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Schulsozialarbeit ist als Kinder- und Jugendhilfe am Ort Schule eine wichtige Akteurin – sie ist jedoch nicht DAS Hilfe- und Unterstützungssystem der Schule.

Schulsozialarbeit ist für ihre Wirksamkeit im Alltag auf eine verlässliche und fest verankerte Kooperation mit den Lehrkräften und der Schule als Ganzes angewiesen. Häufig bleibt aber die Kooperation zwischen Tür und Angel eher flüchtig, unzuverlässig und personenbezogen. Sie erfolgt oft nur anlassbezogen („wenn es brennt“) und weniger strukturell verankert als systematische und verlässliche Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team vor Ort.

- Wie können verlässliche Kooperation und multiprofessionelle Zusammenarbeit vor Ort entwickelt und gestärkt werden? Und wie kann dabei eine Rollenklärung durch ein selbstbewusstes Professionsverständnis gestärkt werden?
- Wie können kommunikative Prozesse – wie zum Beispiel Bedarfsklärung, Ziel- und Auftragsklärung und Kooperationsabsprachen – institutionalisiert werden?
- Wie können strukturelle Klarheit und Verlässlichkeit der Kooperation nachhaltig geschaffen und dabei bereits vorhandene Instrumente wie beispielweise Kooperationsvereinbarungen belebt und weiterentwickelt werden?
- Wie können die Themen von Kooperation und multiprofessioneller Zusammenarbeit als Teil der Schulentwicklung verankert werden?

Für diese Fragen will die Veranstaltung Impulse geben, den Austausch über aktuelle Entwicklungen im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit ermöglichen und Vernetzung anregen.
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Kurs-Nr.
26JD0015
Dozent*in
Uwe Straß
Schulsozialarbeit ist als Kinder- und Jugendhilfe am Ort Schule eine wichtige Akteurin – sie ist jedoch nicht DAS Hilfe- und Unterstützungssystem der Schule.

Schulsozialarbeit ist für ihre Wirksamkeit im Alltag auf eine verlässliche und fest verankerte Kooperation mit den Lehrkräften und der Schule als Ganzes angewiesen. Häufig bleibt aber die Kooperation zwischen Tür und Angel eher flüchtig, unzuverlässig und personenbezogen. Sie erfolgt oft nur anlassbezogen („wenn es brennt“) und weniger strukturell verankert als systematische und verlässliche Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team vor Ort.

- Wie können verlässliche Kooperation und multiprofessionelle Zusammenarbeit vor Ort entwickelt und gestärkt werden? Und wie kann dabei eine Rollenklärung durch ein selbstbewusstes Professionsverständnis gestärkt werden?
- Wie können kommunikative Prozesse – wie zum Beispiel Bedarfsklärung, Ziel- und Auftragsklärung und Kooperationsabsprachen – institutionalisiert werden?
- Wie können strukturelle Klarheit und Verlässlichkeit der Kooperation nachhaltig geschaffen und dabei bereits vorhandene Instrumente wie beispielweise Kooperationsvereinbarungen belebt und weiterentwickelt werden?
- Wie können die Themen von Kooperation und multiprofessioneller Zusammenarbeit als Teil der Schulentwicklung verankert werden?

Für diese Fragen will die Veranstaltung Impulse geben, den Austausch über aktuelle Entwicklungen im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit ermöglichen und Vernetzung anregen.
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Kurs-Nr.
26JX0001
Die Betreuungsrechtsreform stellt die Betreuungsbehörden vor neue Aufgaben – vor allem in der Unterstützung und Begleitung von Menschen vor und während einer rechtlichen Betreuung, in der Beratung von Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuern sowie in der Abstimmung mit den Gerichten zum Abbau von Reibungsverlusten im Betreuungsalltag. Damit wächst auch die Bedeutung funktionierender Netzwerke: mit Betreuenden, Angehörigen, sozialen Diensten, Gemeinden und vielen weiteren Akteurinnen und Akteuren. Doch wie gelingt die Balance zwischen guter Zusammenarbeit, klarer Kommunikation – und nötiger Abgrenzung? Wie können Betreuungsbehörden ihre Rolle im Blick behalten und eine bewusste, strukturierte und auf Augenhöhe basierende Kooperation gestalten?

