Viele junge Kinder verbringen heute einen großen Teil ihres Alltags in der Kindertagesstätte. Umso wichtiger ist es, dass sie dort auf Erwachsene treffen, die ihnen mit Respekt, Wertschätzung und echtem Interesse begegnen. Denn tragfähige Beziehungen sind die Grundlage für Entwicklung, Wohlbefinden und Vertrauen.
In diesem Seminar wird Ihre Beziehungskompetenz gestärkt und es werden Impulse geben, wie Sie Kinder im Alltag achtsam und sicher begleiten können.

Das Seminar lädt Sie ein, sich mit folgenden Fragen auseinander zu setzen:
- Wie entsteht eine gute Beziehung zu einem Kind?
- Was bedeutet es, Kinder mit Respekt zu behandeln – auch in schwierigen Situationen?
- Wie kann ich meine Sprache so gestalten, dass sie Kinder stärkt?
- Was ist eigentlich „Autorität“ – und wie kann sie positiv gelebt werden?
- Wie kann ich Nähe zulassen und gleichzeitig Grenzen setzen?

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Adultismus – also der oft unbewussten Ungleichbehandlung von Kindern aufgrund ihres Alters. Gemeinsam entwickeln wir eine Haltung, die Kinder als eigenständige Persönlichkeiten achtet und ihnen auf Augenhöhe begegnet.

Inhalte des Seminars sind:
- Beziehungskompetenz kann man lernen – und weiterentwickeln
- Eine adultismussensible Perspektive einnehmen
- Nähe, Kontakt und ein gutes Miteinander gestalten
- Autorität neu denken: Annäherung an einen komplexen Begriff
- Positiv leiten – Kinder sicher durch den Alltag begleiten
- Die Sprache der Erwachsenen: achtsam sprechen, wirksam handeln

Dieses Seminar lädt Sie ein, Ihre eigene Rolle im Alltag einer Kindertageseinrichtung zu reflektieren, neue Perspektiven zu entdecken und Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Kindern zu stärken.

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KP0003
Dozent*in
Kai-Nicola Stein
Anmeldung möglich
Mo. 28.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
174,00 € (inkl. MwSt.)
Der Alltag in Tageseinrichtungen für Kinder (Krippe, Kindergarten oder Hort) birgt immer wieder Situationen, in denen sich Fachkräfte mit und ohne Leistungsbefugnis mit Fragen der Aufsichtspflicht konfrontiert fühlen.

Unfälle können sowohl in der Einrichtung, im Außenbereich als auch bei Ausflügen passieren. Müssen Kinder deshalb ständig überwacht werden? Welchen Freiraum benötigen Kinder, damit sie ausprobieren, eigene Erfahrungen machen und auch lernen können, selbst mit Gefahren umzugehen?

In diesem Seminar geht es nicht um einfache Rezepte und Lösungen. Anhand von Fallbeispielen werden Kriterien für die Aufsichtspflicht erarbeitet und zivilrechtliche, versicherungsrechtliche und strafrechtliche Risiken der Arbeit mit Kindern näher beleuchtet. Neben der Frage nach Aufsichtspflicht und Haftung geht es auch darum, wie Unfälle vermieden werden können und welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um den Schaden zu mildern. Dabei wird auf Fragestellungen aus der Praxis, die Erfahrungen und auch auf die Ängste der Teilnehmenden eingegangen.
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Kurs-Nr.
26KP0001
Dozent*in
Hartmut Gerstein
Anmeldung möglich
Do., 07.05.2026 - Mi., 22.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
850,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn Kindern in Krippen, Kindertageseinrichtungen oder Schulen verletzendes Verhalten durch pädagogische Fachkräfte widerfährt, brauchen sie Erwachsene, die sich für ihre Rechte und ihren Schutz einsetzen. Verletzendes Verhalten anzusprechen, um es künftig zu vermeiden, ist jedoch nicht einfach. Fachberatungen oder Einrichtungsleitungen müssen jedoch deutlich Position beziehen und mutig in den Dialog mit pädagogischen Fachkräften gehen. Einerseits braucht es in Beratungsgesprächen und in der Arbeit mit den Teams eine besondere Sensibilität, um in den Teams eine Bereitschaft zur Entwicklung zu fördern, andererseits müssen die Folgen eines verletzenden Umgangs mit Kindern klar aufgezeigt werden. Ziel des Seminars ist es, Methoden im institutionellen Kinderschutz vorzustellen und gemeinsam zu üben. U.a. mithilfe von Bildkarten und einer Pädagogischen Reflexionsskala werden herausfordernde Situationen in Krippen, Kindertageseinrichtungen und im Hort reflektiert. Dabei gilt es, immer wieder die Perspektive zu wechseln und die Sichtweisen von Kindern und Fachkräften in den Blick zu nehmen. Zwei Online-Seminare bieten zudem die Möglichkeit, wissenschaftliche Hintergründe zu feinfühligem und verletzendem Verhalten zu vertiefen sowie sich als Teilnehmende auszutauschen und zu vernetzen.

Hinweis
Dieses Seminar nimmt Bezug auf die Inhalte des weiterentwickelten Orientierungsplan
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Kurs-Nr.
26KH0002
Dozent*in
Regina Rein, Regina Remsperger-Kehm, Astrid Boll
Die Basisqualifizierung ist für pädagogische Fachkräfte, Einrichtungsleitungen, Fachberatungen und Träger von Kindertageseinrichtungen konzipiert, die sich vertiefend und praxisnah mit einer beziehungsvollen Krippenpädagogik auseinandersetzen wollen.
Die Fortbildungsreihe orientiert sich am weiterentwickelten Orientierungsplan Baden-Württemberg und unterstützt dabei, dessen Inhalte praxisnah im Krippenalltag umzusetzen.

Die Fortbildungsreihe gliedert sich in 4 Präsenz und 3 Online Module, die thematisch aufeinander aufbauen. Zwischen den einzelnen Modulen ist Zeit für Praxiserprobung, Transferaufgaben und Selbstreflexion vorgesehen.

In den einzelnen Modulen werden wir uns intensiv damit beschäftigen, wie der pädagogische Alltag gestaltet werden kann, um den Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten von Kindern unter drei Jahren in der institutionellen Gruppenbetreuung gerecht zu werden.

Sie erfahren, wie eine stabile und vertrauensvolle Beziehungsgestaltung in der Krippe gelingen kann und wie pädagogische Fachkräfte bestmöglich auf das junge Kind abgestimmt handeln, so dass sich das Kind in der Gruppe sicher und sich von den Erwachsenen wahrgenommen fühlt.
Des Weiteren brauchen die Kinder ausreichend Raum und Zeit, selbständig aktiv zu sein. Sie lernen, wie Sie den Raum und den Garten mit Spiel- und Bewegungsmaterialien vorbereiten, so dass die Kinder aus ihren eigenen Initiativen heraus, spielen und sich bewegen.
Sie erhalten wertvolle Impulse, wie ein Kind in der Krippe erleben kann, dass seine individuellen Bedürfnisse wie z.B. Essen, Trinken, Schlafen, Ruhen und Ausscheiden wahrgenommen und diese Lebensaktivitäten von den Erwachsenen responsiv begleitet werden, sodass für sein Wohlbefinden gesorgt ist.
Und wir beschäftigen uns mit der Wichtigkeit einer respektvollen Zusammenarbeit mit Familien im geteilten Betreuungsfeld zum Wohle des Kindes.

Die Leitprinzipien des weiterentwickelten Orientierungsplans, wie Kinderschutz und Kinderrechte, Inklusion, Partizipation und wie junge Kinder ein friedliches Miteinander erfahren und Verantwortung füreinander erleben können, wird alle Module durchfließen.

Inhalte der Seminarreihe:
Abschnitt A (2 Tage Präsenz): Übergänge beziehungsvoll gestalten
Ankommen: wir lernen uns kennen
- Vertraut werden: die Eingewöhnung
- Die Bedeutung der Familie im Krippenalltag

Abschnitt B (2 Tage Präsenz): Selbstbestimmtes Spiel
Bedeutung des freien Spiels für das Kind
- Die Spielentwicklung in den ersten drei Lebensjahren
- Spielmaterial, Raumgestaltung

Abschnitt C (2 Tage Online): Beziehungsvolle Pflege
- Die Pflegesituation als wichtige Grundlage für die Beziehung zwischen der pädagogischen Fachkraft und dem Kind

Abschnitt D (2 Tage Online): Bewegungsentwicklung und Schlafen / Ruhen
- Die natürliche Bewegungsentwicklung des Kindes und die vertrauensvolle Rolle des Erwachsenen, in der Begleitung des Kindes und der Gestaltung der Räume
- Entwicklung von kindlichem Schlaf und Schlafverhalten

Abschnitt E (2 Tage ): Mikrotransitionen und Mahlzeiten gestalten
- Sozialisation: Essen muss man lernen
- Gestaltung der Mahlzeiten im Tagesablauf
- Die Bedeutung der Mikrotransitionen im Krippenalltag

Abschnitt F (2 Tage Präsenz): Junge Kinder in der Gruppe
- Kleinkinder unter sich
- Die Bedeutung sozial-emotionaler Entwicklung im frühen Kindesalter
- Konflikte verständnisvoll begleiten

Abschnitt G Abschlussveranstaltung (1 Tag)
- Präsentation von Praxisbeispielen der Teilnehmenden, die ihre Weiterentwicklung in der Krippenpädagogik zeigen.


Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.

Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens in der ersten Junliwoche 2026.

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung. Um diese zu erhalten, ist der Besuch von mindestens fünf von sechs Abschnitten erforderlich.

Die Online-Module werden mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
Zoom läuft auf allen Tablets und Laptops sowie am PC. Die Geräte sollten über eine Kamera und ein Mikrofon verfügen.
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Kurs-Nr.
26KH0001
Dozent*in
Kai-Nicola Stein, Sandra Kopietz, Christine Bader
Ausgangspunkt des Online-Seminars ist die Meldepflicht von Trägern gemäß § 47 Abs. 1 Nr. 2 SGB VIII. Demnach sind Ereignisse oder Entwicklungen, die geeignet sind, das Wohl der Kinder in Kindertageseinrichtungen zu beeinträchtigen, dem KVJS-Landesjugendamt zu melden.

Im Seminar soll aufgezeigt werden, wie das Landesjugendamt nach Eingang einer Meldung zur Beeinträchtigung des Kindeswohls mit dem Träger einer Kindertageseinrichtung im Sinne einer Qualitätsentwicklung zusammenarbeitet. Referenzpunkt seit Verabschiedung des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes ist das Erarbeiten, Anwenden und Weiterentwickeln eines Gewaltschutzkonzeptes. Die Träger stehen in der Verantwortung, dass dieser Prozess gelingen kann.

Hinweis:
Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Träger von Kindertageseinrichtungen. Sie dient auf Grund Ihrer Inhalte und dem Austausch der Teilnehmenden im Rahmen ihrer Funktion.
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Kurs-Nr.
26KD0048
Dozent*in
Susanne Winter, Kerstin Fuchshuber
Die Digitalisierung von Prozessen hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Auch Träger von Kindertageseinrichtungen stehen vor neuen Herausforderungen und Möglichkeiten durch die Digitalisierung. Dies betrifft auch die digitale Beantragung einer Betriebserlaubnis nach § 45 SGB VIII einer Kindertageseinrichtung.

