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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:



Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Di. 13.10.2026
Online-Seminar
0,00 €

Das kommunale Forum Hilfe zur Pflege bietet eine Plattform zum fachlichen Austausch. Dabei werden die Themen von den Teilnehmenden eingebracht. Diese dienen als Grundlage für die Diskussion und den Austausch.

Hinweis:
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Den Zugangslink erhalten Sie per Rundschreiben und im Mitgliederbereich.
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Kurs-Nr.
26SD0011
Dozent*in
noch nicht bekannt
Fast ausgebucht
Di., 08.12.2026 - Mi., 09.12.2026
Tagungszentrum Gültstein
476,00 € (inkl. MwSt.)
"Toxische Männlichkeit", Boys-Crisis, Männlichkeit als gesellschaftliches Gesamtproblem oder "Jungen als Bildungsverlierer" … – die Liste der problematisch wahrgenommenen Aspekte von Jungen* und jungen Männern* ist lang.

Als pädagogischer Gegenentwurf soll Jungen*arbeit dabei helfen, Jungen* ein gelingendes gutes Leben in diesem Spannungsfeld zu ermöglichen. Aber was ist Jungen*arbeit eigentlich? Wie kann sie bedarfsgerecht gestaltet werden? Ist sie besonders eine Aufgabe für männliche* Fachkräfte? Und was brauchen Fachkräfte aller Geschlechter, um Jungen* bei der Bewältigung ihrer geschlechterbezogenen Entwicklungsaufgaben zu unterstützen?

Die Fortbildung vermittelt Fachkräften wesentliche Grundlagen zu geschlechtlicher Sozialisation und zeigt auf, inwiefern Geschlecht sozial konstruiert und einstudiert wird. Sie ermöglicht einen soliden Einstieg in die geschlechterbewusste Arbeit mit Jungen* und bietet praktische Ideen an, um Jungen* bezüglich ihrer Geschlechtersozialisation in der heutigen Gesellschaft zu unterstützen. Die zwei Tage öffnen Räume für Fragen, Ideen und Wünsche der Teilnehmenden.

Inhalte:
- Grundlagen geschlechtsbezogener Pädagogik
- Lebenslagen von Jungen* sowie daraus resultierende Bedürfnisse und Herausforderungen
- Themen der Jungen*arbeit
- Biografische Arbeit und Haltungen der Jungen*arbeit
- Praxisorientierte Angebote und Methoden der Jungen*arbeit

Hinweis:

* Den Asterisk versteht die LAGJM als Zeichen dafür, dass Geschlecht eine unabgeschlossene Kategorie ist. Für die LAGJM sind im Begriff Jungen* alle Personen gemeint, die sich dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen.

Kooperationsveranstaltung mit der LAG Jungen*- & Männer*arbeit Baden-Württemberg
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Kurs-Nr.
26JP0073
Dozent*in
Joel Wardenga, Thobias Pulimoottil
Anmeldung möglich
Mo., 09.11.2026 - Di., 10.11.2026
Ev. Akademie Bad Boll
505,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagungen Schulsozialarbeit 2026 fördern den landesweiten Fachdiskurs, Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung der kollegialen Unterstützungsstrukturen des Arbeitsfelds Schulsozialarbeit in Baden-Württemberg.

Durch Vorträge, Workshops und weitere Angebote werden aktuelle Themen aufgegriffen.

Das Programm finden Sie hier: 01092026_JT-SSA_Programm-1_26JP0049.pdf

Das Workshop-Angebot finden Sie hier: 01092026_JT-SSA-Workshop Angebot_1-26JP0049.pdf

Die Vorträge finden Sie hier: 01092026_SSA-JT_Vortraege_26JP0049.pdf


Hinweis:

Kooperationsveranstaltungen mit dem Netzwerk Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e. V.

Die Veranstaltung wird zweimal mit gleicher fachlicher und inhaltlicher Rahmensetzung angeboten:
26JP0049 09.11. - 10.11.2026 Ev. Akademie Bad Boll
26JP0050 23.11. - 24.11.2026 Ev. Akademie Bad Boll

Die Anmeldung ist nur für einen der beiden Jahrestagungstermine möglich.

Das konkrete Programm wird an die bereits angemeldeten Fachkräfte im Vorfeld versendet.

Einige Teilnehmende werden ggf. in nahegelegenen Hotels untergebracht. Eine entsprechende Information geht Ihnen bei einer Anmeldung mit Übernachtung rechtzeitig zu.
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Kurs-Nr.
26JP0049
Dozent*in
Silke Baer, Markus Redel, Claudia Lucka, Sabine Engels, Natalie Hellerich, Uwe Straß, Jonas Stratmann, Anna Stegmüller, Marvin Stolze, Sabeth König, Stefanie Quaas, Jasper Pohling, Prof. Dr. Sebastian Rahn, Dr. Oliver Bokelmann, Daniela Kindermann-Schneider
Fast ausgebucht
Mo., 23.11.2026 - Di., 24.11.2026
Ev. Akademie Bad Boll
505,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagungen Schulsozialarbeit 2026 fördern den landesweiten Fachdiskurs, Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung der kollegialen Unterstützungsstrukturen des Arbeitsfelds Schulsozialarbeit in Baden-Württemberg.

Das Programm finden Sie hier: https://kindertagesbetreuung-jugend.kvjs.de/de/schulsozialarbeit/inhaltliche-begleitung#jahrestagungen

Durch Vorträge, Workshops und weitere Angebote werden aktuelle Themen aufgegriffen.


Hinweis:

Kooperationsveranstaltungen mit dem Netzwerk Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e. V.

Die Veranstaltung wird zweimal mit gleicher fachlicher und inhaltlicher Rahmensetzung angeboten:
26JP0049 09.11. - 10.11.2026 Ev. Akademie Bad Boll
26JP0050 23.11. - 24.11.2026 Ev. Akademie Bad Boll

Die Anmeldung ist nur für einen der beiden Jahrestagungstermine möglich.

Das konkrete Programm wird an die bereits angemeldeten Fachkräfte im Vorfeld versendet.

Einige Teilnehmende werden ggf. in nahegelegenen Hotels untergebracht. Eine entsprechende Information geht Ihnen bei einer Anmeldung mit Übernachtung rechtzeitig zu.
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Kurs-Nr.
26JP0050
Dozent*in
Stefan Bruskowski, Gerhard Menrad, Corinna Ehlert, Heike Witzemann, Uwe Straß, Jonas Stratmann, Anna Stegmüller, Marvin Stolze, Sabeth König, Stefanie Quaas, Jasper Pohling, Prof. Dr. Sebastian Rahn, Dr. Oliver Bokelmann, Natalie Hellerich
Anmeldung möglich
Do., 22.10.2026 - Fr., 23.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
355,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet Ihnen Fachthemen, aktuelle Informationen und eine landesweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Eingliederungshilfe und Sozialhilfe.

Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
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Kurs-Nr.
26SP0001
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Mi., 18.11.2026 - Fr., 20.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
586,00 € (inkl. MwSt.)
Mit Fachvorträgen und Workshops trägt die Tagung zur fachlichen Weiterentwicklung der Arbeit der Kommunalen Jugendreferate bei und gibt Impulse für die praktische Arbeit. Zudem besteht die Möglichkeit zum landesweiten kollegialen Austausch.

Die Themen der Tagung werden in Kooperation mit den kommunalen Jugendreferentinnen und Jugendreferenten festgelegt und durch eine Planungsgruppe inhaltlich vorbereitet.

Hinweis:
Über die Inhalte und den Ablauf dieser Veranstaltung erfolgt eine aktuelle Information.
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Kurs-Nr.
26JP0047
Dozent*in
Prof. Dr. Rainer Patjens, Bettina Pfluger, Anne Stelzel, Pit Lohse, Gunnar Thörmer, Stefan Felder-v. Hahn, Benedikt Seybel
ERSTER TAG:

1) Wenn Adoptivkinder Jugendliche werden – der Übergang vom Kindes- in das Jugend- und Erwachsenenalter

