Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di., 15.09.2026 - Mi., 16.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0019
Dozent*in
Peter Sehle, Marco Nagel
Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mo., 16.11.2026 - Di., 17.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0020
Dozent*in
Monika Strobel, Stephan Welther
Anmeldung möglich
Mi., 25.11.2026 - Do., 26.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Ziele:
Die Teilnehmenden erweitern und vertiefen ihre Kompetenzen im Teilhabemanagement mit Personen mit Behinderung und schwerwiegend herausfordernden Verhalten. Sie erhalten praktische Anregungen und fundierte Unterstützung für die Steuerung, Bedarfsermittlung und Leistungsplanung.

Inhalte:
- Einordnung von schwerwiegend herausfordernden Verhalten anhand von Begriffsklärungen, Fallbeispielen und fachliche Einblicken in die Praxis
- Darstellung rechtlicher Rahmenbedingungen und die Bedeutung für das Teilhabemanagement wie z.B. den Sicherstellungsauftrag des Eingliederungshilfeträgers, ordnungsrechtliche Konsequenzen und freiheitsentziehende Maßnahmen
- Erwerb von Kenntnissen über Diagnostik und Feststellung sowie Methoden und therapeutische und fachliche Ansätze, wie SEO/ SEED, Kommunikation und Deeskalation, TEEACH und Verhaltenstherapie.
- Anregungen für die Bedarfsermittlung und Orientierung für das Einordnungen von geeigneten Angeboten für den Personenkreis erhalten
- Stärkung des Verständnisses von Vernetzung und Strukturqualität bei der Leistungsplanung
- Übertragung theoretischer Ansätze in die Praxis anhand von Fallanalysen und Gruppenarbeiten
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Kurs-Nr.
26SP0023
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Di. 14.04.2026
Tagungszentrum Gültstein
255,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar beschäftigt sich vertieft mit der Bedarfsermittlung und der Gesamt- und Teilhabeplanung bei dem Persönlichen Budget. Die Teilnehmenden setzen sich anhand von Fallbeispielen mit den Herausforderungen auseinander und lernen dabei mögliche Lösungsansätze kennen. Es kommen außerdem Spezialfälle zur Sprache.

Schwerpunkte sind:
- Bedarfsermittlung
- Bemessung und Umfang
- Zielvereinbarung und andere Inhalte in der Praxis
- Steuerung bei einem Persönlichen Budget
- Spezialfälle: Eltern- und Freizeitassistenz
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0029
Dozent*in
Marco Nagel, Jan Etzel
Anmeldung möglich
Mo., 29.06.2026 - Di., 30.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
556,00 € (inkl. MwSt.)
Das Grundlagenseminar gibt einen breiten Überblick über das Soziale Entschädigungsrecht nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) XIV mit folgenden Inhalten:
- Einführung zum Thema und Gesamtüberblick mit kurzer historischer Entwicklung des Sozialen Entschädigungsrechts
- Zuständigkeiten für den Vollzug
- Vergleichende Betrachtung des Opferentschädigungsgesetz und des SGB XIV
- Hinweis auf vorab in Kraft getretene Regelungen des SGB XIV
- Übergangsregelungen im Überblick mit Hinweis auf aktuelle Entwicklungen
- Antragstellung, Fristen, Leistungsbeginn
- Anspruchsberechtigter Personenkreis
- Ansprüche mittelbar Betroffener
- Regelungen für Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit
- Anspruchsvoraussetzungen (Tatbestandsmerkmale, gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen, Kausalität sowie Kausalitätsvermutung)
- Beweislastregelungen und -erleichterungen
- Überblick der Leistungen und ausgewählte Leistungsarten (z. B. Kapitalisierungsmöglichkeiten)
- Ausschluss- und Versagungsgründe

Methodisch wird das Seminar dialogisch angelegt und praxisorientiert gestaltet. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen, Fragen und Probleme in den Seminarablauf einzubringen.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele zu den Themenblöcken bereits mit Ihrer Anmeldung oder spätestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
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Kurs-Nr.
26SP0030
Dozent*in
Andreas Löbner
Anmeldung möglich
Mi. 15.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
179,00 € (inkl. MwSt.)
Ziel des Seminars ist die Vermittlung und Vertiefung rechtlicher Kenntnisse zum Ablauf des Rehabilitationsverfahrens und zur "Koordinierung der Leistungen" (Teil 1 Kapitel 4 Sozialgesetzbuch (SGB) IX).

Leistungen sollen wie aus einer Hand erbracht und zeitintensive Zuständigkeitskonflikte der Träger untereinander sowie Doppelbegutachtungen zulasten der Menschen mit Behinderungen vermieden werden. Die Regelungen wurden geschärft und gelten für alle Rehabilitationsträger.

Schwerpunkte des Seminars sind unter anderem:
- Zuständigkeit, Weiterleitung von Anträgen
- Antragsplitting
- Turboklärung
- Leistungsverantwortung bei Mehrheit von Reha-Trägern
- Behandlung von Fragen und Fallkonstellationen der Teilnehmenden

Fallbeispiele können Sie bis drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de senden.
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Kurs-Nr.
26SP0031
Dozent*in
Andreas Pitz
Anmeldung möglich
Di. 13.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
255,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar beschäftigt sich vertieft mit der Bedarfsermittlung und der Gesamt- und Teilhabeplanung bei dem Persönlichen Budget. Die Teilnehmenden setzen sich anhand von Fallbeispielen mit den Herausforderungen auseinander und lernen dabei mögliche Lösungsansätze kennen. Es kommen außerdem Spezialfälle zur Sprache.

Schwerpunkte sind:
- Bedarfsermittlung
- Bemessung und Umfang
- Zielvereinbarung und andere Inhalte in der Praxis
- Steuerung bei einem Persönlichen Budget
- Spezialfälle: Eltern- und Freizeitassistenz
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0032
Dozent*in
Marco Nagel, Susanne Werz
Anmeldung möglich
Mo., 02.11.2026 - Di., 03.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Es werden die Grundkenntnisse über alle allgemeinen rechtlichen Voraussetzungen und die besonderen weiteren Voraussetzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten auch einen Überblick über das Gesamt- und Teilhabeplanverfahren inklusive Bedarfsermittlung sowie einen Ausblick in das Vertragsrecht.

Schwerpunkte sind:
- Grundsätze und Leistungsvoraussetzungen allgemein
- Vorrangige Leistungen
- Begriffe der Eingliederungshilfe
- Ziele der Eingliederungshilfe
- Leistungen der Eingliederungshilfe
- Voraussetzungen der Leistungsgewährung
- Medizinische Grundlagen
- Gesamt- und Teilhabeplanverfahren (inklusive Bedarfsermittlung)
- Örtliche Zuständigkeit
- Leistungen und deren Vergütung

Hinweis:
Das Basisseminar ist ab 2026 nicht mehr Teil der Qualifizierungsreihen Sachbearbeitung und Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0036
Dozent*in
Luisa Hein, Marc Haase, Clemens Körner, Susanne Werz, Martin Bothner
Fast ausgebucht

Modul 3: Vom Antrag bis zur Feststellung der Leistung
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement und Sachbearbeitung

Mo., 04.05.2026 - Di., 05.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Teilhabemanagement und Sachbearbeitung stehen vor der Herausforderung, die vielseitigen Anforderungen des Verfahrens, vom Antrag bis zur Leistung, praxistauglich umzusetzen. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit der Umsetzung der einzelnen Schritte und der Ausübung von Ermessen im Verfahren auseinander. Dabei werden die Arbeitsschritte der Zuständigkeitsklärung in Verbindung mit der Bedarfsfeststellung, im Einzelfall auch mit der Beteiligung anderer Rehabilitationsträger, betrachtet. Auch die Umsetzung der Gesamt- und Teilhabeplankonferenz und die Feststellung der Leistungen im Gesamtplan werden beleuchtet.

Anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Beispielen werden dabei Herausforderungen bei der Fallbearbeitung sowie der Umgang mit Schnittstellen, sowohl mit Rehabilitationsträgern wie auch zwischen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung im Verfahren behandelt.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Überblick über den Ablauf des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens
- Umgang mit internen und externen Schnittstellen
- Beteiligung anderer Rehabilitationsträger
- Ermessensausübung
- Gesamt- und Teilhabeplankonferenz
- Feststellung der Leistung
- Praxisbeispiele

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung.
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Kurs-Nr.
26SP0038
Dozent*in
Susanne Werz, Jan Etzel, Luisa Hein, Jara Wagner
Anmeldung möglich

Modul 3: Vom Antrag bis zur Feststellung der Leistung
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement und Sachbearbeitung

Mo., 26.10.2026 - Di., 27.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Teilhabemanagement und Sachbearbeitung stehen vor der Herausforderung, die vielseitigen Anforderungen des Verfahrens, vom Antrag bis zur Leistung, praxistauglich umzusetzen. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit der Umsetzung der einzelnen Schritte und der Ausübung von Ermessen im Verfahren auseinander. Dabei werden die Arbeitsschritte der Zuständigkeitsklärung in Verbindung mit der Bedarfsfeststellung, im Einzelfall auch mit der Beteiligung anderer Rehabilitationsträger, betrachtet. Auch die Umsetzung der Gesamt- und Teilhabeplankonferenz und die Feststellung der Leistungen im Gesamtplan werden beleuchtet.

Anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Beispielen werden dabei Herausforderungen bei der Fallbearbeitung sowie der Umgang mit Schnittstellen, sowohl mit Rehabilitationsträgern wie auch zwischen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung im Verfahren behandelt.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Überblick über den Ablauf des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens
- Umgang mit internen und externen Schnittstellen
- Beteiligung anderer Rehabilitationsträger
- Ermessensausübung
- Gesamt- und Teilhabeplankonferenz
- Feststellung der Leistung
- Praxisbeispiele

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0039
Dozent*in
Martin Bothner, Susanne Werz, Jan Etzel, Luisa Hein, Jara Wagner
Anmeldung möglich
Di., 30.06.2026 - Mi., 01.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
455,00 € (inkl. MwSt.)
Vermüllte und verwahrloste Haushalte sind für viele Fachkräfte, Helferinnen und Helfer sowie weitere Beteiligte eine große Herausforderung. Oft wird eine solche Wohnung jedoch erst spät entdeckt.
Der Zustand der Wohnung ist dabei immer nur ein Ausdruck dafür, dass sich die Bewohnerinnen oder Bewohner in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Eventuell droht ihnen auch der Verlust der Wohnung.

Ziel des Seminars ist es, die Symptomatik des Messie-Syndroms zu verstehen und zu erfahren, wie man professionell damit umgehen kann.
Am ersten Tag der Veranstaltung werden Grundlagen zum Thema „Pathologisches Horten, Vermüllungs- und Verwahrlosungssyndrom” vermittelt. Darauf aufbauend wird am zweiten Tag auf der fachpraktischen Handlungsebene Handwerkszeug für Ihren Arbeitsalltag vermittelt.

Schwerpunkte sind:
- Ausprägungsgrade des Messie-Syndroms
- Pathologisches Horten, Vermüllungs- und Verwahrlosungssyndrom
- Auswirkungen, Ursachen und Folgen des Messie-Syndroms
- Möglichkeiten der Begleitung und Behandlung
- Kommunikation mit Messies: erfolgreiche Gesprächsführung
– Realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten und Grenzen
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0042
Dozent*in
Veronika Schröter
Anmeldung möglich

Systemische Gesprächsführung
Gespräche mit vermeintlich „schwierigen Klientinnen und Klienten“ und Selbstfürsorge

Di., 24.11.2026 - Mi., 25.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
506,00 € (inkl. MwSt.)
Vielleicht kennen Sie folgende Situation: Sie bemühen sich im Gespräch mit Ihren Klientinnen und Klienten, nutzen Ihre Kompetenz und Erfahrung und im Laufe des Prozesses entwickelt sich das Gefühl, dass alles ins Leere läuft und Ihre Bemühungen nicht die gewünschte und erhoffte Wirksamkeit entfalten. Daraus könnte sich der Eindruck entwickeln, dass die Klientinnen und Klienten „schwierig“, „unmotiviert“ oder „beratungsresistent“ sind. Möglich wäre auch als Reaktion ein Gefühl, selbst nicht ausreichend kompetent zu sein, oder das Hinterfragen der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit.

Ziel dieses Seminars ist es, gemeinsam auf Grundlage von systemischen Ansätzen Ideen zu sammeln und zu erproben, die helfen können, dass Gesprächssituationen mit vermeintlich „schwierigen“ Klientinnen und Klienten gelingen können. In Beratungssituationen bringen wir neben unserer professionellen Rolle und fachlichen Kompetenz auch uns selbst als individuelle Persönlichkeit mit ein. Daher verfolgt dieses Seminar neben der Orientierung an unseren Klientinnen und Klienten und deren Bedürfnisse auch die Wahrnehmung und Fürsorge für uns selbst und unsere individuellen Bedürfnisse und Ressourcen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Gespräche mit vermeintlich "schwierigen" Klientinnen und Klienten
- Grundidee des Modells der abgestuften Freiwilligkeit nach Conen und dessen praktische Umsetzung
- Achtsamkeit und Selbstfürsorge

Diese Fortbildung kann als Modul 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement angerechnet werden.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0044
Dozent*in
Martina Bientzle
Anmeldung möglich
Mo., 14.09.2026 - Di., 15.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
506,00 € (inkl. MwSt.)
Die reflektierte Anwendung von Methoden und spezifischen Werkzeugen der systemischen Gesprächsführung in Beratungssettings und Gesprächssituationen ist eine Kernkompetenz in Ihrer Arbeit. In diesem Seminar werden auf Basis systemischer und ressourcenorientierter Grundannahmen und Haltungen die Verwendung von Methoden und Tools an Beispielen aus Ihrem Arbeitskontext aufgezeigt und in Kleingruppenarbeiten eingeübt. Schwerpunkt des Seminars ist die Vermittlung von vielfältigen Methoden, die die Belange von Menschen mit Behinderung sowie pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen – je nach Interessenlage der Teilnehmenden – besondere Berücksichtigung finden.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Grundlagen der Kommunikation und Beziehungsgestaltung
- Gesprächsaufbauvarianten
- Kreative und aktivierende Methoden zur Erkundung von individuellen Kompetenzen und Ressourcen im sozialen Umfeld und zur Visualisierung

Diese Fortbildung kann als Modul 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement angerechnet werden.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0045
Dozent*in
Martina Bientzle
Anmeldung möglich
Do., 02.07.2026 - Fr., 03.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
556,00 € (inkl. MwSt.)
Das Grundlagenseminar gibt einen breiten Überblick über das Soziale Entschädigungsrecht nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) XIV mit folgenden Inhalten:
- Einführung zum Thema und Gesamtüberblick mit kurzer historischer Entwicklung des Sozialen Entschädigungsrechts
- Zuständigkeiten für den Vollzug
- Vergleichende Betrachtung des Opferentschädigungsgesetz und des SGB XIV
- Hinweis auf vorab in Kraft getretene Regelungen des SGB XIV
- Übergangsregelungen im Überblick mit Hinweis auf aktuelle Entwicklungen
- Antragstellung, Fristen, Leistungsbeginn
- Anspruchsberechtigter Personenkreis
- Ansprüche mittelbar Betroffener
- Regelungen für Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit
- Anspruchsvoraussetzungen (Tatbestandsmerkmale, gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen, Kausalität sowie Kausalitätsvermutung)
- Beweislastregelungen und -erleichterungen
- Überblick der Leistungen und ausgewählte Leistungsarten (z. B. Kapitalisierungsmöglichkeiten)
- Ausschluss- und Versagungsgründe

Methodisch wird das Seminar dialogisch angelegt und praxisorientiert gestaltet. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen, Fragen und Probleme in den Seminarablauf einzubringen.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele zu den Themenblöcken bereits mit Ihrer Anmeldung oder spätestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0047
Dozent*in
Andreas Löbner

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
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