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Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.

Soziales

Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.





Anmeldung möglich
Do., 05.11.2026 - Fr., 06.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
436,00 € (inkl. MwSt.)
Die Fachkräfte in der sozialen Arbeit sind in ihrem beruflichen Alltag oft mit unvorhersehbaren und nicht planbaren Anforderungen und Ereignissen konfrontiert. Die Herausforderungen sind oft groß, Vieles sollte parallel erledigt werden, Vieles ist wichtig – das kann zu Stress führen.
Regelmäßiger Stress kann zu chronischem Stress werden und der macht krank. Entscheidend sind jedoch die Sichtweise und der eigene positive Umgang mit den Herausforderungen.

In dem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmenden, ihre eigene Achtsamkeit zu schulen, sie reflektieren ihre eigenen Denk- und Verhaltensmuster und lernen, wie sie in ihrem Alltag praktische Verbesserungen umsetzen können. Dies geschieht mit Hilfe von Atemübungen, Meditationen, verschiedenen Entspannungstechniken, Elementen aus dem Yoga und dem systemischen Coaching.
Die Teilnehmenden werden angeregt, sich mit ihren Gefühlen, Gedanken und ihrem Körper auseinanderzusetzen, ihre Selbstwahrnehmung zu verfeinern und ihre Selbstwirksamkeit zu erfahren.

Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die bereit sind, die eigene „Komfortzone“ zu verlassen und aktiv an sich zu arbeiten.
Entschleunigung, innere Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit werden uns nicht von außen geschenkt, wir müssen sie uns gewissermaßen erarbeiten und dafür alte Muster und Denkweisen loslassen.

Hinweise:

Ein Teil der Übungen findet auf dem Boden statt.
Die Teilnehmenden werden gebeten, bequeme Kleidung und eine Gymnastikmatte mitzubringen.

Interessierte haben die Möglichkeit, sich vorab zu dem Seminar „Alles eine Frage der Perspektive – Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit im Beruf erhalten“ (26JP0002) am 18.06. - 19.06.2026 anzumelden.
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Kurs-Nr.
26JP0003
Dozent*in
Tanja Zott
Anmeldung möglich
Do., 22.10.2026 - Fr., 23.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
355,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet Ihnen Fachthemen, aktuelle Informationen und eine landesweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Eingliederungshilfe und Sozialhilfe.

Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
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Kurs-Nr.
26SP0001
Dozent*in
noch nicht bekannt
Auf Warteliste
Mi., 22.07.2026 - Do., 23.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
355,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet aktuelle fachliche Informationen und eine landesweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Eingliederungshilfe.

Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
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Kurs-Nr.
26SP0007
Dozent*in
Ingrid Oswald, Dirk Schwald
Anmeldung möglich
Mo., 13.07.2026 - Di., 14.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
315,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet mit Fachthemen, aktuellen Informationen und Praxisbeispielen eine fachliche Plattform für den überregionalen Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung des Teilhabemanagements in der Eingliederungshilfe.

Die diesjährige Jahrestagung bildet den Abschluss der Vortragsreihe „Impulse Autismus“ und gleichzeitig den Auftakt unserer neuen Vortragsreihe „Impulse schwerwiegend herausforderndes Verhalten“. In Vorträgen aus Theorie und Praxis betrachten wir Aspekte dieser Themen aus verschiedenen Blickwinkeln.
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Kurs-Nr.
26SP0012
Dozent*in
Benjamin Geißler, Roland Wiesler, Ronja Nübel, Melinda Käßmeyer, Lena Kühl, Ute Kuhwald, Valerie Frese
Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di., 15.09.2026 - Mi., 16.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0019
Dozent*in
Peter Sehle, Marco Nagel
Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mo., 16.11.2026 - Di., 17.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0020
Dozent*in
Monika Strobel, Stephan Welther
Auf Warteliste
Mi., 25.11.2026 - Do., 26.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Ziele:
Die Teilnehmenden erweitern und vertiefen ihre Kompetenzen im Teilhabemanagement mit Personen mit Behinderung und schwerwiegend herausfordernden Verhalten. Sie erhalten praktische Anregungen und fundierte Unterstützung für die Steuerung, Bedarfsermittlung und Leistungsplanung.

Inhalte:
- Einordnung von schwerwiegend herausfordernden Verhalten anhand von Begriffsklärungen, Fallbeispielen und fachliche Einblicken in die Praxis
- Darstellung rechtlicher Rahmenbedingungen und die Bedeutung für das Teilhabemanagement wie z.B. den Sicherstellungsauftrag des Eingliederungshilfeträgers, ordnungsrechtliche Konsequenzen und freiheitsentziehende Maßnahmen
- Erwerb von Kenntnissen über Diagnostik und Feststellung sowie Methoden und therapeutische und fachliche Ansätze, wie SEO/ SEED, Kommunikation und Deeskalation, TEEACH und Verhaltenstherapie.
- Anregungen für die Bedarfsermittlung und Orientierung für das Einordnungen von geeigneten Angeboten für den Personenkreis erhalten
- Stärkung des Verständnisses von Vernetzung und Strukturqualität bei der Leistungsplanung
- Übertragung theoretischer Ansätze in die Praxis anhand von Fallanalysen und Gruppenarbeiten
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Kurs-Nr.
26SP0023
Dozent*in
noch nicht bekannt
Das Seminar soll die Teilnehmenden in die Lage versetzen, die grundlegenden Bestimmungen des Ersten Kapitels des Sozialgesetzbuches (SGB) X, die allgemeinen und elementaren Vorschriften über das Verwaltungsverfahren kennenzulernen beziehungsweise aufzufrischen und rechtssicher in der täglichen Arbeit anwenden zu können.

