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Veranstaltung "Gesprächsführung in der Eignungsüberprüfung – Elternkompetenz beurteilen und zukünftige Zusammenarbeit sichern" (Nr. 0080) wurde in den Warenkorb gelegt.





Anmeldung möglich
Mo., 05.10.2026 - Di., 06.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
426,00 € (inkl. MwSt.)
Eine Jugendliche fühlt sich seit einiger Zeit immer häufiger niedergeschlagen, lustlos und deutet Suizidgedanken an, eine Andere verletzt sich zum Spannungsabbau selbst. Ein weiterer Schüler hat viele Fehlzeiten, weil er Angst vor der Schule hat. Die Nächste wäscht sich ständig die Hände und futtert gleichzeitig alles in sich rein.

Diese und weitere Szenarien kennen viele Schulsozialarbeitende, denn psychische Auffälligkeiten waren schon vor der Corona-Pandemie ein großes Thema in der Schulsozialarbeit.
Wie Studien zeigen, hat die psychische Belastung bei jungen Menschen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Schulsozialarbeit ist häufig die erste Anlaufstelle für die jungen Menschen, Eltern und auch Lehrkräfte. Und dann?

In dieser Fortbildung setzen wir uns mit Strategien auseinander, wie Schulsozialarbeitende auf psychisch belastete junge Menschen reagieren und auch selbst damit umgehen können. Wir werden uns außerdem intensiv mit dem Thema Suizidalität beschäfitgen, um sicher eine erste Risikoeinschätzung vornehmen und professionell handeln zu können.

Es werden praktische Methoden zur niederschwelligen Unterstützung der betroffenen Kinder und Jugendlichen, zum Umgang mit kritischen Situationen und zur Überleitung zum möglichen Elterngespräch erprobt. Dabei werden wir stets den rechtlichen Rahmen diskutieren und den damit verbundenen Auftrag der Schulsozialarbeit im Blick behalten und eingrenzen.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.
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Kurs-Nr.
26JP0067
Dozent*in
Natalie Hellerich
Anmeldung möglich
Mi., 11.11.2026 - Do., 12.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
436,00 € (inkl. MwSt.)
Häufig glauben wir, wir könnten nur gut beraten, wenn wir das Thema oder das Problem unseres Gegenübers kennen und verstehen. Manchmal fühlen wir uns als Beratende vielleicht sogar hilf- und orientierungslos, weil wir nicht „weiterwissen“. Nichtwissen und Nichtverstehen können dabei zwei der wichtigsten Haltungen und Kompetenzen von Beratenden sein. Auch für unser Gegenüber kann es hilfreich sein, nicht alles zu erzählen. Einerseits, weil das Wiederholen von Problemerzählungen das Problemerleben festigen könnte, und anderseits, weil Scham und andere Gefühle, die durch das Erzählen ausgelöst werden, einen Beratungsprozess erschweren können.

Zwischen diesen beiden Perspektiven lernen Sie, sich mehr von der inhaltlichen Ebene zu lösen: mit Neugierde und ohne Wissen hilfreiche Fragen stellen. Mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen gestalten Sie aktivierende Angebote zur Selbsterkundung und Selbstentwicklung von Lösungsmöglichkeiten für Ihr Gegenüber, mit und ohne Wissen darüber, um was es geht.
Dabei arbeiten wir mit unterschiedlichen Methoden, von Film-Fragen bis zu runden Kärtchen, die im Raum verteilt sind, von der Mystery-Box-Beratung bis zu Aufstellungen ohne Worte. Und wir lassen dabei unserem Gegenüber die Freiheit, den eigenen Prozess zu steuern und selbst zu entscheiden, was konkret inhaltlich erzählt wird.
Wir arbeiten mit und an einer Haltung, in der wir mehr am Eigenwillen, an der Eigenart und am Eigensinn unseres Gegenübers ansetzen. Ohne Wissen und Verstehen als Voraussetzung.
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Kurs-Nr.
26JP0069
Dozent*in
Uwe Straß
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 02.03.2026 - Mi., 21.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
775,00 € (inkl. MwSt.)

Kinder- und Jugendarbeit sowie Mobile Jugendarbeit sind heute entsprechend der vielfältigen Lebenslagen ihrer Adressatinnen und Adressaten ausdifferenzierte Arbeitsfelder mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Ansätzen, aber auch zahlreichen Schnittstellen. Dementsprechend vielfältig gestalten sich die Anforderungen an hauptamtliche Fachkräfte.


