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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:



Leitungskräfte stehen oft vor der großen Herausforderung, ihre Teams für die notwendigen, vielfältigen, manchmal vorgegebenen und oft parallel ablaufenden Veränderungsprozesse zu motivieren, sie darin zu begleiten und miteinander zu guten Ergebnissen zu kommen.

Viele Mitarbeitende erleben sich in Veränderungsprozessen nur sehr bedingt als selbstwirksam und entwickeln Widerstand, der sich sowohl als persönlicher Rückzug als auch als Protest und Aufruhr zeigen kann.
Dadurch müssen Leitungskräfte mit unterschiedlichen Motivationslagen von Mitarbeitenden umgehen, sind mit unterschiedlichen Widerstandsstrategien konfrontiert und müssen das Spannungsfeld zwischen den Erwartungen des Trägers/ihrer Vorgesetzten und Bedarfslagen der Mitarbeitenden gestalten.
Zusätzlich besteht eine hohe Erwartungshaltung der Mitarbeitenden, mitgenommen zu werden, was der Kultur in sozialen Organisationen in Bezug auf Partizipation und Beteiligung entspricht, was die Begleitung der Prozesse für Leitungskräfte in der Regel nicht einfacher macht.

Das zweitägige Seminar
- gibt einen grundlegenden Einblick in die Logik von Veränderungsprozessen – beispielsweise wie diese in verschiedenen Phasen ablaufen oder zu den Hintergründen von Widerstand,
- in notwendige Kommunikations- und Partizipationsstrukturen – beispielsweise wie Kommunikation und Partizipation strukturell gut aufgebaut wird, und
- unterstützt Leitungskräfte mit unterschiedlichen Methoden, Teams in Veränderungsprozessen zu begleiten und den Widerstand von Mitarbeitenden lösungsorientiert einzubinden. Die Teilnehmenden erhalten dazu einen Koffer mit unterschiedlichen Methoden, von denen einige kurz vorgestellt und andere – je nach Interessenlage der Gruppe – anhand konkreter Praxisbeispiele erarbeitet werden.
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Kurs-Nr.
26JP0001
Dozent*in
Sabine Brommer
Aus der Praxis entstanden, wurden die Kollegialen Systemischen Beratungsmethoden für die Praxis entwickelt. Ziel war und ist es, die im Team versammelten Kompetenzen nicht nur für Klientinnen und Klienten, sondern auch fürs Team zu nutzen. Fallbesprechungen sollen lebendiger und effektiver, ressourcen- und lösungsorientiert sein. Auch eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre war und ist Johannes Herwig-Lempp und seinem Team wichtig. Auf dieser Grundlage entstand eine Sammlung inzwischen vielfach erprobter und bewährter Methoden gegenseitiger fachlicher Unterstützung.

Im Seminar wird zunächst in zugrunde gelegte systemische Haltungen eingeführt – sie bilden die Rahmung für diese Form der ressourcenorientierten Teamarbeit. Darauf aufbauend werden Idee und Entstehungsgeschichte der Kollegialen Beratungsmethoden vorgestellt.
Die Referentin stellt einige der Kollegialen Beratungsmethoden vor und gibt die Gelegenheit, diese praktisch ausprobieren. Dazu werden von den Teilnehmenden mitgebrachte, konkrete Fallanliegen genutzt.
Ein Handout mit Anleitungen zu den vorgestellten und weiteren Beratungsmethoden erleichtert den Transfer in die Praxis.

Das Seminar kann in drei unterschiedlichen Formaten gebucht werden.

1 Seminartag:
Diese Variante umfasst neben der Einführung das praktische Einüben und Ausprobieren von 4 konkreten Kollegialen Beratungsmethoden. Die weiteren im Handout aufgeführten Methoden eignet sich das Team selbst an.

2 Seminartage am Stück:
Diese Variante bietet zusätzlich Raum für praktische Erfahrungen mit weiteren der insgesamt 16 Kollegialen Beratungsmethoden und für eine vertiefte Auseinandersetzung mit diesen.

2 Seminartage mit zeitlichem Versatz:
Diese Variante bietet zusätzlich die Möglichkeit, erste eigene Praxiserfahrungen mit den Kollegialen Beratungsmethoden zu reflektieren. Konkrete Praxisfragen können aufgegriffen, Erfolge berichtet werden. Durch den zeitlichen Versatz des zweiten Seminartages erhält das Team Unterstützung bei der Etablierung der Kollegialen Beratungsmethoden.
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Kurs-Nr.
26SX0005
Auf Warteliste

Systemische Gesprächsführung
Gespräche mit vermeintlich „schwierigen Klientinnen und Klienten“ und Selbstfürsorge

Di., 24.11.2026 - Mi., 25.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
506,00 € (inkl. MwSt.)
Vielleicht kennen Sie folgende Situation: Sie bemühen sich im Gespräch mit Ihren Klientinnen und Klienten, nutzen Ihre Kompetenz und Erfahrung und im Laufe des Prozesses entwickelt sich das Gefühl, dass alles ins Leere läuft und Ihre Bemühungen nicht die gewünschte und erhoffte Wirksamkeit entfalten. Daraus könnte sich der Eindruck entwickeln, dass die Klientinnen und Klienten „schwierig“, „unmotiviert“ oder „beratungsresistent“ sind. Möglich wäre auch als Reaktion ein Gefühl, selbst nicht ausreichend kompetent zu sein, oder das Hinterfragen der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit.

Ziel dieses Seminars ist es, gemeinsam auf Grundlage von systemischen Ansätzen Ideen zu sammeln und zu erproben, die helfen können, dass Gesprächssituationen mit vermeintlich „schwierigen“ Klientinnen und Klienten gelingen können. In Beratungssituationen bringen wir neben unserer professionellen Rolle und fachlichen Kompetenz auch uns selbst als individuelle Persönlichkeit mit ein. Daher verfolgt dieses Seminar neben der Orientierung an unseren Klientinnen und Klienten und deren Bedürfnisse auch die Wahrnehmung und Fürsorge für uns selbst und unsere individuellen Bedürfnisse und Ressourcen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Gespräche mit vermeintlich "schwierigen" Klientinnen und Klienten
- Grundidee des Modells der abgestuften Freiwilligkeit nach Conen und dessen praktische Umsetzung
- Achtsamkeit und Selbstfürsorge

Diese Fortbildung kann als Modul 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement angerechnet werden.
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Kurs-Nr.
26SP0044
Dozent*in
Dr. Martina Bientzle
Auf Warteliste
Do., 05.11.2026 - Fr., 06.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
436,00 € (inkl. MwSt.)
Die Fachkräfte in der sozialen Arbeit sind in ihrem beruflichen Alltag oft mit unvorhersehbaren und nicht planbaren Anforderungen und Ereignissen konfrontiert. Die Herausforderungen sind oft groß, Vieles sollte parallel erledigt werden, Vieles ist wichtig – das kann zu Stress führen.
Regelmäßiger Stress kann zu chronischem Stress werden und der macht krank. Entscheidend sind jedoch die Sichtweise und der eigene positive Umgang mit den Herausforderungen.

In dem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmenden, ihre eigene Achtsamkeit zu schulen, sie reflektieren ihre eigenen Denk- und Verhaltensmuster und lernen, wie sie in ihrem Alltag praktische Verbesserungen umsetzen können. Dies geschieht mit Hilfe von Atemübungen, Meditationen, verschiedenen Entspannungstechniken, Elementen aus dem Yoga und dem systemischen Coaching.
Die Teilnehmenden werden angeregt, sich mit ihren Gefühlen, Gedanken und ihrem Körper auseinanderzusetzen, ihre Selbstwahrnehmung zu verfeinern und ihre Selbstwirksamkeit zu erfahren.

Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die bereit sind, die eigene „Komfortzone“ zu verlassen und aktiv an sich zu arbeiten.
Entschleunigung, innere Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit werden uns nicht von außen geschenkt, wir müssen sie uns gewissermaßen erarbeiten und dafür alte Muster und Denkweisen loslassen.

Hinweise:

Ein Teil der Übungen findet auf dem Boden statt.
Die Teilnehmenden werden gebeten, bequeme Kleidung und eine Gymnastikmatte mitzubringen.

Interessierte haben die Möglichkeit, sich vorab zu dem Seminar „Alles eine Frage der Perspektive – Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit im Beruf erhalten“ (26JP0002) am 18.06. - 19.06.2026 anzumelden.
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Kurs-Nr.
26JP0003
Dozent*in
Tanja Zott
Anmeldung möglich
Mi., 02.12.2026 - Do., 03.12.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Auch betreute Personen können in strafrechtliche Situationen geraten – sei es als Opfer oder als Täter. Daraus ergeben sich besondere Herausforderungen für die Betreuungspraxis:
- Welche Aufgaben stellen sich für Betreuerinnen und Betreuer?
- Wann müssen sie tätig werden?
- Was dürfen und müssen sie im Rahmen ihrer Aufgabenkreise für ihre Betreuten veranlassen?
- Wie geht man richtig mit Staatsanwaltschaft und Strafgerichten um?
- Wie gestaltet sich die Betreuung, wenn Betreute inhaftiert sind?

Das Seminar vermittelt die Grundlagen des Strafprozessrechts und gibt einen Überblick über die Aufgaben in den verschiedenen Stadien des Strafverfahrens. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie eine betreute Person, die Opfer einer Straftat wird, angemessen unterstützt werden kann und wie ihre Rechte gewahrt bleiben.

Behandelt werden das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft sowie das Verfahren vor den Strafgerichten. Darüber hinaus werden zentrale Aspekte wie Schuldfähigkeit, die Beiordnung eines Pflichtverteidigers sowie Maßregeln der Besserung und Sicherung – einschließlich der Unterbringung in der forensischen Psychiatrie – erörtert. Abschließend werden die Möglichkeiten des Zeugenbeistands, der Nebenklage und des Adhäsionsverfahrens vorgestellt.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0036
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Auf Warteliste
Mi., 11.11.2026 - Do., 12.11.2026
Online-Seminar
120,00 € (inkl. MwSt.)
Das ZRM® ist ein Ansatz zur Entwicklung und Erweiterung der Selbststeuerungsfähigkeiten. Es unterstützt Menschen dabei, motivierende Ziele zu formulieren und diese auch unter widrigen und komplexen Rahmenbedingungen umzusetzen. Bewährte Anwendungsfelder sind beispielsweise Stressreduktion, gesundheitsförderliches Verhalten und die Überwindung von „Aufschieberitis“.
Das ZRM® basiert auf Erkenntnissen moderner neurowissenschaftlicher Forschung über Lernprozesse im Gehirn. Außerdem werden Konzepte aus Tiefen- und Verhaltenspsychologie sowie aus der Körpertherapie eingebunden.

Unsere verstandesmäßig gefassten Pläne werden oft von Bedürfnissen torpediert, die uns nicht oder nur teilweise bewusst sind. Diese bestimmen unser Handeln im Alltag, überwiegend in Stress- und Drucksituationen. Mit dem ZRM® lassen sich unbewusste Bedürfnisse aufspüren und mit dem eigenen Verstand in Verbindung bringen. Dadurch werden Vorhaben kraftvoll und stimmig.

Das Seminar ermöglicht den Teilnehmenden die Entwicklung eines persönlichen Veränderungsziels sowie eines eigenen Leitfadens für die Umsetzung im Alltag.

Inhalte der Fortbildung sind:
- Mit Bildern unbewusste Ressourcen aktivieren
- Somatische Marker als Signale des Unbewussten
- Ideen bewerten mit der Affektbilanz
- Eine motivierende Haltung aufbauen durch Motto-Ziele
- Mit Erinnerungshilfen und Embodiment das Ziel hirngerecht unterstützen
- Anwendungssituationen im Alltag vorbereiten

Hinweis:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26JD0002
Dozent*in
Ricarda Gregori
Auf Warteliste
Mo., 23.11.2026 - Do., 26.11.2026
Online-Seminar
0,00 €
Sie möchten bequem von zu Hause aus lernen?
Dann nutzen Sie unser neues Angebot: Den Grundkurs im Schwerbehindertenrecht gibt es neben dem Präsenzseminar jetzt auch als Live-Online-Seminar – kostenfrei und interaktiv.

Aktive Teilnahme ausdrücklich erwünscht!
Dieses Seminar lebt von Ihrer Mitwirkung: Sie bringen sich in Diskussionen und Gruppenarbeiten ein und gestalten die Inhalte gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden. Bitte beachten Sie, dass die Kamera während des gesamten Seminars eingeschaltet sein soll – es handelt sich nicht um ein reines Zuhörer-Format.

Neu gewählt und direkt gefordert!
Als Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen stehen Sie vor der Aufgabe, Ihr Ehrenamt mit Leben zu füllen. Motivation ist ein guter Anfang, doch für Ihre Tätigkeit brauchen Sie ebenso fundiertes Fachwissen und menschliches Gespür. Schließlich beraten Sie nicht nur schwerbehinderte Menschen, sondern auch Arbeitgeber und arbeiten eng mit verschiedenen Partnern zusammen.

Ihr Einstieg ins Schwerbehindertenrecht:
Sie erhalten ein solides Fundament für Ihre SBV-Arbeit – von „Ausgleichsabgabe“ bis „Zusatzurlaub“. Mit praxisnahen Beispielen und aktuellen gesetzlichen Grundlagen lernen Sie, wie Sie Ihre Rolle sicher ausfüllen und sich wirksam im betrieblichen Umfeld positionieren können.

Die Referenten und Referentinnen sind erfahrene Mitarbeitende des Inklusions- und Integrationsamtes und berichten direkt aus der Praxis. Sie bringen aktuelles Wissen, echte Fallbeispiele und wertvolle Tipps aus ihrem Arbeitsalltag mit – für ein lebendiges und praxisnahes Lernen.


Organisatorische Hinweise:
Das Seminar findet vollständig digital über MS Teams oder Zoom statt. Bitte prüfen Sie
Wir empfehlen, vorab die Nutzung von Zoom bzw. Teams zu testen – insbesondere im Hinblick auf interne Firewalleinstellungen.
Voraussetzung: Endgerät mit stabiler Internetverbindung, Kamera und Mikrofon (Smartphones sind nicht geeignet).

Hinweise zu Technik und Datenschutz finden Sie hier: https://app02.kvjs.de/
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Kurs-Nr.
26ID0009
Dozent*in
Lasse Lehning, Theresa Harth
Auf Warteliste
Mo., 16.11.2026 - Mi., 18.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Frisch gewählt, voller Tatendrang – und nun?
Als Schwerbehindertenvertretung übernehmen Sie eine verantwortungsvolle Rolle: Sie stehen den schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen zur Seite und beraten den Arbeitgeber. Damit Sie diese Aufgabe von Anfang an souverän meistern können, vermittelt dieser Grundkurs das nötige Rüstzeug – fachlich, methodisch und menschlich.

Sie erhalten ein solides Fundament im Schwerbehindertenrecht – von „Ausgleichsabgabe“ bis „Zusatzurlaub“. Mit praxisnahen Beispielen und aktuellen gesetzlichen Grundlagen lernen Sie, wie Sie Ihre Rolle sicher ausfüllen und sich wirksam im betrieblichen Umfeld positionieren können.

Die Referenten und Referentinnen sind erfahrene Mitarbeitende des Inklusions- und Integrationsamtes und berichten direkt aus der Praxis. Sie bringen aktuelles Wissen, echte Fallbeispiele und wertvolle Tipps aus ihrem Arbeitsalltag mit – für ein lebendiges und praxisnahes Lernen.

Themen:
1. Sich etablieren und organisieren
- Aufgaben, Rechte, Pflichten und Partner der SBV

2. Den schwerbehinderten Menschen beraten
- Feststellungsverfahren und Gleichstellungsverfahren
- Nachteilsausgleiche: Freibeträge, Zusatzurlaub und Co.
- Praxisbeispiele

3. Den Arbeitgeber beraten
- Rechte schwerbehinderter Beschäftigter kennen
- Beschäftigung von Menschen mit Behinderung fördern

4. Mitwirken bei Personalentscheidungen - Grundzüge
- Unterstützungsmöglichkeiten kennen und nutzen
- BEM, Prävention und Kündigungsschutz
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Kurs-Nr.
26IP0026
Dozent*in
Julia Feeser, Dorothee Gerdung-Graebenstein
Auf Warteliste
Di., 24.11.2026 - Do., 26.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Frisch gewählt, voller Tatendrang – und nun?
Als Schwerbehindertenvertretung übernehmen Sie eine verantwortungsvolle Rolle: Sie stehen den schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen zur Seite und beraten den Arbeitgeber. Damit Sie diese Aufgabe von Anfang an souverän meistern können, vermittelt dieser Grundkurs das nötige Rüstzeug – fachlich, methodisch und menschlich.

Sie erhalten ein solides Fundament im Schwerbehindertenrecht – von „Ausgleichsabgabe“ bis „Zusatzurlaub“. Mit praxisnahen Beispielen und aktuellen gesetzlichen Grundlagen lernen Sie, wie Sie Ihre Rolle sicher ausfüllen und sich wirksam im betrieblichen Umfeld positionieren können.

Die Referenten und Referentinnen sind erfahrene Mitarbeitende des Inklusions- und Integrationsamtes und berichten direkt aus der Praxis. Sie bringen aktuelles Wissen, echte Fallbeispiele und wertvolle Tipps aus ihrem Arbeitsalltag mit – für ein lebendiges und praxisnahes Lernen.

Themen:
1. Sich etablieren und organisieren
- Aufgaben, Rechte, Pflichten und Partner der SBV

2. Den schwerbehinderten Menschen beraten
- Feststellungsverfahren und Gleichstellungsverfahren
- Nachteilsausgleiche: Freibeträge, Zusatzurlaub und Co.
- Praxisbeispiele

3. Den Arbeitgeber beraten
- Rechte schwerbehinderter Beschäftigter kennen
- Beschäftigung von Menschen mit Behinderung fördern

4. Mitwirken bei Personalentscheidungen - Grundzüge
- Unterstützungsmöglichkeiten kennen und nutzen
- BEM, Prävention und Kündigungsschutz
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0027
Dozent*in
Dorothee Gerdung-Graebenstein, Klaus Sindlinger
Auf Warteliste
Di., 08.12.2026 - Do., 10.12.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Frisch gewählt, voller Tatendrang – und nun?
Als Schwerbehindertenvertretung übernehmen Sie eine verantwortungsvolle Rolle: Sie stehen den schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen zur Seite und beraten den Arbeitgeber. Damit Sie diese Aufgabe von Anfang an souverän meistern können, vermittelt dieser Grundkurs das nötige Rüstzeug – fachlich, methodisch und menschlich.

Sie erhalten ein solides Fundament im Schwerbehindertenrecht – von „Ausgleichsabgabe“ bis „Zusatzurlaub“. Mit praxisnahen Beispielen und aktuellen gesetzlichen Grundlagen lernen Sie, wie Sie Ihre Rolle sicher ausfüllen und sich wirksam im betrieblichen Umfeld positionieren können.

Die Referenten und Referentinnen sind erfahrene Mitarbeitende des Inklusions- und Integrationsamtes und berichten direkt aus der Praxis. Sie bringen aktuelles Wissen, echte Fallbeispiele und wertvolle Tipps aus ihrem Arbeitsalltag mit – für ein lebendiges und praxisnahes Lernen.

