Im Mittelpunkt steht die Überlegung, wie Psychohygiene in einem Umfeld definiert und umgesetzt werden kann, das von vielfältigen Belastungen geprägt ist. Liegt die Belastung in den Aktivitäten von Lebensschützerinnen und Lebensschützern oder in der politischen Situation? Sind es die Bedingungen und Vorgaben des Trägers? Handelt es sich um eine schwierige Klientin oder einen schwierigen Klienten, eine Kollegin oder einen Kollegen – oder möglicherweise um die eigene Haltung zu dem, was getan wird?
Die Referentin lädt dazu ein, an diesem Tag innezuhalten, um herauszufinden, welche Bedürfnisse im Arbeitsalltag brachliegen und was konkret erforderlich ist, um darüber Klarheit zu gewinnen. In einem zweiten Schritt können kreative und neue Möglichkeiten sowie Instrumente entdeckt werden, um die mentale und emotionale Hygiene zu verbessern, mehr Handlungsfähigkeit zu entwickeln und Belastungen zu vermindern. Nach dem Seminar könnte die Arbeit wieder leichter und mit mehr „Hygge“ gelingen.
17.03.2026
09:30 - 16:30 Uhr
Lindenspürstraße 39, KVJS Stuttgart