Um die Vorteile und Chancen der Beantragung einer Betriebserlaubnis mittels des „Digitalen Betriebserlaubnisverfahrens“ (DiBev) nutzen zu können, werden in diesem Online-Kompaktseminar die Grundlagen zur Beantragung einer Betriebserlaubnis mittels DiBev vermittelt und veranschaulicht. Überdies bietet das Seminar Raum für offene Fragen seitens der Teilnehmenden.

Hinweis:
Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Träger von Kindertageseinrichtungen. Sie dient auf Grund Ihrer Inhalte und dem Austausch der Teilnehmenden im Rahmen ihrer Funktion.
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Kurs-Nr.
26KD0047
Dozent*in
Referentenpool KVJS, noch nicht bekannt, Frederike Bäuerle
Im Rahmen des Erprobungsparagrafen (§ 11 KiTaG) haben die Träger von Kindertagesein-richtungen in Baden-Württemberg die Möglichkeit, auf Antrag befristet von den landesrechtli-chen Vorgaben des KiTaG und der KiTaVO abzuweichen (z.B. Angebotsformen, Höchstgrup-penstärken, personelle und/oder räumliche Voraussetzungen), um hierdurch flexiblere Hand-lungsoptionen für bedarfsgerechte, örtliche Lösungsmodelle zu erhalten.

Seitens der Träger von Kindertageseinrichtungen wurde immer wieder der Wunsch nach Mo-dellen geäußert, die in den Einrichtungen erprobt werden können. Dieses Anliegen wurde sei-tens des KVJS und der kommunalen Landesverbände aufgegriffen und gemeinsam das Rah-menkonzept „KiTaFlex“ zur Erprobung von Angebotsformen und Personalstruktur entwickelt.

In der Online-Veranstaltung werden die einzelnen Parameter dieses Rahmenkonzepts vorgestellt und es besteht die Möglichkeiten Rückfragen zu stellen
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Kurs-Nr.
26KD0046
Dozent*in
Melissa Haußmann, Kristin Hermann
Anmeldung möglich
Di. 21.07.2026
Online-Seminar
0,00 €
Der Erprobungsparagraf ermöglicht Trägern von Kindertageseinrichtungen, von den Vorgaben des KiTaG und der KiTaVO befristet abzuweichen. Mit dieser Regelung wird für die KiTa-Träger vor Ort mehr Spielraum und Flexibilität für passgenaue Lösungsmodelle geschaffen und unter Beteiligung der Betroffenen vor Ort können neue Konzepte erprobt werden. Der Träger hat die Verantwortung für die zu erprobenden Konzepte.

Hinweis:
Die Veranstaltung informiert die Teilnehmenden über die wesentlichen Inhalte zum Erprobungsparagrafen. Es werden die Antragsstellung, mögliche landesgesetzlichen Abweichungen sowie die weiterhin geltenden Vorgaben des SGB VIII erläutert.
Außerdem ist es möglich, allgemeine Fragen zum Erprobungsparagrafen zu stellen.

Diese Infoveranstaltung gibt einen Überblick zu Fragen rund um den Erprobungsparagrafen.

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool MS Teams durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Für mögliche Fragen, die in dem Seminar mit aufgenommen werden sollen, schreiben Sie bitte an sekretariat42@kvjs.de, mit dem Betreff: Träger Service-Veranstaltung Erprobungsparagraf.
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Kurs-Nr.
26KD0045
Dozent*in
Melissa Haußmann, Kristin Hermann
Jeder Träger einer Kindertageseinrichtung bedarf für den Betrieb eine Erlaubnis nach § 45 SGB VIII. Grundsätzlich gilt das Fachkräftegebot nach § 7 KiTaG beziehungsweise § 21 LKJHG. Der Träger ist für die Einhaltung der Vorgaben bezüglich der Qualifikation und der Eignung des Fachpersonals gem. § 45 Abs. 3 Nr. 2 SGB VIII verantwortlich.