In diesem praxisnahen Seminar werden die Chancen und Herausforderungen der Netzwerkarbeit beleuchtet. Die Teilnehmenden erhalten Werkzeuge und Impulse für ihren Arbeitsalltag. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Behörden auszutauschen und ihre Haltung zwischen Unterstützung und Steuerung zu reflektieren.

Die Teilnehmenden erhalten im Vorfeld einen Impulsbogen, auf dem sie Fragen, Wünsche und Erwartungen mitteilen können. Diese werden dann entsprechend in den Tagesablauf integriert.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Netzwerkarbeit im neuen Betreuungsrecht (Schwerpunkt § 8 Betreuungsorganisationgesetz (BtOG))
- Zusammenarbeit im Spannungsfeld zwischen Erwartung und Auftrag
- Klare Kommunikation und professionelle Abgrenzung
- Fallarbeit, kollegialer Austausch und Methoden für die Praxis
- Impulse zur Entwicklung einer netzwerkorientierten Haltung
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Kurs-Nr.
26RP0034
Dozent*in
Christian Schroff, Daniela Grutschnig
Anmeldung möglich
Di. 17.03.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Das härteste Instrument für Gläubiger ist die Beitreibung durch Pfändungsersuche. Lohn- und Kontopfändungen sind dabei die häufigsten Zwangsvollstreckungsmaßnahmen. Aber auch die Vermögensauskunft und Sachpfändungen kommen in der täglichen Praxis vor.

In dem Seminar werden die Grundfragen zur Zwangsvollstreckung in der Schuldnerberatung beantwortet: Was kann einem bei einer Zwangsvollstreckung passieren und wie kann man sich davor schützen?

Im Seminar werden weiterhin folgende Schwerpunktthemen behandelt:
- Entstehung, Rechtsgrundlagen und Ablauf der Pfändung
- Mahn- und Vollstreckungsverfahren
- Widerspruchsverfahren
- Vollstreckungsschutz
- Vermögensauskunft
- Sach-/Lohn- und Kontopfändung
- Schutzmaßnahmen
- Pfändungsschutzkonto

Fragen und Fallbeispiele können bis zum 02.03.2026 an fortbildung@kvjs.de gesendet werden.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0002
Dozent*in
Friedrich Klatt
Die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen ist eine gesellschaftlich verantwortungsvolle Aufgabe. Die Anforderungen an Zusatzkräfte in Einrichtungen sind vielfältig. Die Arbeit mit den Kindern bedarf einer pädagogischen Grundhaltung, bei der das Kind im Mittelpunkt seiner Entwicklung steht.
Neben pädagogischen Kenntnissen brauchen Zusatzkräfte auch Einblicke in die rechtlichen Rahmenbedingungen. Der gesetzliche Auftrag einer Kita die Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder in einer als ergänzendes Angebot in den Familien ausgestalten zu können, ist von allen Beteiligten in der Einrichtung umzusetzen.
Insbesondere Zusatzkräfte, die neuerdings vermehrt in Kindertageseinrichtungen eingesetzt werden stehen oft vor dem „Dschungel“ der Gesetze und wissen mit rechtlichen Fragen nichts anzufangen. Dieses Seminar möchte Sie dabei unterstützen einen Ein- und Überblick zu bekommen und Handlungssicherheit zu erlangen.

Die Teilnehmenden werden durch das Seminar befähigt, eine Sensibilität für das Thema zu entwickeln.

Folgende Themenfelder werden behandelt:
- Förderauftrag in der Kindertagesbetreuung (§§ 22 – 24 SGB VIII, § 2 KiTaG)
- Betriebserlaubnis (§ 45 SGB VIII)
- Meldepflichten (§ 47 SGB VIII)
- Angebotsstruktur (§ 1 KiTaG)
- Fachkräfte (§ 7 KiTaG)
- Mindestpersonalschlüssel (KiTaVO)
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Kurs-Nr.
26KD0013
Dozent*in
Wega Nordmann, Astrid Ebrahimi
Interessensbekundung möglich
Mo., 06.07.2026 - Mi., 08.07.2026
ZSL Außenstelle Bad Wildbad
572,00 € (inkl. MwSt.)
Die Teilnehmende erhalten einen Überblick über die internen und externen Möglichkeiten der beruflichen Orientierung am Übergang Schule – Beruf. Im Zuge dessen werden wir gemeinsam den Stand der Zusammenarbeit der Jugendsozialarbeit und der Lehrkräfte in der Praxis erheben sowie Probleme und Hindernisse, aber auch Chancen und Möglichkeiten analysieren.
Bestehende Konzepte der Beruflichen Orientierung an Schule sind willkommen und bieten eine erste Grundlage der gemeinsamen Konzeptentwicklungsidee für die Arbeit vor Ort.

