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Veranstaltung "Psychosoziale Beratung im Kontext pränataler Diagnostik" (Nr. 0007) wurde in den Warenkorb gelegt.





Anmeldung möglich
Mi., 11.11.2026 - Do., 12.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
196,00 € (inkl. MwSt.)
Die Zahl der Menschen, die wegen seelischer Erkrankungen arbeitsunfähig werden, wächst seit Jahren. Bei den Betroffenen ändert sich neben ihrem Arbeits- und Sozialverhalten auch die Eigenwahrnehmung. Das macht es Vorgesetzten oder Kolleg*innen schwer, angemessen zu reagieren. In der Regel ziehen sie die relevanten Betriebsgremien ins Vertrauen. Für deren Funktionsträger stellt sich dann die Frage, wie sie den Menschen ansprechen und wie sie ihn gegebenenfalls dazu bewegen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.


In diesem Kurs möchten wir Ihren Blick für seelische Erkrankungen schärfen, Sie im Umgang damit sicherer machen und Ihnen ein Gefühl dafür geben, wann Sie sinnvollerweise externe Stellen wie den Integrationsfachdienst (IFD) hinzuziehen. Bringen Sie Fälle aus Ihrem Arbeitsalltag mit! Gemeinsam mit den Referierenden und den anderen Teilnehmenden können Sie Lösungen dafür entwickeln. Anhand der eingebrachten Beispiele zeigen wir auch auf, wie eine konkrete Unterstützung durch den IFD aussehen könnte.



Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0006
Dozent*in
Siglinde Rechtsteiner, Anna Pruski
Anmeldung möglich
Mi., 21.10.2026 - Do., 22.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
376,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit der Informations- und Vernetzungsstelle Pränataldiagnostik (PND) Mannheim statt und vermittelt Basiswissen über pränataldiagnostische Untersuchungsmöglichkeiten und die psychosoziale Beratung vor, während und nach deren Inanspruchnahme. Die beraterische Handlungskompetenz in Bezug auf Krisenintervention und die Themen Spätabbruch, palliative Geburt und Trauerbegleitung sowie Lebensgestaltung mit Krankheit und Behinderung wird gestärkt. Das Seminar informiert außerdem über die häufigsten pränatalen Diagnosen, zentrale gesetzliche Grundlagen sowie Aspekte der Netzwerkarbeit und ermöglicht eine Auseinandersetzung mit (eigenen) ethischen Fragestellungen im Kontext der PND-Beratung.

Fachreferentinnen aus den Fachdisziplinen Hebammenpraxis, PND-Schwerpunktpraxis, Trauerbegleitung und Klinikseelsorge halten Impulsreferate mit Praxisbezug und stehen für Fragen und Austausch zur Verfügung.
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Kurs-Nr.
26PP0007
Dozent*in
Martina Merz-Richardson, Friederike Günnewig, Svenja Guinard, Katja Heuser, Maria Winkler, Monika Naumann
Der pädagogische Alltag mit Kindern, welche sich nur schwer an Regeln halten können, verhaltensoriginell sind oder kein Deutsch sprechen, ist für die pädagogischen Fachkräfte - aber auch für die gesamte Gruppe - täglich eine Herausforderung.

Diese berufsbegleitende Qualifizierung (Inhouse) hat zum Ziel, Erzieherinnen und Erzieher in Krippen, Kitas und Horten in einem längerfristigen, kontinuierlichen Lernprozess für die inklusiv ausgerichtete Arbeit mit Kindern, die einen besonderen Förderbedarf haben, zu qualifizieren.
Dafür werden im Rahmen der Fortbildung gemeinsam ein pädagogisches Konzept entwickelt und die eigenen Haltungen der Teilnehmenden reflektiert. Am Ende wissen alle: Vielfalt kann die Arbeit bunter und interessanter machen.

Im ersten Modul werden mit dem Team das Konzept der Qualifizierung durchgesprochen und gegebenenfalls die Themenschwerpunkte zu Gunsten der Fragen im Team verschoben.

Themen und Inhalte der Fortbildung:

Tag 1: Reflexion über die eigene Arbeit im sozialen Bereich und zur Motivation für diese Qualifizierung, Grundlagen der Inklusion, vorurteilssensible Pädagogik, kultursensible Pädagogik, eine Haltung der Feinfühligkeit und Achtsamkeit, Vereinbarung zur Erstellung einer Netzwerkkarte.

Tag 2: Theorieimpuls Bindung und Bildung, Konzeptions- und Raumentwicklung, um Kindern mit besonderen Bedürfnissen gerecht zu werden, Grundhaltung und Reflexion der eigenen Pädagogik (Konzeption) unter dem Stichwort „Integration und Umsetzung der Anforderungen des Orientierungsplanes für Bildung und Erziehung Baden-Württemberg“, Praxisberatung.

Tag 3: Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein bei Kindern in besonderen Lebenslagen, sich selbst erfüllende Prophezeiungen, Aspekte der Arbeit mit Familien mit Fluchterfahrung, Partizipation, Reflexion der Arbeit an der Netzwerkkarte.

Tag 4: Sprachpädagogik, Sprachförderung, Zweitspracherwerb in den ersten zehn Lebensjahren, Beobachten und Dokumentieren der Bildungsprozesse, Praxisberatung.

Tag 5: Besonderheiten der Elternarbeit, Vorstellen der Netzwerkkarten, Übergabe der qualifizierten Teilnahmebescheinigungen.


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen fünftägigen Inhouse-Kurs.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
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Kurs-Nr.
26KX0001
Fast ausgebucht
Di., 03.03.2026 - Mo., 18.05.2026
Online-Seminar
50,00 € (inkl. MwSt.)
Die Querschnittsarbeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Durch die fortschreitende Digitalisierung öffnet sich uns ein breites Portfolio an neuen Möglichkeiten. Gleichzeitig bestehen möglicherweise Unsicherheiten bezüglich der Umsetzung und des konkreten Nutzens digitaler Ansätze.

Das zweiteilige Online-Seminar bietet Unterstützung bei der Orientierung und Umsetzung.

Im ersten Termin stehen folgende Inhalte im Fokus:
- Kennenlernen vielfältiger Möglichkeiten und Chancen der „neuen“ Querschnittsarbeit
- Entdecken neuer Tools, Programme und Hilfsmittel, mit denen die Umsetzung erleichtert wird
- Einführung in das Thema Künstliche Intelligenz und deren sinnvolle Nutzung im Kontext von Betreuungsvereinen
- Einblicke in Social Media und die Bedeutung einer digitalen Präsenz für Betreuungsvereine und Betreuungsbehörden
- Inspiration und neue Impulse für die Praxis

Nach einer Erprobungsphase findet am 18.05.2026 der zweite Termin statt. Hier besteht die Gelegenheit, das Erprobte zu präsentieren, Fragen zu stellen und wieder Neues zu lernen.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 12.02. und am 18.05.2026 besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0041
Dozent*in
Ulrike Gödeke
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Do., 11.06.2026 - Fr., 12.06.2026
Landessportschule Albstadt
0,00 €

Raufen macht Kindern und Jugendlichen Spaß. Sie können sich spielerisch bewegen und sich miteinander messen. Raufspiele schaffen Nähe und Vertrauen untereinander. Ressourcen der Kinder und Jugendlichen werden in den Mittelpunkt gestellt. Fehlt aber ein klarer Rahmen ohne eindeutige Anleitung, dann geht es beim Raufen oftmals um Statusspiele und Machtausübung innerhalb der kämpfenden Gruppe.

Vorgestellt wird ein modulares Modell, wie Raufen spielerisch gelingen kann. Behandelt werden unter anderem die folgenden Themen:
- Welcher Rahmen ist nötig, um sowohl „schüchterne“ Kinder und Jugendliche zum Ausprobieren zu bewegen als auch forsche Kinder und Jugendliche gut anzuleiten?
- Welches Fundament an Regeln und einer klaren Haltung bei der Anleitung sorgt für verlässliche Fairness? Welche Methoden und Varianten können das reine Kämpfen noch ergänzen, um Fair-Play, Einfühlungsvermögen und gegenseitige Akzeptanz zu schulen?
- Welche gewaltpräventiven Anteile sind in den Raufspielen verborgen, und wie kann der Übertrag in den normalen Alltag in Gruppe, Verein und Schule gelingen?

In vier Trainingseinheiten werden die Raufspiele unter qualifizierter Anleitung praktisch erlebt. Gleichzeitig gibt es theoretische Inputs als Hintergrundwissen. In der Schlussreflexion werden Möglichkeiten des Transfers in das pädagogische Setting der Teilnehmenden erörtert.

Pädagogische Fachkräfte aus Jugendhilfe und Schule sowie Personen aus Sportvereinen mit Neugier und Bewegungsfreude laden wir herzlich ein. Die Bereitschaft zur Teilnahme an den praktischen Übungen wird vorausgesetzt.

Hinweise:

Die Teilnehmenden werden gebeten, Neugier und Bewegungsfreude sowie bequeme und reißfeste Sportkleidung mitzubringen.

Ergänzende Literatur:
Beudels, Wolfgang/Anders, Wolfgang: Wo rohe Kräfte sinnvoll walten. Handbuch zum Ringen, Rangeln und Raufen in Pädagogik und Therapie (2002). Borgmann, Dortmund

Riederle, Josef: Kampfesspiele machen Spaß und unterstützen Jungen in ihrer persönlichen Entwicklung – Band 1 (2003) und Band 2 (2011). Gewalt Akademie Villigst (Hrsg.).

Preis mit Übernachtung: 260,00 € (ermäßigt: 130,00 €)
Preis ohne Übernachtung: 195,00 € (ermäßigt: 100,00 €)
Der ermäßigte Preis gilt für ehrenamtliche Sportvereinsübungsleitungen.

Kooperationsveranstaltung mit der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg und dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V.


Anmeldung:
www.ajs-bw.de

Weitere Informationen:
Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg
Jahnstraße 12
70597 Stuttgart
0711 23737-13
info@ajs-bw.de
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Kurs-Nr.
26JP0078
Dozent*in
Bernd Möhrle, Ramona Tancu
Anmeldung möglich

Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (Modul 2)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 10.06.2026 - Do., 11.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
546,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 2 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden die gesetzlichen Grundlagen für die Arbeit in den stationären Hilfen zur Erziehung vermittelt. Dabei sollen die sozialrechtlichen Grundlagen für den Arbeitsbereich in den Blick genommen und praktische Fragen aus dem Arbeitsalltag beleuchtet werden. Den Teilnehmenden soll dadurch ein Überblick über die öffentliche Erziehungshilfe vermittelt und damit auch (Rechts-)Sicherheit in ihrem alltäglichen Handeln gegeben werden.

Schwerpunkte sind hierbei unter anderem:
- Überblick über die Hilfen zur Erziehung
- Kindeswohlgefährdung
- Sorgerecht
- Alltagssorge und Aufsichtspflicht
- Kinder- und Jugendschutz als übergeordnete Aufgabe der Jugendhilfe
- Meldepflichten
- Dokumentations-, Schweigepflicht und Datenschutz

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
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Kurs-Nr.
26JP0019
Dozent*in
Eva Teufel, Anke Hauer
Auf Warteliste
Mo. 08.06.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar bietet einen umfassenden Einblick in die rechtlichen Aspekte im Umgang mit vermüllten Wohnungen, speziell konzipiert für Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Mietrechtliche Aspekte im Umgang mit Vermüllung
- Betreuungsrechtliche Aspekte im Umgang mit Vermüllung
- Strafrechtliche und zivilrechtliche Gefahren
- Sozialrechtliche Ansprüche

Das Online-Seminar wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0029
Dozent*in
Tobias Noll
Anmeldung möglich
Mi. 15.04.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Als weiteren Aspekt des Vertrauensschutzes werden bei diesem Online-Seminar die datenschutzrechtlichen Grundlagen der Schulsozialarbeit betrachtet und entsprechende Handlungsspielräume besprochen. Dabei ist neben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auch das nationale Datenschutzrecht in der Schulsozialarbeit relevant, wobei die beteiligten Akteurinnen und Akteure jedoch teilweise auf unterschiedliche Rechtsgrundlagen zurückgreifen müssen und bereits dadurch Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit auftreten können.
Als Organisationsverantwortung richtet sich der Datenschutz nicht unmittelbar an die Mitarbeitenden/Fachkräfte, sondern primär an die Trägerebene (alle Verpflichtungen aus der DSGVO richten sich beispielsweise grundsätzlich an den sogenannten „Verantwortlichen“).

Welche datenschutzrechtlichen Grundlagen für die Zusammenarbeit zwischen den Akteurinnen und Akteuren der Schulsozialarbeit relevant sind, wie diese ausgelegt werden können und welche Handlungsspielräume möglich sind, wird Schwerpunkt bei diesem Online-Seminar sein.

Die Teilnehmenden können ihre Fragestellungen vorab per E-Mail an den Referenten senden: rainer.patjens@dhbw-stuttgart.de

Hinweise:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Zu den „Rechtlichen Themen im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit“ bieten wir vier Module an:

Modul 1: Aufsichts- und Verkehrssicherungspflicht, Garantenstellung
26JD0016, 18.02.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Modul 2: Schutzauftrag
26JD0017, 04.03.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Modul 3: Schweigepflicht, Zeugnisverweigerungsrecht und Anzeigepflicht
26JD0018, 18.03.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Modul 4: Datenschutz
26JD0019, 15.04.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Da sich die Inhalte der Module zum Teil aufeinander beziehen, wird der Besuch aller vier Module empfohlen. Die Module können aber auch einzeln besucht werden.
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Kurs-Nr.
26JD0019
Dozent*in
Rainer Patjens
Im Rahmen der Regelkommunikation wird über aktuelle Entwicklungen auf Landesebene und Themen des Arbeitsfelds "Kindertagesbetreuung" informiert.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an pädagogische Fachberatungen der kirchlichen, freien und privaten Trägerverbände. Sie dient dem Austausch der Teilnehmenden im Rahmen ihrer Funktion.
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Kurs-Nr.
26KD0015
Dozent*in
Kristin Hermann
Im Rahmen der Regelkommunikation wird über aktuelle Entwicklungen auf Landesebene und Themen des Arbeitsfelds "Kindertagesbetreuung" informiert.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Fachberatungen der Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg. Sie dient dem Austausch der Teilnehmenden im Rahmen ihrer Funktion.
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Kurs-Nr.
26KD0016
Dozent*in
Kristin Hermann
Anmeldung möglich
Di., 16.06.2026 - Mi., 17.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
196,00 € (inkl. MwSt.)
Die Rentenversicherung prüft, bevor sie jemanden auf ewig entbindet. Wenn der Arbeitsplatz aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen gefährdet ist, werden erst alle Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitation und/oder Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben analysiert, bevor eine Erwerbsminderungsrente gewährt wird.