Aufgrund der Vielfalt an Berufsausbildungen und Qualifikationen, die zum Einsatz als pädagogische Fachkraft nach § 7 KiTaG und § 34 LKJHG in einer Kindertageseinrichtung führen können, ergeben sich in der Praxis häufig Fragen, wer in einer Kindertageseinrichtung in welcher Funktion beschäftigt werden kann.

In dem angebotenen Online-Kompaktseminar werden eine Übersicht und Informationen angeboten zu
- Fachkräftekatalog in § 7 KiTaG und § 34 LKJHG
- Ausbildungswege
- Ausnahmezulassungen

Zudem soll Raum gegeben werden für Fragen, die von den Teilnehmenden eingebracht werden.

Hinweis:
Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Träger von Kindertageseinrichtungen. Sie dient auf Grund Ihrer Inhalte und dem Austausch der Teilnehmenden im Rahmen ihrer Funktion.
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Kurs-Nr.
26KD0044
Dozent*in
Astrid Ebrahimi, Gudrun Ruf-Speidel
Schnell kann aus einem Funken ein Flächenbrand werden!
Lebhaftes öffentliches Interesse führt immer mehr zu intensiver Berichterstattung über Krisen und Katastrophen aller Art. Ein solches Medienecho erschüttert die Organisation, in der eine Krise auftaucht:
Wie konnte das passieren?
Wer ist schuld?
Und wer trägt die Verantwortung?


Dies sind Fragen, die Öffentlichkeit und Presse bereits ab dem Moment brennend interessieren, in dem die Krise bekannt wird. Ängste und Unsicherheiten kommen auf – bei Eltern, Mitarbeitenden und dem Träger der Kindertageseinrichtung.
Häufig genug entsteht die wahre Krise erst durch die daraus resultierende – ungeschickte – Kommunikation einer Organisation im Krisenfall.


Wenn ein Kind unbeabsichtigt durch ein Versäumnis in einer Kindertageseinrichtung zu Schaden kommt, es zu einem sexuellen Übergriff kommt, Kinder untereinander übergriffig werden oder ein Ausschluss aus der Einrichtung als ungerechtfertigt wahrgenommen wird, ist das Krisenpotenzial groß. Um im konkreten Fall weiteren Schaden von der Einrichtung, den Kindern und Mitarbeitenden abzuwenden, sind ein wirksames Krisenmanagement und eine zielgerichtete, effiziente Kommunikation gefragt.


Das dreistündige Online-Kompaktseminar sensibilisiert und trainiert für die Grundlagen einer professionellen Krisenkommunikation unter den Aspekten Strategie, Botschaften und Abläufe.
Ein besonderer Aspekt wird auch der Umgang mit Krisen in den Sozialen Medien sein.
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Kurs-Nr.
26KD0043
Dozent*in
Falk Wellmann
Anmeldung möglich
Di. 29.09.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Viele pädagogische Fachkräfte kennen sie: die hektischen, lauten und unübersichtlichen Situationen während dem An- und Ausziehen in der Garderobe. Die Garderobe ist das Nadelöhr im pädagogischen Ablauf und das An- und Ausziehen die Aktivität, bei der es tendenziell stressig zugeht.
Gleichzeitig bietet das An- und Ausziehen als ein fester Bestandteil im pädagogischen Alltag aber auch vielfältige Interaktionsgelegenheiten, die ein großes Bildungspotenzial beinhalten.

Viele Kinder brauchen während der Garderobensituation eine enge Begleitung durch die pädagogischen Fachkräfte. So entsteht ein intensiver Austausch auf sprachlicher Ebene als auch auf der Ebene von Berührung und Bewegung.
Das Erlernen des An- und Ausziehens stellt außerdem einen wichtigen Schritt in Richtung Selbstständigkeit für die Kinder dar. Das An- und Ausziehen kann als Pflegeaktivität eine besondere und exklusive Beziehungszeit zwischen den Kindern und den pädagogischen Fachkräften werden.

Wie also kann das Potenzial während des An- und Ausziehens genutzt und die Garderobe zu einem Bildungsort werden?
Wie kann eine stressreduzierende Gestaltung der Situation aussehen?
Was zeichnet eine gelingende Interaktion beim An- und Ausziehen aus?
Welche Schritte für eine Planung und Reflexion sind nötig?

Im Fokus des Online-Kompaktseminares steht die Interaktionsgestaltung während der Aktivität „An- und Ausziehen“ und wie diese unter dem Gesichtspunkt der Beziehungszeit gestaltet und organisiert werden kann.
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Kurs-Nr.
26KD0040
Dozent*in
Kira Daldrop
Die Digitalisierung von Prozessen hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Auch Träger von Kindertageseinrichtungen stehen vor neuen Herausforderungen und Möglichkeiten durch die Digitalisierung. Dies betrifft auch die digitale Beantragung einer Betriebserlaubnis nach § 45 SGB VIII einer Kindertageseinrichtung.

Um die Vorteile und Chancen der Beantragung einer Betriebserlaubnis mittels des „Digitalen Betriebserlaubnisverfahrens“ (DiBev) nutzen zu können, werden in diesem Online-Kompaktseminar die Grundlagen zur Beantragung einer Betriebserlaubnis mittels DiBev vermittelt und veranschaulicht. Überdies bietet das Seminar Raum für offene Fragen seitens der Teilnehmenden.

Hinweis:
Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Träger von Kindertageseinrichtungen. Sie dient auf Grund Ihrer Inhalte und dem Austausch der Teilnehmenden im Rahmen ihrer Funktion.
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Kurs-Nr.
26KD0039
Dozent*in
Referentenpool KVJS, noch nicht bekannt
In Horteinrichtungen gibt es wiederkehrende herausfordernde Situationen zwischen Schulkindern untereinander jedoch auch mit Fachkräften - manchmal mit Worten, manchmal mit Körperkontakt. Dabei liegt der Fokus dieses Seminars darauf, Handlungssicherheit als pädagogische Fachkraft zu erlangen als auch den Kinderschutz zu stärken.

In diesem Online-Kompaktseminar werden die rechtlichen Grundlagen und praktischen Unterschiede zwischen § 47 und § 8a SGB VIII erarbeitet.
Neben fachlichem Input stehen Fallarbeit, Erfahrungsaustausch und die Entwicklung konkreter Handlungsstrategien für den Hort-Alltag im Mittelpunkt.

Alle Teilnehmenden erhalten Handouts mit Reflexionsfragen zur Nachbereitung im Team, damit das Gelernte nachhaltig in der Einrichtung umgesetzt werden kann.
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Kurs-Nr.
26KD0038
Dozent*in
Julia Klimczak
Anmeldung möglich
Mi. 21.10.2026
Online-Seminar
45,00 € (inkl. MwSt.)
Das Online-Kompaktseminar befasst sich mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen der Kindertagespflege und zeigt die neuesten Entwicklungen auf.

Inhalt des Online-Kompaktseminars:
- Gesetzliche Grundlagen und Entwicklungen der Kindertagespflege (SGB VIII, Verwaltungsvorschrift, Empfehlungen, Rechtsprechung), insbesondere zu Pflegeerlaubnis, Rechtsanspruch, laufender Geldleistung, Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen
- Auswirkung und Umsetzung der Regelungen in der Praxis.

Darüber hinaus besteht für die Teilnehmenden während des Seminars die Möglichkeit, konkrete eigene Fragestellungen einzubringen.

Die Teilnehmenden können Fragen vorab bis spätestens vier Wochen vor dem Veranstaltungstermin bei Herrn Sebastian Lehmann (Sebastian.Lehmann@kvjs.de) einreichen.
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Kurs-Nr.
26KD0035
Dozent*in
Carmen Stocker-Preisenberger

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