Kursbereiche >> Rechtliche Betreuung

Das Fortbildungsprogramm „Rechtliche Betreuung“ ermöglicht Fachkräften von Betreuungsbehörden, Betreuungsvereinen sowie Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuern aus Baden-Württemberg, sich über aktuelle gesetzliche Änderungen zu informieren, ihr Wissen im Bereich Betreuungsrecht kontinuierlich zu erweitern und vorhandene Rechtskenntnisse zu vertiefen. Ziel der Fortbildungen ist die Vermittlung praxisrelevanter Inhalte, die unmittelbar in der beruflichen Praxis anwendbar sind. Gleichzeitig bietet das Programm Raum für den fachlichen Austausch und die Diskussion konkreter Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag. Neben theoretischen Einblicken steht die praktische Unterstützung im Fokus.

Nach individueller Rücksprache ist auch die Teilnahme anderer Zielgruppen sowie von Interessierten aus anderen Bundesländern an den Fortbildungen möglich.

Rechtliche Betreuung

Das Fortbildungsprogramm „Rechtliche Betreuung“ ermöglicht Fachkräften von Betreuungsbehörden, Betreuungsvereinen sowie Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuern aus Baden-Württemberg, sich über aktuelle gesetzliche Änderungen zu informieren, ihr Wissen im Bereich Betreuungsrecht kontinuierlich zu erweitern und vorhandene Rechtskenntnisse zu vertiefen. Ziel der Fortbildungen ist die Vermittlung praxisrelevanter Inhalte, die unmittelbar in der beruflichen Praxis anwendbar sind. Gleichzeitig bietet das Programm Raum für den fachlichen Austausch und die Diskussion konkreter Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag. Neben theoretischen Einblicken steht die praktische Unterstützung im Fokus.

Nach individueller Rücksprache ist auch die Teilnahme anderer Zielgruppen sowie von Interessierten aus anderen Bundesländern an den Fortbildungen möglich.





Auf Warteliste
Fr. 13.02.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden die einzelnen Berichtsarten und die jeweiligen inhaltlichen Anforderungen praxisnah erläutert. Dabei wird auch auf die zum 01.01.2026 in Kraft tretende Gesetzesänderung zu den Schlusstätigkeiten eingegangen.

Aus dem betreuungsgerichtlichen Alltag werden Anregungen für mögliche Formulierungen und Umsetzungsmöglichkeiten gegeben. Darüber hinaus wird auch auf die Beantragung betreuungsgerichtlicher Genehmigungen eingegangen. Durch die Behandlung konkreter Fragen der Teilnehmenden zu diesem Themenkomplex bietet das Seminar zudem die Möglichkeit zu einem regen Erfahrungs- und Wissensaustausch.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0006
Dozent*in
Birgit Holtermann
Anmeldung möglich
Mi., 25.02.2026 - Fr., 27.02.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Die rechtliche Betreuung für Personen mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit erfordert spezifische Kenntnisse im Aufenthalts- und Asylrecht, um Betroffene in ausländerrechtlichen Verfahren richtig vertreten und begleiten zu können. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden mit dem Aufenthalts- und Asylrecht vertraut zu machen und dieses im betreuungsrechtlichen Kontext zu betrachten.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Überblick über und Einführung in das Migrationsrecht
- Asylrecht: Zuständigkeiten – Ablauf des Asylverfahrens – Schutzstatus – Alternativen zum Asylantrag sowie Klageverfahren
- Aufenthaltsrecht: Zuständigkeiten – unterschiedliche Aufenthaltstitel (Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnis) und deren Voraussetzungen – Sozialleistungen und Möglichkeiten der Erwerbstätigkeit
- Staatsangehörigkeitsrecht und Einbürgerung

Fragen und Fallbeispiele können gerne zusammen mit der Anmeldung oder spätestens vier Wochen vor Seminarbeginn an fortbildung@kvjs.de gesendet werden.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 25.02. und am 27.02.2026 jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0023
Dozent*in
Carmen Kreß
Anmeldung möglich
Di., 03.03.2026 - Mo., 18.05.2026
Online-Seminar
50,00 € (inkl. MwSt.)
Die Querschnittsarbeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Durch die fortschreitende Digitalisierung öffnet sich uns ein breites Portfolio an neuen Möglichkeiten. Gleichzeitig bestehen möglicherweise Unsicherheiten bezüglich der Umsetzung und des konkreten Nutzens digitaler Ansätze.

Das zweiteilige Online-Seminar bietet Unterstützung bei der Orientierung und Umsetzung.

Im ersten Termin stehen folgende Inhalte im Fokus:
- Kennenlernen vielfältiger Möglichkeiten und Chancen der „neuen“ Querschnittsarbeit
- Entdecken neuer Tools, Programme und Hilfsmittel, mit denen die Umsetzung erleichtert wird
- Einführung in das Thema Künstliche Intelligenz und deren sinnvolle Nutzung im Kontext von Betreuungsvereinen
- Einblicke in Social Media und die Bedeutung einer digitalen Präsenz für Betreuungsvereine und Betreuungsbehörden
- Inspiration und neue Impulse für die Praxis

Nach einer Erprobungsphase findet am 18.05.2026 der zweite Termin statt. Hier besteht die Gelegenheit, das Erprobte zu präsentieren, Fragen zu stellen und wieder Neues zu lernen.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 12.02. und am 18.05.2026 besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0041
Dozent*in
Ulrike Gödeke
Die Gewinnung ehrenamtlicher rechtlicher Betreuerinnen und Betreuer ist ein bedeutender Schwerpunkt der Querschnittsarbeit im Betreuungsverein. In Baden-Württemberg hat die Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher rechtlicher Betreuerinnen und Betreuer aufgrund der Verwaltungsvorschrift (VwV BtV) auch in finanzieller Hinsicht eine große Bedeutung für die Betreuungsvereine.

Querschnittsmitarbeitende werden oftmals vor diese Aufgabe gestellt, ohne sich dafür professionalisiert zu haben. In der Konsequenz gibt es sehr unterschiedliche Ideen und Vorgehensweisen, wie ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer gewonnen werden. Das Ehrenamt in der Rechtlichen Betreuung ist zudem ein sehr spezifisches Ehrenamt. Es ist auf Langfristigkeit und eine hohe Verantwortungsbereitschaft ausgelegt.

In diesem Seminar werden die neuesten Studien und Theorien zum ehrenamtlichen Engagement vorgestellt. Diese Erkenntnisse werden praxisnah auf die Anforderungen bei der Gewinnung von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuern übertragen.

Das Seminar besteht aus einer Mischung aus theoretischem Input und Gruppenarbeit und setzt sich praxisorientiert unter anderem mit folgenden Fragen auseinander:
- Welche Beweggründe gibt es, das Ehrenamt der Rechtlichen Betreuung zu übernehmen? Wie und wo können diese Beweggründe angesprochen werden?
- Wie wird ein Aufgabenprofil erstellt, um ganz konkret über die Aufgabe der Rechtlichen Betreuung zu informieren?
- Wie muss ein Engagementangebot formuliert sein, damit es unterschiedliche Zielgruppen anspricht?
- Gibt es niederschwellige Zugangswege für ein Ehrenamt im Verein?
- In welchen Milieus bewegen sich potenzielle ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer?
- Wie können Betreuungsvereine den demographischen Wandel für ihre Aufgaben nutzen?
- Welche Best-Practice-Beispiele gibt es?
- und vieles mehr
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Kurs-Nr.
26RP0021
Dozent*in
Bärbel Juchler-Heinrich, Ulrike Hörnisch
Immer wieder führen Fälle aus dem Unterbringungsrecht die Akteure an ihre Grenzen. Es ist in der konkreten Fallbearbeitung die Frage zu lösen, wie die richtige rechtliche Lösung aussieht. Es ist der Blick auf das Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Menschen zu richten und Auswirkungen hinzunehmen und nicht selten auch für Dritte auszuhalten.

Ziel des Seminars ist es, bestmögliche Lösungsstrategien aufzuzeigen und Handlungssicherheit zu vermitteln. Die rechtlichen Voraussetzungen des betreuungsrechtlichen Handelns aber auch seine Grenzen sollen gerade auch im Hinblick auf die Reform des Betreuungsrechts herausgearbeitet werden.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Unterbringung gemäß § 1831 Bürgerliches Gesetzuch (BGB), materielle Voraussetzungen und Fallgruppen
- Zwangsbehandlung gemäß § 1832 BGB, materielle Voraussetzungen
- Unterbringungsähnliche Maßnahmen gemäß § 1831 Abs. 4 BGB, materielle Voraussetzungen, Haftungsfragen für Betreuerinnen und Betreuer und Heime
- Gerichtliches Verfahren gemäß §§ 312 ff. Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)
- Eilfall einstweilige Anordnung gemäß § 331 FamFG
- Öffentlich-rechtliche Unterbringung, insbesondere nach den landesrechtlichen Vorschriften Baden-Württemberg

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0025
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Mo. 16.03.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Schulden verschiedenster Art gehören inzwischen zum Alltag in der Betreuungstätigkeit. Damit verbunden befinden sich viele Haushalte in prekären finanziellen Situationen, die meist eine längere Entstehungsgeschichte haben.
Die Übersicht zu gewinnen und Lösungskonzepte für eine Entschuldung zu finden, ist allerdings zweitrangig, wenn gleichzeitig existenzielle Probleme wie beispielsweise eine drohende Mietkündigung oder Stromsperre auftreten.

In dem Seminar sollen Grundkenntnisse im Umgang mit komplexen Überschuldungssituationen vermittelt werden. Die Teilnehmenden sollen einen sicheren Umgang mit typischen Fallkonstellationen erlernen, um auch in komplexen Problemfällen handlungsfähig zu sein. Dies umfasst unter anderem die folgenden Themen:
- Erstellen von Gläubigerübersichten und Haushaltsplänen
- Priorisierung der Herangehensweise
- Erläuterungen zu den unterschiedlichsten Gläubigerstrukturen (zum Beispiel wie mit Inkassobüros und öffentlichen Gläubigern umgegangen werden kann)
- Was passiert im schlimmsten Fall (Zwangsvollstreckung) und was kann man dagegen tun (Pfändungsschutzmaßnahmen, P-Konto)?
- Besonderer Blick auf existenzsichernde Maßnahmen (unter anderem Umgang mit Miet- und Stromschulden)
- Ausblick auf mögliche Strategien bei einer Schuldenregulierung

Fragen und Fallbeispiele können bis zum 02.03.2026 an fortbildung@kvjs.de gesendet werden.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0001
Dozent*in
Friedrich Klatt
Anmeldung möglich
Di. 17.03.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Das härteste Instrument für Gläubiger ist die Beitreibung durch Pfändungsersuche. Lohn- und Kontopfändungen sind dabei die häufigsten Zwangsvollstreckungsmaßnahmen. Aber auch die Vermögensauskunft und Sachpfändungen kommen in der täglichen Praxis vor.

In dem Seminar werden die Grundfragen zur Zwangsvollstreckung in der Schuldnerberatung beantwortet: Was kann einem bei einer Zwangsvollstreckung passieren und wie kann man sich davor schützen?

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Entstehung, Rechtsgrundlagen und Ablauf der Pfändung
- Mahn- und Vollstreckungsverfahren
- Widerspruchsverfahren
- Vollstreckungsschutz
- Vermögensauskunft
- Sach-/Lohn- und Kontopfändung
- Schutzmaßnahmen
- Pfändungsschutzkonto

Fragen und Fallbeispiele können bis zum 02.03.2026 an fortbildung@kvjs.de gesendet werden.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0002
Dozent*in
Friedrich Klatt
Im Zusammenhang mit der Wohnung von Betreuten gibt es tagtäglich eine Fülle von Aufgaben. Sie reichen vom Erhalt der Wohnung über die Abwehr einer etwaigen Räumungsklage bis zur Kündigung des Wohnraumes.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Betreuerpflichten im Aufgabenkreis Wohnungsangelegenheiten; Abgrenzung zu anderen Aufgabenkreisen
- Umgang mit Vermüllung, Vermüllungssyndrom: Ursachen, Arten, Möglichkeiten der Intervention
- Zulässigkeit einer Unterbringung zum Zwecke der Entmüllung
- Folgen und Kosten einer Entmüllung, Einbindung der Behörden, Handlungsmöglichkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz, praktische Hinweise
- Anmieten und Kündigen einer Wohnung für die Betreuten, Wohnungsauflösung
- Übergabe der Wohnung an die Vermieterin oder den Vermieter, Schönheitsreparaturen
- Schutz der Betreuten vor Verlust des Wohnraumes
- Kündigung des Mietverhältnisses durch Vermieterinnen und Vermieter
- Die Räumungsklage, Räumungsschutz für die Betreuten
- Probleme beim Umzug ins Heim
- Genehmigungspflichten
- Kurzübersicht (neueste) Rechtsprechung und Literatur

Das Online-Seminar wird mit der Software Webex durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0026
Dozent*in
Karim Chermiti
Anmeldung möglich
Di., 17.03.2026 - Mi., 18.03.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
456,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden die zentralen Störungsbilder – Psychosen, Depressionen und Borderline-Persönlichkeitsstörungen – behandelt.

Im Fokus steht eine ausführliche Darstellung der Symptomatik, der Ursachen sowie der zugrunde liegenden Krankheitsmodelle. Ergänzend werden die gängigen Behandlungsansätze vorgestellt.

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Psychopharmaka bei den jeweiligen Störungsbildern. Diese werden im Kontext der realen Versorgungssituation kritisch diskutiert.

Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Störungen auf das Leben der Betroffenen beleuchtet. Dabei werden auch Besonderheiten und Einschränkungen in der Kommunikation und Beziehungsgestaltung thematisiert.

Je nach Bedarf der Teilnehmenden können zusätzlich Komorbiditäten, insbesondere bei Menschen mit kognitiven Einschränkungen, in die Betrachtung einbezogen werden.
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Kurs-Nr.
26RP0011
Dozent*in
Horst Köster
Auf Warteliste
Mi. 18.03.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn Sozialleistungen bewilligt oder auch wieder entzogen werden, ergeht ein Bescheid – ein Verwaltungsakt. Will die Betreuerin oder der Betreuer dagegen Widerspruch einlegen, sind Fristen und Formvorschriften zu beachten. Dies gilt ebenso für das Verfahren vor dem Sozialgericht bis hin zu den Eilverfahren.

Das Seminar bietet einen Überblick über die formellen rechtlichen Voraussetzungen für einen Widerspruch, einer Klage oder einen Eilantrag. Vermittelt wird Handlungssicherheit im Umgang mit den rechtlichen Vorgaben sowie die Fähigkeit, rechtssicher einen Widerspruch, eine Klage oder einen Eilantrag für Klientinnen und Klienten zu stellen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Antragserfordernis und Mitwirkungspflichten
- Bescheid, Widerspruch, Fristen und Formvorschriften
- Klage, Untätigkeitsklage, Kosten des Gerichtsverfahrens

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0037
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Mi., 18.03.2026 - Do., 19.03.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Das Online-Seminar ist für Teilnehmende konzipiert, die sich mit der Digitalisierung im Büro befassen oder folgende Fragen für sich beantworten möchten:
1. Welche Möglichkeiten der Digitalisierung gibt es?
2. Welche Voraussetzungen brauche ich?
3. Mit welcher Strategie gelingt mir die Digitalisierung meines Büros am besten?

Die Digitalisierung ist für viele Menschen und Institutionen zu einem Teil des Alltags geworden. Diese neue Normalität wirkt sich auch auf unsere Arbeitsweise aus. Richtig angewandt bringt Digitalisierung eine erhebliche Steigerung der Effizienz und somit mehr Zeit für die Betreuten.

Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen moderner digitaler Bürokommunikation und hilft, die eigene Arbeitsweise zu strukturieren und die dafür richtige Digitalisierungsstrategie zu finden.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Grundlegende Unterschiede zwischen der digitalen und analogen Arbeitsweise
- Datenaustausch und Kommunikation unter Berücksichtigung des Datenschutzes
- Digitalisierung der Eingangspost
- Onlinebanking mit Banking-Software
- Verfahren und digitale Kontoauszüge im Überblick
- Digitale Wiedervorlage und Archivierung - ein Paradigmenwechsel

Die im Seminar vermittelten Werkzeuge sind unabhängig von einer eingesetzten Betreuungssoftware.

Fragen können gerne zusammen mit der Anmeldung oder spätestens zwei Wochen vor Seminarbeginn an fortbildung@kvjs.de gesendet werden.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0040
Dozent*in
Volker Biberger
Keine Anmeldung möglich
Mo. 23.03.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)

Seit der Reform des Betreuungsrechts steht die unterstützte Entscheidungsfindung im Zentrum der rechtlichen Betreuung. Doch wie lässt sich dieses Konzept im Berufsalltag konkret umsetzen? Welche Haltung und welche Methoden können dabei unterstützen? Und welche Herausforderungen sind dabei zu bewältigen?

Das Seminar bietet eine rechtliche Einordnung der unterstützten Entscheidungsfindung und stellt praxisnahe Methoden sowie Reflexionsinstrumente vor. Ziel ist es, die Umsetzung im beruflichen Alltag zu erleichtern und die eigene Haltung sowie das Vorgehen im Kontext des Betreuungsrechts zu reflektieren.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0013
Dozent*in
Carolin Semmler-Böe
Anmeldung möglich
Mo. 23.03.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Mit dem Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfahren die Bereiche Selbstbestimmung, Personenzentrierung und Teilhabe eine deutliche Erweiterung. Gespräche mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen sind eine besondere Herausforderung, da es schwierig sein kann, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfassen. Betreuerinnen und Betreuer können zum Beispiel den Teilhabegedanken bei der Kommunikation mit Menschen mit geistiger Behinderung erst dann differenziert berücksichtigen, wenn sie zum einen ihre eigenen Anliegen leicht verständlich formulieren und auf der anderen Seite die verbalen und nonverbalen Äußerungen der Betroffenen verstehen können.

Das Seminar beschäftigt sich ausgehend von einem klaren und transparenten Rollenverständnis der Beteiligten mit den besonderen Anforderungen in der Kommunikation mit Menschen mit geistiger Behinderung. Im Zentrum steht der Umgang mit sprachlichen und kommunikativen Beratungshindernissen. Sprachbarrieren und daraus abgeleitete Verständigungsprobleme können bei Menschen mit kognitiven Einschränkungen unterschiedliche Ursachen haben und stellen ein Hindernis in der Kommunikation dar. Gefühle von Ausgrenzung und Isolation sowie Missverständnisse und Resignation auf beiden Seiten sind oft die Folge.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Hintergründe und Ursachen von kognitiven Einschränkungen
- Gespräche auf Augenhöhe
- Körpersprache
- Interpretation und Deutungsmuster
- Small Talk
- Alltagsgespräche
- Beratungsgespräche
- Fachsprachliche Ausdrucksweisen
- Vorstellung von technischen und anderen Hilfsmitteln

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0022
Dozent*in
Helga Benz-Roeder
Anmeldung möglich
Mi. 25.03.2026
Online-Seminar
100,00 € (inkl. MwSt.)
Schwerpunkte des Seminars sind die Aufgaben der Assistentinnen und Assistenten und deren Umsetzung in der Praxis. Betreuerinnen und Betreuer vertreten die Betreuten gerichtlich und außergerichtlich. Bei ihrer Tätigkeit werden sie von ihren Mitarbeitenden unterstützt. Sie leisten wesentliche Hilfe bei der Erledigung der Betreuungsaufgaben. Damit diese Unterstützung effektiv genutzt werden kann, vermittelt das Seminar einen kompakten Überblick über die Grundlagen des Betreuungsrechts. So lassen sich die Tätigkeiten fachlich korrekt einordnen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Rechtliche Grundlagen der Betreuungstätigkeit
- Wesentliches zu Sozialleistungen
- Aufgaben der Betreuerinnen und Betreuer
- Delegierbare und nicht delegierbare Aufgaben
- Vergütungsabrechnungen
- Allgemeines und Besonderes zur Antragstellung
- Vermögensabrechnung
- Allgemeines und Besonderes zum Schriftverkehr
- Praxisbeispiele

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt
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Kurs-Nr.
26RD0007
Dozent*in
Nadine Tigges, Prof. Dr. Andreas Scheulen

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