Anmeldung möglich
Di., 22.09.2026 - Mi., 23.09.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
396,00 € (inkl. MwSt.)
Die Prüfung der sachlichen und örtlichen Zuständigkeit vor dem Tätigwerden ist zur rechtmäßigen Erfüllung der Aufgaben des SGB VIII unerlässlich. Kostenerstattungsansprüche zu erkennen und rechtzeitig geltend zu machen, ist eine weitere wichtige Aufgabe der Wirtschaftlichen Jugendhilfe.

Dieses Einführungsseminar erleichtert den Einstieg in das neue Aufgabengebiet.

Anhand von praktischen Beispielen werden die gesetzlichen Grundlagen und wichtige Grundbegriffe wie zum Beispiel "gewöhnlicher Aufenthalt", "Personensorge" sowie "Beginn und zuständigkeitsrelevante Unterbrechung einer Leistung" vermittelt.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird zweimal in identischer Form an verschiedenen Veranstaltungsorten durchgeführt:
26JP0058 20.05. - 21.05.2026 Tagungszentrum Gültstein
26JP0059 22.09. - 23.09.2026 Bildungszentrum Schloss Flehingen

Benötigte Arbeitsmittel:
SGB VIII, SGB X
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0059
Dozent*in
Dietmar Stadler
Anmeldung möglich
Di., 09.06.2026 - Mi., 10.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
406,00 € (inkl. MwSt.)
Die ungarische Kinderärztin Emmi Pikler (1902 – 1984) gründete 1946 in Budapest ein Säuglings- und Kleinkindheim. Dies leitete sie fast 40 Jahre. Durch ihre wissenschaftlichen Forschungen und ihre praktische Arbeit entwickelte sie eine Pädagogik für Säuglinge und Kleinkinder, welche bis heute in der Budapester Pikler-Krippe verwirklicht wird. Sie ist vor allem der Frage nachgegangen, wie der pädagogische Alltag gestaltet werden muss, um den Bedürfnissen und Interessen von Kindern bis drei Jahren in der institutionellen Gruppenbetreuung mit mehreren Kindern gerecht zu werden.

Anhand von Filmen aus dem Pikler-Institut werden Einblicke in die Pädagogik Emmi Piklers gegeben. Es soll auch den Fragen und Möglichkeiten zur Umsetzung im Krippenalltag nachgegangen werden.

Inhalte des Seminars:
- Pädagogischer Ansatz von Emmi Pikler
- Bedeutung der beziehungsvollen Pflege als wichtige Grundlage für eine gute Beziehung und selbständige Aktivität des Kindes
- Autonome Bewegungsentwicklung und freies, selbstbestimmtes Spiel
- Rolle und Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte
weitere Details

Kurs-Nr.
26KP0013
Dozent*in
Christine Bader
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Eingliederungshilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
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Kurs-Nr.
26SP0051
Dozent*in
noch nicht bekannt
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Jugendhilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0052
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Mi. 24.06.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Die Bundesteilhabegesetz-Reform führte zu vielfältigen Änderungen in Rehabilitationsverfahren und in der Eingliederungshilfe. Die Leistungen der Eingliederungshilfe wurden ausgeweitet, die Ermittlung des Bedarfs wurde präzisiert und das Verwaltungsverfahren angepasst. Welcher Handlungsbedarf besteht für Betreuerinnen und Betreuer, Einrichtungen und Kostenträger? Wer ist für die Beratung und die Unterstützung der Betroffenen verantwortlich, die Betreuerin oder der Betreuer, der Kostenträger oder die Einrichtung?

Das Seminar bietet einen Überblick über die veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen im Eingliederungshilferecht. Die Teilnehmenden erhalten ein besseres Verständnis der Auswirkungen auf die tägliche Arbeit mit Betroffenen und können klarer einschätzen, wer für welche Aufgaben verantwortlich ist.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- UN-Behindertenrechtskonvention: Selbstverantwortung und Inklusion
- Bedarfsermittlung und Bedarfsinstrumente
- Der Teilhabeplan, Ablauf des Teilhabeplanverfahrens
- Die Leistungsgruppen des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX)
- Die Zuständigkeitsregel des § 106 SGB IX
- Das Verhältnis zur Pflege

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0038
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich

Einrichtung und Gestaltung von Arbeitsplätzen
- Mit dem Technischen Beratungsdienst sitzt jeder Handgriff

Di., 14.07.2026 - Mi., 15.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
196,00 € (inkl. MwSt.)
Gute Arbeit braucht gute Arbeitsbedingungen. In diesem Kurs zeigen Ihnen die Fachleute des Technischen Beratungsdienstes, wie ein neu einzurichtender oder bestehender Arbeitsplatz optimal auf die Fähigkeiten einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters mit Beeinträchtigung abgestimmt werden kann.

Sie lernen, behinderungsbedingte Beeinträchtigungen im Arbeitsablauf zu ermitteln und zu beseitigen – Letzteres oft durch den Einsatz technischer Arbeitshilfen. Die Referenten behalten organisatorische Rahmenbedingungen ebenso im Blick wie betriebswirtschaftliche Überlegungen. An relevantem Stoff soll es also nicht fehlen, an Expertise sowieso nicht!

Der Technische Beratungsdienst gehört zum Inklusions- und Integrationsamt beim KVJS.
Nomen es Omen: der Dienst berät alle Personen, die sich um die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben kümmern, in technisch-organisatorischen Fragen der Beschäftigung. Gibt es Probleme, steuert er erfahrungssatte Lösungsvorschläge bei. Außerdem entscheidet er mit über die Vergabe finanzieller Mittel zur Arbeits- und Berufsförderung behinderter Menschen.

Themenauswahl (Beispiele):
- Lösungsmöglichkeiten für Sinneseinschränkungen, körperliche Beeinträchtigungen, Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes Mellitus...), neurologische Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose, Epilepsie)
- Barrierefreie Arbeitsstätten
- Design für Alle
- Fahrzeuggestaltung
- und vieles mehr.

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0038
Dozent*in
Matthias Kinzler, Steffen Franzke
Inhalte der Veranstaltung:
- Verständnis über die rechtlichen Grundlagen, Finanzierungslogiken und Unterschiede der Investitionskosten in den Sozialgesetzbüchern XI, IX und VIII
- Anwendungsorientierte Vertiefung anhand von Praxisbeispielen
- Tipps für die Verhandlung
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0053
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Mo. 29.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
169,00 € (inkl. MwSt.)
Sich auf Familien und deren Bedürfnisse einzulassen und die Einrichtungen immer stärker für Familien zu öffnen, bedeutet häufig, um Rat gefragt zu werden, oder auch immer mehr von der Lebenssituation der Familien mitzubekommen. Doch nicht nur das, auch die Änderungen im Kinderschutz (§ 8a SGB VIII) machen es notwendig, dass pädagogische Fachkräfte Eltern auch mit kindeswohlgefährdenden Aspekten konfrontieren müssen.

Wie gestalte ich ein Gespräch mit einer Mutter, bei der ich in der Abholsituation schon mehrfach bemerkt habe, dass sie Alkohol getrunken hat? Oder wie spreche ich Eltern darauf an, dass ich vermute, dass ihnen immer wieder die Hand ausrutscht?

Auf der Grundlage der systemischen Sichtweise werden sie in dieser Fortbildung verschiedene Methoden der Gesprächsführung kennenlernen, mit denen sich auch „schwierige“ Gespräche konstruktiv und lösungsorientiert gestalten lassen.

Ziel des Seminars ist es, Ihnen eine Auseinandersetzung mit der Thematik und neue Sichtweisen auf Familien zu ermöglichen.

In diesem Seminar werden Sie:
- sich damit auseinandersetzen, in welcher Lebenswirklichkeit Familien heute leben
- kennenlernen, was deren Regeln und Handlungsmuster in Krisen sind
- eine Gesprächshaltung für diese Gespräche entwickeln
- Ideen erhalten, wie Sie auch diese Gespräche wertschätzend, qualifiziert und lösungsorientiert gestalten können
- Möglichkeiten und Grenzen einer Beratung durch den Kindergarten kennenlernen
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Kurs-Nr.
26KP0036
Dozent*in
Heidelinde Finkbeiner-Knapp
Grundemotionen wie Wut, Angst, Traurigkeit und Ekel gehören zum emotionalen Erleben aller Kinder in Kitas. Nicht immer sind diese Emotionen leicht einzuordnen:
- Wann sind Traurigkeit oder Ängstlichkeit noch „im Rahmen“?
- Wann stellen wiederkehrende Rückzugsphasen, Schweigeverhalten oder ein hohes Maß an aggressivität Alarmsignale dar?
- Wie lässt sich mit emotionalen Ausbrüchen umgehen, auch dann, wenn therapeutische Hilfe (durch lange Wartelisten) noch nicht greifbar ist – das Kind
aber jeden Tag die Einrichtung besucht?
- Wann ist eine kindliche Gefühlsäußerung entwicklungs- oder temperamentsbedingt, wann Ausdruck einer tiefergehenden Belastung – und wo beginnt der Bereich, der über den pädagogischen Auftrag hinausgeht?

Kinder mit sozial-emotionalen Entwicklungsauffälligkeiten oder Störungen stellen eine hochgradig diverse und in der wechselseitigen Begegnung herausfordernde Gruppe von Kindern dar. Eine Reihe von Problemlagen im Hintergrund vieler Kinder verursacht, wie man heute weiß, den so genannten toxischen Stress. Gemeint sind hier beispielsweise Armut, psychische Erkrankungen oder schwere Partnerschaftskonflikte der Eltern. Es ist somit wichtig zu wissen, über welche Wege eine selbstregulations-freundliche Pädagogik realisiert werden kann.

In der Fortbildung werden zentrale Emotionen wie Wut, Traurigkeit, Angst und Ekel
jeweils in ihrer gesamten Spannbreite beleuchtet – vom entwicklungspsychologisch
erwartbaren Ausdruck bis hin zu Risikofaktoren und Warnsignalen möglicher
psychischer Störungen. Vermittelt werden fundiertes Hintergrundwissen aber auch
konkrete Handlungsimpulse um Kindern Sicherheit, Struktur und emotionale Entlastung zu bieten. Im Fokus stehen zudem Vorgehensweisen aus neueren achtsamkeits- und mitgefühls-orientierten Ansätzen, die auf die gezielte Stärkung der sogenannten „Sanften Emotionen“ in der Kindergruppe setzen sowie auf naturnahe und kunstpädagogische Konzepte. Wir arbeiten über Fallanalysen, Reflexionen und über das didaktische Modell der „Stadtwanderung der Emotionen“.

In der Fortbildung stehen folgende Themen im Mittelpunkt

- Emotionen im Spektrum von entwicklungsgerechten Ausprägungen bis hin zu den Warnsignalen einer psychischen Störung
- Umgang mit starken Emotionen (z. B. Wut, Traurigkeit, Angst, Ekel)
- Klare Abgrenzung zur psychotherapeutischen Zuständigkeit
- Impulse für die Entwicklungsberatung im Gespräch mit Eltern
- Sanfte Emotionen als Ressourcen einer achtsamkeits- und mitgefühlsorientierten Gruppenpädagogik
- Natur- und kunstpädagogische Zugänge zur emotionalen Selbstregulation
weitere Details

Kurs-Nr.
26KP0043
Dozent*in
Dorothee Gutknecht
Betreuerinnen und Betreuer sowie Fachkräfte des Betreuungsrechts und der Sozial- und Eingliederungshilfe werden in ihrer täglichen Arbeit immer wieder mit erbrechtlichen Fragestellungen konfrontiert. Regelmäßig ist es Aufgabe der Betreuerinnen und Betreuer und der Fachkräfte, rechtlich richtig zu beraten und sich mit den anderen Beteiligten auseinanderzusetzen.

Ziel des Seminars ist es, eine Einführung in die erbrechtlichen Grundlagen zu geben und ausgewählte praxisrelevante Fallgestaltungen anhand von Beispielen zu erläutern.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Die Erbfolge
- Die Erbengemeinschaft
- Vorgehen bei der Erbannahme und der Erbausschlagung
- Umgang mit einem Behindertentestament
- Das Vermächtnis
- Pflichtteilsansprüche und Pflichtteilsergänzungsansprüche erkennen und durchsetzen
- Haftung für Nachlassverbindlichkeiten und deren Begrenzung
- Notwendigkeit und Erlangung eines Erbscheins
- Pflichten der Betreuerinnen und Betreuer nach dem Tod der Betreuten
- Familienrechtliche- und sozialrechtliche Bezüge des Erbrechts

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26RD0010
Dozent*in
Andreas Scheulen
Anmeldung möglich
Do. 23.07.2026
KVJS Stuttgart
159,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar erfahren Sie alles rund um das Erbrecht in der Betreuungspraxis.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Praxisbezogene Grundzüge des materiellen und formellen deutschen Erbrechts
- Erbrechtliche Fragestellungen mit Wirkungen in andere Rechtsgebiete (insbesondere Betreuungsrecht und Sozialrecht)
- Zivil- und sozialrechtliche Aspekte des Behindertentestaments in der rechtlichen Betreuung
- Update relevante Rechtsprechung zum Erbrecht für die Betreuungspraxis
- Nachlasssicherung und Betreuung
- Vergütung bei Tod der betreuten Person


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 70 Euro.
weitere Details

Kurs-Nr.
26RP0005
Dozent*in
Christian Gimbel
Interessensbekundung möglich
Di. 17.11.2026
Online-Seminar
50,00 € (inkl. MwSt.)
In Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Wettbewerb am Arbeitsmarkt braucht es mehr als nur eine gute Stellenausschreibung, um neue Mitarbeitende zu gewinnen und langfristig zu binden.

Dieses kompakte Online-Seminar vermittelt praxisnahe Strategien, wie Sie gezielt Menschen für Ihr Unternehmen begeistern – und sie mit einem gelungenen Onboarding, echter Wertschätzung und starker Unternehmenskultur halten.

Sie lernen unter anderem:
- Wie ein strukturierter, wertschätzender Onboarding-Prozess neue Mitarbeitende von Anfang an bindet
- Welche Rolle zielgerichtete Kommunikation, Motivation und Führung bei der Mitarbeiterbindung spielen
- Wie Sie durch Employer Branding zur attraktiven Arbeitgebermarke werden – authentisch, glaubwürdig und anziehend
- Warum Haltung und Unternehmenskultur entscheidender sind als Hochglanzbroschüren
- Welche konkreten Maßnahmen Sie sofort umsetzen können, um Bindung und Zufriedenheit zu stärken

Ihr Mehrwert:
Sie nehmen aus dem Seminar nicht nur Impulse, sondern direkt umsetzbare Ideen und Werkzeuge mit – für mehr Stabilität in Ihren Teams, weniger Fluktuation und eine überzeugende Außenwirkung als Arbeitgeber.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JD0005
Dozent*in
Bernd Löhle
Interessensbekundung möglich
Mo. 08.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
199,00 € (inkl. MwSt.)
In Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Wettbewerb am Arbeitsmarkt braucht es mehr als nur eine gute Stellenausschreibung, um neue Mitarbeitende zu gewinnen und langfristig zu binden.

Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Strategien, wie Sie gezielt Menschen für Ihr Unternehmen begeistern – und sie mit einem gelungenen Onboarding, echter Wertschätzung und starker Unternehmenskultur halten.

Sie lernen unter anderem:
- Wie ein strukturierter, wertschätzender Onboarding-Prozess neue Mitarbeitende von Anfang an bindet
- Welche Rolle zielgerichtete Kommunikation, Motivation und Führung bei der Mitarbeiterbindung spielen
- Wie Sie durch Employer Branding zur attraktiven Arbeitgebermarke werden – authentisch, glaubwürdig und anziehend
- Warum Haltung und Unternehmenskultur entscheidender sind als Hochglanzbroschüren
- Welche konkreten Maßnahmen Sie sofort umsetzen können, um Bindung und Zufriedenheit zu stärken

Ihr Mehrwert:
Sie nehmen aus dem Seminar nicht nur Impulse, sondern direkt umsetzbare Ideen und Werkzeuge mit – für mehr Stabilität in Ihren Teams, weniger Fluktuation und eine überzeugende Außenwirkung als Arbeitgeber.

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0012
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich
Mo. 15.06.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Netzwerke ermöglichen interdisziplinären Austausch, erweitern Perspektiven und helfen, Ressourcen effizient zu nutzen. Damit diese Potenziale voll ausgeschöpft werden, ist eine bewusste und gut strukturierte Kommunikation entscheidend – insbesondere durch die verantwortliche Moderation. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelingt, wenn sie auf Augenhöhe stattfindet und alle Beteiligten gleichberechtigt eingebunden werden.
Die Rolle der Moderation ist dabei zentral: Sie muss unterschiedliche Interessen berücksichtigen, den Fokus auf konkrete Ergebnisse legen und gleichzeitig den Zeitplan im Blick behalten. Klare Strukturen und gezielte Moderationstechniken tragen dazu bei, Sitzungsziele effektiv zu erreichen.

In diesem Online-Seminar lernen und erproben Sie praxisnah:
- Wie Netzwerke funktionieren und welche Erfolgsfaktoren entscheidend sind
- Grundlagen der Kommunikation in Netzwerken
- Die Rolle und Haltung der Moderatorin bzw. des Moderators
- Wichtige Moderationstechniken für eine zielgerichtete und effektive Zusammenarbeit

Moderationskompetenz gezielt erweitern!


Hinweis: Teilnehmende sollten in ihrem Berufsalltag eine Moderationsrolle einnehmen.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0009
Dozent*in
Alexandra Kramm

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
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