Anmeldung möglich

Modul 4: Wirkung und Steuerung im Einzelfall
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do. 05.11.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die Bedeutung einer an der Wirkung ausgerichteten Leistungserbringung durch den Gesetzgeber betont. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden daher mit der Wirkungsüberprüfung sowie der Anpassung und Fortschreibung des Gesamtplans auseinander. Sie lernen die Wirkfaktoren kennen und erlernen Methoden zur Überprüfung der Wirkung im Einzelfall. Unter diesem Gesichtspunkt der Wirkungsüberprüfung wird auch die Zielformulierung und Auswertung anhand von Praxisbeispielen thematisiert. Durch das personenzentrierte Gesamtplanverfahren hat das Teilhabemanagement einen Steuerungsauftrag. Die Teilnehmenden lernen diesen kennen und erlernen Methoden zur individuellen Steuerung des Verfahrens.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Rechtliche Hintergründe
- Wirkung in der Eingliederungshilfe
- Bedeutende Wirkfaktoren
- Zielformulierung und Auswertung
- Personenzentrierte Steuerung des Verfahrens
- Anpassung des Gesamtplans

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0027
Dozent*in
Silke Weilandt, Jara Wagner, Jan Etzel
Anmeldung möglich

Modul 4: Wirkung und Steuerung im Einzelfall
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mi., 02.12.2026 - Do., 03.12.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die Bedeutung einer an der Wirkung ausgerichteten Leistungserbringung durch den Gesetzgeber betont. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden daher mit der Wirkungsüberprüfung sowie der Anpassung und Fortschreibung des Gesamtplans auseinander. Sie lernen die Wirkfaktoren kennen und erlernen Methoden zur Überprüfung der Wirkung im Einzelfall. Unter diesem Gesichtspunkt der Wirkungsüberprüfung wird auch die Zielformulierung und Auswertung anhand von Praxisbeispielen thematisiert. Durch das personenzentrierte Gesamtplanverfahren hat das Teilhabemanagement einen Steuerungsauftrag. Die Teilnehmenden lernen diesen kennen und erlernen Methoden zur individuellen Steuerung des Verfahrens.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Rechtliche Hintergründe
- Wirkung in der Eingliederungshilfe
- Bedeutende Wirkfaktoren
- Zielformulierung und Auswertung
- Personenzentrierte Steuerung des Verfahrens
- Anpassung des Gesamtplans

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.

Bei dieser Fortbildung handelt es sich um eine zweitägige Veranstaltung. An beiden Tagen findet die Fortbildung halbtägig statt:
1. Tag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
2. Tag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0028
Dozent*in
Silke Weilandt, Jara Wagner, Jan Etzel
Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit traumatisierten Leistungsberechtigten vertiefen möchten. Das Seminar bietet einen Überblick über das Thema Trauma, die damit verbundenen Traumafolgen sowie aktuelle Therapieansätze. Besonders im Fokus steht die Gestaltung von Beratungsgesprächen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden nach dem Seminar sowohl über fundiertes theoretisches Verständnis verfügen als auch über praktische Handlungskompetenzen Beratungsgespräche mit dieser Zielgruppe professionell und sicher zu führen.
Das Seminar kombiniert theoretische Inputs mit Gruppenarbeiten und Diskussionen. Eigene Beispiele aus der Praxis können gerne mit eingebracht werden.

Inhaltliche Schwerpunkte dieses Seminars sind:
- Einführung in das Thema (Definition, Ursachen / Auslöser von Trauma, psychische und physische Auswirkungen von Traumata)
- Traumafolgen (kurz- und langfristige Folgen und die Wichtigkeit der ersten Hilfe, Symptome und Verhaltensweisen, Auswirkungen auf das soziale und berufliche Leben)
- Tipps für Beratungsgespräche (Vorbereitung und räumliche Gestaltung, Gesprächstechniken und -strategien, Umgang mit Triggern und Flashbacks, Selbstfürsorge für Beraterinnen und Berater)
- Überblick über Therapieansätze

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0030
Dozent*in
Leena von Kittlitz
Im beruflichen Alltag treffen Beratende zunehmend auf Menschen mit vielfältigen kulturellen Hintergründen. Diese Diversität bereichert – kann aber auch zu Missverständnissen führen. Wie gelingt eine kultursensible, vertrauensvolle Kommunikation? Wie werden migrantische Zielgruppen besser erreicht? Und wie kann das eigene professionelle Auftreten auch unter interkulturellen Aspekten gestärkt werden?