Die Teilnehmenden sollen anhand der Informationen und durch den Austausch neue Erkenntnisse gewinnen und Ideen entwickeln, die sie in ihrer Praxis – als Lehrkraft oder sozialpädagogische Fachkraft – bei der Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf für ihre Schülerinnen und Schüler umsetzen können.

Hinweise:

Die sozialpädagogischen Fachkräfte melden sich für diese Veranstaltung beim KVJS an.
Die Anmeldung der Lehrkräfte erfolgt über LFB-Online.
Tandems von Lehrkräften und sozialpädagogischen Fachkräften werden bevorzugt zugelassen. Bitte geben Sie den Namen Ihrer Tandempartnerin oder Ihres Tandempartners bei der Anmeldung an.

Es wird empfohlen, die Konzepte zur beruflichen Orientierung der eigenen Schule mitzubringen, um diese gleich in der Arbeitsphase einsetzen zu können.

Kooperationsveranstaltung mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL)
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Kurs-Nr.
26JP0076
Dozent*in
Florian Eck
Die Unterbringung verhaltensauffälliger, psychisch erkrankter Menschen stellt für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung dar, die ein Höchstmaß an Professionalität erfordert. Nicht zuletzt, weil es bei diesen Einsätzen zu heftigen körperlichen Auseinandersetzungen kommen kann.

In dem Seminar lernen die Teilnehmenden die Aufgaben und Zuständigkeiten aller beteiligten Stellen und Behörden im gefahren- und zivilrechtlichen Unterbringungsverfahren kennen. Darüber hinaus erhalten sie einen Überblick über die (begrenzten) polizeilichen Möglichkeiten. Ergänzend lernen die Teilnehmenden praktische Verhaltenshinweise im Umgang mit Menschen kennen, die sich aufgrund einer psychotischen Störung aggressiv verhalten.
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Kurs-Nr.
26RP0014
Dozent*in
Jürgen Adam
Mit der Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts wurde die Rolle der Betreuungsbehörden sowohl im Vorfeld als auch während der Betreuung gestärkt. Zudem kommt den Betreuungsbehörden eine zentrale Rolle bei der Prüfung der Eignung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer und der Registrierung beruflicher Betreuerinnen und Betreuer zu, was die Qualität der rechtlichen Betreuung sichert. Dies erfordert eine noch engere Zusammenarbeit mit den Gerichten, die jedoch oft problematisch ist. Einerseits variiert die Zusammenarbeit zwischen den Gerichten erheblich, andererseits ist einigen Gerichten die neue Rolle der Betreuungsbehörden nicht vollständig bewusst.

In dem Seminar sollen zunächst die Bereiche identifiziert werden, in denen eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung erforderlich sind. Anschließend werden gemeinsam Ideen entwickelt, wie diese Zusammenarbeit verbessert werden kann.

Im zweiten Teil des Seminars wird zudem das Beschwerderecht der Betreuungsbehörden näher beleuchtet. Dabei werden einerseits die Möglichkeiten der Rechtsmitteleinlegung vorgestellt und andererseits die in der Praxis oft beobachtete Zurückhaltung erläutert, die mit unbegründeten Sorgen verbunden ist. Ziel ist es, dass die Fachkräfte der Betreuungsbehörden ihre Tätigkeit selbstbewusst und auf Augenhöhe mit den Gerichten ausüben.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Wesentliche Bereiche der Zusammenarbeit zwischen Gericht und Betreuungsbehörde
- Checks and Balances im Vorfeld und während des Betreuungsverfahrens
- Betreuervorschlag: Wer setzt sich durch?
- Prüfung der Eignung ehrenamtlicher und beruflicher Betreuerinnen und Betreuer samt neuester Rechtsprechung
- Rolle der Betreuungsbehörde im Unterbringungsverfahren – das unbekannte Terrain
- Beschwerderecht der Betreuungsbehörden – Voraussetzungen, Vorgehen und praktische Erwägungen
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Kurs-Nr.
26RP0023
Dozent*in
Dr. Szymon Mazur
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 23.03.2026 - Di., 24.03.2026
Karl-Kloß-Jugendbildungsstätte Stuttgart
375,00 € (inkl. MwSt.)

