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Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit





Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 02.03.2026 - Mi., 21.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
775,00 € (inkl. MwSt.)

Kinder- und Jugendarbeit sowie Mobile Jugendarbeit sind heute entsprechend der vielfältigen Lebenslagen ihrer Adressatinnen und Adressaten ausdifferenzierte Arbeitsfelder mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Ansätzen, aber auch zahlreichen Schnittstellen. Dementsprechend vielfältig gestalten sich die Anforderungen an hauptamtliche Fachkräfte.


Die Einführung in die Arbeitsfelder umfasst zwei Seminare und findet zeitgleich in folgenden arbeitsfeldspezifischen Gruppen statt:
- Kinder- und Jugendreferate der Kreise, Städte und Gemeinden
- Offene Kinder- und Jugendarbeit
- Mobile Jugendarbeit/Streetwork
- Verbandliche Kinder- und Jugendarbeit und Jugendringe


In der Fortbildung werden die vielfältigen Aufgaben, konzeptionellen Eckpfeiler, Arbeitsformen und Konfliktfelder im jeweiligen Arbeitsfeld vermittelt sowie zentrale Fragen der Alltagspraxis bearbeitet.
In arbeitsfeldübergreifenden Workshops werden unter anderem folgende Themen angeboten:
- Öffentlichkeitsarbeit
- Rechtsfragen
- Mädchen*- und Jungen*arbeit
- Interkulturelle Sensibilisierung
- Inklusion
- Social Media
- Arbeitsorganisation
- Selbstfürsorge


Die parallele Bearbeitung mehrerer Arbeitsfelder ermöglicht den Teilnehmenden Einblicke in angrenzende Bereiche, dient der Profilschärfung des eigenen Arbeitsfeldes und soll Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen.
Ziel der Fortbildung ist es, methodische Handlungssicherheit zu erlangen und konzeptionelle Fragestellungen zu klären.
Neben der vertieften Auseinandersetzung mit dem eigenen Arbeitsfeld öffnet die Fortbildungsveranstaltung den Blick für die Vernetzung mit den angrenzenden Arbeitsfeldern der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit.

Die detaillierte Auflistung der Themen, die bearbeitet werden, kann dem Faltblatt zur Fortbildung auf der Homepage des Akademie der Jugendarbeit e. V. unter www.jugendakademie.de entnommen werden.


Die Fortbildung umfasst insgesamt fünf Tage, die in zwei Veranstaltungsblöcke (Block 1 und Block 2) aufgeteilt sind. Sie beginnt mit einem Grundlagentag, der dem jeweiligen Block vorgeschaltet wird. Im zweiten Block werden dann nur noch die beiden Vertiefungstage gebucht. Der Einstieg in die Veranstaltung ist in Block 1 und Block 2 möglich. Die Blöcke sind unabhängig voneinander buchbar. Auch ein ausschließlicher Besuch eines Blockes ist denkbar.

Block 1:
02.03.2026 (Grundlagentag)
03.03.2026
04.03.2026

Block 2:
19.10.2026 (Grundlagentag)
20.10.2026
21.10.2026



Hinweise:


*Auch nichtbinäre Geschlechtsidentitäten sind einbezogen.


Preis je 3-tägiges Seminar:
Preis inkl. Unterkunft und Verpflegung: 495,00 Euro

Preis je 2-tägiges Seminar:
Preis inkl. Unterkunft und Verpflegung: 280,00 Euro


Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung können Sie bei der Quartiersakademie eine finanzielle Förderung beantragen. Die Quartiersakademie wird finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Der Antrag muss im Voraus gestellt werden. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Webseite: www.quartiersakademie.de


Es besteht, so lange Kapazitäten vorhanden sind, die Möglichkeit, ein Einzelzimmer gegen einen pauschalen Zuschlag von 40,00 € zu reservieren.


Kooperationsveranstaltung mit der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V., der Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V., der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V. und dem Landesjugendring Baden-Württemberg e. V.



Anmeldung:
https://www.jugendakademie-bw.de/einfuehrungskurs.html

Weitere Informationen:
Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V.
Haeberlinstraße 1-3
70563 Stuttgart-Vaihingen
0711 896915-50
info@jugendakademie-bw.de
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Kurs-Nr.
26JP0070
Dozent*in
Martin Geserich, Sarah Leierseder, Daniela Bold, Christiane Hillig, Eddy Götz, Celine Brauch, Christiane Bollig, Ben Seidel, Sabine Röck, Sabine Pester, Alice Efferenn, Marina Bahnmüller, Benedikt Seybel, Kurt Meyer, Bettina Pfluger, verschiedener Arbeitsfelder Referierende
Was interessiert mich? Was sind meine Stärken? Welche Ziele habe ich beruflich und privat? Welcher Beruf passt zu mir? Für die eigene berufliche Orientierung ist die Auseinandersetzung mit diesen Fragen für Jugendliche zentral.
Pädagogische Fachkräfte sind wichtige Begleiterinnen und Begleiter im Orientierungsprozess. Die stärkenorientierte Haltung ist hier sehr hilfreich und unterstützt die Jugendlichen in ihrer Entwicklung.
Die Reflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als stärkenorientierte Begleitung/Coach für die Jugendlichen ist daher wesentlicher Bestandteil der Fortbildung.

Inhalte der Fortbildung sind unter anderem:
- Grundlagen der stärken- und ressourcenorientierten Arbeit
- Reflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als stärkenorientierte Begleitung/Coach für Jugendliche
- Kennenlernen von Methoden, um mit Jugendlichen an ihren persönlichen Stärken zu arbeiten
- Individuelle Begleitung von Jugendlichen bei der Auseinandersetzung und Entwicklung ihrer Ziele und Visionen

Die Bedarfe und Fragestellungen der Teilnehmenden werden berücksichtigt.
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Kurs-Nr.
26JP0071
Dozent*in
Angelika Roth, Evelyn Dobberke
Anmeldung möglich
Mi., 02.12.2026 - Do., 03.12.2026
Tagungszentrum Gültstein
476,00 € (inkl. MwSt.)
"Toxische Männlichkeit", Boys-Crisis, Männlichkeit als gesellschaftliches Gesamtproblem oder "Jungen als Bildungsverlierer" … – die Liste der problematisch wahrgenommenen Aspekte von Jungen* und jungen Männern* ist lang.

Als pädagogischer Gegenentwurf soll Jungen*arbeit dabei helfen, Jungen* ein gelingendes gutes Leben in diesem Spannungsfeld zu ermöglichen. Aber was ist Jungen*arbeit eigentlich? Wie kann sie bedarfsgerecht gestaltet werden? Ist sie besonders eine Aufgabe für männliche* Fachkräfte? Und was brauchen Fachkräfte aller Geschlechter, um Jungen* bei der Bewältigung ihrer geschlechterbezogenen Entwicklungsaufgaben zu unterstützen?

Die Fortbildung vermittelt Fachkräften wesentliche Grundlagen zu geschlechtlicher Sozialisation und zeigt auf, inwiefern Geschlecht sozial konstruiert und einstudiert wird. Sie ermöglicht einen soliden Einstieg in die geschlechterbewusste Arbeit mit Jungen* und bietet praktische Ideen an, um Jungen* bezüglich ihrer Geschlechtersozialisation in der heutigen Gesellschaft zu unterstützen. Die zwei Tage öffnen Räume für Fragen, Ideen und Wünsche der Teilnehmenden.

Inhalte:
- Grundlagen geschlechtsbezogener Pädagogik
- Lebenslagen von Jungen* sowie daraus resultierende Bedürfnisse und Herausforderungen
- Themen der Jungen*arbeit
- Biografische Arbeit und Haltungen der Jungen*arbeit
- Praxisorientierte Angebote und Methoden der Jungen*arbeit

Hinweis:

* Den Asterisk versteht die LAGJM als Zeichen dafür, dass Geschlecht eine unabgeschlossene Kategorie ist. Für die LAGJM sind im Begriff Jungen* alle Personen gemeint, die sich dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen.

Kooperationsveranstaltung mit der LAG Jungen*- & Männer*arbeit Baden-Württemberg
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Kurs-Nr.
26JP0073
Dozent*in
Michael Schirmer
Junge Menschen bringen in die Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit eine Palette an individuellen Themen mit. Diese Themen spiegeln die gesellschaftlichen Verhältnisse wieder: Faktenunsicherheit, radikalisierte Überzeugungen oder gar rassistische Äußerungen und eigene Diskriminierungserfahrungen.

Auf diese Unsicherheiten und Abwertungen zu reagieren, Position zu beziehen, Rollenklischees in Frage zu stellen und als demokratisches Vorbild zu handeln, ist eine wichtige Aufgabe der Fachkräfte in der Jugendsozialarbeit.

In dieser Fortbildung findet eine Sensibilisierung für die vielfältigen Lebenslagen der jungen Menschen statt. Dabei wird die eigene Rolle der Fahrkräfte reflektiert. Gemeinsam werden an Beispielen methodisches Handwerkszeug und Bearbeitungsstrategien erarbeitet, um
- auf Abwertungen reagieren zu können,
- sich selbst zu positionieren,
- die Sprachlosigkeit überwinden zu können,
- die eigene Hilflosigkeit in Worte und Agieren umzuwandeln,
- den Jugendlichen als Ansprechperson zur Verfügung zu stehen.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltung mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
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Kurs-Nr.
26JP0074
Dozent*in
Friederike Hartl
Interessensbekundung möglich
Mo., 06.07.2026 - Mi., 08.07.2026
ZSL Außenstelle Bad Wildbad
572,00 € (inkl. MwSt.)
Die Teilnehmende erhalten einen Überblick über die internen und externen Möglichkeiten der beruflichen Orientierung am Übergang Schule – Beruf. Im Zuge dessen werden wir gemeinsam den Stand der Zusammenarbeit der Jugendsozialarbeit und der Lehrkräfte in der Praxis erheben sowie Probleme und Hindernisse, aber auch Chancen und Möglichkeiten analysieren.
Bestehende Konzepte der Beruflichen Orientierung an Schule sind willkommen und bieten eine erste Grundlage der gemeinsamen Konzeptentwicklungsidee für die Arbeit vor Ort.

Die Teilnehmenden sollen anhand der Informationen und durch den Austausch neue Erkenntnisse gewinnen und Ideen entwickeln, die sie in ihrer Praxis – als Lehrkraft oder sozialpädagogische Fachkraft – bei der Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf für ihre Schülerinnen und Schüler umsetzen können.

Hinweise:

Die sozialpädagogischen Fachkräfte melden sich für diese Veranstaltung beim KVJS an.
Die Anmeldung der Lehrkräfte erfolgt über LFB-Online.
Tandems von Lehrkräften und sozialpädagogischen Fachkräften werden bevorzugt zugelassen. Bitte geben Sie den Namen Ihrer Tandempartnerin oder Ihres Tandempartners bei der Anmeldung an.

Es wird empfohlen, die Konzepte zur beruflichen Orientierung der eigenen Schule mitzubringen, um diese gleich in der Arbeitsphase einsetzen zu können.

Kooperationsveranstaltung mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL)
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Kurs-Nr.
26JP0076
Dozent*in
Florian Eck

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
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Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
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