Die Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Beratungskompetenz gezielt an die gesellschaftliche Vielfalt anzupassen – ein wichtiger Schlüssel für wirksame Kommunikation und nachhaltige Beratungserfolge.
Sie lernen, eigene Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren und gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit kulturell geprägten Unterschieden. Das stärkt nicht nur Ihre persönliche Professionalität, sondern erhöht auch die Zufriedenheit der Ratsuchenden.

Gerade in der Arbeit mit Menschen mit Migrationsgeschichte ist ein sensibler, respektvoller Umgang entscheidend für den Aufbau von Vertrauen – und somit für den Zugang zu Unterstützungsangeboten. In dieser praxisnahen Fortbildung erhalten Sie wertvolle Impulse und konkrete Werkzeuge, um:
- interkulturelle Missverständnisse in der Beratung zu erkennen und zu vermeiden
- migrantische Personen gezielter anzusprechen und nachhaltig zu erreichen
- Vertrauen und Kompetenz in der Beratung sichtbar und spürbar zu machen
- Ihre eigene Haltung in der Vielfalt professionell zu reflektieren

Durch praxisnahe Übungen und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen gewinnen Sie neue Perspektiven und konkrete Ideen, die Sie direkt in Ihrem Berufsalltag anwenden können.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0032
Dozent*in
Marina Khanide
Anmeldung möglich
Fr. 20.11.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Barrierefreie Beratung ist mehr als eine gesetzliche Verpflichtung – sie ist ein Schlüssel zu echter Teilhabe. Wenn Beratung alle Menschen erreicht – unabhängig von Sprache, Behinderung, Kultur oder Lebenslage – wird Inklusion nicht nur ein theoretisches Ziel, sondern konkret im Alltag erlebbar. Gesetze wie das SGB IX, das Behindertengleichstellungsgesetz und das Landes-BGG Baden-Württemberg schaffen hierfür den verbindlichen Rahmen. Doch die Praxis zeigt: Die Umsetzung ist ein kontinuierlicher Prozess, der Fachkräfte in der Eingliederungshilfe immer wieder vor neue Herausforderungen stellt.
Diese Fortbildung will dazu beitragen, Orientierung, Klarheit und Motivation zu geben. Wir machen deutlich, dass Barrierefreiheit nicht als „Alles-oder-Nichts“ verstanden werden muss, sondern als Weg: Schritt für Schritt können Beratungsangebote inklusiver, zugänglicher und wirksamer gestaltet werden.

Inhalte der Fortbildung
Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage: Wo entstehen Barrieren und wie können wir sie abbauen? Gemeinsam mit den Teilnehmenden erarbeiten wir zentrale Aspekte:
- Physische Barrieren: Zugängliche Räume, Orientierungshilfen, räumliche Gestaltung.
- Kommunikative Barrieren: Leichte Sprache, Gebärdensprache, unterstützte Kommunikation, Übersetzung.
- Digitale Barrieren: Barrierefreie Webseiten, Online-Formulare, Nutzung von assistiven Technologien.
- Kulturelle und soziale Barrieren: Sensibilität für unterschiedliche Lebenswelten, Migrationshintergrund, Bildung, Armut.
- Strukturelle Barrieren: Schnittstellenprobleme z.B. zwischen Rehaträgern, Komplexität von Verfahren, bürokratische Hürden, fehlende Zeit und Struktur für gute Beratung
- Fachliche Barrieren: „Tunnelblick“ im Hilfesystem, mangelndes Wissen über z.B. Hilfsmittel, Unterstützungsformen, Behinderungsformen und Auswirkungen

In der eintägigen Veranstaltung durchlaufen wir gemeinsam die verschiedenen Barrieren, fördern Bewusstsein und Reflexion, zeigen Praxisbeispiele und stellen Hilfsmittel sowie Checklisten vor.
So entsteht Motivation und Sicherheit, Beratung Schritt für Schritt immer inklusiver zu gestalten – und dem Ziel einer barrierefreien Beratung kontinuierlich näher zu kommen.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0033
Dozent*in
Leena von Kittlitz
Anmeldung möglich
Mi. 04.11.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Die Arbeit in der Eingliederungshilfe ist komplex, anspruchsvoll und geprägt von unterschiedlichen Perspektiven und Erwartungen zwischen Leistungsträgern, Leistungserbringern und Angehörigen. Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager tragen hohe Verantwortung und treffen regelmäßig Entscheidungen in schwierigen Fällen. Kollegiale Beratung bietet hier einen strukturierten Rahmen, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln, Fälle zu reflektieren und voneinander zu lernen.

Ziele der Fortbildung:
- Einführung in die Methode der kollegialen Beratung (Grundprinzipien, Rollen, Ablaufmodelle)
- Sicherheit in der Anwendung der Methode gewinnen
- Übung an konkreten Praxisfällen aus der Eingliederungshilfe
- Stärkung von Teamgeist, Reflexionsfähigkeit und professioneller Handlungssicherheit
- Verankerung kollegialer Beratung als kontinuierliches Instrument in Teams und Organisationen

Inhalte:
- Theoretische Grundlagen: Was ist kollegiale Beratung? Unterschiede zu Supervision und Fallbesprechung
- Strukturiertes Vorgehen: Ablauf, Rollen (Fallgeberin und Fallgeber, Beraterinnen und Berater, Moderatorinnen und Moderatoren)
- Methodische Varianten: klassische 6-Schritte-Methode, lösungsorientierte Varianten, Kurzformate
- Übungen anhand realer Fallbeispiele aus der Eingliederungshilfe (z. B. schwierige Hilfeplanprozesse, Konflikte mit Leistungserbringern, Grenzfälle bei Teilhabeleistungen)
- Transfer in den Arbeitsalltag: Etablierung regelmäßiger Beratungsrunden, Umgang mit Widerständen, Nutzen für Qualität und Psychohygiene

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0034
Dozent*in
Leena von Kittlitz
Ihre Einrichtung kooperiert bereits im Rahmen einer Intensivkooperation mit einer Kindertageseinrichtung oder einem Schulkindergarten.
Als Einrichtungsleitung ist es Ihnen wichtig, alle Kinder willkommen zu heißen. Dennoch steht das gut entwickelte Konzept immer wieder vor gemeinsamen Herausforderungen wie beispielsweise:
- Veränderungen im personellen Bereich
- Umgang mit den unterschiedlichen Rahmenbedingungen der beiden Einrichtungen
- rechtliche Vorgaben zu Aufsicht oder Datenschutz
- Schaffung von Ressourcen für die Reflexionsmöglichkeit
- Weiterentwicklung der gemeinsamen Konzeption

Die Fortbildung bietet Ihnen als Leitungs-Tandems Raum zur Entwicklung von einrichtungsspezifischen Lösungen sowie Unterstützung bei der Qualitätsweiterentwicklung und -sicherung der Intensivkooperation.

Hinweis:
Das Seminar richtet sich an Leitungen von Kindertageseinrichtungen von bestehenden Intensivkooperationen im Tandem mit der Leitung der Kooperationseinrichtung (Kindertageseinrichtung oder Schulkindergarten).
Zugelassen werden Tandems, die die Fortbildung 2025 nicht besucht haben.

!!- Bitte geben Sie bei der Anmeldung den Namen Ihrer Kooperationsleitung aus dem Schulkindergarten im Bemerkungsfeld mit an. -!!

Tagungsort:
Regierungspräsidium Stuttgart
Raum: 5.069 - Württemberg
Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart

Sie können sich vor Ort mit Speisen und Getränken aus der Kantine auf eigene Kosten versorgen.
weitere Details

Kurs-Nr.
26KP0012
Dozent*in
Hanna Diehl, Schilling Daniela, Christof Ebinger
Interessensbekundung möglich
Mo., 13.04.2026 - Fr., 19.06.2026
Tagungshaus Schönenberg
2031,00 € (inkl. MwSt.)
Dieser Kurs ist zur Arbeitsfeldeinführung von Fachkräften der Allgemeinen Sozialen Dienste in den Jugendämtern konzipiert und soll die örtliche Einarbeitung
- beim Erwerb von arbeitsfeldbezogenem Basiswissen,
- bei der Rollenfindung und -klärung und
- bei der Gewinnung von Handlungskompetenz unterstützen.

Bei den Abschnittsterminen steht die Vermittlung übergreifender Themen und allgemeingültiger Standards des Arbeitsfeldes ASD im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden können so ihre bisher gewonnenen ersten Praxiserfahrungen in einen Kontext mit allgemeingültigen fachlichen, sozialpolitischen und rechtlichen Grundlagen setzen. Darüber hinaus wird vorhandenes arbeitsfeldbezogenes Fachwissen vertieft und ergänzt und durch entsprechendes Training und Übungen die Handlungskompetenz und Handlungssicherheit gestärkt.
An den Seminartagen erfolgen theoretische Inputs, Praxisbeispiele, Diskussion, Arbeitsgruppen, Rollenspiele sowie Übungen.

Der Kurs umfasst insgesamt elf Tage und besteht aus zwei dreitägigen Abschnittsterminen sowie fünf Tagen Praxisberatung. Für die Praxistage wird die Kursgruppe in zwei regionale Gruppen aufgeteilt. Die Praxistage finden im Anschluss an den ersten Seminarblock im vier- bis sechswöchentlichen Abstand statt.
Die Praxistage vertiefen die Inhalte aus den vorangegangenen Seminartagen mit dem Ziel, das Grundwissen der Teilnehmenden aus der örtlichen Einarbeitung und den Seminaren im Rahmen einer angeleiteten Praxisreflexion in der Gruppe zu vertiefen und zu konkretisieren und mit der Praxis zu verknüpfen. Gleichzeitig soll den Teilnehmenden die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung, Klärung und Standortbestimmung der eigenen beruflichen Rolle in der Institution gegeben werden.

Hinweis:

Mit der Anmeldung werden die beiden Abschnitte sowie die fünf Praxistage (Kursumfang insgesamt elf Tage) verbindlich gebucht. Der genannte Preis für beide Abschnitte und fünf Praxistage wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.

Die Starttermine der Praxisberatungen stehen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Starttermine finden in Räumlichkeiten des KVJS in Stuttgart und Karlsruhe statt. Die Termine der weiteren Praxistage finden nach Absprache in Ihren Räumlichkeiten statt.

Zur Sicherstellung der Zielgruppe behalten wir uns eine Auswahl der Teilnehmenden vor. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt daher erst nach Anmeldeschluss.

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26-4-EHSD1 21.01. - 23.01.2026 + 11.03. - 13.03.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0045 13.04. - 15.04.2026 + 17.06. - 19.06.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0046 21.10. - 23.10.2026 + 07.12. - 09.12.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen

Kurs 1:
AUSGEBUCHT (13.11.25 - Anmeldung wird geschlossen)
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.01. - 23.01.2026
11.03. - 13.03.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 2:
Das Anmeldeformular für Kurs 2 wird am 27.01.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
13.04. - 15.04.2026
17.06. - 19.06.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 3:
Das Anmeldeformular für Kurs 3 wird am 02.06.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.10. - 23.10.2026
07.12. - 09.12.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0045
Dozent*in
Susanne Poller, Tobias Ruppert
Keine Anmeldung möglich
Mi., 21.10.2026 - Mi., 09.12.2026
Tagungshaus Schönenberg
2031,00 € (inkl. MwSt.)

Dieser Kurs ist zur Arbeitsfeldeinführung von Fachkräften der Allgemeinen Sozialen Dienste in den Jugendämtern konzipiert und soll die örtliche Einarbeitung
- beim Erwerb von arbeitsfeldbezogenem Basiswissen,
- bei der Rollenfindung und -klärung und
- bei der Gewinnung von Handlungskompetenz unterstützen.

Bei den Abschnittsterminen steht die Vermittlung übergreifender Themen und allgemeingültiger Standards des Arbeitsfeldes ASD im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden können so ihre bisher gewonnenen ersten Praxiserfahrungen in einen Kontext mit allgemeingültigen fachlichen, sozialpolitischen und rechtlichen Grundlagen setzen. Darüber hinaus wird vorhandenes arbeitsfeldbezogenes Fachwissen vertieft und ergänzt und durch entsprechendes Training und Übungen die Handlungskompetenz und Handlungssicherheit gestärkt.
An den Seminartagen erfolgen theoretische Inputs, Praxisbeispiele, Diskussion, Arbeitsgruppen, Rollenspiele sowie Übungen.

Der Kurs umfasst insgesamt elf Tage und besteht aus zwei dreitägigen Abschnittsterminen sowie fünf Tagen Praxisberatung. Für die Praxistage wird die Kursgruppe in zwei regionale Gruppen aufgeteilt. Die Praxistage finden im Anschluss an den ersten Seminarblock im vier- bis sechswöchentlichen Abstand statt.
Die Praxistage vertiefen die Inhalte aus den vorangegangenen Seminartagen mit dem Ziel, das Grundwissen der Teilnehmenden aus der örtlichen Einarbeitung und den Seminaren im Rahmen einer angeleiteten Praxisreflexion in der Gruppe zu vertiefen und zu konkretisieren und mit der Praxis zu verknüpfen. Gleichzeitig soll den Teilnehmenden die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung, Klärung und Standortbestimmung der eigenen beruflichen Rolle in der Institution gegeben werden.

Hinweis:

Mit der Anmeldung werden die beiden Abschnitte sowie die fünf Praxistage (Kursumfang insgesamt elf Tage) verbindlich gebucht. Der genannte Preis für beide Abschnitte und fünf Praxistage wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.

Die Starttermine der Praxisberatungen stehen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Starttermine finden in Räumlichkeiten des KVJS in Stuttgart und Karlsruhe statt. Die Termine der weiteren Praxistage finden nach Absprache in Ihren Räumlichkeiten statt.

Zur Sicherstellung der Zielgruppe behalten wir uns eine Auswahl der Teilnehmenden vor. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt daher erst nach Anmeldeschluss.

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26-4-EHSD1 21.01. - 23.01.2026 + 11.03. - 13.03.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0045 13.04. - 15.04.2026 + 17.06. - 19.06.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0046 21.10. - 23.10.2026 + 07.12. - 09.12.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen

Kurs 1:
AUSGEBUCHT (13.11.25 - Anmeldung wird geschlossen)
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.01. - 23.01.2026
11.03. - 13.03.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 2:
Das Anmeldeformular für Kurs 2 wird am 27.01.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
13.04. - 15.04.2026
17.06. - 19.06.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 3:
Das Anmeldeformular für Kurs 3 wird am 02.06.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.10. - 23.10.2026
07.12. - 09.12.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0046
Dozent*in
Susanne Poller, Hansjörg Bayer
Anmeldung möglich
Di. 09.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Wie kann Inklusion gelingen? Welche Möglichkeiten haben SBV, PR, BR und andere betriebliche Akteure, um Inklusion zu unterstützen?
Sie suchen einen Plan oder eine Idee, um Inklusion in Ihrem Betrieb umzusetzen? Dann sind Sie in diesem Workshop genau richtig!
In diesem Workshop erarbeiten wir einen Plan, wie Sie dieses Ziel erreichen können. Hierfür werden wir uns mit dem Thema Inklusion auch auf rechtlicher Ebene beschäftigen.

Die Referentin, Sara Geier, ist Inklusionsbotschafterin der Agentur für Arbeit in der Region Baden-Württemberg und setzt sich seit 2024 hauptberuflich für gelebte Inklusion im eigenen Betrieb ein.
Sie hat u.a. Führungskräfteschulungen initiiert, die Unternehmenspolitik verändert und Prozesse der Bundesagentur für Arbeit inklusiver gestaltet.
Im Workshop teilt sie ihre Erfahrungen, gibt Einblicke in bewährte Vorgehensweisen und entwickelt mit Ihnen gemeinsam kreative Ansätze, damit Inklusion in Ihrem Betrieb nicht nur ein Ziel bleibt, sondern Realität wird.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0001
Dozent*in
Sara Geier
Anmeldung möglich
Mi., 11.11.2026 - Do., 12.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
196,00 € (inkl. MwSt.)
Die Zahl der Menschen, die wegen seelischer Erkrankungen arbeitsunfähig werden, wächst seit Jahren. Bei den Betroffenen ändert sich neben ihrem Arbeits- und Sozialverhalten auch die Eigenwahrnehmung. Das macht es Vorgesetzten oder Kolleg*innen schwer, angemessen zu reagieren. In der Regel ziehen sie die relevanten Betriebsgremien ins Vertrauen. Für deren Funktionsträger stellt sich dann die Frage, wie sie den Menschen ansprechen und wie sie ihn gegebenenfalls dazu bewegen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.


In diesem Kurs möchten wir Ihren Blick für seelische Erkrankungen schärfen, Sie im Umgang damit sicherer machen und Ihnen ein Gefühl dafür geben, wann Sie sinnvollerweise externe Stellen wie den Integrationsfachdienst (IFD) hinzuziehen. Bringen Sie Fälle aus Ihrem Arbeitsalltag mit! Gemeinsam mit den Referierenden und den anderen Teilnehmenden können Sie Lösungen dafür entwickeln. Anhand der eingebrachten Beispiele zeigen wir auch auf, wie eine konkrete Unterstützung durch den IFD aussehen könnte.



Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0006
Dozent*in
Siglinde Rechtsteiner, Anna Pruski
Anmeldung möglich
Di., 23.06.2026 - Do., 25.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Spüren Sie es auch? Der Betriebswind ist rauer geworden. Zeitdruck und Verantwortungslast haben sich erhöht, weil die gleiche Arbeit oft mit weniger Personal erledigt werden muss. Tun Sie also rechtzeitig etwas gegen das weitverbreitete Ausbrennen!

Burnout-Prävention ist für Sie selbst ebenso relevant wie die von Ihnen vertretenen Menschen mit Behinderung. In diesem Seminar erfahren Sie detailliert, was das Burnout-Syndrom eigentlich ausmacht und warum es so tückisch ist.

Im Einzelnen:
• Was sind erste Anzeichen?
• Was unterscheidet eine „normale“ Erschöpfung von „Burnout“?
• Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Diplom-Sozialpädagogin Anna Pruski sensibilisiert Sie dafür, bei sich selbst und bei anderen Mitarbeitenden auf den Energiehaushalt zu achten und mögliche Energieräuber rechtzeitig zu erkennen. Wenn Sie bei sich ernst zu nehmende Anzeichen feststellen, sollten Sie wissen, welche Energiespender Ihnen zur Verfügung stehen. Mit den hier vermittelten Informationen können Sie aber auch Ihre Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen, genau hinzuschauen und im Fall des Falles Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Anna Pruski belässt es nicht bei der grauen Theorie: In Rollenspielen üben Sie, wie Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen in einer derart heiklen Angelegenheit adäquat ansprechen und damit einen Prozess anstoßen, der aus der schleichenden Burnout-Krise herausführt.
Ein brandaktuelles Seminar zum Wohl Ihrer selbst und Ihres Teams!


Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 14 CDMP-Stunden anerkannt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0007
Dozent*in
Jürgen Kempf, Anna Pruski
Anmeldung möglich
Di., 01.12.2026 - Mi., 02.12.2026
Tagungszentrum Gültstein
196,00 € (inkl. MwSt.)
Mit welcher Rolle bin ich heute eigentlich hier? Ist die Klarheit nicht da, kann es für gewählte Vertrauenspersonen in Gesprächen zu Konfusion auf mehreren Seiten des „Runden Tisches“ führen und manchmal dann auch zu einer deutlich spürbaren Belastung in der Beziehungsebene.
Rollen werden durch die Summe der Erwartungen geprägt, die an Sie gestellt werden. Dabei geht es um bewusste und unbewusste Erwartungen, implizite und explizite. Erwartungen, die von außen an eine Rolle herangetragen werden, haben genau so eine Gewichtung, wie die Erwartungen, die der Rolleninhaber selbst an sich stellt.
Wir schauen uns gemeinsam Ihr Verständnis von Ihrer Rolle und den verknüpften Erwartungen an Ihre Rolle an. Konfliktsituationen, Veränderungsprozesse und Widerstände in Ihren Arbeitsprozessen aus Ihrer Rolle heraus werden beleuchtet, um dann eine wirksame Haltung zu erarbeiten, die Sie befähigen soll, wirkungsvoll in angespannten und konflikthaften Situationen bewusst und gestärkt aus Ihrer Rolle heraus zu agieren.
Das Seminar hat weiter das Ziel, ein besseres gemeinsames Verständnis beim Gegenüber für Ihre Rolle als gewählte Vertrauensperson zu bewirken und Sie für Ihre Arbeitsprozesse und Kooperationen zu stärken.
Im Seminar werden Basiskompetenzen vermittelt, Konfliktsituationen in Ihrem Arbeitsalltag aus der Rolle der Vertrauensperson begleitet und mittels einer mediativen Grundhaltung mit Gelassenheit schwierige Gespräche geführt sowie eine gute Haltung in der Rolle als Vertrauensperson erarbeitet.

Anna Pruski - systemische Mediatorin und Supervisorin, führt Sie mit vielseitigen Rollenspielen und Selbsterfahrungsübungen zu Ihrem Rollenverständnis und einer aktiven Abgrenzung von möglichen Erwartungen.

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0008
Dozent*in
Jürgen Kempf, Anna Pruski
Anmeldung möglich
Di., 05.05.2026 - Do., 07.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Bei zahlreichen Maßnahmen der Dienststelle greifen die Rechte der Schwerbehindertenvertretung. Eine wirksame Durchsetzung der Interessen der (schwer-) behinderten Kolleginnen und Kollegen ist meist nur möglich, wenn die Schwerbehindertenvertretungen frühzeitig und umfassend informiert und mit in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden oder Maßnahmen selbst initiieren. Sehr hilfreich dabei sind Rahmenbedingungen, die eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe gewährleisten.
Dazu gehören, Kommunikationsvorgänge gekonnt zu harmonisieren, aufkeimende Konfliktsituationen zu erkennen und abzufedern sowie auch körpersprachlich souverän aufzutreten. Die Durchsetzungsfähigkeit wird mit praxisnahen Tipps für künftige Gespräche mit den Ansprechpartnern der Dienststelle verstärkt. Immer mit der Zielsetzung, den (schwer-) behinderten Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen.

Sie lernen typische Konfliktsituationen und die wichtigsten strategischen Handlungsmöglichkeiten kennen. Praxisnahe Fallübungen verstärken Ihr Gespür für die zielführenden Kommunikations- und Verhandlungsweisen gegenüber der Dienststelle. An Beispielen, die von den Teilnehmenden eingebracht werden können, trainieren Sie den praxisorientierten Umgang mit der Dienststelle.

Inhalte:
• Steuerung von Kommunikationsprozessen
• Steigerung von Durchsetzungskraft und Effizienz
• Einschätzung von Gesprächspartnern und Ausbalancieren der eigenen Kommunikation
• Einsatz von Strategien zur Konfliktvermeidung
• Eskalationsstufen
• Strategie für die Bewältigung schwieriger Gesprächssituationen
• Verbesserung der vorhandenen körpersprachlichen Kompetenzen
• Selbst- und Fremdwahrnehmung
• Konfliktmanagement: Haltung und Techniken


Die Veranstaltung ist mit 14 CDMP-Stunden anerkannt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0019
Dozent*in
Karl Lambertz

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich