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Veranstaltung "Leistungen der Eingliederungshilfe zur Teilhabe an Bildung – Schwerpunkt Schulbegleitung" (Nr. 0056) wurde in den Warenkorb gelegt.





Anmeldung möglich

Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (Modul 5)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 25.11.2026 - Do., 26.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
496,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 5 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden spezifische Inhalte für die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UmA) in der stationären Jugendhilfe thematisiert.

UMA bringen ihre Fluchterfahrungen und weitere besondere Lebenserfahrungen, oft auch Traumata, mit in die Jugendhilfe. Im Hinblick auf eine adäquate Betreuung und Begleitung dieser Zielgruppe geht diese Veranstaltung detailliert auf die Flucht als besonderes Lebensereignis sowie die praktische Ausgestaltung von kultursensibler Jugendhilfe ein.
Weiter werden praktische Themen aus der Arbeit mit UmAs in Wohngruppen anhand von Praxisbeispielen und theoretischen Einordnungen bearbeitet.
Es erfolgt insbesondere eine Auseinandersetzung mit Schutzfaktoren und Ressourcen.
Schließlich wird reflektiert, welche Faktoren auf Seiten der Mitarbeitenden dazu führen, dass sie den Belastungen der Arbeit gut gewachsen sind.

Schwerpunkte sind hier unter anderem:
- Migration als Lebensereignis
- Die verschiedenen Fluchtphasen
- Flucht und Herkunftsfamilie
- Auswirkung/Folgen von Verlust der Eltern/Familie
- Kultursensible Jugendhilfe
- Bedeutung digitaler Medien für UmA
- Umgang mit Traumata
- Schutzfaktoren und Ressourcen
- Förderung der Resilienzfaktoren
- Resilienz der Mitarbeitenden

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
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Kurs-Nr.
26JP0022
Dozent*in
Raffael Hille, Theresia Abbühl
Anmeldung möglich
Mi., 25.11.2026 - Do., 26.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Ziele:
Die Teilnehmenden erweitern und vertiefen ihre Kompetenzen im Teilhabemanagement mit Personen mit Behinderung und schwerwiegend herausfordernden Verhalten. Sie erhalten praktische Anregungen und fundierte Unterstützung für die Steuerung, Bedarfsermittlung und Leistungsplanung.

Inhalte:
- Einordnung von schwerwiegend herausfordernden Verhalten anhand von Begriffsklärungen, Fallbeispielen und fachliche Einblicken in die Praxis
- Darstellung rechtlicher Rahmenbedingungen und die Bedeutung für das Teilhabemanagement wie z.B. den Sicherstellungsauftrag des Eingliederungshilfeträgers, ordnungsrechtliche Konsequenzen und freiheitsentziehende Maßnahmen
- Erwerb von Kenntnissen über Diagnostik und Feststellung sowie Methoden und therapeutische und fachliche Ansätze, wie SEO/ SEED, Kommunikation und Deeskalation, TEEACH und Verhaltenstherapie.
- Anregungen für die Bedarfsermittlung und Orientierung für das Einordnungen von geeigneten Angeboten für den Personenkreis erhalten
- Stärkung des Verständnisses von Vernetzung und Strukturqualität bei der Leistungsplanung
- Übertragung theoretischer Ansätze in die Praxis anhand von Fallanalysen und Gruppenarbeiten
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Kurs-Nr.
26SP0023
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Di., 24.11.2026 - Do., 26.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Frisch gewählt, voller Tatendrang – und nun?
Als Schwerbehindertenvertretung übernehmen Sie eine verantwortungsvolle Rolle: Sie stehen den schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen zur Seite und beraten den Arbeitgeber. Damit Sie diese Aufgabe von Anfang an souverän meistern können, vermittelt dieser Grundkurs das nötige Rüstzeug – fachlich, methodisch und menschlich.

Sie erhalten ein solides Fundament im Schwerbehindertenrecht – von „Ausgleichsabgabe“ bis „Zusatzurlaub“. Mit praxisnahen Beispielen und aktuellen gesetzlichen Grundlagen lernen Sie, wie Sie Ihre Rolle sicher ausfüllen und sich wirksam im betrieblichen Umfeld positionieren können.

Die Referenten und Referentinnen sind erfahrene Mitarbeitende des Inklusions- und Integrationsamtes und berichten direkt aus der Praxis. Sie bringen aktuelles Wissen, echte Fallbeispiele und wertvolle Tipps aus ihrem Arbeitsalltag mit – für ein lebendiges und praxisnahes Lernen.

Themen:
1. Sich etablieren und organisieren
- Aufgaben, Rechte, Pflichten und Partner der SBV

2. Den schwerbehinderten Menschen beraten
- Feststellungsverfahren und Gleichstellungsverfahren
- Nachteilsausgleiche: Freibeträge, Zusatzurlaub und Co.
- Praxisbeispiele

3. Den Arbeitgeber beraten
- Rechte schwerbehinderter Beschäftigter kennen
- Beschäftigung von Menschen mit Behinderung fördern

4. Mitwirken bei Personalentscheidungen - Grundzüge
- Unterstützungsmöglichkeiten kennen und nutzen
- BEM, Prävention und Kündigungsschutz
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Kurs-Nr.
26IP0027
Dozent*in
Dorothee Gerdung-Graebenstein, Klaus Sindlinger, noch nicht bekannt
Anmeldung möglich

Systemische Gesprächsführung
Gespräche mit vermeintlich „schwierigen Klientinnen und Klienten“ und Selbstfürsorge

Di., 24.11.2026 - Mi., 25.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
506,00 € (inkl. MwSt.)
Vielleicht kennen Sie folgende Situation: Sie bemühen sich im Gespräch mit Ihren Klientinnen und Klienten, nutzen Ihre Kompetenz und Erfahrung und im Laufe des Prozesses entwickelt sich das Gefühl, dass alles ins Leere läuft und Ihre Bemühungen nicht die gewünschte und erhoffte Wirksamkeit entfalten. Daraus könnte sich der Eindruck entwickeln, dass die Klientinnen und Klienten „schwierig“, „unmotiviert“ oder „beratungsresistent“ sind. Möglich wäre auch als Reaktion ein Gefühl, selbst nicht ausreichend kompetent zu sein, oder das Hinterfragen der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit.

Ziel dieses Seminars ist es, gemeinsam auf Grundlage von systemischen Ansätzen Ideen zu sammeln und zu erproben, die helfen können, dass Gesprächssituationen mit vermeintlich „schwierigen“ Klientinnen und Klienten gelingen können. In Beratungssituationen bringen wir neben unserer professionellen Rolle und fachlichen Kompetenz auch uns selbst als individuelle Persönlichkeit mit ein. Daher verfolgt dieses Seminar neben der Orientierung an unseren Klientinnen und Klienten und deren Bedürfnisse auch die Wahrnehmung und Fürsorge für uns selbst und unsere individuellen Bedürfnisse und Ressourcen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Gespräche mit vermeintlich "schwierigen" Klientinnen und Klienten
- Grundidee des Modells der abgestuften Freiwilligkeit nach Conen und dessen praktische Umsetzung
- Achtsamkeit und Selbstfürsorge

Diese Fortbildung kann als Modul 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement angerechnet werden.
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Kurs-Nr.
26SP0044
Dozent*in
Martina Bientzle
Anmeldung möglich

Modul 1: Auftrag und Rolle des Teilhabemanagements
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di. 24.11.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar machen sich die Teilnehmenden mit ihrer Rolle und ihren Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager vertraut. Dabei wird insbesondere der gesetzliche Auftrag aus der UN-BRK und dem SGB IX sowie der Auftrag zur Fallsteuerung thematisiert.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie unter Berücksichtigung der teils unterschiedlichen Erwartungen an das Teilhabemanagement im Einzelfall konstruktive Lösungsansätze finden können.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Was sind meine Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager?
- Rahmenbedingungen im Teilhabemanagement
- Rollenvielfalt und Rollenklärung als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager
- Maßstäbe zur Steuerung im Einzelfall
- Methode Case Management

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0025
Dozent*in
Jan Etzel, Susanne Werz, Jara Wagner
ERSTER TAG:

1) Wenn Adoptivkinder Jugendliche werden – der Übergang vom Kindes- in das Jugend- und Erwachsenenalter

Der Übergang vom Kindes- ins Jugend- und schließlich ins Erwachsenenalter ist für alle jungen Menschen eine prägende Entwicklungsphase. Adoptivkinder und ihre Adoptivfamilien stehen dabei jedoch häufig vor besonderen emotionalen Herausforderungen, die sich aus ihren biografischen Erfahrungen ergeben.
Typische Ablöseprozesse, Biografie-Erklärung, Identitätsfragen und das Ringen um Autonomie verlaufen bei Adoptivkindern oft in einem Spannungsfeld zwischen familiärer Bindung an die Adoptiveltern und seelischen Konflikten. Dabei können sowohl die Jugendlichen als auch ihre Adoptiveltern mit Unsicherheiten, Konflikten oder Krisen konfrontiert werden sowie auch intensive Prozesse des Loslassens und der Verselbständigung erleben.

In diesem Vortrag sollen die verschiedenen Übergänge – vom Kind zum Jugendlichen und vom Jugendlichen zum Erwachsenen – anhand praktischer Erfahrungen und Fallbeispiele beleuchtet werden.

Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragen:
- Welche spezifischen Entwicklungsaufgaben stellen sich für Adoptivkinder in dieser Phase?
- Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Adoptivfamilien?
- Wie können Fachkräfte der Jugendhilfe diese Prozesse kompetent begleiten? Welche Kriseninterventionen oder externe Hilfen können in Frage kommen?

2) Geschwisterkonstellationen in Adoptivfamilien – Bedeutung, Dynamiken und professionelle Begleitung

In Adoptivfamilien treten vielfältige und komplexe Geschwisterkonstellationen auf. Neben leiblichen Geschwistern des Adoptivkindes – die in der Herkunftsfamilie, in Pflegefamilien oder in stationären Einrichtungen leben können – zählen auch die leiblichen oder angenommenen Kinder der Adoptiveltern dazu.
Gerade im Jugendalter, in dem Fragen der eigenen Herkunft und Identität eine zentrale Rolle spielen, rücken bisweilen auch Geschwisterbeziehungen verstärkt in den Fokus der Adoptivkinder. Welche Hoffnungen, Wünsche und Konflikte können dabei aufkommen? Welche emotionale Bedeutung haben (nicht gelebte) Geschwisterbeziehungen – für das Adoptivkind, aber auch für andere Beteiligte im Adoptivfamiliensystem? Oder wie ist die Qualität der Geschwisterbeziehung des Adoptivkindes zum leiblichen Kind der Adoptiveltern?

Der Vortrag widmet sich diesen Fragen aus fachlicher und praktischer Perspektive.

Zentrale Themen:
- Formen und Bedeutungen von Geschwisterbeziehungen in Adoptivkontexten
- Auswirkungen auf die individuelle Entwicklung und die Adoptivfamilienstruktur
- Interessen und emotionale Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen
- Begleitung von Klärungsprozessen durch Fachkräfte
- Herausforderungen und Handlungsansätze in Beratung und Praxis

Fachkräfte aus Adoptionsvermittlungsstellen, Jugendhilfe sowie aus psychologischen oder pädagogischen Arbeitsfeldern sind eingeladen, sich aktiv in den Austausch einzubringen.


ZWEITER TAG:

Am zweiten Tag liegt der Fokus auf datenschutzrechtlichen Grundlagen und dem Umgang mit Akteneinsicht in der Adoptionsvermittlung. Behandelt werden rechtliche Rahmenbedingungen, praktische Fragestellungen sowie der verantwortungsvolle Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten im Adoptionsverfahren.

Die Veranstaltung kann ein- oder zweitägig gebucht werden.
Bitte geben Sie bei eintägiger Buchung Ihren Teilnahmetermin an.
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Kurs-Nr.
26JP0053
Dozent*in
Oliver Hardenberg
Anmeldung möglich
Mo., 23.11.2026 - Di., 24.11.2026
Ev. Akademie Bad Boll
505,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagungen Schulsozialarbeit 2026 fördern den landesweiten Fachdiskurs, Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung der kollegialen Unterstützungsstrukturen des Arbeitsfelds Schulsozialarbeit in Baden-Württemberg.

Durch Vorträge, Workshops und weitere Angebote werden aktuelle Themen aufgegriffen.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltungen mit dem Netzwerk Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e. V.

Die Veranstaltung wird zweimal mit gleicher fachlicher und inhaltlicher Rahmensetzung angeboten:
26JP0049 09.11. - 10.11.2026 Ev. Akademie Bad Boll
26JP0050 23.11. - 24.11.2026 Ev. Akademie Bad Boll

Die Anmeldung ist nur für einen der beiden Jahrestagungstermine möglich.

Das konkrete Programm wird an die bereits angemeldeten Fachkräfte im Vorfeld versendet.

Einige Teilnehmende werden ggf. in nahegelegenen Hotels untergebracht. Eine entsprechende Information geht Ihnen bei einer Anmeldung mit Übernachtung rechtzeitig zu.
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Kurs-Nr.
26JP0050
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Mo., 23.11.2026 - Do., 26.11.2026
Online-Seminar
0,00 €
Sie möchten bequem von zu Hause aus lernen?
Dann nutzen Sie unser neues Angebot: Den Grundkurs im Schwerbehindertenrecht gibt es neben dem Präsenzseminar jetzt auch als Live-Online-Seminar – kostenfrei und interaktiv.

Aktive Teilnahme ausdrücklich erwünscht!
Dieses Seminar lebt von Ihrer Mitwirkung: Sie bringen sich in Diskussionen und Gruppenarbeiten ein und gestalten die Inhalte gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden. Bitte beachten Sie, dass die Kamera während des gesamten Seminars eingeschaltet sein soll – es handelt sich nicht um ein reines Zuhörer-Format.

Neu gewählt und direkt gefordert!
Als Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen stehen Sie vor der Aufgabe, Ihr Ehrenamt mit Leben zu füllen. Motivation ist ein guter Anfang, doch für Ihre Tätigkeit brauchen Sie ebenso fundiertes Fachwissen und menschliches Gespür. Schließlich beraten Sie nicht nur schwerbehinderte Menschen, sondern auch Arbeitgeber und arbeiten eng mit verschiedenen Partnern zusammen.

Ihr Einstieg ins Schwerbehindertenrecht:
Sie erhalten ein solides Fundament für Ihre SBV-Arbeit – von „Ausgleichsabgabe“ bis „Zusatzurlaub“. Mit praxisnahen Beispielen und aktuellen gesetzlichen Grundlagen lernen Sie, wie Sie Ihre Rolle sicher ausfüllen und sich wirksam im betrieblichen Umfeld positionieren können.

Die Referenten und Referentinnen sind erfahrene Mitarbeitende des Inklusions- und Integrationsamtes und berichten direkt aus der Praxis. Sie bringen aktuelles Wissen, echte Fallbeispiele und wertvolle Tipps aus ihrem Arbeitsalltag mit – für ein lebendiges und praxisnahes Lernen.


Organisatorische Hinweise:
Das Seminar findet vollständig digital über MS Teams oder Zoom statt. Bitte prüfen Sie
Wir empfehlen, vorab die Nutzung von Zoom bzw. Teams zu testen – insbesondere im Hinblick auf interne Firewalleinstellungen.
Voraussetzung: Endgerät mit stabiler Internetverbindung, Kamera und Mikrofon (Smartphones sind nicht geeignet).

Hinweise zu Technik und Datenschutz finden Sie hier: https://app02.kvjs.de/
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Kurs-Nr.
26ID0009
Dozent*in
Lasse Lehning, Theresa Harth
Auf Warteliste
Fr. 20.11.2026
Online-Seminar
0,00 €
Sie haben es nicht leicht als Schwerbehindertenvertretung, weil Sie ganz auf sich gestellt sind. Wenn Sie wichtige Infos brauchen, ist keiner da, der Ihnen helfen kann. Die Erleuchtung kommt über den Screen, die Rettung surft online daher.

In diesem Online-Seminar stellen wir Ihnen eine Reihe von hilfreichen Apps & Webseiten vor, die Ihnen bei Ihrer Arbeit Rückhalt geben.

Wie finden Sie als Schwerbehindertenvertretung schnell Informationen auf den Homepages des KVJS und anderswo?

Wie kann ChatGPT & co. die Arbeit der SBV erleichtern? Was ist dabei zu beachten?

Wie erreichen Sie viel, auch wenn keiner erreichbar ist?

Smartphone, Tablet und PC sind die Werkzeuge (man könnte auch „Tools“ sagen), die Ihnen selbst nach Feierabend noch Türen öffnen und Aha-Erlebnisse bescheren.

Klicken Sie auf KVJS.de und los geht’s!


Die Veranstaltung ist mit 3 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26ID0005
Dozent*in
Theresa Harth
Anmeldung möglich
Fr. 20.11.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Barrierefreie Beratung ist mehr als eine gesetzliche Verpflichtung – sie ist ein Schlüssel zu echter Teilhabe. Wenn Beratung alle Menschen erreicht – unabhängig von Sprache, Behinderung, Kultur oder Lebenslage – wird Inklusion nicht nur ein theoretisches Ziel, sondern konkret im Alltag erlebbar. Gesetze wie das SGB IX, das Behindertengleichstellungsgesetz und das Landes-BGG Baden-Württemberg schaffen hierfür den verbindlichen Rahmen. Doch die Praxis zeigt: Die Umsetzung ist ein kontinuierlicher Prozess, der Fachkräfte in der Eingliederungshilfe immer wieder vor neue Herausforderungen stellt.
Diese Fortbildung will dazu beitragen, Orientierung, Klarheit und Motivation zu geben. Wir machen deutlich, dass Barrierefreiheit nicht als „Alles-oder-Nichts“ verstanden werden muss, sondern als Weg: Schritt für Schritt können Beratungsangebote inklusiver, zugänglicher und wirksamer gestaltet werden.

Inhalte der Fortbildung
Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage: Wo entstehen Barrieren und wie können wir sie abbauen? Gemeinsam mit den Teilnehmenden erarbeiten wir zentrale Aspekte:
- Physische Barrieren: Zugängliche Räume, Orientierungshilfen, räumliche Gestaltung.
- Kommunikative Barrieren: Leichte Sprache, Gebärdensprache, unterstützte Kommunikation, Übersetzung.
- Digitale Barrieren: Barrierefreie Webseiten, Online-Formulare, Nutzung von assistiven Technologien.
- Kulturelle und soziale Barrieren: Sensibilität für unterschiedliche Lebenswelten, Migrationshintergrund, Bildung, Armut.
- Strukturelle Barrieren: Schnittstellenprobleme z.B. zwischen Rehaträgern, Komplexität von Verfahren, bürokratische Hürden, fehlende Zeit und Struktur für gute Beratung
- Fachliche Barrieren: „Tunnelblick“ im Hilfesystem, mangelndes Wissen über z.B. Hilfsmittel, Unterstützungsformen, Behinderungsformen und Auswirkungen

In der eintägigen Veranstaltung durchlaufen wir gemeinsam die verschiedenen Barrieren, fördern Bewusstsein und Reflexion, zeigen Praxisbeispiele und stellen Hilfsmittel sowie Checklisten vor.
So entsteht Motivation und Sicherheit, Beratung Schritt für Schritt immer inklusiver zu gestalten – und dem Ziel einer barrierefreien Beratung kontinuierlich näher zu kommen.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0033
Dozent*in
Leena von Kittlitz
Anmeldung möglich
Do., 19.11.2026 - Fr., 20.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
506,00 € (inkl. MwSt.)
In der Routine unseres Arbeitsalltags handeln wir uns Muster und Spielregeln ein, die sich in der Teamkommunikation widerspiegeln. Diese Muster können hilfreich sein oder die Beteiligten daran hindern, zielführend Arbeitsprozesse zu gestalten und mit Veränderungen und neuen Herausforderungen umzugehen. In dieser Ideen- und Praxiswerkstatt erhalten Sie Orientierungen und konkrete Werkzeuge (Verfahren und Methoden) zu unterschiedlichen Schwerpunkten.

Inhalte dieses Seminars sind:
- die Gestaltung kommunikativer Formate auf der Basis agiler (beweglicher) und systemischer Orientierungspunkte.
- die Weiterentwicklung von eigenen Besprechungsformen zu neuen, flexiblen Formaten, angepasst an das Team und die Situation vor Ort.
- erlebnisorientierte, fokussierte Reflexionen von Arbeitsprozessen.
- hilfreiche Teamrituale für zentrale Prozesse, die nicht nur ihr Team stärken, auch Unterschiedlichkeiten anerkennen, das Lernen aus Fehlern fördern, die Erholung nach Rückschlägen unterstützen und die Würdigung von Erfolgen ermöglichen.
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Kurs-Nr.
26KP0025
Dozent*in
Uwe Straß
Anmeldung möglich
Do. 19.11.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Verwandte in gerader Linie, Eheleute und nichteheliche Eltern sind in verschiedener Hinsicht einander zum Unterhalt verpflichtet. Ein wesentlicher Aspekt der Beratung von werdenden Müttern ist die Behandlung von Unterhaltsansprüchen. Dabei gilt es, die Grundlagen des Kindesunterhalts, des Trennungsunterhalts und des nachehelichen Unterhalts sowie den Unterhaltsanspruch der nichtehelichen Mutter in den Grundzügen kennen zu lernen, um eine sachgerechte Beratung vornehmen zu können. Behandelt werden zudem die Bezüge zum Sozialrecht, insbesondere dem Sozialgesetzbuch (SGB) SGB II und SGB XII.

In diesem Online-Seminar werden die rechtlichen Grundlagen dieser Unterhaltsansprüche behandelt, ihre Berechnung der Höhe nach und ihre Durchsetzung in der Praxis dargestellt.

Fragen und (Fall-)Beispiele können im Vorfeld eingereicht werden. Diese sollten zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de gesendet werden.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26PD0007
Dozent*in
Andreas Scheulen
In dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die Leistungen und Grenzen der Teilhabe zur Bildung – mit der Schwerpunktsetzung auf Schulbegleitung - vermittelt.
Dabei wird insbesondere die Regelung des § 112 Sozialgesetzbuch (SGB) IX vorgestellt. Es werden Erfahrungen diskutiert und Praxisfälle beraten.

Schwerpunkte der Fortbildung sind:
- Ziel, Inhalt und Ausgestaltung der Schulbegleitung
- Rechtsgrundlagen und aktuelle Rechtsprechung
- Abgrenzung zur Zuständigkeit anderer Beteiligter (Schule, Eltern, andere Rehabilitationsträger)
- Möglichkeiten der Kooperation mit Schule, Eltern, Kranken- und Pflegeversicherung
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0056
Dozent*in
Antje Groß
Anmeldung möglich
Mi., 18.11.2026 - Fr., 20.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
663,00 € (inkl. MwSt.)
Mit Fachvorträgen und Workshops trägt die Tagung zur fachlichen Weiterentwicklung der Arbeit der Kommunalen Jugendreferate bei und gibt Impulse für die praktische Arbeit. Zudem besteht die Möglichkeit zum landesweiten kollegialen Austausch.

Die Themen der Tagung werden in Kooperation mit den kommunalen Jugendreferentinnen und Jugendreferenten festgelegt und durch eine Planungsgruppe inhaltlich vorbereitet.

Hinweis:

Über die Inhalte und den Ablauf dieser Veranstaltung erfolgt eine aktuelle Information.
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Kurs-Nr.
26JP0047
Dozent*in
noch nicht bekannt

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
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