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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:



Anmeldung möglich
Mo. 14.12.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Die Ressourcen von Betreuerinnen und Betreuern sind begrenzt. Regelmäßig erreichen sie Anfragen, was sie denn noch alles tun sollen oder tun könnten. Da ihre Tätigkeit zeitlich und finanziell begrenzt ist, sind Abgrenzungen und Aufgabenübertragungen von zentraler Bedeutung. Im Rahmen des Seminars wird der Frage nachgegangen, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer erfüllen müssen, welche nicht und welche sich outsourcen lassen. Neben allgemeinen Überlegungen soll ein Schwerpunkt darauf gelegt werden, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer im Krankenhaus erfüllen müssen und welche nicht.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS-Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0052
Dozent*in
Prof. Tobias Noll
Lebhaftes öffentliches Interesse führt zu intensiver Berichterstattung über Krisen und Katastrophen aller Art in Kindertageseinrichtungen. Ein solches Medienecho erschüttert die Organisation, in der die Krise auftaucht.

Wie konnte das passieren?
Wer ist schuld?
Und wer trägt die Verantwortung?

Dies sind die Fragen, welche die Öffentlichkeit und die Presse bereits ab dem Moment brennend interessieren, in dem die Krise bekannt wird.

Ob ein Kind unbeabsichtigt durch ein Versäumnis in einer Kindertageseinrichtung zu Schaden kommt, Kinder untereinander übergriffig werden oder ob ein Ausschluss aus der Einrichtung als ungerechtfertigt wahrgenommen wird – das Krisenpotenzial ist groß. Um nun weiteren Schaden von der Einrichtung und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abzuwenden, sind ein wirksames Krisenmanagement und eine zielgerichtete, effiziente Pressearbeit gefragt.

Das Krisenplanspiel überprüft die vorhandenen Abläufe und Vorkehrungen, sensibilisiert und trainiert für die Grundlagen einer professionellen Krisenkommunikation. Ergebnis ist, neben der Erfahrung im Testfall die Entwicklung eines abgestimmten Krisenplans für die eigene Organisation.

Das Planspiel wird jeweils auf die örtlichen Erfordernisse und Fragestellungen zugeschnitten und konzipiert


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen eintägigen Inhouse-Kurs.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
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Kurs-Nr.
26KX0002
Wenn Sie sich im Arbeitsrecht auskennen, können Sie die Ratsuchenden in Ihrem Betrieb noch fundierter beraten. Allerdings ist Gesetz nicht gleich Gesetz – im öffentlichen Dienst müssen Sie auf spezielle Regelungen und Besonderheiten achten. Berührungsängste sind dennoch fehl am Platz.
In diesem Kompaktkurs geben wir Ihnen einen Überblick über Struktur und Vielfalt des Arbeitsrechts. Vor allem möchten wir Ihnen dabei den Praxisbezug nahebringen, damit der Gesetzestext mit öffentlichem Dienstleben gefüllt wird. Arbeitsrecht soll kein schulischer Paukstoff sein, sondern ein Hilfsmittel, mit dem Sie Tag für Tag souverän umgehen. Wir wagen sogar zu behaupten, dass Sie es bei uns schätzen lernen.
So trocken, wie die folgenden Themen klingen, wird es also nicht werden.

Schon deshalb nicht, weil Ihnen die neuesten Entwicklungen des Arbeitsrechts (z. B. AGG, TVöD) und der Rechtsprechung als Grundlage dienen:
• Grundlagen des Arbeitsrechts
• Tarifverträge des öffentlichen Dienstes
• Begründung des Arbeitsverhältnisses
• Inhalt des Arbeitsverhältnisses
• Besondere Arbeitsverhältnisse
• Beendigung des Arbeitsverhältnisses
• Wesentliche Regelungen und Rechtsprechung für die Schwerbehindertenvertretung


Alle Teilnehmenden benötigen ein Endgerät mit stabiler Internetverbindung, Kamera und Mikrofon. Ein Smartphone eignet sich nicht für die Teilnahme.
Das Seminar wird über die Plattform Zoom durchgeführt.

