Pflegeberatung bedeutet fast immer: Probleme erkennen, verstehen und bestmöglich lösen. Doch wie gelingt das im Beratungsalltag ressourcenorientiert, bedarfsgerecht und nachhaltig? Wie können die Ratsuchenden aktiv in den Beratungsprozess einbezogen werden? Die im Fortbildungsangebot vermittelten Methoden setzen genau hier an.

Basierend auf über 50 Jahren Forschung zum sozialen Problemlösen, wurde die PLiP Methode (ProblemLösen in der Pflegeberatung) in verschiedenen Praxisprojekten entwickelt. PLiP ist ein strukturierter Beratungsansatz, der pflegende Angehörige stärkt, ihre Selbstfürsorge fördert und auch kreative Lösungen in den Blick nimmt.
Zentraler Bestandteil und Einstieg ist ein Karten-Assessment, das pflegende Angehörige dabei unterstützt, einen Blick „von außen“ auf die geleistete Pflege- und ihre eigene Lebenssituation zu werfen, diese zu reflektieren und Themen für die Beratung zu priorisieren. Ergänzend zur PLiP-Methode, bei der die Perspektive und Entlastung von pflegenden Angehörigen im Vordergrund steht, wurden mittlerweile zusätzliche Materialien für solche Beratungen entwickelt, in denen die Perspektiven der pflegenden und gepflegten Person gleichermaßen erfasst werden sollen. Hierdurch werden die Ratsuchenden zur gemeinsamen und möglichst einvernehmlichen Lösungsentwicklung angeregt.

Inhalte der Fortbildung:
- Einführung in das PLiP-Metamodell und seine zwei Anwendungsszenarien
- Anwendung der Kartensets in der Beratung: Pflegealltag, Belastung, Selbstfürsorge, Organisation
- Praktische Übungen mit den vom GKV-Spitzenverband herausgegebenen Materialien
- Rollenspiele und Beratungssimulationen zur direkten Erprobung
- Tipps zur Integration der Methode in bestehende Beratungskonzepte

Die Fortbildung ist interaktiv angelegt (ca. 50 % Übungen/Rollenspiele), praxisnah und auf den kollegialen Austausch ausgelegt. Sie eignet sich sowohl für Fachkräfte, die PLiP neu kennenlernen möchten, als auch zur Auffrischung für bereits geschulte Personen, die an den neuen zusätzlichen Materialien zum Einbezug der Person mit Pflegebedarf interessiert sind.
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Kurs-Nr.
26SP0015
Dozent*in
Klaus Pfeiffer
Anmeldung möglich
Di. 20.10.2026
KVJS Stuttgart
189,00 € (inkl. MwSt.)
In dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über den Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Eingliederungshilfe vermittelt.
Dabei werden insbesondere die Regelungen der §§ 135 ff. Sozialgesetzbuch (SGB) IX vorgestellt. Es werden Erfahrungen diskutiert und Praxisfälle beraten.

Schwerpunkte der Fortbildung sind:
- Personenkreis der Verpflichteten
- Überblick über den Einkommenseinsatz
- Beitrag aus Einkommen zu den Aufwendungen
- Höhe des Beitrages zu den Aufwendungen und
- Besondere Höhe des Beitrags zu den Aufwendungen
- Sonderfälle nach § 142 SGB IX
- Vermögen

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung.

Fallbeispiele aus der Praxis können Sie bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn bei fortbildung@kvjs.de einreichen.
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Kurs-Nr.
26SP0021
Dozent*in
Antje Groß
Anmeldung möglich
Mi. 06.05.2026
KVJS Stuttgart
249,00 € (inkl. MwSt.)
Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismusspektrum – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – verarbeiten aufgrund von Unterschieden im zentralen Nervensystem Informationen im Gehirn anders als sogenannte neurotypische Personen. Autismus zeigt sich in der Wahrnehmungsverarbeitung, der Art zu denken, dem Verhalten im sozialen Kontext und in der Kommunikation. Die Ausprägung und Intensität dieser Aspekte sind von Mensch zu Mensch verschieden. Deshalb wird auch vom Autismusspektrum gesprochen.
Je nach Grad der Ausprägung kann dies erhebliche Einschränkungen der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zur Folge haben.

Um im Rahmen des Teilhabemanagements zusammen mit Autistinnen und Autisten sowie ihrem familiären Umfeld eine Bedarfsermittlung durchzuführen und passende Unterstützungsmaßnahmen zu finden, ist spezielles Wissen über die Besonderheiten, unter anderem in der Wahrnehmung und Kommunikation, erforderlich. Nur so kann es gelingen, im Rahmen der Bedarfsermittlung und des Gesamt-/Teilhabeplanverfahrens auf Augenhöhe individuelle Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu finden. Diese Fortbildung möchte hierfür die Grundlage legen. Nach einem inhaltlichen Input zum Thema Autismusspektrum werden die Besonderheiten im Teilhabemanagement, bei der Bedarfsermittlung und bei der Leistungsplanung erörtert.

Gerne können Sie Ihre Fragen, Praxisbeispiele und Erfahrungen im Seminar in die Diskussion mit einbringen. Hiervon profitieren wir alle und Sie haben dadurch die Möglichkeit, etwas konkret für die Praxis in Ihrem Arbeitsfeld mitzunehmen.
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Kurs-Nr.
26SP0022
Dozent*in
Anja Selter, Leonie Klom, Andrea Gier-Dufern
Das Teilhabeplanverfahren im Sozialgesetzbuch (SGB) IX setzt eine Zusammenarbeit der Rehabilitationsträger voraus. Damit diese gelingen kann, sind für die Mitarbeitenden der Eingliederungshilfe beziehungsweise Sozialhilfe bei den örtlichen Trägern grundlegende Kenntnisse der Leistungen der anderen Rehabilitationsträger wichtig; ebenso für die Beratung und Unterstützung der Menschen mit Behinderung.

In diesem Seminar geben Fachkräfte der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und der Bundesagentur für Arbeit einen Überblick über ihre Leistungen und Leistungsvoraussetzungen.

Schwerpunkte des Seminars sind:

- Überblick über die Reha-Leistungen
- Inhalte und Ziele der Reha-Leistungen
- Verfahren zur Inanspruchnahme der Leistungen zur Teilhabe
- Schnittstellen zur Eingliederungshilfe
- Überblick zu den Ansprechpersonen / Ansprechstellen der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg
- Überblick zu den Ansprechpersonen / Ansprechstellen der Bundesagentur für Arbeit
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Kurs-Nr.
26SP0024
Dozent*in
Christina Eckmann, Markus Helmle
Das Prüfen und Leisten von Eingliederungshilfen für Kinder und Jugendliche nach dem Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX) stellt das Teilhabemanagement vor besondere Herausforderungen:

- Wie wird der Bedarf geprüft und wie werden Teilhabeziele konkret formuliert?
- Wie können die jungen Menschen angemessen im Verfahren beteiligt werden, wie sind die Sorgeberechtigten und andere Kooperationspartner (Kita, Schule, Ärztinnen und Ärzte sowie Therapeutinnen und Therapeuten) einbezogen?
- Wie gestaltet sich die Kooperation mit dem Jugendamt beispielsweise im Kinderschutz?

Inhaltliche Schwerpunkte:
Wir werden zu einem komplexen Fallverstehen anregen und unterschiedliche Perspektiven der verschiedenen Beteiligten beleuchten und betrachten dabei insbesondere folgende Fragestellungen:
- Welche schulischen sonderpädagogischen Strukturen und weitere schulische Unterstützungsmöglichkeiten gibt es in Baden-Württemberg?
- Wie kann die Teilhabe an Bildung durch ein gelingendes Zusammenwirken von Schule und Eingliederungshilfe verbessert werden?
- Wie wird das Bedarfsermittlungsinstrument (BEI_BW 2024) mit jungen Menschen praxisnah eingesetzt?

Gerne können Sie Ihre Fragen, Praxisbeispiele und Erfahrungen im Seminar in die Diskussion einbringen. Sie haben dadurch die Möglichkeit, konkrete Anregungen in Ihr jeweiliges Arbeitsfeld mitzunehmen.
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Kurs-Nr.
26SP0041
Dozent*in
Karin Hille, Evelyn Kratz
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Altenhilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
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Kurs-Nr.
26SP0050
Dozent*in
noch nicht bekannt
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Eingliederungshilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
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Kurs-Nr.
26SP0051
Dozent*in
noch nicht bekannt
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Jugendhilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
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Kurs-Nr.
26SP0052
Dozent*in
noch nicht bekannt
Inhalte der Veranstaltung:
- Verständnis über die rechtlichen Grundlagen, Finanzierungslogiken und Unterschiede der Investitionskosten in den Sozialgesetzbüchern XI, IX und VIII
- Anwendungsorientierte Vertiefung anhand von Praxisbeispielen
- Tipps für die Verhandlung
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Kurs-Nr.
26SP0053
Dozent*in
noch nicht bekannt
In dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die Leistungen und Grenzen der Teilhabe zur Bildung – mit der Schwerpunktsetzung auf Schulbegleitung - vermittelt.
Dabei wird insbesondere die Regelung des § 112 Sozialgesetzbuch (SGB) IX vorgestellt. Es werden Erfahrungen diskutiert und Praxisfälle beraten.

Schwerpunkte der Fortbildung sind:
- Ziel, Inhalt und Ausgestaltung der Schulbegleitung
- Rechtsgrundlagen und aktuelle Rechtsprechung
- Abgrenzung zur Zuständigkeit anderer Beteiligter (Schule, Eltern, andere Rehabilitationsträger)
- Möglichkeiten der Kooperation mit Schule, Eltern, Kranken- und Pflegeversicherung
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Kurs-Nr.
26SP0056
Dozent*in
Antje Groß
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Do., 11.06.2026 - Fr., 12.06.2026
Landessportschule Albstadt
0,00 €

Raufen macht Kindern und Jugendlichen Spaß. Sie können sich spielerisch bewegen und sich miteinander messen. Raufspiele schaffen Nähe und Vertrauen untereinander. Ressourcen der Kinder und Jugendlichen werden in den Mittelpunkt gestellt. Fehlt aber ein klarer Rahmen ohne eindeutige Anleitung, dann geht es beim Raufen oftmals um Statusspiele und Machtausübung innerhalb der kämpfenden Gruppe.

Vorgestellt wird ein modulares Modell, wie Raufen spielerisch gelingen kann. Behandelt werden unter anderem die folgenden Themen:
- Welcher Rahmen ist nötig, um sowohl „schüchterne“ Kinder und Jugendliche zum Ausprobieren zu bewegen als auch forsche Kinder und Jugendliche gut anzuleiten?
- Welches Fundament an Regeln und einer klaren Haltung bei der Anleitung sorgt für verlässliche Fairness? Welche Methoden und Varianten können das reine Kämpfen noch ergänzen, um Fair-Play, Einfühlungsvermögen und gegenseitige Akzeptanz zu schulen?
- Welche gewaltpräventiven Anteile sind in den Raufspielen verborgen, und wie kann der Übertrag in den normalen Alltag in Gruppe, Verein und Schule gelingen?

In vier Trainingseinheiten werden die Raufspiele unter qualifizierter Anleitung praktisch erlebt. Gleichzeitig gibt es theoretische Inputs als Hintergrundwissen. In der Schlussreflexion werden Möglichkeiten des Transfers in das pädagogische Setting der Teilnehmenden erörtert.

Pädagogische Fachkräfte aus Jugendhilfe und Schule sowie Personen aus Sportvereinen mit Neugier und Bewegungsfreude laden wir herzlich ein. Die Bereitschaft zur Teilnahme an den praktischen Übungen wird vorausgesetzt.

Hinweise:

Die Teilnehmenden werden gebeten, Neugier und Bewegungsfreude sowie bequeme und reißfeste Sportkleidung mitzubringen.

Ergänzende Literatur:
Beudels, Wolfgang/Anders, Wolfgang: Wo rohe Kräfte sinnvoll walten. Handbuch zum Ringen, Rangeln und Raufen in Pädagogik und Therapie (2002). Borgmann, Dortmund

Riederle, Josef: Kampfesspiele machen Spaß und unterstützen Jungen in ihrer persönlichen Entwicklung – Band 1 (2003) und Band 2 (2011). Gewalt Akademie Villigst (Hrsg.).

Preis mit Übernachtung: 260,00 € (ermäßigt: 130,00 €)
Preis ohne Übernachtung: 195,00 € (ermäßigt: 100,00 €)
Der ermäßigte Preis gilt für ehrenamtliche Sportvereinsübungsleitungen.

Kooperationsveranstaltung mit der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg und dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V.


Anmeldung:
www.ajs-bw.de

Weitere Informationen:
Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg
Jahnstraße 12
70597 Stuttgart
0711 23737-13
info@ajs-bw.de
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Kurs-Nr.
26JP0078
Dozent*in
Bernd Möhrle, Ramona Tancu
Wenn Sie sich im Arbeitsrecht auskennen, können Sie die Ratsuchenden in Ihrem Betrieb noch fundierter beraten. Allerdings ist Gesetz nicht gleich Gesetz – im öffentlichen Dienst müssen Sie auf spezielle Regelungen und Besonderheiten achten. Berührungsängste sind dennoch fehl am Platz.
In diesem Kompaktkurs geben wir Ihnen einen Überblick über Struktur und Vielfalt des Arbeitsrechts. Vor allem möchten wir Ihnen dabei den Praxisbezug nahebringen, damit der Gesetzestext mit öffentlichem Dienstleben gefüllt wird. Arbeitsrecht soll kein schulischer Paukstoff sein, sondern ein Hilfsmittel, mit dem Sie Tag für Tag souverän umgehen. Wir wagen sogar zu behaupten, dass Sie es bei uns schätzen lernen.
So trocken, wie die folgenden Themen klingen, wird es also nicht werden.

Schon deshalb nicht, weil Ihnen die neuesten Entwicklungen des Arbeitsrechts (z. B. AGG, TVöD) und der Rechtsprechung als Grundlage dienen:
• Grundlagen des Arbeitsrechts
• Tarifverträge des öffentlichen Dienstes
• Begründung des Arbeitsverhältnisses
• Inhalt des Arbeitsverhältnisses
• Besondere Arbeitsverhältnisse
• Beendigung des Arbeitsverhältnisses
• Wesentliche Regelungen und Rechtsprechung für die Schwerbehindertenvertretung


Alle Teilnehmenden benötigen ein Endgerät mit stabiler Internetverbindung, Kamera und Mikrofon. Ein Smartphone eignet sich nicht für die Teilnahme.
Das Seminar wird über die Plattform Zoom durchgeführt.

Hinweise zu Technik und Datenschutz finden Sie finden Sie hier: https://app02.kvjs.de/
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Kurs-Nr.
26ID0002
Dozent*in
Jürgen Kutzki
Auf Warteliste
Di. 28.04.2026
Online-Seminar
0,00 €
Sie haben es nicht leicht als Schwerbehindertenvertretung, weil Sie ganz auf sich gestellt sind. Wenn Sie wichtige Infos brauchen, ist keiner da, der Ihnen helfen kann. Die Erleuchtung kommt über den Screen, die Rettung surft online daher.

In diesem Online-Seminar stellen wir Ihnen eine Reihe von hilfreichen Apps & Webseiten vor, die Ihnen bei Ihrer Arbeit Rückhalt geben.
Wie finden Sie als Schwerbehindertenvertretung schnell Informationen auf den Homepages des KVJS und anderswo?
Wie kann ChatGPT & co. die Arbeit der SBV erleichtern? Was ist dabei zu beachten?
Wie erreichen Sie viel, auch wenn keiner erreichbar ist?
Smartphone, Tablet und PC sind die Werkzeuge (man könnte auch „Tools“ sagen), die Ihnen selbst nach Feierabend noch Türen öffnen und Aha-Erlebnisse bescheren.

Klicken Sie auf KVJS.de und los geht’s!


Die Veranstaltung ist mit 3 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26ID0004
Dozent*in
Theresa Harth, Amina Mecellem, Julia Weller
Auf Warteliste
Fr. 20.11.2026
Online-Seminar
0,00 €
Sie haben es nicht leicht als Schwerbehindertenvertretung, weil Sie ganz auf sich gestellt sind. Wenn Sie wichtige Infos brauchen, ist keiner da, der Ihnen helfen kann. Die Erleuchtung kommt über den Screen, die Rettung surft online daher.

In diesem Online-Seminar stellen wir Ihnen eine Reihe von hilfreichen Apps & Webseiten vor, die Ihnen bei Ihrer Arbeit Rückhalt geben.

Wie finden Sie als Schwerbehindertenvertretung schnell Informationen auf den Homepages des KVJS und anderswo?

Wie kann ChatGPT & co. die Arbeit der SBV erleichtern? Was ist dabei zu beachten?

Wie erreichen Sie viel, auch wenn keiner erreichbar ist?

Smartphone, Tablet und PC sind die Werkzeuge (man könnte auch „Tools“ sagen), die Ihnen selbst nach Feierabend noch Türen öffnen und Aha-Erlebnisse bescheren.

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Die Veranstaltung ist mit 3 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26ID0005
Dozent*in
Theresa Harth

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Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
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Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
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