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Qualitätsentwicklung und -sicherung





Der Umgang mit personenbezogenen Daten ist seit der Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) stark in den Fokus gerückt.
Auch Zusatzkräfte werden mit diesem Thema konfrontiert und sollten für den Alltag ein Basiswissen zu diesem Themenfeld besitzen.

Insbesondere, wenn es um die Belange des eigenen Kindes geht, wollen Eltern erfahrungsgemäß Folgendes wissen:
- Welche Daten werden erfragt und gespeichert?
- Wer hat Zugriff auf diese Daten und wofür werden sie genutzt?
- Wie und an wen werden die Daten weitergegeben?
- Welche Rechte haben die Betroffenen?

Damit Sie im Umgang mit den Daten Sicherheit erlangen, werden in diesem Seminar folgende Themen behandelt:
- Definition von datenschutzrelevanten Begriffen
- Datenschutzrechtliche Grundlagen
- Datenschutzkonforme Einwilligung und Betroffenenrechte
- Datenschutz im Kinderschutz

Mit diesen Themen beschäftigt sich das Online-Kompaktseminar. Die Teilnehmenden werden durch die Veranstaltung befähigt, eine Sensibilität für das Thema zu entwickeln.
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Kurs-Nr.
26KD0014
Dozent*in
Andreas Moos
Anmeldung möglich
Mo. 20.04.2026
Online-Seminar
100,00 € (inkl. MwSt.)
Beobachten und Dokumentieren ist ein gesetzlicher Auftrag aus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Baden-Württemberg.

Neben alltäglichen Beobachtungen ist die systematische Erfassung der individuellen Interessen, Themen sowie die Entwicklung der Kinder und deren Verhalten in der Gruppe eine zentrale Grundlage für pädagogisches Handeln. Dabei gilt es, die individuellen Entwicklungsverläufe, Bildungsprozesse sowie die Potenziale und Interessen jedes Kindes angemessen zu berücksichtigen. Der Umfang und die Bedeutung dieser Beobachtungen orientieren sich stets an den pädagogischen Zielsetzungen in Bezug auf das einzelne Kind, ganz besonders auch bei Kindern, mit besonderen Bedarfen oder im Übergang von der Kita in die Grundschule.

Zur Sicherstellung einer einheitlichen Qualität in den Teams der Kindertageseinrichtungen ist der Einsatz wissenschaftlich evaluierter Instrumente unerlässlich. Verbindliche Absprachen über die verwendeten Konzepte und Methoden sind entscheidend für eine professionelle kindorientierte Arbeit.

In diesem Seminar werden Pädagogische Fachkräfte auf ein tiefgehendes Verständnis für die Auswirkungen von Beobachtungsinstrumenten auf die kindliche Entwicklung sensibilisiert.

Im Seminar lernen Sie den Unterschied zwischen Bildungs- und Entwicklungsbeobachtung kennen. Sie reflektieren die Rolle der Wahrnehmung im pädagogischen Alltag und setzen sich mit fundierten Beobachtungskonzepten und -verfahren auseinander.

Ziel ist es, gemeinsam verbindliche Qualitätsstandards im Team für die pädagogischen Konzeption zu erarbeiten und zu etablieren.

Folgende Themen behandelt das Online-Seminar:
- Sensibilisierung für die stärkenorientierte Beobachtung – „Schätze der Kinder“
- Der „Gewinn“ der Beobachtung für Kinder, die pädagogische Fachkraft und die Eltern
- Den Unterschied zwischen einer Bildungs- und einer Entwicklungsbeobachtung verstehen
- Übersicht über aktuelle Beobachtungskonzepte für Kinder von einem Jahr bis zur Einschulung (insbesondere auch für Kinder mit besonderen Bedarfen und Herausforderungen, sowie für die Begleitung des Übergangs Kindergarten – Grundschule)
- Die konkrete praktische Umsetzung von Beobachtungen und Dokumentation der Kinder im pädagogischen Alltag

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KD0004
Dozent*in
Sylvia Zöller
Anmeldung möglich
Do., 24.09.2026 - Do., 03.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
595,00 € (inkl. MwSt.)
Die stellvertretende Leitung ist nicht „richtige“ Leitung, aber auch nicht „normale“ Mitarbeitende. Diese Herausforderung kann viele Probleme, Fragen und gleichzeitig interessante Aufgaben und Verantwortungen mit sich bringen. Gerade, weil Leitungskräfte im psychosozialen Bereich in den letzten Jahren durch gesetzliche Änderungen die Erweiterung der Qualitäts- und Ergebnisanforderungen, eine größere Mitarbeiterzahl in den Organisationseinheiten und einen deutlichen Aufgabenzuwachs erfahren haben, kann das die Rolle der stellvertretenden Leitung bereichern.

In jedem Fall ist die Voraussetzung: Eine gute Abstimmung zwischen Leitung und Stellvertretung in grundsätzlichen Leitungsfragen, in ihrer Werteorientierung, Strategie und Handlungsweise sowie eine Aufgabenverteilung, die klar und gleichzeitig bei Bedarf flexibel allen Mitarbeitenden bekannt ist.

Zentrale Themen des 1. Abschnitts der Fortbildung (eineinhalb Tage) sind:
- Definition und Klärung der Rolle im eigenen Kontext
- Aufgaben: Was muss ich und was kann ich übernehmen?
- Rollenstabilität versus Rollenflexibilität: meine innere Haltung und wie ich sie nach außen kommuniziere
- Voraussetzungen für gute Arbeit in der Rolle
- Die Zusammenarbeit mit der Leitung aktiv gestalten
- Dramadreieck und „psychologische Spiele“ als Lernfeld: erkennen, vorbeugen und aussteigen

Der 2. Abschnitt der Fortbildung (ein Tag) dient der Reflexion der Erfahrungen der Teilnehmenden seit dem 1. Abschnitt.

Hinweis:
Die Veranstaltung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Gesamtbetrag für beide Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
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Kurs-Nr.
26JP0008
Dozent*in
Christina Gehle
Anmeldung möglich
Mo. 28.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
174,00 € (inkl. MwSt.)
Der Alltag in Tageseinrichtungen für Kinder (Krippe, Kindergarten oder Hort) birgt immer wieder Situationen, in denen sich Fachkräfte mit und ohne Leistungsbefugnis mit Fragen der Aufsichtspflicht konfrontiert fühlen.

Unfälle können sowohl in der Einrichtung, im Außenbereich als auch bei Ausflügen passieren. Müssen Kinder deshalb ständig überwacht werden? Welchen Freiraum benötigen Kinder, damit sie ausprobieren, eigene Erfahrungen machen und auch lernen können, selbst mit Gefahren umzugehen?

In diesem Seminar geht es nicht um einfache Rezepte und Lösungen. Anhand von Fallbeispielen werden Kriterien für die Aufsichtspflicht erarbeitet und zivilrechtliche, versicherungsrechtliche und strafrechtliche Risiken der Arbeit mit Kindern näher beleuchtet. Neben der Frage nach Aufsichtspflicht und Haftung geht es auch darum, wie Unfälle vermieden werden können und welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um den Schaden zu mildern. Dabei wird auf Fragestellungen aus der Praxis, die Erfahrungen und auch auf die Ängste der Teilnehmenden eingegangen.
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Kurs-Nr.
26KP0001
Dozent*in
Hartmut Gerstein
Interessensbekundung möglich

Als Leitungskraft zielsicher kooperieren und verhandeln
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mi., 21.10.2026 - Do., 22.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
446,00 € (inkl. MwSt.)
Im Umgang mit Mitarbeitenden in der eigenen Organisation und mit externen Partnern sind Kooperationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick gefragt, um effektiv zu leiten und Ziele durchzusetzen. Das stellt Führungskräfte oft vor Herausforderungen oder ruft Ängste hervor.

Das Seminar unterstützt Sie dabei, Unsicherheiten abzubauen. Sie lernen Strategien anzuwenden, um fair zu kooperieren und geschickt zu verhandeln. Theoretischer Input und Praxisanalysen stärken Ihre kommunikativen Fähigkeiten und bauen umfassendes Know-how auf.

Im Seminar lernen Sie Konzepte aus der systemischen Transaktionsanalyse kennen und erlangen Basiswissen zum Vorgehen in Verhandlungssituationen. Sie betrachten Ihr individuelles kommunikatives Auftreten und üben mit anderen Teilnehmenden, wie Sie Ihre nächste Verhandlung gestalten und kommunikationsstark auftreten können.

Schwerpunktthemen:
- Phasen einer erfolgreichen Verhandlung
- Mein Kommunikationsstil: Stärken und Lernthemen
- Dramadreieck und Wege heraus: vielleicht gemeinsam gewinnen?
- Checklisten und Strategien für Verhandlungen
- Aktives Rollenmanagement und Rollenstabilität
- Hilfreich vor dem Start: Auftragsklärung
- Vorbereitung von konkreten nächsten Situationen

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JP0010
Dozent*in
Christina Gehle
Interessensbekundung möglich

Als Leitungskraft Veränderungen gestalten: Mitarbeitende mitnehmen
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mi., 18.11.2026 - Do., 19.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
476,00 € (inkl. MwSt.)
Veränderungen sind Teil unseres Arbeitslebens. Auf der einen Seite gibt es die großen Umstrukturierungsprozesse in Organisationen, auf der anderen Seite die fast überall notwendigen Weiterentwicklungen und Verbesserungsprozesse. Beides wirkt sich meist deutlich auf den Arbeitsalltag von Führungskräften und deren Mitarbeitenden aus.

Als Leitungskraft müssen Sie sich selbst auf die veränderten Bedingungen einstellen, Gewohntes loslassen und vielleicht erst einmal selbst eine konstruktive Haltung entwickeln. Sie müssen Ihre Mitarbeitenden motivieren, ihre Bedenken und Zweifel ernst nehmen und sie gleichzeitig fordern.

In diesem Seminar lernen Sie die Dynamik von Veränderungsprozessen anhand unterschiedlicher theoretischer Konzepte kennen. In einem lebendigen Austausch entwickeln Sie konkrete nächste Schritte, um gezielt und wirksam Veränderungsprozesse in Ihrer Organisationseinheit umzusetzen und den sozialen Prozess professionell zu steuern.

Themen im Seminar sind:
- Arten von Veränderungen in Organisationen
- Kurve der Veränderung – Wo stehe ich, wo meine Mitarbeitenden?
- Veränderungen und ich selbst – Blick auf meine Ressourcen/Lernthemen
- Mitarbeitertypen im Veränderungsprozess – Wer braucht was?
- Kommunikations-Kollision – Unterschiedliche Perspektiven
- Kommunikations-Konzept – Ein Fahrplan durch den Prozess
- Gespräche mit Mitarbeitenden im Veränderungsprozess

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JP0011
Dozent*in
Christina Gehle
Interessensbekundung möglich
Di., 06.10.2026 - Do., 08.07.2027
Tagungszentrum Gültstein
3172,00 € (inkl. MwSt.)
Die Tageseinrichtungen für Kinder haben sich in den letzten Jahren zu komplexen "Kita-Unternehmen" entwickelt, die verschiedensten Anforderungen und gesellschaftlichen Veränderungen entsprechen müssen. Das Management einer Kindertageseinrichtung beziehungsweise die Führungsperson bekommt aufgrund dieser Entwicklung eine besondere Bedeutung.

Fragen hinsichtlich der eigenen Führungsrolle und des persönlichen Führungsstils stehen zu Beginn dieser Aufgabe. "Was kommt auf mich zu? Welche beruflichen und persönlichen Haltungen und Kompetenzen benötige ich als Führungskraft in einer Tageseinrichtung für Kinder?"

Zur Bewältigung ihrer Aufgaben benötigen Führungskräfte Haltungen und Kompetenzen, die ihnen in dieser längerfristigen Fortbildung vermittelt werden. Besonders bedeutsam ist dabei die persönliche Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten als ein Teil der eigenen beruflichen Entwicklung.

Das Seminar gliedert sich in acht Abschnitte mit jeweils zwei oder drei Tagen mit folgenden Themenschwerpunkten:

1. Erwartungen und Anforderungen an die Leitungskräfte von Kindertageseinrichtungen
- Führungsrolle/Führungsmodelle
- Leitungsaufgaben und unterschiedliche Anforderungen

2. Rechtliche Grundlagen der Kindertagesbetreuung
- Grundlagen im SGB VIII
- Kindertagesbetreuungsgesetz und Kindertagesstättenverordnung
- Fragestellungen aus dem Arbeitsrecht

3. Veränderungsmanagement
- Veränderungsprozesse begleiten
- Ausarbeitung und Umsetzung von Veränderungsprozessen
- Reflexion von Veränderungsprozessen

4. Kinderschutz
- Prävention
- Gewaltschutzkonzept

5. Kommunikation
- Grundlagen und Methoden der Gesprächsführung
- Kennenlernen von Methoden
- Kollegiale Beratung

6. Teamentwicklung
- Teamkulturen
- Motivation
- Zeit- und Selbstmanagement

7. Organisationswissen
- Qualitätsentwicklung
- Beschwerdemanagement
- Konfliktmoderation

8. Kolloquium/Abschlussseminar
- Vorstellen der Projektarbeiten
- Reflexion der in der Praxis erlebten Handlungssituationen
- Übergabe der KVJS-Zertifikate

Umfang und Dauer:
Das Seminar umfasst acht Abschnitte mit insgesamt achtzehn Tagen über einen Zeitraum von Oktober 2026 bis Juli 2027. Hinzu kommt die Durchführung eines Praxisbeispiels im Rahmen des Veränderungsmanagements mit der Erstellung der Projektarbeit zum Gewaltschutzkonzept und deren Präsentation im Kolloquium.
Diese längerfristige Fortbildung entspricht den Anforderungen zur Vorbereitung auf Leitungsaufgaben im Umfang von mindestens 160 Stunden nach § 7 Abs. 6 Nr. 1 b) KiTaG.

KVJS-Zertifikat:
Das Seminar schließt mit dem Abschlussseminar vom 06.07.2027 bis 08.07.2027 mit der Vorstellung einer individuellen Projektarbeit und der Befragung im Kolloquium ab.

Für das KVJS-Zertifikat wird eine zusätzliche Gebühr von 90€ erhoben. Die Voraussetzung für die Erteilung des KVJS-Zertifikats ist, neben der schriftlichen Projektarbeit und der Präsentation im Kolloquium, die Teilnahme an allen acht Seminaren. Das Seminar besteht aus acht Abschnitten. Mit der Anmeldung sind alle acht Abschnitte verbindlich gebucht. Der oben rechts genannte Gesamtbetrag für alle Abschnitte einschließlich Zertifikatsgebühr wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.

Methoden:
Information, Präsentation, Austausch, Kollegiale Beratung und Durchführung eines Praxisbeispiels im Rahmen des Veränderungsmanagements mit der Erstellung der Projektarbeit zum Gewaltschutzkonzept und deren Präsentation im Kolloquium.

Hinweis:
Das Seminar besteht aus acht Abschnitten. Mit der Anmeldung sind alle acht Abschnitts verbindlich gebucht. Der oben rechts genannte Gesamtbetrag für alle Abschnitte einschließlich Zertifikatsgebühr wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
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Kurs-Nr.
26KP0049
Dozent*in
Maike Wirth, Claudia Kanz, Sabine Brommer

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