Anmeldung möglich

Modul 2: Persönliches Budget – Basiswissen
Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung

Mi. 14.10.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Mit dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung vermittelt. Es werden Erfahrungen diskutiert sowie Praxisfälle beraten.

Schwerpunkte sind:
- Fachliche Hintergründe und rechtliche Grundlagen
- Das Verwaltungsverfahren: Vom Antrag bis zur Zahlung
- Das "Trägerübergreifende Persönliche Budget"
- Chancen und Grenzen des Persönlichen Budgets
- Praxisbeispiele

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0021
Dozent*in
Ulrike Wachter
Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di., 12.05.2026 - Mi., 13.05.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0017
Dozent*in
Michael Lindler, Beate Kandels
Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mo., 15.06.2026 - Di., 16.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0018
Dozent*in
Elisabeth Landesvatter, Christof Hummel
Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di., 15.09.2026 - Mi., 16.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0019
Dozent*in
Peter Sehle, Marco Nagel
Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mo., 16.11.2026 - Di., 17.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0020
Dozent*in
Monika Strobel, Stephan Welther
Anmeldung möglich
Di. 20.10.2026
KVJS Stuttgart
189,00 € (inkl. MwSt.)
In dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über den Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Eingliederungshilfe vermittelt.
Dabei werden insbesondere die Regelungen der §§ 135 ff. Sozialgesetzbuch (SGB) IX vorgestellt. Es werden Erfahrungen diskutiert und Praxisfälle beraten.

Schwerpunkte der Fortbildung sind:
- Personenkreis der Verpflichteten
- Überblick über den Einkommenseinsatz
- Beitrag aus Einkommen zu den Aufwendungen
- Höhe des Beitrages zu den Aufwendungen und
- Besondere Höhe des Beitrags zu den Aufwendungen
- Sonderfälle nach § 142 SGB IX
- Vermögen

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung.

Fallbeispiele aus der Praxis können Sie bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn bei fortbildung@kvjs.de einreichen.
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Kurs-Nr.
26SP0021
Dozent*in
Antje Groß
Anmeldung möglich

Modul 1: Auftrag und Rolle des Teilhabemanagements
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do. 16.04.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar machen sich die Teilnehmenden mit ihrer Rolle und ihren Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager vertraut. Dabei wird insbesondere der gesetzliche Auftrag aus der UN-BRK und dem SGB IX sowie der Auftrag zur Fallsteuerung thematisiert.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie unter Berücksichtigung der teils unterschiedlichen Erwartungen an das Teilhabemanagement im Einzelfall konstruktive Lösungsansätze finden können.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Was sind meine Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager?
- Rahmenbedingungen im Teilhabemanagement
- Rollenvielfalt und Rollenklärung als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager
- Maßstäbe zur Steuerung im Einzelfall
- Methode Case Management

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0023
Dozent*in
Jan Etzel, Susanne Werz, Jara Wagner
Anmeldung möglich

Modul 1: Auftrag und Rolle des Teilhabemanagements
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mi. 21.10.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar machen sich die Teilnehmenden mit ihrer Rolle und ihren Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager vertraut. Dabei wird insbesondere der gesetzliche Auftrag aus der UN-BRK und dem SGB IX sowie der Auftrag zur Fallsteuerung thematisiert.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie unter Berücksichtigung der teils unterschiedlichen Erwartungen an das Teilhabemanagement im Einzelfall konstruktive Lösungsansätze finden können.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Was sind meine Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager?
- Rahmenbedingungen im Teilhabemanagement
- Rollenvielfalt und Rollenklärung als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager
- Maßstäbe zur Steuerung im Einzelfall
- Methode Case Management

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0024
Dozent*in
Jan Etzel, Susanne Werz, Jara Wagner
Anmeldung möglich

Modul 1: Auftrag und Rolle des Teilhabemanagements
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di. 24.11.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar machen sich die Teilnehmenden mit ihrer Rolle und ihren Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager vertraut. Dabei wird insbesondere der gesetzliche Auftrag aus der UN-BRK und dem SGB IX sowie der Auftrag zur Fallsteuerung thematisiert.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie unter Berücksichtigung der teils unterschiedlichen Erwartungen an das Teilhabemanagement im Einzelfall konstruktive Lösungsansätze finden können.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Was sind meine Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager?
- Rahmenbedingungen im Teilhabemanagement
- Rollenvielfalt und Rollenklärung als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager
- Maßstäbe zur Steuerung im Einzelfall
- Methode Case Management

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0025
Dozent*in
Jan Etzel, Susanne Werz, Jara Wagner
Anmeldung möglich
Di., 27.10.2026 - Do., 29.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Mal ehrlich: Wissen Sie genau, wo Mobbing anfängt? Sehen Sie es beizeiten? Und wie löst man etwas auf, das so schwer zu fassen ist, zwischenmenschlich und rechtlich? Die Folgen sind jedenfalls für Betroffene wie für den Betrieb gravierend. Insofern gibt es locker drei Tage Stoff für Definition, Rechtslage, Verständnisaufbau und Opferunterstützung.

Zurücklehnen können Sie sich freilich nicht, dafür bleibt es spannend, weil nah an Ihrer Realität: Ihr praxiserprobter Dozent stützt sich auf Ihre Fallbeispiele, initiiert Rollenspiele zur Entdeckung der Einfühlsamkeit und lässt in kleinen Gruppen hirnen. Da geht was von Ihnen rein, also kommt da was raus! Zunächst wird zwischen Mobbing und Konflikt unterschieden, Konflikttypen kommen unters Mikroskop. Sie erkunden im Rollenspiel typische Situationen, denn nur, wenn Sie Gemobbte verstehen, können Sie ihnen auch helfen.

Am zweiten Tag geht es um rechtliche Aspekte des Mobbings und um inner- wie außerbetriebliche Möglichkeiten, Betroffene zu unterstützen. BEM und AGG bilden dabei ein wichtiges Fundament. Wie geht man aber mit Mobbingvorwürfen überhaupt um? Das arbeiten Sie und Ihre Kolleg*innen gruppenweise heraus. Tag drei bringt die Feuerprobe, indem Sie in schwierige Erstgespräche eintauchen. Zum guten Schluss diskutieren Sie, wie Sie Mobbing und Konflikten vorbeugen können. Beugen Sie einer Absage wegen Ausbuchung vor, indem Sie sich ruckzuck anmelden!

Themen:
• Mobbingdefinitionen und rechtliche Probleme des Mobbingbegriffs
• Unterschiede zwischen Mobbing und Konflikt
• Analyse von Konflikttypen
• Die individuelle Situation der Betroffenen verstehen
• Psychische Folgen von Mobbing
• Umgang mit Mobbingvorwürfen
• BEM und AGG als unterschiedliche Ansätze
• Unterstützung durch Kolleg*innen
• Betriebliche und außerbetriebliche Hilfs- und Unterstützungsangebote
• Kommunikation: Erstgespräche führen
• Mobbing- und Konfliktprävention im Betrieb


Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 14 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0046
Dozent*in
Christian Gojowcyk
Interessensbekundung möglich

Mitarbeitende fördern – Potenziale entfalten
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mi., 14.10.2026 - Do., 15.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
476,00 € (inkl. MwSt.)
Die Herausforderung für Mitarbeitende, eigenverantwortlich zu arbeiten, ist gestiegen. Wie definiert sich vor diesem Hintergrund die Rolle von Leitungskräften? Welche Funktionen übernimmt die Leitung in der Aufgabenwahrnehmung sowie in der Begleitung und Beratung der Mitarbeitenden? Mit diesen Fragestellungen sieht sich vor allem die „mittlere“ Leitungsebene konfrontiert, in ihrer „Sandwich-Position“ hierdurch oftmals verunsichert. Es wird erwartet, dass sie die Ziele der Institution in der jeweiligen Organisationseinheit umsetzt. Ein motiviertes Team, das gut zusammenwirkt, ist Voraussetzung für den Erfolg.

Dieses Seminar stellt Ihnen Strategien und Instrumente vor, wie Sie Mitarbeitende im Teamkontext gezielt fördern können.

Schwerpunktthemen:
- Führungsstil und Leitungsrolle
- Förderung der Eigenmotivation der Mitarbeitenden
- Von der Anleitung zur Delegation von Aufgaben und Verantwortung
- Beratung und Förderung als Elemente von Leitung
- Mitarbeitergespräche führen

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JP0017
Dozent*in
Bernd Löhle
Jede pädagogische Fachkraft wird es kennen: Nochmal schnell die Hände waschen vor dem Essen. Alissa und Tim sind nass: nochmal schnell umziehen. Da weint Igor, weil er von Elena gehauen wurde: nochmal schnell Streit schlichten und Igor beruhigen. Wo ist eigentlich Theo?

Es gibt viele kleine Übergänge während des Alltags in Kindertageseinrichtungen zu meistern, die maßgeblich die Stimmung unter den Kindern und das Hineinfinden in eine neue Aktivität beeinflussen: beispielsweise die Garderobensituation mit vielen Kindern, das Händewaschen vor dem Essen, das Umziehen vor dem Schlafengehen.
Beeinflusst werden diese kurzen Sequenzen im Alltag von vielen Dingen.
- Da kommt es auf die Raumbeziehungen an – welche Wege müssen die Kinder gehen, um von A nach B zu kommen?
- Die Fachkraft-Kind-Relation und Gruppenaufteilung nimmt großen Einfluss – müssen alle Kinder gleichzeitig an einem Ort das Gleiche tun?
- Aber auch die Konstellation der Kindergruppe ist von Bedeutung – gibt es gerade Kinder mit hohem Regulationsbedarf, besonders viele kleine Kinder oder vielleicht auch Kinder mit herausforderndem Verhalten in der Gruppe?

Eine gute Planung der Umsetzung von Mikrotransitionen unterstützt Kinder nicht nur dabei, sich während eines Ablaufes gut zu orientieren, sondern fordert auch zur aktiven Teilnahme am Prozess auf.
Gute Mikrotransitionen enthalten wichtige Stützen zur Selbstregulation und Selbstständigkeit bei den Kindern. Sie reduzieren Chaos und Hektik und können somit als stressreduzierende Faktoren für Fachpersonen und Kinder gleichermaßen benannt werden. Sie erfordern jedoch eine intensive Planung, eine gute Organisation und eine hohe Absprachequalität im Team.

In diesem Online-Kompaktseminar lernen Sie das Konzept von Mikrotransitionen nach Gutknecht und Kramer (2018) kennen und mithilfe praktischer Beispiele das Werkzeug, um eigene sinnvolle und gelingende Mikrotransitionen für ihre Einrichtungen und Konzeptionen zu erarbeiten.
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Kurs-Nr.
26KD0008
Dozent*in
Maren Kramer
Anmeldung möglich

Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (Modul 5)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 25.11.2026 - Do., 26.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
496,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 5 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden spezifische Inhalte für die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UmA) in der stationären Jugendhilfe thematisiert.

UMA bringen ihre Fluchterfahrungen und weitere besondere Lebenserfahrungen, oft auch Traumata, mit in die Jugendhilfe. Im Hinblick auf eine adäquate Betreuung und Begleitung dieser Zielgruppe geht diese Veranstaltung detailliert auf die Flucht als besonderes Lebensereignis sowie die praktische Ausgestaltung von kultursensibler Jugendhilfe ein.
Weiter werden praktische Themen aus der Arbeit mit UmAs in Wohngruppen anhand von Praxisbeispielen und theoretischen Einordnungen bearbeitet.
Es erfolgt insbesondere eine Auseinandersetzung mit Schutzfaktoren und Ressourcen.
Schließlich wird reflektiert, welche Faktoren auf Seiten der Mitarbeitenden dazu führen, dass sie den Belastungen der Arbeit gut gewachsen sind.

Schwerpunkte sind hier unter anderem:
- Migration als Lebensereignis
- Die verschiedenen Fluchtphasen
- Flucht und Herkunftsfamilie
- Auswirkung/Folgen von Verlust der Eltern/Familie
- Kultursensible Jugendhilfe
- Bedeutung digitaler Medien für UmA
- Umgang mit Traumata
- Schutzfaktoren und Ressourcen
- Förderung der Resilienzfaktoren
- Resilienz der Mitarbeitenden

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
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Kurs-Nr.
26JP0022
Dozent*in
Raffael Hille, Theresia Abbühl
Anmeldung möglich
Di. 07.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
179,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar geht es um die Erweiterung der eigenen Methodenvielfalt in Konfliktberatungen. Klientinnen in der Konfliktberatung befinden sich häufig in emotionalen Ausnahmesituationen. Neben dem klassischen Gespräch können verschiedene Methoden den Klientinnen helfen, ihre Gefühle und Gedanken auszudrücken, zu sortieren und eine für sie passende Lösung zu finden.

Das Seminar bietet die Möglichkeit, ganz praktisch in Rollenspielen und Übungen den Einsatz verschiedener Materialien kennenzulernen und unter anderem Bildkarten, Wertekarten, Figuren, Stühle und mehr auszuprobieren.

Im Seminar werden folgende Fragen behandelt:
- Mit welchen Methoden bestehen bereits Erfahrungen?
- Welche Methoden eignen sich für welche Gesprächskonstellationen (Gespräche mit Einzelpersonen, Paaren oder Begleitpersonen)?
- Welche Methoden können Klientinnen unterstützen, die sich sprachlich schwer ausdrücken können?
- Wie lassen sich Materialien ins Gespräch einbinden?
- Welche Methode passt zur eigenen Arbeitsweise?
weitere Details

Kurs-Nr.
26PP0008
Dozent*in
Antje Herrmann

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Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
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