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Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.

Soziales

Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.





Anmeldung möglich, kein Status verfügbar

Modul 6: Zwei Reflexionstermine zur Anwendung des BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do., 01.01.2026 - Do., 31.12.2026
0,00 €

Voraussetzung:
Die Teilnahme setzt den erfolgreichen Abschluss einer ICF- & BEI_BW-Fortbildung voraus. Es wird empfohlen, vor dem Reflexionstermin die Zertifizierungsmodule 1 bis 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement zu durchlaufen, da diese inhaltlich aufeinander aufbauen. Die Reflexionstermine sind direkt mit den Fachberatenden des MPD vor Ort zu vereinbaren beziehungsweise finden die Kontaktdaten im Mitgliederbereich des KVJS.

Inhalte und Methodik:
Im Rahmen von zwei Reflexionsterminen werden mit der Methode der Fallbesprechung konkrete, jedoch anonymisierte Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmenden bearbeitet. Dabei stehen folgende Ziele im Vordergrund:
- Austausch zur praktischen Anwendung des BEI_BW
- Klärung offener Fragen und Unsicherheiten
- Gemeinsame Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten
Die Gespräche finden vor Ort beim jeweiligen Leistungsträger statt. Um einen effektiven Austausch zu gewährleisten, wird eine Teilnahme von mindestens drei Mitarbeitenden empfohlen.

Ziel der Reflexionstermine:
Am Ende der Termine sollen offene Fragen geklärt und Schwierigkeiten im Umgang mit dem BEI_BW bearbeitet sein. Der zweite Reflexionstermin orientiert sich am gleichen Ablauf und sollte in zeitlicher Nähe zum ersten Termin stattfinden, um die Inhalte wirksam zu vertiefen.
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Kurs-Nr.
26SB0002
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Do., 01.01.2026 - Do., 31.12.2026
0,00 €

Voraussetzung:
Voraussetzung für die Durchführung eines Praxisnachweises ist der nachgewiesene Abschluss der Zertifizierungsmodule 1 bis 6 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement. Der Nachweis wird durch die Mitarbeitenden im Teilhabemanagement mittels des Auftragsformulars (zu finden im Mitgliederbereich des KVJS beim MPD beauftragt). Dem Auftrag sind die erforderlichen Unterlagen inklusive einer gültigen Einwilligungserklärung beizulegen: https://www.kvjs.de/mitglieder/m-p-d/den-mpd-beauftragen (für Mitglieder)

Ablauf und Inhalte:
- Es wird ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin vereinbart, bei dem die Fachberatenden des MPD das BEI_BW-Gespräch begleiten.
- Die Fachberatenden des MPD nehmen dabei eine beobachtende Rolle ein und halten relevante Beobachtungen fest.
- Eine erste Reflexion des Gesprächs erfolgt entweder direkt im Anschluss oder zu einem späteren Zeitpunkt (z. B. telefonisch oder per Videokonferenz).
- Die teilnehmenden Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager erstellen im Anschluss ein vollständiges BEI_BW (Bogen A–D) und senden dieses zur Durchsicht und Rückmeldung an die Fachberatenden.
- Nach Sichtung erhalten die Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager Feedback (schriftlich oder mündlich) durch die Fachberatenden.

Ziel des Praxisnachweises:
Der Praxisnachweis dient der Vertiefung von Kenntnissen und Fähigkeiten in der Anwendung einer ICF-orientierten Bedarfsermittlung in der Praxis sowie der individuellen Weiterentwicklung im Umgang mit dem BEI_BW. Er bildet einen wichtigen Baustein zur Professionalisierung des Teilhabemanagements sowie zur Sicherstellung von einheitlichen Qualitätsstandards in der Bedarfsermittlung.
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Kurs-Nr.
26SB0003
Dozent*in
noch nicht bekannt
Wohnberaterinnen und Wohnberater beraten individuell zur Anpassung der Wohnung an sich verändernde Fähigkeiten und Bedürfnisse und begleiten ferner die Umsetzung der Maßnahmen. Sie informieren über Hilfsmittel, bauliche Anpassungen, Wohnformen sowie über Finanzierungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Weitere Aufgaben sind die fachliche Unterstützung bei der Planung, Vernetzung und Verbreitung bedarfsgerechter Angebote in Kommunen, Wohnungsunternehmen sowie Wohlfahrtsverbänden. Damit trägt Wohnberatung auch zur Weiterentwicklung des Wohnangebots für ältere, gesundheitlich eingeschränkte Menschen bei. Wohnberatung und Wohnungsanpassung bewegen sich an der Schnittstelle von Architektur, Gesundheits- und Sozialwesen und bilden ein Arbeitsfeld, zu dem es bislang keine eigene Ausbildung gab.

Die Zertifizierung umfasst 130 Unterrichtseinheiten, einen Praxisteil mit circa 30 Unterrichtseinheiten und eine Abschlussarbeit.

Es werden umfangreiche Grundlagen vermittelt:
- Wohnungsanpassung
- Wohnformen
- Finanzierung
- Gesamter Beratungsprozess
- Öffentlichkeitsarbeit sowie
- Netzwerkbildung

Die Zertifizierung zur Wohnberaterin und zum Wohnberater erfolgt in Kooperation mit der BAG Wohnungsanpassung e. V. (www.wohnungsanpassung-bag.de). Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e. V. bringt die Praxis der Wohnungsanpassung voran und knüpft das Netz der Beratungsstellen dichter. In der BAG sind Wohnberatungsangebote und Beratungsstellen ebenso organisiert wie Einzelpersonen und Institutionen, die die Weiterentwicklung des Themas unterstützen.

Hinweis:
Die einzelnen Fortbildungstage finden im Tagungszentrum in Flehingen, in Stuttgart und in der Musterwohnung Werkstatt Wohnen in Stuttgart beziehungsweise online statt. Die Online-Module werden mit dem Videokonferenztool Zoom durchgeführt.
Die Zertifizierung startet im Mai 2026 und endet im November 2026 mit der Präsentation der Abschlussarbeiten.
Die Kosten für die Zertifizierung betragen voraussichtlich 2.400,00 € inklusive Mehrwertsteuer.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat.
Genauere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen können Sie bei Julia Jentsch (julia.jentsch@kvjs.de) anfordern.

Die Termine sind 2026:
04.-05.05.2026 in Gültstein
18.-21.05.2026 online
15.-16.05.2026 in Stuttgart
29.06. / 06.07. / 13.07. / 22.07.2026 online
21.-22.09.2026 in Gültstein
16.-17.11.2026 in Stuttgart
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Kurs-Nr.
26SB0001
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Mo., 13.07.2026 - Di., 14.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
315,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet mit Fachthemen, aktuellen Informationen und Praxisbeispielen eine fachliche Plattform für den überregionalen Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung des Teilhabemanagements in der Eingliederungshilfe.

Die diesjährige Jahrestagung bildet den Abschluss der Vortragsreihe „Impulse Autismus“ und gleichzeitig den Auftakt unserer neuen Vortragsreihe „Impulse schwerwiegend herausforderndes Verhalten“. In Vorträgen aus Theorie und Praxis betrachten wir Aspekte dieser Themen aus verschiedenen Blickwinkeln.
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Kurs-Nr.
26SP0012
Dozent*in
Benjamin Geißler, Roland Wiesler, Ronja Nübel, Melinda Käßmeyer, Lena Kühl, Ute Kuhwald, Valerie Frese
Anmeldung möglich

Offene Türen für Menschen mit psychischer Erkrankung
Bilanz des KVJS-Forschungsprojekts "Angebote und Perspektiven von Tagesstätten für Menschen mit psychischer Erkrankung in Baden-Württemberg" (APerTa-BW)

Di. 21.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
0,01 € (inkl. MwSt.)
Welche Angebote machen die Tagesstätten? Was ist ihre Kernfunktion?
Wer besucht die Tagesstätte mit welchen Bedarfen? Gibt es eine Kernzielgruppe? Wie könnten neue Zielgruppen erreicht werden, insb. Jüngere?
Vor welchen Herausforderungen stehen Tagesstätten und wie lassen sie sich fachlich-konzeptionell weiterentwickeln?
Wie beteiligen sich die Besuchenden? Wie können sie mitwirken?


Diese zentralen Fragen werden auf dem Fachtag dank des KVJS-Forschungsprojekts APerTa-BW datenbasiert und differenziert diskutiert und beantwortet.


Ihre Teilnahme ist kostenlos! BITTE auch anmelden, wenn Sie ONLINE teilnehmen möchten!


Geplanter Tagesablauf (kleinere Änderungen noch möglich):

09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Butterbrezeln
10:00* Uhr Grußwort des Verbandsdirektors Frank Stahl
10:15* Uhr Vorträge der Forschungspartner
11:15* Uhr Podiumsdiskussion
12.15 Uhr Mittagspause
13:00 Arbeitsgruppen, 1. Durchlauf, zu folgenden Themen:


1. Weiterentwicklung der Angebote und Qualitätsdialog
2. Herausforderungen begegnen: Haushaltsverhandlungen, Ehrenamtliche, Räumlichkeiten und Vernetzung
3. Teilhabe und Mitbestimmung in Tagesstätten: Potenziale von Beteiligung
4. Chancen und Grenzen der Erschließung neuer Zielgruppen, insb. Jüngerer


14:00 Uhr Arbeitsgruppen, 2. Durchlauf, Themen (s.o.)
15:00 Uhr Kaffeepause
15:30* Uhr Einblick in die Ergebnisse der Arbeitsgruppen
16:00* Uhr Nächste Schritte, Dank und Verabschiedung


* Die markierten Teile der Veranstaltungen werden gefilmt und online gestreamt.
Es werden zudem Fotos gemacht.
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Kurs-Nr.
26SP0057
Dozent*in
noch nicht bekannt
Auf Warteliste
Mi., 22.07.2026 - Do., 23.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
355,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet aktuelle fachliche Informationen und eine landesweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Eingliederungshilfe.

Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
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Kurs-Nr.
26SP0007
Dozent*in
Ingrid Oswald, Dirk Schwald
Anmeldung möglich
Mo., 14.09.2026 - Di., 15.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
506,00 € (inkl. MwSt.)
Die reflektierte Anwendung von Methoden und spezifischen Werkzeugen der systemischen Gesprächsführung in Beratungssettings und Gesprächssituationen ist eine Kernkompetenz in Ihrer Arbeit. In diesem Seminar werden auf Basis systemischer und ressourcenorientierter Grundannahmen und Haltungen die Verwendung von Methoden und Tools an Beispielen aus Ihrem Arbeitskontext aufgezeigt und in Kleingruppenarbeiten eingeübt. Schwerpunkt des Seminars ist die Vermittlung von vielfältigen Methoden, die die Belange von Menschen mit Behinderung sowie pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen – je nach Interessenlage der Teilnehmenden – besondere Berücksichtigung finden.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Grundlagen der Kommunikation und Beziehungsgestaltung
- Gesprächsaufbauvarianten
- Kreative und aktivierende Methoden zur Erkundung von individuellen Kompetenzen und Ressourcen im sozialen Umfeld und zur Visualisierung

Diese Fortbildung kann als Modul 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement angerechnet werden.
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Kurs-Nr.
26SP0045
Dozent*in
Martina Bientzle
Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di., 15.09.2026 - Mi., 16.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0019
Dozent*in
Peter Sehle, Marco Nagel
Anmeldung möglich
Di., 15.09.2026 - Mi., 16.09.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
396,00 € (inkl. MwSt.)
Es werden die Grundkenntnisse über alle allgemeinen rechtlichen Voraussetzungen und die besonderen weiteren Voraussetzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten auch einen Überblick über das Gesamt- und Teilhabeplanverfahren inklusive Bedarfsermittlung sowie einen Ausblick in das Vertragsrecht.

Schwerpunkte sind:
- Grundsätze und Leistungsvoraussetzungen allgemein
- Vorrangige Leistungen
- Begriffe der Eingliederungshilfe
- Ziele der Eingliederungshilfe
- Leistungen der Eingliederungshilfe
- Voraussetzungen der Leistungsgewährung
- Medizinische Grundlagen
- Gesamt- und Teilhabeplanverfahren (inklusive Bedarfsermittlung)
- Örtliche Zuständigkeit
- Leistungen und deren Vergütung

Hinweis:
Das Basisseminar ist ab 2026 nicht mehr Teil der Qualifizierungsreihen Sachbearbeitung und Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0035
Dozent*in
Luisa Hein, Marc Haase, Clemens Körner, Martin Bothner
Das Seminar soll die Teilnehmenden in die Lage versetzen, die grundlegenden Bestimmungen des Ersten Kapitels des Sozialgesetzbuches (SGB) X, die allgemeinen und elementaren Vorschriften über das Verwaltungsverfahren kennenzulernen beziehungsweise aufzufrischen und rechtssicher in der täglichen Arbeit anwenden zu können.

Schwerpunkte sind:
- Verfahrensgrundsätze, insbesondere:
- Amtsermittlung
- Beteiligte am Verwaltungsverfahren
- Anhörung Beteiligter
- Der Verwaltungsakt:
- Zustandekommen
- Bestandskraft
- Rücknahme, Widerruf und Aufhebung von Verwaltungsakten
- Bescheid Erstellung
- Der öffentlich-rechtliche Vertrag
- Zustellung und Vollstreckung im Überblick
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0028
Dozent*in
Andreas Pitz
Anmeldung möglich
Mi., 16.09.2026 - Fr., 18.09.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
833,00 € (inkl. MwSt.)
Seminarziel ist die Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse des Schwerbehindertenrechts für die Widerspruchssachbearbeitung.
Dazu gehören:
- Widerspruchsverfahren
- Prüfung des Widerspruchs
- Bescheidtechnik
- Kostenfestsetzungen
- Besonderheiten und vieles mehr
- Klageverfahren

Referierende des Sozialgerichtes, des ärztlichen Dienstes und der Verwaltung vermitteln praxisorientiert die Inhalte der verschiedenen Themenbereiche. Die Teilnehmenden können ihre bisherigen Erfahrungen austauschen und dabei Theorie und Praxis in Einklang bringen.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele zu den Themenblöcken bereits mit Ihrer Anmeldung oder spätestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
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Kurs-Nr.
26SP0049
Dozent*in
Ina Appel, Reinhild Hillebrand, Nadine Hopf
Interessensbekundung möglich

Neu im Geschäft? Bewusst zur neuen Führungskraft
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Do. 24.09.2026
Online-Seminar
90,00 € (inkl. MwSt.)
Der heutige Führungsalltag ist getragen von vielfältigen Herausforderungen. Es gilt, täglich Ziele zu definieren, Budgetverantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen, Mitarbeiternde zu fordern, zu fördern und zu führen.

Das Seminar ermöglicht neuen Führungskräften, praktisches Know-how für ihre tägliche Arbeit im Umgang mit ihren Mitarbeitenden zu erlangen. Es werden die Bausteine Führungsstile, Leitungsrollen und Teamentwicklung behandelt. Darüberhinaus geht das Seminar auf Themenfelder ein, die den rechtlichen Handlungsrahmen abbilden, in dem sich die heutigen Leitungskräfte tagtäglich behaupten müssen.
Die Teilnehmenden werden dabei angehalten, konkrete Praxisthemen und Beispiele einzubringen. Das kann auch den Umgang mit „schwierigen Mitarbeitenden“ im Einzelfall bedeuten.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.
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Kurs-Nr.
26JD0007
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich
Do. 24.09.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn eine Person durch Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage ist, ihren Willen zu äußern, stellt sich oft die Frage, wer sie rechtlich vertreten darf. Entgegen der weit verbreiteten Annahme haben Ehepartnerinnen und partner ohne entsprechende Vollmacht nicht automatisch das Recht, Auskünfte zu erhalten oder Entscheidungen zu treffen – es sei denn, eine Vorsorgevollmacht liegt vor.
Für unverheiratete Paare bleibt die Vorsorgevollmacht weiterhin die einzige Möglichkeit, eine rechtliche Vertretung sicherzustellen.
Mit der Reform des Betreuungsrechts ist (zum 01.01.2023) das Ehegattennotvertretungsrecht (§ 1358 BGB) eingeführt worden. Doch ersetzt dieses das Instrument der Vorsorgevollmacht – oder ergänzt es lediglich? Diese und weitere aktuelle rechtliche Fragen stehen im Mittelpunkt der Fortbildung.
Ziel ist es, Ihnen die relevanten rechtlichen Grundlagen praxisnah zu vermitteln, damit Sie Ratsuchende sicher und fundiert beraten können.

Inhalte:
- Vorsorgevollmacht: rechtliche Grundlagen, Bedeutung und Grenzen
- Ehegattennotvertretungsrecht: Einführung und rechtlicher Rahmen (§ 1358 BGB)
- Abgrenzung, Vorteile und Grenzen beider Vertretungsformen

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0007
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich

Modul 5: Kostenerstattung nach § 16 SGB IX
Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung

Do. 24.09.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Ziel des Seminars ist die Vermittlung und Vertiefung rechtlicher Kenntnisse zu Erstattungsansprüchen zwischen Rehabilitationsträgern nach § 16 Sozialgesetzbuch (SGB) IX ergänzend zu den Normen des SGB X.

Schwerpunkte sind:
- Zweck der Norm
- Kostenerstattung als ausgleichendes Korrelat zu §§ 14, 15 Absatz 2 und Absatz 3 SGB IX
- Klärung der Erstattungszuständigkeit
- Behandlung von Fragen der Teilnehmenden

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0015
Dozent*in
Andreas Pitz

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich