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Veranstaltung "Auftritt und Präsenz - Teil 3" (Nr. 0010) wurde in den Warenkorb gelegt.





Anmeldung möglich
Di., 20.10.2026 - Mi., 21.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
196,00 € (inkl. MwSt.)
Hier kommt nun also die Meisterklasse, für die Sie reichlich Erfahrung aus den ersten beiden Kursen mitbringen. In der spielerischen Präsentation wiederholen und entwickeln Sie weiter, was Sie über Atem, Stimme und Körpersprache gelernt haben. Die einfühlsamen, lebendigen Impulse des Kursleiters machen das Wachstum leicht.

In Teil 3 geht es besonders um Strategien für herausfordernde Gesprächssituationen, auch und gerade für spontan auftretende, auf die Sie sich kaum vorbereiten können. Um das so weit wie möglich einzuüben, kommen wieder persönliche Erfahrungen von schwierigen Situationen ins Spiel bzw. in das Training. Nur das, was Sie selbst berührt, bringt Sie letztlich weiter! In jedem Fall gilt: Klarheit, nicht Indirektes, schafft Harmonie. Mit dieser Maßgabe kann die betriebliche Kommunikation insgesamt professioneller werden.

Coach Jan-Sandro Berner leitet diese Kursreihe seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft und durchschlagendem Erfolg. Er hat zahlreichen Teilnehmenden dazu verholfen, sich mit Lust, Freude und Fantasie in Gespräche, Verhandlungen und Präsentationen hinein zu wagen. Warum sollte es Ihnen anders ergehen?


Voraussetzung für die Teilnahme ist die vorherige Teilnahme an Auftritt und Präsenz Teil 1 und Teil 2.

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0010
Dozent*in
Jan-Sandro Berner
Anmeldung möglich
Do., 24.09.2026 - Do., 03.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
595,00 € (inkl. MwSt.)
Die stellvertretende Leitung ist nicht „richtige“ Leitung, aber auch nicht „normale“ Mitarbeitende. Diese Herausforderung kann viele Probleme, Fragen und gleichzeitig interessante Aufgaben und Verantwortungen mit sich bringen. Gerade, weil Leitungskräfte im psychosozialen Bereich in den letzten Jahren durch gesetzliche Änderungen die Erweiterung der Qualitäts- und Ergebnisanforderungen, eine größere Mitarbeiterzahl in den Organisationseinheiten und einen deutlichen Aufgabenzuwachs erfahren haben, kann das die Rolle der stellvertretenden Leitung bereichern.

In jedem Fall ist die Voraussetzung: Eine gute Abstimmung zwischen Leitung und Stellvertretung in grundsätzlichen Leitungsfragen, in ihrer Werteorientierung, Strategie und Handlungsweise sowie eine Aufgabenverteilung, die klar und gleichzeitig bei Bedarf flexibel allen Mitarbeitenden bekannt ist.

Zentrale Themen des 1. Abschnitts der Fortbildung (eineinhalb Tage) sind:
- Definition und Klärung der Rolle im eigenen Kontext
- Aufgaben: Was muss ich und was kann ich übernehmen?
- Rollenstabilität versus Rollenflexibilität: meine innere Haltung und wie ich sie nach außen kommuniziere
- Voraussetzungen für gute Arbeit in der Rolle
- Die Zusammenarbeit mit der Leitung aktiv gestalten
- Dramadreieck und „psychologische Spiele“ als Lernfeld: erkennen, vorbeugen und aussteigen

Der 2. Abschnitt der Fortbildung (ein Tag) dient der Reflexion der Erfahrungen der Teilnehmenden seit dem 1. Abschnitt.

Hinweis:
Die Veranstaltung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Gesamtbetrag für beide Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
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Kurs-Nr.
26JP0008
Dozent*in
Christina Gehle
Anmeldung möglich
Fr. 20.11.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Barrierefreie Beratung ist mehr als eine gesetzliche Verpflichtung – sie ist ein Schlüssel zu echter Teilhabe. Wenn Beratung alle Menschen erreicht – unabhängig von Sprache, Behinderung, Kultur oder Lebenslage – wird Inklusion nicht nur ein theoretisches Ziel, sondern konkret im Alltag erlebbar. Gesetze wie das SGB IX, das Behindertengleichstellungsgesetz und das Landes-BGG Baden-Württemberg schaffen hierfür den verbindlichen Rahmen. Doch die Praxis zeigt: Die Umsetzung ist ein kontinuierlicher Prozess, der Fachkräfte in der Eingliederungshilfe immer wieder vor neue Herausforderungen stellt.
Diese Fortbildung will dazu beitragen, Orientierung, Klarheit und Motivation zu geben. Wir machen deutlich, dass Barrierefreiheit nicht als „Alles-oder-Nichts“ verstanden werden muss, sondern als Weg: Schritt für Schritt können Beratungsangebote inklusiver, zugänglicher und wirksamer gestaltet werden.

Inhalte der Fortbildung
Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage: Wo entstehen Barrieren und wie können wir sie abbauen? Gemeinsam mit den Teilnehmenden erarbeiten wir zentrale Aspekte:
- Physische Barrieren: Zugängliche Räume, Orientierungshilfen, räumliche Gestaltung.
- Kommunikative Barrieren: Leichte Sprache, Gebärdensprache, unterstützte Kommunikation, Übersetzung.
- Digitale Barrieren: Barrierefreie Webseiten, Online-Formulare, Nutzung von assistiven Technologien.
- Kulturelle und soziale Barrieren: Sensibilität für unterschiedliche Lebenswelten, Migrationshintergrund, Bildung, Armut.
- Strukturelle Barrieren: Schnittstellenprobleme z.B. zwischen Rehaträgern, Komplexität von Verfahren, bürokratische Hürden, fehlende Zeit und Struktur für gute Beratung
- Fachliche Barrieren: „Tunnelblick“ im Hilfesystem, mangelndes Wissen über z.B. Hilfsmittel, Unterstützungsformen, Behinderungsformen und Auswirkungen

In der eintägigen Veranstaltung durchlaufen wir gemeinsam die verschiedenen Barrieren, fördern Bewusstsein und Reflexion, zeigen Praxisbeispiele und stellen Hilfsmittel sowie Checklisten vor.
So entsteht Motivation und Sicherheit, Beratung Schritt für Schritt immer inklusiver zu gestalten – und dem Ziel einer barrierefreien Beratung kontinuierlich näher zu kommen.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0033
Dozent*in
Leena von Kittlitz
Die Basisqualifizierung ist für pädagogische Fachkräfte, Einrichtungsleitungen, Fachberatungen und Träger von Kindertageseinrichtungen konzipiert, die sich vertiefend und praxisnah mit einer beziehungsvollen Krippenpädagogik auseinandersetzen wollen.
Die Fortbildungsreihe orientiert sich am weiterentwickelten Orientierungsplan Baden-Württemberg und unterstützt dabei, dessen Inhalte praxisnah im Krippenalltag umzusetzen.

Die Fortbildungsreihe gliedert sich in 4 Präsenz und 3 Online Module, die thematisch aufeinander aufbauen. Zwischen den einzelnen Modulen ist Zeit für Praxiserprobung, Transferaufgaben und Selbstreflexion vorgesehen.

In den einzelnen Modulen werden wir uns intensiv damit beschäftigen, wie der pädagogische Alltag gestaltet werden kann, um den Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten von Kindern unter drei Jahren in der institutionellen Gruppenbetreuung gerecht zu werden.

Sie erfahren, wie eine stabile und vertrauensvolle Beziehungsgestaltung in der Krippe gelingen kann und wie pädagogische Fachkräfte bestmöglich auf das junge Kind abgestimmt handeln, so dass sich das Kind in der Gruppe sicher und sich von den Erwachsenen wahrgenommen fühlt.
Des Weiteren brauchen die Kinder ausreichend Raum und Zeit, selbständig aktiv zu sein. Sie lernen, wie Sie den Raum und den Garten mit Spiel- und Bewegungsmaterialien vorbereiten, so dass die Kinder aus ihren eigenen Initiativen heraus, spielen und sich bewegen.
Sie erhalten wertvolle Impulse, wie ein Kind in der Krippe erleben kann, dass seine individuellen Bedürfnisse wie z.B. Essen, Trinken, Schlafen, Ruhen und Ausscheiden wahrgenommen und diese Lebensaktivitäten von den Erwachsenen responsiv begleitet werden, sodass für sein Wohlbefinden gesorgt ist.
Und wir beschäftigen uns mit der Wichtigkeit einer respektvollen Zusammenarbeit mit Familien im geteilten Betreuungsfeld zum Wohle des Kindes.

Die Leitprinzipien des weiterentwickelten Orientierungsplans, wie Kinderschutz und Kinderrechte, Inklusion, Partizipation und wie junge Kinder ein friedliches Miteinander erfahren und Verantwortung füreinander erleben können, wird alle Module durchfließen.

Inhalte der Seminarreihe:
Abschnitt A (2 Tage Präsenz): Übergänge beziehungsvoll gestalten
Ankommen: wir lernen uns kennen
- Vertraut werden: die Eingewöhnung
- Die Bedeutung der Familie im Krippenalltag

Abschnitt B (2 Tage Präsenz): Selbstbestimmtes Spiel
Bedeutung des freien Spiels für das Kind
- Die Spielentwicklung in den ersten drei Lebensjahren
- Spielmaterial, Raumgestaltung

Abschnitt C (2 Tage Online): Beziehungsvolle Pflege
- Die Pflegesituation als wichtige Grundlage für die Beziehung zwischen der pädagogischen Fachkraft und dem Kind

Abschnitt D (2 Tage Online): Bewegungsentwicklung und Schlafen / Ruhen
- Die natürliche Bewegungsentwicklung des Kindes und die vertrauensvolle Rolle des Erwachsenen, in der Begleitung des Kindes und der Gestaltung der Räume
- Entwicklung von kindlichem Schlaf und Schlafverhalten

Abschnitt E (2 Tage ): Mikrotransitionen und Mahlzeiten gestalten
- Sozialisation: Essen muss man lernen
- Gestaltung der Mahlzeiten im Tagesablauf
- Die Bedeutung der Mikrotransitionen im Krippenalltag

Abschnitt F (2 Tage Präsenz): Junge Kinder in der Gruppe
- Kleinkinder unter sich
- Die Bedeutung sozial-emotionaler Entwicklung im frühen Kindesalter
- Konflikte verständnisvoll begleiten

Abschnitt G Abschlussveranstaltung (1 Tag)
- Präsentation von Praxisbeispielen der Teilnehmenden, die ihre Weiterentwicklung in der Krippenpädagogik zeigen.


Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.

Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens in der ersten Junliwoche 2026.

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung. Um diese zu erhalten, ist der Besuch von mindestens fünf von sechs Abschnitten erforderlich.

Die Online-Module werden mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
Zoom läuft auf allen Tablets und Laptops sowie am PC. Die Geräte sollten über eine Kamera und ein Mikrofon verfügen.
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Kurs-Nr.
26KH0001
Dozent*in
Kai-Nicola Stein, Sandra Kopietz, Christine Bader
Anmeldung möglich
Di., 15.09.2026 - Mi., 16.09.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
396,00 € (inkl. MwSt.)
Es werden die Grundkenntnisse über alle allgemeinen rechtlichen Voraussetzungen und die besonderen weiteren Voraussetzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten auch einen Überblick über das Gesamt- und Teilhabeplanverfahren inklusive Bedarfsermittlung sowie einen Ausblick in das Vertragsrecht.

Schwerpunkte sind:
- Grundsätze und Leistungsvoraussetzungen allgemein
- Vorrangige Leistungen
- Begriffe der Eingliederungshilfe
- Ziele der Eingliederungshilfe
- Leistungen der Eingliederungshilfe
- Voraussetzungen der Leistungsgewährung
- Medizinische Grundlagen
- Gesamt- und Teilhabeplanverfahren (inklusive Bedarfsermittlung)
- Örtliche Zuständigkeit
- Leistungen und deren Vergütung

Hinweis:
Das Basisseminar ist ab 2026 nicht mehr Teil der Qualifizierungsreihen Sachbearbeitung und Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0035
Dozent*in
Luisa Hein, Marc Haase, Clemens Körner, Susanne Werz, Martin Bothner
Anmeldung möglich
Mo., 02.11.2026 - Di., 03.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Es werden die Grundkenntnisse über alle allgemeinen rechtlichen Voraussetzungen und die besonderen weiteren Voraussetzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten auch einen Überblick über das Gesamt- und Teilhabeplanverfahren inklusive Bedarfsermittlung sowie einen Ausblick in das Vertragsrecht.

Schwerpunkte sind:
- Grundsätze und Leistungsvoraussetzungen allgemein
- Vorrangige Leistungen
- Begriffe der Eingliederungshilfe
- Ziele der Eingliederungshilfe
- Leistungen der Eingliederungshilfe
- Voraussetzungen der Leistungsgewährung
- Medizinische Grundlagen
- Gesamt- und Teilhabeplanverfahren (inklusive Bedarfsermittlung)
- Örtliche Zuständigkeit
- Leistungen und deren Vergütung

Hinweis:
Das Basisseminar ist ab 2026 nicht mehr Teil der Qualifizierungsreihen Sachbearbeitung und Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0036
Dozent*in
Luisa Hein, Marc Haase, Clemens Körner, Susanne Werz, Martin Bothner
Jeder Träger einer Kindertageseinrichtung bedarf für den Betrieb eine Erlaubnis nach § 45 SGB VIII. Grundsätzlich gilt das Fachkräftegebot nach § 7 KiTaG beziehungsweise § 34 LKJHG. Der Träger ist für die Einhaltung der Vorgaben bezüglich der Qualifikation und der Eignung des Fachpersonals gem. § 45 Abs. 3 Nr. 2 SGB VIII verantwortlich.

Aufgrund der Vielfalt an Berufsausbildungen und Qualifikationen, die zum Einsatz als pädagogische Fachkraft nach § 7 KiTaG und § 34 LKJHG in einer Kindertageseinrichtung führen können, ergeben sich in der Praxis häufig Fragen, wer in einer Kindertageseinrichtung in welcher Funktion beschäftigt werden kann.

In dem angebotenen Online-Kompaktseminar werden eine Übersicht und Informationen angeboten zu
- Fachkräftekatalog in § 7 KiTaG und § 34 LKJHG
- Ausbildungswege
- Ausnahmezulassungen

Zudem soll Raum gegeben werden für Fragen, die von den Teilnehmenden eingebracht werden.

Hinweis:
Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Träger von Kindertageseinrichtungen. Sie dient auf Grund Ihrer Inhalte und dem Austausch der Teilnehmenden im Rahmen ihrer Funktion.
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Kurs-Nr.
26KD0023
Dozent*in
Astrid Ebrahimi, Gudrun Ruf-Speidel
Jeder Träger einer Kindertageseinrichtung bedarf für den Betrieb eine Erlaubnis nach § 45 SGB VIII. Grundsätzlich gilt das Fachkräftegebot nach § 7 KiTaG beziehungsweise § 21 LKJHG. Der Träger ist für die Einhaltung der Vorgaben bezüglich der Qualifikation und der Eignung des Fachpersonals gem. § 45 Abs. 3 Nr. 2 SGB VIII verantwortlich.

Aufgrund der Vielfalt an Berufsausbildungen und Qualifikationen, die zum Einsatz als pädagogische Fachkraft nach § 7 KiTaG und § 34 LKJHG in einer Kindertageseinrichtung führen können, ergeben sich in der Praxis häufig Fragen, wer in einer Kindertageseinrichtung in welcher Funktion beschäftigt werden kann.

In dem angebotenen Online-Kompaktseminar werden eine Übersicht und Informationen angeboten zu
- Fachkräftekatalog in § 7 KiTaG und § 34 LKJHG
- Ausbildungswege
- Ausnahmezulassungen

Zudem soll Raum gegeben werden für Fragen, die von den Teilnehmenden eingebracht werden.

Hinweis:
Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Träger von Kindertageseinrichtungen. Sie dient auf Grund Ihrer Inhalte und dem Austausch der Teilnehmenden im Rahmen ihrer Funktion.
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Kurs-Nr.
26KD0044
Dozent*in
Astrid Ebrahimi, Gudrun Ruf-Speidel
Gute Betreuungsqualität für Kinder und gute Arbeitsbedingungen für päd. Fachkräfte und Zusatzkräfte sind DIE Gelingensfaktoren für zuverlässige Angebote in der institutionellen Kindertagesbetreuung.
Mit der Personalberechnungstabelle des KVJS erheben Träger in Baden-Württemberg den erforderlichen Mindestpersonalschlüssel.
Und was kommt da noch dazu? Wie genau gestaltet sich die Strukturqualität -die Rahmenbedingungen- dar?
In Baden-Württemberg liegt es im Benehmen jeder Kommune und jeden Trägers ergänzend zum Mindestpersonalschlüssel weitere Stellenanteile und finanzielle Ressourcen zu gewähren.
Der Blick in die Praxis zeigt, dass diese sog. Strukturqualitäten in Umfang und Differenzierung sowohl bei politischen Mandatsträger:innen, wie kommunalen Planungsverantwortlichen und den Trägern nicht systematisch bekannt sind und damit in der Führung der Kindertageseinrichtungen nicht vollumfänglich wahrgenommen werden.
Das heisst, es ist nicht bekannt, was durch die Kommune den Trägern an "Mehr als der MPS" zur Verfügung steht und zur Förderung der Qualität investiert wird.

Das Seminar führt auf der Basis des Arbeitsmodells der vier Qualitätsebenen ins Thema ein und stellt ein Erhebungsinstrument zur Ermittlung der konkreten Strukturqualitäten für die einzelne Bereiche -Kindertageseinrichtung - Trägerschaft und Kommune vor.
Über die Anwendung des Erhebungsinstruments werden Praxisbeispiele zur Fortschreibung und Optimierung vorgestellt.
Dabei werden Fragestellungen verfolgt:
- Welche Strukturqualität hat bei uns vor Ort welche Wirkung?
- Muss eine Weiterentwicklung erfolgen? Kann eine Kürung ohne Auswirkung auf die Betreuungsqualität erwogen werden?

Die nachfolgenden Online-Kompaktseminare unterstützen Ihren Prozess zur Weiterentwicklung der Trägerqualität:
- Trägerqualität einer Kindertageseinrichtung weiterentwickeln und dabei das Zuverlässigkeitsprinzip nach §45 SGB VIII umsetzen
- Nutzer-Frequenzanalyse – Öffnungszeiten und Personaleinsatz in Kindertageseinrichtungen besser planen
- Strukturqualität gestalten und damit Prozessqualität optimieren – durch die Transparenz von Personalressourcen und Sachmitteln

Wir empfehlen Ihnen, alle drei Veranstaltungen zu besuchen. Sie dienen auch als Vorbereitung auf das Seminar:"Rechtsichere Betriebsführung und Qualitätssicherung nach dem § 45 Abs. 2 SGBVIII".
weitere Details

Kurs-Nr.
26KD0029
Dozent*in
Kariane Höhn
Anmeldung möglich
Do. 16.04.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
49,00 € (inkl. MwSt.)
Als Vertrauensperson beraten Sie schwerbehinderte Menschen auch im Hinblick auf die amtliche Feststellung ihres Status. Natürlich liegt jeder Fall anders, so dass Sie oft mehr brauchen als das Wissen über grundsätzliche Aspekte. Folgende Fragen zum Verfahren dürften Ihnen regelmäßig gestellt werden:

• Was bedeutet „Unterstützung“ bei Anträgen?
• Gehören medizinische Detailfragen auch zum Beratungsumfang?
• Welche Erfolgsaussichten hat mein Antrag?
• Haben Sie konkrete Praxistipps?

In dieser Veranstaltung erfahren Sie alles über das Anerkennungsverfahren als schwerbehinderter Mensch ebenso wie über Höher- oder Herabstufungen. Erweitern Sie Ihre Beratungskompetenz und erleichtern Sie sich mit diesem Wissen Ihre eigene Arbeit!

Themen:
• Verfahren zur Feststellung einer Schwerbehinderung
• Versorgungsmedizin-Verordnung
• Merkzeichen im Ausweis
• Rechtsbehelfe

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 7 CDMP-Stunden anerkannt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0009
Dozent*in
Patricia Berg
Anmeldung möglich
Di. 03.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
49,00 € (inkl. MwSt.)
Als Vertrauensperson beraten Sie schwerbehinderte Menschen auch im Hinblick auf die amtliche Feststellung ihres Status. Natürlich liegt jeder Fall anders, so dass Sie oft mehr brauchen als das Wissen über grundsätzliche Aspekte. Folgende Fragen zum Verfahren dürften Ihnen regelmäßig gestellt werden:

• Was bedeutet „Unterstützung“ bei Anträgen?
• Gehören medizinische Detailfragen auch zum Beratungsumfang?
• Welche Erfolgsaussichten hat mein Antrag?
• Haben Sie konkrete Praxistipps?

In dieser Veranstaltung erfahren Sie alles über das Anerkennungsverfahren als schwerbehinderter Mensch ebenso wie über Höher- oder Herabstufungen. Erweitern Sie Ihre Beratungskompetenz und erleichtern Sie sich mit diesem Wissen Ihre eigene Arbeit!

Themen:
• Verfahren zur Feststellung einer Schwerbehinderung
• Versorgungsmedizin-Verordnung
• Merkzeichen im Ausweis
• Rechtsbehelfe

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 7 CDMP-Stunden anerkannt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0016
Dozent*in
Patricia Berg
Anmeldung möglich
Mi. 15.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
89,00 € (inkl. MwSt.)
Mit der Reform des Betreuungsrechts werden neue Anforderungen an Betreuerinnen und Betreuer gestellt. Dies kann zur Folge haben, dass nicht mehr genügend Betreuerinnen und Betreuer in einem Bezirk vorhanden sind und deswegen Mitarbeitende von Betreuungsbehörden selbst Betreuungen führen werden.

In diesem Seminar sollen Mitarbeitende von Betreuungsbehörden darauf vorbereitet werden, Betreuungen als Behördenbetreuerinnen und Behördenbetreuer selbst zu führen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Aufgaben, Rechte und Pflichten der Betreuerin oder des Betreuers
- Assistierte Entscheidungsfindung
- Der freie Wille und seine besondere Bedeutung bei der Führung von Betreuungen
- Die Einwilligung der Betreuerin oder des Betreuers in ärztliche Maßnahmen
- Die Unterbringung von Betreuten und freiheitsentziehende Maßnahmen
- Die ärztliche Zwangsmaßnahme
- Die Vermögensverwaltung
- Besonderheiten bei der Behördenbetreuung
weitere Details

Kurs-Nr.
26RP0018
Dozent*in
Andreas Scheulen
Anmeldung möglich

Belastende Gefühle minimieren
Mehr Leichtigkeit mit Anti-Stress-Selbstcoaching – Methoden aus der Energetischen Psychologie

Di. 29.09.2026
Online-Seminar
100,00 € (inkl. MwSt.)
Stress einfach wegklopfen, Erfolg einfach einwinken – klingt zu einfach, um wahr zu sein. Stimmt, es klappt nicht immer, doch die Methoden aus der Energetischen Psychologie sind inzwischen vielfach validiert und bestätigen eine schnelle und nachhaltige Wirksamkeit für mehr Entspannung und Klarheit im Denken. Und sie sind vor allem sympathisch einfach in der Anwendung.

Im Seminar wird vermittelt, wie Stress reduziert, belastende Gefühle aufgelöst und Ressourcen aktiviert werden können.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Energetische Psychologie: Konzepte, Themen und Wirkungsweise
- Wenn das Gehirn Alarm schlägt: Erkenntnisse aus der Stress- und Traumaforschung
- Sofortmaßnahmen zur Reduktion von belastenden Gefühlen
- Die Gehirnhälften harmonisieren, positive Glaubenssätze verankern, entlastende Erlaubnisse einklopfen
- Den Heilenden Punkt reiben: das Herzstück der Energetischen Psychologie
- Den Stress wegklopfen: Stimulation von verschiedenen Meridianpunkten
- Erfolge einwinken: Visionen, Ziele, Ressourcen und Erfolge einprogrammieren

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26PD0009
Dozent*in
Carolin Fey
Anmeldung möglich

BEM - Grundlagen
"I'll be back!": Wie das für alle Seiten gut ausgeht

Mo., 07.12.2026 - Di., 08.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
196,00 € (inkl. MwSt.)
Man könnte meinen, es wäre alles so einfach. Schließlich gibt es den § 167 II SGB IX, der das BEM regelt. Pustekuchen: Am Ende hängt so vieles von Auslegung, Musterurteilen und der Praxis in den unterschiedlichsten Unternehmen ab. Die Dozentin Anja Kayser hat aber ebenso viel Geduld wie Erfahrung. Sie fängt also ganz von vorn an, definiert die Ziele des BEM und erläutert, was es allen Beteiligten bringt, aber auch, was Letztere im Gegenzug zu erbringen haben. Zur Veranschaulichung zieht sie die aktuelle Rechtsprechung heran.

Aber keine Angst, Sie verlieren sich nicht in den Tiefen juristischer Oberseminare! Die aufgezeigten Maßnahmen, die auch externe Beteiligte einschließen, werden immer auf ihre Praxistauglichkeit geprüft. Und da kommen Sie ins Spiel: Bringen Sie gern Ihren Fall mit, für den dann im Seminar gemeinsam ein Lösungsansatz entwickelt wird. So kommt nicht nur die Expertise der Seminarleiterin, sondern auch die Erfahrung von leitenden und leidenden Kolleg*innen zum Tragen.

Rechtsanwältin Anja Kayser sehen wir zurecht im Recht: Die ehemalige Personalleitern ist Zertifizierte Disability Managerin (CDMP) und arbeitet als externe BEM-Fallmanagerin. Besser hätten Sie es mit Ihrer Kurswahl also nicht treffen können!


Themen:
• Ziele des BEM nach § 167 II SGB IX und Mehrwert für alle Beteiligten
• Aktuelle Rechtsprechung
• Wichtige Beteiligte und ihre Rechte und Pflichten
• Besondere Rolle der Führungskräfte
• Praxistauglicher BEM Prozess
• Maßnahmenvielfalt im BEM
• Externe Beteiligte und der „Maßnahmen-Blumenstrauß“
• BEM als wichtige Hürde vor einer krankheitsbedingten Kündigung
• Aktuelle Praxisbeispiele, die Mut machen
• BEM-Fallmanagement: Entwickeln von Lösungsansätzen für Ihre BEM-Fälle
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0017
Dozent*in
Anja Kayser

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich