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Veranstaltung "Gesprächsführung mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen" (Nr. 0022) wurde in den Warenkorb gelegt.

Methoden- und Sozialkompetenz





Anmeldung möglich
Di. 06.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
174,00 € (inkl. MwSt.)
Krisenmanagement gehört zum Alltag von Betreuerinnen und Betreuern. Plötzlich ist alles anders und die bisherige Kommunikation scheint auf dem Kopf zu stehen. Die betreute Person wirkt verwirrt, bedroht, spricht von Beziehungsabbruch oder deutet suizidale Gedanken an. Was ist zu tun, wenn sich Krisen andeuten oder akut werden? Wie lassen sie sich rechtzeitig erkennen und wie sollte man mit ihnen umgehen? Wie unterscheiden sich psychische, soziale und kommunikative Krisen? Wie lässt sich jeweils angemessen klar und gewaltfrei mit den Betroffenen und den Beteiligten Behörden, Fachpersonen und Netzwerkpartnern kommunizieren?

In dem Seminar wird praxisnah vermittelt, was Krisen sind, wie sie bewältigt werden können und wie psychische, soziale und suizidale Krisen erkannt, deeskalierend kommuniziert und in der Gesprächsführung sicher gehandhabt werden können.


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 85 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0035
Dozent*in
Helga Benz-Roeder
Anmeldung möglich
Fr. 17.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
179,00 € (inkl. MwSt.)
Kommunikation ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Jeder möchte sich mitteilen und verstanden werden. Eine gute, beidseitige Kommunikation ist Grundvoraussetzung dafür, selbstbestimmt zu leben und am Leben teilzuhaben. Die Unterstützte Kommunikation betont somit das Recht auf Selbstbestimmung, Inklusion und Teilhabe in allen Lebensbereichen. Menschen, die in ihren Kommunikationsfähigkeiten beeinträchtigt sind, sind daher auf ein offenes und geschultes Umfeld angewiesen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Vorstellung und Bedeutung von Unterstützter Kommunikation
- Definition der Zielgruppe
- Form, Inhalt und Funktion von Kommunikation
- Haltung und Verantwortung des Umfelds betroffener Personen
- Formen der Unterstützten Kommunikation: einfache Hilfen, technische Hilfen, Symbole, Gebärden und komplexe elektronische Kommunikationshilfen


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 90 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0016
Dozent*in
Alexander Engelhardt, Dominik Pfeiffer
Anmeldung möglich
Fr. 09.10.2026
KVJS Stuttgart
159,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar richtet sich an Fachkräfte, die lernen möchten, wie sie sich im beruflichen und privaten Alltag einfach und effektiv gegen verbale und körperliche Angriffe wehren können.

Im theoretischen Teil werden allgemeine Hinweise zur Prävention und Deeskalation vermittelt, im praktischen Teil Abwehrtechniken mit dem Schwerpunkt Nervendruckpunkttechnik.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:

Prävention und Selbstbehauptung:
- Verteidigung beginnt im Kopf
- Achtsamkeit, Umsichtigkeit
- Selbstbewusst NEIN sagen
- Grenzen zeigen

Nervendruckpunkte (NDP):
- Erlernen einiger wirksamer NDP und deren Anwendung bei Angriffen
- Wirksamkeit und Folgen

Abwehrtechniken beim:
- Festhalten an Händen oder Jacke
- Haare Fassen
- Umklammern, Würgen
- Abwehrverhalten bei mehreren Angreifern

Dieses Seminar ist für Teilnehmende aller Altersklassen geeignet. Besondere sportliche Voraussetzungen sind nicht erforderlich.


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 70 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0015
Dozent*in
Stephan Rimpel, Markus Wolf
Anmeldung möglich
Di., 16.06.2026 - Do., 18.06.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Workshop geht es um die Kommunikationsthemen Passivität und Psychologische Spiele.

1. Teil zum Thema Passivität:
Passivität bedeutet kontra-autonomes Verhalten: Durch die Weigerung, eigenständig zu fühlen, zu denken und zu handeln werden eigene Bedürfnisse, Ziele und Entwicklungsnotwendigkeiten ausgeblendet und Problemlösungen vermieden. Passives Verhalten ist stets an eine negativ symbiotische Haltung gekoppelt. Dabei wird Verantwortung delegiert und entstehendes Unbehagen auf andere verschoben.

Was tun, wenn die Klienten so gar nichts tun?

Es werden die Stufen des Problembewusstseins von Klientinnen und Klienten betrachtet. Dabei stehen Reaktionen im Fokus, bei denen Probleme nicht wahrgenommen, abgewertet oder sogar geleugnet werden. Ein besseres Verständnis ermöglicht einen konstruktiven Umgang mit passiven Verhaltensweisen. Die Verantwortung für Veränderung liegt nicht bei den Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner. Es kann lediglich eine Entwicklung angeregt werden – die Veränderung selbst bleibt Aufgabe der betreuten Personen.

2. Teil zum Thema Psychologische Spiele:
Psychologische Spiele stehen für destruktive Interaktionsmuster mit emotional belastendem Ausgang oder umgangssprachlich: 'wenn es mit anderen immer wieder schief geht'. Das Verständnis psychologischer Spiele aus der Perspektive der Transaktionsanalyse ermöglicht es, verborgene Dynamiken in zwischenmenschlichen Beziehungen zu erkennen und zu verstehen. Dies kann dazu beitragen, unproduktive Muster zu durchbrechen und eine effektivere Kommunikation und Beziehungsgestaltung zu fördern.

„Die Idee ist ganz gut, aber ich kann das nicht machen, weil 1.) 2.) 3.)"
„Auch nicht schlecht, aber …“
Das „Ja, aber“-Spiel – ein Blick aus der Transaktionsanalyse

Im Bereich der rechtlichen Betreuung kommt es häufiger vor, dass Klientinnen und Klienten vermeintlich Hilfe wünschen, diese jedoch anschließend ablehnen. Das Online-Angebot vermittelt Impulse zum Spiele-Konzept aus der Transaktionsanalyse und zeigt auf, wie ein konstruktiver Umgang mit solchen Situationen möglich ist. Anhand konkreter Kommunikationsbeispiele aus dem Arbeitsalltag werden gemeinsam kreative neue Handlungsmöglichkeiten entwickelt.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 16.06. und am 18.06.2026 jeweils von 9:00 bis 12:30 Uhr besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0042
Dozent*in
Susanne Krüger
Anmeldung möglich
Do. 26.11.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
In der rechtlichen Betreuung ist es von großer Bedeutung, dass Informationen klar und verständlich vermittelt werden. Die Verwendung von leichter Sprache kann dabei helfen, Barrieren abzubauen und die Kommunikation mit betreuten Personen zu verbessern.

Inhalte des Seminars:
- Grundlagen und Prinzipien der leichten Sprache
- Verwendung leichter Sprache
- Anwendungsbeispiele aus der Praxis der rechtlichen Betreuung

Ziele des Seminars:
- Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten im Umgang mit Klientinnen und Klienten
- Erhöhung des Verständnisses für die Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlichen Sprachkompetenzen
- Förderung einer respektvollen und wertschätzenden Interaktion

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0021
Dozent*in
Rebecca Asam
Künstlicher Intelligenz (KI) wird mittlerweile die gleiche innovative Bedeutung beigemessen, wie vor vielen Jahren der Erfindung des Internets. Der „Zug“ der KI rast in rasantem Tempo. In dieser Innovationskraft liegen Chancen und Risiken - auch für die Betreuungsvereine! Jeder hat die Chance (und auch die Verantwortung?) dieses „lernende System“ mitzugestalten.

Das Seminar richtet sich an Menschen mit Grundkenntnissen der KI, die ihr Wissen vertiefen und in der Praxis anwenden möchten. Es werden verschiedene KI-Tools und ihre konkreten Einsatzmöglichkeiten vorgestellt und erprobt. Ein Praxisbeitrag zeigt, wie KI im Arbeitsalltag eines Betreuungsvereins genutzt wird. Der Beitrag gewährt einen tiefen Einblick in den effektiven Einsatz von KI und die daraus resultierenden direkten, praktischen Vorteile für den Betreuungsalltag und Querschnittsbereich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0019
Dozent*in
Engelberd Leib, Ulrike Gödeke
Die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant und bietet innovative Lösungen, um Zeit und Aufwand zu sparen – auch im Bereich der Berufsbetreuung.

In dem Seminar werden Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer für die Potenziale von KI sensibilisiert. Anhand praxisnaher Beispiele wird gezeigt, wie KI den Berufsalltag bereichern und erleichtern kann. Folgende Themen werden im Seminar behandelt:

1. Einführung in die KI
Vermittlung grundlegender Konzepte und Technologien der KI. Es wird erklärt, wie maschinelles Lernen funktioniert, wie neuronale Netze trainiert werden und wie Aufgaben mithilfe sogenannter „Prompts“ sinnvoll an KI übergeben werden können.

2. KI in der Dokumentenverwaltung
Vorstellung von Tools zur automatischen Erkennung, Kategorisierung und Extraktion von Inhalten aus Dokumenten. Ein Beispiel ist die Nutzung von OCR-Technologie zur Digitalisierung handschriftlicher Notizen.

3. Entscheidungsunterstützung
Einsatz von KI zur Analyse großer Datenmengen und zur Erkennung relevanter Muster – etwa bei der Bewertung von Vermögenswerten oder der Risikoeinschätzung.

4. Kommunikation
Präsentation von Programmen und Apps, die bei der Erstellung von E-Mails, Berichten und anderen Dokumenten unterstützen. Zudem wird gezeigt, wie Chatbots die Kommunikation mit Klientinnen und Klienten vereinfachen können.

5. Datenschutz und Ethik
Diskussion über den verantwortungsvollen Einsatz von KI unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher und ethischer Aspekte.

Das Seminar verfolgt folgende Ziele:

1. Zeitersparnis
KI kann Routinetätigkeiten automatisieren und so wertvolle Zeit freisetzen.

2. Qualitätssteigerung
Unterstützung bei der Fehlererkennung und Verbesserung von Dokumenten durch intelligente Tools.

3. Innovative Betreuung
Neue Möglichkeiten zur individuellen Unterstützung von Betreuten, zum Beispiel durch personalisierte Betreuungspläne.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0018
Dozent*in
Stefan Frisch, Andreas Scheulen
Anmeldung möglich
Do. 12.11.2026
Online-Seminar
100,00 € (inkl. MwSt.)
Rechtliche Betreuung findet nicht nur in der analogen Welt statt. Die Betreuten sind auch im Internet aktiv, haben dort Konten in sozialen Netzwerken, E-Mail-Accounts und Mitgliedschaften in Online-Gruppen. Sie haben bei eBay mitgesteigert, sind Mitglied in Online-Clubs, haben Abonnements bei Netflix und Co. und haben mit PayPal ihre Rechnungen gezahlt. Vielleicht sind sie sogar stolze Besitzerinnen und Besitzer von Bitcoins, Ethereum und mehr.

Doch was passiert, wenn diese Menschen in die Betreuung kommen? Als Betreuerin oder Betreuer benötigen Sie die Zugangsdaten, Passwörter und Zugangscodes, aber Sie wissen nicht einmal, in welchen Bereichen die betreute Person überhaupt tätig und Mitglied war! All diese Online-Präsenzen müssen verwaltet, bezahlt, gekündigt, beendet oder abgeschlossen werden. Es müssen Überweisungen getätigt, Rechnungen beglichen und Verträge gekündigt werden. Solange die Betreuten noch mitwirken können, ist das alles keine große Aufgabe – Sie gelangen dann mit ihrer Hilfe an Passwörter und Zugänge.

Das Seminar vermittelt praxisnahe Strategien, um systematisch einen Überblick über Mitgliedschaften und Onlineaktivitäten von betreuten Personen zu gewinnen – auch dann, wenn diese nicht mehr zur Mithilfe in der digitalen Nachlassverwaltung fähig sind.

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragestellungen:
- Wie lässt sich ein Überblick über die Netzaktivitäten betreuter Personen gewinnen?
- Welche digitalen Werkzeuge und Methoden unterstützen dabei?
- Welche rechtlichen Grundlagen gelten im digitalen Raum?
- Wie können Zugangsdaten ermittelt und genutzt werden?
- Welche Schritte sind notwendig, um Online-Mitgliedschaften zu kündigen, Einträge zu löschen oder Konten zu schließen?
- Welche Internetseiten, Plattformen und Hilfsmittel erleichtern die Arbeit und sparen Zeit?

Das Seminar kombiniert Vortragseinheiten mit Phasen der Eigenarbeit. Gemeinsam mit den Teilnehmenden entwickeln die Referentinnen und Referenten eine individuelle Lösungsstrategie für die digitale Nachlassverwaltung im Rahmen der rechtlichen Betreuung.

Zahlreiche Linklisten, Checklisten und Arbeitshilfen unterstützen dabei, die Aufgaben als „Digitale Nachlassverwalterin“ beziehungsweise „Digitaler Nachlassverwalter“ effizient und rechtssicher umzusetzen.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0017
Dozent*in
Stefan Frisch, Andreas Scheulen
Anmeldung möglich
Mo. 05.10.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Die Ressourcen von Betreuerinnen und Betreuern sind begrenzt. Regelmäßig erreichen sie Anfragen, was sie denn noch alles tun sollen oder tun könnten. Da ihre Tätigkeit zeitlich und finanziell begrenzt ist, sind Abgrenzungen und Aufgabenübertragungen von zentraler Bedeutung. Im Rahmen des Seminars wird der Frage nachgegangen, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer erfüllen müssen, welche nicht und welche sich outsourcen lassen. Neben allgemeinen Überlegungen soll ein Schwerpunkt darauf gelegt werden, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer im Krankenhaus erfüllen müssen und welche nicht.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS-Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0014
Dozent*in
Tobias Noll

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