Veranstaltung "Traurig, depressiv, ängstlich oder zwanghaft?! - Was kann Schulsozialarbeit bei psychischen Auffälligkeiten tun?" (Nr. 0067) wurde in den Warenkorb gelegt.

Traurig, depressiv, ängstlich oder zwanghaft?! - Was kann Schulsozialarbeit bei psychischen Auffälligkeiten tun?

Kursnr.
26JP0067
Zeitraum
Mo., 05.10.2026 - Di., 06.10.2026
10:00 - 17:00 Uhr
Dauer
2 Termine
Gebühr
mit Übernachtung: 426,00 € (inkl. MwSt.)
ohne Übernachtung: 345,00 € (inkl. MwSt.)


Eine Jugendliche fühlt sich seit einiger Zeit immer häufiger niedergeschlagen, lustlos und deutet Suizidgedanken an, eine Andere verletzt sich zum Spannungsabbau selbst. Ein weiterer Schüler hat viele Fehlzeiten, weil er Angst vor der Schule hat. Die Nächste wäscht sich ständig die Hände und futtert gleichzeitig alles in sich rein.


Diese und weitere Szenarien kennen viele Schulsozialarbeitende, denn psychische Auffälligkeiten waren schon vor der Corona-Pandemie ein großes Thema in der Schulsozialarbeit.

Wie Studien zeigen, hat die psychische Belastung bei jungen Menschen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Schulsozialarbeit ist häufig die erste Anlaufstelle für die jungen Menschen, Eltern und auch Lehrkräfte. Und dann?


In dieser Fortbildung setzen wir uns mit Strategien auseinander, wie Schulsozialarbeitende auf psychisch belastete junge Menschen reagieren und auch selbst damit umgehen können. Wir werden uns außerdem intensiv mit dem Thema Suizidalität beschäfitgen, um sicher eine erste Risikoeinschätzung vornehmen und professionell handeln zu können.


Es werden praktische Methoden zur niederschwelligen Unterstützung der betroffenen Kinder und Jugendlichen, zum Umgang mit kritischen Situationen und zur Überleitung zum möglichen Elterngespräch erprobt. Dabei werden wir stets den rechtlichen Rahmen diskutieren und den damit verbundenen Auftrag der Schulsozialarbeit im Blick behalten und eingrenzen.


Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.


Kurstermine

Anzahl: 2
Datum

05.10.2026

Uhrzeit

10:00 - 18:00 Uhr

Ort

Schloßstraße 31, Tagungszentrum Gültstein

Datum

06.10.2026

Uhrzeit

09:00 - 17:00 Uhr

Ort

Schloßstraße 31, Tagungszentrum Gültstein



Zielgruppe

Fachkräfte der Schulsozialarbeit an weiterführenden Schulen

Kursort

Tagungszentrum Gültstein
Schloßstraße 31
71083 Herrenberg-Gültstein

Dozent(en)

Natalie Hellerich

26JX0002 - Umgang mit neurodivergenten Kindern und Jugendlichen – Im Fokus: AD(H)S und Autismusspektrumsstörungen
26JX0003 - Trauma, Trigger, Flashbacks – Begriffsklärungen und Impulse zur Unterstützung der Arbeit mit potenziell traumatisierten Kindern und Jugendlichen
26JX0010 - Traurig, depressiv, ängstlich oder zwanghaft?! – Was kann Schulsozialarbeit bei psychischen Auffälligkeiten tun?
26JX0012 - Persönlichkeitsstörungen, Autismus, Depressionen, Ängste – was noch?! – Häufige psychiatrische Diagnosen und deren Auswirkungen auf den praktischen (Berufs-)Schulalltag
26JX0013 - Umgang mit suizidalen Äußerungen – Handlungsempfehlungen und fachliche Grenzen
26JX0014 - Traurig, ängstlich, impulsiv – Was kann ich als Fachkraft tun und wo sind meine Grenzen?
26JP0038 - Persönlichkeitsstörungen, Autismus, Depressionen, Ängste – was noch?! – Häufige psychiatrische Diagnosen und deren Auswirkungen auf den praktischen (Berufs-)Schulalltag
26JD0014 - Trauma, Trigger, Flashbacks – Begriffsklärungen und Impulse zur Unterstützung der Arbeit mit potenziell traumatisierten Kindern und Jugendlichen
26JD0027 - Traurig, ängstlich, impulsiv – Was kann ich als Fachkraft tun und wo sind meine Grenzen?
26JD0025 - Umgang mit suizidalen Äußerungen – Handlungsempfehlungen und fachliche Grenzen
26JD0013 - Umgang mit neurodivergenten Kindern und Jugendlichen – Im Fokus: AD(H)S und Autismusspektrumsstörungen
26JP0067 - Traurig, depressiv, ängstlich oder zwanghaft?! - Was kann Schulsozialarbeit bei psychischen Auffälligkeiten tun?
26JD0026 - Umgang mit suizidalen Äußerungen – Handlungsempfehlungen und fachliche Grenzen