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Der KVJS bietet viele Fortbildungen als reines Online-Seminar an. Dies ermöglicht eine flexible, ortsunabhängige Teilnahme. Auf dieser Seite ist das aktuelle Angebot zu finden. Alternativ sind die Fortbildungen auch unter den jeweiligen Themen-Kacheln gelistet.
Nutzungshinweise zur Teilnahme an Online-Seminaren, sowie zu den Videokonferenzplattformen finden Sie hier.

Online-Lernen

Der KVJS bietet viele Fortbildungen als reines Online-Seminar an. Dies ermöglicht eine flexible, ortsunabhängige Teilnahme. Auf dieser Seite ist das aktuelle Angebot zu finden. Alternativ sind die Fortbildungen auch unter den jeweiligen Themen-Kacheln gelistet.
Nutzungshinweise zur Teilnahme an Online-Seminaren, sowie zu den Videokonferenzplattformen finden Sie hier.





In diesem Online-Seminar werden die Aufgaben des Querschnittsbereichs in Betreuungsvereinen praxisnah aufgegriffen und diskutiert. Im Mittelpunkt steht jeweils ein zentrales Thema, das gemeinsam vertieft wird. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden sowie auf der Identifikation und Diskussion von Best-Practice-Beispielen.

Im Fokus des diesjährigen Austauschforums steht das Thema „Vereinbarungen mit Ehrenamtlichen“.

Im Seminar werden zentrale Fragestellungen aus der Praxis beleuchtet, Erfahrungen geteilt und unterschiedliche Herangehensweisen diskutiert. Dabei werden unter anderem folgende Fragen aufgegriffen:
- Mit wem wird eine Vereinbarung geschlossen?
- Welche Inhalte sollte die Vereinbarung umfassen?
- Wie kann die Verhinderungsbetreuung organisiert werden?
- Welche Praxis wird mit dem Amtsgericht gelebt / abgestimmt?
- Wie lässt sich die Finanzierung sichern?
- Welche Regelungen zu Ausstiegsmöglichkeiten sind sinnvoll?
- Wie geht man mit Ehrenamtlichen um, die sich nicht an Vereinbarungen halten?
- Welche Meldungen an das Betreuungsgericht und die Betreuungsbehörden sind erforderlich?
- Wo liegen Grenzen und Erwartungen in der Zusammenarbeit?

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0049
Dozent*in
Barbara Dannhäuser
Zum 1. Juli 2026 tritt das „13. Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ schrittweise in Kraft, mit dem das bisherige Bürgergeld durch das neue Grundsicherungsgeld ersetzt wird.

In diesem Seminar bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf den Auswirkungen für die rechtliche Betreuung sowie auf den Aspekten, die Betreuerinnen und Betreuer künftig berücksichtigen sollten.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS-Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0050
Dozent*in
Prof. Tobias Noll
Anmeldung möglich
Mo. 14.12.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Die Ressourcen von Betreuerinnen und Betreuern sind begrenzt. Regelmäßig erreichen sie Anfragen, was sie denn noch alles tun sollen oder tun könnten. Da ihre Tätigkeit zeitlich und finanziell begrenzt ist, sind Abgrenzungen und Aufgabenübertragungen von zentraler Bedeutung. Im Rahmen des Seminars wird der Frage nachgegangen, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer erfüllen müssen, welche nicht und welche sich outsourcen lassen. Neben allgemeinen Überlegungen soll ein Schwerpunkt darauf gelegt werden, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer im Krankenhaus erfüllen müssen und welche nicht.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS-Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0052
Dozent*in
Prof. Tobias Noll
Zum 1. Juli 2026 tritt das „13. Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ schrittweise in Kraft, mit dem das bisherige Bürgergeld durch das neue Grundsicherungsgeld ersetzt wird.

In diesem Seminar bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf den Auswirkungen für die rechtliche Betreuung sowie auf den Aspekten, die Betreuerinnen und Betreuer künftig berücksichtigen sollten.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS-Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0053
Dozent*in
Prof. Tobias Noll
Anmeldung möglich
Mi. 18.11.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Krisenmanagement gehört zum Alltag von Betreuerinnen und Betreuern. Plötzlich ist alles anders und die bisherige Kommunikation scheint auf dem Kopf zu stehen. Die betreute Person wirkt verwirrt, bedroht, spricht von Beziehungsabbruch oder deutet suizidale Gedanken an. Was ist zu tun, wenn sich Krisen andeuten oder akut werden? Wie lassen sie sich rechtzeitig erkennen und wie sollte man mit ihnen umgehen? Wie unterscheiden sich psychische, soziale und kommunikative Krisen? Wie lässt sich jeweils angemessen klar und gewaltfrei mit den Betroffenen und den Beteiligten Behörden, Fachpersonen und Netzwerkpartnern kommunizieren?

In dem Seminar wird praxisnah vermittelt, was Krisen sind, wie sie bewältigt werden können und wie psychische, soziale und suizidale Krisen erkannt, deeskalierend kommuniziert und in der Gesprächsführung sicher gehandhabt werden können.
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Kurs-Nr.
26RD0055
Dozent*in
Helga Benz-Roeder
In dieser halbtägigen Fortbildung erhalten Sie kompakte Einblicke, wie sich Leistungen aus den Rechtskreisen Eingliederungshilfe (SGB IX) und der Pflegeversicherung (SGB XI) sinnvoll im ambulanten Bereich kombinieren lassen, zum Beispiel wenn Menschen mit Behinderung nicht nur Anspruch auf Leistungen nach dem SGB IX, sondern auch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung nach dem SGB XI haben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, wie Pflege, Betreuung und Teilhabe miteinander verzahnt und rechtssicher organisiert werden können – in einem integrierten Prozess, der sowohl fachlich als auch organisatorisch überzeugt.

Sie erfahren:
- wie sich SGB IX und SGB XI in der Praxis sinnvoll verbinden lassen.
- welche Konzepte (zum Beispiel Binnendifferenzierung) Überschneidungen klären helfen.
- wie sich das bio-psycho-soziale Modell und das Strukturmodell (in den unterschiedlichen Altersphasen) ergänzen.
- welche Anforderungen sich aus § 112 SGB XI (MuG) und § 118 SGB IX ergeben.
- wie eine gemeinsame Maßnahmenplanung und Prozessverantwortung ausgestaltet werden kann.

Methoden:
Kurzinput, Praxisbeispiele, Austausch und Arbeitshilfen für die Umsetzung vor Ort

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0008
Dozent*in
Sabine Hindrichs
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Di. 13.10.2026
Online-Seminar
0,00 €

Das kommunale Forum Hilfe zur Pflege bietet eine Plattform zum fachlichen Austausch. Dabei werden die Themen von den Teilnehmenden eingebracht. Diese dienen als Grundlage für die Diskussion und den Austausch.

Hinweis:
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Den Zugangslink erhalten Sie per Rundschreiben und im Mitgliederbereich.
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Kurs-Nr.
26SD0011
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich

Modul 4: Soziale Teilhabe – Leistungsarten
Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung

Mi. 11.11.2026
Online-Seminar
90,00 € (inkl. MwSt.)
Mit dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die Leistungsarten der Sozialen Teilhabe für Menschen mit Behinderungen vermittelt. Es werden Erfahrungen diskutiert sowie Praxisfälle beraten.

Schwerpunkte sind:
- Leistungen zur Sozialen Teilhabe, insbesondere Ausführungen zu den Assistenzleistungen
- Rechtliche Grundlagen
- Einsatz von Einkommen und Vermögen mit Ausnahmeregelungen
- Leistungsgewährung und Leistungsformen (unter anderem Persönliches Budget)
- Praxisbeispiele

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung.

Um optimal auf Ihre Fragen und Bedarfe eingehen zu können, wäre es hilfreich, wenn Sie Ihre Fragen oder Fallgestaltungen bis drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de senden.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0020
Dozent*in
Ulrike Wachter
Anmeldung möglich

Modul 1: Auftrag und Rolle des Teilhabemanagements
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di. 24.11.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar machen sich die Teilnehmenden mit ihrer Rolle und ihren Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager vertraut. Dabei wird insbesondere der gesetzliche Auftrag aus der UN-BRK und dem SGB IX sowie der Auftrag zur Fallsteuerung thematisiert.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie unter Berücksichtigung der teils unterschiedlichen Erwartungen an das Teilhabemanagement im Einzelfall konstruktive Lösungsansätze finden können.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Was sind meine Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager?
- Rahmenbedingungen im Teilhabemanagement
- Rollenvielfalt und Rollenklärung als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager
- Maßstäbe zur Steuerung im Einzelfall
- Methode Case Management

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0025
Dozent*in
Jara Wagner
Auf Warteliste

Modul 4: Wirkung und Steuerung im Einzelfall
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do. 05.11.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die Bedeutung einer an der Wirkung ausgerichteten Leistungserbringung durch den Gesetzgeber betont. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden daher mit der Wirkungsüberprüfung sowie der Anpassung und Fortschreibung des Gesamtplans auseinander. Sie lernen die Wirkfaktoren kennen und erlernen Methoden zur Überprüfung der Wirkung im Einzelfall. Unter diesem Gesichtspunkt der Wirkungsüberprüfung wird auch die Zielformulierung und Auswertung anhand von Praxisbeispielen thematisiert. Durch das personenzentrierte Gesamtplanverfahren hat das Teilhabemanagement einen Steuerungsauftrag. Die Teilnehmenden lernen diesen kennen und erlernen Methoden zur individuellen Steuerung des Verfahrens.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Rechtliche Hintergründe
- Wirkung in der Eingliederungshilfe
- Bedeutende Wirkfaktoren
- Zielformulierung und Auswertung
- Personenzentrierte Steuerung des Verfahrens
- Anpassung des Gesamtplans

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SD0027
Dozent*in
Silke Weilandt, Jara Wagner
Anmeldung möglich

Modul 4: Wirkung und Steuerung im Einzelfall
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mi., 02.12.2026 - Do., 03.12.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die Bedeutung einer an der Wirkung ausgerichteten Leistungserbringung durch den Gesetzgeber betont. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden daher mit der Wirkungsüberprüfung sowie der Anpassung und Fortschreibung des Gesamtplans auseinander. Sie lernen die Wirkfaktoren kennen und erlernen Methoden zur Überprüfung der Wirkung im Einzelfall. Unter diesem Gesichtspunkt der Wirkungsüberprüfung wird auch die Zielformulierung und Auswertung anhand von Praxisbeispielen thematisiert. Durch das personenzentrierte Gesamtplanverfahren hat das Teilhabemanagement einen Steuerungsauftrag. Die Teilnehmenden lernen diesen kennen und erlernen Methoden zur individuellen Steuerung des Verfahrens.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Rechtliche Hintergründe
- Wirkung in der Eingliederungshilfe
- Bedeutende Wirkfaktoren
- Zielformulierung und Auswertung
- Personenzentrierte Steuerung des Verfahrens
- Anpassung des Gesamtplans

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.

