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Qualitätsentwicklung und -sicherung





Träger von Kindertageseinrichtungen stehen hohen Erwartungen und vielfältigen Anforderungen gegenüber. Mit dem neu eingeführten Zuverlässigkeitsprinzip im Kinder- und Jugendstärkungsgesetz im § 45 SGB VIII ff. wird die Verantwortung in der Steuerung und Betriebsführung des Trägers noch deutlicher herausgestellt und eine hohe Fachlichkeit in der Betriebsführung gefordert.

Ziel des Seminars ist es die Verantwortungs- und Aufgabentransparenz für alle Beteiligten auf Träger- und Einrichtungsebene sowie den KiTa-Leitungen sicherzustellen. Dies bedarf auf der Verantwortungsebene der Ausweisung verbindlicher Kompetenz- und Aufgabenbereiche und eines differenzierten Informationsmanagements unter den wesentlichen Akteuren.
Das Augenmerk wird auf die vier Kernprozesse der Einrichtungskonzeption gelegt, welche verwoben sind mit dem Querschnittsthema Inklusion:
- Strukturelle Rahmenbedingungen
- Betriebsführung; Personalmanagement
- Kindeswohl und Kinderschutz
- Pädagogische Konzeption

Unter Einbezug des gängigen Modells der Qualitätsentwicklung:
Orientierungsqualität, Strukturqualität, Prozessqualität und Ergebnisqualität, werden Beispiele erörtert, wie Zuständigkeiten, förderliche Instrumente und verbindliche Prozessabläufe die geforderte Qualitätsentwicklung und -Sicherung, sowie die ordnungsgemäße Buch- und Aktenführung für einen Träger handhabbar gemacht. Dabei wird das Ziel des Aufbaus eines Trägerhandbuchs und einer zieldienlichen Buch- und Aktenführung verfolgt. Die Teilnehmenden lernen Vorgehensweisen zur konkreten Umsetzung kennen und erhalten Praxisleitfäden.
Durch die eingebrachten Praxisbeispiele der Referentin werden mit konkrete Praktiken der Teilnehmenden ergänzt. Ein Mehrwert des Seminars ist der angeleitete Erfahrungsaustausch unter Trägerverantwortlichen bei der Umsetzung eines rechtssicheren Betriebs einer Kindertageseinrichtung.

Die Online-Kompaktseminare "Einblick: Trägerqualität einer Kindertageseinrichtung weiterentwickeln und dabei das Zuverlässigkeitsprinzip nach §45 SGB VIII umsetzen", "Nutzer-Frequenzanalyse – Kindertageseinrichtungen- Öffnungszeiten und Personaleinsatz besser planen" und "Strukturqualität gestalten und damit Prozessqualität optimieren – durch die Transparenz von Personalressourcen und Sachmitteln unterstützen" Ihren Prozess zur Weiterentwicklung der Trägerqualität.
Wir empfehlen Ihnen, die Veranstaltungen im Vorfeld zu besuchen.
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Kurs-Nr.
26KP0044
Dozent*in
Kariane Höhn
Auf Warteliste
Di., 14.04.2026 - Mi., 22.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
790,00 € (inkl. MwSt.)
Die Übernahme einer Leitungsrolle ist für Sie der Schritt in eine andere Welt. Neue Aufgaben und Anforderungen kommen auf Sie zu. Die Vorgängerin oder der Vorgänger ist irgendwie noch im Raum; es ist noch mehr unklar, als Ihnen lieb ist. Die Organisation hat Erwartungen, das Team auch – und Sie selbst haben Vorstellungen von Ihnen als Führungskraft, die es jetzt mit Leben zu füllen gilt. Sie sind gefordert, die (eigenen) Möglichkeiten zu erkennen, doch auch die Grenzen.

In der Fortbildung werden wir uns mit „Dos and Don’ts“ beschäftigen und Haltung sowie Persönlichkeit weiterentwickeln. Da wir im Rahmen der Fortbildung einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten werden, ist auch genug Zeit, diesen Entwicklungen Raum zu geben und die Ergebnisse zu festigen.
Sie haben Gelegenheit, sich Ihres eigenen Standpunkts bewusst zu werden, Ihren Führungsstil zu reflektieren und Ihre Führungs- und Leitungskompetenz nachhaltig zu erweitern.
Individuelle Themen der Teilnehmenden werden mit aufgenommen und im Rahmen der Fortbildung bearbeitet.

Die Fortbildung wird in vier Abschnitten prozessorientiert an zwei zweitägigen Präsenzterminen sowie zwei halbtägigen Online-Terminen zur Praxisberatung der Teilnehmenden durchgeführt.
Vor dem ersten Präsenztermin erhalten die Teilnehmenden Materialien zur Vorbereitung auf die Fortbildungstermine

Hinweise:

Die Online-Termine werden mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Die Veranstaltung besteht aus vier Abschnitten. Mit der Anmeldung sind alle vier Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Preis für alle Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt,
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Kurs-Nr.
26JB0001
Dozent*in
Martina Weber
Anmeldung möglich
Mo. 20.04.2026
Online-Seminar
100,00 € (inkl. MwSt.)
Beobachten und Dokumentieren ist ein gesetzlicher Auftrag aus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Baden-Württemberg.

Neben alltäglichen Beobachtungen ist die systematische Erfassung der individuellen Interessen, Themen sowie die Entwicklung der Kinder und deren Verhalten in der Gruppe eine zentrale Grundlage für pädagogisches Handeln. Dabei gilt es, die individuellen Entwicklungsverläufe, Bildungsprozesse sowie die Potenziale und Interessen jedes Kindes angemessen zu berücksichtigen. Der Umfang und die Bedeutung dieser Beobachtungen orientieren sich stets an den pädagogischen Zielsetzungen in Bezug auf das einzelne Kind, ganz besonders auch bei Kindern, mit besonderen Bedarfen oder im Übergang von der Kita in die Grundschule.

Zur Sicherstellung einer einheitlichen Qualität in den Teams der Kindertageseinrichtungen ist der Einsatz wissenschaftlich evaluierter Instrumente unerlässlich. Verbindliche Absprachen über die verwendeten Konzepte und Methoden sind entscheidend für eine professionelle kindorientierte Arbeit.

In diesem Seminar werden Pädagogische Fachkräfte auf ein tiefgehendes Verständnis für die Auswirkungen von Beobachtungsinstrumenten auf die kindliche Entwicklung sensibilisiert.

Im Seminar lernen Sie den Unterschied zwischen Bildungs- und Entwicklungsbeobachtung kennen. Sie reflektieren die Rolle der Wahrnehmung im pädagogischen Alltag und setzen sich mit fundierten Beobachtungskonzepten und -verfahren auseinander.

Ziel ist es, gemeinsam verbindliche Qualitätsstandards im Team für die pädagogischen Konzeption zu erarbeiten und zu etablieren.

Folgende Themen behandelt das Online-Seminar:
- Sensibilisierung für die stärkenorientierte Beobachtung – „Schätze der Kinder“
- Der „Gewinn“ der Beobachtung für Kinder, die pädagogische Fachkraft und die Eltern
- Den Unterschied zwischen einer Bildungs- und einer Entwicklungsbeobachtung verstehen
- Übersicht über aktuelle Beobachtungskonzepte für Kinder von einem Jahr bis zur Einschulung (insbesondere auch für Kinder mit besonderen Bedarfen und Herausforderungen, sowie für die Begleitung des Übergangs Kindergarten – Grundschule)
- Die konkrete praktische Umsetzung von Beobachtungen und Dokumentation der Kinder im pädagogischen Alltag

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KD0004
Dozent*in
Sylvia Zöller
Interessensbekundung möglich
Di. 28.04.2026
Online-Seminar
50,00 € (inkl. MwSt.)
Leitungskräfte werden mit unterschiedlichsten und häufig widerstreitenden Erwartungen konfrontiert. Sie müssen verschiedene Ziele und Perspektiven im Blick behalten. Dabei tragen sie Verantwortung für sich selbst und die ihnen anvertrauten Arbeitsbereiche und Organisationseinheiten. Aufgrund knapper zeitlicher Ressourcen und herausfordernden, sich ständig verändernden Rahmen- und Kontextbedingungen sind Leitungskräfte auf eine besondere Art und Weise in ihrem eigenen Selbstmanagement gefordert.

Das Seminar geht den folgenden Fragen nach:
- Wie orientieren wir uns in unberechenbaren Zeiten? Mit der Welle oder gegen die Welle?
- Wofür Ziele setzen, wenn es doch anders kommt?
- Wie bleiben wir beweglich und halten Kurs? Was ist dabei gestaltbar und was nicht? Und wie gehen wir mit dem einen und dem andern um?

Aus den Antworten auf diese diese Fragen kann ein guter Kompass für das eigene erfolgreiche Selbstmanagement entstehen.

Teilnehmenden dieser Veranstaltung wird empfohlen, im Anschluss (08.12.2026) die Veranstaltung "Wer füllt mein (Zeit-)Glas? Sich organisieren statt organisiert zu werden – Ein Kompass für ein lernendes Zeitmanagement-System" (26JD0003) zu besuchen.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Big Blue Button durchgeführt.

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JD0004
Dozent*in
Uwe Straß
Anmeldung möglich
Do., 07.05.2026 - Mi., 22.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
850,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn Kindern in Krippen, Kindertageseinrichtungen oder Schulen verletzendes Verhalten durch pädagogische Fachkräfte widerfährt, brauchen sie Erwachsene, die sich für ihre Rechte und ihren Schutz einsetzen. Verletzendes Verhalten anzusprechen, um es künftig zu vermeiden, ist jedoch nicht einfach. Fachberatungen oder Einrichtungsleitungen müssen jedoch deutlich Position beziehen und mutig in den Dialog mit pädagogischen Fachkräften gehen. Einerseits braucht es in Beratungsgesprächen und in der Arbeit mit den Teams eine besondere Sensibilität, um in den Teams eine Bereitschaft zur Entwicklung zu fördern, andererseits müssen die Folgen eines verletzenden Umgangs mit Kindern klar aufgezeigt werden. Ziel des Seminars ist es, Methoden im institutionellen Kinderschutz vorzustellen und gemeinsam zu üben. U.a. mithilfe von Bildkarten und einer Pädagogischen Reflexionsskala werden herausfordernde Situationen in Krippen, Kindertageseinrichtungen und im Hort reflektiert. Dabei gilt es, immer wieder die Perspektive zu wechseln und die Sichtweisen von Kindern und Fachkräften in den Blick zu nehmen. Zwei Online-Seminare bieten zudem die Möglichkeit, wissenschaftliche Hintergründe zu feinfühligem und verletzendem Verhalten zu vertiefen sowie sich als Teilnehmende auszutauschen und zu vernetzen.

Hinweis
Dieses Seminar nimmt Bezug auf die Inhalte des weiterentwickelten Orientierungsplan
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Kurs-Nr.
26KH0002
Dozent*in
Regina Rein, Regina Remsperger-Kehm, Astrid Boll
Interessensbekundung möglich

Gelassen im Sturm: Wie Führungskräfte Konflikte souverän meistern
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mo., 11.05.2026 - Do., 25.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
435,00 € (inkl. MwSt.)
Konflikte am Arbeitsplatz gehören zum Alltag. Wie Sie als Führungskraft damit umgehen, beeinflusst maßgeblich das Arbeitsklima, die Produktivität und letztendlich den Erfolg des Teams und der Organisation. Konflikte zu klären, ist eine zentrale Führungsaufgabe.

Konflikte können unangenehm sein, sind aber nicht zwangsläufig destruktiv. Im Gegenteil: Sie zeigen deutlich, dass es positiven Veränderungsbedarf gibt. Sie bieten die Chance zur Weiterentwicklung und fördern schließlich das konstruktive Miteinander.

In diesem Seminar lernen Sie Möglichkeiten kennen, mit Konflikten konstruktiv umzugehen – mit ihren eigenen und jenen Ihrer Mitarbeitenden. Sie lernen, Ihren Konfliktfähigkeit zu verbessern, Konfliktquellen frühzeitig zu erkennen und konstruktive Lösungen herbeizuführen. Verschiedene Methoden des Konfliktmanagements und entsprechende Lösungsstrategien werden vermittelt. Sie wenden diese in Gesprächssituationen an.

Themenschwerpunkte sind:

Input
- Konfliktarten
- Auslöser, Ursachen und Dynamiken von Konflikten
- Grundlagen und Methoden des Konfliktmanagements
- Konfliktklärungsstrategien im Überblick
- Wertschätzende Gesprächsführung

Training
- Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens
- Erprobung von Methoden und Strategien der Konfliktklärung
- Feedback zu Auftreten und Wirkung

Das Seminar setzt sich aus einem zweitägigen Präsenztermin und einem halbtägigen Online-Reflexionstermin zusammen.

Hinweise:

Der zweite Abschnitt wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Die Veranstaltung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnittstermine verbindlich gebucht. Der genannte Preis für alle Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JB0002
Dozent*in
Corinna Willhöft
Interessensbekundung möglich
Do., 21.05.2026 - Fr., 10.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
777,00 € (inkl. MwSt.)
Eine gute Chefin zu sein und zu bleiben, ist ein Prozess. Er fordert immer wieder heraus, trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei und wird im besten Fall als Bereicherung erlebt.

In diesem Seminar haben die Teilnehmenden Gelegenheit, als junge oder erfahrene Chefin, ihr Führungsverhalten mit Abstand vom Alltag zu betrachten: Stärken bewusst zu würdigen und auszubauen, Lernthemen zu analysieren und konkrete Schritte für den Alltag zu erarbeiten.

Themen:
- Aufgaben wirksamer Leitung
- Organisationsbezogene Analyse der aktuellen Leitungssituation
- Reflexion der eigenen Kommunikation
- Klare Ansagen und/oder pädagogisches Verständnis
- Update von Selbst- und Fremdbild
- Rollenklarheit in Denken, Fühlen und Verhalten
- Leitfaden für schwierige Gespräche mit Mitarbeitenden
- Interventionen in der Leitungsrolle durch die Teamphasen

Der zweite Abschnitt ist zu verstehen als Transfertag und zur Vertiefung von Inhalten. Die im ersten Abschnitt geplanten Vorhaben werden reflektiert, Entwicklungen sichtbar gemacht und gewürdigt.

Die Referentin ist selbst in einer Leitungsfunktion im sozialen Bereich tätig und damit nah an der Praxis. Es werden alltagstaugliche Theorien vorgestellt.

Hinweise:

Zur Sicherstellung einer ausgewogenen Gruppenstruktur erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

Die Veranstaltung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Der ogenannte Gesamtbetrag für beide Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
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Kurs-Nr.
26JP0007
Dozent*in
Christina Gehle
Interessensbekundung möglich
Mo. 08.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
199,00 € (inkl. MwSt.)
In Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Wettbewerb am Arbeitsmarkt braucht es mehr als nur eine gute Stellenausschreibung, um neue Mitarbeitende zu gewinnen und langfristig zu binden.

Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Strategien, wie Sie gezielt Menschen für Ihr Unternehmen begeistern – und sie mit einem gelungenen Onboarding, echter Wertschätzung und starker Unternehmenskultur halten.

Sie lernen unter anderem:
- Wie ein strukturierter, wertschätzender Onboarding-Prozess neue Mitarbeitende von Anfang an bindet
- Welche Rolle zielgerichtete Kommunikation, Motivation und Führung bei der Mitarbeiterbindung spielen
- Wie Sie durch Employer Branding zur attraktiven Arbeitgebermarke werden – authentisch, glaubwürdig und anziehend
- Warum Haltung und Unternehmenskultur entscheidender sind als Hochglanzbroschüren
- Welche konkreten Maßnahmen Sie sofort umsetzen können, um Bindung und Zufriedenheit zu stärken

Ihr Mehrwert:
Sie nehmen aus dem Seminar nicht nur Impulse, sondern direkt umsetzbare Ideen und Werkzeuge mit – für mehr Stabilität in Ihren Teams, weniger Fluktuation und eine überzeugende Außenwirkung als Arbeitgeber.

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JP0012
Dozent*in
Bernd Löhle
Interessensbekundung möglich

Leitung und Teamentwicklung
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Di., 16.06.2026 - Mi., 17.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
476,00 € (inkl. MwSt.)
Leitungsperson und Team arbeiten an dem Ziel, erfolgreich und für ihre Einrichtung mit allen Beteiligten gewinnbringende Tätigkeiten im beruflichen Alltag zu realisieren. Die Hauptaufgabe der Leitung liegt in der zielorientierten, motivierenden, strukturierenden und strukturierten Unterstützung aller Teammitglieder.

Methoden wie ressourcenorientierte Teamanalysen, Feedbackkultur und Kommunikation als Leitungsinstrument unterstützen und fördern gruppendynamische Prozesse der Zusammenarbeit im Team und in der Teamentwicklung.
Im Seminar werden Ihnen diese vermittelt und mit realen, aktuellen Erfahrungen abgeglichen. Sie üben, überprüfen und festigen Ihre eigenen Handlungsstrategien und Fertigkeiten.

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JP0009
Dozent*in
Petra Henning
Immer wieder wird von Vorkommnissen im Alltag einer Kindertageseinrichtung berichtet, in denen pädagogische Fachkräfte an Kindern grenzüberschreitendes Verhalten zeigen. Die zunehmend länger werdenden Betreuungszeiten, die vielfältigeren Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte und Kinder mit herausforderndem Verhalten verschärfen solche Situationen. Gerade Schlüsselsituationen im Tagesablauf, wie zum Beispiel die Essensbegleitung, Übergangsgestaltung in die Schlafbegleitung oder Garderobensituation, stellen ein Risiko dar.
Seit das Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz - KJSG) in das SGB VIII aufgenommen wurde, müssen die Einrichtungen auch ein Konzept zum Schutz vor Gewalt, zur Sicherung der Rechte und des Wohls von Kindern entwickeln. Verlangt wird, dass sich das pädagogische Personal mit dem Thema "Grenzüberschreitendes Verhalten" auseinandersetzt.

In diesem Online-Kompaktseminar wollen wir uns den Fragen widmen:
- Wie gehe ich als Kollegin oder Einrichtungsleitung damit um, wenn ein grenzüberschreitendes Verhalten bei einer Kollegin oder einem Kollegen beobachtet oder mir gemeldet wird?
- Wie kann der "Kreis des Schweigens" durchbrochen werden?
- Wie können für alle Beteiligten zum Wohl des Kindes und zu einer förderlichen Zusammenarbeit im Team gute Lösungen und Wege entwickelt werden?
- Wie und wann gehe ich auf den Träger der Einrichtung zu?
- Wie müssen Eltern über diese einrichtungsinternen Vorkommnisse informiert werden?

In diesem Online-Kompaktseminar erfolgt eine Auseinandersetzung mit dieser herausfordernden Thematik und eine Sensibilisierung für grenzüberschreitendes Verhalten sowie eine Reflexion, an welchen Stellen dies beginnt.
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Kurs-Nr.
26KD0001
Dozent*in
Sylvia Zöller
Anmeldung möglich
Mo., 29.06.2026 - Di., 30.06.2026
KVJS Stuttgart
239,00 € (inkl. MwSt.)
Seit einigen Jahren wandelt sich der Blick auf Kinder mit herausforderndem Verhalten. Mehr und mehr reflektieren die Teams ihren Umgang mit Kindern, Tagesablauf und Raumgestaltung.
Die Träger sollten sich an diesem Prozess beteiligen und gemeinsam mit den Fachkräften passende Rahmenbedingungen schaffen und in der Folge Handlungssicherheit bieten. Dies ist vor allem in der Phase, in welcher Eltern zur Diagnostik informiert und aufgefordert werden, von besonderer Bedeutung - auch in Bezug auf den Kinderschutz.

- Wie stellen sich die rechtlichen Grundlagen zu Inklusion und Kinderschutz dar?
- Wie wird herausforderndes Verhalten definiert?
- Woran erkennen Fachkräfte, Leitungen und Träger den Bedarf eines diagnostischen Verfahrens?
- Wie gelingt es, alle Beteiligten ins Boot zu holen?
- Wie können gute Rahmenbedingungen (pädagogisches Konzept, Alltags- und Raumgestaltung, Aufgabenverteilung Träger/Leitungen/Fachkräfte, Elterngespräche) geschaffen werden?
- Wie kann Handlungssicherheit im Umgang mit dem Kind und mit den Eltern erworben werden?

Ihre Fragen haben Vorrang!
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Kurs-Nr.
26KP0039
Dozent*in
Heike Baum
Anmeldung möglich
Mi., 08.07.2026 - Do., 09.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
416,00 € (inkl. MwSt.)
Leitungskräfte der mittleren Führungsebenen (Gruppen-/Team- und Abteilungsleitungen) befinden sich in einer herausfordernden Sandwichposition zwischen ihren Mitarbeitenden und dem Management. Sie bewegen sich in der Hierarchie zwischen den Erwartungen ihrer Vorgesetzten und denen ihrer Mitarbeitenden. Sie müssen mit ihrem Team Organisations- und Unternehmensziele umsetzen, haben dabei oft noch eine eigene fachliche Verantwortung und sollen gleichzeitig auf die Interessen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehen. Ihre Vorgesetzten erwarten, dass sie als Leitungskraft ihre Leitungsrolle kompetent wahrnehmen und ihre Mitarbeitenden entsprechend motivieren.

Das Seminar bietet Leitungskräften an, ihre Verantwortung und Aufgabe als Führungskraft zu reflektieren. Es werden hilfreiche und effektive Führungsinstrumente und Handlungsoptionen zur positiven Weiterentwicklung in der Rolle als Führungskraft vorgestellt. Anhand von mitgebrachten Beispielen aus der beruflichen Praxis der Teilnehmenden werden gemeinsam konstruktive Lösungsansätze erarbeitet.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird zweimal in identischer Form an verschiedenen Veranstaltungsorten durchgeführt:
26JP0004 08.07. - 09.07.2026 Tagungszentrum Gültstein
26JP0006 05.11. - 06.11.2026 Bildungszentrum Schloss Flehingen
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Kurs-Nr.
26JP0004
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich
Mo. 13.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
229,00 € (inkl. MwSt.)
Bis 2030 werden schätzungsweise 230.000 Erzieherinnen und Erzieher in den Tageseinrichtungen für Kinder fehlen – und es ist absehbar, dass dieser Bedarf nicht durch die klassische Ausbildung gedeckt werden kann. In der Konsequenz werden zunehmend Fachkräfte anderer Professionen und angelernte Kräfte eingestellt. Zum Beispiel: Personen aus Kindheits- sowie Sozialpädagogik, Personen mit ausländischen Abschlüssen, Quereinsteigende, Zusatzkräfte sowie Ehrenamtliche.

Es wird gelingen, den zum Teil drastischen Fachkräftemangel teilweise
abzufedern. Aber was bedeutet es, wenn in den Kindertageseinrichtungen Mitarbeitende unterschiedlichster Professionen und ohne Praxiserfahrung im Kita-Alltag zusammenarbeiten? Wie kann es gelingen, die Kompetenzen der unterschiedlichen Professionen zu nutzen und tatsächlich multiprofessionell zusammenzuarbeiten?

In der Studie des Landes Baden-Württemberg "Multiprofessionelle Teams in Kindertageseinrichtungen" wird unter anderem sehr deutlich formuliert, dass
- die neuen Kräfte aufgrund von Überforderung häufig schnell wieder aussteigen,
- auch bei den klassischen Fachkräften – unter anderem aufgrund der Mehrbelastung durch das Engagement im Rahmen der Integration der neuen Kolleginnen und Kollegen – vermehrt ein Ausstieg aus dem Berufsfeld zu verzeichnen ist und
- Konzepte zur Umsetzung – beispielsweise einrichtungsübergreifende Einarbeitungskonzepte, Konzepte zum kompetenzorientierten Arbeiten oder Fort- und Weiterbildungskonzepte – bisher fehlen.

Ziel der Fortbildung ist es, ein Verständnis für die spezifische Herausforderung multiprofessioneller Teams zu entwickeln, und zu erarbeiten, wie dieser im Zusammenspiel von Leitungs- und Trägerverantwortung begegnet werden kann.
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Kurs-Nr.
26KP0038
Dozent*in
Sabine Brommer
Anmeldung möglich
Mo. 21.09.2026
KVJS Stuttgart
189,00 € (inkl. MwSt.)
Zur Sicherstellung des Wohles der Kinder sollen Fachkräfte in der Einrichtung zusammenarbeiten und mit den Erziehungsberechtigten in einen kontinuierlichen Erziehungsprozess gehen.
Im geteilten Betreuungsverhältnis kann es zu unterschiedlichen Vorstellungen und Haltungen kommen. Dies kann im Team zu Spannungsfeldern oder Konfliktherden führen, die es erschweren, eine wertschätzende Haltung zu bewahren. Kinder nehmen Spannungsfelder zwischen Erwachsenen früh wahr und haben ihre eigenen Strategien, diesen zu begegnen. Diese drei unterschiedlichen Blickwinkel und Bedürfnisse (der Fachkräfte, Erziehungsberechtigte und Kinder) können zu einem herausfordernden Verhalten innerhalb einer Einrichtung führen.
Von einer pädagogischen Fachkraft wird verlangt, eine professionelle Haltung zu entwickeln, ein wertschätzender Umgang ist zu bewahren und ein deeskalierendes Vorgehen ist umzusetzen.
In diesem Seminar werden die Entstehungsprozesse von Herausforderung und deren Spannungsfelder betrachtet. Es wird die Frage in den Fokus gerückt, wie sich Fachkräfte in einer solchen Situation zurechtfinden können, und welche Wege des Ausstieges aus dem Spannungsfeld möglich sind.

In diesem Seminar werden folgende Themen bearbeitet:
- Der Umgang mit Widerständen und Konflikten als Gradmesser einer gemeinsamen Haltung
- Konkrete Beispiele aus der Praxis und alltagsnahe Deeskalationsstrategien
- „Geschickt im Konflikt“ im Hinblick auf gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation
- Präventive Deeskalation – wie verhindere ich „GROSSES“
- Zuverlässige Absprachen/Abläufe treffen und somit Stressfaktoren verringern
- Spannungsfelder und Mitarbeitergesundheit
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Kurs-Nr.
26KP0007
Dozent*in
Lars Groven

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