Kursbereiche >> Kinder- und Jugendhilfe

Das Fortbildungsangebot des KVJS-Landesjugendamts richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen und freien (einschließlich der privaten/gewerblichen) Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg. Die Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, Kenntnisse und methodische Fähigkeiten aufzufrischen, zu vertiefen und neu zu erwerben. Sie sind auch ein Forum für den fachlichen Austausch und bieten neue Impulse zur Weiterentwicklung der Jugendhilfepraxis vor Ort.

Kinder- und Jugendhilfe

Das Fortbildungsangebot des KVJS-Landesjugendamts richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen und freien (einschließlich der privaten/gewerblichen) Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg. Die Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, Kenntnisse und methodische Fähigkeiten aufzufrischen, zu vertiefen und neu zu erwerben. Sie sind auch ein Forum für den fachlichen Austausch und bieten neue Impulse zur Weiterentwicklung der Jugendhilfepraxis vor Ort.





Fast ausgebucht
Di., 14.04.2026 - Mi., 22.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
790,00 € (inkl. MwSt.)
Die Übernahme einer Leitungsrolle ist für Sie der Schritt in eine andere Welt. Neue Aufgaben und Anforderungen kommen auf Sie zu. Die Vorgängerin oder der Vorgänger ist irgendwie noch im Raum; es ist noch mehr unklar, als Ihnen lieb ist. Die Organisation hat Erwartungen, das Team auch – und Sie selbst haben Vorstellungen von Ihnen als Führungskraft, die es jetzt mit Leben zu füllen gilt. Sie sind gefordert, die (eigenen) Möglichkeiten zu erkennen, doch auch die Grenzen.

In der Fortbildung werden wir uns mit „Dos and Don’ts“ beschäftigen und Haltung sowie Persönlichkeit weiterentwickeln. Da wir im Rahmen der Fortbildung einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten werden, ist auch genug Zeit, diesen Entwicklungen Raum zu geben und die Ergebnisse zu festigen.
Sie haben Gelegenheit, sich Ihres eigenen Standpunkts bewusst zu werden, Ihren Führungsstil zu reflektieren und Ihre Führungs- und Leitungskompetenz nachhaltig zu erweitern.
Individuelle Themen der Teilnehmenden werden mit aufgenommen und im Rahmen der Fortbildung bearbeitet.

Die Fortbildung wird in vier Abschnitten prozessorientiert an zwei zweitägigen Präsenzterminen sowie zwei halbtägigen Online-Terminen zur Praxisberatung der Teilnehmenden durchgeführt.
Vor dem ersten Präsenztermin erhalten die Teilnehmenden Materialien zur Vorbereitung auf die Fortbildungstermine

Hinweise:

Die Online-Termine werden mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Die Veranstaltung besteht aus vier Abschnitten. Mit der Anmeldung sind alle vier Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Preis für alle Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt,
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Kurs-Nr.
26JB0001
Dozent*in
Martina Weber
Anmeldung möglich
Do., 05.11.2026 - Fr., 06.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
416,00 € (inkl. MwSt.)
Leitungskräfte der mittleren Führungsebenen (Gruppen-/Team- und Abteilungsleitungen) befinden sich in einer herausfordernden Sandwichposition zwischen ihren Mitarbeitenden und dem Management. Sie bewegen sich in der Hierarchie zwischen den Erwartungen ihrer Vorgesetzten und denen ihrer Mitarbeitenden. Sie müssen mit ihrem Team Organisations- und Unternehmensziele umsetzen, haben dabei oft noch eine eigene fachliche Verantwortung und sollen gleichzeitig auf die Interessen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehen. Ihre Vorgesetzten erwarten, dass sie als Leitungskraft ihre Leitungsrolle kompetent wahrnehmen und ihre Mitarbeitenden entsprechend motivieren.

Das Seminar bietet Leitungskräften an, ihre Verantwortung und Aufgabe als Führungskraft zu reflektieren. Es werden hilfreiche und effektive Führungsinstrumente und Handlungsoptionen zur positiven Weiterentwicklung in der Rolle als Führungskraft vorgestellt. Anhand von mitgebrachten Beispielen aus der beruflichen Praxis der Teilnehmenden werden gemeinsam konstruktive Lösungsansätze erarbeitet.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird zweimal in identischer Form an verschiedenen Veranstaltungsorten durchgeführt:
26JP0004 08.07. - 09.07.2026 Tagungszentrum Gültstein
26JP0006 05.11. - 06.11.2026 Bildungszentrum Schloss Flehingen
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Kurs-Nr.
26JP0006
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich
Do., 24.09.2026 - Do., 03.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
595,00 € (inkl. MwSt.)
Die stellvertretende Leitung ist nicht „richtige“ Leitung, aber auch nicht „normale“ Mitarbeitende. Diese Herausforderung kann viele Probleme, Fragen und gleichzeitig interessante Aufgaben und Verantwortungen mit sich bringen. Gerade, weil Leitungskräfte im psychosozialen Bereich in den letzten Jahren durch gesetzliche Änderungen die Erweiterung der Qualitäts- und Ergebnisanforderungen, eine größere Mitarbeiterzahl in den Organisationseinheiten und einen deutlichen Aufgabenzuwachs erfahren haben, kann das die Rolle der stellvertretenden Leitung bereichern.

In jedem Fall ist die Voraussetzung: Eine gute Abstimmung zwischen Leitung und Stellvertretung in grundsätzlichen Leitungsfragen, in ihrer Werteorientierung, Strategie und Handlungsweise sowie eine Aufgabenverteilung, die klar und gleichzeitig bei Bedarf flexibel allen Mitarbeitenden bekannt ist.

Zentrale Themen des 1. Abschnitts der Fortbildung (eineinhalb Tage) sind:
- Definition und Klärung der Rolle im eigenen Kontext
- Aufgaben: Was muss ich und was kann ich übernehmen?
- Rollenstabilität versus Rollenflexibilität: meine innere Haltung und wie ich sie nach außen kommuniziere
- Voraussetzungen für gute Arbeit in der Rolle
- Die Zusammenarbeit mit der Leitung aktiv gestalten
- Dramadreieck und „psychologische Spiele“ als Lernfeld: erkennen, vorbeugen und aussteigen

Der 2. Abschnitt der Fortbildung (ein Tag) dient der Reflexion der Erfahrungen der Teilnehmenden seit dem 1. Abschnitt.

Hinweis:
Die Veranstaltung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Gesamtbetrag für beide Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
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Kurs-Nr.
26JP0008
Dozent*in
Christina Gehle
Interessensbekundung möglich

Als Leitungskraft Veränderungen gestalten: Mitarbeitende mitnehmen
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mi., 18.11.2026 - Do., 19.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
476,00 € (inkl. MwSt.)
Veränderungen sind Teil unseres Arbeitslebens. Auf der einen Seite gibt es die großen Umstrukturierungsprozesse in Organisationen, auf der anderen Seite die fast überall notwendigen Weiterentwicklungen und Verbesserungsprozesse. Beides wirkt sich meist deutlich auf den Arbeitsalltag von Führungskräften und deren Mitarbeitenden aus.

Als Leitungskraft müssen Sie sich selbst auf die veränderten Bedingungen einstellen, Gewohntes loslassen und vielleicht erst einmal selbst eine konstruktive Haltung entwickeln. Sie müssen Ihre Mitarbeitenden motivieren, ihre Bedenken und Zweifel ernst nehmen und sie gleichzeitig fordern.

In diesem Seminar lernen Sie die Dynamik von Veränderungsprozessen anhand unterschiedlicher theoretischer Konzepte kennen. In einem lebendigen Austausch entwickeln Sie konkrete nächste Schritte, um gezielt und wirksam Veränderungsprozesse in Ihrer Organisationseinheit umzusetzen und den sozialen Prozess professionell zu steuern.

Themen im Seminar sind:
- Arten von Veränderungen in Organisationen
- Kurve der Veränderung – Wo stehe ich, wo meine Mitarbeitenden?
- Veränderungen und ich selbst – Blick auf meine Ressourcen/Lernthemen
- Mitarbeitertypen im Veränderungsprozess – Wer braucht was?
- Kommunikations-Kollision – Unterschiedliche Perspektiven
- Kommunikations-Konzept – Ein Fahrplan durch den Prozess
- Gespräche mit Mitarbeitenden im Veränderungsprozess

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JP0011
Dozent*in
Christina Gehle
Interessensbekundung möglich

Mitarbeitende fördern – Potenziale entfalten
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mi., 14.10.2026 - Do., 15.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
476,00 € (inkl. MwSt.)
Die Herausforderung für Mitarbeitende, eigenverantwortlich zu arbeiten, ist gestiegen. Wie definiert sich vor diesem Hintergrund die Rolle von Leitungskräften? Welche Funktionen übernimmt die Leitung in der Aufgabenwahrnehmung sowie in der Begleitung und Beratung der Mitarbeitenden? Mit diesen Fragestellungen sieht sich vor allem die „mittlere“ Leitungsebene konfrontiert, in ihrer „Sandwich-Position“ hierdurch oftmals verunsichert. Es wird erwartet, dass sie die Ziele der Institution in der jeweiligen Organisationseinheit umsetzt. Ein motiviertes Team, das gut zusammenwirkt, ist Voraussetzung für den Erfolg.

Dieses Seminar stellt Ihnen Strategien und Instrumente vor, wie Sie Mitarbeitende im Teamkontext gezielt fördern können.

Schwerpunktthemen:
- Führungsstil und Leitungsrolle
- Förderung der Eigenmotivation der Mitarbeitenden
- Von der Anleitung zur Delegation von Aufgaben und Verantwortung
- Beratung und Förderung als Elemente von Leitung
- Mitarbeitergespräche führen

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JP0017
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich

Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (Modul 2)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 10.06.2026 - Do., 11.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
546,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 2 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden die gesetzlichen Grundlagen für die Arbeit in den stationären Hilfen zur Erziehung vermittelt. Dabei sollen die sozialrechtlichen Grundlagen für den Arbeitsbereich in den Blick genommen und praktische Fragen aus dem Arbeitsalltag beleuchtet werden. Den Teilnehmenden soll dadurch ein Überblick über die öffentliche Erziehungshilfe vermittelt und damit auch (Rechts-)Sicherheit in ihrem alltäglichen Handeln gegeben werden.

Schwerpunkte sind hierbei unter anderem:
- Überblick über die Hilfen zur Erziehung
- Kindeswohlgefährdung
- Sorgerecht
- Alltagssorge und Aufsichtspflicht
- Kinder- und Jugendschutz als übergeordnete Aufgabe der Jugendhilfe
- Meldepflichten
- Dokumentations-, Schweigepflicht und Datenschutz

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
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Kurs-Nr.
26JP0019
Dozent*in
Eva Teufel, Anke Hauer
Anmeldung möglich

Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (Modul 3)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 15.07.2026 - Do., 16.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
456,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 3 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden die Rechte und der Schutz von Kindern und Jugendlichen in den stationären Hilfen vertieft. Die Kinderrechte werden dazu in den Fokus genommen und daraus resultierend die Anwendung von Beteiligungs-, Partizipations- und Beschwerdeverfahren in Einrichtungen praktisch thematisiert. Als ein Verfahren der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird hier insbesondere auch das Hilfeplanverfahren anschaulich erläutert. Darüber hinaus werden Schutzkonzepte als elementarer Bestandteil der Einrichtungskonzeptionen sowie deren Inhalte und Umsetzung besprochen.

Schwerpunkte sind hierbei unter anderem:
- Kinderrechte als Grundlage von Schutz und Beteiligung
- (Gewalt-)Schutzkonzepte in Einrichtungen
- Kinder- und Jugendschutz
- Beteiligung und Partizipation
- Ansätze von Partizipation im Gruppen- beziehungsweise Einrichtungssetting
- Hilfeplanverfahren
- Beschwerdeverfahren
- Interne und externe Beschwerdestellen

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertief sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0020
Dozent*in
Anke Hauer
Anmeldung möglich

Deeskalation und Konfliktmanagement (Modul 4)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 14.10.2026 - Do., 15.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
496,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 4 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden kritische Situationen im pädagogischen Alltag der Mitarbeitenden betrachtet und die Teilnehmenden dadurch befähigt, angemessen und sicher in Konflikten oder Krisen reagieren zu können.
Dazu werden einerseits Grundlagen zu Formen der Gewalt, Grenzverletzungen oder Konflikten gelegt. Andererseits werden praktische Handlungsansätze eingeordnet und erprobt. Hierzu werden Übungen im Deeskalations- und Konfliktmanagement durchgeführt.
Die Teilnehmenden erlernen, die eigene Machtstellung in der Gruppe zu reflektieren sowie mit Widerständen und Feindseligkeiten umzugehen.

Schwerpunkte sind hier unter anderem:
- Krisenpläne
- Übergriffe im Gruppensetting
- Formen von Gewalt und Gewaltprävention
- Grenzverletzungen
- Konfliktinterventionen
- Formen der Kommunikation
- Umgang mit Widerständen und Feindseligkeiten
- Deeskalationsmethoden
- Reflexion der eigenen Machtstellung

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0021
Dozent*in
Maria Herting
Anmeldung möglich

Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (Modul 5)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 25.11.2026 - Do., 26.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
496,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 5 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden spezifische Inhalte für die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UmA) in der stationären Jugendhilfe thematisiert.

UMA bringen ihre Fluchterfahrungen und weitere besondere Lebenserfahrungen, oft auch Traumata, mit in die Jugendhilfe. Im Hinblick auf eine adäquate Betreuung und Begleitung dieser Zielgruppe geht diese Veranstaltung detailliert auf die Flucht als besonderes Lebensereignis sowie die praktische Ausgestaltung von kultursensibler Jugendhilfe ein.
Weiter werden praktische Themen aus der Arbeit mit UmAs in Wohngruppen anhand von Praxisbeispielen und theoretischen Einordnungen bearbeitet.
Es erfolgt insbesondere eine Auseinandersetzung mit Schutzfaktoren und Ressourcen.
Schließlich wird reflektiert, welche Faktoren auf Seiten der Mitarbeitenden dazu führen, dass sie den Belastungen der Arbeit gut gewachsen sind.

Schwerpunkte sind hier unter anderem:
- Migration als Lebensereignis
- Die verschiedenen Fluchtphasen
- Flucht und Herkunftsfamilie
- Auswirkung/Folgen von Verlust der Eltern/Familie
- Kultursensible Jugendhilfe
- Bedeutung digitaler Medien für UmA
- Umgang mit Traumata
- Schutzfaktoren und Ressourcen
- Förderung der Resilienzfaktoren
- Resilienz der Mitarbeitenden

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0022
Dozent*in
Raffael Hille, Theresia Abbühl
Anmeldung möglich
Do., 18.06.2026 - Fr., 19.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
496,00 € (inkl. MwSt.)
In Kinderschutzverfahren ist eine gelingende Verständigung zwischen Jugendamt und Familiengericht, Verfahrensbeiständen, Sachverständigen und gegebenenfalls auch den Anwälten unverzichtbar. Schutz und Perspektive des Kindes werden entscheidend davon beeinflusst.

Manchmal hakt es aber in der Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Familiengericht oder den weiteren Beteiligten: Jugendämter haben häufig den Eindruck, das Familiengericht messe ihren Einschätzungen zu wenig Gewicht bei; Familiengerichte klagen über die Qualität jugendamtlicher Berichte. Dabei ist das gegenseitige „Verstehen“ zentrale Voraussetzung für das Gelingen eines Kinderschutzverfahrens – darauf zielt das Seminar.

Neben einem vertieften Verständnis erhalten die Teilnehmenden praktische Anregungen und Hilfestellung für das Vorgehen des ASD im Verfahren. Die unterschiedlichen Perspektiven der Fachkräfte des Helfersystems und der Familiengerichte werden unter Schwerpunktsetzung auf die Rolle und Aufgaben des Jugendamtes betrachtet. Des Weiteren werden die relevanten Änderungen des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes (KJSG) beleuchtet.

Schwerpunkte der Fortbildung sind:
- Rechte und Aufgaben des Jugendamts im Verfahren
- Rollen des Gerichts, der Verfahrensbeistände, Rechtsanwälte, Sachverständigen
- Juristische Sicht auf Kindeswohlgefährdung
- Unterschiedliche Einschätzungen von Jugendamt und Familiengericht
- Stellungnahme des Jugendamts
- Vorstellung eines interdisziplinär entwickelten Aufbauvorschlags zur Anrufung des Familiengerichts nach § 8a SGB VIII
- Hinweise zum Formulieren von Anrufungen und Stellungnahmen im Kinderschutzverfahren anhand besonders relevanter Praxisfälle

Im Seminar erfolgen fachliche Inputs sowie Beratung von Fällen. Zudem wird die Möglichkeit zum Austausch der Fachkräfte bezüglich ihrer konkreten Praxis im ASD gegeben. Fragestellungen und Fallkonstellationen können von den Teilnehmenden vorab eingereicht werden.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltung mit dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0042
Dozent*in
Kerstin Wierse, Barbara Seidenstücker
Fast ausgebucht
Mo., 29.06.2026 - Di., 30.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
396,00 € (inkl. MwSt.)
Dieses Grundseminar ergänzt interne Einführungsangebote auf örtlicher Ebene und soll neue Fachkräfte in der Wirtschaftlichen Jugendhilfe befähigen, die Vorschriften zur Kostenbeteiligung nach dem SGB VIII umzusetzen.
Im Anschluss an eine Einführung in die Grundsätze und Systematik der öffentlich-rechtlichen Kostenbeteiligung nach dem SGB VIII wird die Berechnung von Kostenbeiträgen anhand von Fallbeispielen erläutert.

Hinweise:

Der Themenblock "Pauschalierte Kostenbeteiligung nach § 90 SGB VIII" wird am ersten Veranstaltungstag, der Themenblock "Kostenbeiträge für stationäre und teilstationäre Leistungen sowie vorläufige Maßnahmen nach §§ 91ff SGB VIII" am zweiten Veranstaltungstag vorgestellt.

Bei eintägiger Teilnahme geben Sie bitte im Rahmen der Anmeldung Ihren Teilnahmetermin an. Der Preis wird entsprechend angepasst.


Benötigte Arbeitsmittel:

Einfacher Taschenrechner (alternativ Smartphone/Laptop mit entsprechender App),
SGV VIII (kostenlos in der aktuellen Version auch digital auf dem Smartphone/Laptop abrufbar),
SGB XII (kostenlos in der aktuellen Version auch digital auf dem Smartphone/Laptop abrufbar),
Sozialhilferichtlinie Baden-Württemberg (SHR) (kostenpflichtig online über einen XPERTISO-Behördenzugang abrufbar oder in Papier erhältlich),
Empfehlung zur Kostenbeteiligung Baden-Württemberg (auf der KVJS-Webseite kostenlos abrufbar)

Uns ist wichtig, dass Sie mit den Arbeitsmitteln individuell gemäß Ihrer Arbeitsweise in der Schulung sowie später in der Praxis zurechtkommen.
Alle Jugendämter in BW sind Mitglied beim DIJuF. Wenn Sie über Ihre Behörde einen Zugang bekommen, können Sie unter https://dijuf.de/ das SGB VIII, SGB XII sowie Kommentare, Gutachten und das Magazin des DIJuF (JAmt) abrufen.
Prüfen Sie bitte möglichst frühzeitig, ob Sie Zugriff auf die genannten Arbeitsmittel haben.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0057
Dozent*in
Michael Walter
Anmeldung möglich
Di., 22.09.2026 - Mi., 23.09.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
396,00 € (inkl. MwSt.)
Die Prüfung der sachlichen und örtlichen Zuständigkeit vor dem Tätigwerden ist zur rechtmäßigen Erfüllung der Aufgaben des SGB VIII unerlässlich. Kostenerstattungsansprüche zu erkennen und rechtzeitig geltend zu machen, ist eine weitere wichtige Aufgabe der Wirtschaftlichen Jugendhilfe.

Dieses Einführungsseminar erleichtert den Einstieg in das neue Aufgabengebiet.

Anhand von praktischen Beispielen werden die gesetzlichen Grundlagen und wichtige Grundbegriffe wie zum Beispiel "gewöhnlicher Aufenthalt", "Personensorge" sowie "Beginn und zuständigkeitsrelevante Unterbrechung einer Leistung" vermittelt.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird zweimal in identischer Form an verschiedenen Veranstaltungsorten durchgeführt:
26JP0058 20.05. - 21.05.2026 Tagungszentrum Gültstein
26JP0059 22.09. - 23.09.2026 Bildungszentrum Schloss Flehingen

Benötigte Arbeitsmittel:
SGB VIII, SGB X
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0059
Dozent*in
Dietmar Stadler
Anmeldung möglich
Di., 06.10.2026 - Mi., 07.10.2026
Ev. Akademie Bad Boll
0,00 €
Ziel der Jahrestagung ist es, sich intensiv mit einem speziellen (Querschnitts-)Thema im Kontext Frühe Hilfen auseinanderzusetzen. Mit Fachvorträgen und Workshops trägt die Tagung zur fachlichen Weiterentwicklung der Arbeit der Koordinatoren der Frühen Hilfen bei und gibt Impulse für die praktische Arbeit. Zudem besteht die Möglichkeit zum landesweiten kollegialen Austausch.

Hinweise:

Die Veranstaltung wurde vom Zeitraum 26./27.11.2026 (Tagungszentrum Gültstein) auf den Zeitraum 06./07.10.2026 (Neuer Tagungsort: Ev. Akademie Bad Boll) verschoben.

Über Thema, Ablauf und Inhalte der Veranstaltung erfolgt eine aktuelle Information durch die Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen sowie durch die «Frühe Hilfen Info» (veröffentlicht auf der Internetseite des KVJS-Landesjugendamtes, unter der Rubrik Frühe Hilfen).

Die Teilnahme ist kostenfrei.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0031
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Mo., 09.11.2026 - Di., 10.11.2026
Ev. Akademie Bad Boll
505,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagungen Schulsozialarbeit 2026 fördern den landesweiten Fachdiskurs, Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung der kollegialen Unterstützungsstrukturen des Arbeitsfelds Schulsozialarbeit in Baden-Württemberg.

Durch Vorträge, Workshops und weitere Angebote werden aktuelle Themen aufgegriffen.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltungen mit dem Netzwerk Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e. V.

Die Veranstaltung wird zweimal mit gleicher fachlicher und inhaltlicher Rahmensetzung angeboten:
26JP0049 09.11. - 10.11.2026 Ev. Akademie Bad Boll
26JP0050 23.11. - 24.11.2026 Ev. Akademie Bad Boll

Die Anmeldung ist nur für einen der beiden Jahrestagungstermine möglich.

Das konkrete Programm wird an die bereits angemeldeten Fachkräfte im Vorfeld versendet.

Einige Teilnehmende werden ggf. in nahegelegenen Hotels untergebracht. Eine entsprechende Information geht Ihnen bei einer Anmeldung mit Übernachtung rechtzeitig zu.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0049
Dozent*in
noch nicht bekannt

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich