Angst- und Zwangserkrankungen kommen häufig vor, sowohl als Einzelerkrankungen als auch als komorbide Beschwerden bei einer Reihe anderer zum Teil schwerer psychischer Störungen. Subjektiv haben die meisten Betroffenen das Gefühl, diese Verhaltensprobleme nicht kontrollieren zu können.
In diesem Seminar werden die häufigsten Formen von Angst- und Zwangsstörungen beschrieben und die gängigen Erklärungsmodelle und die dazu gehörenden Behandlungsstrategien erläutert. Ebenso werden in kompakter Form die neurophysiologischen Grundlagen und Zusammenhänge zwischen Angst, Zwang und Depression beschrieben.
Es gibt ausreichend Raum für einen praxisbezogenen Austausch und die Diskussion des Umgangs mit Betroffenen.
21.04.2026
09:30 - 16:30 Uhr
Gochsheimer Str. 19, Bildungszentrum Schloss Flehingen