Themen:
1. Sich etablieren und organisieren
- Aufgaben, Rechte, Pflichten und Partner der SBV

2. Den schwerbehinderten Menschen beraten
- Feststellungsverfahren und Gleichstellungsverfahren
- Nachteilsausgleiche: Freibeträge, Zusatzurlaub und Co.
- Praxisbeispiele

3. Den Arbeitgeber beraten
- Rechte schwerbehinderter Beschäftigter kennen
- Beschäftigung von Menschen mit Behinderung fördern

4. Mitwirken bei Personalentscheidungen - Grundzüge
- Unterstützungsmöglichkeiten kennen und nutzen
- BEM, Prävention und Kündigungsschutz
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0028
Dozent*in
Annalena Wenke, Frank Lukas
Fast ausgebucht
Mi., 04.11.2026 - Mi., 02.12.2026
Online-Seminar
150,00 € (inkl. MwSt.)
Fachkräfte in der Pflegekinderhilfe stehen oft vor der Herausforderung, komplizierte Sachverhalte im Leben von Kindern kindgerecht zu erklären. Wie formuliert man, dass und warum ein Vater inhaftiert, eine Mutter psychisch krank ist? Wie findet man Worte für eine Entstehung aus einer Vergewaltigung oder einem Inzest? Was sagt man Kindern, deren Eltern den Kontakt abbrechen? Was kann man Kindern zumuten, wie viel können sie verstehen? Wer sollte mit dem Kind sprechen?

In der Schreibwerkstatt erarbeiten Sie Erklärungen für schwierige Sachverhalte, die in Form eines Lebensbriefes verfasst werden. Dieser kann direkt (im Rahmen von Biografiearbeit) mit dem Kind gelesen und besprochen oder aber mit dessen Bezugspersonen erarbeitet werden. Thematisiert werden im Seminar auch die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für eine solche Arbeit.

Im Seminar wird an konkreten Fällen aus der Praxis gearbeitet. Bitte bringen Sie dazu Fallgeschichten/Informationen mit.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Die Fortbildung besteht aus drei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind alle Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Preis für alle drei Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.

Die Veranstaltung ist inhaltlich mit der Veranstaltung „Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Pflegekindern“ (26JP0036) verknüpft. Bei Interesse kann die Veranstaltung separat gebucht werden.
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Kurs-Nr.
26JD0010
Dozent*in
Birgit Lattschar
Auf Warteliste
Fr. 20.11.2026
Online-Seminar
0,00 €
Sie haben es nicht leicht als Schwerbehindertenvertretung, weil Sie ganz auf sich gestellt sind. Wenn Sie wichtige Infos brauchen, ist keiner da, der Ihnen helfen kann. Die Erleuchtung kommt über den Screen, die Rettung surft online daher.

In diesem Online-Seminar stellen wir Ihnen eine Reihe von hilfreichen Apps & Webseiten vor, die Ihnen bei Ihrer Arbeit Rückhalt geben.

Wie finden Sie als Schwerbehindertenvertretung schnell Informationen auf den Homepages des KVJS und anderswo?

Wie kann ChatGPT & co. die Arbeit der SBV erleichtern? Was ist dabei zu beachten?

Wie erreichen Sie viel, auch wenn keiner erreichbar ist?

Smartphone, Tablet und PC sind die Werkzeuge (man könnte auch „Tools“ sagen), die Ihnen selbst nach Feierabend noch Türen öffnen und Aha-Erlebnisse bescheren.

Klicken Sie auf KVJS.de und los geht’s!


Die Veranstaltung ist mit 3 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26ID0005
Dozent*in
Theresa Harth
Auf Warteliste
Mi. 04.11.2026
Online-Seminar
0,00 €
Die Aufgaben und Anforderungen an Träger von Kindertageseinrichtungen sind vielfältig und wurden jüngst durch das Inkrafttreten des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes erweitert. Die Gewährleistung des Kindeswohls in der Einrichtung ist das zentralste Thema mit vielfältigen Aufgaben, die im Alltag umzusetzen sind.

Dies umfasst die räumlichen, fachlichen, wirtschaftlichen, personellen und konzeptionellen Voraussetzungen sowie die Umsetzung des Förderauftrags und des Kinderschutzes.

In diesem Online-Kompaktseminar sollen die Grundlagen zur Führung des Betriebs von Kindertagesstätten vermittelt werden, insbesondere für Personen, die neu Trägeraufgaben übernehmen.

Folgende Themen sind Inhalt der Fortbildung:
- Gesetzliche Grundlagen (SGB VIII und KiTaG) – Neuerungen KJSG
- Betriebserlaubnisverfahren – auch Vorstellung des digitalen Betriebserlaubnisverfahrens (DiBev)
- Konzeptionelle Voraussetzungen
- Umsetzung Kinderschutz (§ 47 SGB VIII)
- Räumliche Voraussetzungen
- Personelle Voraussetzungen (KiTaVO, § 7 KiTaG, § 34 LKJHG)
- Angebotsformen der Kindertagesbetreuung

Hinweis:
Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Träger von Kindertageseinrichtungen. Sie dient auf Grund Ihrer Inhalte und dem Austausch der Teilnehmenden im Rahmen ihrer Funktion.
Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool MS Teams durchgeführt und wird zweimal in identischer Form angeboten.
26KD0018 23.04.2026
26KD0019 04.11.2026
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Kurs-Nr.
26KD0019
Dozent*in
Theresa Güttner, Tamara Schuler
Anmeldung möglich
Di., 01.12.2026 - Mi., 02.12.2026
Tagungszentrum Gültstein
196,00 € (inkl. MwSt.)
Mit welcher Rolle bin ich heute eigentlich hier? Ist die Klarheit nicht da, kann es für gewählte Vertrauenspersonen in Gesprächen zu Konfusion auf mehreren Seiten des „Runden Tisches“ führen und manchmal dann auch zu einer deutlich spürbaren Belastung in der Beziehungsebene.
Rollen werden durch die Summe der Erwartungen geprägt, die an Sie gestellt werden. Dabei geht es um bewusste und unbewusste Erwartungen, implizite und explizite. Erwartungen, die von außen an eine Rolle herangetragen werden, haben genau so eine Gewichtung, wie die Erwartungen, die der Rolleninhaber selbst an sich stellt.
Wir schauen uns gemeinsam Ihr Verständnis von Ihrer Rolle und den verknüpften Erwartungen an Ihre Rolle an. Konfliktsituationen, Veränderungsprozesse und Widerstände in Ihren Arbeitsprozessen aus Ihrer Rolle heraus werden beleuchtet, um dann eine wirksame Haltung zu erarbeiten, die Sie befähigen soll, wirkungsvoll in angespannten und konflikthaften Situationen bewusst und gestärkt aus Ihrer Rolle heraus zu agieren.
Das Seminar hat weiter das Ziel, ein besseres gemeinsames Verständnis beim Gegenüber für Ihre Rolle als gewählte Vertrauensperson zu bewirken und Sie für Ihre Arbeitsprozesse und Kooperationen zu stärken.
Im Seminar werden Basiskompetenzen vermittelt, Konfliktsituationen in Ihrem Arbeitsalltag aus der Rolle der Vertrauensperson begleitet und mittels einer mediativen Grundhaltung mit Gelassenheit schwierige Gespräche geführt sowie eine gute Haltung in der Rolle als Vertrauensperson erarbeitet.

Anna Pruski - systemische Mediatorin und Supervisorin, führt Sie mit vielseitigen Rollenspielen und Selbsterfahrungsübungen zu Ihrem Rollenverständnis und einer aktiven Abgrenzung von möglichen Erwartungen.

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0008
Dozent*in
Jürgen Kempf, Anna Pruski

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Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
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