Bei dieser Fortbildung handelt es sich um eine zweitägige Veranstaltung. An beiden Tagen findet die Fortbildung halbtägig statt:
1. Tag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
2. Tag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
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Kurs-Nr.
26SD0028
Dozent*in
Silke Weilandt, Jara Wagner
Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit traumatisierten Leistungsberechtigten vertiefen möchten. Das Seminar bietet einen Überblick über das Thema Trauma, die damit verbundenen Traumafolgen sowie aktuelle Therapieansätze. Besonders im Fokus steht die Gestaltung von Beratungsgesprächen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden nach dem Seminar sowohl über fundiertes theoretisches Verständnis verfügen als auch über praktische Handlungskompetenzen Beratungsgespräche mit dieser Zielgruppe professionell und sicher zu führen.
Das Seminar kombiniert theoretische Inputs mit Gruppenarbeiten und Diskussionen. Eigene Beispiele aus der Praxis können gerne mit eingebracht werden.

Inhaltliche Schwerpunkte dieses Seminars sind:
- Einführung in das Thema (Definition, Ursachen / Auslöser von Trauma, psychische und physische Auswirkungen von Traumata)
- Traumafolgen (kurz- und langfristige Folgen und die Wichtigkeit der ersten Hilfe, Symptome und Verhaltensweisen, Auswirkungen auf das soziale und berufliche Leben)
- Tipps für Beratungsgespräche (Vorbereitung und räumliche Gestaltung, Gesprächstechniken und -strategien, Umgang mit Triggern und Flashbacks, Selbstfürsorge für Beraterinnen und Berater)
- Überblick über Therapieansätze

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0030
Dozent*in
Leena von Kittlitz
Im beruflichen Alltag treffen Beratende zunehmend auf Menschen mit vielfältigen kulturellen Hintergründen. Diese Diversität bereichert – kann aber auch zu Missverständnissen führen. Wie gelingt eine kultursensible, vertrauensvolle Kommunikation? Wie werden migrantische Zielgruppen besser erreicht? Und wie kann das eigene professionelle Auftreten auch unter interkulturellen Aspekten gestärkt werden?

Die Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Beratungskompetenz gezielt an die gesellschaftliche Vielfalt anzupassen – ein wichtiger Schlüssel für wirksame Kommunikation und nachhaltige Beratungserfolge.
Sie lernen, eigene Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren und gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit kulturell geprägten Unterschieden. Das stärkt nicht nur Ihre persönliche Professionalität, sondern erhöht auch die Zufriedenheit der Ratsuchenden.

Gerade in der Arbeit mit Menschen mit Migrationsgeschichte ist ein sensibler, respektvoller Umgang entscheidend für den Aufbau von Vertrauen – und somit für den Zugang zu Unterstützungsangeboten. In dieser praxisnahen Fortbildung erhalten Sie wertvolle Impulse und konkrete Werkzeuge, um:
- interkulturelle Missverständnisse in der Beratung zu erkennen und zu vermeiden
- migrantische Personen gezielter anzusprechen und nachhaltig zu erreichen
- Vertrauen und Kompetenz in der Beratung sichtbar und spürbar zu machen
- Ihre eigene Haltung in der Vielfalt professionell zu reflektieren

Durch praxisnahe Übungen und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen gewinnen Sie neue Perspektiven und konkrete Ideen, die Sie direkt in Ihrem Berufsalltag anwenden können.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0032
Dozent*in
Marina Khanide
In dieser Fortbildung setzen wir uns intensiv mit dem Thema Suizidalität im Kindes- und Jugendalter auseinander. Wir schauen auf die Entwicklung von Suizidalität sowie auf Risiko- und Schutzfaktoren. Wir erarbeiten einen Gesprächsleitfaden sowie Empfehlungen für weitere Handlungsschritte. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Impulse zum Umgang mit selbstverletzendem Verhalten.

Wir werden immer den Auftrag und die fachlichen Grenzen der Sozialarbeitenden im Blick behalten und so auch auf eine gesunde Abgrenzung (sowohl fachlich als auch persönlich) achten. Ziel ist es, die Teilnehmenden für eine erste Einschätzung hinsichtlich Suizidalität zu schulen und ihnen gleichzeitig Tools an die Hand zu geben, sich hier selbst zu schützen.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.

Hinweis:
Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
27JD0026
Dozent*in
Natalie Hellerich

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