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Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.

Soziales

Wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte der Träger der Eingliederungshilfe, der örtlichen Sozialhilfe und von Pflegestützpunkten an. Die Veranstaltungen fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung – sowohl für neue als auch für erfahrene Mitarbeitende.





Interessensbekundung möglich

Mitarbeitende fördern – Potenziale entfalten
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mi., 14.10.2026 - Do., 15.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
476,00 € (inkl. MwSt.)
Die Herausforderung für Mitarbeitende, eigenverantwortlich zu arbeiten, ist gestiegen. Wie definiert sich vor diesem Hintergrund die Rolle von Leitungskräften? Welche Funktionen übernimmt die Leitung in der Aufgabenwahrnehmung sowie in der Begleitung und Beratung der Mitarbeitenden? Mit diesen Fragestellungen sieht sich vor allem die „mittlere“ Leitungsebene konfrontiert, in ihrer „Sandwich-Position“ hierdurch oftmals verunsichert. Es wird erwartet, dass sie die Ziele der Institution in der jeweiligen Organisationseinheit umsetzt. Ein motiviertes Team, das gut zusammenwirkt, ist Voraussetzung für den Erfolg.

Dieses Seminar stellt Ihnen Strategien und Instrumente vor, wie Sie Mitarbeitende im Teamkontext gezielt fördern können.

Schwerpunktthemen:
- Führungsstil und Leitungsrolle
- Förderung der Eigenmotivation der Mitarbeitenden
- Von der Anleitung zur Delegation von Aufgaben und Verantwortung
- Beratung und Förderung als Elemente von Leitung
- Mitarbeitergespräche führen

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
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Kurs-Nr.
26JP0017
Dozent*in
Bernd Löhle
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die wesentlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeitsschwerpunkte, insbesondere im Verhandlungs- und Vertragswesen.
Es besteht die Gelegenheit zur Beantwortung von offenen Fragen und zum fachlichen Austausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen der Jugendhilfe
- Handlungsgrundlagen und rechtliche Voraussetzungen
- Zuständigkeiten
- Aufbau der Gremien, Kommissionen und der Schiedsstelle
- Landesrahmenvertrag
- Verfahrensablauf einer Verhandlung samt Besonderheiten (z.B. Federführungsprinzip)
- Zusammensetzung der Entgelte
- Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen
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Kurs-Nr.
26SP0052
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich

Modul 2: Persönliches Budget – Basiswissen
Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung

Mi. 14.10.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Mit dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung vermittelt. Es werden Erfahrungen diskutiert sowie Praxisfälle beraten.

Schwerpunkte sind:
- Fachliche Hintergründe und rechtliche Grundlagen
- Das Verwaltungsverfahren: Vom Antrag bis zur Zahlung
- Das "Trägerübergreifende Persönliche Budget"
- Chancen und Grenzen des Persönlichen Budgets
- Praxisbeispiele

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0021
Dozent*in
Ulrike Wachter
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Di. 13.10.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)

Das kommunale Forum Hilfe zur Pflege bietet eine Plattform zum fachlichen Austausch. Dabei werden die Themen von den Teilnehmenden eingebracht. Diese dienen als Grundlage für die Diskussion und den Austausch.

Hinweis:
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Den Zugangslink erhalten Sie per Rundschreiben und im Mitgliederbereich.
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Kurs-Nr.
26SD0011
Dozent*in
noch nicht bekannt
Das Teilhabeplanverfahren im Sozialgesetzbuch (SGB) IX setzt eine Zusammenarbeit der Rehabilitationsträger voraus. Damit diese gelingen kann, sind für die Mitarbeitenden der Eingliederungshilfe beziehungsweise Sozialhilfe bei den örtlichen Trägern grundlegende Kenntnisse der Leistungen der anderen Rehabilitationsträger wichtig; ebenso für die Beratung und Unterstützung der Menschen mit Behinderung.

In diesem Seminar geben Fachkräfte der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und der Bundesagentur für Arbeit einen Überblick über ihre Leistungen und Leistungsvoraussetzungen.

Schwerpunkte des Seminars sind:

- Überblick über die Reha-Leistungen
- Inhalte und Ziele der Reha-Leistungen
- Verfahren zur Inanspruchnahme der Leistungen zur Teilhabe
- Schnittstellen zur Eingliederungshilfe
- Überblick zu den Ansprechpersonen / Ansprechstellen der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg
- Überblick zu den Ansprechpersonen / Ansprechstellen der Bundesagentur für Arbeit
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Kurs-Nr.
26SP0024
Dozent*in
Christina Eckmann, Markus Helmle
Anmeldung möglich
Di. 13.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
255,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar beschäftigt sich vertieft mit der Bedarfsermittlung und der Gesamt- und Teilhabeplanung bei dem Persönlichen Budget. Die Teilnehmenden setzen sich anhand von Fallbeispielen mit den Herausforderungen auseinander und lernen dabei mögliche Lösungsansätze kennen. Es kommen außerdem Spezialfälle zur Sprache.

Schwerpunkte sind:
- Bedarfsermittlung
- Bemessung und Umfang
- Zielvereinbarung und andere Inhalte in der Praxis
- Steuerung bei einem Persönlichen Budget
- Spezialfälle: Eltern- und Freizeitassistenz
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Kurs-Nr.
26SP0032
Dozent*in
Marco Nagel, Susanne Werz
Anmeldung möglich
Fr. 09.10.2026
KVJS Stuttgart
159,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar richtet sich an Fachkräfte, die lernen möchten, wie sie sich im beruflichen und privaten Alltag einfach und effektiv gegen verbale und körperliche Angriffe wehren können.

Im theoretischen Teil werden allgemeine Hinweise zur Prävention und Deeskalation vermittelt, im praktischen Teil Abwehrtechniken mit dem Schwerpunkt Nervendruckpunkttechnik.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:

Prävention und Selbstbehauptung:
- Verteidigung beginnt im Kopf
- Achtsamkeit, Umsichtigkeit
- Selbstbewusst NEIN sagen
- Grenzen zeigen

Nervendruckpunkte (NDP):
- Erlernen einiger wirksamer NDP und deren Anwendung bei Angriffen
- Wirksamkeit und Folgen

Abwehrtechniken beim:
- Festhalten an Händen oder Jacke
- Haare Fassen
- Umklammern, Würgen
- Abwehrverhalten bei mehreren Angreifern

Dieses Seminar ist für Teilnehmende aller Altersklassen geeignet. Besondere sportliche Voraussetzungen sind nicht erforderlich.


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 70 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0015
Dozent*in
Stephan Rimpel, Markus Wolf
Anmeldung möglich
Do. 08.10.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit sozialleistungsbedürftig zu werden. Dabei gibt es eine Vielzahl von sozialrechtlichen Leistungen, die im Alter und bei Pflege in Anspruch genommen werden können.

Das Seminar befasst sich deshalb mit den Themen:
- Feststellung der Zuständigkeiten nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II und dem SGB XII
- Es wird das Nachrangprinzip der Sozialhilfe besprochen
- Der Einsatz von Einkommen und Vermögen des Leistungsberechtigten
- Die jeweiligen Leistungen nach dem SGB XII: zum Beispiel Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Hilfe zur Pflege, Hilfe zur Überwindung sozialer Schwierigkeiten und Altenhilfe

Des Weiteren werden das sozialrechtliche Verfahren zur Antragstellung, das Widerspruchsverfahren sowie das Klageverfahren erörtert.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0010
Dozent*in
Andreas Scheulen
Betreuerinnen und Betreuer sowie Fachkräfte des Betreuungsrechts und der Sozial- und Eingliederungshilfe werden in ihrer täglichen Arbeit immer wieder mit erbrechtlichen Fragestellungen konfrontiert. Regelmäßig ist es Aufgabe der Betreuerinnen und Betreuer und der Fachkräfte, rechtlich richtig zu beraten und sich mit den anderen Beteiligten auseinanderzusetzen.

Ziel des Seminars ist es, eine Einführung in die erbrechtlichen Grundlagen zu geben und ausgewählte praxisrelevante Fallgestaltungen anhand von Beispielen zu erläutern.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Die Erbfolge
- Die Erbengemeinschaft
- Vorgehen bei der Erbannahme und der Erbausschlagung
- Umgang mit einem Behindertentestament
- Das Vermächtnis
- Pflichtteilsansprüche und Pflichtteilsergänzungsansprüche erkennen und durchsetzen
- Haftung für Nachlassverbindlichkeiten und deren Begrenzung
- Notwendigkeit und Erlangung eines Erbscheins
- Pflichten der Betreuerinnen und Betreuer nach dem Tod der Betreuten
- Familienrechtliche- und sozialrechtliche Bezüge des Erbrechts

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0010
Dozent*in
Andreas Scheulen
Das Prüfen und Leisten von Eingliederungshilfen für Kinder und Jugendliche nach dem Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX) stellt das Teilhabemanagement vor besondere Herausforderungen:

- Wie wird der Bedarf geprüft und wie werden Teilhabeziele konkret formuliert?
- Wie können die jungen Menschen angemessen im Verfahren beteiligt werden, wie sind die Sorgeberechtigten und andere Kooperationspartner (Kita, Schule, Ärztinnen und Ärzte sowie Therapeutinnen und Therapeuten) einbezogen?
- Wie gestaltet sich die Kooperation mit dem Jugendamt beispielsweise im Kinderschutz?

Inhaltliche Schwerpunkte:
Wir werden zu einem komplexen Fallverstehen anregen und unterschiedliche Perspektiven der verschiedenen Beteiligten beleuchten und betrachten dabei insbesondere folgende Fragestellungen:
- Welche schulischen sonderpädagogischen Strukturen und weitere schulische Unterstützungsmöglichkeiten gibt es in Baden-Württemberg?
- Wie kann die Teilhabe an Bildung durch ein gelingendes Zusammenwirken von Schule und Eingliederungshilfe verbessert werden?
- Wie wird das Bedarfsermittlungsinstrument (BEI_BW 2024) mit jungen Menschen praxisnah eingesetzt?

Gerne können Sie Ihre Fragen, Praxisbeispiele und Erfahrungen im Seminar in die Diskussion einbringen. Sie haben dadurch die Möglichkeit, konkrete Anregungen in Ihr jeweiliges Arbeitsfeld mitzunehmen.
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Kurs-Nr.
26SP0041
Dozent*in
Karin Hille, Evelyn Kratz
Anmeldung möglich
Mi. 30.09.2026
GENO-Haus Stuttgart
89,00 € (inkl. MwSt.)
Das Aufgabenspektrum der Betreuungsbehörden ist durch die Reform des Betreuungsrechts noch vielfältiger geworden. Diese Aufgaben werden - bedingt durch die jeweiligen personellen Ressourcen und Strukturen vor Ort (Betreuungsvereine, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer und Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner) - in unterschiedlicher Weise umgesetzt.

Die Jahrestagung bietet gezielt den Sachgebietsleitungen die Möglichkeit, sich anhand eines Schwerpunktthemas aus den Aufgaben der Betreuungsbehörden auszutauschen und praxisrelevante Fragen zu diskutieren. Dazu gehören auch personelle oder organisatorische Themen wie zum Beispiel die Zusammenarbeit mit anderen Stellen.

Die Inhalte der Jahrestagung werden im Frühsommer 2026 durch eine gesonderte Ausschreibung bekannt gegeben.
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Kurs-Nr.
26RP0033
Dozent*in
Andrea Dobinsky
Anmeldung möglich
Do., 24.09.2026 - Do., 03.12.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
595,00 € (inkl. MwSt.)
Die stellvertretende Leitung ist nicht „richtige“ Leitung, aber auch nicht „normale“ Mitarbeitende. Diese Herausforderung kann viele Probleme, Fragen und gleichzeitig interessante Aufgaben und Verantwortungen mit sich bringen. Gerade, weil Leitungskräfte im psychosozialen Bereich in den letzten Jahren durch gesetzliche Änderungen die Erweiterung der Qualitäts- und Ergebnisanforderungen, eine größere Mitarbeiterzahl in den Organisationseinheiten und einen deutlichen Aufgabenzuwachs erfahren haben, kann das die Rolle der stellvertretenden Leitung bereichern.

In jedem Fall ist die Voraussetzung: Eine gute Abstimmung zwischen Leitung und Stellvertretung in grundsätzlichen Leitungsfragen, in ihrer Werteorientierung, Strategie und Handlungsweise sowie eine Aufgabenverteilung, die klar und gleichzeitig bei Bedarf flexibel allen Mitarbeitenden bekannt ist.

Zentrale Themen des 1. Abschnitts der Fortbildung (eineinhalb Tage) sind:
- Definition und Klärung der Rolle im eigenen Kontext
- Aufgaben: Was muss ich und was kann ich übernehmen?
- Rollenstabilität versus Rollenflexibilität: meine innere Haltung und wie ich sie nach außen kommuniziere
- Voraussetzungen für gute Arbeit in der Rolle
- Die Zusammenarbeit mit der Leitung aktiv gestalten
- Dramadreieck und „psychologische Spiele“ als Lernfeld: erkennen, vorbeugen und aussteigen

Der 2. Abschnitt der Fortbildung (ein Tag) dient der Reflexion der Erfahrungen der Teilnehmenden seit dem 1. Abschnitt.

Hinweis:
Die Veranstaltung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Gesamtbetrag für beide Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
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Kurs-Nr.
26JP0008
Dozent*in
Christina Gehle
Interessensbekundung möglich

Neu im Geschäft? Bewusst zur neuen Führungskraft
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Do. 24.09.2026
Online-Seminar
90,00 € (inkl. MwSt.)
Der heutige Führungsalltag ist getragen von vielfältigen Herausforderungen. Es gilt, täglich Ziele zu definieren, Budgetverantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen, Mitarbeiternde zu fordern, zu fördern und zu führen.

Das Seminar ermöglicht neuen Führungskräften, praktisches Know-how für ihre tägliche Arbeit im Umgang mit ihren Mitarbeitenden zu erlangen. Es werden die Bausteine Führungsstile, Leitungsrollen und Teamentwicklung behandelt. Darüberhinaus geht das Seminar auf Themenfelder ein, die den rechtlichen Handlungsrahmen abbilden, in dem sich die heutigen Leitungskräfte tagtäglich behaupten müssen.
Die Teilnehmenden werden dabei angehalten, konkrete Praxisthemen und Beispiele einzubringen. Das kann auch den Umgang mit „schwierigen Mitarbeitenden“ im Einzelfall bedeuten.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JD0007
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich
Do. 24.09.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn eine Person durch Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage ist, ihren Willen zu äußern, stellt sich oft die Frage, wer sie rechtlich vertreten darf. Entgegen der weit verbreiteten Annahme haben Ehepartnerinnen und partner ohne entsprechende Vollmacht nicht automatisch das Recht, Auskünfte zu erhalten oder Entscheidungen zu treffen – es sei denn, eine Vorsorgevollmacht liegt vor.
Für unverheiratete Paare bleibt die Vorsorgevollmacht weiterhin die einzige Möglichkeit, eine rechtliche Vertretung sicherzustellen.
Mit der Reform des Betreuungsrechts ist (zum 01.01.2023) das Ehegattennotvertretungsrecht (§ 1358 BGB) eingeführt worden. Doch ersetzt dieses das Instrument der Vorsorgevollmacht – oder ergänzt es lediglich? Diese und weitere aktuelle rechtliche Fragen stehen im Mittelpunkt der Fortbildung.
Ziel ist es, Ihnen die relevanten rechtlichen Grundlagen praxisnah zu vermitteln, damit Sie Ratsuchende sicher und fundiert beraten können.

Inhalte:
- Vorsorgevollmacht: rechtliche Grundlagen, Bedeutung und Grenzen
- Ehegattennotvertretungsrecht: Einführung und rechtlicher Rahmen (§ 1358 BGB)
- Abgrenzung, Vorteile und Grenzen beider Vertretungsformen

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0007
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer

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