Eine gut strukturierte Praxisanleitung ist ein Garant für einen positiven Einstieg in die Arbeitswelt. Grundlage dafür ist die Reflexion der eigenen pädagogischen Praxis und die genaue Betrachtung der vorhandenen Rahmenbedingungen von Träger und Einrichtung. Die Praxisanleitung bietet darüber hinaus für beide Seiten die Chance, Theorie und Praxis abzugleichen. Freiwilligendienstleistende, Studierende sowie Praktikantinnen und Praktikanten und Berufseinsteigende lernen hier, erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten praktisch anzuwenden, in ihre berufliche Rolle hineinzuwachsen, Erfahrungen zu sammeln und eine professionelle Identität zu entwickeln. Der Verlauf und Erfolg des Arbeitseinstiegs hängen dabei wesentlich von der Anleitung und Begleitung durch die Fachkräfte ab.
Ziel ist es, die Kolleginnen und Kollegen von morgen zu gewinnen, sie für die Offene Kinder- und Jugendarbeit zu begeistern und sie im Arbeitsfeld zu halten.

Die Fortbildung gibt Antworten auf folgende Fragen:
- Was macht eine Anleitung aus?
- Welche Rahmenbedingungen sind für eine positive Praxiserfahrung notwendig?
- Welchen Mehrwert bringen Praktika und das Engagement im Freiwilligendienst für die Anzuleitenden und die Einrichtung?
- Wie wecke ich Begeisterung und Verständnis für das Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, auch im Sinne der Nachwuchsgewinnung neuer Fachkräfte?
- Anleitung zwischen Reflexion und Haltung
- Gesprächsführung in komplexen Situationen (Konflikte, Mitarbeitergespräche, et cetera)

Es wird sehr praxisnah auf die Besonderheiten der Anleitung im hochkomplexen und fachlich sehr anspruchsvollen Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit eingegangen. Zudem sollen mögliche Stolpersteine identifiziert und aus dem Weg geräumt sowie die Begeisterung für die Anleitung und das Arbeitsfeld geweckt werden.

Kooperationsveranstaltung mit der Akademie der Jugendarbeit e. V. und der Arbeitsgemeinschaft Jugendreferate im Städtetag Baden-Württemberg und im Gemeindetag Baden-Württemberg und der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V.


Anmeldung:
www.jugendakademie-bw.de

Weitere Informationen:
Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V.
Haeberlinstraße 1-3
70563 Stuttgart-Vaihingen
0711 896915-50
info@jugendakademie-bw.de
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Kurs-Nr.
26JP0014
Dozent*in
Christine Günther, Peter Komhard, Prof. Dr. Rainer Patjens, Sabine Pester
Wohnberaterinnen und Wohnberater beraten individuell zur Anpassung der Wohnung an sich verändernde Fähigkeiten und Bedürfnisse und begleiten ferner die Umsetzung der Maßnahmen. Sie informieren über Hilfsmittel, bauliche Anpassungen, Wohnformen sowie über Finanzierungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Weitere Aufgaben sind die fachliche Unterstützung bei der Planung, Vernetzung und Verbreitung bedarfsgerechter Angebote in Kommunen, Wohnungsunternehmen sowie Wohlfahrtsverbänden. Damit trägt Wohnberatung auch zur Weiterentwicklung des Wohnangebots für ältere, gesundheitlich eingeschränkte Menschen bei. Wohnberatung und Wohnungsanpassung bewegen sich an der Schnittstelle von Architektur, Gesundheits- und Sozialwesen und bilden ein Arbeitsfeld, zu dem es bislang keine eigene Ausbildung gab.

Die Zertifizierung umfasst 130 Unterrichtseinheiten, einen Praxisteil mit circa 30 Unterrichtseinheiten und eine Abschlussarbeit.

Es werden umfangreiche Grundlagen vermittelt:
- Wohnungsanpassung
- Wohnformen
- Finanzierung
- Gesamter Beratungsprozess
- Öffentlichkeitsarbeit sowie
- Netzwerkbildung

Die Zertifizierung zur Wohnberaterin und zum Wohnberater erfolgt in Kooperation mit der BAG Wohnungsanpassung e. V. (www.wohnungsanpassung-bag.de). Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e. V. bringt die Praxis der Wohnungsanpassung voran und knüpft das Netz der Beratungsstellen dichter. In der BAG sind Wohnberatungsangebote und Beratungsstellen ebenso organisiert wie Einzelpersonen und Institutionen, die die Weiterentwicklung des Themas unterstützen.

Hinweis:
Die einzelnen Fortbildungstage finden im Tagungszentrum in Flehingen, in Stuttgart und in der Musterwohnung Werkstatt Wohnen in Stuttgart beziehungsweise online statt. Die Online-Module werden mit dem Videokonferenztool Zoom durchgeführt.
Die Zertifizierung startet im Mai 2026 und endet im November 2026 mit der Präsentation der Abschlussarbeiten.
Die Kosten für die Zertifizierung betragen voraussichtlich 2.400,00 € inklusive Mehrwertsteuer.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat.
Genauere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen können Sie bei Julia Jentsch (julia.jentsch@kvjs.de) anfordern.

Die Termine sind 2026:
04.-05.05.2026 in Gültstein
18.-21.05.2026 online
15.-16.05.2026 in Stuttgart
29.06. / 06.07. / 13.07. / 22.07.2026 online
21.-22.09.2026 in Gültstein
16.-17.11.2026 in Stuttgart
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Kurs-Nr.
26SB0001
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Mo. 09.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
179,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden alle wichtigen Aspekte zur Wunschbefolgung, zu Verantwortung und Pflichten von Betreuerinnen und Betreuern sowie zu den damit verbundenen Haftungsrisiken vermittelt.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Wunschbefolgungspflicht: Welche "schwerwiegenden" Rechtsgutsgefährdungen müssen Betreuerinnen und Betreuer abwenden?
- Qualitative und quantitative Aspekte der Unzumutbarkeit von Wunschbefolgung
- Verschlechterung der gesamten Lebens- und Versorgungssituation: Mitwirkungspflichtverletzung bei Sozialleistungsbezug und Verletzung der Vermögensbetreuungspflichten (Vermögensgefährdende oder nur unvorteilhafte Geldanlagen sowie Verzicht und Verschwendung von Vermögen)
- Haftung wegen der Verletzung personensorgerechtlicher Pflichten?
- Sachkunde als haftungsrechtlicher Sorgfaltsmaßstab
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Kurs-Nr.
26RP0007
Dozent*in
Dr. Jörg Tänzer
Dieses Seminar beleuchtet zwei zentrale Prozesse kindlicher Sprachaneignung: das sprachliche Verstehen und die aktive Sprachproduktion.
Das Sprachverstehen bildet die Grundlage für alle späteren sprachlichen Ausdrucksformen – und wird dennoch in der Praxis häufig unterschätzt. Wie kann der Kita-Alltag sprachverstehens-orientiert gestaltet werden? Wie lassen sich Visualisierungsstrategien (z. B. Bilder, Piktogramme, Figuren, Gebärden) gezielt nutzen, um eine „Spur des Verstehens“ zu legen? Wie gelingt der Bedeutungsaufbau vom Konkreten zum Abstrakten in unterschiedlichen Spielsorten? Welche Verstehens-Ebenen sind zu berücksichtigen: Verstehen von Räumen, Übergängen, Situationen? Das Antwortverhalten, Fragestrategien und ein sehr bewusster Einsatz von Transitionsliedern stehen im Fokus, ebenso wie das Zusammenspiel von nonverbalem und verbalem Verstehen.
Auch für die Sprachproduktion gilt: Kinder benötigen dialogische Resonanzräume. In diesem Seminar stehen daher responsiv angewandte Sprachförderstrategien in Spielprozessen, Alltagssituationen und Mikrotransitionen im Fokus. Wie lässt sich Sprache durch Wortlandschaften, Spielassistenz oder „Memory-Gespräche“ anregen? Welche Rolle spielen dabei andere Kinder, Bildungsfelder, Humor und die Fantasie?
Beides - das Nicht-Verstehen und das Sich-nicht-verständlich-machen-können - kann große Verzweiflung beim Kind auslösen. Aggressivität aber auch Rückzug können die Folge sein. Der Entwicklung eines Emotionswortschatzes muss darum intensive Aufmerksamkeit geschenkt werden. Ein besonderer Blick gilt dabei der Rolle der pädagogischen Fachkraft, die Kinder durch responsive Begleitung unterstützt, die dem Erlebten Worte und Bedeutung gibt – auch im Sinne eines „Reisens durch Zeit, Sprache und Welt.

Folgende Themen werden behandelt:
- Eine Spur des Verstehens durch die Kita legen: Visualisierungsstrategien: (Bilder, Gebärden, Piktogramme)
- Spiel und Alltagssituationen sprachverstehens-orientiert gestalten
- Die Kunst des Antwortens: Sprachförderstrategien in der Spielassistenz und in Projekten
- Der Welt eine Bedeutung geben: Arbeit mit Wortlandschaften
- Sprache und Emotion: Entwicklung eines Emotionswortschatzes
- Sprache und Mikrotransitionen im Alltag
- Vom Memory-Gespräch zum bildgestützten und freien Erzählen
- Sprache im Zusammenspiel mit Bildungsfeldern

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KD0026
Dozent*in
Prof. Dr. Dorothee Gutknecht
Anmeldung möglich
Di. 09.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Wie kann Inklusion gelingen? Welche Möglichkeiten haben SBV, PR, BR und andere betriebliche Akteure, um Inklusion zu unterstützen?
Sie suchen einen Plan oder eine Idee, um Inklusion in Ihrem Betrieb umzusetzen? Dann sind Sie in diesem Workshop genau richtig!
In diesem Workshop erarbeiten wir einen Plan, wie Sie dieses Ziel erreichen können. Hierfür werden wir uns mit dem Thema Inklusion auch auf rechtlicher Ebene beschäftigen.

Die Referentin, Sara Geier, ist Inklusionsbotschafterin der Agentur für Arbeit in der Region Baden-Württemberg und setzt sich seit 2024 hauptberuflich für gelebte Inklusion im eigenen Betrieb ein.
Sie hat u.a. Führungskräfteschulungen initiiert, die Unternehmenspolitik verändert und Prozesse der Bundesagentur für Arbeit inklusiver gestaltet.
Im Workshop teilt sie ihre Erfahrungen, gibt Einblicke in bewährte Vorgehensweisen und entwickelt mit Ihnen gemeinsam kreative Ansätze, damit Inklusion in Ihrem Betrieb nicht nur ein Ziel bleibt, sondern Realität wird.
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Kurs-Nr.
26IP0001
Dozent*in
Sara Geier
Anmeldung möglich
Do. 12.03.2026
Online-Seminar
45,00 € (inkl. MwSt.)
Kinder erwerben ihre Sprache sowohl in der Familie als auch in der Kindertageseinrichtung. Das gilt natürlich auch für mehrsprachige Kinder.
Pädagogische Fachkräfte machen sich viele Gedanken darüber, wie mehrsprachige Kinder aufwachsen und die Sprache Deutsch erwerben.

In diesem Online-Kompaktseminar gibt es Antworten auf folgende Fragen zu diesem Thema:

- Wie funktioniert der frühe mehrsprachige Spracherwerb? Wie Kinder die deutschen Wörter entschlüsseln und anwenden, sie vom Wort zum Satz kommen und das Grundgerüst der deutschen Sprache entdecken.
- Haben mehrsprachige Kinder es schwerer als einsprachig Aufwachsende?
- Warum ist eine positive Haltung zur Mehrsprachigkeit so wichtig? Und ist Mehrsprachigkeit wirklich kein Problem?

Aktuelle Erkenntnisse zur Mehrsprachigkeit, die in der Kindertageseinrichtung relevant sind, werden praxisnah erklärt.
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Kurs-Nr.
26KD0010
Dozent*in
Susanne Kühn

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