Schwerpunkte sind:
- Verfahrensgrundsätze, insbesondere:
- Amtsermittlung
- Beteiligte am Verwaltungsverfahren
- Anhörung Beteiligter
- Der Verwaltungsakt:
- Zustandekommen
- Bestandskraft
- Rücknahme, Widerruf und Aufhebung von Verwaltungsakten
- Bescheid Erstellung
- Der öffentlich-rechtliche Vertrag
- Zustellung und Vollstreckung im Überblick
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Kurs-Nr.
26SP0028
Dozent*in
Andreas Pitz
Anmeldung möglich
Di. 13.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
255,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar beschäftigt sich vertieft mit der Bedarfsermittlung und der Gesamt- und Teilhabeplanung bei dem Persönlichen Budget. Die Teilnehmenden setzen sich anhand von Fallbeispielen mit den Herausforderungen auseinander und lernen dabei mögliche Lösungsansätze kennen. Es kommen außerdem Spezialfälle zur Sprache.

Schwerpunkte sind:
- Bedarfsermittlung
- Bemessung und Umfang
- Zielvereinbarung und andere Inhalte in der Praxis
- Steuerung bei einem Persönlichen Budget
- Spezialfälle: Eltern- und Freizeitassistenz
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Kurs-Nr.
26SP0032
Dozent*in
Marco Nagel
Anmeldung möglich
Mo., 02.11.2026 - Di., 03.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Es werden die Grundkenntnisse über alle allgemeinen rechtlichen Voraussetzungen und die besonderen weiteren Voraussetzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten auch einen Überblick über das Gesamt- und Teilhabeplanverfahren inklusive Bedarfsermittlung sowie einen Ausblick in das Vertragsrecht.

Schwerpunkte sind:
- Grundsätze und Leistungsvoraussetzungen allgemein
- Vorrangige Leistungen
- Begriffe der Eingliederungshilfe
- Ziele der Eingliederungshilfe
- Leistungen der Eingliederungshilfe
- Voraussetzungen der Leistungsgewährung
- Medizinische Grundlagen
- Gesamt- und Teilhabeplanverfahren (inklusive Bedarfsermittlung)
- Örtliche Zuständigkeit
- Leistungen und deren Vergütung

Hinweis:
Das Basisseminar ist ab 2026 nicht mehr Teil der Qualifizierungsreihen Sachbearbeitung und Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0036
Dozent*in
Luisa Hein, Marc Haase, Clemens Körner, Martin Bothner
Auf Warteliste

Modul 3: Vom Antrag bis zur Feststellung der Leistung
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement und Sachbearbeitung

Mo., 26.10.2026 - Di., 27.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Teilhabemanagement und Sachbearbeitung stehen vor der Herausforderung, die vielseitigen Anforderungen des Verfahrens, vom Antrag bis zur Leistung, praxistauglich umzusetzen. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit der Umsetzung der einzelnen Schritte und der Ausübung von Ermessen im Verfahren auseinander. Dabei werden die Arbeitsschritte der Zuständigkeitsklärung in Verbindung mit der Bedarfsfeststellung, im Einzelfall auch mit der Beteiligung anderer Rehabilitationsträger, betrachtet. Auch die Umsetzung der Gesamt- und Teilhabeplankonferenz und die Feststellung der Leistungen im Gesamtplan werden beleuchtet.

Anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Beispielen werden dabei Herausforderungen bei der Fallbearbeitung sowie der Umgang mit Schnittstellen, sowohl mit Rehabilitationsträgern wie auch zwischen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung im Verfahren behandelt.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Überblick über den Ablauf des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens
- Umgang mit internen und externen Schnittstellen
- Beteiligung anderer Rehabilitationsträger
- Ermessensausübung
- Gesamt- und Teilhabeplankonferenz
- Feststellung der Leistung
- Praxisbeispiele

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung.
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Kurs-Nr.
26SP0039
Dozent*in
Martin Bothner, Jan Etzel, Luisa Hein
Anmeldung möglich

Systemische Gesprächsführung
Gespräche mit vermeintlich „schwierigen Klientinnen und Klienten“ und Selbstfürsorge

Di., 24.11.2026 - Mi., 25.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
506,00 € (inkl. MwSt.)
Vielleicht kennen Sie folgende Situation: Sie bemühen sich im Gespräch mit Ihren Klientinnen und Klienten, nutzen Ihre Kompetenz und Erfahrung und im Laufe des Prozesses entwickelt sich das Gefühl, dass alles ins Leere läuft und Ihre Bemühungen nicht die gewünschte und erhoffte Wirksamkeit entfalten. Daraus könnte sich der Eindruck entwickeln, dass die Klientinnen und Klienten „schwierig“, „unmotiviert“ oder „beratungsresistent“ sind. Möglich wäre auch als Reaktion ein Gefühl, selbst nicht ausreichend kompetent zu sein, oder das Hinterfragen der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit.

Ziel dieses Seminars ist es, gemeinsam auf Grundlage von systemischen Ansätzen Ideen zu sammeln und zu erproben, die helfen können, dass Gesprächssituationen mit vermeintlich „schwierigen“ Klientinnen und Klienten gelingen können. In Beratungssituationen bringen wir neben unserer professionellen Rolle und fachlichen Kompetenz auch uns selbst als individuelle Persönlichkeit mit ein. Daher verfolgt dieses Seminar neben der Orientierung an unseren Klientinnen und Klienten und deren Bedürfnisse auch die Wahrnehmung und Fürsorge für uns selbst und unsere individuellen Bedürfnisse und Ressourcen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Gespräche mit vermeintlich "schwierigen" Klientinnen und Klienten
- Grundidee des Modells der abgestuften Freiwilligkeit nach Conen und dessen praktische Umsetzung
- Achtsamkeit und Selbstfürsorge

Diese Fortbildung kann als Modul 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement angerechnet werden.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0044
Dozent*in
Martina Bientzle
Anmeldung möglich
Mo., 14.09.2026 - Di., 15.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
506,00 € (inkl. MwSt.)
Die reflektierte Anwendung von Methoden und spezifischen Werkzeugen der systemischen Gesprächsführung in Beratungssettings und Gesprächssituationen ist eine Kernkompetenz in Ihrer Arbeit. In diesem Seminar werden auf Basis systemischer und ressourcenorientierter Grundannahmen und Haltungen die Verwendung von Methoden und Tools an Beispielen aus Ihrem Arbeitskontext aufgezeigt und in Kleingruppenarbeiten eingeübt. Schwerpunkt des Seminars ist die Vermittlung von vielfältigen Methoden, die die Belange von Menschen mit Behinderung sowie pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen – je nach Interessenlage der Teilnehmenden – besondere Berücksichtigung finden.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Grundlagen der Kommunikation und Beziehungsgestaltung
- Gesprächsaufbauvarianten
- Kreative und aktivierende Methoden zur Erkundung von individuellen Kompetenzen und Ressourcen im sozialen Umfeld und zur Visualisierung

Diese Fortbildung kann als Modul 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement angerechnet werden.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0045
Dozent*in
Martina Bientzle
Anmeldung möglich

Offene Türen für Menschen mit psychischer Erkrankung
Bilanz des KVJS-Forschungsprojekts "Angebote und Perspektiven von Tagesstätten für Menschen mit psychischer Erkrankung in Baden-Württemberg" (APerTa-BW)

Di. 21.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
0,01 € (inkl. MwSt.)
Welche Angebote machen die Tagesstätten? Was ist ihre Kernfunktion?
Wer besucht die Tagesstätte mit welchen Bedarfen? Gibt es eine Kernzielgruppe? Wie könnten neue Zielgruppen erreicht werden, insb. Jüngere?
Vor welchen Herausforderungen stehen Tagesstätten und wie lassen sie sich fachlich-konzeptionell weiterentwickeln?
Wie beteiligen sich die Besuchenden? Wie können sie mitwirken?


Diese zentralen Fragen werden auf dem Fachtag dank des KVJS-Forschungsprojekts APerTa-BW datenbasiert und differenziert diskutiert und beantwortet.


Ihre Teilnahme ist kostenlos! BITTE auch anmelden, wenn Sie ONLINE teilnehmen möchten!


Geplanter Tagesablauf (kleinere Änderungen noch möglich):

09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Butterbrezeln
10:00* Uhr Grußwort des Verbandsdirektors Frank Stahl
10:15* Uhr Vorträge der Forschungspartner
11:15* Uhr Podiumsdiskussion
12.15 Uhr Mittagspause
13:00 Arbeitsgruppen, 1. Durchlauf, zu folgenden Themen:


1. Weiterentwicklung der Angebote und Qualitätsdialog
2. Herausforderungen begegnen: Haushaltsverhandlungen, Ehrenamtliche, Räumlichkeiten und Vernetzung
3. Teilhabe und Mitbestimmung in Tagesstätten: Potenziale von Beteiligung
4. Chancen und Grenzen der Erschließung neuer Zielgruppen, insb. Jüngerer


14:00 Uhr Arbeitsgruppen, 2. Durchlauf, Themen (s.o.)
15:00 Uhr Kaffeepause
15:30* Uhr Einblick in die Ergebnisse der Arbeitsgruppen
16:00* Uhr Nächste Schritte, Dank und Verabschiedung


* Die markierten Teile der Veranstaltungen werden gefilmt und online gestreamt.
Es werden zudem Fotos gemacht.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0057
Dozent*in
noch nicht bekannt

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich