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Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.

Soziales

Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.





Anmeldung möglich
Mo., 14.09.2026 - Di., 15.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
506,00 € (inkl. MwSt.)
Die reflektierte Anwendung von Methoden und spezifischen Werkzeugen der systemischen Gesprächsführung in Beratungssettings und Gesprächssituationen ist eine Kernkompetenz in Ihrer Arbeit. In diesem Seminar werden auf Basis systemischer und ressourcenorientierter Grundannahmen und Haltungen die Verwendung von Methoden und Tools an Beispielen aus Ihrem Arbeitskontext aufgezeigt und in Kleingruppenarbeiten eingeübt. Schwerpunkt des Seminars ist die Vermittlung von vielfältigen Methoden, die die Belange von Menschen mit Behinderung sowie pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen – je nach Interessenlage der Teilnehmenden – besondere Berücksichtigung finden.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Grundlagen der Kommunikation und Beziehungsgestaltung
- Gesprächsaufbauvarianten
- Kreative und aktivierende Methoden zur Erkundung von individuellen Kompetenzen und Ressourcen im sozialen Umfeld und zur Visualisierung

Diese Fortbildung kann als Modul 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement angerechnet werden.
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Kurs-Nr.
26SP0045
Dozent*in
Dr. Martina Bientzle
Auf Warteliste

Modul 5 - Option 1: Menschen mit psychisch bedingter Erkrankung
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mo., 02.11.2026 - Di., 03.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
451,00 € (inkl. MwSt.)
Die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sowie die personenzentrierte Haltung ihnen gegenüber werden durch das Sozialgesetzbuch (SGB) IX deutlich erweitert und gestärkt.
Eine professionelle und empathische Kommunikation auf Augenhöhe mit Menschen mit psychischer Behinderung ist dabei die Basis, um in dem Beratungsprozess von Erstberatung über Bedarfsermittlung, Gesamt- und Teilhabeplanung bis zum Abschluss von Hilfen, die Leistungsberechtigten gut zu begleiten. Gelingende Kommunikation vereinfacht somit den Leistungsberechtigten, Teilhabe zu erfahren.

Gerade am Anfang der Tätigkeit bestehen bei vielen Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanagern Unsicherheiten darüber, wie die Beziehung und die Gesprächsführung mit Menschen mit Traumata, Psychosen, Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen gut gestaltet werden können. Hier braucht es Wissen, Mut zum Ausprobieren, Begleitung und Erfahrung.

Im Seminar werden Sie Grundlagen und Hintergrundwissen für eine gelingende Kommunikation mit psychisch erkrankten Menschen erfahren und diskutieren. Diese werden dann im geschützten Rahmen des Seminars erprobt und geübt.

Schwerpunkte sind:
- Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse über schwere psychische Erkrankungen
- Haltung und Einstellung als Grundlage von Kommunikation
- Fokussierung der Besonderheiten in der Kommunikation
- Selbstbestimmung als Grundlage der Rollendefinition und Konsequenzen für die Beziehungsgestaltung
- Gestaltung von Gesprächen mit Menschen mit psychischer Behinderung

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0046
Dozent*in
Horst Köster
Anmeldung möglich
Mi., 16.09.2026 - Fr., 18.09.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
833,00 € (inkl. MwSt.)
Seminarziel ist die Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse des Schwerbehindertenrechts für die Widerspruchssachbearbeitung.
Dazu gehören:
- Widerspruchsverfahren
- Prüfung des Widerspruchs
- Bescheidtechnik
- Kostenfestsetzungen
- Besonderheiten und vieles mehr
- Klageverfahren

Referierende des Sozialgerichtes, des ärztlichen Dienstes und der Verwaltung vermitteln praxisorientiert die Inhalte der verschiedenen Themenbereiche. Die Teilnehmenden können ihre bisherigen Erfahrungen austauschen und dabei Theorie und Praxis in Einklang bringen.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele zu den Themenblöcken bereits mit Ihrer Anmeldung oder spätestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
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Kurs-Nr.
26SP0049
Dozent*in
Ina Appel, Reinhild Hillebrand, Dr. Nadine Hopf
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Jugendhilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
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Kurs-Nr.
26SP0052
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Di. 08.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
149,00 € (inkl. MwSt.)
Der Fachtag bietet eine Plattform für den Austausch rund um das Thema Persönliches Budget. Hier haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich über die wichtigen Anliegen und Erfahrungen, die sich im Laufe des Jahres angesammelt haben, auszutauschen und diese gemeinsam zu erörtern.
Neben fachlichem Input zu Themen des persönlichen Budgets wird ein Erfahrungsbericht aus der Perspektive einer budgetbeziehenden Person wertvolle Einblicke in die Praxis und Herausforderungen des persönlichen Budgets geben.
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Kurs-Nr.
26SP0054
Dozent*in
noch nicht bekannt
In dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die Leistungen und Grenzen der Teilhabe zur Bildung – mit der Schwerpunktsetzung auf Schulbegleitung - vermittelt.
Dabei wird insbesondere die Regelung des § 112 Sozialgesetzbuch (SGB) IX vorgestellt. Es werden Erfahrungen diskutiert und Praxisfälle beraten.

Schwerpunkte der Fortbildung sind:
- Ziel, Inhalt und Ausgestaltung der Schulbegleitung
- Rechtsgrundlagen und aktuelle Rechtsprechung
- Abgrenzung zur Zuständigkeit anderer Beteiligter (Schule, Eltern, andere Rehabilitationsträger)
- Möglichkeiten der Kooperation mit Schule, Eltern, Kranken- und Pflegeversicherung
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Kurs-Nr.
26SP0056
Dozent*in
Antje Groß
Das interaktive Seminar verbindet Technik mit den rechtlichen Grundlagen der Hilfsmittelversorgung in der Eingliederungshilfe. Vermittelt werden technische und rechtliche Grundlagen des Hilfsmittelrechts unter Einbeziehung der Prozessabläufe beim Technischen Beratungsdienst (TBD). Zudem soll die oft schwierige Einbindung von und Abgrenzung zu anderen Hilfsmittelerbringern (Kranken- und Pflegekasse, Renten- und Unfallversicherung sowie Bundesagentur für Arbeit) Gegenstand des Seminars sein. Es besteht Gelegenheit, eigene Fälle einzubringen und zu besprechen.

Zielsetzungen der Fortbildung:
- Erfolgreiche Fallsachbearbeitung bei Anträgen auf Hilfsmittel, Leistungen zur Mobilität in Form eines Kraftfahrzeugs und wohnraumverbessernden Maßnahmen
- Einbindung und Abgrenzung zu anderen Rehabilitationsträgern
- Einblick in die Prozessabläufe für einen gezielten Einsatz des TBD
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Kurs-Nr.
26SP0058
Dozent*in
Daniel Krämer, Antje Groß
Anmeldung möglich
Mi. 07.10.2026
KVJS Stuttgart
249,00 € (inkl. MwSt.)
Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismusspektrum – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – verarbeiten aufgrund von Unterschieden im zentralen Nervensystem Informationen im Gehirn anders als sogenannte neurotypische Personen. Autismus zeigt sich in der Wahrnehmungsverarbeitung, der Art zu denken, dem Verhalten im sozialen Kontext und in der Kommunikation. Die Ausprägung und Intensität dieser Aspekte sind von Mensch zu Mensch verschieden. Deshalb wird auch vom Autismusspektrum gesprochen.
Je nach Grad der Ausprägung kann dies erhebliche Einschränkungen der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zur Folge haben.

Um im Rahmen des Teilhabemanagements zusammen mit Autistinnen und Autisten sowie ihrem familiären Umfeld eine Bedarfsermittlung durchzuführen und passende Unterstützungsmaßnahmen zu finden, ist spezielles Wissen über die Besonderheiten, unter anderem in der Wahrnehmung und Kommunikation, erforderlich. Nur so kann es gelingen, im Rahmen der Bedarfsermittlung und des Gesamt-/Teilhabeplanverfahrens auf Augenhöhe individuelle Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu finden. Diese Fortbildung möchte hierfür die Grundlage legen. Nach einem inhaltlichen Input zum Thema Autismusspektrum werden die Besonderheiten im Teilhabemanagement, bei der Bedarfsermittlung und bei der Leistungsplanung erörtert.

Gerne können Sie Ihre Fragen, Praxisbeispiele und Erfahrungen im Seminar in die Diskussion mit einbringen. Hiervon profitieren wir alle und Sie haben dadurch die Möglichkeit, etwas konkret für die Praxis in Ihrem Arbeitsfeld mitzunehmen.
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Kurs-Nr.
26SP0061
Dozent*in
Andrea Gier-Dufern, Anja Selter, Leonie Klom

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Fast ausgebucht Fast ausgebucht
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Kursausfall Ausfall
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