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Das Fortbildungsprogramm „Rechtliche Betreuung“ ermöglicht Fachkräften von Betreuungsbehörden, Betreuungsvereinen sowie Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuern aus Baden-Württemberg, sich über aktuelle gesetzliche Änderungen zu informieren, ihr Wissen im Bereich Betreuungsrecht kontinuierlich zu erweitern und vorhandene Rechtskenntnisse zu vertiefen. Ziel der Fortbildungen ist die Vermittlung praxisrelevanter Inhalte, die unmittelbar in der beruflichen Praxis anwendbar sind. Gleichzeitig bietet das Programm Raum für den fachlichen Austausch und die Diskussion konkreter Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag. Neben theoretischen Einblicken steht die praktische Unterstützung im Fokus.

Nach individueller Rücksprache ist auch die Teilnahme anderer Zielgruppen sowie von Interessierten aus anderen Bundesländern an den Fortbildungen möglich.

Rechtliche Betreuung

Das Fortbildungsprogramm „Rechtliche Betreuung“ ermöglicht Fachkräften von Betreuungsbehörden, Betreuungsvereinen sowie Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuern aus Baden-Württemberg, sich über aktuelle gesetzliche Änderungen zu informieren, ihr Wissen im Bereich Betreuungsrecht kontinuierlich zu erweitern und vorhandene Rechtskenntnisse zu vertiefen. Ziel der Fortbildungen ist die Vermittlung praxisrelevanter Inhalte, die unmittelbar in der beruflichen Praxis anwendbar sind. Gleichzeitig bietet das Programm Raum für den fachlichen Austausch und die Diskussion konkreter Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag. Neben theoretischen Einblicken steht die praktische Unterstützung im Fokus.

Nach individueller Rücksprache ist auch die Teilnahme anderer Zielgruppen sowie von Interessierten aus anderen Bundesländern an den Fortbildungen möglich.





Die Betreuungsrechtsreform stellt die Betreuungsbehörden vor neue Aufgaben – vor allem in der Unterstützung und Begleitung von Menschen vor und während einer rechtlichen Betreuung, in der Beratung von Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuern sowie in der Abstimmung mit den Gerichten zum Abbau von Reibungsverlusten im Betreuungsalltag. Damit wächst auch die Bedeutung funktionierender Netzwerke: mit Betreuenden, Angehörigen, sozialen Diensten, Gemeinden und vielen weiteren Akteurinnen und Akteuren. Doch wie gelingt die Balance zwischen guter Zusammenarbeit, klarer Kommunikation – und nötiger Abgrenzung? Wie können Betreuungsbehörden ihre Rolle im Blick behalten und eine bewusste, strukturierte und auf Augenhöhe basierende Kooperation gestalten?

In diesem praxisnahen Seminar werden die Chancen und Herausforderungen der Netzwerkarbeit beleuchtet. Die Teilnehmenden erhalten Werkzeuge und Impulse für ihren Arbeitsalltag. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Behörden auszutauschen und ihre Haltung zwischen Unterstützung und Steuerung zu reflektieren.

Die Teilnehmenden erhalten im Vorfeld einen Impulsbogen, auf dem sie Fragen, Wünsche und Erwartungen mitteilen können. Diese werden dann entsprechend in den Tagesablauf integriert.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Netzwerkarbeit im neuen Betreuungsrecht (Schwerpunkt § 8 Betreuungsorganisationgesetz (BtOG))
- Zusammenarbeit im Spannungsfeld zwischen Erwartung und Auftrag
- Klare Kommunikation und professionelle Abgrenzung
- Fallarbeit, kollegialer Austausch und Methoden für die Praxis
- Impulse zur Entwicklung einer netzwerkorientierten Haltung
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Kurs-Nr.
26RP0034
Dozent*in
Christian Schroff, Daniela Grutschnig
Die Unterbringung verhaltensauffälliger, psychisch erkrankter Menschen stellt für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung dar, die ein Höchstmaß an Professionalität erfordert. Nicht zuletzt, weil es bei diesen Einsätzen zu heftigen körperlichen Auseinandersetzungen kommen kann.

In dem Seminar lernen die Teilnehmenden die Aufgaben und Zuständigkeiten aller beteiligten Stellen und Behörden im gefahren- und zivilrechtlichen Unterbringungsverfahren kennen. Darüber hinaus erhalten sie einen Überblick über die (begrenzten) polizeilichen Möglichkeiten. Ergänzend lernen die Teilnehmenden praktische Verhaltenshinweise im Umgang mit Menschen kennen, die sich aufgrund einer psychotischen Störung aggressiv verhalten.
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Kurs-Nr.
26RP0014
Dozent*in
Jürgen Adam
Anmeldung möglich
Mo. 09.11.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden alle wichtigen Aspekte zur Wunschbefolgung, zu Verantwortung und Pflichten von Betreuerinnen und Betreuern sowie zu den damit verbundenen Haftungsrisiken vermittelt.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Wunschbefolgungspflicht: Welche "schwerwiegenden" Rechtsgutsgefährdungen müssen Betreuerinnen und Betreuer abwenden?
- Qualitative und quantitative Aspekte der Unzumutbarkeit von Wunschbefolgung
- Verschlechterung der gesamten Lebens- und Versorgungssituation: Mitwirkungspflichtverletzung bei Sozialleistungsbezug und Verletzung der Vermögensbetreuungspflichten (Vermögensgefährdende oder nur unvorteilhafte Geldanlagen sowie Verzicht und Verschwendung von Vermögen)
- Haftung wegen der Verletzung personensorgerechtlicher Pflichten?
- Sachkunde als haftungsrechtlicher Sorgfaltsmaßstab

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0051
Dozent*in
Jörg Tänzer
Anmeldung möglich
Mi. 18.11.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Betreuungen enden, wenn Betreute sterben, die Betreuung aufgehoben wird oder ein Wechsel der Betreuerin oder des Betreuers stattfindet.

Stirbt die betreute Person, so endet die Betreuung mit dem Tod. Neben rechtlichen Aspekten begleitet Betreuerinnen und Betreuer auch eine Dynamik, die sich bei jedem Trauerprozess einstellt.

Teil 1 - Rechtliche Aspekte:
Rechtlich sind folgende Überlegungen seitens der Betreuerinnen und Betreuer zu beachten:
- Was muss wem gegenüber erledigt werden?
- Welche Abrechnungen müssen erstellt werden und gegenüber wem?
- Wem sind das Vermögen und die Unterlagen herauszugeben?
- Was bedeutet Notgeschäftsführung?
- Was tun wenn die Erbinnen und Erben nicht bekannt sind?
- Schlussabrechnung - Verfügungen hinsichtlich Bestattungen

Teil 2 - Psychologische Aspekte:
- Überblick über Trauer und Trauerprozesse bei Beendigung eines Betreuungsverhältnisses
- Trauer als Gefühl
- Trauerreaktionen bei der Betreuerin und beim Betreuer und im Umfeld von Angehörigen
- Plötzliche Todesfälle und komplexe Trauerreaktionen
- Rituale
- Konflikte rund um den Tod einer betreuten Person oder der Betreuerin oder des Betreuers

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0035
Dozent*in
Helga Benz-Roeder, Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Di. 06.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
174,00 € (inkl. MwSt.)
Krisenmanagement gehört zum Alltag von Betreuerinnen und Betreuern. Plötzlich ist alles anders und die bisherige Kommunikation scheint auf dem Kopf zu stehen. Die betreute Person wirkt verwirrt, bedroht, spricht von Beziehungsabbruch oder deutet suizidale Gedanken an. Was ist zu tun, wenn sich Krisen andeuten oder akut werden? Wie lassen sie sich rechtzeitig erkennen und wie sollte man mit ihnen umgehen? Wie unterscheiden sich psychische, soziale und kommunikative Krisen? Wie lässt sich jeweils angemessen klar und gewaltfrei mit den Betroffenen und den Beteiligten Behörden, Fachpersonen und Netzwerkpartnern kommunizieren?

In dem Seminar wird praxisnah vermittelt, was Krisen sind, wie sie bewältigt werden können und wie psychische, soziale und suizidale Krisen erkannt, deeskalierend kommuniziert und in der Gesprächsführung sicher gehandhabt werden können.


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 85 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0035
Dozent*in
Helga Benz-Roeder
In der Querschnittsarbeit und in der Betreuungsführung ist es wichtig und förderlich, möglichst viele Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner zu kennen und konstruktiv mit diesen zusammenzuarbeiten.

Aufgrund der eigenen Betreuungsführung und als Akteure im Netzwerk sind Querschnittsmitarbeitende qualifiziert, ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer fundiert einzuführen, zu beraten, zu begleiten und zu binden. Querschnittsmitarbeitende spielen somit eine zentrale Rolle in der Qualitätssicherung der ehrenamtlichen Betreuungsführung. Doch erst ein starkes, gut gepflegtes Netzwerk ermöglicht es, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen, Ehrenamtliche ins Netzwerk zu integrieren und langfristig an den Verein zu binden.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Grundlagen der Netzwerkarbeit (Gründe, Phasen, Steuerung, Akteure und Rollen, Interessen, Konfliktbewältigung, Reflexion)
- Die drei Hauptakteure des Betreuungswesens (Betreuungsgerichte, -behörden und -vereine) und die Schnittstellen in Bezug auf das Ehrenamt – Aufgaben, Chancen und Risiken für die Netzwerkarbeit
- Weitere mögliche Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner: Netzwerkanalyse – Wer gehört unbedingt dazu, auf wen wird bei Bedarf zurückgegriffen?
- An welchen Stellen der Querschnittsarbeit können welche Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner eingebunden werden? Welche Inhalte könnten dabei eine Rolle spielen? Welchen Nutzen haben die Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner, ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Vereine davon?
- Wie entsteht ein Netzwerk? Selbst die Initiative ergreifen oder Bestehendes nutzen?
- Exkurs: Vereinbarung mit Familienangehörigen – nur mit Netzwerkpartnern erfolgreich
- Best Practice
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Kurs-Nr.
26RP0037
Dozent*in
Bärbel Juchler-Heinrich, Ulrike Hörnisch
Zum 1. Juli 2026 tritt das „13. Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ schrittweise in Kraft, mit dem das bisherige Bürgergeld durch das neue Grundsicherungsgeld ersetzt wird.

In diesem Seminar bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf den Auswirkungen für die rechtliche Betreuung sowie auf den Aspekten, die Betreuerinnen und Betreuer künftig berücksichtigen sollten.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS-Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0048
Dozent*in
Tobias Noll
Zum 1. Juli 2026 tritt das „13. Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ schrittweise in Kraft, mit dem das bisherige Bürgergeld durch das neue Grundsicherungsgeld ersetzt wird.

In diesem Seminar bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf den Auswirkungen für die rechtliche Betreuung sowie auf den Aspekten, die Betreuerinnen und Betreuer künftig berücksichtigen sollten.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS-Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0050
Dozent*in
Tobias Noll
Auf Warteliste
Mi. 18.11.2026
Online-Seminar
45,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden aktuelle Entwicklungen, neue Entscheidungen und Problemsituationen, die sich insbesondere durch die Reform des Betreuungsrechts ergeben, behandelt. Es werden die rechtlichen Grundlagen besprochen und vertieft und ausgewählte Fallbehandlungen und Falllösungen diskutiert.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0009
Dozent*in
Andreas Scheulen
Anmeldung möglich
Mi., 02.12.2026 - Do., 03.12.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Auch betreute Personen können in strafrechtliche Situationen geraten – sei es als Opfer oder als Täter. Daraus ergeben sich besondere Herausforderungen für die Betreuungspraxis:
- Welche Aufgaben stellen sich für Betreuerinnen und Betreuer?
- Wann müssen sie tätig werden?
- Was dürfen und müssen sie im Rahmen ihrer Aufgabenkreise für ihre Betreuten veranlassen?
- Wie geht man richtig mit Staatsanwaltschaft und Strafgerichten um?
- Wie gestaltet sich die Betreuung, wenn Betreute inhaftiert sind?

Das Seminar vermittelt die Grundlagen des Strafprozessrechts und gibt einen Überblick über die Aufgaben in den verschiedenen Stadien des Strafverfahrens. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie eine betreute Person, die Opfer einer Straftat wird, angemessen unterstützt werden kann und wie ihre Rechte gewahrt bleiben.

Behandelt werden das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft sowie das Verfahren vor den Strafgerichten. Darüber hinaus werden zentrale Aspekte wie Schuldfähigkeit, die Beiordnung eines Pflichtverteidigers sowie Maßregeln der Besserung und Sicherung – einschließlich der Unterbringung in der forensischen Psychiatrie – erörtert. Abschließend werden die Möglichkeiten des Zeugenbeistands, der Nebenklage und des Adhäsionsverfahrens vorgestellt.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0036
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Auf Warteliste
Do. 08.10.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit sozialleistungsbedürftig zu werden. Dabei gibt es eine Vielzahl von sozialrechtlichen Leistungen, die im Alter und bei Pflege in Anspruch genommen werden können.

Das Seminar befasst sich deshalb mit den Themen:
- Feststellung der Zuständigkeiten nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II und dem SGB XII
- Es wird das Nachrangprinzip der Sozialhilfe besprochen
- Der Einsatz von Einkommen und Vermögen des Leistungsberechtigten
- Die jeweiligen Leistungen nach dem SGB XII: zum Beispiel Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Hilfe zur Pflege, Hilfe zur Überwindung sozialer Schwierigkeiten und Altenhilfe

Des Weiteren werden das sozialrechtliche Verfahren zur Antragstellung, das Widerspruchsverfahren sowie das Klageverfahren erörtert.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0010
Dozent*in
Andreas Scheulen
Anmeldung möglich
Do. 15.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
159,00 € (inkl. MwSt.)
Die Anspruchsberechtigung, der Umfang des Anspruchs und dessen Durchsetzung werden differenziert dargestellt und der Verfahrensweg erläutert. Es erfolgt eine Abgrenzung zu anderen Anspruchsgrundlagen des Sozialgesetzbuches (SGB), etwa des SGB XII, des SGB III oder des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Darüber hinaus werden die Ansprüche und Konkurrenzen innerhalb des SGB V, des SGB VI und des SGB XI erörtert. Insgesamt werden alle Bücher des SGB erörtert.

Das Seminar verfolgt das Ziel,
- die wesentlichen Ansprüche darzustellen,
- die rechtlichen Grundlagen zu vermitteln und
- die Erörterung aktueller Rechtsprechung.

Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden praktische Verfahrenshinweise und Tipps aus der Praxis.


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 70 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0026
Dozent*in
Stefan Stroh
Betreute Personen haben Patientenverfügungen errichtet. Darin ist im Voraus festgelegt, in welcher Art und Weise medizinische Maßnahmen, Untersuchungen, Behandlungen und medizinische Eingriffe durchgeführt werden sollen. Doch welche Bindungswirkung hat die Patientenverfügung? Und wie lässt sich ihre Umsetzung gegenüber Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal und Angehörigen im Konfliktfall sicherstellen?

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Rechtliche Grundlagen der Patientenverfügung
- Inhaltliche Ausgestaltung der Patientenverfügung
- Rechtliche Grenzen der Patientenverfügung
- Wirkung der Patientenverfügung im Rechtsverkehr
- Durchsetzung des in der Patientenverfügung zum Ausdruck gebrachten Willens
- Exkurs: Pflegeverfügung
- Exkurs: Psychiatrische Patientenverfügung

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26RD0034
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Do. 26.11.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
In der rechtlichen Betreuung ist es von großer Bedeutung, dass Informationen klar und verständlich vermittelt werden. Die Verwendung von leichter Sprache kann dabei helfen, Barrieren abzubauen und die Kommunikation mit betreuten Personen zu verbessern.

Inhalte des Seminars:
- Grundlagen und Prinzipien der leichten Sprache
- Verwendung leichter Sprache
- Anwendungsbeispiele aus der Praxis der rechtlichen Betreuung

Ziele des Seminars:
- Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten im Umgang mit Klientinnen und Klienten
- Erhöhung des Verständnisses für die Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlichen Sprachkompetenzen
- Förderung einer respektvollen und wertschätzenden Interaktion

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0021
Dozent*in
Rebecca Asam

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