Die Einführung in die Arbeitsfelder umfasst zwei Seminare und findet zeitgleich in folgenden arbeitsfeldspezifischen Gruppen statt:
- Kinder- und Jugendreferate der Kreise, Städte und Gemeinden
- Offene Kinder- und Jugendarbeit
- Mobile Jugendarbeit/Streetwork
- Verbandliche Kinder- und Jugendarbeit und Jugendringe


In der Fortbildung werden die vielfältigen Aufgaben, konzeptionellen Eckpfeiler, Arbeitsformen und Konfliktfelder im jeweiligen Arbeitsfeld vermittelt sowie zentrale Fragen der Alltagspraxis bearbeitet.
In arbeitsfeldübergreifenden Workshops werden unter anderem folgende Themen angeboten:
- Öffentlichkeitsarbeit
- Rechtsfragen
- Mädchen*- und Jungen*arbeit
- Interkulturelle Sensibilisierung
- Inklusion
- Social Media
- Arbeitsorganisation
- Selbstfürsorge


Die parallele Bearbeitung mehrerer Arbeitsfelder ermöglicht den Teilnehmenden Einblicke in angrenzende Bereiche, dient der Profilschärfung des eigenen Arbeitsfeldes und soll Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen.
Ziel der Fortbildung ist es, methodische Handlungssicherheit zu erlangen und konzeptionelle Fragestellungen zu klären.
Neben der vertieften Auseinandersetzung mit dem eigenen Arbeitsfeld öffnet die Fortbildungsveranstaltung den Blick für die Vernetzung mit den angrenzenden Arbeitsfeldern der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit.

Die detaillierte Auflistung der Themen, die bearbeitet werden, kann dem Faltblatt zur Fortbildung auf der Homepage des Akademie der Jugendarbeit e. V. unter www.jugendakademie.de entnommen werden.


Die Fortbildung umfasst insgesamt fünf Tage, die in zwei Veranstaltungsblöcke (Block 1 und Block 2) aufgeteilt sind. Sie beginnt mit einem Grundlagentag, der dem jeweiligen Block vorgeschaltet wird. Im zweiten Block werden dann nur noch die beiden Vertiefungstage gebucht. Der Einstieg in die Veranstaltung ist in Block 1 und Block 2 möglich. Die Blöcke sind unabhängig voneinander buchbar. Auch ein ausschließlicher Besuch eines Blockes ist denkbar.

Block 1:
02.03.2026 (Grundlagentag)
03.03.2026
04.03.2026

Block 2:
19.10.2026 (Grundlagentag)
20.10.2026
21.10.2026



Hinweise:


*Auch nichtbinäre Geschlechtsidentitäten sind einbezogen.


Preis je 3-tägiges Seminar:
Preis inkl. Unterkunft und Verpflegung: 495,00 Euro

Preis je 2-tägiges Seminar:
Preis inkl. Unterkunft und Verpflegung: 280,00 Euro


Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung können Sie bei der Quartiersakademie eine finanzielle Förderung beantragen. Die Quartiersakademie wird finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Der Antrag muss im Voraus gestellt werden. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Webseite: www.quartiersakademie.de


Es besteht, so lange Kapazitäten vorhanden sind, die Möglichkeit, ein Einzelzimmer gegen einen pauschalen Zuschlag von 40,00 € zu reservieren.


Kooperationsveranstaltung mit der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V., der Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V., der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V. und dem Landesjugendring Baden-Württemberg e. V.



Anmeldung:
https://www.jugendakademie-bw.de/einfuehrungskurs.html

Weitere Informationen:
Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V.
Haeberlinstraße 1-3
70563 Stuttgart-Vaihingen
0711 896915-50
info@jugendakademie-bw.de
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Kurs-Nr.
26JP0070
Dozent*in
Martin Geserich, Sarah Leierseder, Daniela Bold, Christiane Hillig, Eddy Götz, Celine Brauch, Christiane Bollig, Ben Seidel, Sabine Röck, Sabine Pester, Alice Efferenn, Marina Bahnmüller, Benedikt Seybel, Kurt Meyer, Bettina Pfluger, verschiedener Arbeitsfelder Referierende
Was interessiert mich? Was sind meine Stärken? Welche Ziele habe ich beruflich und privat? Welcher Beruf passt zu mir? Für die eigene berufliche Orientierung ist die Auseinandersetzung mit diesen Fragen für Jugendliche zentral.
Pädagogische Fachkräfte sind wichtige Begleiterinnen und Begleiter im Orientierungsprozess. Die stärkenorientierte Haltung ist hier sehr hilfreich und unterstützt die Jugendlichen in ihrer Entwicklung.
Die Reflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als stärkenorientierte Begleitung/Coach für die Jugendlichen ist daher wesentlicher Bestandteil der Fortbildung.

Inhalte der Fortbildung sind unter anderem:
- Grundlagen der stärken- und ressourcenorientierten Arbeit
- Reflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als stärkenorientierte Begleitung/Coach für Jugendliche
- Kennenlernen von Methoden, um mit Jugendlichen an ihren persönlichen Stärken zu arbeiten
- Individuelle Begleitung von Jugendlichen bei der Auseinandersetzung und Entwicklung ihrer Ziele und Visionen

Die Bedarfe und Fragestellungen der Teilnehmenden werden berücksichtigt.
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Kurs-Nr.
26JP0071
Dozent*in
Angelika Roth, Evelyn Dobberke
Anmeldung möglich
Mo., 12.10.2026 - Di., 13.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
426,00 € (inkl. MwSt.)
Die Arbeit mit Mädchen, die aufgrund von traumatischen Erlebnissen in ihrer Beziehungs- und Verbalisierungsfähigkeit sehr eingeschränkt sind, löst im pädagogischen Alltag bei den Fachkräften oft Hilf- und Ratlosigkeit aus.
Zur traumaspezifischen Symptomatik gehören unter anderem Selbstverletzungen, dissoziatives Verhalten, gering ausgeprägte Impulskontrolle oder Flashbacks.

Diese zweitägige Fortbildung bietet einen theoretischen Überblick der Symptomatik von Traumafolgen und führt in praxisorientierte und alltagstaugliche Methoden im Umgang mit traumatypischen Verhaltensweisen bei Mädchen und jungen Frauen ein. Hilfreiche Techniken der Stabilisierung und Ressourcenförderung wie Imaginationsübungen, Dissoziationsstop oder der Aufbau eines Notfallkoffers werden, abgestimmt auf alters- und geschlechtsspezifische Erfordernisse von Mädchen und jungen Frauen, vorgestellt und erprobt. Auch werden die notwendigen Rahmenbedingungen für eine mädchenspezifische traumapädagogische Arbeit vorgestellt.

Es besteht die Möglichkeit, Fälle aus dem eigenen Betreuungsalltag einzubringen.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltung mit der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg e. V.
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Kurs-Nr.
26JP0072
Dozent*in
Christiane Dietsch, Heidrun Neuwirth
Anmeldung möglich
Mi., 02.12.2026 - Do., 03.12.2026
Tagungszentrum Gültstein
476,00 € (inkl. MwSt.)
"Toxische Männlichkeit", Boys-Crisis, Männlichkeit als gesellschaftliches Gesamtproblem oder "Jungen als Bildungsverlierer" … – die Liste der problematisch wahrgenommenen Aspekte von Jungen* und jungen Männern* ist lang.

Als pädagogischer Gegenentwurf soll Jungen*arbeit dabei helfen, Jungen* ein gelingendes gutes Leben in diesem Spannungsfeld zu ermöglichen. Aber was ist Jungen*arbeit eigentlich? Wie kann sie bedarfsgerecht gestaltet werden? Ist sie besonders eine Aufgabe für männliche* Fachkräfte? Und was brauchen Fachkräfte aller Geschlechter, um Jungen* bei der Bewältigung ihrer geschlechterbezogenen Entwicklungsaufgaben zu unterstützen?

Die Fortbildung vermittelt Fachkräften wesentliche Grundlagen zu geschlechtlicher Sozialisation und zeigt auf, inwiefern Geschlecht sozial konstruiert und einstudiert wird. Sie ermöglicht einen soliden Einstieg in die geschlechterbewusste Arbeit mit Jungen* und bietet praktische Ideen an, um Jungen* bezüglich ihrer Geschlechtersozialisation in der heutigen Gesellschaft zu unterstützen. Die zwei Tage öffnen Räume für Fragen, Ideen und Wünsche der Teilnehmenden.

Inhalte:
- Grundlagen geschlechtsbezogener Pädagogik
- Lebenslagen von Jungen* sowie daraus resultierende Bedürfnisse und Herausforderungen
- Themen der Jungen*arbeit
- Biografische Arbeit und Haltungen der Jungen*arbeit
- Praxisorientierte Angebote und Methoden der Jungen*arbeit

Hinweis:

* Den Asterisk versteht die LAGJM als Zeichen dafür, dass Geschlecht eine unabgeschlossene Kategorie ist. Für die LAGJM sind im Begriff Jungen* alle Personen gemeint, die sich dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen.

Kooperationsveranstaltung mit der LAG Jungen*- & Männer*arbeit Baden-Württemberg
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Kurs-Nr.
26JP0073
Dozent*in
Michael Schirmer
Junge Menschen bringen in die Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit eine Palette an individuellen Themen mit. Diese Themen spiegeln die gesellschaftlichen Verhältnisse wieder: Faktenunsicherheit, radikalisierte Überzeugungen oder gar rassistische Äußerungen und eigene Diskriminierungserfahrungen.

Auf diese Unsicherheiten und Abwertungen zu reagieren, Position zu beziehen, Rollenklischees in Frage zu stellen und als demokratisches Vorbild zu handeln, ist eine wichtige Aufgabe der Fachkräfte in der Jugendsozialarbeit.

In dieser Fortbildung findet eine Sensibilisierung für die vielfältigen Lebenslagen der jungen Menschen statt. Dabei wird die eigene Rolle der Fahrkräfte reflektiert. Gemeinsam werden an Beispielen methodisches Handwerkszeug und Bearbeitungsstrategien erarbeitet, um
- auf Abwertungen reagieren zu können,
- sich selbst zu positionieren,
- die Sprachlosigkeit überwinden zu können,
- die eigene Hilflosigkeit in Worte und Agieren umzuwandeln,
- den Jugendlichen als Ansprechperson zur Verfügung zu stehen.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltung mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
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Kurs-Nr.
26JP0074
Dozent*in
Friederike Hartl
Interessensbekundung möglich
Mo., 06.07.2026 - Mi., 08.07.2026
ZSL Außenstelle Bad Wildbad
572,00 € (inkl. MwSt.)
Die Teilnehmende erhalten einen Überblick über die internen und externen Möglichkeiten der beruflichen Orientierung am Übergang Schule – Beruf. Im Zuge dessen werden wir gemeinsam den Stand der Zusammenarbeit der Jugendsozialarbeit und der Lehrkräfte in der Praxis erheben sowie Probleme und Hindernisse, aber auch Chancen und Möglichkeiten analysieren.
Bestehende Konzepte der Beruflichen Orientierung an Schule sind willkommen und bieten eine erste Grundlage der gemeinsamen Konzeptentwicklungsidee für die Arbeit vor Ort.

Die Teilnehmenden sollen anhand der Informationen und durch den Austausch neue Erkenntnisse gewinnen und Ideen entwickeln, die sie in ihrer Praxis – als Lehrkraft oder sozialpädagogische Fachkraft – bei der Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf für ihre Schülerinnen und Schüler umsetzen können.

Hinweise:

Die sozialpädagogischen Fachkräfte melden sich für diese Veranstaltung beim KVJS an.
Die Anmeldung der Lehrkräfte erfolgt über LFB-Online.
Tandems von Lehrkräften und sozialpädagogischen Fachkräften werden bevorzugt zugelassen. Bitte geben Sie den Namen Ihrer Tandempartnerin oder Ihres Tandempartners bei der Anmeldung an.

Es wird empfohlen, die Konzepte zur beruflichen Orientierung der eigenen Schule mitzubringen, um diese gleich in der Arbeitsphase einsetzen zu können.

Kooperationsveranstaltung mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL)
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Kurs-Nr.
26JP0076
Dozent*in
Florian Eck
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Do., 11.06.2026 - Fr., 12.06.2026
Landessportschule Albstadt
0,00 €

Raufen macht Kindern und Jugendlichen Spaß. Sie können sich spielerisch bewegen und sich miteinander messen. Raufspiele schaffen Nähe und Vertrauen untereinander. Ressourcen der Kinder und Jugendlichen werden in den Mittelpunkt gestellt. Fehlt aber ein klarer Rahmen ohne eindeutige Anleitung, dann geht es beim Raufen oftmals um Statusspiele und Machtausübung innerhalb der kämpfenden Gruppe.

Vorgestellt wird ein modulares Modell, wie Raufen spielerisch gelingen kann. Behandelt werden unter anderem die folgenden Themen:
- Welcher Rahmen ist nötig, um sowohl „schüchterne“ Kinder und Jugendliche zum Ausprobieren zu bewegen als auch forsche Kinder und Jugendliche gut anzuleiten?
- Welches Fundament an Regeln und einer klaren Haltung bei der Anleitung sorgt für verlässliche Fairness? Welche Methoden und Varianten können das reine Kämpfen noch ergänzen, um Fair-Play, Einfühlungsvermögen und gegenseitige Akzeptanz zu schulen?
- Welche gewaltpräventiven Anteile sind in den Raufspielen verborgen, und wie kann der Übertrag in den normalen Alltag in Gruppe, Verein und Schule gelingen?

In vier Trainingseinheiten werden die Raufspiele unter qualifizierter Anleitung praktisch erlebt. Gleichzeitig gibt es theoretische Inputs als Hintergrundwissen. In der Schlussreflexion werden Möglichkeiten des Transfers in das pädagogische Setting der Teilnehmenden erörtert.

Pädagogische Fachkräfte aus Jugendhilfe und Schule sowie Personen aus Sportvereinen mit Neugier und Bewegungsfreude laden wir herzlich ein. Die Bereitschaft zur Teilnahme an den praktischen Übungen wird vorausgesetzt.

Hinweise:

Die Teilnehmenden werden gebeten, Neugier und Bewegungsfreude sowie bequeme und reißfeste Sportkleidung mitzubringen.

Ergänzende Literatur:
Beudels, Wolfgang/Anders, Wolfgang: Wo rohe Kräfte sinnvoll walten. Handbuch zum Ringen, Rangeln und Raufen in Pädagogik und Therapie (2002). Borgmann, Dortmund

Riederle, Josef: Kampfesspiele machen Spaß und unterstützen Jungen in ihrer persönlichen Entwicklung – Band 1 (2003) und Band 2 (2011). Gewalt Akademie Villigst (Hrsg.).

Preis mit Übernachtung: 260,00 € (ermäßigt: 130,00 €)
Preis ohne Übernachtung: 195,00 € (ermäßigt: 100,00 €)
Der ermäßigte Preis gilt für ehrenamtliche Sportvereinsübungsleitungen.

Kooperationsveranstaltung mit der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg und dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V.


Anmeldung:
www.ajs-bw.de

Weitere Informationen:
Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg
Jahnstraße 12
70597 Stuttgart
0711 23737-13
info@ajs-bw.de
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0078
Dozent*in
Bernd Möhrle, Ramona Tancu
Die Entscheidung über die Adoptionseignung ist eine der verantwortungsvollsten Aufgaben in der Adoptionsvermittlung. Es gilt, das Wohl des Kindes sicherzustellen, indem die persönlichen und die Erziehungskompetenzen potenzieller Eltern fundiert eingeschätzt werden. Doch während Sie fachlich prüfen, befinden sich die Bewerber in einer emotionalen Ausnahmesituation: Sie erleben das Verfahren oft als „Prüfung“, bei der ihr Wunsch nach einem adoptierten Kind auf dem Spiel steht.
Hier liegt die methodische Herausforderung: Wie gelingt es, Gespräche zu führen, in denen sich Bewerber ehrlich öffnen? Wie sichern wir eine belastbare Arbeitsbeziehung, die weit über den Prüfungsprozess hinausreicht – bis in die Zeit nach der Vermittlung, wenn professionelle Unterstützung vielleicht erst recht nötig wird?
Dabei gilt es, keine Person zu „übersehen“, die qualifiziert für die Annahme eines Kindes ist, aber auch keine Personen in den Bewerberpool aufzunehmen, deren Eignung in Frage steht.

Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, diese Doppelrolle zwischen „Prüfer/Prüferin“ und „Begleiter/Begleiterin“ souverän auszufüllen.

Inhalte:
- Gesprächsaufbau und Herstellen einer sicheren Gesprächsatmosphäre
- Zielführende Fragestellungen und Gesprächstechniken zur Klärung von Elternkompetenzen.
- Vom Gespräch zur fundierten Eignungsbeurteilung
- Vermeiden von Beurteilungsfehlern und Wahrnehmungsverzerrungen
- Besprechung negativer Ergebnisse der Eignungsbeurteilung
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Kurs-Nr.
26JP0080
Dozent*in
Kerstin Haury
Inobhutnahmen gehören zu den komplexesten und verantwortungsvollsten Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe. Sie erfordern rechtliche Sicherheit, fachliche Klarheit und sozialpädagogische Handlungskompetenz – häufig unter hohem Zeitdruck und in emotional herausfordernden Situationen. Fehlende Unterbringungsmöglichkeiten und Anschlusshilfen sowie der zunehmende Fachkräftemangel verstärken den Druck für alle Beteiligten zusätzlich. Diese Anforderungen verlangen nach einer fundierten fachlichen Auseinandersetzung und Weiterentwicklung der Praxis.

Der Fachtag greift diese Herausforderungen auf und bietet Impulse zur fachlichen Vertiefung, Reflexion und Weiterentwicklung der Inobhutnahmepraxis. Im Fokus stehen sowohl rechtliche Rahmenbedingungen als auch sozialpädagogische Perspektiven und praxisnahe Fragestellungen.


Am Vormittag erwarten die Teilnehmenden zwei Fachvorträge zur Inobhutnahme:

- Rechtliche Rahmenbedingungen der Inobhutnahme unter Berücksichtigung aktueller Praxisfragen
(Dr. Janna Beckmann, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V.)
- Inobhutnahmen als sozialpädagogische Tätigkeiten – Anforderungen und Herausforderungen
(Prof. Dr. Franzheld, Universität Erfurt)

Im Anschluss stehen die beiden Referierenden für Rückfragen und einen gemeinsamen fachlichen Austausch zur Verfügung.


Am Nachmittag werden in fünf Fachforen ausgewählte Schwerpunktthemen vertieft und Praxisfragen diskutiert.
Die Fachforen bieten Raum für Austausch, Diskussion und Reflexion.

1. Selbstmelder*innen als Adressat*innen von Schutzmaßnahmen
(Prof. Dr. Franzheld, Universität Erfurt)

2. Inklusive Inobhutnahmen – Erweiterte Perspektiven auf einen diversitätssensiblen Kinderschutz
(Dr. Severine Thomas, Universität Hildesheim)

3. Junge Kinder in stationären Inobhutnahmegruppen
(Ingrid Derek, Fachdienst für Erziehungshilfen; Julie Stelzenmüller, Gruppenleitung Eduard-Pfeiffer-Gruppe – Kleinkindgruppe von 0 - 6 Jahren)

4. Inobhutnahmeerleben von jungen Menschen und Eltern – Impulse für die Fachpraxis
(Corinna Petri, Perspektive gGmbH – Institut für sozialpädagogische Praxisforschung und -entwicklung)

5. Traumasensibles Arbeiten im Kontext Inobhutnahme
(Marion Quitt, Diakonisches Werk Württemberg)


Der gesamte Fachtag wird visuell von einer Graphic Recorderin dokumentiert. Dadurch werden zentrale Inhalte, Diskussionen und Impulse anschaulich festgehalten und nachhaltig sichtbar gemacht.


Hinweise:

Sie haben die Möglichkeit, an zwei der insgesamt fünf Fachforen teilzunehmen. Die detaillierten Beschreibungen der einzelnen Fachforen finden Sie im Tagungsprogramm.

Aufgrund der begrenzten räumlichen Kapazitäten ist eine Vorabauswahl der Teilnehmenden erforderlich. Nach Ihrer Anmeldung zum Fachtag erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link, über den Sie Ihre Präferenzen für die Fachforen angeben können. Wir bemühen uns, Ihnen die Teilnahme an dem von Ihnen am höchsten priorisierten Fachforum zu ermöglichen. Für das zweite Fachforum berücksichtigen wir Ihre weiteren Priorisierungen entsprechend der verfügbaren Kapazitäten.
Sie erfahren vor Ort, an welchen Fachforen Sie teilnehmen.

Das Ende der Anmeldefrist ist der 06.04.2026.

Tagungsprogramm
09:00 Uhr Anreise mit Brezelimbiss
09:30 Uhr Begrüßung und Einführung in den Fachtag
Michael Riehle, Referatsleiter Hilfe zur Erziehung und Stv. Dezernatsleiter, KVJS-Landesjugendamt
09:40 Uhr Rechtliche Rahmenbedingungen der Inobhutnahme unter Berücksichtigung aktueller Praxisfragen
Dr. Janna Beckmann, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V.
10:30 Uhr Inobhutnahmen als sozialpädagogische Tätigkeiten. Anforderungen und Herausforderungen
Prof. Dr. Tobias Franzheld, Universität Erfurt
11:15 Uhr Moderierter Austausch zu beiden Fachbeiträgen
12:00 Uhr Mittagessen
13:00 Uhr Fachforen: 1. Durchgang
14:15 Uhr Kaffeepause
14:45 Uhr Fachforen: 2. Durchgang
16:00 Uhr Pause
16:15 Uhr Abschluss und Ausblick im Plenum
17:00 Uhr Tagungsende



Beschreibung der Fachforen
Selbstmelder*innen als Adressat*innen von Schutzmaßnahmen
Prof. Dr. Franzheld, Universität Erfurt

In diesem Forum werden die Ergebnisse eines Forschungsprojekts vorgestellt, das sich mit Selbstmelder*innen in der Inobhutnahme beschäftigt. Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass der Schritt zur Selbstmeldung, aber auch die anschließende Unterbringung in der Schutzeinrichtung, Jugendliche zu einer Arbeit an der eigenen Biographie auffordern. Es werden aktuelle Befunde aus dem Projekt diskutiert, u.a. die Bedeutung von Techniken einer biographischen "Neutralisierung", die im Projekt als übergreifendes Ergebnis von Biographieanalysen herausgearbeitet wurde.
Gemeinsam soll auch der Frage nachgegangen werden, welche fachlichen Potentiale in der Biographiearbeit mit Jugendlichen in einer vorläufigen Schutzunterbringung liegen können. Das Forum bietet die Gelegenheit für einen Austausch und vertiefte Fachdiskussionen zum vorgestellten Thema.


Inklusive Inobhutnahmen – Erweiterte Perspektiven auf einen diversitätssensiblen Kinderschutz
Dr. Severine Thomas, Universität Hildesheim

Seit 2021 besteht mit der Verabschiedung des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes auch für Inobhutnahmeverfahren (ION) der Auftrag, geeignete inklusive Angebote bereitzustellen (AGJ 2022). Anfragen zur Unterbringung von jungen Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen aus dem familiären Kontext oder aus Einrichtungen gewinnen somit an Bedeutung. Kommunale Infrastrukturen sind auf die Bedarfslagen dieser jungen Menschen jedoch noch nicht ausreichend ausgerichtet (Rücker 2023). Es stellen sich aber auch für anderen Personengruppen die Frage, wie Inobhutnahmeverfahren inklusiver gestaltet werden können, z. B. im Umgang mit Sprachbarrieren. 
In dem Beitrag werden erweiterte Perspektiven auf inklusive Inobhutnahmeverfahren diskutiert und wie diese von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam weiterentwickelt werden können. Es werden mit den Teilnehmenden des Fachforums fachliche Anforderungen und bisherige Leerstellen für eine Inobhutnahme von jungen Menschen mit besonderen Teilhabebeeinträchtigungen erörtert und zusammengetragen.


Junge Kinder in stationären Inobhutnahmegruppen
Ingrid Derek, Fachdienst für Erziehungshilfen
Julie Stelzenmüller, Gruppenleitung Eduard-Pfeiffer-Gruppe – Kleinkindgruppe von
0 - 6 Jahren

Das Fachforum „Junge Kinder in stationären Inobhutnahmegruppen“ beleuchtet, welche grundlegenden emotionalen, sozialen und körperlichen Bedürfnisse Kinder für eine gesunde Entwicklung haben. 
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Kinder verlässliche Beziehungen, emotionale Sicherheit, Stabilität sowie passende Entwicklungs- und Beteiligungsmöglichkeiten in stationären Inobhutnahmegruppen erfahren können. Gemeinsam wird erarbeitet, welche besonderen Belastungen junge Kinder in Krisensituationen erleben und wie sich diese auf ihr Verhalten und ihre Entwicklung auswirken können. Anhand praxisnaher Beispiele wird aufgezeigt, wie Schutz, Struktur und Feinfühligkeit im Alltag der Inobhutnahmegruppe gestaltet werden können. 
Das Fachforum lädt dazu ein, die eigene Haltung zu reflektieren und Ideen für eine entwicklungsfördernde Praxis mitzunehmen.


Inobhutnahmeerleben von jungen Menschen und Eltern – Impulse für die Fachpraxis
Corinna Petri, Perspektive gGmbH – Institut für sozialpädagogische
Praxisforschung und -entwicklung

In diesem Forum werden die Ergebnisse eines explorativen Projekts vorgestellt, das die Erlebensperspektiven von in Obhut genommenen jungen Menschen und deren Eltern untersucht hat. Was machen junge Menschen und Eltern relevant? Welche Faktoren nehmen stärkenden oder belastenden Einfluss auf Bewältigungsprozesse? Wie verarbeiten und deuten junge Menschen und Eltern Erfahrungen, die sie während der Inobhutnahme machen?
Das Forum bietet Raum für eine vertiefte Diskussion der Ergebnisse und ermöglicht den Teilnehmenden, die praktischen Implikationen der Forschungsergebnisse zu erörtern.


Traumasensibles Arbeiten im Kontext Inobhutnahme
Marion Quitt, Diakonisches Werk Württemberg

Kinder, Jugendliche und ihre Familien bringen im Kontext Inobhutnahme oft belastende Erfahrungen mit – sie brauchen Sicherheit, Orientierung und Menschen, die ihre Reaktionen verstehen. In diesem Forum erhalten Fachkräfte einen kompakten Einblick in Grundlagen sowie zentrale Aspekte einer traumapädagogischen Haltung und lernen ausgewählte Methoden kennen.
In einer kurzen Arbeitsphase erhalten sie die Möglichkeit, eine Methode zu vertiefen oder sich mit der Frage zu beschäftigen, ob und wie Inobhutnahme zu einem sicheren Ort werden kann. Im Zentrum steht die Frage, was Fachkräfte in ihrer pädagogischen Arbeit zur Stabilisierung der jungen Menschen und Familien beitragen können.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0081
Dozent*in
Tobias Franzheld, Janna Beckmann, Severine Thomas, Corinna Petri, Ingrid Derek, Julie Stelzenmüller, Marion Quitt
Schulsozialarbeit ist als Kinder- und Jugendhilfe am Ort Schule eine wichtige Akteurin – sie ist jedoch nicht DAS Hilfe- und Unterstützungssystem der Schule.

Schulsozialarbeit ist für ihre Wirksamkeit im Alltag auf eine verlässliche und fest verankerte Kooperation mit den Lehrkräften und der Schule als Ganzes angewiesen. Häufig bleibt aber die Kooperation zwischen Tür und Angel eher flüchtig, unzuverlässig und personenbezogen. Sie erfolgt oft nur anlassbezogen („wenn es brennt“) und weniger strukturell verankert als systematische und verlässliche Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team vor Ort.

- Wie können verlässliche Kooperation und multiprofessionelle Zusammenarbeit vor Ort entwickelt und gestärkt werden? Und wie kann dabei eine Rollenklärung durch ein selbstbewusstes Professionsverständnis gestärkt werden?
- Wie können kommunikative Prozesse – wie zum Beispiel Bedarfsklärung, Ziel- und Auftragsklärung und Kooperationsabsprachen – institutionalisiert werden?
- Wie können strukturelle Klarheit und Verlässlichkeit der Kooperation nachhaltig geschaffen und dabei bereits vorhandene Instrumente wie beispielweise Kooperationsvereinbarungen belebt und weiterentwickelt werden?
- Wie können die Themen von Kooperation und multiprofessioneller Zusammenarbeit als Teil der Schulentwicklung verankert werden?

Für diese Fragen will die Veranstaltung Impulse geben, den Austausch über aktuelle Entwicklungen im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit ermöglichen und Vernetzung anregen.


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen eintägigen digitalen Inhouse-Kurs, der mit dem Online-Tool Big Blue Button durchgeführt wird.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JX0001
Während wir momentan vielleicht das Gefühl haben, AD(H)S ist ein wenig aus dem Fokus geraten, scheinen die Diagnosen im Autismusspektrum zuzunehmen. Beides begegnet insbesondere Fachkräften an SBBZ sehr häufig – manchmal sogar in Kombination. Dies stellt viele Fachkräfte im Rahmen ihres Auftrages vor Herausforderungen.

Die Teilnehmenden erhalten im ersten Teil dieser Online-Fortbildung fundiertes Hintergrundwissen zu den psychischen Grundbedürfnissen – insbesondere von jungen Menschen, die ein SBBZ besuchen.

Der zweite Baustein des Tages sind die beiden großen Themen AD(H)S und Autismusspektrumsstörungen. Dabei erhalten die Teilnehmenden ebenfalls zunächst Fachwissen. Anschließend reflektieren wir gemeinsam, wie all die Themen im praktischen Alltag miteinander verknüpft und berücksichtigt werden können.

Ziel dieser Fortbildung ist, den Fachkräften Hintergrundwissen, Methoden und Impulse an die Hand zu geben, neurodivergente Kinder und Jugendliche in der Schule besser unterstützen zu können.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen eintägigen digitalen Inhouse-Kurs, der mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt wird.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JX0002
„Das triggert mich!“ – wie häufig hören wir diese Aussage in verschiedensten Situationen? Doch ist allen wirklich klar, was ein „Trigger“ tatsächlich ist? Wie entsteht dieser eigentlich und womit wird er im allgemeinen Sprachgebrauch häufig verwechselt? Diese und viele weitere Fragen sollen in dieser Online-Fortbildung geklärt werden.

Dabei schauen wir uns das spannende Themenfeld der Traumatisierung und seinen Begrifflichkeiten an. Die Teilnehmenden erhalten außerdem Input zur Entstehung eines Traumas – sowohl auf psychischer als auch auf körperlicher Ebene.

Wir setzen uns damit auseinander, was eine Fachkraft tun kann, wenn sie auf ein potenzielles Trauma stößt beziehungsweise mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeitet. Wir diskutieren mögliche Stolpersteine in dieser sensiblen Arbeit und schauen gleichzeitig auf die Grenzen und die Selbstfürsorge der Fachkräfte in der Schulsozialarbeit.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen eintägigen digitalen Inhouse-Kurs, der mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt wird.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
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Kurs-Nr.
26JX0003

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich