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Schutz und Prävention





Anmeldung möglich
Do., 18.06.2026 - Fr., 19.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
496,00 € (inkl. MwSt.)
In Kinderschutzverfahren ist eine gelingende Verständigung zwischen Jugendamt und Familiengericht, Verfahrensbeiständen, Sachverständigen und gegebenenfalls auch den Anwälten unverzichtbar. Schutz und Perspektive des Kindes werden entscheidend davon beeinflusst.

Manchmal hakt es aber in der Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Familiengericht oder den weiteren Beteiligten: Jugendämter haben häufig den Eindruck, das Familiengericht messe ihren Einschätzungen zu wenig Gewicht bei; Familiengerichte klagen über die Qualität jugendamtlicher Berichte. Dabei ist das gegenseitige „Verstehen“ zentrale Voraussetzung für das Gelingen eines Kinderschutzverfahrens – darauf zielt das Seminar.

Neben einem vertieften Verständnis erhalten die Teilnehmenden praktische Anregungen und Hilfestellung für das Vorgehen des ASD im Verfahren. Die unterschiedlichen Perspektiven der Fachkräfte des Helfersystems und der Familiengerichte werden unter Schwerpunktsetzung auf die Rolle und Aufgaben des Jugendamtes betrachtet. Des Weiteren werden die relevanten Änderungen des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes (KJSG) beleuchtet.

Schwerpunkte der Fortbildung sind:
- Rechte und Aufgaben des Jugendamts im Verfahren
- Rollen des Gerichts, der Verfahrensbeistände, Rechtsanwälte, Sachverständigen
- Juristische Sicht auf Kindeswohlgefährdung
- Unterschiedliche Einschätzungen von Jugendamt und Familiengericht
- Stellungnahme des Jugendamts
- Vorstellung eines interdisziplinär entwickelten Aufbauvorschlags zur Anrufung des Familiengerichts nach § 8a SGB VIII
- Hinweise zum Formulieren von Anrufungen und Stellungnahmen im Kinderschutzverfahren anhand besonders relevanter Praxisfälle

Im Seminar erfolgen fachliche Inputs sowie Beratung von Fällen. Zudem wird die Möglichkeit zum Austausch der Fachkräfte bezüglich ihrer konkreten Praxis im ASD gegeben. Fragestellungen und Fallkonstellationen können von den Teilnehmenden vorab eingereicht werden.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltung mit dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0042
Dozent*in
Kerstin Wierse, Barbara Seidenstücker
Die Veranstaltung führt in das Thema geschlechterbezogene und -sensible Aspekte von Konsum- und Suchtverhalten (bei Mädchen* und jungen Frauen*) ein.

Ziel der Veranstaltung ist es, für Bedarfe und Möglichkeiten in der pädagogischen Praxis zu sensibilisieren sowie Freude, Neugier und Offenheit für den Umgang mit möglichen (Querschnitts-)Themen (weiter-)zu entwickeln.

Gemeinsam wollen wir, unter anderem durch die Anknüpfung an die vorhandenen professionellen Erfahrungen und Perspektiven, eine Balance aus Theorie und Praxis schaffen.
So soll ein Tag des fachlichen Miteinanders, sich Austauschens und Dazulernens entstehen, der für die praktischen Tätigkeiten und das Dranbleiben, an potenziell suchtpräventiv wirksamen und in der Adoleszent relevanten Alltagsthemen, bestärkt.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26JP0061 23.04.2026 KVJS Stuttgart
26JP0062 25.06.2026 KVJS Stuttgart
26JP0063 08.10.2026 KVJS Stuttgart
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0062
Dozent*in
Laura Reidenbach
Anmeldung möglich
Do., 02.07.2026 - Fr., 03.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
496,00 € (inkl. MwSt.)
Sexualität ist als Thema in der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit immer präsent, sexuelle Bildung somit ein wichtiger Bestandteil pädagogischer Arbeit mit jungen Menschen. Sie befähigt, den eigenen Körper zu kennen, sowie eigene und Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und Grenzen zu achten. Doch kann es vorkommen, dass Wissen oder die richtigen Worte fehlen.

Wir beschäftigen uns mit den Möglichkeiten alters- und geschlechtergerechter sexueller Bildung und konkreten Methoden, wie mit Jugendlichen zu den Themen Gefühle, Sexualität, Beziehungen, Identität und Pornografie gesprochen und gearbeitet werden kann. Auf der Grundlage von Vortrag, Diskussion und praktischen Übungen reflektieren wir die eigene pädagogische Haltung. Wir überlegen gemeinsam, wie wir die Wichtigkeit sexueller Bildung an unserer Arbeitsstätte verankern können und befassen uns mit förderlichen Rahmenbedingungen in Einrichtungen. Dabei kommt die Zeit für individuelle Fragen und Fälle aus der Praxis nicht zu kurz.

In diesem zweitägigen Basis-Seminar möchten wir Anregungen für den Arbeitsalltag geben und dafür sensibilisieren, wie Heranwachsende begleitet und unterstützt werden können. Zudem erhalten Sie Informationen zu Adressen und Institutionen mit Expertise im Bereich sexueller Bildung, die Sie unterstützen können.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltung mit der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0060
Dozent*in
Magdalena Zidi, Silke Grasmann
Interessensbekundung möglich

17. Kinderschutztag Baden-Württemberg: Gemeinsam stark für den Kinderschutz – verantwortlich und vernetzt
Ein gemeinsamer Fachtag von Innenministerium, Justizministerium, Kultusministerium, Sozialministerium und KVJS-Landesjugendamt

Di. 14.07.2026
Hospitalhof Stuttgart
0,00 €
Der 17. Kinderschutztag bietet eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und damit die Möglichkeit für eine verbesserte Vernetzung im Kinderschutz. Unter dem Titel „Gemeinsam stark für den Kinderschutz – verantwortlich und vernetzt“ setzen wir in diesem Jahr den Fokus auf die Vernetzung und den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren im Kinderschutz.
Die gemeinsame Verantwortung für den Kinderschutz macht es notwendig, den Kinderschutz aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und gemeinsam Lösungen für eine effektivere Unterstützung von Kindern und Jugendlichen zu entwickeln. Wir laden daher Fachkräfte aus den Bereichen Soziales, Justiz, Kinder- und Jugendhilfe sowie aus den Bereichen Bildung, Innere Sicherheit und anderen relevanten Feldern ein, um gemeinsam zu diskutieren und voneinander zu lernen.

Die Vorträge am Vormittag werden in hybridem Format angeboten. Auch für die digitale Teilnahme von 10:00 - 12:15 Uhr ist eine Anmeldung erforderlich.
Die vertiefenden Fachforen am Nachmittag finden ausschließlich in Präsenz statt. Sie haben die Möglichkeit, an zwei der insgesamt fünf Fachforen teilzunehmen. Die detaillierten Beschreibungen der einzelnen Fachforen finden Sie im Tagungsprogramm.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

09:30 Uhr Ankunft und Anmeldung der Teilnehmenden / Get-together mit Kaffee
Markt der Möglichkeiten

10:00 Uhr Begrüßung und Einführung in die Tagung
Grußwort Ulrich Schmolz, Leitung Referat Kinder, Schutzkonzepte, Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
Moderation Sebastian Messerschmidt

10:15 Uhr Impulsvortrag: Risikofaktor Systemlogiken: Vernetzung für einen gelingenden Kinderschutz?
Prof.in Dr. Anja Teubert, Professorin für sozialraumorientierte Soziale Arbeit, Studiengangsleitung Soziale Arbeit Kinder- & Jugendhilfe / Hilfen zur Erziehung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart

11:15 Uhr Impulsvortrag: Schutz vor sexualisierter Gewalt: Warum verbindliche Standards und starke Netzwerke entscheidend sind 
Kerstin Claus, Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) Berlin

12:15 Uhr Mittagspause & Vernetzung beim Markt der Möglichkeiten

13:15 Uhr Interdisziplinäre Austauschforen: 1. Durchgang

Forum I
Istanbul-Konvention und Kinderschutz bei häuslicher Gewalt – familiengerichtliche Möglichkeiten in einem vernetzten Hilfesystem mit Ausblick auf die elektronische Fußfessel in Hochrisikofällen
Das familienrechtliche Verfahrensrecht ermöglicht im Zusammenwirken mit dem materiellen Kindschaftsrecht aufgrund seines Gestaltungsspielraums ein effektives Schutzsystem. Auch die Rechtsprechung seit November 2022 und die Reformvorschläge des Gesetzgebers zum Gewaltschutzgesetz verstärken die Möglichkeiten des Kinderschutzes bei häuslicher Gewalt. Als Praxisbeispiel wird der Sonderleitfaden zum Münchener Modell und seine Umsetzung dargestellt.
Ulrike Sachenbacher, Leiterin der Abteilung 5a, weitere aufsichtsführende Richterin, Amtsgericht München, Kompetenzpartnerin Kinderschutz des OLG-Bezirks München

Forum II
Wie kann datenschutzkonformer Informationsaustausch verschiedener Akteure im Kinderschutz gelingen?
Im Fachforum wird der Fokus darauf gerichtet, welche Notwendigkeit für Informationsaustausch mit verschiedenen Akteuren ausgehend von den fachlichen Erfordernissen im Kinderschutz bestehen und wie dieser Informationsaustausch datenschutzkonform ermöglicht werden kann. Hierzu wird ein grundsätzlicher Überblick zur Informationsweitergabe im Kinderschutz bei Bekanntwerden möglicher Gefährdungen, für interdisziplinäre Gefährdungseinschätzungen und im Hilfeverlauf gegeben. Es werden rechtliche und fachliche Einordnungen vorgenommen sowie exemplarische Falldarstellungen aus der Praxis des Jugendamtes vorgestellt.
Katharina Lohse, Vorständin und fachliche Leitung Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF), Heidelberg
Christine Schneider, Landeshauptstadt Stuttgart – Jugendamt, Bereichsleitung Beratungszentrum für Jugend und Familie Feuerbach/Weilimdorf
Sebastian Groß, Landeshauptstadt Stuttgart, Bereichsleitung Beratungszentrum Jugend und Familien West

Forum III
Schulen als sichere Orte: Strategien gegen sexualisierte Gewalt
Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt sind seit März 2025 an allen öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg verpflichtend zu entwickeln und umzusetzen. Was versteht man unter Schutzkonzepten an Schulen, wie wirken sie und welche Maßnahmen sind an Schulen dazu wichtig? Wie gestaltet sich die Intervention in Fällen sexualisierter Gewalt, die an Schulen bekannt werden? Präventionsmaßnahmen tragen dazu bei, Schulen zu sichereren Orten zu machen, Intervention schützt Betroffene und gibt Handlungssicherheit in Fällen sexualisierter Gewalt.
Tonja Brinks, Referat 54 Prävention und Gesundheitsförderung für Schülerinnen und Schüler, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung, Fachvertreterin der Kultusministerkonferenz zu Prävention von Gewalt und sexuellem Missbrauch
Christian Klützke, Präventionsbeauftragter, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung, Regionalstelle Stuttgart und Beratungslehrkraft
N.N., Schulaufsicht

Forum IV
Prävention und Intervention gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen
Das Landeskriminalamt BW präsentiert die neue landesweite Konzeption zur „Prävention und Intervention gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen“. Diese hat die Aufklärung, Sensibilisierung und verstärkte Vernetzung von Fachkräften, Polizeibeamtinnen und -beamten, Eltern sowie Ehrenamtlichen zum Ziel. Anknüpfend stellen das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Freiburg und das Polizeipräsidium Freiburg ihre Zusammenarbeit vor und zeigen auf, wie eine enge und effektive Kooperation zwischen dem Jugendamt und der Polizei aussehen kann, um die Ziele der neuen Konzeption umzusetzen.
Achim Hummel, Innenministerium-LPP- Referat 32, Kriminalitätsbekämpfung, Kriminalprävention, Kriminologie und Internationales, Leiter der Geschäftsstelle der Zentralstelle Kommunale Kriminalprävention (GeZ KKP)
Guenola Warneke
Landeskriminalamt Baden-Württemberg, Referat Prävention, Stuttgart
Stellvertretende Leiterin der Landeskriminalprävention, Arbeitsbereichsverantwortliche Grundsatz und Opferschutz
Vanessa Völkel
Amt für Kinder, Jugend und Familie – Freiburg, Jugendamtsleitung

Katrin Kern
Polizeipräsidium Freiburg, Referat Prävention – Standort Freiburg
Opferschutzkoordinatorin PP Freiburg

Forum V
Echte Gefühle, künstliche Welten: Kinder zwischen digitalen Freunden, Influencing und Manipulation
Kinder und Jugendliche begegnen in Anwendungen wie Chatbots oder durch Influencing zunehmend digitalen Gegenübern, die Nähe simulieren, Orientierung versprechen und zugleich gezielt beeinflussen können. Das Fachforum greift aktuelle Befunde der JIMplus-Studie zur Frage des Digital Wellbeing von Jugendlichen auf und diskutiert anhand konkreter Praxisbeispiele, wie solche Phänomene eingeordnet werden können und welche Ansätze sich daraus für die Medienkompetenz im Alltag ableiten lassen.
Amelia Krebs, Fachreferentin jugendschutz.net
Frank Woithe, Referent jugendschutz.net
Yvonne Gerigk, Referentin Forschung, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)
Benjamin Thull, Leitung Team Jugendschutz und Forschung, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)

14:45 Uhr Networking-Café im Hospitalhof

15:15 Uhr Interdisziplinäre Austauschforen: 2. Durchgang

16:45 Uhr Abschlussrunde im Plenum

17:15 Uhr Ende der Veranstaltung

Tagungsleitung:
Dr. Henrike Ehrhorn Ministerium der Justiz und für Migration BW
Julia Thürbeck Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration BW
Michael Riehle Referatsleiter beim Landesjugendamt, KVJS BW
Stephanie Alter-Betz Fachberaterin im Landesjugendamt, KVJS BW


Hinweise:

Nach Ihrer Anmeldung zum Fachtag erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link, über den Sie Ihre Präferenzen für die Fachforen angeben können.

Wir bemühen uns, Ihnen die Teilnahme an dem von Ihnen am höchsten priorisierten Fachforum zu ermöglichen. Für das zweite Fachforum berücksichtigen wir Ihre weiteren Priorisierungen entsprechend den verfügbaren Kapazitäten. Sie erfahren vor Ort, an welchen Fachforen Sie teilnehmen.

Zur Sicherung einer möglichst interdisziplinären Zusammensetzung erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden, eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt bis spätestens 30.06.2026.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JH0084
Dozent*in
Anja Teubert, Yvonne Gerigk, Frank Woithe, Amelia Krebs, Katrin Kern, Vanessa Völkel, Guenola Warneke, Achim Hummel, Christian Klützke, Tonja Brinks, Christine Schneider, Sebastian Groß, Katharina Lohse, Ulrike Sachenbacher, Kerstin Claus, Benjamin Thull
Die Wahrnehmung von Kinderschutzaufgaben bei Hinweisen auf Vernachlässigung und Gewalt ist eine besonders herausfordernde Aufgabe des ASD. Es müssen folgenreiche Abwägungen und Entscheidungen zu Risiken und Gefährdungen vorgenommen und durch entsprechende organisationsinterne fachliche Prozesse und Verfahren unterstützt werden. Die Berücksichtigung der Perspektive der betroffenen Kinder und Jugendlichen bei der Hilfeplanung ist dabei von besonderer Bedeutung.

Die Fortbildung vermittelt auf der Basis wissenschaftlicher Forschung und Erfahrungen aus der Praxis Grundlagen und Methoden zur Umsetzung dieser Aufgaben. Vor dem Hintergrund der rechtlichen und institutionellen Bedingungen und Leitbilder für die Kinderschutzarbeit im ASD werden folgende Schwerpunkte behandelt:
- Gefährdungsformen (Misshandlung und Vernachlässigung)
- Risikogruppen und -konstellationen (zum Beispiel Sucht, psychische Erkrankung)
- Prozessorientierte Gefährdungs- und Risikoeinschätzung
- Bewertung der elterlichen Kompetenzen zur Abwendung von Gefährdungen
- Zugang zu den Familien und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
- Entwicklung, Begleitung und Kontrolle von Schutz- und Hilfekonzepten für Familien und Zusammenarbeit mit weiteren Beteiligten
- Prozessorientierte Überprüfung von Schutz und Hilfe aus der Sicht des Kindes
- Qualitätssichernde Instrumente und Verfahren für die Kinderschutzarbeit im ASD; exemplarisch wird mit dem Stuttgarter Kinderschutzbogen und mit Ankerbeispielen zu Kindeswohlgefährdung gearbeitet
- Persönliche Standortbestimmung als ASD-Fachkraft mit Schutzaufgaben
- Üben von Gesprächen mit Eltern, Kindern und Jugendlichen
- Migrationssensibler Kinderschutz
- Wirksamkeit von Hilfen bei Kindeswohlgefährdung

Hinweis:

Die Fortbildung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Preis für beide Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0041
Dozent*in
Monika Stark-Murgia, Susanna Lillig
Die Veranstaltung führt in das Thema geschlechterbezogene und -sensible Aspekte von Konsum- und Suchtverhalten (bei Mädchen* und jungen Frauen*) ein.

Ziel der Veranstaltung ist es, für Bedarfe und Möglichkeiten in der pädagogischen Praxis zu sensibilisieren sowie Freude, Neugier und Offenheit für den Umgang mit möglichen (Querschnitts-)Themen (weiter-)zu entwickeln.

Gemeinsam wollen wir, unter anderem durch die Anknüpfung an die vorhandenen professionellen Erfahrungen und Perspektiven, eine Balance aus Theorie und Praxis schaffen.
So soll ein Tag des fachlichen Miteinanders, sich Austauschens und Dazulernens entstehen, der für die praktischen Tätigkeiten und das Dranbleiben, an potenziell suchtpräventiv wirksamen und in der Adoleszent relevanten Alltagsthemen, bestärkt.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26JP0061 23.04.2026 KVJS Stuttgart
26JP0062 25.06.2026 KVJS Stuttgart
26JP0063 08.10.2026 KVJS Stuttgart
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0063
Dozent*in
Laura Reidenbach

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Fast ausgebucht Fast ausgebucht
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Kursausfall Ausfall
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