Der Übergang vom Kindes- ins Jugend- und schließlich ins Erwachsenenalter ist für alle jungen Menschen eine prägende Entwicklungsphase. Adoptivkinder und ihre Adoptivfamilien stehen dabei jedoch häufig vor besonderen emotionalen Herausforderungen, die sich aus ihren biografischen Erfahrungen ergeben.
Typische Ablöseprozesse, Biografie-Erklärung, Identitätsfragen und das Ringen um Autonomie verlaufen bei Adoptivkindern oft in einem Spannungsfeld zwischen familiärer Bindung an die Adoptiveltern und seelischen Konflikten. Dabei können sowohl die Jugendlichen als auch ihre Adoptiveltern mit Unsicherheiten, Konflikten oder Krisen konfrontiert werden sowie auch intensive Prozesse des Loslassens und der Verselbständigung erleben.

In diesem Vortrag sollen die verschiedenen Übergänge – vom Kind zum Jugendlichen und vom Jugendlichen zum Erwachsenen – anhand praktischer Erfahrungen und Fallbeispiele beleuchtet werden.

Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragen:
- Welche spezifischen Entwicklungsaufgaben stellen sich für Adoptivkinder in dieser Phase?
- Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Adoptivfamilien?
- Wie können Fachkräfte der Jugendhilfe diese Prozesse kompetent begleiten? Welche Kriseninterventionen oder externe Hilfen können in Frage kommen?

2) Geschwisterkonstellationen in Adoptivfamilien – Bedeutung, Dynamiken und professionelle Begleitung

In Adoptivfamilien treten vielfältige und komplexe Geschwisterkonstellationen auf. Neben leiblichen Geschwistern des Adoptivkindes – die in der Herkunftsfamilie, in Pflegefamilien oder in stationären Einrichtungen leben können – zählen auch die leiblichen oder angenommenen Kinder der Adoptiveltern dazu.
Gerade im Jugendalter, in dem Fragen der eigenen Herkunft und Identität eine zentrale Rolle spielen, rücken bisweilen auch Geschwisterbeziehungen verstärkt in den Fokus der Adoptivkinder. Welche Hoffnungen, Wünsche und Konflikte können dabei aufkommen? Welche emotionale Bedeutung haben (nicht gelebte) Geschwisterbeziehungen – für das Adoptivkind, aber auch für andere Beteiligte im Adoptivfamiliensystem? Oder wie ist die Qualität der Geschwisterbeziehung des Adoptivkindes zum leiblichen Kind der Adoptiveltern?

Der Vortrag widmet sich diesen Fragen aus fachlicher und praktischer Perspektive.

Zentrale Themen:
- Formen und Bedeutungen von Geschwisterbeziehungen in Adoptivkontexten
- Auswirkungen auf die individuelle Entwicklung und die Adoptivfamilienstruktur
- Interessen und emotionale Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen
- Begleitung von Klärungsprozessen durch Fachkräfte
- Herausforderungen und Handlungsansätze in Beratung und Praxis

Fachkräfte aus Adoptionsvermittlungsstellen, Jugendhilfe sowie aus psychologischen oder pädagogischen Arbeitsfeldern sind eingeladen, sich aktiv in den Austausch einzubringen.


ZWEITER TAG:

Am zweiten Tag liegt der Fokus auf datenschutzrechtlichen Grundlagen und dem Umgang mit Akteneinsicht in der Adoptionsvermittlung. Behandelt werden rechtliche Rahmenbedingungen, praktische Fragestellungen sowie der verantwortungsvolle Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten im Adoptionsverfahren.

Die Veranstaltung kann ein- oder zweitägig gebucht werden.
Bitte geben Sie bei eintägiger Buchung Ihren Teilnahmetermin an.

Preis 1. Tag: 184,00 €
Preis 2. Tag: 151,00 €
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Kurs-Nr.
26JP0053
Dozent*in
Oliver Hardenberg, Prof. Dr. Jörg Reinhardt
Im beruflichen Alltag treffen Beratende zunehmend auf Menschen mit vielfältigen kulturellen Hintergründen. Diese Diversität bereichert – kann aber auch zu Missverständnissen führen. Wie gelingt eine kultursensible, vertrauensvolle Kommunikation? Wie werden migrantische Zielgruppen besser erreicht? Und wie kann das eigene professionelle Auftreten auch unter interkulturellen Aspekten gestärkt werden?

Die Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Beratungskompetenz gezielt an die gesellschaftliche Vielfalt anzupassen – ein wichtiger Schlüssel für wirksame Kommunikation und nachhaltige Beratungserfolge.
Sie lernen, eigene Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren und gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit kulturell geprägten Unterschieden. Das stärkt nicht nur Ihre persönliche Professionalität, sondern erhöht auch die Zufriedenheit der Ratsuchenden.

Gerade in der Arbeit mit Menschen mit Migrationsgeschichte ist ein sensibler, respektvoller Umgang entscheidend für den Aufbau von Vertrauen – und somit für den Zugang zu Unterstützungsangeboten. In dieser praxisnahen Fortbildung erhalten Sie wertvolle Impulse und konkrete Werkzeuge, um:
- interkulturelle Missverständnisse in der Beratung zu erkennen und zu vermeiden
- migrantische Personen gezielter anzusprechen und nachhaltig zu erreichen
- Vertrauen und Kompetenz in der Beratung sichtbar und spürbar zu machen
- Ihre eigene Haltung in der Vielfalt professionell zu reflektieren

Durch praxisnahe Übungen und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen gewinnen Sie neue Perspektiven und konkrete Ideen, die Sie direkt in Ihrem Berufsalltag anwenden können.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0032
Dozent*in
Marina Khanide
Anmeldung möglich
Mo. 09.11.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar beantwortet die Grundfragen zum Insolvenzverfahren als ein wesentliches Mittel bei der Entschuldung von Betreuten und zeigt praxisnah, wie sich dieses Verfahren in der täglichen Arbeit umsetzen lässt. Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:
- Was bedeutet das Insolvenzverfahren?
- Wann ist es sinnvoll?
- Was kostet es?
- Was ist der Unterschied zwischen Regel- und Privatinsolvenz?
- Welche Verfahrensschritte gibt es?
- Wie verhalte ich mich vor und während des Insolvenzverfahrens?

Darüber hinaus vermittelt das Seminar vertiefte Kenntnisse und damit mehr Sicherheit im Umgang mit dem Verfahren. Die folgenden Schwerpunktthemen werden behandelt:
- Rechtsgrundlage und Ablauf des Insolvenzverfahrens
- Antragstellung
- Gerichtlicher Schuldenbereinigungsplan
- Ablauf der einzelnen Verfahrensabschnitte
- Insolvenzplan
- Funktion und Arbeit des Treuhänders / Insolvenzverwalters
- Schnittstellen zu anerkannten Schuldnerberatungsstellen

Fragen und Fallbeispiele können bis spätestens zwei Wochen vor Seminarbeginn an fortbildung@kvjs.de gesendet werden.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0003
Dozent*in
Friedrich Klatt
Wie gelingt Inklusion im Unternehmen - nicht nur auf dem Papier, sondern im gelebten Alltag?

Die Veranstaltungsreihe „Inklusion zum Frühstück“ richtet sich an Arbeitgeber, Inklusionsbeauftragte und Personalverantwortliche, die mehr Informationen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung suchen.

In kompakter Form bieten Mitarbeitende des KVJS Inklusions- und Integrationsamtes praxisnahe Impulse, rechtliche Orientierung und Raum für Ihre Fragen.

Egal, ob Sie erste Schritte gehen oder bestehende Strukturen weiterentwickeln möchten - hier erhalten Sie fundiertes Wissen anhand von Praxisbeispielen.

Erfahren Sie, wie der Technische Beratungsdienst (TBD) des KVJS Ihr Unternehmen dabei unterstützt, Arbeitsplätze barrierefrei, inklusiv und zukunftsorientiert zu gestalten. Nutzen Sie die Chance, vorhandene Potenziale zu fördern, Fachkräfte zu gewinnen und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu stärken.

Im Online-Seminar erhalten Sie praxisnahe Einblicke und Antworten auf folgende Fragen:

- Was ist der Technische Beratungsdienst (TBD) und welche Aufgaben übernimmt er?
- Wie kann Ihr Unternehmen von der Unterstützung des TBD profitieren?
- Für welche Zielgruppen und Fragestellungen ist der TBD zuständig?
- Welche Beratungs- und Unterstützungsleistungen werden angeboten?
- Welche Praxisbeispiele zeigen den erfolgreichen Einsatz des TBD?
- Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit von der Anfrage bis zur Umsetzung?
- Wie können Arbeitsplätze behinderungsgerecht gestaltet und Barrieren nachhaltig abgebaut werden?
- Wie trägt eine inklusive Arbeitsumgebung zu mehr Teilhabe, Chancengleichheit und Unternehmenserfolg bei?

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 2 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26ID0018
Dozent*in
Daniel Krämer, Steffen Franzke
Das interaktive Seminar verbindet Technik mit den rechtlichen Grundlagen der Hilfsmittelversorgung in der Eingliederungshilfe. Vermittelt werden technische und rechtliche Grundlagen des Hilfsmittelrechts unter Einbeziehung der Prozessabläufe beim Technischen Beratungsdienst (TBD). Zudem soll die oft schwierige Einbindung von und Abgrenzung zu anderen Hilfsmittelerbringern (Kranken- und Pflegekasse, Renten- und Unfallversicherung sowie Bundesagentur für Arbeit) Gegenstand des Seminars sein. Es besteht Gelegenheit, eigene Fälle einzubringen und zu besprechen.

Zielsetzungen der Fortbildung:
- Erfolgreiche Fallsachbearbeitung bei Anträgen auf Hilfsmittel, Leistungen zur Mobilität in Form eines Kraftfahrzeugs und wohnraumverbessernden Maßnahmen
- Einbindung und Abgrenzung zu anderen Rehabilitationsträgern
- Einblick in die Prozessabläufe für einen gezielten Einsatz des TBD
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Kurs-Nr.
26SP0058
Dozent*in
Daniel Krämer, Antje Groß
Nicht immer wachsen Kinder gut behütet, sicher und geborgen auf. Familienkrisen, Trennung der Eltern, oder gar ganz existentielle Erfahrungen wie Flucht und Verlust bedeuten eine enorme Belastung für die Kinder.
Manchmal ahnen wir diese Sorgen der Kinder, manchmal zeigen Sie es uns ganz deutlich durch ihr Verhalten.
Doch nicht nur hier, auch im Kindergartenalltag fehlen uns oft die Worte, wenn wir plötzlich mit einer enormen Wut eines Kindes konfrontiert werden, auf Übergriffe unter Kindern reagieren müssen. Wie sprechen wir mit den betroffenen oder den übergriffig gewordenen Kindern? Was muss ich ansprechen, was eher nicht? Was mache ich wenn mir dann nur Schweigen begegnet?
Oft wünschen wir uns mehr Hintergrundwissen und konkrete Ideen, wie wir unterstützend auffangen, oder auch gut mit ihnen ins Gespräch kommen können.

Mit folgenden Fragestellungen werden wir uns daher in dieser Fortbildung beschäftigen:
- Wie erleben Kinder herausfordernde Situationen, wie eine Trennung ihrer Eltern, Flucht, Trauer, Krankheit und was sind Mögliche Reaktionen darauf?
- Wie bekommen wir Zugang zum Erlebnis und den Bedürfnissen der Kinder?
- Bei welcher Gesprächsabsicht sind welche Gesprächstechniken und Gesprächsrahmen hilfreich?
- Wie kommen unsere Fragen überhaupt (altersbedingt) an? Welche Antworten können wir erwarten?
- Wo gilt es vorsichtig und zurückhaltend zu sein?
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Kurs-Nr.
26KP0019
Dozent*in
Heidelinde Finkbeiner-Knapp
Lebhaftes öffentliches Interesse führt zu intensiver Berichterstattung über Krisen und Katastrophen aller Art. Ein solches Medienecho erschüttert die Organisation, in der die Krise auftaucht. Wie konnte das passieren? Wer ist schuld? Und wer trägt die Verantwortung? Dies sind die Fragen, welche die Öffentlichkeit und die Presse bereits ab dem Moment brennend interessieren, in dem die Krise bekannt wird.

Ob ein Kind unbeabsichtigt und trotz Unterstützung einer Familie durch ein Versäumnis des Jugendamtes zu Schaden kommt oder ob eine Inobhutnahme von der Öffentlichkeit als ungerechtfertigt wahrgenommen wird – das Krisenpotenzial der Jugendämter ist groß: Das misshandelte oder getötete Kind löst ein gewaltiges Medienecho aus. Um nun weiteren Schaden vom Jugendamt und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abzuwenden, sind ein wirksames Krisenmanagement und eine zielgerichtete, effiziente Pressearbeit gefragt.

Das Krisenplanspiel überprüft die vorhandenen Abläufe und Vorkehrungen, sensibilisiert und trainiert für die Grundlagen einer professionellen Krisenkommunikation. Ergebnis ist, neben der Erfahrung im Testfall, die Entwicklung eines abgestimmten Krisenplans für das eigene Amt.

Das Planspiel wird jeweils auf die örtlichen Erfordernisse und Fragestellungen zugeschnitten und konzipiert.


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen eintägigen Inhouse-Kurs. Ein Vor- sowie ein Nachbereitungsgespräch sind inbegriffen.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
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Kurs-Nr.
26JX0006
Anmeldung möglich
Mo., 07.12.2026 - Fr., 11.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
848,00 € (inkl. MwSt.)
Dieses Seminar bietet Basiswissen und alle Grundkenntnisse, die zur Durchführung einer Schwangerschaftskonfliktberatung nach derzeitigem Recht gesetzlich definiert sind.

Aus dem Schwangerschaftskonfliktgesetz ergibt sich ein komplexer und vielschichtiger Beratungsauftrag über rechtliche Grundlagen, soziale Hilfen, medizinische Sachverhalte und ethische Grundlagen.

Beraterinnen und Berater benötigen neben dem Fachwissen psychologische und sozialpädagogische Grundkenntnisse, müssen methodenintegrativ die Beratungen durchführen, vielfältige Fragestellungen erörtern – und dies alles zielgruppenorientiert für Frauen und Männer, die entweder unter zeitlichem Druck eine wichtige Entscheidung treffen müssen oder während der Schwangerschaft einen Beratungsbedarf haben.

Das Seminar soll Beraterinnen und Berater befähigen, diesen komplexen Beratungsauftrag qualifiziert zu leisten.


Seminarinhalt:
Themenblock 1: Grundkenntnisse der Schwangerschaftskonfliktberatung
- Soziale Hilfen, rechtliche Grundlagen, medizinische Sachverhalte
- Reflexion der äußeren Rahmenbedingungen
- Psychodynamische Aspekte des Beratungsauftrags, Umgang mit Ambivalenzen, ethische Positionierung
- Dokumentationspflicht

Themenblock 2: Methodenlehre – Basiswissen und Selbsterfahrung
- Methoden für die Gesprächsführung
- Dynamik von Paarberatung und Beratung von Angehörigen
- Dynamik von Beratungsprozessen
- Besonderheiten der Schwangerschaftskonfliktberatung

Themenblock 3: Anwendung, Vertiefung, Reflexion und Abschluss
- Perspektivenwechsel
- Kolloquium
- Abschluss


Die Inhalte aller drei Themenblöcke vermitteln das gesetzlich vorgeschriebene Grundwissen für die Tätigkeit in der Schwangerschaftskonfliktberatung und sind eine Grund-Qualifizierungsmaßnahme für diesen besonderen Beratungsauftrag.

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass das Seminar als Grundqualifizierung anerkannt wird. Eine vorherige Abstimmung mit dem Anstellungsträger wird jedoch empfohlen, da die endgültige Entscheidung über die Anerkennung bei diesem liegt.


Terminübersicht:
Themenblock 1
07.12.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
08.12.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
Der Online-Seminarabschnitt wird mit der Software Zoom durchgeführt.
Referentin: Britta Grotwinkel


Themenblock 2 und 3
09.12.2026, 10:00 – 18:00 Uhr
10.12.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
11.12.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
Der Präsenz-Seminarabschnitt findet im Bildungszentrum Schloss Flehingen statt.
Referentin: Karin Leins


Die Teilnahme an allen Terminen ist Bestandteil der Grundqualifizierung.
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Kurs-Nr.
26PB0001
Dozent*in
Karin Leins, Britta Grotwinkel

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
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