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Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.

Soziales

Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.





Anmeldung möglich
Do. 22.10.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Mit dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die Beratungspflichten der Eingliederungshilfeträger gegeben.

Schwerpunkte sind:
- Allgemeine Beratungspflichten nach § 14 Sozialgesetzbuch (SGB) I
- Beratungsaufgaben im Reha-Prozess
- Als Ansprechstelle
- Zur frühzeitigen Bedarfserkennung
- Besondere Beratung und Unterstützungsaufgaben der Träger der Eingliederungshilfe
- Folgen fehlerhafter Beratung
- Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
- Amtshaftung
- Beratungsstandards nach den Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
- Exkurs „Leichte Sprache“
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Kurs-Nr.
26SD0013
Dozent*in
Edith Sonntag
Anmeldung möglich
Do., 22.10.2026 - Fr., 23.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
355,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet Ihnen Fachthemen, aktuelle Informationen und eine landesweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Eingliederungshilfe und Sozialhilfe.

Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
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Kurs-Nr.
26SP0001
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Do., 22.10.2026 - Fr., 23.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
435,00 € (inkl. MwSt.)
Seminarziel ist die Vertiefung medizinischer Kenntnisse, die Beurteilung von Erkrankungen nach der Versorgungs-Medizinverordnung (VersMedV) und die Feststellung des Grads der Behinderung (GdB) sowie der Merkzeichen.

Schwerpunkte:
- Erkrankungen/Ursachen
- Messindikatoren/Auswertung
- Teilhabeeinschränkungen – GdB, Merkzeichen

Referierende des ärztlichen Dienstes des Regierungspräsidiums Stuttgart (Landesversorgungsamt) und externe Medizinerinnen und Mediziner vermitteln Ihnen praxisnah die Inhalte.

Sie können Ihre bisherigen Erfahrungen einbringen und im fachlichen Austausch Theorie und Praxis verbinden.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele gerne bis zu drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
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Kurs-Nr.
26SP0004
Dozent*in
Daniel Springmann
Anmeldung möglich

Modul 3: Vom Antrag bis zur Feststellung der Leistung
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement und Sachbearbeitung

Mo., 26.10.2026 - Di., 27.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Teilhabemanagement und Sachbearbeitung stehen vor der Herausforderung, die vielseitigen Anforderungen des Verfahrens, vom Antrag bis zur Leistung, praxistauglich umzusetzen. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit der Umsetzung der einzelnen Schritte und der Ausübung von Ermessen im Verfahren auseinander. Dabei werden die Arbeitsschritte der Zuständigkeitsklärung in Verbindung mit der Bedarfsfeststellung, im Einzelfall auch mit der Beteiligung anderer Rehabilitationsträger, betrachtet. Auch die Umsetzung der Gesamt- und Teilhabeplankonferenz und die Feststellung der Leistungen im Gesamtplan werden beleuchtet.

Anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Beispielen werden dabei Herausforderungen bei der Fallbearbeitung sowie der Umgang mit Schnittstellen, sowohl mit Rehabilitationsträgern wie auch zwischen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung im Verfahren behandelt.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Überblick über den Ablauf des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens
- Umgang mit internen und externen Schnittstellen
- Beteiligung anderer Rehabilitationsträger
- Ermessensausübung
- Gesamt- und Teilhabeplankonferenz
- Feststellung der Leistung
- Praxisbeispiele

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung.
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Kurs-Nr.
26SP0039
Dozent*in
Martin Bothner, Susanne Werz, Jan Etzel, Luisa Hein, Jara Wagner
Anmeldung möglich
Mo., 02.11.2026 - Di., 03.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Es werden die Grundkenntnisse über alle allgemeinen rechtlichen Voraussetzungen und die besonderen weiteren Voraussetzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten auch einen Überblick über das Gesamt- und Teilhabeplanverfahren inklusive Bedarfsermittlung sowie einen Ausblick in das Vertragsrecht.

Schwerpunkte sind:
- Grundsätze und Leistungsvoraussetzungen allgemein
- Vorrangige Leistungen
- Begriffe der Eingliederungshilfe
- Ziele der Eingliederungshilfe
- Leistungen der Eingliederungshilfe
- Voraussetzungen der Leistungsgewährung
- Medizinische Grundlagen
- Gesamt- und Teilhabeplanverfahren (inklusive Bedarfsermittlung)
- Örtliche Zuständigkeit
- Leistungen und deren Vergütung

Hinweis:
Das Basisseminar ist ab 2026 nicht mehr Teil der Qualifizierungsreihen Sachbearbeitung und Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0036
Dozent*in
Luisa Hein, Marc Haase, Clemens Körner, Susanne Werz, Martin Bothner
Fast ausgebucht

Modul 5 - Option 1: Menschen mit psychisch bedingter Erkrankung
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mo., 02.11.2026 - Di., 03.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
451,00 € (inkl. MwSt.)
Die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sowie die personenzentrierte Haltung ihnen gegenüber werden durch das Sozialgesetzbuch (SGB) IX deutlich erweitert und gestärkt.
Eine professionelle und empathische Kommunikation auf Augenhöhe mit Menschen mit psychischer Behinderung ist dabei die Basis, um in dem Beratungsprozess von Erstberatung über Bedarfsermittlung, Gesamt- und Teilhabeplanung bis zum Abschluss von Hilfen, die Leistungsberechtigten gut zu begleiten. Gelingende Kommunikation vereinfacht somit den Leistungsberechtigten, Teilhabe zu erfahren.

Gerade am Anfang der Tätigkeit bestehen bei vielen Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanagern Unsicherheiten darüber, wie die Beziehung und die Gesprächsführung mit Menschen mit Traumata, Psychosen, Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen gut gestaltet werden können. Hier braucht es Wissen, Mut zum Ausprobieren, Begleitung und Erfahrung.

Im Seminar werden Sie Grundlagen und Hintergrundwissen für eine gelingende Kommunikation mit psychisch erkrankten Menschen erfahren und diskutieren. Diese werden dann im geschützten Rahmen des Seminars erprobt und geübt.

Schwerpunkte sind:
- Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse über schwere psychische Erkrankungen
- Haltung und Einstellung als Grundlage von Kommunikation
- Fokussierung der Besonderheiten in der Kommunikation
- Selbstbestimmung als Grundlage der Rollendefinition und Konsequenzen für die Beziehungsgestaltung
- Gestaltung von Gesprächen mit Menschen mit psychischer Behinderung

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0046
Dozent*in
Horst Köster
Anmeldung möglich
Mi. 04.11.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Die Arbeit in der Eingliederungshilfe ist komplex, anspruchsvoll und geprägt von unterschiedlichen Perspektiven und Erwartungen zwischen Leistungsträgern, Leistungserbringern und Angehörigen. Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager tragen hohe Verantwortung und treffen regelmäßig Entscheidungen in schwierigen Fällen. Kollegiale Beratung bietet hier einen strukturierten Rahmen, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln, Fälle zu reflektieren und voneinander zu lernen.

Ziele der Fortbildung:
- Einführung in die Methode der kollegialen Beratung (Grundprinzipien, Rollen, Ablaufmodelle)
- Sicherheit in der Anwendung der Methode gewinnen
- Übung an konkreten Praxisfällen aus der Eingliederungshilfe
- Stärkung von Teamgeist, Reflexionsfähigkeit und professioneller Handlungssicherheit
- Verankerung kollegialer Beratung als kontinuierliches Instrument in Teams und Organisationen

Inhalte:
- Theoretische Grundlagen: Was ist kollegiale Beratung? Unterschiede zu Supervision und Fallbesprechung
- Strukturiertes Vorgehen: Ablauf, Rollen (Fallgeberin und Fallgeber, Beraterinnen und Berater, Moderatorinnen und Moderatoren)
- Methodische Varianten: klassische 6-Schritte-Methode, lösungsorientierte Varianten, Kurzformate
- Übungen anhand realer Fallbeispiele aus der Eingliederungshilfe (z. B. schwierige Hilfeplanprozesse, Konflikte mit Leistungserbringern, Grenzfälle bei Teilhabeleistungen)
- Transfer in den Arbeitsalltag: Etablierung regelmäßiger Beratungsrunden, Umgang mit Widerständen, Nutzen für Qualität und Psychohygiene

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0034
Dozent*in
Leena von Kittlitz
Anmeldung möglich
Do., 05.11.2026 - Fr., 06.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
436,00 € (inkl. MwSt.)
Die Fachkräfte in der sozialen Arbeit sind in ihrem beruflichen Alltag oft mit unvorhersehbaren und nicht planbaren Anforderungen und Ereignissen konfrontiert. Die Herausforderungen sind oft groß, Vieles sollte parallel erledigt werden, Vieles ist wichtig – das kann zu Stress führen.
Regelmäßiger Stress kann zu chronischem Stress werden und der macht krank. Entscheidend sind jedoch die Sichtweise und der eigene positive Umgang mit den Herausforderungen.

In dem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmenden, ihre eigene Achtsamkeit zu schulen, sie reflektieren ihre eigenen Denk- und Verhaltensmuster und lernen, wie sie in ihrem Alltag praktische Verbesserungen umsetzen können. Dies geschieht mit Hilfe von Atemübungen, Meditationen, verschiedenen Entspannungstechniken, Elementen aus dem Yoga und dem systemischen Coaching.
Die Teilnehmenden werden angeregt, sich mit ihren Gefühlen, Gedanken und ihrem Körper auseinanderzusetzen, ihre Selbstwahrnehmung zu verfeinern und ihre Selbstwirksamkeit zu erfahren.

Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die bereit sind, die eigene „Komfortzone“ zu verlassen und aktiv an sich zu arbeiten.
Entschleunigung, innere Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit werden uns nicht von außen geschenkt, wir müssen sie uns gewissermaßen erarbeiten und dafür alte Muster und Denkweisen loslassen.

Hinweise:

Ein Teil der Übungen findet auf dem Boden statt.
Die Teilnehmenden werden gebeten, bequeme Kleidung und eine Gymnastikmatte mitzubringen.

Interessierte haben die Möglichkeit, sich vorab zu dem Seminar „Alles eine Frage der Perspektive – Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit im Beruf erhalten“ (26JP0002) am 18.06. - 19.06.2026 anzumelden.
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Kurs-Nr.
26JP0003
Dozent*in
Tanja Zott
Anmeldung möglich
Do., 05.11.2026 - Fr., 06.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
416,00 € (inkl. MwSt.)
Leitungskräfte der mittleren Führungsebenen (Gruppen-/Team- und Abteilungsleitungen) befinden sich in einer herausfordernden Sandwichposition zwischen ihren Mitarbeitenden und dem Management. Sie bewegen sich in der Hierarchie zwischen den Erwartungen ihrer Vorgesetzten und denen ihrer Mitarbeitenden. Sie müssen mit ihrem Team Organisations- und Unternehmensziele umsetzen, haben dabei oft noch eine eigene fachliche Verantwortung und sollen gleichzeitig auf die Interessen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehen. Ihre Vorgesetzten erwarten, dass sie als Leitungskraft ihre Leitungsrolle kompetent wahrnehmen und ihre Mitarbeitenden entsprechend motivieren.

Das Seminar bietet Leitungskräften an, ihre Verantwortung und Aufgabe als Führungskraft zu reflektieren. Es werden hilfreiche und effektive Führungsinstrumente und Handlungsoptionen zur positiven Weiterentwicklung in der Rolle als Führungskraft vorgestellt. Anhand von mitgebrachten Beispielen aus der beruflichen Praxis der Teilnehmenden werden gemeinsam konstruktive Lösungsansätze erarbeitet.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird zweimal in identischer Form an verschiedenen Veranstaltungsorten durchgeführt:
26JP0004 08.07. - 09.07.2026 Tagungszentrum Gültstein
26JP0006 05.11. - 06.11.2026 Bildungszentrum Schloss Flehingen
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Kurs-Nr.
26JP0006
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich

Modul 4: Wirkung und Steuerung im Einzelfall
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do. 05.11.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die Bedeutung einer an der Wirkung ausgerichteten Leistungserbringung durch den Gesetzgeber betont. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden daher mit der Wirkungsüberprüfung sowie der Anpassung und Fortschreibung des Gesamtplans auseinander. Sie lernen die Wirkfaktoren kennen und erlernen Methoden zur Überprüfung der Wirkung im Einzelfall. Unter diesem Gesichtspunkt der Wirkungsüberprüfung wird auch die Zielformulierung und Auswertung anhand von Praxisbeispielen thematisiert. Durch das personenzentrierte Gesamtplanverfahren hat das Teilhabemanagement einen Steuerungsauftrag. Die Teilnehmenden lernen diesen kennen und erlernen Methoden zur individuellen Steuerung des Verfahrens.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Rechtliche Hintergründe
- Wirkung in der Eingliederungshilfe
- Bedeutende Wirkfaktoren
- Zielformulierung und Auswertung
- Personenzentrierte Steuerung des Verfahrens
- Anpassung des Gesamtplans

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SD0027
Dozent*in
Silke Weilandt, Jara Wagner, Jan Etzel
Anmeldung möglich
Do., 05.11.2026 - Fr., 06.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
435,00 € (inkl. MwSt.)
Seminarziel ist die Vertiefung medizinischer Kenntnisse, die Beurteilung von Erkrankungen nach der Versorgungs-Medizinverordnung (VersMedV) und die Feststellung des Grads der Behinderung (GdB) sowie der Merkzeichen.

Schwerpunkte:
- Erkrankungen/Ursachen
- Messindikatoren/Auswertung
- Teilhabeeinschränkungen – GdB, Merkzeichen

Referierende des ärztlichen Dienstes des Regierungspräsidiums Stuttgart (Landesversorgungsamt) und externe Medizinerinnen und Mediziner vermitteln Ihnen praxisnah die Inhalte.

Sie können Ihre bisherigen Erfahrungen einbringen und im fachlichen Austausch Theorie und Praxis verbinden.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele gerne bis zu drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0027
Dozent*in
Daniel Springmann
Anmeldung möglich
Di. 10.11.2026
KVJS Stuttgart
209,00 € (inkl. MwSt.)
Selbstempathie, Empathie für Andere und eine klare, respektvolle Sprache sind die zentralen Elemente wertschätzender Kommunikation. Mit Methoden der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg trainieren Sie eine empathische Grundhaltung für professionelle Zusammenarbeit. So, dass Sie klar und souverän Beziehungen auf Augenhöhe gestalten und gut für sich selbst sorgen können.

Aus dem Inhalt:
- Grundlagen der GFK
- Vier Schritte der GFK: wertfrei beobachten statt interpretieren, Gefühle ohne Schuldzuweisungen äußern, Bedürfnisse erkennen und benennen, klare und wirkungsvolle Bitten aussprechen
- Selbstempathie, eigene Emotionen wahrnehmen
- Empathische Präsenz, um besser aktiv zuzuhören
- Achtsamkeitsübungen

Entspannte wertschätzende Kommunikation und achtsames Zuhören!
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Kurs-Nr.
26SP0003
Dozent*in
Andrea Bäzner
Das interaktive Seminar verbindet Technik mit den rechtlichen Grundlagen der Hilfsmittelversorgung in der Eingliederungshilfe. Vermittelt werden technische und rechtliche Grundlagen des Hilfsmittelrechts unter Einbeziehung der Prozessabläufe beim Technischen Beratungsdienst (TBD). Zudem soll die oft schwierige Einbindung von und Abgrenzung zu anderen Hilfsmittelerbringern (Kranken- und Pflegekasse, Renten- und Unfallversicherung sowie Bundesagentur für Arbeit) Gegenstand des Seminars sein. Es besteht Gelegenheit, eigene Fälle einzubringen und zu besprechen.

Zielsetzungen der Fortbildung:
- Erfolgreiche Fallsachbearbeitung bei Anträgen auf Hilfsmittel, Leistungen zur Mobilität in Form eines Kraftfahrzeugs und wohnraumverbessernden Maßnahmen
- Einbindung und Abgrenzung zu anderen Rehabilitationsträgern
- Einblick in die Prozessabläufe für einen gezielten Einsatz des TBD
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Kurs-Nr.
26SP0058
Dozent*in
Daniel Krämer, Antje Groß
Anmeldung möglich
Mi., 11.11.2026 - Do., 12.11.2026
Online-Seminar
120,00 € (inkl. MwSt.)
Das ZRM® ist ein Ansatz zur Entwicklung und Erweiterung der Selbststeuerungsfähigkeiten. Es unterstützt Menschen dabei, motivierende Ziele zu formulieren und diese auch unter widrigen und komplexen Rahmenbedingungen umzusetzen. Bewährte Anwendungsfelder sind beispielsweise Stressreduktion, gesundheitsförderliches Verhalten und die Überwindung von „Aufschieberitis“.
Das ZRM® basiert auf Erkenntnissen moderner neurowissenschaftlicher Forschung über Lernprozesse im Gehirn. Außerdem werden Konzepte aus Tiefen- und Verhaltenspsychologie sowie aus der Körpertherapie eingebunden.

Unsere verstandesmäßig gefassten Pläne werden oft von Bedürfnissen torpediert, die uns nicht oder nur teilweise bewusst sind. Diese bestimmen unser Handeln im Alltag, überwiegend in Stress- und Drucksituationen. Mit dem ZRM® lassen sich unbewusste Bedürfnisse aufspüren und mit dem eigenen Verstand in Verbindung bringen. Dadurch werden Vorhaben kraftvoll und stimmig.

Das Seminar ermöglicht den Teilnehmenden die Entwicklung eines persönlichen Veränderungsziels sowie eines eigenen Leitfadens für die Umsetzung im Alltag.

Inhalte der Fortbildung sind:
- Mit Bildern unbewusste Ressourcen aktivieren
- Somatische Marker als Signale des Unbewussten
- Ideen bewerten mit der Affektbilanz
- Eine motivierende Haltung aufbauen durch Motto-Ziele
- Mit Erinnerungshilfen und Embodiment das Ziel hirngerecht unterstützen
- Anwendungssituationen im Alltag vorbereiten

Hinweis:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JD0002
Dozent*in
Ricarda Gregori

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