In diesem Kurs erfahren Sie, welche Leistungen die Rentenversicherung zur Sicherung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit vorsieht.

Im Einzelnen sind dies:
• Medizinische Rehabilitation
• berufliche Rehabilitation - Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
• Prävention
• Ansprechstellen für Rehabilitation
• Wunsch- und Wahlrecht

Im zweiten Themenblock geht es um die renten- und beitragsrechtlichen Voraussetzungen für die Erwerbsminderungsrente und die vorgezogene Altersrente für schwerbehinderte Menschen. So werden Sie fit, um Ihren Kolleginnen und Kollegen zuverlässige Hilfestellung zu geben.


Die Veranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0033
Dozent*in
Matthias Fuchs, Christina Eckmann
Anmeldung möglich
Di., 01.12.2026 - Mi., 02.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
196,00 € (inkl. MwSt.)
Die Rentenversicherung prüft, bevor sie jemanden auf ewig entbindet. Wenn der Arbeitsplatz aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen gefährdet ist, werden erst alle Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitation und/oder Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben analysiert, bevor eine Erwerbsminderungsrente gewährt wird.

In diesem Kurs erfahren Sie, welche Leistungen die Rentenversicherung zur Sicherung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit vorsieht.

Im Einzelnen sind dies:
• Medizinische Rehabilitation
• berufliche Rehabilitation - Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
• Prävention
• Ansprechstellen für Rehabilitation
• Wunsch- und Wahlrecht

Im zweiten Themenblock geht es um die renten- und beitragsrechtlichen Voraussetzungen für die Erwerbsminderungsrente und die vorgezogene Altersrente für schwerbehinderte Menschen. So werden Sie fit, um Ihren Kolleginnen und Kollegen zuverlässige Hilfestellung zu geben.

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0039
Dozent*in
Matthias Fuchs, Christina Eckmann
Anmeldung möglich
Mi. 15.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
179,00 € (inkl. MwSt.)
Ziel des Seminars ist die Vermittlung und Vertiefung rechtlicher Kenntnisse zum Ablauf des Rehabilitationsverfahrens und zur "Koordinierung der Leistungen" (Teil 1 Kapitel 4 Sozialgesetzbuch (SGB) IX).

Leistungen sollen wie aus einer Hand erbracht und zeitintensive Zuständigkeitskonflikte der Träger untereinander sowie Doppelbegutachtungen zulasten der Menschen mit Behinderungen vermieden werden. Die Regelungen wurden geschärft und gelten für alle Rehabilitationsträger.

Schwerpunkte des Seminars sind unter anderem:
- Zuständigkeit, Weiterleitung von Anträgen
- Antragsplitting
- Turboklärung
- Leistungsverantwortung bei Mehrheit von Reha-Trägern
- Behandlung von Fragen und Fallkonstellationen der Teilnehmenden

Fallbeispiele können Sie bis drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de senden.
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Kurs-Nr.
26SP0031
Dozent*in
Andreas Pitz
Anmeldung möglich
Mo., 13.07.2026 - Di., 14.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
375,00 € (inkl. MwSt.)
Tauchen Sie ein in den kraftvoll grünen Naturraum - weit weg vom gewohnten (Arbeits-)Alltag. Schon kurze Aufenthalte in der Natur führen zu deutlicher Entspannung im Gehirn, stärken das Nerven- und Immunsystem. Die Vielfalt der Natur regt inneres Wachstum und Kreativität an, um flexibler und gelassener mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen.

Aus dem Inhalt:
- Naturgestützte Übungen für mehr psychische Flexibilität
- GINKGO-Kompetenz: Grundgedanke Akzeptanz, Innere Einstellung Optimismus, Netzwerkpflege, Krisenstark mit Selbstwirksamkeit, "Go" mit lösungsorientiertem Handeln
- Im Kontakt mit der Natur die Sinne öffnen, Sichtweisen und Blätter wenden, um wieder ins Gleichgewicht und stärker zu sich selbst zu finden

Frischen Wind und Widerstandskraft in und mit den Botschaften der Natur sammeln!
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0005
Dozent*in
Andrea Bäzner

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich