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Betreuungsrecht und Betreuungspraxis





Anmeldung möglich
Mo. 09.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
179,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden alle wichtigen Aspekte zur Wunschbefolgung, zu Verantwortung und Pflichten von Betreuerinnen und Betreuern sowie zu den damit verbundenen Haftungsrisiken vermittelt.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Wunschbefolgungspflicht: Welche "schwerwiegenden" Rechtsgutsgefährdungen müssen Betreuerinnen und Betreuer abwenden?
- Qualitative und quantitative Aspekte der Unzumutbarkeit von Wunschbefolgung
- Verschlechterung der gesamten Lebens- und Versorgungssituation: Mitwirkungspflichtverletzung bei Sozialleistungsbezug und Verletzung der Vermögensbetreuungspflichten (Vermögensgefährdende oder nur unvorteilhafte Geldanlagen sowie Verzicht und Verschwendung von Vermögen)
- Haftung wegen der Verletzung personensorgerechtlicher Pflichten?
- Sachkunde als haftungsrechtlicher Sorgfaltsmaßstab


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 90 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0007
Dozent*in
Jörg Tänzer
Anmeldung möglich
Mi. 13.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
209,00 € (inkl. MwSt.)
Das Führen von Betreuungen wird zunehmend auch für Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer komplexer und schwieriger: Immer mehr Rechtsänderungen, Fälle mit Auslandsbezug und hohe Erwartungen von allen Verfahrensbeteiligten, die die Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer vor Herausforderungen stellen.

Im Seminar wird den Teilnehmenden die Möglichkeit gegeben ihre schwierigen Fälle vorzustellen. Die Referenten lösen zusammen mit den Teilnehmenden die Fälle und stellen Lösungsmöglichkeiten vor.

Die Fallwerkstatt und Supervision ist eine Reflexions- und Beratungsform für Fragen und Probleme aus der beruflichen Praxis. Angesichts wachsender Anforderungen im Berufsfeld Betreuungen bietet sie die Möglichkeit, in Begleitung von ausgebildeten Beratern und erfahrenen Praktikern, Erfahrungen aus dem Betreuungsrecht zu reflektieren.

In angeleiteten Reflexionsprozessen wird die Qualität der Arbeit unterstützt, die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit gestärkt, Potenziale und Ressourcen belebt und neue Sichtweisen eröffnet. Es wird zudem zusammen bewertet, wie zukünftig gegebenenfalls ressourcenschonender und effektiver gearbeitet werden kann.

Alle Teilnehmenden profitieren so von der Besprechung der eigenen und der fremden Fälle. Die Inhalte unterliegen der Schweigepflicht.


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 120 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0029
Dozent*in
Frank Müller, Karim Chermiti
Anmeldung möglich
Do. 18.06.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar geht es um betreute Personen, die Eigentum besitzen und als Vermieterinnen oder als Vermieter auftreten. Thematisiert werden rechtliche und praktische Fragestellungen im Zusammenhang mit der Vermietung von Wohnraum durch betreute Personen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Abschluss, Änderung und Kündigung von Mietverträgen
- Mietpreisgestaltung und Betriebskostenabrechnung
- Rechte und Pflichten von Vermieterinnen und Vermieter
- Mietvertragsverletzungen und deren Folgen
- Umgang mit problematischen Mieterinnen und Mietern
- Praxisbeispiele und typische Fallstricke

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0004
Dozent*in
Christian Gimbel
Anmeldung möglich
Mi. 18.11.2026
Online-Seminar
45,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden aktuelle Entwicklungen, neue Entscheidungen und Problemsituationen, die sich insbesondere durch die Reform des Betreuungsrechts ergeben, behandelt. Es werden die rechtlichen Grundlagen besprochen und vertieft und ausgewählte Fallbehandlungen und Falllösungen diskutiert.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0009
Dozent*in
Andreas Scheulen
Auf Warteliste
Mi. 15.04.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Der Aufgabenbereich Gesundheitssorge öffnet ein weites Tätigkeitsfeld für Betreuerinnen und Betreuer. Der Krankenversicherungsschutz der Klientinnen und Klienten muss sichergestellt werden. Die medizinische Behandlung erfordert den Abschluss eines Behandlungsvertrages. Wenn Klientinnen und Klienten krank werden, stellt sich die Frage: „Wer willigt in die OP ein?“ Die Antwort lautet: „Der Betreuer oder die Betreuerin – oder doch nicht?“

Das Seminar soll einen Überblick über das Handlungsfeld im Bereich Gesundheitssorge bieten, das durch diesen Aufgabenbereich eröffnet wird. Die Teilnehmenden sollen Handlungssicherheit im Umgang mit Dritten, aber auch in der Unterstützung der eigenen Klientinnen und Klienten gewinnen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Der ausreichende Krankenversicherungsschutz in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung
- Der Behandlungsvertrag: Pflichten und Überwachung des Vertrags
- Einwilligung in medizinische Maßnahmen
- Die Einwilligungsfähigkeit der Klientinnen und Klienten
- Gerichtliche Genehmigungen bei ärztlichen Maßnahmen

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0027
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Mi. 29.04.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
In der täglichen Praxis stellen sich regelmäßig Fragen zum Aufgabenkreis der Aufenthaltsbestimmung. Betreute Menschen können nicht mehr in der eigenen Wohnung leben, sie ziehen in ein Heim um. Die bisherige Wohnung ist zu groß oder zu teuer, eine kleinere wird gesucht. Wie gehen Betreuerinnen und Betreuer mit solchen Situationen richtig um? Die Grundlage des Workshops besteht darin, Problemstellungen und eigene Fälle dieser Art einzubringen und gemeinsam praktische Lösungen zu erarbeiten.

Der Workshop behandelt wichtige Fragestellungen zu den folgenden Themen:
- Klärung der konkreten Lebenssituation der betreuten Person,
Umsetzung des § 1821 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
- Aufgabe der Wohnung, was ist zu beachten?
- Genehmigungsvorbehalt des Betreuungsgerichts und Ablauf des Genehmigungsverfahrens
- Heimplatzsuche, Heimauswahl, Heimvertrag
- Wohnraum, Anmietung und Kündigung, doppelte Kosten der Unterkunft
- Sonderfall: Desorganisiertes Wohnen – „Messie-Fälle“

Fragen und Fallbeispiele können gerne bis zum 15.04.2026 an info@weber-kaesser.de gesendet werden.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0028
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Auf Warteliste
Mo. 08.06.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar bietet einen umfassenden Einblick in die rechtlichen Aspekte im Umgang mit vermüllten Wohnungen, speziell konzipiert für Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Mietrechtliche Aspekte im Umgang mit Vermüllung
- Betreuungsrechtliche Aspekte im Umgang mit Vermüllung
- Strafrechtliche und zivilrechtliche Gefahren
- Sozialrechtliche Ansprüche

Das Online-Seminar wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0029
Dozent*in
Tobias Noll
Anmeldung möglich
Di. 19.05.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar gibt einen Überblick über die neuen Regelungen zur Schlussabwicklung. Es bietet einen Überblick über die Rechte der Betreuerinnen und Betreuer und der Betroffenen beziehungsweise der Erben und skizziert die erforderlichen Arbeiten.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Die Betreuung endet und nun?
- Inwieweit können die Geschäfte noch fortgeführt werden?
- Wie sieht ein Schlussbericht aus und was muss er beinhalten?
- Rechenschaftspflicht und Herausgabe von Vermögen
- Herausgabe von Vermögenswerten und Unterlagen an wen?
- Schlussrechnungslegung notwendig?
- Wie ist die Rolle des Gerichts?
- Praktische Tipps zur Arbeitsvereinfachung
- Leistungen an Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, § 30 Betreuungsorganisationsgesetz (BtOG)

Die Teilnehmenden sollen vertiefte Kenntnisse über die praktischen und rechtlichen Fragestellungen erwerben, die im Rahmen der Schlussabwicklung einer Betreuung auftreten.

Das Online-Seminar wird mit der Software WebEx durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0030
Dozent*in
Karim Chermiti
Anmeldung möglich
Di. 23.06.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar vermittelt einen Einblick in den Aufbau des Grundbuchs und stellt das Grundbucheintragungsverfahren in Grundzügen dar. Es gibt einen Überblick über die Rechte der betreuten Personen und die erforderlichen betreuungsrechtlichen Genehmigungen.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Wie ist das Grundbuch aufgebaut und wie liest man die Eintragungen?
- Wie gestaltet sich das Eigentum an Grundstücken, beziehungsweise Wohnungseigentum?
- Welche Bedeutung haben Grundstücksrechte (Grundschulden, Hypotheken, Dienstbarkeiten, Nießbrauch und Wohnungsrecht) für die Betreuten?
- Können Betreuerinnen und Betreuer Rechte der Betreuten an Grundstücken begründen und aufgeben?
- Wie berechnet man den Wert eines Grundstücks oder Rechts?
- Welche betreuungsrechtlichen Genehmigungen sind im Hinblick auf die Rechtsgeschäfte mit Grundstücksangelegenheiten erforderlich?
- Besonderheiten des Grundstücks im Erbrecht

Das Online-Seminar wird mit der Software WebEx durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0031
Dozent*in
Karim Chermiti
Betreute Personen sind für das Verfahren auf Einrichtung der Betreuung, Unterbringung und medizinische Zwangsmaßnahmen verfahrensfähig. Krankheit und/oder Behinderung schränken oft die Möglichkeiten für Betroffene ein, die ihnen zustehenden Rechte auszuüben oder sich im Verfahren rechtliches Gehör zu verschaffen. Hier setzt die Verfahrenspflegschaft an. Verfahrenspflegerinnen und Verfahrenspfleger nehmen die Interessen der Betroffenen im Verfahren wahr.

Das Seminar soll in die rechtlichen Grundlagen einführen und die Teilnehmenden in die Lage versetzen, die Folgen ihrer täglichen Arbeit besser einzuschätzen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
Die Rollen der Beteiligten im Betreuungsverfahren sollen geklärt werden.
Im Einzelnen sind das:
- Rechtsgrundlagen
- Stellung und Aufgaben der Verfahrenspflegerinnen und Verfahrenspfleger im Verfahren
- Besondere Anforderungen in Unterbringungsverfahren, medizinische Zwangsmaßnahmen, Recht auf den eigenen Tod und Sterbehilfe
- Exkurs: Werdenfelser Weg
- Vergütung und Auslagenersatz

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0032
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) und digitale Pflegeanwendungen (DiPAs) erhalten in der Rehabilitation, Teilhabe und Pflege einen besonderen Stellenwert in der Diagnose, Prävention, Behandlung oder bei der Linderung von Erkrankungen.

Es handelt sich um Produkte mit gesundheitsbezogener Zweckbestimmung, die im Wesentlichen auf digitalen Technologien beruhen. Sie dienen der Förderung der Gesundheit sowie der Erkennung und Überwachung von Krankheiten und Behinderungen, der Vorbeugung einer drohenden Behinderung, der Sicherung des Erfolgs einer Heilbehandlung über Sektoren hinweg.

DiPAs werden nur mit Zustimmung des Leistungsberechtigten als „App auf Rezept“ erbracht und eröffnen einen vielschichtigen Transformations- und Change-Prozess, in dessen Fokus das digitale Versorgungsarrangement stehen wird. Allerdings fehlt oft der Überblick über die vorhandenen Angebote und den gesetzlichen Vorgaben.
Insbesondere gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer nehmen im Rahmen der Beratung ihrer Betreuten und ihrer Vertretung bei Entscheidungen für oder gegen digitale Gesundheits- oder Pflegeanwendungen eine wichtige Rolle ein, insbesondere bei der rechtssicheren Unterstützung rund um die elektronische Patientenakte.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:

1. Digitale Gesundheitsversorgung: Aktuelles zu Anwendungsfeldern, medizinischem Nutzen, Versorgungseffekten und Risiken
- DiGAS und digitale Gesundheitskompetenz
- DiPAS und ergänzende Unterstützungsleistungen (eUL)
- Besonderheiten bei Videosprechstunden und telemedizinischer Leistung per Video
- Informationsgrundlagen der Krankenkassen: die elektronische Gesundheitskarte
- Exkurs: Digitale Gesundheitsanwendungen im Bereich psychischer Gesundheit

2. Rechtlicher Rahmen: Telematikinfrastruktur und gesetzliche Vorgaben der Kranken- und Pflegeversicherung
2.1 Anforderungen, Betrieb, Überwachung und Anwendungen
2.2 Die elektronische Patientenakte im juristischen Kontext
- Angebot und Einrichtung der elektronische Patientenakte
- Nutzung der elektronischen Patientenakte durch die versicherte Person oder eine vertretende Person
- Zugriff von Leistungserbringern auf Daten in der elektronischen Patientenakte
- Erklärung zur Organ- und Gewebespende sowie Hinweise auf deren Vorhandensein und Aufbewahrungsort
- Hinweis auf das Vorhandensein und den Aufbewahrungsort von Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen
- Elektronischer Medikationsplan und elektronische Notfalldaten
- Übermittlung ärztlicher Verordnungen
- Nutzung der Telematikinfrastruktur durch weitere Kostenträger
- Verfügbarkeit von Daten aus Anwendungen der Telematikinfrastruktur für Forschungszwecke
- Telemedizinische Verfahren

Das Seminar eignet sich als Einstieg in die Thematik für Interessierte ohne Vorkenntnisse. Ziel ist es, Wissen über medizinische und gesetzliche Grundlagen, aktuelle Entwicklungen und konkrete Anwendungen zu vermitteln.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0033
Dozent*in
Ursula Pitzner
Betreute Personen haben Patientenverfügungen errichtet. Darin ist im Voraus festgelegt, in welcher Art und Weise medizinische Maßnahmen, Untersuchungen, Behandlungen und medizinische Eingriffe durchgeführt werden sollen. Doch welche Bindungswirkung hat die Patientenverfügung? Und wie lässt sich ihre Umsetzung gegenüber Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal und Angehörigen im Konfliktfall sicherstellen?

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Rechtliche Grundlagen der Patientenverfügung
- Inhaltliche Ausgestaltung der Patientenverfügung
- Rechtliche Grenzen der Patientenverfügung
- Wirkung der Patientenverfügung im Rechtsverkehr
- Durchsetzung des in der Patientenverfügung zum Ausdruck gebrachten Willens
- Exkurs: Pflegeverfügung
- Exkurs: Psychiatrische Patientenverfügung

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0034
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Mi. 18.11.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Betreuungen enden, wenn Betreute sterben, die Betreuung aufgehoben wird oder ein Wechsel der Betreuerin oder des Betreuers stattfindet.

Stirbt die betreute Person, so endet die Betreuung mit dem Tod. Neben rechtlichen Aspekten begleitet Betreuerinnen und Betreuer auch eine Dynamik, die sich bei jedem Trauerprozess einstellt.

Teil 1 - Rechtliche Aspekte:
Rechtlich sind folgende Überlegungen seitens der Betreuerinnen und Betreuer zu beachten:
- Was muss wem gegenüber erledigt werden?
- Welche Abrechnungen müssen erstellt werden und gegenüber wem?
- Wem sind das Vermögen und die Unterlagen herauszugeben?
- Was bedeutet Notgeschäftsführung?
- Was tun wenn die Erbinnen und Erben nicht bekannt sind?
- Schlussabrechnung - Verfügungen hinsichtlich Bestattungen

Teil 2 - Psychologische Aspekte:
- Überblick über Trauer und Trauerprozesse bei Beendigung eines Betreuungsverhältnisses
- Trauer als Gefühl
- Trauerreaktionen bei der Betreuerin und beim Betreuer und im Umfeld von Angehörigen
- Plötzliche Todesfälle und komplexe Trauerreaktionen
- Rituale
- Konflikte rund um den Tod einer betreuten Person oder der Betreuerin oder des Betreuers

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0035
Dozent*in
Helga Benz-Roeder, Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Mi., 02.12.2026 - Do., 03.12.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Auch betreute Personen können in strafrechtliche Situationen geraten – sei es als Opfer oder als Täter. Daraus ergeben sich besondere Herausforderungen für die Betreuungspraxis:
- Welche Aufgaben stellen sich für Betreuerinnen und Betreuer?
- Wann müssen sie tätig werden?
- Was dürfen und müssen sie im Rahmen ihrer Aufgabenkreise für ihre Betreuten veranlassen?
- Wie geht man richtig mit Staatsanwaltschaft und Strafgerichten um?
- Wie gestaltet sich die Betreuung, wenn Betreute inhaftiert sind?

Das Seminar vermittelt die Grundlagen des Strafprozessrechts und gibt einen Überblick über die Aufgaben in den verschiedenen Stadien des Strafverfahrens. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie eine betreute Person, die Opfer einer Straftat wird, angemessen unterstützt werden kann und wie ihre Rechte gewahrt bleiben.

Behandelt werden das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft sowie das Verfahren vor den Strafgerichten. Darüber hinaus werden zentrale Aspekte wie Schuldfähigkeit, die Beiordnung eines Pflichtverteidigers sowie Maßregeln der Besserung und Sicherung – einschließlich der Unterbringung in der forensischen Psychiatrie – erörtert. Abschließend werden die Möglichkeiten des Zeugenbeistands, der Nebenklage und des Adhäsionsverfahrens vorgestellt.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26RD0036
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
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