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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:



Tauchen Sie ein in den kraftvoll grünen Naturraum - weit weg vom gewohnten (Arbeits-)Alltag. Schon kurze Aufenthalte in der Natur führen zu deutlicher Entspannung im Gehirn, stärken das Nerven- und Immunsystem. Die Vielfalt der Natur regt inneres Wachstum und Kreativität an, um flexibler und gelassener mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen.

Aus dem Inhalt:
- Naturgestützte Übungen für mehr psychische Flexibilität
- GINKGO-Kompetenz: Grundgedanke Akzeptanz, Innere Einstellung Optimismus, Netzwerkpflege, Krisenstark mit Selbstwirksamkeit, "Go" mit lösungsorientiertem Handeln
- Im Kontakt mit der Natur die Sinne öffnen, Sichtweisen und Blätter wenden, um wieder ins Gleichgewicht und stärker zu sich selbst zu finden

Frischen Wind und Widerstandskraft in und mit den Botschaften der Natur sammeln!


Hinweis:
Das Resilienztraining kann das ganze Jahr über im Innen- und im Außenbereich nach individueller Absprache durchgeführt werden.
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Kurs-Nr.
26SX0008
Selbstempathie, Empathie für Andere und eine klare, respektvolle Sprache sind die zentralen Elemente wertschätzender Kommunikation. Mit Methoden der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg trainieren Sie eine empathische Grundhaltung für professionelle Zusammenarbeit. So, dass Sie klar und souverän Beziehungen auf Augenhöhe gestalten und gut für sich selbst sorgen können.

Aus dem Inhalt:
- Grundlagen der GFK
- Vier Schritte der GFK: wertfrei beobachten statt interpretieren, Gefühle ohne Schuldzuweisungen äußern, Bedürfnisse erkennen und benennen, klare und wirkungsvolle Bitten aussprechen
- Selbstempathie, eigene Emotionen wahrnehmen
- Empathische Präsenz, um besser aktiv zuzuhören
- Achtsamkeitsübungen

Entspannte wertschätzende Kommunikation und achtsames Zuhören!
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Kurs-Nr.
26SX0007
Dieses Grundlagenseminar vermittelt einen verständlichen und praxisnahen Überblick über das gesamte Sozialrecht – eines der umfangreichsten Rechtsgebiete mit über 5.000 Einzelvorschriften.
Im Fokus stehen die Systematik und das Zusammenspiel der Sozialgesetzbücher (SGB I bis XII sowie SGB XIV). Ziel ist es, grundlegende Kenntnisse zu vermitteln, um sich im komplexen Gefüge des Sozialrechts sicher bewegen zu können.

Behandelt werden unter anderem:
SGB I – Allgemeiner Teil (Grundlagen aller SGB)
SGB II – Bürgergeld
SGB III – Arbeitsförderung (ALG I, Eingliederung)
SGB IV – Gemeinsame Vorschriften der Sozialversicherung
SGB V – Krankenversicherung (u.a. Versicherungspflicht, Krankengeld, Minijob)
SGB VI – Rentenversicherung (u.a. Rentenarten, Erwerbsminderung)
SGB VII – Unfallversicherung (Leistungen bei Arbeitsunfall und Berufskrankheit)
SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfe (u.a. Eingliederungshilfe)
SGB IX – Rehabilitation und Teilhabe, Schwerbehindertenrecht
SGB X – Verwaltungsverfahren, Sozialgerichtsgesetz (u.a. Widerspruch, Klage)
SGB XI – Pflegeversicherung (u.a. Pflegebegriff, Leistungen)
SGB XII – Sozialhilfe (u.a. Grundsicherung, Hilfe zur Pflege)
SGB XIV – Entschädigungsrecht
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Kurs-Nr.
26SX0006
Aus der Praxis entstanden, wurden die Kollegialen Systemischen Beratungsmethoden für die Praxis entwickelt. Ziel war und ist es, die im Team versammelten Kompetenzen nicht nur für Klientinnen und Klienten, sondern auch fürs Team zu nutzen. Fallbesprechungen sollen lebendiger und effektiver, ressourcen- und lösungsorientiert sein. Auch eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre war und ist Johannes Herwig-Lempp und seinem Team wichtig. Auf dieser Grundlage entstand eine Sammlung inzwischen vielfach erprobter und bewährter Methoden gegenseitiger fachlicher Unterstützung.