Hinweise zu Technik und Datenschutz finden Sie finden Sie hier: https://app02.kvjs.de/
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Kurs-Nr.
26ID0002
Dozent*in
Jürgen Kutzki
Auf Warteliste
Do., 12.11.2026 - Fr., 13.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
196,00 € (inkl. MwSt.)
Habe ich es nicht deutlich gesagt? Und doch reagiert mein Gegenüber ganz anders als erwartet. Offensichtlich bin ich weder mit meiner Persönlichkeit noch mit meiner Botschaft durchgedrungen – das eine bedingt wohl das andere.

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, ist Jan-Sandro Berner ihr Mann. Der erfahrene Schauspieler und Coach bringt auf unwiderstehliche Weise Ihr kommunikationsstarkes Ich zum Vorschein. Ohne theoretischen Überbau reflektieren, üben und stärken Sie Ihre Ausstrahlung und Ihr Auftreten. So erreichen Sie mehr Selbstsicherheit und Klarheit in Gesprächen, Verhandlungen und Präsentationen.

Entspanntes, tiefes Atmen sowie eine gute Erdung sind die Basis für kraftvolles, überzeugendes Sprechen. Sie erfahren am eigenen Leib und an dem Ihrer Mitstreitenden, wie Stimme, Körpersprache und Präsenz auf das Gegenüber wirken und ihre Entscheidungen beeinflussen. Auf spielerische Weise lernen Sie, Ihre Botschaft unmissverständlich zu übermitteln und Ihre Überzeugungskraft zu steigern. Das hat nichts mit Verstellung zu tun, sondern bedeutet im Gegenteil, dass Sie ganz bei sich und sich Ihrer selbst bewusst sind.

Der Kurs ist körperlich und seelisch fordernd, mitreißend und beglückend.

Teilnehmer berichten, dass Jan-Sandro Berner es in kürzester Zeit schafft, Prozesse in Gang zu setzen, die weit über den Tag hinausreichen. Prädikat: absolut ansprechend!


Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0012
Dozent*in
Jan-Sandro Berner
In diesem Online-Seminar werden die Aufgaben des Querschnittsbereichs in Betreuungsvereinen praxisnah aufgegriffen und diskutiert. Im Mittelpunkt steht jeweils ein zentrales Thema, das gemeinsam vertieft wird. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden sowie auf der Identifikation und Diskussion von Best-Practice-Beispielen.

Im Fokus des diesjährigen Austauschforums steht das Thema „Vereinbarungen mit Ehrenamtlichen“.

Im Seminar werden zentrale Fragestellungen aus der Praxis beleuchtet, Erfahrungen geteilt und unterschiedliche Herangehensweisen diskutiert. Dabei werden unter anderem folgende Fragen aufgegriffen:
- Mit wem wird eine Vereinbarung geschlossen?
- Welche Inhalte sollte die Vereinbarung umfassen?
- Wie kann die Verhinderungsbetreuung organisiert werden?
- Welche Praxis wird mit dem Amtsgericht gelebt / abgestimmt?
- Wie lässt sich die Finanzierung sichern?
- Welche Regelungen zu Ausstiegsmöglichkeiten sind sinnvoll?
- Wie geht man mit Ehrenamtlichen um, die sich nicht an Vereinbarungen halten?
- Welche Meldungen an das Betreuungsgericht und die Betreuungsbehörden sind erforderlich?
- Wo liegen Grenzen und Erwartungen in der Zusammenarbeit?

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0049
Dozent*in
Barbara Dannhäuser
Anmeldung möglich
Do., 03.12.2026 - Do., 04.03.2027
Bildungszentrum Schloss Flehingen
595,00 € (inkl. MwSt.)
Die stellvertretende Leitung ist nicht „richtige“ Leitung, aber auch nicht „normale“ Mitarbeitende. Diese Herausforderung kann viele Probleme, Fragen und gleichzeitig interessante Aufgaben und Verantwortungen mit sich bringen. Gerade, weil Leitungskräfte im psychosozialen Bereich in den letzten Jahren durch gesetzliche Änderungen die Erweiterung der Qualitäts- und Ergebnisanforderungen, eine größere Mitarbeiterzahl in den Organisationseinheiten und einen deutlichen Aufgabenzuwachs erfahren haben, kann das die Rolle der stellvertretenden Leitung bereichern.

In jedem Fall ist die Voraussetzung: Eine gute Abstimmung zwischen Leitung und Stellvertretung in grundsätzlichen Leitungsfragen, in ihrer Werteorientierung, Strategie und Handlungsweise sowie eine Aufgabenverteilung, die klar und gleichzeitig bei Bedarf flexibel allen Mitarbeitenden bekannt ist.

Zentrale Themen der ersten eineinhalb Tage sind:
- Definition und Klärung der Rolle im eigenen Kontext
- Aufgaben: Was muss ich und was kann ich übernehmen?
- Rollenstabilität versus Rollenflexibilität: meine innere Haltung und wie ich sie nach außen kommuniziere
- Voraussetzungen für gute Arbeit in der Rolle
- Die Zusammenarbeit mit der Leitung aktiv gestalten
- Dramadreieck und „psychologische Spiele“ als Lernfeld: erkennen, vorbeugen und aussteigen

Der Veranstaltungstag im März 2027 dient der Reflexion der Erfahrungen der Teilnehmenden nach dem ersten Treffen im Dezember 2026.
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Kurs-Nr.
26JP0093
Dozent*in
Christina Gehle
Anmeldung möglich
Fr. 20.11.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Barrierefreie Beratung ist mehr als eine gesetzliche Verpflichtung – sie ist ein Schlüssel zu echter Teilhabe. Wenn Beratung alle Menschen erreicht – unabhängig von Sprache, Behinderung, Kultur oder Lebenslage – wird Inklusion nicht nur ein theoretisches Ziel, sondern konkret im Alltag erlebbar. Gesetze wie das SGB IX, das Behindertengleichstellungsgesetz und das Landes-BGG Baden-Württemberg schaffen hierfür den verbindlichen Rahmen. Doch die Praxis zeigt: Die Umsetzung ist ein kontinuierlicher Prozess, der Fachkräfte in der Eingliederungshilfe immer wieder vor neue Herausforderungen stellt.
Diese Fortbildung will dazu beitragen, Orientierung, Klarheit und Motivation zu geben. Wir machen deutlich, dass Barrierefreiheit nicht als „Alles-oder-Nichts“ verstanden werden muss, sondern als Weg: Schritt für Schritt können Beratungsangebote inklusiver, zugänglicher und wirksamer gestaltet werden.

Inhalte der Fortbildung
Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage: Wo entstehen Barrieren und wie können wir sie abbauen? Gemeinsam mit den Teilnehmenden erarbeiten wir zentrale Aspekte:
- Physische Barrieren: Zugängliche Räume, Orientierungshilfen, räumliche Gestaltung.
- Kommunikative Barrieren: Leichte Sprache, Gebärdensprache, unterstützte Kommunikation, Übersetzung.
- Digitale Barrieren: Barrierefreie Webseiten, Online-Formulare, Nutzung von assistiven Technologien.
- Kulturelle und soziale Barrieren: Sensibilität für unterschiedliche Lebenswelten, Migrationshintergrund, Bildung, Armut.
- Strukturelle Barrieren: Schnittstellenprobleme z.B. zwischen Rehaträgern, Komplexität von Verfahren, bürokratische Hürden, fehlende Zeit und Struktur für gute Beratung
- Fachliche Barrieren: „Tunnelblick“ im Hilfesystem, mangelndes Wissen über z.B. Hilfsmittel, Unterstützungsformen, Behinderungsformen und Auswirkungen

In der eintägigen Veranstaltung durchlaufen wir gemeinsam die verschiedenen Barrieren, fördern Bewusstsein und Reflexion, zeigen Praxisbeispiele und stellen Hilfsmittel sowie Checklisten vor.
So entsteht Motivation und Sicherheit, Beratung Schritt für Schritt immer inklusiver zu gestalten – und dem Ziel einer barrierefreien Beratung kontinuierlich näher zu kommen.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0033
Dozent*in
Valerie Frese, Katja Gusakova, Leena von Kittlitz
Die Basisqualifizierung ist für pädagogische Fachkräfte, Einrichtungsleitungen, Fachberatungen und Träger von Kindertageseinrichtungen konzipiert, die sich vertiefend und praxisnah mit einer beziehungsvollen Krippenpädagogik auseinandersetzen wollen.
Die Fortbildungsreihe orientiert sich am weiterentwickelten Orientierungsplan Baden-Württemberg und unterstützt dabei, dessen Inhalte praxisnah im Krippenalltag umzusetzen.

Die Fortbildungsreihe gliedert sich in 4 Präsenz und 3 Online Module, die thematisch aufeinander aufbauen. Zwischen den einzelnen Modulen ist Zeit für Praxiserprobung, Transferaufgaben und Selbstreflexion vorgesehen.

In den einzelnen Modulen werden wir uns intensiv damit beschäftigen, wie der pädagogische Alltag gestaltet werden kann, um den Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten von Kindern unter drei Jahren in der institutionellen Gruppenbetreuung gerecht zu werden.

Sie erfahren, wie eine stabile und vertrauensvolle Beziehungsgestaltung in der Krippe gelingen kann und wie pädagogische Fachkräfte bestmöglich auf das junge Kind abgestimmt handeln, so dass sich das Kind in der Gruppe sicher und sich von den Erwachsenen wahrgenommen fühlt.
Des Weiteren brauchen die Kinder ausreichend Raum und Zeit, selbständig aktiv zu sein. Sie lernen, wie Sie den Raum und den Garten mit Spiel- und Bewegungsmaterialien vorbereiten, so dass die Kinder aus ihren eigenen Initiativen heraus, spielen und sich bewegen.
Sie erhalten wertvolle Impulse, wie ein Kind in der Krippe erleben kann, dass seine individuellen Bedürfnisse wie z.B. Essen, Trinken, Schlafen, Ruhen und Ausscheiden wahrgenommen und diese Lebensaktivitäten von den Erwachsenen responsiv begleitet werden, sodass für sein Wohlbefinden gesorgt ist.
Und wir beschäftigen uns mit der Wichtigkeit einer respektvollen Zusammenarbeit mit Familien im geteilten Betreuungsfeld zum Wohle des Kindes.

Die Leitprinzipien des weiterentwickelten Orientierungsplans, wie Kinderschutz und Kinderrechte, Inklusion, Partizipation und wie junge Kinder ein friedliches Miteinander erfahren und Verantwortung füreinander erleben können, wird alle Module durchfließen.

Inhalte der Seminarreihe:
Abschnitt A (2 Tage Präsenz): Übergänge beziehungsvoll gestalten
Ankommen: wir lernen uns kennen
- Vertraut werden: die Eingewöhnung
- Die Bedeutung der Familie im Krippenalltag

Abschnitt B (2 Tage Präsenz): Selbstbestimmtes Spiel
Bedeutung des freien Spiels für das Kind
- Die Spielentwicklung in den ersten drei Lebensjahren
- Spielmaterial, Raumgestaltung

Abschnitt C (2 Tage Online): Beziehungsvolle Pflege
- Die Pflegesituation als wichtige Grundlage für die Beziehung zwischen der pädagogischen Fachkraft und dem Kind

Abschnitt D (2 Tage Online): Bewegungsentwicklung und Schlafen / Ruhen
- Die natürliche Bewegungsentwicklung des Kindes und die vertrauensvolle Rolle des Erwachsenen, in der Begleitung des Kindes und der Gestaltung der Räume
- Entwicklung von kindlichem Schlaf und Schlafverhalten

Abschnitt E (2 Tage ): Mikrotransitionen und Mahlzeiten gestalten
- Sozialisation: Essen muss man lernen
- Gestaltung der Mahlzeiten im Tagesablauf
- Die Bedeutung der Mikrotransitionen im Krippenalltag

Abschnitt F (2 Tage Präsenz): Junge Kinder in der Gruppe
- Kleinkinder unter sich
- Die Bedeutung sozial-emotionaler Entwicklung im frühen Kindesalter
- Konflikte verständnisvoll begleiten

Abschnitt G Abschlussveranstaltung (1 Tag)
- Präsentation von Praxisbeispielen der Teilnehmenden, die ihre Weiterentwicklung in der Krippenpädagogik zeigen.


Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.

Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens in der ersten Junliwoche 2026.

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung. Um diese zu erhalten, ist der Besuch von mindestens fünf von sechs Abschnitten erforderlich.

Die Online-Module werden mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
Zoom läuft auf allen Tablets und Laptops sowie am PC. Die Geräte sollten über eine Kamera und ein Mikrofon verfügen.
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Kurs-Nr.
26KH0001
Dozent*in
Kai-Nicola Stein, Sandra Kopietz, Christine Bader
Anmeldung möglich
Di. 03.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
49,00 € (inkl. MwSt.)
Als Vertrauensperson beraten Sie schwerbehinderte Menschen auch im Hinblick auf die amtliche Feststellung ihres Status. Natürlich liegt jeder Fall anders, so dass Sie oft mehr brauchen als das Wissen über grundsätzliche Aspekte. Folgende Fragen zum Verfahren dürften Ihnen regelmäßig gestellt werden:

• Was bedeutet „Unterstützung“ bei Anträgen?
• Gehören medizinische Detailfragen auch zum Beratungsumfang?
• Welche Erfolgsaussichten hat mein Antrag?
• Haben Sie konkrete Praxistipps?

In dieser Veranstaltung erfahren Sie alles über das Anerkennungsverfahren als schwerbehinderter Mensch ebenso wie über Höher- oder Herabstufungen. Erweitern Sie Ihre Beratungskompetenz und erleichtern Sie sich mit diesem Wissen Ihre eigene Arbeit!

Themen:
• Verfahren zur Feststellung einer Schwerbehinderung
• Versorgungsmedizin-Verordnung
• Merkzeichen im Ausweis
• Rechtsbehelfe

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 7 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0016
Dozent*in
Patricia Berg
Auf Warteliste

BEM - Grundlagen
"I'll be back!": Wie das für alle Seiten gut ausgeht

Mo., 07.12.2026 - Di., 08.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
196,00 € (inkl. MwSt.)
Man könnte meinen, es wäre alles so einfach. Schließlich gibt es den § 167 II SGB IX, der das BEM regelt. Pustekuchen: Am Ende hängt so vieles von Auslegung, Musterurteilen und der Praxis in den unterschiedlichsten Unternehmen ab. Die Dozentin Anja Kayser hat aber ebenso viel Geduld wie Erfahrung. Sie fängt also ganz von vorn an, definiert die Ziele des BEM und erläutert, was es allen Beteiligten bringt, aber auch, was Letztere im Gegenzug zu erbringen haben. Zur Veranschaulichung zieht sie die aktuelle Rechtsprechung heran.

Aber keine Angst, Sie verlieren sich nicht in den Tiefen juristischer Oberseminare! Die aufgezeigten Maßnahmen, die auch externe Beteiligte einschließen, werden immer auf ihre Praxistauglichkeit geprüft. Und da kommen Sie ins Spiel: Bringen Sie gern Ihren Fall mit, für den dann im Seminar gemeinsam ein Lösungsansatz entwickelt wird. So kommt nicht nur die Expertise der Seminarleiterin, sondern auch die Erfahrung von leitenden und leidenden Kolleg*innen zum Tragen.

Rechtsanwältin Anja Kayser sehen wir zurecht im Recht: Die ehemalige Personalleitern ist Zertifizierte Disability Managerin (CDMP) und arbeitet als externe BEM-Fallmanagerin. Besser hätten Sie es mit Ihrer Kurswahl also nicht treffen können!


Themen:
• Ziele des BEM nach § 167 II SGB IX und Mehrwert für alle Beteiligten
• Aktuelle Rechtsprechung
• Wichtige Beteiligte und ihre Rechte und Pflichten
• Besondere Rolle der Führungskräfte
• Praxistauglicher BEM Prozess
• Maßnahmenvielfalt im BEM
• Externe Beteiligte und der „Maßnahmen-Blumenstrauß“
• BEM als wichtige Hürde vor einer krankheitsbedingten Kündigung
• Aktuelle Praxisbeispiele, die Mut machen
• BEM-Fallmanagement: Entwickeln von Lösungsansätzen für Ihre BEM-Fälle
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Kurs-Nr.
26IP0017
Dozent*in
Anja Kayser
Anmeldung möglich
Do. 17.12.2026
Online-Seminar
100,00 € (inkl. MwSt.)
Beobachten und Dokumentieren ist ein gesetzlicher Auftrag aus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Baden-Württemberg.

Neben alltäglichen Beobachtungen ist die systematische Erfassung der individuellen Interessen, Themen sowie die Entwicklung der Kinder und deren Verhalten in der Gruppe eine zentrale Grundlage für pädagogisches Handeln. Dabei gilt es, die individuellen Entwicklungsverläufe, Bildungsprozesse sowie die Potenziale und Interessen jedes Kindes angemessen zu berücksichtigen. Der Umfang und die Bedeutung dieser Beobachtungen orientieren sich stets an den pädagogischen Zielsetzungen in Bezug auf das einzelne Kind, ganz besonders auch bei Kindern, mit besonderen Bedarfen oder im Übergang von der Kita in die Grundschule.

Zur Sicherstellung einer einheitlichen Qualität in den Teams der Kindertageseinrichtungen ist der Einsatz wissenschaftlich evaluierter Instrumente unerlässlich. Verbindliche Absprachen über die verwendeten Konzepte und Methoden sind entscheidend für eine professionelle kindorientierte Arbeit.

In diesem Seminar werden Pädagogische Fachkräfte auf ein tiefgehendes Verständnis für die Auswirkungen von Beobachtungsinstrumenten auf die kindliche Entwicklung sensibilisiert.

Im Seminar lernen Sie den Unterschied zwischen Bildungs- und Entwicklungsbeobachtung kennen. Sie reflektieren die Rolle der Wahrnehmung im pädagogischen Alltag und setzen sich mit fundierten Beobachtungskonzepten und -verfahren auseinander.

Ziel ist es, gemeinsam verbindliche Qualitätsstandards im Team für die pädagogischen Konzeption zu erarbeiten und zu etablieren.

Folgende Themen behandelt das Online-Seminar:
- Sensibilisierung für die stärkenorientierte Beobachtung – „Schätze der Kinder“
- Der „Gewinn“ der Beobachtung für Kinder, die pädagogische Fachkraft und die Eltern
- Den Unterschied zwischen einer Bildungs- und einer Entwicklungsbeobachtung verstehen
- Übersicht über aktuelle Beobachtungskonzepte für Kinder von einem Jahr bis zur Einschulung (insbesondere auch für Kinder mit besonderen Bedarfen und Herausforderungen, sowie für die Begleitung des Übergangs Kindergarten – Grundschule)
- Die konkrete praktische Umsetzung von Beobachtungen und Dokumentation der Kinder im pädagogischen Alltag

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KD0050
Dozent*in
Sylvia Zöller
Das Gehirn braucht für Veränderungsprozesse "merk-würdige" Angebote, die irritieren, verstören, neugierig machen und neue Suchprozesse auslösen. Wenn Themen durch unterschiedliche methodische Angebote von innen nach außen geholt ("ver-äußert") werden, verändert sich die Beziehung zu den Themen.

Werden Themen "dar-gestellt", "auf-gestellt" oder in Bewegung gebracht, können wir sie leichter aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Wir können sie spielerisch weiterentwickeln und so wieder mehr ins Gestalten kommen. Veränderung kann so leichter werden. Wenn wir unsere üblichen Fragen im Raum inszenieren, kommt Bewegung ins Spiel. Kleine Aktionen, die an Alltagsmaterialien anknüpfen, schaffen Erinnerungsanker für das Erarbeitete, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit nach Hause nehmen können.

Wenn wir auf diese Weise "merk-würdig" mit Themen, Bildern und Metaphern arbeiten, schaffen wir leichter neue Möglichkeits- und Assoziationsräume auf beiden Seiten: für die Ratsuchenden und für uns als Beratende. Beide Seiten kommen so leichter in Kontakt mit ihrer Selbstwirksamkeit und im besten Fall in eine hilfreiche Koproduktion.

Und am Ende macht Veränderung auch noch Spaß.

In dieser Praxiswerkstatt bekommen Sie methodische Anregungen zu vier Dimensionen des Beratens. Sie probieren und erleben "merk-würdige" Möglichkeiten der Gestaltung von Beratungsprozessen und beziehen diese auf eigene Fälle und Beratungsthemen.

Lern- und Veränderungsprozesse in vier Dimensionen gestalten:
- "Merk-würdige" Fragen stellen und mit Sprache lösungsorientiert spielen (1D),
- Themen bildhaft "ver-äußern" und visualisieren (2D) sowie "dar-stellen" und mit unterschiedlichen Materialien "auf-stellen" (3D),
- Raus aus dem Stuhl und Menschen sowie deren Themen in Bewegung bringen: Kleine Aktionen, die Emotionen aktivieren und eingespielte Denkweisen verstören (4D).


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen zweitägigen Inhouse-Kurs.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
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Kurs-Nr.
26JX0011
Viele junge Kinder verbringen heute einen großen Teil ihres Alltags in der Kindertagesstätte. Umso wichtiger ist es, dass sie dort auf Erwachsene treffen, die ihnen mit Respekt, Wertschätzung und echtem Interesse begegnen. Denn tragfähige Beziehungen sind die Grundlage für Entwicklung, Wohlbefinden und Vertrauen.
In diesem Seminar wird Ihre Beziehungskompetenz gestärkt und es werden Impulse geben, wie Sie Kinder im Alltag achtsam und sicher begleiten können.

Das Seminar lädt Sie ein, sich mit folgenden Fragen auseinander zu setzen:
- Wie entsteht eine gute Beziehung zu einem Kind?
- Was bedeutet es, Kinder mit Respekt zu behandeln – auch in schwierigen Situationen?
- Wie kann ich meine Sprache so gestalten, dass sie Kinder stärkt?
- Was ist eigentlich „Autorität“ – und wie kann sie positiv gelebt werden?
- Wie kann ich Nähe zulassen und gleichzeitig Grenzen setzen?

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Adultismus – also der oft unbewussten Ungleichbehandlung von Kindern aufgrund ihres Alters. Gemeinsam entwickeln wir eine Haltung, die Kinder als eigenständige Persönlichkeiten achtet und ihnen auf Augenhöhe begegnet.

Inhalte des Seminars sind:
- Beziehungskompetenz kann man lernen – und weiterentwickeln
- Eine adultismussensible Perspektive einnehmen
- Nähe, Kontakt und ein gutes Miteinander gestalten
- Autorität neu denken: Annäherung an einen komplexen Begriff
- Positiv leiten – Kinder sicher durch den Alltag begleiten
- Die Sprache der Erwachsenen: achtsam sprechen, wirksam handeln

Dieses Seminar lädt Sie ein, Ihre eigene Rolle im Alltag einer Kindertageseinrichtung zu reflektieren, neue Perspektiven zu entdecken und Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Kindern zu stärken.

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
weitere Details

Kurs-Nr.
26KP0003
Dozent*in
Kai-Nicola Stein
Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismusspektrum – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – verarbeiten aufgrund von Unterschieden im zentralen Nervensystem Informationen im Gehirn anders als sogenannte neurotypische Personen. Autismus zeigt sich in der Wahrnehmungsverarbeitung, der Art zu denken, dem Verhalten im sozialen Kontext und in der Kommunikation. Die Ausprägung und Intensität dieser Aspekte sind von Mensch zu Mensch verschieden. Deshalb wird auch vom Autismusspektrum gesprochen.
Je nach Grad der Ausprägung kann dies erhebliche Einschränkungen der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zur Folge haben.

Um im Rahmen des Teilhabemanagements zusammen mit Autistinnen und Autisten sowie ihrem familiären Umfeld eine Bedarfsermittlung durchzuführen und passende Unterstützungsmaßnahmen zu finden, ist spezielles Wissen über die Besonderheiten, unter anderem in der Wahrnehmung und Kommunikation, erforderlich. Nur so kann es gelingen, im Rahmen der Bedarfsermittlung und des Gesamt-/Teilhabeplanverfahrens auf Augenhöhe individuelle Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu finden. Diese Fortbildung möchte hierfür die Grundlage legen. Nach einem inhaltlichen Input zum Thema Autismusspektrum werden die Besonderheiten im Teilhabemanagement, bei der Bedarfsermittlung und bei der Leistungsplanung erörtert.

Gerne können Sie Ihre Fragen, Praxisbeispiele und Erfahrungen im Seminar in die Diskussion mit einbringen. Hiervon profitieren wir alle und Sie haben dadurch die Möglichkeit, etwas konkret für die Praxis in Ihrem Arbeitsfeld mitzunehmen.

Das Inhouse-Seminar ist auf einen Tag angelegt.
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Kurs-Nr.
26SX0003

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich