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Veranstaltung "Psychiatrische Krankheitsbilder bei Kindern und Jugendlichen" (Nr. 0028) wurde in den Warenkorb gelegt.





Anmeldung möglich
Mi., 20.05.2026 - Do., 21.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Die Prüfung der sachlichen und örtlichen Zuständigkeit vor dem Tätigwerden ist zur rechtmäßigen Erfüllung der Aufgaben des SGB VIII unerlässlich. Kostenerstattungsansprüche zu erkennen und rechtzeitig geltend zu machen, ist eine weitere wichtige Aufgabe der Wirtschaftlichen Jugendhilfe.

Dieses Einführungsseminar erleichtert den Einstieg in das neue Aufgabengebiet.

Anhand von praktischen Beispielen werden die gesetzlichen Grundlagen und wichtige Grundbegriffe wie zum Beispiel "gewöhnlicher Aufenthalt", "Personensorge" sowie "Beginn und zuständigkeitsrelevante Unterbrechung einer Leistung" vermittelt.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird zweimal in identischer Form an verschiedenen Veranstaltungsorten durchgeführt:
26JP0058 20.05. - 21.05.2026 Tagungszentrum Gültstein
26JP0059 22.09. - 23.09.2026 Bildungszentrum Schloss Flehingen

Benötigte Arbeitsmittel:
SGB VIII, SGB X
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Kurs-Nr.
26JP0058
Dozent*in
Dietmar Stadler
Anmeldung möglich
Mi., 20.05.2026 - Do., 21.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
486,00 € (inkl. MwSt.)
Die Fortbildung vermittelt praxisorientiertes Wissen und Handlungskompetenz für die Schulsozialarbeit an Grundschulen. Sie fördert das Verständnis für den eigenen Auftrag, rechtliche Rahmenbedingungen und die effiziente Zusammenarbeit mit anderen Professionen im Umfeld der Schule, um das Kindeswohl gezielt zu schützen und zu fördern.

Inhalte der Fortbildung:

Tag 1 – Grundlagen der Schulsozialarbeit an Grundschulen:
- Rolle, Auftrag und Zuständigkeit im Arbeitsfeld Grundschule
- Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team
- Datenschutzrechtliche Vorgaben und Schweigepflicht
- Zugänge zu Projekt-, Beratungs- und Elternarbeit
- Good-Practice-Beispiele aus der Schulsozialarbeit

Tag 2 – Die Arbeit im Kinderschutz:
- Kinderschutz – ein zentrales Thema der Schulsozialarbeit
- Rechtliche Grundlagen
- Gewichtige Anhaltspunkte für die Identifikation einer Kindeswohlgefährdung
- Formen der Kindeswohlgefährdung und deren Auswirkungen auf das Kind
- Zusammenarbeit mit IeF und Jugendämtern
- Fallbeispiele und Praxisfragen
- Entwicklung eines eigenen Handlungsleitfadens für die Praxis
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Kurs-Nr.
26JP0064
Dozent*in
Carolin Frank, Irene Janek
Anmeldung möglich
Mi. 20.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
89,00 € (inkl. MwSt.)
Die Betreuungsbehörde schlägt dem Gericht eine Betreuerbestellung vor, wenn diese erforderlich ist, weil die betroffene Person voraussichtlich einen Stellvertretungsbedarf haben wird. Wenn die Behörde schon aus ihren Recherchen zum Sozialbericht ableiten kann, dass dieser Bedarf nicht besteht, hat sie, je nach Lebenslage der Betroffenen und der tatsächlichen örtlichen Verfügbarkeit, andere betreuungsvermeidende Hilfen zu vermitteln.

Der Referent erschließt mit den Teilnehmenden fallbezogen das betreuungsvermeidende Potential der anderen Hilfen und lotet anhand ihrer jeweiligen gesetzlichen Aufträge die Grenzen dieser Potentiale aus.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Handlungsfähigkeitsprognose durch die Behörde: Wird die betroffene Person voraussichtlich rechtlichen Vertretungsbedarf haben?
- Situative Geschäftsfähigkeit, Einwilligungsfähigkeit und Fähigkeit zur Erfüllung von Mitwirkungspflichten in Verwaltungsverfahren
- Menschen mit kognitiven und psychischen Beeinträchtigungen: Assistenzleistungen der Eingliederungshilfe, auch nach § 35a, § 41 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII, Unterstützung und Beratung nach § 106 SGB IX, Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB), Sozialpsychiatrische Dienste, Soziotherapie
- Pflegebedürftige Menschen: Pflegeberatung und Pflegestützpunkte nach dem Pflegeunterstützungsgesetz und Pflegeentlastungsgesetz (PUEG), Versorgungsplanung, Psychiatrische Pflege
- Jobcoaching, Beratung und Unterstützung nach § 16a SGB II, § 11 und § 68 SGB XII
- Antragstellungshilfe durch die Betreuungsbehörde
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Kurs-Nr.
26RP0032
Dozent*in
Jörg Tänzer
Anmeldung möglich
Do. 21.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn die Walnüsse im Herbst 2026 fallen, steht wieder einmal die Wahl der Schwerbehindertenvertretung an. Was da alles zu beachten ist! Aber kein Grund, sich wegzuducken, bei uns erfahren Sie die arbeitserleichternden Details über das vereinfachte Wahlverfahren. Damit Sie Sicherheit im Umgang mit SBG IX und der Wahlordnung bekommen, nehmen Sie im Verlauf des Seminars immer wieder diese Texte in die Hand.
Nicht dabei sein, sondern sich einbringen ist alles. Unter anderem mit Blitzlichtrunden regt die Referentin dazu an, von Ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen. Der Dialog mit den anderen Teilehmer*innen bringt Sie ebenso weiter wie das unermüdliche Fragen. In kleinen Gruppen behandeln Sie verschiedene Musterfälle, und auch im Plenum werden praktische Beispiele diskutiert. Am Ende können Sie selbst die schwerste Wahlnuss knacken.

Dieses Seminar richtet sich an Unternehmen und Dienststellen, die im vereinfachten Wahlverfahren wählen.
Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden und
- der Betrieb oder die Dienststelle nicht aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem vereinfachten Wahlverfahren.

Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
-mindestens 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden oder
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden, aber der Betrieb oder die Dienststelle aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem förmlichen Wahlverfahren.

Für das förmliche Wahlverfahren bieten wir separate Veranstaltungen an.

Die Themen:
• Vorbereitung der Wahl
• Zeitpunkt der Wahl
• Wahlberechtigte
• Wählbarkeit
• vereinfachtes Wahlverfahren
• Zusammenfassung von Betrieben/Dienststellen
• Beginn und Ende der Amtszeit
• Kosten der Wahl
• Schutz der Wahlbeteiligten
• Anfechtungsgründe
• Nichtigkeitsgründe
• Bekanntgabe des Wahlergebnisses
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Kurs-Nr.
26IP0034
Dozent*in
Babette Tondorf
Interessensbekundung möglich
Do., 21.05.2026 - Fr., 10.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
777,00 € (inkl. MwSt.)
Eine gute Chefin zu sein und zu bleiben, ist ein Prozess. Er fordert immer wieder heraus, trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei und wird im besten Fall als Bereicherung erlebt.

In diesem Seminar haben die Teilnehmenden Gelegenheit, als junge oder erfahrene Chefin, ihr Führungsverhalten mit Abstand vom Alltag zu betrachten: Stärken bewusst zu würdigen und auszubauen, Lernthemen zu analysieren und konkrete Schritte für den Alltag zu erarbeiten.

Themen:
- Aufgaben wirksamer Leitung
- Organisationsbezogene Analyse der aktuellen Leitungssituation
- Reflexion der eigenen Kommunikation
- Klare Ansagen und/oder pädagogisches Verständnis
- Update von Selbst- und Fremdbild
- Rollenklarheit in Denken, Fühlen und Verhalten
- Leitfaden für schwierige Gespräche mit Mitarbeitenden
- Interventionen in der Leitungsrolle durch die Teamphasen

Der zweite Abschnitt ist zu verstehen als Transfertag und zur Vertiefung von Inhalten. Die im ersten Abschnitt geplanten Vorhaben werden reflektiert, Entwicklungen sichtbar gemacht und gewürdigt.

Die Referentin ist selbst in einer Leitungsfunktion im sozialen Bereich tätig und damit nah an der Praxis. Es werden alltagstaugliche Theorien vorgestellt.

Hinweise:

Zur Sicherstellung einer ausgewogenen Gruppenstruktur erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

Die Veranstaltung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Der ogenannte Gesamtbetrag für beide Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
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Kurs-Nr.
26JP0007
Dozent*in
Christina Gehle
Die Entscheidung über die Adoptionseignung ist eine der verantwortungsvollsten Aufgaben in der Adoptionsvermittlung. Es gilt, das Wohl des Kindes sicherzustellen, indem die persönlichen und die Erziehungskompetenzen potenzieller Eltern fundiert eingeschätzt werden. Doch während Sie fachlich prüfen, befinden sich die Bewerber in einer emotionalen Ausnahmesituation: Sie erleben das Verfahren oft als „Prüfung“, bei der ihr Wunsch nach einem adoptierten Kind auf dem Spiel steht.
Hier liegt die methodische Herausforderung: Wie gelingt es, Gespräche zu führen, in denen sich Bewerber ehrlich öffnen? Wie sichern wir eine belastbare Arbeitsbeziehung, die weit über den Prüfungsprozess hinausreicht – bis in die Zeit nach der Vermittlung, wenn professionelle Unterstützung vielleicht erst recht nötig wird?
Dabei gilt es, keine Person zu „übersehen“, die qualifiziert für die Annahme eines Kindes ist, aber auch keine Personen in den Bewerberpool aufzunehmen, deren Eignung in Frage steht.

Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, diese Doppelrolle zwischen „Prüfer/Prüferin“ und „Begleiter/Begleiterin“ souverän auszufüllen.

Inhalte:
- Gesprächsaufbau und Herstellen einer sicheren Gesprächsatmosphäre
- Zielführende Fragestellungen und Gesprächstechniken zur Klärung von Elternkompetenzen.
- Vom Gespräch zur fundierten Eignungsbeurteilung
- Vermeiden von Beurteilungsfehlern und Wahrnehmungsverzerrungen
- Besprechung negativer Ergebnisse der Eignungsbeurteilung
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Kurs-Nr.
26JP0080
Dozent*in
Kerstin Haury
Mobbing wird wegen der oft schwerwiegenden Folgen mit zunehmender Aufmerksamkeit wahrgenommen und der Begriff hat sich in der Alltagssprache etabliert. Er wird jedoch als Synonym für jeden Konflikt oder körperliche Gewalt verwendet, was das Verständnis der tatsächlichen Dynamik erschwert.
Die Schule, der Hort ist ein Lebensort, an dem viele verschiedene Individuen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Wertvorstellungen zusammentreffen; das kann nicht reibungslos funktionieren, führt zu Auseinandersetzungen und unter Umständen zu Gewalt.

Mit der selbstverständlichen Nutzung digitaler Medien haben sich zudem die sozialen Lernfelder von Kindern und Jugendlichen erheblich verändert. Diese Nutzung beginnt heute früh – bereits Grundschulkinder bewegen sich täglich auf Plattformen wie WhatsApp, TikTok, Snapchat oder YouTube.
Konflikte verlagern sich daher zunehmend in digitale Räume und können sich zu eigenen Dynamiken wie dem sogenannten Cybermobbing entwickeln.
Dabei bleibt Gewalt im Netz häufig unsichtbar sowohl für pädagogische Fachkräfte als auch für Eltern.

Dieses Online-Kompaktseminar bietet Raum zur Auseinandersetzung mit dieser „anderen Form“ von Gewalt und unterstützt Fachkräfte dabei in ihrer Arbeit digitaler und gruppendynamische Mobbingprozesse zu erkennen und zu verstehen und von alltäglichen Konflikten zu unterscheiden.
Es wird ein Grundlagenwissen zum Thema Cybermobbing vermittelt als auch altersspezifische Formen von Mobbing und deren Folgen beleuchtet.

Hinweis:
Das Online-Kompaktseminar "Wenn Konflikte zu Gewalt werden - Mobbing und Cybermobbing im Grundschulalter- ein Grundlagenseminar für die Arbeit mit Grundschulkindern" dient als Grundlage.
Für ein besseres Verständnis empfehlen wir, die nachfolgende Veranstaltung zu besuchen: Wenn Konflikte zu Gewalt werden - Mobbing und Cybermobbing im Grundschulalter- von der Beobachtung zur Intervention.
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Kurs-Nr.
26KD0030
Dozent*in
Christine Laude
Anmeldung möglich
Fr. 22.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn die Walnüsse im Herbst 2026 fallen, steht wieder einmal die Wahl der Schwerbehindertenvertretung an. Was da alles zu beachten ist! Aber kein Grund, sich wegzuducken, bei uns erfahren Sie die arbeitserleichternden Details über das förmliche Wahlverfahren. Damit Sie Sicherheit im Umgang mit SBG IX und der Wahlordnung bekommen, nehmen Sie im Verlauf des Seminars immer wieder diese Texte in die Hand.
Nicht dabei sein, sondern sich einbringen ist alles. Unter anderem mit Blitzlichtrunden regt die Referentin dazu an, von Ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen. Der Dialog mit den anderen Teilehmer*innen bringt Sie ebenso weiter wie das unermüdliche Fragen. In kleinen Gruppen behandeln Sie verschiedene Musterfälle, und auch im Plenum werden praktische Beispiele diskutiert. Am Ende können Sie selbst die schwerste Wahlnuss knacken.

Dieses Seminar richtet sich an Unternehmen und Dienststellen, die im förmlichen Wahlverfahren wählen.
Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
-mindestens 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden oder
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden, aber der Betrieb oder die Dienststelle aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem förmlichen Wahlverfahren.

Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden und
- der Betrieb oder die Dienststelle nicht aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem vereinfachten Wahlverfahren.

Für das vereinfachte Wahlverfahren bieten wir separate Veranstaltungen an.

Die Themen:
• Vorbereitung der Wahl
• Zeitpunkt der Wahl
• Wahlberechtigte
• Wählbarkeit
• förmliches Wahlverfahren
• Zusammenfassung von Betrieben/Dienststellen
• Beginn und Ende der Amtszeit
• Kosten der Wahl
• Schutz der Wahlbeteiligten
• Anfechtungsgründe
• Nichtigkeitsgründe
• Bekanntgabe des Wahlergebnisses
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0035
Dozent*in
Babette Tondorf
Anmeldung möglich
Do. 28.05.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Wir laden Sie herzlich zum Facharbeitskreis „Amtsvormundschaft/-pflegschaft“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Sachgebietsleiterinnen und Sachgebietsleiter sowie Amtsleiterinnen und Amtsleiter dieses Bereichs oder deren Vertretungen. Wir freuen uns besonders, Herrn Andreas Hornung, Richter am OLG Hamm, als Referenten gewonnen zu haben.

Ihre Themen und Fragen:
Der Facharbeitskreis lebt von Ihren Praxisfragen und Themenwünschen. Wir freuen uns über Ihre Anregungen – teilen Sie uns gern mit, was Sie aktuell bewegt oder welche Inhalte Sie vertieft behandeln möchten.
Bitte senden Sie Ihre Fragen bis zum 30.04.2026 an:
heike.korge@kvjs.de

Geplanter Ablauf:
09:00 Uhr – Block 1: Eingereichte Fragen aus der Praxis
10:30 Uhr – Pause
11:00 Uhr – Block 2: Überblick und Schwerpunkte des Referenten
12:30 Uhr – Mittagspause
13:30 Uhr – Block 3: Fachlicher Austausch und Diskussion
ca. 15:00 Uhr – Ende der Veranstaltung
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Kurs-Nr.
26JD0041
Dozent*in
Andreas Hornung
Interessensbekundung möglich
Mo. 08.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
199,00 € (inkl. MwSt.)
In Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Wettbewerb am Arbeitsmarkt braucht es mehr als nur eine gute Stellenausschreibung, um neue Mitarbeitende zu gewinnen und langfristig zu binden.

Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Strategien, wie Sie gezielt Menschen für Ihr Unternehmen begeistern – und sie mit einem gelungenen Onboarding, echter Wertschätzung und starker Unternehmenskultur halten.

Sie lernen unter anderem:
- Wie ein strukturierter, wertschätzender Onboarding-Prozess neue Mitarbeitende von Anfang an bindet
- Welche Rolle zielgerichtete Kommunikation, Motivation und Führung bei der Mitarbeiterbindung spielen
- Wie Sie durch Employer Branding zur attraktiven Arbeitgebermarke werden – authentisch, glaubwürdig und anziehend
- Warum Haltung und Unternehmenskultur entscheidender sind als Hochglanzbroschüren
- Welche konkreten Maßnahmen Sie sofort umsetzen können, um Bindung und Zufriedenheit zu stärken

Ihr Mehrwert:
Sie nehmen aus dem Seminar nicht nur Impulse, sondern direkt umsetzbare Ideen und Werkzeuge mit – für mehr Stabilität in Ihren Teams, weniger Fluktuation und eine überzeugende Außenwirkung als Arbeitgeber.

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JP0012
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich
Mo., 08.06.2026 - Mi., 10.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
673,00 € (inkl. MwSt.)
Kinder und Jugendliche, die unter psychischen Störungen und Erkrankungen leiden und daraus resultierend an ihrer Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt sind, gehören nach § 35a SGB VIII in den Zuständigkeitsbereich der Jugendhilfe.

Auf der Grundlage einer fachärztlich zu diagnostizierenden seelischen Störung hat die Jugendhilfe festzustellen, welche Auswirkungen die Erkrankung auf die Teilhabe des jungen Menschen am Leben in der Gesellschaft hat und ob Eingliederungshilfebedarf gemäß § 35a SGB VIII besteht.

Im Seminar werden die häufigsten kinder- und jugendpsychiatrischen Krankheitsbilder, daraus resultierende mögliche Folgen für die Teilhabefähigkeit sowie die Diagnostik der Krankheitsbilder nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD 10) vorgestellt.

Dabei sollen der Bereich der Kooperation der verschiedenen Systeme, insbesondere auch im Hinblick auf § 8a SGB VIII (Kinderschutz), aber auch die Sinnhaftigkeit verschiedener Maßnahmen besonders beleuchtet werden.

Hinweis:

Es ist erwünscht, dass die Teilnehmenden eigene Fallbeispiele anonymisiert einbringen.
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Kurs-Nr.
26JP0028
Dozent*in
Ann-Kathrin Laun
Auf Warteliste
Mo. 08.06.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar bietet einen umfassenden Einblick in die rechtlichen Aspekte im Umgang mit vermüllten Wohnungen, speziell konzipiert für Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Mietrechtliche Aspekte im Umgang mit Vermüllung
- Betreuungsrechtliche Aspekte im Umgang mit Vermüllung
- Strafrechtliche und zivilrechtliche Gefahren
- Sozialrechtliche Ansprüche

Das Online-Seminar wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0029
Dozent*in
Tobias Noll
Anmeldung möglich
Di. 09.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Wie kann Inklusion gelingen? Welche Möglichkeiten haben SBV, PR, BR und andere betriebliche Akteure, um Inklusion zu unterstützen?
Sie suchen einen Plan oder eine Idee, um Inklusion in Ihrem Betrieb umzusetzen? Dann sind Sie in diesem Workshop genau richtig!
In diesem Workshop erarbeiten wir einen Plan, wie Sie dieses Ziel erreichen können. Hierfür werden wir uns mit dem Thema Inklusion auch auf rechtlicher Ebene beschäftigen.

Die Referentin, Sara Geier, ist Inklusionsbotschafterin der Agentur für Arbeit in der Region Baden-Württemberg und setzt sich seit 2024 hauptberuflich für gelebte Inklusion im eigenen Betrieb ein.
Sie hat u.a. Führungskräfteschulungen initiiert, die Unternehmenspolitik verändert und Prozesse der Bundesagentur für Arbeit inklusiver gestaltet.
Im Workshop teilt sie ihre Erfahrungen, gibt Einblicke in bewährte Vorgehensweisen und entwickelt mit Ihnen gemeinsam kreative Ansätze, damit Inklusion in Ihrem Betrieb nicht nur ein Ziel bleibt, sondern Realität wird.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0001
Dozent*in
Sara Geier
Anmeldung möglich
Di., 09.06.2026 - Mi., 10.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
406,00 € (inkl. MwSt.)
Die ungarische Kinderärztin Emmi Pikler (1902 – 1984) gründete 1946 in Budapest ein Säuglings- und Kleinkindheim. Dies leitete sie fast 40 Jahre. Durch ihre wissenschaftlichen Forschungen und ihre praktische Arbeit entwickelte sie eine Pädagogik für Säuglinge und Kleinkinder, welche bis heute in der Budapester Pikler-Krippe verwirklicht wird. Sie ist vor allem der Frage nachgegangen, wie der pädagogische Alltag gestaltet werden muss, um den Bedürfnissen und Interessen von Kindern bis drei Jahren in der institutionellen Gruppenbetreuung mit mehreren Kindern gerecht zu werden.

Anhand von Filmen aus dem Pikler-Institut werden Einblicke in die Pädagogik Emmi Piklers gegeben. Es soll auch den Fragen und Möglichkeiten zur Umsetzung im Krippenalltag nachgegangen werden.

Inhalte des Seminars:
- Pädagogischer Ansatz von Emmi Pikler
- Bedeutung der beziehungsvollen Pflege als wichtige Grundlage für eine gute Beziehung und selbständige Aktivität des Kindes
- Autonome Bewegungsentwicklung und freies, selbstbestimmtes Spiel
- Rolle und Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte
weitere Details

Kurs-Nr.
26KP0013
Dozent*in
Christine Bader

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich