In diesem Seminar werden die zentralen Störungsbilder – Psychosen, Depressionen und Borderline-Persönlichkeitsstörungen – behandelt.
Im Fokus steht eine ausführliche Darstellung der Symptomatik, der Ursachen sowie der zugrunde liegenden Krankheitsmodelle. Ergänzend werden die gängigen Behandlungsansätze vorgestellt.
Besondere Aufmerksamkeit gilt den Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Psychopharmaka bei den jeweiligen Störungsbildern. Diese werden im Kontext der realen Versorgungssituation kritisch diskutiert.
Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Störungen auf das Leben der Betroffenen beleuchtet. Dabei werden auch Besonderheiten und Einschränkungen in der Kommunikation und Beziehungsgestaltung thematisiert.
Je nach Bedarf der Teilnehmenden können zusätzlich Komorbiditäten, insbesondere bei Menschen mit kognitiven Einschränkungen, in die Betrachtung einbezogen werden.