Im Seminar wird zunächst in zugrunde gelegte systemische Haltungen eingeführt – sie bilden die Rahmung für diese Form der ressourcenorientierten Teamarbeit. Darauf aufbauend werden Idee und Entstehungsgeschichte der Kollegialen Beratungsmethoden vorgestellt.
Die Referentin stellt einige der Kollegialen Beratungsmethoden vor und gibt die Gelegenheit, diese praktisch ausprobieren. Dazu werden von den Teilnehmenden mitgebrachte, konkrete Fallanliegen genutzt.
Ein Handout mit Anleitungen zu den vorgestellten und weiteren Beratungsmethoden erleichtert den Transfer in die Praxis.

Das Seminar kann in drei unterschiedlichen Formaten gebucht werden.

1 Seminartag:
Diese Variante umfasst neben der Einführung das praktische Einüben und Ausprobieren von 4 konkreten Kollegialen Beratungsmethoden. Die weiteren im Handout aufgeführten Methoden eignet sich das Team selbst an.

2 Seminartage am Stück:
Diese Variante bietet zusätzlich Raum für praktische Erfahrungen mit weiteren der insgesamt 16 Kollegialen Beratungsmethoden und für eine vertiefte Auseinandersetzung mit diesen.

2 Seminartage mit zeitlichem Versatz:
Diese Variante bietet zusätzlich die Möglichkeit, erste eigene Praxiserfahrungen mit den Kollegialen Beratungsmethoden zu reflektieren. Konkrete Praxisfragen können aufgegriffen, Erfolge berichtet werden. Durch den zeitlichen Versatz des zweiten Seminartages erhält das Team Unterstützung bei der Etablierung der Kollegialen Beratungsmethoden.
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Kurs-Nr.
26SX0005
Die Teilhabekiste wurde in einem Projekt unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut Personenzentrierte Hilfen gGmbH (IPH) an der Hochschule Fulda entwickelt. Diese ermöglicht Teilhabe aus Nutzersicht zu bestimmen und auszuwerten, was im Projekt mit 80 Nutzerinnen und Nutzern intensiv erprobt wurde.

In diesem Seminar werden Sie mit der Anwendung und Umsetzung des entwickelten Teilhabe-Instruments, der Teilhabekiste sowie ergänzender Materialien vertraut gemacht.

Im Seminar gehen wir den Fragen nach:
- Wie können Wünsche und Ziele von Menschen (mit Beeinträchtigungen in verschiedener Form, zum Beispiel auch bedingt durch psychische Erkrankungen, aber auch Sprachbarrieren) selbstbestimmt erarbeitet und ihre Realisierung unterstützt werden?
- Wie können Teilhabeziele geplant und umgesetzt werden?
- Wie lässt sich das entwickelte Teilhabe-Instrumentarium mit dem Gesamt-/Teilhabeplan der Eingliederungshilfe kombinieren und anwenden?
- Wie kann ich auswerten, wie die Teilhabeziele umgesetzt wurden?
- Wie wird der Erfolg von Teilhabezielen gemessen und evaluiert?

Im Seminar werden Sie den Einsatz der Teilhabekiste praktisch üben und anschließend reflektieren.
Nach dem Seminar haben Sie die Möglichkeit den Einsatz an einem konkreten Beispiel zu üben, diese Erfahrung zu verschriftlichen und dann eine individuelle Rückmeldung der Referentin zu erhalten.
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Kurs-Nr.
26SX0004
Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismusspektrum – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – verarbeiten aufgrund von Unterschieden im zentralen Nervensystem Informationen im Gehirn anders als sogenannte neurotypische Personen. Autismus zeigt sich in der Wahrnehmungsverarbeitung, der Art zu denken, dem Verhalten im sozialen Kontext und in der Kommunikation. Die Ausprägung und Intensität dieser Aspekte sind von Mensch zu Mensch verschieden. Deshalb wird auch vom Autismusspektrum gesprochen.
Je nach Grad der Ausprägung kann dies erhebliche Einschränkungen der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zur Folge haben.

Um im Rahmen des Teilhabemanagements zusammen mit Autistinnen und Autisten sowie ihrem familiären Umfeld eine Bedarfsermittlung durchzuführen und passende Unterstützungsmaßnahmen zu finden, ist spezielles Wissen über die Besonderheiten, unter anderem in der Wahrnehmung und Kommunikation, erforderlich. Nur so kann es gelingen, im Rahmen der Bedarfsermittlung und des Gesamt-/Teilhabeplanverfahrens auf Augenhöhe individuelle Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu finden. Diese Fortbildung möchte hierfür die Grundlage legen. Nach einem inhaltlichen Input zum Thema Autismusspektrum werden die Besonderheiten im Teilhabemanagement, bei der Bedarfsermittlung und bei der Leistungsplanung erörtert.

Gerne können Sie Ihre Fragen, Praxisbeispiele und Erfahrungen im Seminar in die Diskussion mit einbringen. Hiervon profitieren wir alle und Sie haben dadurch die Möglichkeit, etwas konkret für die Praxis in Ihrem Arbeitsfeld mitzunehmen.
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Kurs-Nr.
26SX0003
Pflegeberatung bedeutet fast immer: Probleme erkennen, verstehen und bestmöglich lösen. Doch wie gelingt das im Beratungsalltag ressourcenorientiert, bedarfsgerecht und nachhaltig? Wie können die Ratsuchenden aktiv in den Beratungsprozess einbezogen werden? Die im Fortbildungsangebot vermittelten Methoden setzen genau hier an.

Basierend auf über 50 Jahren Forschung zum sozialen Problemlösen, wurde die PLiP Methode (ProblemLösen in der Pflegeberatung) in verschiedenen Praxisprojekten entwickelt. PLiP ist ein strukturierter Beratungsansatz, der pflegende Angehörige stärkt, ihre Selbstfürsorge fördert und auch kreative Lösungen in den Blick nimmt.
Zentraler Bestandteil und Einstieg ist ein Karten-Assessment, das pflegende Angehörige dabei unterstützt, einen Blick „von außen“ auf die geleistete Pflege- und ihre eigene Lebenssituation zu werfen, diese zu reflektieren und Themen für die Beratung zu priorisieren. Ergänzend zur PLiP-Methode, bei der die Perspektive und Entlastung von pflegenden Angehörigen im Vordergrund steht, wurden mittlerweile zusätzliche Materialien für solche Beratungen entwickelt, in denen die Perspektiven der pflegenden und gepflegten Person gleichermaßen erfasst werden sollen. Hierdurch werden die Ratsuchenden zur gemeinsamen und möglichst einvernehmlichen Lösungsentwicklung angeregt.

Inhalte der Fortbildung:
- Einführung in das PLiP-Metamodell und seine zwei Anwendungsszenarien
- Anwendung der Kartensets in der Beratung: Pflegealltag, Belastung, Selbstfürsorge, Organisation
- Praktische Übungen mit den vom GKV-Spitzenverband herausgegebenen Materialien
- Rollenspiele und Beratungssimulationen zur direkten Erprobung
- Tipps zur Integration der Methode in bestehende Beratungskonzepte

Die Fortbildung ist interaktiv angelegt (ca. 50 % Übungen/Rollenspiele), praxisnah und auf den kollegialen Austausch ausgelegt. Sie eignet sich sowohl für Fachkräfte, die PLiP neu kennenlernen möchten, als auch zur Auffrischung für bereits geschulte Personen, die an den neuen zusätzlichen Materialien zum Einbezug der Person mit Pflegebedarf interessiert sind.
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Kurs-Nr.
26SX0002
Durch die Pflegestärkungsgesetze haben sich umfangreiche Änderungen bei den Leistungen für pflegebedürftige Menschen ergeben. Die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs in der Sozialhilfe durch das Pflegestärkungsgesetz III wirft zudem neue Problemkonstellationen und unter Umständen Versorgungslücken auf, die bei der Hilfegewährung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) XII zu bedenken sind.
Das Seminar vermittelt Ihnen die rechtlichen Grundlagen der Leistungsgewährung nach dem SGB XII und die Unterschiede zwischen der Leistungsgewährung durch die Pflegeversicherung sowie der Hilfe zur Pflege. Die praktische Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze II und III in der Beratung und Leistungsgewährung sind wesentlicher Inhalt des Seminars. Eingegangen wird auch auf die Änderungen durch das Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetz.

Inhaltliche Schwerpunkte des Seminars sind:
- Erhebung des Pflegebedarfs nach SGB XI und SGB XII
- Grundsätze der Leistungsgewährung nach SGB XI und SGB XII
- Leistungsansprüche nach dem SGB XI und SGB XII mit dem Schwerpunkt Leistungsgewährung nach dem SGB XII – Inklusive Umgang mit Bedarfen unterhalb Pflegegrad 2
- Überblick über die Grundlagen der Vergütung nach SGB XI und SGB XII
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Kurs-Nr.
26SX0001
In dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die Leistungen und Grenzen der Teilhabe zur Bildung – mit der Schwerpunktsetzung auf Schulbegleitung - vermittelt.
Dabei wird insbesondere die Regelung des § 112 Sozialgesetzbuch (SGB) IX vorgestellt. Es werden Erfahrungen diskutiert und Praxisfälle beraten.

Schwerpunkte der Fortbildung sind:
- Ziel, Inhalt und Ausgestaltung der Schulbegleitung
- Rechtsgrundlagen und aktuelle Rechtsprechung
- Abgrenzung zur Zuständigkeit anderer Beteiligter (Schule, Eltern, andere Rehabilitationsträger)
- Möglichkeiten der Kooperation mit Schule, Eltern, Kranken- und Pflegeversicherung
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Kurs-Nr.
26SP0056
Dozent*in
Antje Groß
Anmeldung möglich
Di. 08.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
149,00 € (inkl. MwSt.)
Der Fachtag bietet eine Plattform für den Austausch rund um das Thema Persönliches Budget. Hier haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich über die wichtigen Anliegen und Erfahrungen, die sich im Laufe des Jahres angesammelt haben, auszutauschen und diese gemeinsam zu erörtern.
Neben fachlichem Input zu Themen des persönlichen Budgets wird ein Erfahrungsbericht aus der Perspektive einer budgetbeziehenden Person wertvolle Einblicke in die Praxis und Herausforderungen des persönlichen Budgets geben.
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Kurs-Nr.
26SP0054
Dozent*in
noch nicht bekannt
Inhalte der Veranstaltung:
- Verständnis über die rechtlichen Grundlagen, Finanzierungslogiken und Unterschiede der Investitionskosten in den Sozialgesetzbüchern XI, IX und VIII
- Anwendungsorientierte Vertiefung anhand von Praxisbeispielen
- Tipps für die Verhandlung
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Kurs-Nr.
26SP0053
Dozent*in
noch nicht bekannt
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Jugendhilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
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Kurs-Nr.
26SP0052
Dozent*in
noch nicht bekannt
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Eingliederungshilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0051
Dozent*in
noch nicht bekannt
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Altenhilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0050
Dozent*in
noch nicht bekannt

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich