Kursbereiche >> Online-Lernen

Der KVJS bietet viele Fortbildungen als reines Online-Seminar an. Dies ermöglicht eine flexible, ortsunabhängige Teilnahme. Auf dieser Seite ist das aktuelle Angebot zu finden. Alternativ sind die Fortbildungen auch unter den jeweiligen Themen-Kacheln gelistet.
Nutzungshinweise zur Teilnahme an Online-Seminaren, sowie zu den Videokonferenzplattformen finden Sie hier.

Online-Lernen

Der KVJS bietet viele Fortbildungen als reines Online-Seminar an. Dies ermöglicht eine flexible, ortsunabhängige Teilnahme. Auf dieser Seite ist das aktuelle Angebot zu finden. Alternativ sind die Fortbildungen auch unter den jeweiligen Themen-Kacheln gelistet.
Nutzungshinweise zur Teilnahme an Online-Seminaren, sowie zu den Videokonferenzplattformen finden Sie hier.





Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Di., 20.01.2026 - Fr., 23.01.2026
Online-Seminar
0,00 € (inkl. MwSt.)

Sie möchten bequem von zu Hause aus lernen?
Dann nutzen Sie unser neues Angebot: Den Grundkurs im Schwerbehindertenrecht gibt es neben dem Präsenzseminar jetzt auch als Live-Online-Seminar – kostenfrei und interaktiv.

Aktive Teilnahme ausdrücklich erwünscht!
Dieses Seminar lebt von Ihrer Mitwirkung: Sie bringen sich in Diskussionen und Gruppenarbeiten ein und gestalten die Inhalte gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden. Bitte beachten Sie, dass die Kamera während des gesamten Seminars eingeschaltet sein soll – es handelt sich nicht um ein reines Zuhörer-Format.

Neu gewählt und direkt gefordert!
Als Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen stehen Sie vor der Aufgabe, Ihr Ehrenamt mit Leben zu füllen. Motivation ist ein guter Anfang, doch für Ihre Tätigkeit brauchen Sie ebenso fundiertes Fachwissen und menschliches Gespür. Schließlich beraten Sie nicht nur schwerbehinderte Menschen, sondern auch Arbeitgeber und arbeiten eng mit verschiedenen Partnern zusammen.

Ihr Einstieg ins Schwerbehindertenrecht:
Sie erhalten ein solides Fundament für Ihre SBV-Arbeit – von „Ausgleichsabgabe“ bis „Zusatzurlaub“. Mit praxisnahen Beispielen und aktuellen gesetzlichen Grundlagen lernen Sie, wie Sie Ihre Rolle sicher ausfüllen und sich wirksam im betrieblichen Umfeld positionieren können.

Die Referenten und Referentinnen sind erfahrene Mitarbeitende des Inklusions- und Integrationsamtes und berichten direkt aus der Praxis. Sie bringen aktuelles Wissen, echte Fallbeispiele und wertvolle Tipps aus ihrem Arbeitsalltag mit – für ein lebendiges und praxisnahes Lernen.


Organisatorische Hinweise:
Das Seminar findet vollständig digital über MS Teams oder Zoom statt. Bitte prüfen Sie
Wir empfehlen, vorab die Nutzung von Zoom bzw. Teams zu testen – insbesondere im Hinblick auf interne Firewalleinstellungen.
Voraussetzung: Endgerät mit stabiler Internetverbindung, Kamera und Mikrofon (Smartphones sind nicht geeignet).

Hinweise zu Technik und Datenschutz finden Sie hier: https://app02.kvjs.de/
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Kurs-Nr.
26ID0003
Dozent*in
Theresa Harth, Annalena Wenke
Nach Vorstellung des Gesetzgebers müssen Betreuungsbehörden gemäß § 5 Abs. 1, § 7 Betreuungsorganisationsgesetz (BtOG) über allgemeine betreuungsrechtliche Fragestellungen und Vorsorgevollmachten informieren, beraten und gegebenenfalls Beglaubigungen durchführen. Infolge der Betreuungsrechtsreform kann es erforderlich sein, bestehendes Wissen aufzufrischen oder sich neu in die Materie einzuarbeiten. Im zunehmend relevanten Bereich der Kontrollbetreuung besteht häufig noch Unsicherheit oder ein Bedarf an vertieften Kenntnissen. Auch das Ehegattenvertretungsrecht wirft juristische Fragen auf, die eine vertiefte Auseinandersetzung erfordern.

Bei einem Informationsgespräch sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, etwa die Geschäftsfähigkeit der Vollmachtgebenden, die notwendige Form, die Mehrheit von Vollmachtgebenden und Vollmachtnehmenden sowie Rangordnungen oder Beschränkungen im Innen- und Außenverhältnis. Diese Punkte sind auch bei der Beglaubigung von Vorsorgevollmachten relevant und einzuordnen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beglaubigung transmortaler Vollmachten.

Das Konstrukt der Kontrollbetreuung wird in der Praxis häufig verkannt, falsch eingeordnet und ist hinsichtlich der Kompetenzen von Kontrollbetreuerinnen und -betreuern wenig bekannt. Nach der Reform hat sich mit § 1820 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) einiges verändert. Aufgrund der zunehmenden Anzahl an Vorsorgevollmachten gewinnt die Kontrollbetreuung an Bedeutung. Ihre Anwendung könnte deutlich häufiger erfolgen, wenn Gerichte und Betreuungsbehörden über Voraussetzungen und Wirkungen besser informiert wären. Im Seminar werden die Voraussetzungen für die Anordnung einer Kontrollbetreuung sowie deren Wirkungen, Aufgaben und Möglichkeiten erörtert.

Im letzten Teil des Seminars wird zur Vervollständigung der Vorsorgeberatung das Konstrukt des Ehegattenvertretungsrechts behandelt. Dabei wird untersucht, an welchen Stellen das Gesetz juristisch angreifbar ist und welche Auswirkungen die Einführung des Ehegattenvertretungsrechts künftig haben könnte.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0020
Dozent*in
Dr. Christian Trautmann
Auf Warteliste
Mi. 04.02.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
In der Beratung zur Existenzsicherung ist ein fundierter Überblick über die verschiedenen Hilfeleistungen von zentraler Bedeutung. Dabei stellen sich viele Fragen:
- Wo stehen welche Leistungen zur Verfügung und unter welchen Voraussetzungen?
- Können Leistungen kombiniert werden?
- Ist Wohngeld vorteilhafter als Bürgergeld?
- Ist ein gleichzeitiger Bezug von Bürgergeld und Wohngeld möglich?
- Besteht ein Wahlrecht zwischen Sozialhilfe und Wohngeld?

Das Seminar vermittelt vertiefte Einblicke in diese Fragestellungen und stärkt die Handlungssicherheit im Umgang mit Dritten sowie bei der Unterstützung von betreuten Personen. Es richtet sich an Teilnehmende mit Vorkenntnissen im entsprechenden Rechtsgebiet und zielt darauf ab, bestehendes Wissen zu erweitern und praxisnah anzuwenden. Nach dem Seminar sind die Teilnehmenden in der Lage, zentrale Fragen zur Existenzsicherung sicher und kompetent zu beantworten.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Berechnungsparameter im Wohngeld
- Wohngeldberechtigung und Ausschlussgründe
- Die Plausibilitätsprüfung im Wohngeld
- Übergänge aus dem Bürgergeld und der Sozialhilfe in das Wohngeld
- Unterschiede bei Einkommen, Vermögen, Unterhalt und Mietobergrenzen
- Anwendung des Wohngeldrechners

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0011
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Mit dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz 2021 hat der Gesetzgeber die Verantwortlichkeiten für die Träger von Einrichtungen mit einer Betriebserlaubnis nach § 45 SGB VIII geschärft.

Zwei Begrifflichkeiten sind neu und müssen im Rahmen der sogenannten Einrichtungskonzeption bei Beantragung der Betriebserlaubnis durch den Träger näher ausgeführt werden:
- Zuverlässigkeitsprinzip
- Ordnungsgemäße Buch- und Aktenführung

Im Seminar erhalten Sie eine erste Orientierung zu den nachfolgenden Arbeitsfragen:
- Was genau sind die Anforderungen für Träger von Kindertageseinrichtungen?
- Müssen alle Träger diese Anforderungen befolgen oder gibt es für kleine, ehrenamtliche geführte Träger beziehungsweise professionell verantwortete, komplexe Träger unterschiedliche Anforderungen?
- Wie kann die Umsetzung zeitgleich zur Verbesserung der Trägerqualität beitragen und die Prozesse der rechtssicheren Betriebsführung unterstützen?

Das Seminar vermittelt unter Rückgriff auf einschlägige fachliche Erläuterungen eine Einführung in die neuen Anforderungen des § 45 SGB VIII für Träger von Kindertageseinrichtungen. Eine begleitende Arbeitshilfe unterstützt dabei, ihre bestehende Praxis systematisch zu analysieren und daraus etwaige Handlungsbedarfe abzuleiten.


Die nachfolgenden Online-Kompaktseminare unterstützen Ihren Prozess zur Weiterentwicklung der Trägerqualität:
- Trägerqualität einer Kindertageseinrichtung weiterentwickeln und dabei das Zuverlässigkeitsprinzip nach §45 SGB VIII umsetzen
- Nutzer-Frequenzanalyse – Öffnungszeiten und Personaleinsatz in Kindertageseinrichtungen besser planen
- Strukturqualität gestalten und damit Prozessqualität optimieren – durch die Transparenz von Personalressourcen und Sachmitteln

Wir empfehlen Ihnen, alle drei Veranstaltungen zu besuchen. Sie dienen auch als Vorbereitung auf das Seminar:"Rechtsichere Betriebsführung und Qualitätssicherung nach dem § 45 Abs. 2 SGBVIII".
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Kurs-Nr.
26KD0027
Dozent*in
Kariane Höhn
Wenn Betreute sterben oder sterben möchten, stehen rechtliche Betreuerinnen und Betreuer an ihrer Seite vor schwierigen Entscheidungen. Es gilt, das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen bestmöglich zu wahren, sie in ihren Entscheidungen zu unterstützen und deren Umsetzung voranzutreiben – oftmals im Spannungsfeld zwischen Betreuten, Betreuungsgericht, Ärztinnen und Ärzten sowie Staatsanwaltschaft, die jeweils unterschiedliche Rollen und Sichtweisen auf die Situation haben. Seit dem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 stellt sich außerdem die Frage, inwieweit Betreuerinnen und Betreuer einen Sterbewunsch ihrer Betreuten aktiv unterstützen können oder sollten.

Das Seminar zeigt mögliche Handlungsoptionen der rechtlichen Betreuung auf und klärt die rechtlichen Folgen getroffener Entscheidungen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Aktive und passive Sterbehilfe
- Sterbebegleitung – palliativ care
- Behandlungsabbruch
- Patientenverfügung
- Mutmaßlicher Wille
- Negativattest des Betreuungsgerichts

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0024
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Di. 10.02.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Betreuerinnen und Betreuer sehen sich immer wieder besonderen rechtlichen Herausforderungen gegenüber, insbesondere im Sozialrecht. Zum Jahreswechsel treten in der Regel Neuregelungen in Kraft.

In diesem Seminar werden die aktuellen gesetzlichen Änderungen und die aktuelle Rechtsprechung aus dem Bereich des Sozialrechts behandelt, soweit sie für Betreuerinnen und Betreuer von Bedeutung sind.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS-Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0015
Dozent*in
Prof. Tobias Noll
Auf Warteliste

Modul 1: Auftrag und Rolle des Teilhabemanagements
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do. 12.02.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar machen sich die Teilnehmenden mit ihrer Rolle und ihren Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager vertraut. Dabei wird insbesondere der gesetzliche Auftrag aus der UN-BRK und dem SGB IX sowie der Auftrag zur Fallsteuerung thematisiert.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie unter Berücksichtigung der teils unterschiedlichen Erwartungen an das Teilhabemanagement im Einzelfall konstruktive Lösungsansätze finden können.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Was sind meine Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager?
- Rahmenbedingungen im Teilhabemanagement
- Rollenvielfalt und Rollenklärung als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager
- Maßstäbe zur Steuerung im Einzelfall
- Methode Case Management

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0022
Dozent*in
Jan Etzel, Susanne Werz, Jara Wagner
Anmeldung möglich
Fr. 13.02.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden die einzelnen Berichtsarten und die jeweiligen inhaltlichen Anforderungen praxisnah erläutert. Dabei wird auch auf die zum 01.01.2026 in Kraft tretende Gesetzesänderung zu den Schlusstätigkeiten eingegangen.

Aus dem betreuungsgerichtlichen Alltag werden Anregungen für mögliche Formulierungen und Umsetzungsmöglichkeiten gegeben. Darüber hinaus wird auch auf die Beantragung betreuungsgerichtlicher Genehmigungen eingegangen. Durch die Behandlung konkreter Fragen der Teilnehmenden zu diesem Themenkomplex bietet das Seminar zudem die Möglichkeit zu einem regen Erfahrungs- und Wissensaustausch.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0006
Dozent*in
Birgit Holtermann
Inhalte des Online-Seminars sind die haftungsrelevanten Aspekte der Aufsichts- und Verkehrssicherungsplicht im Rahmen der Schulsozialarbeit.
In diesem Kontext werden die Übertragung und der Inhalt der Aufsichtspflicht betrachtet und mögliche rechtliche und pädagogische Eingriffsmöglichkeiten besprochen. Abzugrenzen ist davon die Verkehrssicherungspflicht, die aber in gleichem Maße für die Haftung in der Schulsozialarbeit von Bedeutung ist.
Die Verantwortlichkeit des Anstellungsträgers und der Schule werden erläutert. Darüber hinaus wird dargestellt, inwieweit die Fachkräfte in Regress genommen werden können. Neben der zivilrechtlichen Haftung werden abschließend auch strafrechtliche Aspekte der sogenannten Garantenstellung thematisiert.

Die Teilnehmenden können ihre Fragestellungen vorab per E-Mail an den Referenten senden: rainer.patjens@dhbw-stuttgart.de

Hinweise:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Zu den „Rechtlichen Themen im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit“ bieten wir vier Module an:

Modul 1: Aufsichts- und Verkehrssicherungspflicht, Garantenstellung
26JD0016, 18.02.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Modul 2: Schutzauftrag
26JD0017, 04.03.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Modul 3: Schweigepflicht, Zeugnisverweigerungsrecht und Anzeigepflicht
26JD0018, 18.03.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Modul 4: Datenschutz
26JD0019, 15.04.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Da sich die Inhalte der Module zum Teil aufeinander beziehen, wird der Besuch aller vier Module empfohlen. Die Module können aber auch einzeln besucht werden.
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Kurs-Nr.
26JD0016
Dozent*in
Prof. Dr. Rainer Patjens
Das interaktive Online-Kompaktseminar bietet fundierte Einblicke in die Entwicklungsprozesse von Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren und schafft Raum für fachlichen Austausch sowie praxisnahe Impulse.

Die Teilnehmenden erfahren, wie sich die Bedürfnisse der Kinder in den verschiedenen Schulalterphasen verändern und wie sie diese begleiten können. Des Weiteren werden die Kinderrechte ein zentraler Bestandteil des Seminar sein, deren Inhalt dann nicht nur Theorie bleibt sondern Anwendung in einer bedürfnisorientierten Hortgestaltung finden soll.

Anhand von praxisnahen Beispielen und einem interaktiven Austausch werden konkrete Strategien und Ideen für den Praxisalltag mit den Kindern entwickelt.
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Kurs-Nr.
26KD0037
Dozent*in
Julia Klimczak
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Di. 24.02.2026
Online-Seminar
50,00 € (inkl. MwSt.)

Das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) und das Sozialgesetzbuch (SGB) VIII verpflichten Träger, mit dem Antrag auf Betriebserlaubnis die Konzeption der Einrichtung vorzulegen. Diese muss auch Auskunft über Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung beinhalten. Ziel dieser Verpflichtung ist, nachhaltig die pädagogische Qualität im Betreuungsalltag im Sinne der Kinder zu sichern und stetig weiterzuentwickeln.
Eine Konzeption ist allerdings noch kein Verfahren zur systematischen Sicherung der pädagogischen Qualität.

Solche Verfahren sind mittlerweile auch im Bereich der Kinderbetreuung etabliert. Ob DIN EN ISO 9001:2013, TQM, KES-R, NKK, Gütesiegel, et cetera. Vielfältige Vorgehensweisen stehen dabei zur Verfügung.
Dieses Online-Kompaktseminar bietet sowohl einen Überblick über verschiedene Verfahren des Qualitätsmanagements als auch über Möglichkeiten der Qualitätssicherung im pädagogischen Alltag, ohne dass spezifische QM-Verfahren zum Einsatz kommen. Er zeigt zudem Wege auf, wie die pädagogischen Fachkräfte in den Prozess der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung mit einbezogen werden können.
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Kurs-Nr.
26KD0032
Dozent*in
Matthias Schäfer
Anmeldung möglich
Mi., 25.02.2026 - Fr., 27.02.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Die rechtliche Betreuung für Personen mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit erfordert spezifische Kenntnisse im Aufenthalts- und Asylrecht, um Betroffene in ausländerrechtlichen Verfahren richtig vertreten und begleiten zu können. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden mit dem Aufenthalts- und Asylrecht vertraut zu machen und dieses im betreuungsrechtlichen Kontext zu betrachten.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Überblick über und Einführung in das Migrationsrecht
- Asylrecht: Zuständigkeiten – Ablauf des Asylverfahrens – Schutzstatus – Alternativen zum Asylantrag sowie Klageverfahren
- Aufenthaltsrecht: Zuständigkeiten – unterschiedliche Aufenthaltstitel (Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnis) und deren Voraussetzungen – Sozialleistungen und Möglichkeiten der Erwerbstätigkeit
- Staatsangehörigkeitsrecht und Einbürgerung

Fragen und Fallbeispiele können gerne zusammen mit der Anmeldung oder spätestens vier Wochen vor Seminarbeginn an fortbildung@kvjs.de gesendet werden.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 25.02. und am 27.02.2026 jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0023
Dozent*in
Carmen Kreß
In Deutschland haben Familien laut Gesetz (§ 24 SGB VIII) ein Recht auf passende Betreuungsangebote für ihre Kinder.

In den letzten Jahren wurden viele verschiedene Angebotsformen zu unterschiedlichen Zeiten am Tag umgesetzt. Häufig kommen die Veränderung auf Wunsch von Eltern zustande. Selten wurde geprüft, ob diese Vielfalt an Angeboten auch wirklich gut genutzt werden und mit den heute geltenden Vorgaben zum Fachkrafteinsatz praktikabel sind.

Durch den auch weiterhin bestehenden Fachkräftemangel müssen in viele Kitas die Öffnungszeiten optimiert werden. Das ist für einige Eltern schwierig, stellt aber auch die Planungsverantwortliche in der Kommune vor Herausforderungen.

Hier setzt die Nutzer-Frequenzanalyse an. Sie zeigt auf:
- Was wird von dem was gebucht wird, wirklich genutzt?
- Wann kommen die Kinder in die Kita – wann gehen sie?
- An welchen Tagen sind Kinder fast die ganze Zeit, an welchen deutlich weniger da?
- Gibt es bestimmte Angebotsformen die unterdurchschnittlich genutzt werden?

Auf der Grundlage dieser Informationen kann man:
- Angebotsformen besser planen
- Lage der Öffnungszeiten anpassen
- Fach- und Zusatzpersonal gezielter einsetzen

Das Seminar führt in das Prinzip und die Anwendung der Nutzer-Frequenzanalyse ein. Des Weiteren werden Beispiele zur gelingenden Anwendung, der Erhebung, Auswertung und planerischen Umsetzung in der kommunalen Praxis der örtlichen Bedarfsplanung und auf Ebene der Träger vorgestellt.

Die nachfolgenden Online-Kompaktseminare unterstützen Ihren Prozess zur Weiterentwicklung der Trägerqualität:
- Trägerqualität einer Kindertageseinrichtung weiterentwickeln und dabei das Zuverlässigkeitsprinzip nach §45 SGB VIII umsetzen
- Nutzer-Frequenzanalyse – Öffnungszeiten und Personaleinsatz in Kindertageseinrichtungen besser planen
- Strukturqualität gestalten und damit Prozessqualität optimieren – durch die Transparenz von Personalressourcen und Sachmitteln

Wir empfehlen Ihnen, alle drei Veranstaltungen zu besuchen. Sie dienen auch als Vorbereitung auf das Seminar:"Rechtsichere Betriebsführung und Qualitätssicherung nach dem § 45 Abs. 2 SGBVIII".
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Kurs-Nr.
26KD0028
Dozent*in
Kariane Höhn
Im beruflichen Alltag treffen Beratende zunehmend auf Menschen mit vielfältigen kulturellen Hintergründen. Diese Diversität bereichert – kann aber auch zu Missverständnissen führen. Wie gelingt eine kultursensible, vertrauensvolle Kommunikation? Wie werden migrantische Zielgruppen besser erreicht? Und wie kann das eigene professionelle Auftreten auch unter interkulturellen Aspekten gestärkt werden?

Die Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Beratungskompetenz gezielt an die gesellschaftliche Vielfalt anzupassen – ein wichtiger Schlüssel für wirksame Kommunikation und nachhaltige Beratungserfolge.
Sie lernen, eigene Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren und gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit kulturell geprägten Unterschieden. Das stärkt nicht nur Ihre persönliche Professionalität, sondern erhöht auch die Zufriedenheit der Ratsuchenden.

Gerade in der Arbeit mit Menschen mit Migrationsgeschichte ist ein sensibler, respektvoller Umgang entscheidend für den Aufbau von Vertrauen – und somit für den Zugang zu Unterstützungsangeboten. In dieser praxisnahen Fortbildung erhalten Sie wertvolle Impulse und konkrete Werkzeuge, um:
- interkulturelle Missverständnisse in der Beratung zu erkennen und zu vermeiden
- migrantische Personen gezielter anzusprechen und nachhaltig zu erreichen
- Vertrauen und Kompetenz in der Beratung sichtbar und spürbar zu machen
- Ihre eigene Haltung in der Vielfalt professionell zu reflektieren

Durch praxisnahe Übungen und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen gewinnen Sie neue Perspektiven und konkrete Ideen, die Sie direkt in Ihrem Berufsalltag anwenden können.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0004
Dozent*in
Marina Khanide

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich