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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:


Anmeldung möglich
Mi. 23.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn die Walnüsse im Herbst 2026 fallen, steht wieder einmal die Wahl der Schwerbehindertenvertretung an. Was da alles zu beachten ist! Aber kein Grund, sich wegzuducken, bei uns erfahren Sie die arbeitserleichternden Details über das vereinfachte Wahlverfahren. Damit Sie Sicherheit im Umgang mit SBG IX und der Wahlordnung bekommen, nehmen Sie im Verlauf des Seminars immer wieder diese Texte in die Hand.
Nicht dabei sein, sondern sich einbringen ist alles. Unter anderem mit Blitzlichtrunden regt die Referentin dazu an, von Ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen. Der Dialog mit den anderen Teilehmer*innen bringt Sie ebenso weiter wie das unermüdliche Fragen. In kleinen Gruppen behandeln Sie verschiedene Musterfälle, und auch im Plenum werden praktische Beispiele diskutiert. Am Ende können Sie selbst die schwerste Wahlnuss knacken.

Dieses Seminar richtet sich an Unternehmen und Dienststellen, die im vereinfachten Wahlverfahren wählen.
Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden und
- der Betrieb oder die Dienststelle nicht aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem vereinfachten Wahlverfahren.

Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
-mindestens 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden oder
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden, aber der Betrieb oder die Dienststelle aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem förmlichen Wahlverfahren.

Für das förmliche Wahlverfahren bieten wir separate Veranstaltungen an.

Die Themen:
• Vorbereitung der Wahl
• Zeitpunkt der Wahl
• Wahlberechtigte
• Wählbarkeit
• vereinfachtes Wahlverfahren
• Zusammenfassung von Betrieben/Dienststellen
• Beginn und Ende der Amtszeit
• Kosten der Wahl
• Schutz der Wahlbeteiligten
• Anfechtungsgründe
• Nichtigkeitsgründe
• Bekanntgabe des Wahlergebnisses
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0036
Dozent*in
Dr. Babette Tondorf
Anmeldung möglich
Mi. 23.09.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
169,00 € (inkl. MwSt.)
Häufig haben Menschen mit Suchterkrankung eine weitere psychische Erkrankung. Dies stellt für Fachpersonal eine besondere Herausforderung dar. Suchtmittel werden beispielsweise als Selbstmedikation eingesetzt und haben damit Einfluss auf die Ausprägung der gesamten Symptomatik. Hinzu kommt, dass die Unterstützungssysteme für Suchtkranke und psychisch Kranke unterschiedliche Herangehensweisen haben.

In dem Seminar werden die häufigsten Komorbiditäten vorgestellt und die Zusammenhänge zwischen Suchtverhalten und anderen Störungen beleuchtet. Darüber hinaus sollen die Konsequenzen für die Planung und Gestaltung von Hilfen erörtert werden.

Neben theoretischen Vorträgen bietet das Seminar die Möglichkeit zum praxisbezogenen Austausch.
weitere Details

Kurs-Nr.
26RP0013
Dozent*in
Horst Köster
Anmeldung möglich
Do. 24.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn die Walnüsse im Herbst 2026 fallen, steht wieder einmal die Wahl der Schwerbehindertenvertretung an. Was da alles zu beachten ist! Aber kein Grund, sich wegzuducken, bei uns erfahren Sie die arbeitserleichternden Details über das förmliche Wahlverfahren. Damit Sie Sicherheit im Umgang mit SBG IX und der Wahlordnung bekommen, nehmen Sie im Verlauf des Seminars immer wieder diese Texte in die Hand.
Nicht dabei sein, sondern sich einbringen ist alles. Unter anderem mit Blitzlichtrunden regt die Referentin dazu an, von Ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen. Der Dialog mit den anderen Teilehmer*innen bringt Sie ebenso weiter wie das unermüdliche Fragen. In kleinen Gruppen behandeln Sie verschiedene Musterfälle, und auch im Plenum werden praktische Beispiele diskutiert. Am Ende können Sie selbst die schwerste Wahlnuss knacken.

Dieses Seminar richtet sich an Unternehmen und Dienststellen, die im förmlichen Wahlverfahren wählen.
Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
-mindestens 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden oder
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden, aber der Betrieb oder die Dienststelle aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem förmlichen Wahlverfahren.

Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden und
- der Betrieb oder die Dienststelle nicht aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem vereinfachten Wahlverfahren.

Für das vereinfachte Wahlverfahren bieten wir separate Veranstaltungen an.

Die Themen:
• Vorbereitung der Wahl
• Zeitpunkt der Wahl
• Wahlberechtigte
• Wählbarkeit
• förmliches Wahlverfahren
• Zusammenfassung von Betrieben/Dienststellen
• Beginn und Ende der Amtszeit
• Kosten der Wahl
• Schutz der Wahlbeteiligten
• Anfechtungsgründe
• Nichtigkeitsgründe
• Bekanntgabe des Wahlergebnisses
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0037
Dozent*in
Dr. Babette Tondorf
Interessensbekundung möglich

Neu im Geschäft? Bewusst zur neuen Führungskraft
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Do. 24.09.2026
Online-Seminar
90,00 € (inkl. MwSt.)
Der heutige Führungsalltag ist getragen von vielfältigen Herausforderungen. Es gilt, täglich Ziele zu definieren, Budgetverantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen, Mitarbeiternde zu fordern, zu fördern und zu führen.

Das Seminar ermöglicht neuen Führungskräften, praktisches Know-how für ihre tägliche Arbeit im Umgang mit ihren Mitarbeitenden zu erlangen. Es werden die Bausteine Führungsstile, Leitungsrollen und Teamentwicklung behandelt. Darüberhinaus geht das Seminar auf Themenfelder ein, die den rechtlichen Handlungsrahmen abbilden, in dem sich die heutigen Leitungskräfte tagtäglich behaupten müssen.
Die Teilnehmenden werden dabei angehalten, konkrete Praxisthemen und Beispiele einzubringen. Das kann auch den Umgang mit „schwierigen Mitarbeitenden“ im Einzelfall bedeuten.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.
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Kurs-Nr.
26JD0007
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich
Do., 24.09.2026 - Do., 03.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
595,00 € (inkl. MwSt.)
Die stellvertretende Leitung ist nicht „richtige“ Leitung, aber auch nicht „normale“ Mitarbeitende. Diese Herausforderung kann viele Probleme, Fragen und gleichzeitig interessante Aufgaben und Verantwortungen mit sich bringen. Gerade, weil Leitungskräfte im psychosozialen Bereich in den letzten Jahren durch gesetzliche Änderungen die Erweiterung der Qualitäts- und Ergebnisanforderungen, eine größere Mitarbeiterzahl in den Organisationseinheiten und einen deutlichen Aufgabenzuwachs erfahren haben, kann das die Rolle der stellvertretenden Leitung bereichern.

In jedem Fall ist die Voraussetzung: Eine gute Abstimmung zwischen Leitung und Stellvertretung in grundsätzlichen Leitungsfragen, in ihrer Werteorientierung, Strategie und Handlungsweise sowie eine Aufgabenverteilung, die klar und gleichzeitig bei Bedarf flexibel allen Mitarbeitenden bekannt ist.

Zentrale Themen des 1. Abschnitts der Fortbildung (eineinhalb Tage) sind:
- Definition und Klärung der Rolle im eigenen Kontext
- Aufgaben: Was muss ich und was kann ich übernehmen?
- Rollenstabilität versus Rollenflexibilität: meine innere Haltung und wie ich sie nach außen kommuniziere
- Voraussetzungen für gute Arbeit in der Rolle
- Die Zusammenarbeit mit der Leitung aktiv gestalten
- Dramadreieck und „psychologische Spiele“ als Lernfeld: erkennen, vorbeugen und aussteigen

Der 2. Abschnitt der Fortbildung (ein Tag) dient der Reflexion der Erfahrungen der Teilnehmenden seit dem 1. Abschnitt.

Hinweis:
Die Veranstaltung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Gesamtbetrag für beide Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
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Kurs-Nr.
26JP0008
Dozent*in
Christina Gehle
Was interessiert mich? Was sind meine Stärken? Welche Ziele habe ich beruflich und privat? Welcher Beruf passt zu mir? Für die eigene berufliche Orientierung ist die Auseinandersetzung mit diesen Fragen für Jugendliche zentral.
Pädagogische Fachkräfte sind wichtige Begleiterinnen und Begleiter im Orientierungsprozess. Die stärkenorientierte Haltung ist hier sehr hilfreich und unterstützt die Jugendlichen in ihrer Entwicklung.
Die Reflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als stärkenorientierte Begleitung/Coach für die Jugendlichen ist daher wesentlicher Bestandteil der Fortbildung.

Inhalte der Fortbildung sind unter anderem:
- Grundlagen der stärken- und ressourcenorientierten Arbeit
- Reflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als stärkenorientierte Begleitung/Coach für Jugendliche
- Kennenlernen von Methoden, um mit Jugendlichen an ihren persönlichen Stärken zu arbeiten
- Individuelle Begleitung von Jugendlichen bei der Auseinandersetzung und Entwicklung ihrer Ziele und Visionen

Die Bedarfe und Fragestellungen der Teilnehmenden werden berücksichtigt.
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Kurs-Nr.
26JP0071
Dozent*in
Angelika Roth, Evelyn Dobberke
Auf Warteliste
Do. 24.09.2026
Online-Seminar
0,00 € (inkl. MwSt.)
Jeder Träger einer Kindertageseinrichtung bedarf für den Betrieb eine Erlaubnis nach § 45 SGB VIII. Grundsätzlich gilt das Fachkräftegebot nach § 7 KiTaG beziehungsweise § 34 LKJHG. Der Träger ist für die Einhaltung der Vorgaben bezüglich der Qualifikation und der Eignung des Fachpersonals gem. § 45 Abs. 3 Nr. 2 SGB VIII verantwortlich.

Aufgrund der Vielfalt an Berufsausbildungen und Qualifikationen, die zum Einsatz als pädagogische Fachkraft nach § 7 KiTaG und § 34 LKJHG in einer Kindertageseinrichtung führen können, ergeben sich in der Praxis häufig Fragen, wer in einer Kindertageseinrichtung in welcher Funktion beschäftigt werden kann.

In dem angebotenen Online-Kompaktseminar werden eine Übersicht und Informationen angeboten zu
- Fachkräftekatalog in § 7 KiTaG und § 34 LKJHG
- Ausbildungswege
- Ausnahmezulassungen

Zudem soll Raum gegeben werden für Fragen, die von den Teilnehmenden eingebracht werden.
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Kurs-Nr.
26KD0023
Dozent*in
Referentenpool KVJS, noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Do. 24.09.2026
KVJS Stuttgart
229,00 € (inkl. MwSt.)
Erziehungspartnerschaften gelingen dann gut, wenn Eltern akzeptierend und wertschätzend begegnet wird. Die innere Haltung und die Anwendung von Gesprächstechniken beeinflussen das Gelingen eines Gesprächs.

Das Seminar vermittelt, wie durch Wertschätzung und eine positive innere Haltung erfolgreich mit Eltern gearbeitet werden kann.
Des Weiteren wird das Thema Inklusion aufgegriffen. Durch die Vielfalt der Kinder mit besonderem Förderbedarf steigen die Anforderungen im Umgang und im Gespräch mit Eltern.

Das Seminar ist aus einem gemeinsamen Projekt des KVJS und des Heilpädagogischen Fachdienstes im Landkreis Böblingen heraus entstanden.
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Kurs-Nr.
26KP0046
Dozent*in
Ulrike Weber-Böhret, Martina Hirsch-Dambacher
Anmeldung möglich
Do. 24.09.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn eine Person durch Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage ist, ihren Willen zu äußern, stellt sich oft die Frage, wer sie rechtlich vertreten darf. Entgegen der weit verbreiteten Annahme haben Ehepartnerinnen und partner ohne entsprechende Vollmacht nicht automatisch das Recht, Auskünfte zu erhalten oder Entscheidungen zu treffen – es sei denn, eine Vorsorgevollmacht liegt vor.
Für unverheiratete Paare bleibt die Vorsorgevollmacht weiterhin die einzige Möglichkeit, eine rechtliche Vertretung sicherzustellen.
Mit der Reform des Betreuungsrechts ist (zum 01.01.2023) das Ehegattennotvertretungsrecht (§ 1358 BGB) eingeführt worden. Doch ersetzt dieses das Instrument der Vorsorgevollmacht – oder ergänzt es lediglich? Diese und weitere aktuelle rechtliche Fragen stehen im Mittelpunkt der Fortbildung.
Ziel ist es, Ihnen die relevanten rechtlichen Grundlagen praxisnah zu vermitteln, damit Sie Ratsuchende sicher und fundiert beraten können.

Inhalte:
- Vorsorgevollmacht: rechtliche Grundlagen, Bedeutung und Grenzen
- Ehegattennotvertretungsrecht: Einführung und rechtlicher Rahmen (§ 1358 BGB)
- Abgrenzung, Vorteile und Grenzen beider Vertretungsformen

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0007
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich

Modul 5: Kostenerstattung nach § 16 SGB IX
Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung

Do. 24.09.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Ziel des Seminars ist die Vermittlung und Vertiefung rechtlicher Kenntnisse zu Erstattungsansprüchen zwischen Rehabilitationsträgern nach § 16 Sozialgesetzbuch (SGB) IX ergänzend zu den Normen des SGB X.

Schwerpunkte sind:
- Zweck der Norm
- Kostenerstattung als ausgleichendes Korrelat zu §§ 14, 15 Absatz 2 und Absatz 3 SGB IX
- Klärung der Erstattungszuständigkeit
- Behandlung von Fragen der Teilnehmenden

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung.
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Kurs-Nr.
26SD0015
Dozent*in
Prof. Dr. Andreas Pitz
Werdende oder frisch gebackene Eltern müssen sich mit einer Vielzahl von rechtlichen und praktischen Fragen auseinandersetzen. Als Beraterin oder Berater in einer Schwangerschaftsberatungsstelle spielen Sie eine zentrale Rolle dabei, diese Unsicherheiten zu klären. In diesem Seminar erweitern Sie Ihr Fachwissen, um Eltern kompetent bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen.

Zentrale Fragestellungen, die in der Beratung angesprochen werden können:
- Elternzeit und Elterngeld: Wie beantragen Eltern Elternzeit und Elterngeld korrekt? Was muss bei der Antragstellung beachtet werden? Welche Fristen und Formvorschriften gibt es? Sollte der Antrag gemeinsam oder getrennt gestellt werden, und welche Auswirkungen hat dies auf das gewählte Familienmodell?
- Wiedereinstieg in den Beruf: Wie gelingt der Wiedereinstieg in Teilzeit, ohne dass es zu Problemen mit dem Arbeitgeber kommt?
- Rechtliche Rahmenbedingungen für gleichberechtigte Elternschaft: Welche rechtlichen Aspekte müssen Eltern kennen, um in ihrem gewählten Familienmodell gleichberechtigt zu leben? Welche vertraglichen Regelungen sind notwendig, um die Familie rechtlich abzusichern?
- Elternschaft ohne Trauschein: Wie funktioniert eine gleichberechtigte Elternschaft ohne Trauschein, insbesondere wenn die Care-Arbeit nicht exakt zu gleichen Teilen aufgeteilt werden kann?
- Familienrecht und der Standardvertrag: Passt der Standardvertrag, der bei einer zivilrechtlichen Hochzeit automatisch geschlossen wird, zum gewählten Familienmodell der Eltern?
- Rechtsänderungen: Was hat sich beim Elterngeld für Geburten ab dem 01.04.2024 geändert? Welche Auswirkungen hat die Reform des Namensrechts ab dem 01.05.2025?
- Reformen im Unterhaltsrecht: Welche Reformen sind im Unterhaltsrecht geplant, und wie wirken sich diese auf die Beratung von Eltern aus?

Im ersten Teil des Seminars wird der Anspruch auf Mutterschutz, Elternzeit und Elterngeld (Plus) sowie der Wiedereinstieg in Teilzeit behandelt sowie weitere relevante Themen wie Krankenversicherungs- und Steuerfragen. Im zweiten Teil geht es um die juristischen Aspekte einer gleichberechtigten Partnerschaft. Es wird erläutert, was unbedingt über die rechtlichen Konsequenzen bekannt sein muss, wenn Eltern zusammenziehen, ein Kind bekommen, heiraten oder sich möglicherweise trennen. Sie erfahren, wie Eltern ihre individuelle Lebenssituation mit der bestehenden Gesetzgebung in Einklang bringen und durch individuelle Vereinbarungen rechtliche Risiken vermeiden können.

Fragen und (Fall-)Beispiele können im Vorfeld eingereicht werden. Diese sollten zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de gesendet werden.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26PD0005
Dozent*in
Bettina Trojan
Anmeldung möglich
Mo. 28.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
174,00 € (inkl. MwSt.)
Der Alltag in Tageseinrichtungen für Kinder (Krippe, Kindergarten oder Hort) birgt immer wieder Situationen, in denen sich Fachkräfte mit und ohne Leistungsbefugnis mit Fragen der Aufsichtspflicht konfrontiert fühlen.

Unfälle können sowohl in der Einrichtung, im Außenbereich als auch bei Ausflügen passieren. Müssen Kinder deshalb ständig überwacht werden? Welchen Freiraum benötigen Kinder, damit sie ausprobieren, eigene Erfahrungen machen und auch lernen können, selbst mit Gefahren umzugehen?

In diesem Seminar geht es nicht um einfache Rezepte und Lösungen. Anhand von Fallbeispielen werden Kriterien für die Aufsichtspflicht erarbeitet und zivilrechtliche, versicherungsrechtliche und strafrechtliche Risiken der Arbeit mit Kindern näher beleuchtet. Neben der Frage nach Aufsichtspflicht und Haftung geht es auch darum, wie Unfälle vermieden werden können und welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um den Schaden zu mildern. Dabei wird auf Fragestellungen aus der Praxis, die Erfahrungen und auch auf die Ängste der Teilnehmenden eingegangen.
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Kurs-Nr.
26KP0001
Dozent*in
Hartmut Gerstein
In der heutigen digitalen Welt ist Social Media zu einem zentralen Element der Öffentlichkeitsarbeit geworden. Während früher Gemeindezeitungen und Schaukästen die Hauptinformationsquellen waren, eröffnen soziale Netzwerke völlig neue Möglichkeiten, um mit Eltern, Fachkräften und der Öffentlichkeit in Kontakt zu treten.

Dieses Seminar zeigt, wie Kindertageseinrichtungen Social Media gezielt nutzen können – sei es zur Information über aktuelle Projekte und Veranstaltungen, zur Stärkung der medialen Identität oder zur effektiven Imagepflege.

Es wird beleuchtet, wie die vielfältigen Chancen und Potenziale einer strategisch geplanten Social-Media-Präsenz für Kindertageseinrichtungen umgesetzt werden kann. Dabei geht es nicht nur um Sichtbarkeit, sondern auch um Kommunikation, Imagepflege und Standortmarketing.
Gemeinsam werden die Grundlagen und Strategien für einen gelungenen Social-Media-Auftritt erarbeitet:
- Welche Plattformen sind für Kitas besonders geeignet?
- Wie erreicht man die verschiedenen Zielgruppen effizient?
- Wie kann man Inhalte kreativ und ansprechend gestalten?
- Welche Tools unterstützen bei der Content-Erstellung?
- KI-gestützte Texterstellung – Wie kann künstliche Intelligenz helfen?
- Bilder für Social Media – Was eignet sich und wo findet man sie?
- Videos & Podcasts – Welche Formate sind für Kitas sinnvoll?

Neben den zahlreichen Chancen werden auch die Herausforderungen und Risiken im Umgang mit Social Media beleuchtet und aufgezeigt, wie ein sicherer und verantwortungsvoller Einsatz gewährleistet werden kann.
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Kurs-Nr.
26KP0032
Dozent*in
Prof. Dr. Christina Vaih-Baur
In der Querschnittsarbeit und in der Betreuungsführung ist es wichtig und förderlich, möglichst viele Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner zu kennen und konstruktiv mit diesen zusammenzuarbeiten.

Aufgrund der eigenen Betreuungsführung und als Akteure im Netzwerk sind Querschnittsmitarbeitende qualifiziert, ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer fundiert einzuführen, zu beraten, zu begleiten und zu binden. Querschnittsmitarbeitende spielen somit eine zentrale Rolle in der Qualitätssicherung der ehrenamtlichen Betreuungsführung. Doch erst ein starkes, gut gepflegtes Netzwerk ermöglicht es, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen, Ehrenamtliche ins Netzwerk zu integrieren und langfristig an den Verein zu binden.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Grundlagen der Netzwerkarbeit (Gründe, Phasen, Steuerung, Akteure und Rollen, Interessen, Konfliktbewältigung, Reflexion)
- Die drei Hauptakteure des Betreuungswesens (Betreuungsgerichte, -behörden und -vereine) und die Schnittstellen in Bezug auf das Ehrenamt – Aufgaben, Chancen und Risiken für die Netzwerkarbeit
- Weitere mögliche Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner: Netzwerkanalyse – Wer gehört unbedingt dazu, auf wen wird bei Bedarf zurückgegriffen?
- An welchen Stellen der Querschnittsarbeit können welche Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner eingebunden werden? Welche Inhalte könnten dabei eine Rolle spielen? Welchen Nutzen haben die Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner, ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Vereine davon?
- Wie entsteht ein Netzwerk? Selbst die Initiative ergreifen oder Bestehendes nutzen?
- Exkurs: Vereinbarung mit Familienangehörigen – nur mit Netzwerkpartnern erfolgreich
- Best Practice
weitere Details

Kurs-Nr.
26RP0037
Dozent*in
Bärbel Juchler-Heinrich, Ulrike Hörnisch

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Fast ausgebucht Fast ausgebucht
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Kursausfall Ausfall
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