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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:



Psychiatrische Diagnosen nehmen zu. Das hören und lesen wir in den Medien und vor allem erleben wir es in unserem beruflichen Alltag immer mehr. Regelmäßig kommen junge Menschen mit fachlich diagnostizierten psychischen Erkrankungen auch auf Fachkräfte der Jugendsoziarbeit zu. Häufig wird erwartet, dass sie über all die Themen Bescheid wissen und Hilfe anbieten können. Nicht selten lesen sich Fachkräfte deshalb „mal eben“ aus dem Internet Wissen an, um einigermaßen professionell auf die Themen reagieren zu können. Und doch stehen sie immer wieder vor Fragen wie „Was ist eigentlich eine Borderline-Persönlichkeitsstörung genau? Wie zeigt sie sich? Und vor allem: wie gehen wir in unserem beruflichen Kontext mit auffälligen Verhaltensweisen, die sich aus bspw. dieser Störung ergeben, um?“.

In dieser Fortbildung erhalten die Fachkräfte Grundlagenwissen zu häufigen psychiatrischen Diagnosen. Daneben erhalten sie konkrete Impulse, wie sie auf Besonderheiten, die einige psychische Erkrankungen mitbringen, im beruflichen Alltag reagieren können. Ergänzend dazu werden wir uns auch mit „Selbstdiagnosen“ beschäftigen und diskutieren, wie hier sinnvoll vorgegangen werden kann. Bei all den Themen werden wir stets den rechtlichen Rahmen und vor allem auch den damit verbundenen Auftrag der Jugendsozialarbeit im Blick behalten und eingrenzen.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen zweitägigen Inhouse-Kurs.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
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Kurs-Nr.
26JX0012
Anmeldung möglich
Di. 08.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
149,00 € (inkl. MwSt.)
Der Fachtag bietet eine Plattform für den Austausch rund um das Thema Persönliches Budget. Hier haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich über die wichtigen Anliegen und Erfahrungen, die sich im Laufe des Jahres angesammelt haben, auszutauschen und diese gemeinsam zu erörtern.
Neben fachlichem Input zu Themen des persönlichen Budgets wird ein Erfahrungsbericht aus der Perspektive einer budgetbeziehenden Person wertvolle Einblicke in die Praxis und Herausforderungen des persönlichen Budgets geben.
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Kurs-Nr.
26SP0054
Dozent*in
noch nicht bekannt
Betreute Personen haben Patientenverfügungen errichtet. Darin ist im Voraus festgelegt, in welcher Art und Weise medizinische Maßnahmen, Untersuchungen, Behandlungen und medizinische Eingriffe durchgeführt werden sollen. Doch welche Bindungswirkung hat die Patientenverfügung? Und wie lässt sich ihre Umsetzung gegenüber Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal und Angehörigen im Konfliktfall sicherstellen?

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Rechtliche Grundlagen der Patientenverfügung
- Inhaltliche Ausgestaltung der Patientenverfügung
- Rechtliche Grenzen der Patientenverfügung
- Wirkung der Patientenverfügung im Rechtsverkehr
- Durchsetzung des in der Patientenverfügung zum Ausdruck gebrachten Willens
- Exkurs: Pflegeverfügung
- Exkurs: Psychiatrische Patientenverfügung

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0034
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Auf Warteliste
Mi., 11.11.2026 - Do., 12.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
436,00 € (inkl. MwSt.)
Häufig glauben wir, wir könnten nur gut beraten, wenn wir das Thema oder das Problem unseres Gegenübers kennen und verstehen. Manchmal fühlen wir uns als Beratende vielleicht sogar hilf- und orientierungslos, weil wir nicht „weiterwissen“. Nichtwissen und Nichtverstehen können dabei zwei der wichtigsten Haltungen und Kompetenzen von Beratenden sein. Auch für unser Gegenüber kann es hilfreich sein, nicht alles zu erzählen. Einerseits, weil das Wiederholen von Problemerzählungen das Problemerleben festigen könnte, und anderseits, weil Scham und andere Gefühle, die durch das Erzählen ausgelöst werden, einen Beratungsprozess erschweren können.

Zwischen diesen beiden Perspektiven lernen Sie, sich mehr von der inhaltlichen Ebene zu lösen: mit Neugierde und ohne Wissen hilfreiche Fragen stellen. Mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen gestalten Sie aktivierende Angebote zur Selbsterkundung und Selbstentwicklung von Lösungsmöglichkeiten für Ihr Gegenüber, mit und ohne Wissen darüber, um was es geht.
Dabei arbeiten wir mit unterschiedlichen Methoden, von Film-Fragen bis zu runden Kärtchen, die im Raum verteilt sind, von der Mystery-Box-Beratung bis zu Aufstellungen ohne Worte. Und wir lassen dabei unserem Gegenüber die Freiheit, den eigenen Prozess zu steuern und selbst zu entscheiden, was konkret inhaltlich erzählt wird.
Wir arbeiten mit und an einer Haltung, in der wir mehr am Eigenwillen, an der Eigenart und am Eigensinn unseres Gegenübers ansetzen. Ohne Wissen und Verstehen als Voraussetzung.
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Kurs-Nr.
26JP0069
Dozent*in
Uwe Straß
Häufig glauben wir, wir könnten nur gut beraten, wenn wir das Thema oder das Problem unseres Gegenübers kennen und verstehen. Manchmal fühlen wir uns als Beratende vielleicht sogar hilf- und orientierungslos, weil wir nicht „weiterwissen“. Nichtwissen und Nichtverstehen können dabei zwei der wichtigsten Haltungen und Kompetenzen von Beratenden sein. Auch für unser Gegenüber kann es hilfreich sein, nicht alles zu erzählen. Einerseits, weil das Wiederholen von Problemerzählungen das Problemerleben festigen könnte, und anderseits, weil Scham und andere Gefühle, die durch das Erzählen ausgelöst werden, einen Beratungsprozess erschweren können.

Zwischen diesen beiden Perspektiven lernen Sie, sich mehr von der inhaltlichen Ebene zu lösen: mit Neugierde und ohne Wissen hilfreiche Fragen stellen. Mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen gestalten Sie aktivierende Angebote zur Selbsterkundung und Selbstentwicklung von Lösungsmöglichkeiten für Ihr Gegenüber, mit und ohne Wissen darüber, um was es geht.
Dabei arbeiten wir mit unterschiedlichen Methoden, von Film-Fragen bis zu runden Kärtchen, die im Raum verteilt sind, von der Mystery-Box-Beratung bis zu Aufstellungen ohne Worte. Und wir lassen dabei unserem Gegenüber die Freiheit, den eigenen Prozess zu steuern und selbst zu entscheiden, was konkret inhaltlich erzählt wird.
Wir arbeiten mit und an einer Haltung, in der wir mehr am Eigenwillen, an der Eigenart und am Eigensinn unseres Gegenübers ansetzen. Ohne Wissen und Verstehen als Voraussetzung.


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen zweitägigen Inhouse-Kurs.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
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Kurs-Nr.
26JX0015
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar

Neue Wege für Pflege, Teilhabe und Wohnen im Quartier - zwischen Megatrends und Lebensalltag
Fachtagung der Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo) am 4. November 2026 im Hospitalhof in Stuttgart

Mi. 04.11.2026
Hospitalhof Stuttgart
0,00 €

Die Fachtagung bringt Fach- und Führungskräfte aus Praxis, Politik, Verwaltung und Wissenschaft sowie Engagierte zusammen. Im Mittelpunkt stehen gesellschaftliche Megatrends, wie demographischer Wandel und sozialräumliche Segregation sowie aktuelle Entwicklungen und innovative Ansätze für ambulant unterstützte Wohnformen. Zudem steht die Frage im Fokus, wie gelingende Pflege und gesellschaftliche Teilhabe im Quartier auch künftig gestaltet werden können.

Mit seiner Keynote zu Governance, Daseinsvorsorge und Quartiersentwicklung eröffnet Prof. Dr. Paul-Stefan Roß, Duale Hochschule Baden-Württemberg, den fachlichen Austausch über die Herausforderungen und Chancen der kommenden Jahre. Weitere Impulse aus dem Sozialministerium Baden-Württemberg, Stadtentwicklung und Fachpraxis greifen zentrale Themen wie sorgende Gemeinschaften, Teilhabe und soziale Infrastruktur auf und eröffnen neue Perspektiven.

In unterschiedlichen Praxisforen erwarten Sie konkrete Einblicke in den Aufbau und die Gestaltung von ambulant betreuten Pflege-Wohngemeinschaften, weitere innovative Wohn- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Assistenzbedarf sowie Impulse für demenzsensible und generationengerechte Quartiere.

Ein Fokus der Veranstaltung liegt zudem auf dem Austausch der Teilnehmenden untereinander.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmelden können Sie sich auf der Homepage der FaWo: https://www.fawo-bw.de/fachtagung-4-november-2026/fachtagung-04-11-2026-programm-und-anmeldung/
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Kurs-Nr.
26SP0062
Dozent*in
Prof. Dr. Paul-Stefan Roß, Martin Gebler, Saskia Gladis, Ute Hauser, Christian Bauer, Amela Osmanovic, Daniela Gottschling, Andreas Weber, Carina Hornung, Sven Fries, Katja Ravat
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Do., 01.01.2026 - Do., 31.12.2026
0,00 €

Voraussetzung:
Voraussetzung für die Durchführung eines Praxisnachweises ist der nachgewiesene Abschluss der Zertifizierungsmodule 1 bis 6 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement. Der Nachweis wird durch die Mitarbeitenden im Teilhabemanagement mittels des Auftragsformulars (zu finden im Mitgliederbereich des KVJS beim MPD beauftragt). Dem Auftrag sind die erforderlichen Unterlagen inklusive einer gültigen Einwilligungserklärung beizulegen: https://www.kvjs.de/mitglieder/m-p-d/den-mpd-beauftragen (für Mitglieder)

Ablauf und Inhalte:
- Es wird ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin vereinbart, bei dem die Fachberatenden des MPD das BEI_BW-Gespräch begleiten.
- Die Fachberatenden des MPD nehmen dabei eine beobachtende Rolle ein und halten relevante Beobachtungen fest.
- Eine erste Reflexion des Gesprächs erfolgt entweder direkt im Anschluss oder zu einem späteren Zeitpunkt (z. B. telefonisch oder per Videokonferenz).
- Die teilnehmenden Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager erstellen im Anschluss ein vollständiges BEI_BW (Bogen A–D) und senden dieses zur Durchsicht und Rückmeldung an die Fachberatenden.
- Nach Sichtung erhalten die Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager Feedback (schriftlich oder mündlich) durch die Fachberatenden.

Ziel des Praxisnachweises:
Der Praxisnachweis dient der Vertiefung von Kenntnissen und Fähigkeiten in der Anwendung einer ICF-orientierten Bedarfsermittlung in der Praxis sowie der individuellen Weiterentwicklung im Umgang mit dem BEI_BW. Er bildet einen wichtigen Baustein zur Professionalisierung des Teilhabemanagements sowie zur Sicherstellung von einheitlichen Qualitätsstandards in der Bedarfsermittlung.
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Kurs-Nr.
26SB0003
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar

Modul 6: Zwei Reflexionstermine zur Anwendung des BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do., 01.01.2026 - Do., 31.12.2026
0,00 €

Voraussetzung:
Die Teilnahme setzt den erfolgreichen Abschluss einer ICF- & BEI_BW-Fortbildung voraus. Es wird empfohlen, vor dem Reflexionstermin die Zertifizierungsmodule 1 bis 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement zu durchlaufen, da diese inhaltlich aufeinander aufbauen. Die Reflexionstermine sind direkt mit den Fachberatenden des MPD vor Ort zu vereinbaren beziehungsweise finden die Kontaktdaten im Mitgliederbereich des KVJS.

Inhalte und Methodik:
Im Rahmen von zwei Reflexionsterminen werden mit der Methode der Fallbesprechung konkrete, jedoch anonymisierte Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmenden bearbeitet. Dabei stehen folgende Ziele im Vordergrund:
- Austausch zur praktischen Anwendung des BEI_BW
- Klärung offener Fragen und Unsicherheiten
- Gemeinsame Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten
Die Gespräche finden vor Ort beim jeweiligen Leistungsträger statt. Um einen effektiven Austausch zu gewährleisten, wird eine Teilnahme von mindestens drei Mitarbeitenden empfohlen.

Ziel der Reflexionstermine:
Am Ende der Termine sollen offene Fragen geklärt und Schwierigkeiten im Umgang mit dem BEI_BW bearbeitet sein. Der zweite Reflexionstermin orientiert sich am gleichen Ablauf und sollte in zeitlicher Nähe zum ersten Termin stattfinden, um die Inhalte wirksam zu vertiefen.
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Kurs-Nr.
26SB0002
Dozent*in
noch nicht bekannt
Auf Warteliste
Mi., 25.11.2026 - Do., 26.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Ziele:
Die Teilnehmenden erweitern und vertiefen ihre Kompetenzen im Teilhabemanagement mit Personen mit Behinderung und schwerwiegend herausfordernden Verhalten. Sie erhalten praktische Anregungen und fundierte Unterstützung für die Steuerung, Bedarfsermittlung und Leistungsplanung.

Inhalte:
- Einordnung von schwerwiegend herausfordernden Verhalten anhand von Begriffsklärungen, Fallbeispielen und fachliche Einblicken in die Praxis
- Darstellung rechtlicher Rahmenbedingungen und die Bedeutung für das Teilhabemanagement wie z.B. den Sicherstellungsauftrag des Eingliederungshilfeträgers, ordnungsrechtliche Konsequenzen und freiheitsentziehende Maßnahmen
- Erwerb von Kenntnissen über Diagnostik und Feststellung sowie Methoden und therapeutische und fachliche Ansätze, wie SEO/ SEED, Kommunikation und Deeskalation, TEEACH und Verhaltenstherapie.
- Anregungen für die Bedarfsermittlung und Orientierung für das Einordnungen von geeigneten Angeboten für den Personenkreis erhalten
- Stärkung des Verständnisses von Vernetzung und Strukturqualität bei der Leistungsplanung
- Übertragung theoretischer Ansätze in die Praxis anhand von Fallanalysen und Gruppenarbeiten
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Kurs-Nr.
26SP0023
Dozent*in
Marco Nagel, Anja Seth, Stephan Welther, Jan Etzel
Fast ausgebucht

Modul 4: Wirkung und Steuerung im Einzelfall
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do. 05.11.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die Bedeutung einer an der Wirkung ausgerichteten Leistungserbringung durch den Gesetzgeber betont. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden daher mit der Wirkungsüberprüfung sowie der Anpassung und Fortschreibung des Gesamtplans auseinander. Sie lernen die Wirkfaktoren kennen und erlernen Methoden zur Überprüfung der Wirkung im Einzelfall. Unter diesem Gesichtspunkt der Wirkungsüberprüfung wird auch die Zielformulierung und Auswertung anhand von Praxisbeispielen thematisiert. Durch das personenzentrierte Gesamtplanverfahren hat das Teilhabemanagement einen Steuerungsauftrag. Die Teilnehmenden lernen diesen kennen und erlernen Methoden zur individuellen Steuerung des Verfahrens.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Rechtliche Hintergründe
- Wirkung in der Eingliederungshilfe
- Bedeutende Wirkfaktoren
- Zielformulierung und Auswertung
- Personenzentrierte Steuerung des Verfahrens
- Anpassung des Gesamtplans

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SD0027
Dozent*in
Silke Weilandt, Jara Wagner
Anmeldung möglich

Modul 4: Wirkung und Steuerung im Einzelfall
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mi., 02.12.2026 - Do., 03.12.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die Bedeutung einer an der Wirkung ausgerichteten Leistungserbringung durch den Gesetzgeber betont. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden daher mit der Wirkungsüberprüfung sowie der Anpassung und Fortschreibung des Gesamtplans auseinander. Sie lernen die Wirkfaktoren kennen und erlernen Methoden zur Überprüfung der Wirkung im Einzelfall. Unter diesem Gesichtspunkt der Wirkungsüberprüfung wird auch die Zielformulierung und Auswertung anhand von Praxisbeispielen thematisiert. Durch das personenzentrierte Gesamtplanverfahren hat das Teilhabemanagement einen Steuerungsauftrag. Die Teilnehmenden lernen diesen kennen und erlernen Methoden zur individuellen Steuerung des Verfahrens.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Rechtliche Hintergründe
- Wirkung in der Eingliederungshilfe
- Bedeutende Wirkfaktoren
- Zielformulierung und Auswertung
- Personenzentrierte Steuerung des Verfahrens
- Anpassung des Gesamtplans

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.

Bei dieser Fortbildung handelt es sich um eine zweitägige Veranstaltung. An beiden Tagen findet die Fortbildung halbtägig statt:
1. Tag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
2. Tag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
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Kurs-Nr.
26SD0028
Dozent*in
Silke Weilandt, Jara Wagner
Anmeldung möglich

Modul 2: Anwendung ICF und BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mo., 16.11.2026 - Di., 17.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem zweitägigen Kompaktseminar werden am 1. Tag Aufbau und Struktur der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert:
- Die Verankerung der ICF im Rahmen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX ist bekannt
- Die Teilnehmenden kennen Ziele, Aufbau und Struktur der ICF-Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten
- Die Teilnehmenden haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

Am 2. Tag lernen die Teilnehmenden die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes BEI_BW kennen und können eine ICF-orientierte Bedarfsermittlung durchführen.

Inhalte:
- Das BEI_BW in seinen Bestandteilen und deren Bedeutung
- Umsetzung der Vorgaben des SGB IX im BEI_BW
- Herausforderungen bei der Handhabung der einzelnen Bestandteile in der Praxis sollen erkannt und diskutiert werden
- Die Verankerung der ICF im BEI_BW sowie Inhalte und Handhabungen der Bögen sind bekannt

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0020
Dozent*in
Monika Strobel, Stephan Welther
Anmeldung möglich

Modul 1: Auftrag und Rolle des Teilhabemanagements
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di. 24.11.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar machen sich die Teilnehmenden mit ihrer Rolle und ihren Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager vertraut. Dabei wird insbesondere der gesetzliche Auftrag aus der UN-BRK und dem SGB IX sowie der Auftrag zur Fallsteuerung thematisiert.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie unter Berücksichtigung der teils unterschiedlichen Erwartungen an das Teilhabemanagement im Einzelfall konstruktive Lösungsansätze finden können.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Was sind meine Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager?
- Rahmenbedingungen im Teilhabemanagement
- Rollenvielfalt und Rollenklärung als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager
- Maßstäbe zur Steuerung im Einzelfall
- Methode Case Management

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0025
Dozent*in
Jara Wagner
Fast ausgebucht
Di., 27.10.2026 - Do., 29.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Mal ehrlich: Wissen Sie genau, wo Mobbing anfängt? Sehen Sie es beizeiten? Und wie löst man etwas auf, das so schwer zu fassen ist, zwischenmenschlich und rechtlich? Die Folgen sind jedenfalls für Betroffene wie für den Betrieb gravierend. Insofern gibt es locker drei Tage Stoff für Definition, Rechtslage, Verständnisaufbau und Opferunterstützung.

Zurücklehnen können Sie sich freilich nicht, dafür bleibt es spannend, weil nah an Ihrer Realität: Ihr praxiserprobter Dozent stützt sich auf Ihre Fallbeispiele, initiiert Rollenspiele zur Entdeckung der Einfühlsamkeit und lässt in kleinen Gruppen hirnen. Da geht was von Ihnen rein, also kommt da was raus! Zunächst wird zwischen Mobbing und Konflikt unterschieden, Konflikttypen kommen unters Mikroskop. Sie erkunden im Rollenspiel typische Situationen, denn nur, wenn Sie Gemobbte verstehen, können Sie ihnen auch helfen.

Am zweiten Tag geht es um rechtliche Aspekte des Mobbings und um inner- wie außerbetriebliche Möglichkeiten, Betroffene zu unterstützen. BEM und AGG bilden dabei ein wichtiges Fundament. Wie geht man aber mit Mobbingvorwürfen überhaupt um? Das arbeiten Sie und Ihre Kolleg*innen gruppenweise heraus. Tag drei bringt die Feuerprobe, indem Sie in schwierige Erstgespräche eintauchen. Zum guten Schluss diskutieren Sie, wie Sie Mobbing und Konflikten vorbeugen können. Beugen Sie einer Absage wegen Ausbuchung vor, indem Sie sich ruckzuck anmelden!

Themen:
• Mobbingdefinitionen und rechtliche Probleme des Mobbingbegriffs
• Unterschiede zwischen Mobbing und Konflikt
• Analyse von Konflikttypen
• Die individuelle Situation der Betroffenen verstehen
• Psychische Folgen von Mobbing
• Umgang mit Mobbingvorwürfen
• BEM und AGG als unterschiedliche Ansätze
• Unterstützung durch Kolleg*innen
• Betriebliche und außerbetriebliche Hilfs- und Unterstützungsangebote
• Kommunikation: Erstgespräche führen
• Mobbing- und Konfliktprävention im Betrieb


Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 14 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0046
Dozent*in
Christian Gojowcyk

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich