Anmeldung möglich
Di., 13.10.2026 - Mi., 02.12.2026
Tagungszentrum Gültstein
720,00 € (inkl. MwSt.)
Die Fachkräfte treffen in ihrer Arbeit häufig auf Mädchen und Jungen, die innerfamiliäre körperliche Gewalt, sexuelle Misshandlung und emotionale Vernachlässigung erlebt haben. Die Folgen dieser Erlebnisse beeinträchtigen die Entwicklung der betroffenen Kinder und Jugendlichen erheblich. Ihre Wirkung hängt von vielerlei Faktoren ab. Hier sind zunächst die Umgebung des Kindes und die schützenden (protektiven) Umstände zu nennen. Aber auch die Art und Weise der Gewalt, die Nähe der Täter, Art und Umfang des Geheimhaltungsdrucks, die Schwere der Schuldgefühle, die Bewertung der Tat durch das Kind und die Sorge für Geschwister und Eltern beeinflussen die Entwicklungsmöglichkeiten.

Mit dem Workshop sollen die Wahrnehmung der Folgen traumatischer Erfahrungen und deren Beurteilung geschärft werden. Es sollen Wege aufgezeigt werden, wie dem Verhalten traumatisierter junger Menschen im pädagogischen Alltag adäquat begegnet werden kann.

Sozialpädagogische Fachkräfte müssen traumaspezifische Inszenierungen, Flashbacks und traumatische Übertragungen erkennen und damit ihre Handlungsfähigkeit erhöhen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang das Zusammenspiel von Pädagogik und Therapie, die Jungen und Mädchen jeweils mit ihren eigenen Mitteln bei der Korrektur der Folgen traumatischer Erfahrungen unterstützen sollen. Dabei kommt der Mobilisierung von Fähigkeiten und Interessen der jungen Menschen eine hohe Bedeutung zu.

Durch die hohe Zahl an unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in den Angeboten der Jugendhilfe sind deren Mitarbeitende zunehmend konfrontiert mit traumatischen Erfahrungen dieser Jugendlichen im Herkunftsland oder auf der Flucht. Es wird im Workshop somit auch auf Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dieser Zielgruppe eingegangen.

Hinweis:

Die Fortbildung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Preis für beide Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0026
Dozent*in
Birgit Lang
Anmeldung möglich

Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (Modul 5)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 25.11.2026 - Do., 26.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
496,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 5 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden spezifische Inhalte für die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UmA) in der stationären Jugendhilfe thematisiert.

UMA bringen ihre Fluchterfahrungen und weitere besondere Lebenserfahrungen, oft auch Traumata, mit in die Jugendhilfe. Im Hinblick auf eine adäquate Betreuung und Begleitung dieser Zielgruppe geht diese Veranstaltung detailliert auf die Flucht als besonderes Lebensereignis sowie die praktische Ausgestaltung von kultursensibler Jugendhilfe ein.
Weiter werden praktische Themen aus der Arbeit mit UmAs in Wohngruppen anhand von Praxisbeispielen und theoretischen Einordnungen bearbeitet.
Es erfolgt insbesondere eine Auseinandersetzung mit Schutzfaktoren und Ressourcen.
Schließlich wird reflektiert, welche Faktoren auf Seiten der Mitarbeitenden dazu führen, dass sie den Belastungen der Arbeit gut gewachsen sind.

Schwerpunkte sind hier unter anderem:
- Migration als Lebensereignis
- Die verschiedenen Fluchtphasen
- Flucht und Herkunftsfamilie
- Auswirkung/Folgen von Verlust der Eltern/Familie
- Kultursensible Jugendhilfe
- Bedeutung digitaler Medien für UmA
- Umgang mit Traumata
- Schutzfaktoren und Ressourcen
- Förderung der Resilienzfaktoren
- Resilienz der Mitarbeitenden

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0022
Dozent*in
Raffael Hille, Theresia Abbühl
Anmeldung möglich

Deeskalation und Konfliktmanagement (Modul 4)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 14.10.2026 - Do., 15.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
496,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 4 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden kritische Situationen im pädagogischen Alltag der Mitarbeitenden betrachtet und die Teilnehmenden dadurch befähigt, angemessen und sicher in Konflikten oder Krisen reagieren zu können.
Dazu werden einerseits Grundlagen zu Formen der Gewalt, Grenzverletzungen oder Konflikten gelegt. Andererseits werden praktische Handlungsansätze eingeordnet und erprobt. Hierzu werden Übungen im Deeskalations- und Konfliktmanagement durchgeführt.
Die Teilnehmenden erlernen, die eigene Machtstellung in der Gruppe zu reflektieren sowie mit Widerständen und Feindseligkeiten umzugehen.

Schwerpunkte sind hier unter anderem:
- Krisenpläne
- Übergriffe im Gruppensetting
- Formen von Gewalt und Gewaltprävention
- Grenzverletzungen
- Konfliktinterventionen
- Formen der Kommunikation
- Umgang mit Widerständen und Feindseligkeiten
- Deeskalationsmethoden
- Reflexion der eigenen Machtstellung

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0021
Dozent*in
Maria Herting
Anmeldung möglich

Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (Modul 3)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 15.07.2026 - Do., 16.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
456,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 3 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden die Rechte und der Schutz von Kindern und Jugendlichen in den stationären Hilfen vertieft. Die Kinderrechte werden dazu in den Fokus genommen und daraus resultierend die Anwendung von Beteiligungs-, Partizipations- und Beschwerdeverfahren in Einrichtungen praktisch thematisiert. Als ein Verfahren der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird hier insbesondere auch das Hilfeplanverfahren anschaulich erläutert. Darüber hinaus werden Schutzkonzepte als elementarer Bestandteil der Einrichtungskonzeptionen sowie deren Inhalte und Umsetzung besprochen.

Schwerpunkte sind hierbei unter anderem:
- Kinderrechte als Grundlage von Schutz und Beteiligung
- (Gewalt-)Schutzkonzepte in Einrichtungen
- Kinder- und Jugendschutz
- Beteiligung und Partizipation
- Ansätze von Partizipation im Gruppen- beziehungsweise Einrichtungssetting
- Hilfeplanverfahren
- Beschwerdeverfahren
- Interne und externe Beschwerdestellen

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertief sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0020
Dozent*in
Anke Hauer
Anmeldung möglich

Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (Modul 2)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 10.06.2026 - Do., 11.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
546,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 2 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden die gesetzlichen Grundlagen für die Arbeit in den stationären Hilfen zur Erziehung vermittelt. Dabei sollen die sozialrechtlichen Grundlagen für den Arbeitsbereich in den Blick genommen und praktische Fragen aus dem Arbeitsalltag beleuchtet werden. Den Teilnehmenden soll dadurch ein Überblick über die öffentliche Erziehungshilfe vermittelt und damit auch (Rechts-)Sicherheit in ihrem alltäglichen Handeln gegeben werden.

Schwerpunkte sind hierbei unter anderem:
- Überblick über die Hilfen zur Erziehung
- Kindeswohlgefährdung
- Sorgerecht
- Alltagssorge und Aufsichtspflicht
- Kinder- und Jugendschutz als übergeordnete Aufgabe der Jugendhilfe
- Meldepflichten
- Dokumentations-, Schweigepflicht und Datenschutz

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.

Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0019
Dozent*in
Eva Teufel, Anke Hauer
Anmeldung möglich

Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (Modul 1)
Fortbildungsreihe: Neu in der stationären Jugendhilfe

Mi., 15.04.2026 - Fr., 17.04.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
853,00 € (inkl. MwSt.)
In Modul 1 der Fortbildungsreihe Neu in der stationären Jugendhilfe werden die spezifischen Bedarfe und Herausforderungen im stationären Setting in den Blick genommen und Handlungskompetenzen hierfür gestärkt. Dazu werden einerseits der Zusammenhang von Bildung, Erziehung und Betreuung diskutiert und andererseits die Grundlagen pädagogischen Handelns zusammen erarbeitet und anhand von Fallbeispielen vertieft. Darüber hinaus werden die Grundlagen der Kommunikation sowie verschiedene sozialpädagogische Ansätze beleuchtet, die für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bedeutsam sind.

Schwerpunkte sind hierbei unter anderem:
- Muster-Aufbau-Organisation von Jugendhilfeträgern
- Spezifische Bedarfe und Herausforderungen im stationären Setting
- Berufliche Haltung und Wertevorstellungen
- Professionelles Handeln
- Umgang mit Nähe und Distanz
- Elternarbeit
- Regelwerke und deren Umsetzung in der Praxis
- Kollegiale Beratung, Teamsitzungen, Supervision

Wissen wird durch theoretische Impulse vermittelt und durch Austausch in kleinen Gruppen vertieft sowie erweitert. Des Weiteren werden Fallbeispiele der Teilnehmenden thematisiert und Methoden geübt.

Hinweise:

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, neuen Mitarbeitenden in den stationären Hilfen zur Erziehung eine Einführung in die wesentlichen Themenfelder des Handlungsfeldes zu geben, um insbesondere den Einstieg in die stationäre Jugendhilfe zu unterstützen. Dazu gehören gesetzliche Grundlagen, handlungspraktische Anleitung, Praxisreflexion und Theorie-Praxis-Transfer. Bereits gewonnene Praxiserfahrungen werden in den Kontext allgemeingültiger, fachlicher und rechtlicher Grundlagen gesetzt. Darüber hinaus wird Handlungssicherheit gestärkt.

Die Fortbildungsreihe ermöglicht eine intensive Begleitung in den Berufseinstieg in das stationäre Handlungsfeld, um Mitarbeitende über einen gelingenden Start langfristig für die stationären Hilfen zu gewinnen. Sie stellt eine Ergänzung zu den bereits absolvierten Ausbildungen oder Studiengängen der Teilnehmenden sowie zu den jeweiligen Einarbeitungskonzepten der Einrichtungsträger dar. Über die Teilnahme an der Fortbildungsreihe wird kein Fachkraftstatus erreicht.

Die Fortbildungsreihe umfasst folgende Module:
- Modul 1 – Grundlagen sozialpädagogischen Handelns in Einrichtungen (26JP0018)
- Modul 2 – Rechtliche Grundlagen für die stationären Hilfen zur Erziehung (26JP0019)
- Modul 3 – Kinder- und Jugendrechte, (Gewalt-)Schutz, Partizipation, Beschwerde (26JP0020)
- Modul 4 – Deeskalation und Konfliktmanagement (26JP0021)
- Modul 5 – Migrationssensibles Arbeiten und Umgang mit traumatisierten UmA (26JP0022)

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Modulen. Die Module können einzeln gebucht werden.
Es wird empfohlen, vor der Teilnahme an den Modulen 3, 4 und 5 die Grundlagenmodule 1 und 2 der Fortbildungsreihe zu besuchen.

Teilnehmende erhalten pro Modul eine Teilnahmebescheinigung. Sofern Teilnehmende an mindestens vier Modulen teilnehmen, können sie eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung erhalten.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0018
Dozent*in
Richard Pabst, Jens Voigtländer
Interessensbekundung möglich

Mitarbeitende fördern – Potenziale entfalten
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mi., 14.10.2026 - Do., 15.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
476,00 € (inkl. MwSt.)
Die Herausforderung für Mitarbeitende, eigenverantwortlich zu arbeiten, ist gestiegen. Wie definiert sich vor diesem Hintergrund die Rolle von Leitungskräften? Welche Funktionen übernimmt die Leitung in der Aufgabenwahrnehmung sowie in der Begleitung und Beratung der Mitarbeitenden? Mit diesen Fragestellungen sieht sich vor allem die „mittlere“ Leitungsebene konfrontiert, in ihrer „Sandwich-Position“ hierdurch oftmals verunsichert. Es wird erwartet, dass sie die Ziele der Institution in der jeweiligen Organisationseinheit umsetzt. Ein motiviertes Team, das gut zusammenwirkt, ist Voraussetzung für den Erfolg.

Dieses Seminar stellt Ihnen Strategien und Instrumente vor, wie Sie Mitarbeitende im Teamkontext gezielt fördern können.

Schwerpunktthemen:
- Führungsstil und Leitungsrolle
- Förderung der Eigenmotivation der Mitarbeitenden
- Von der Anleitung zur Delegation von Aufgaben und Verantwortung
- Beratung und Förderung als Elemente von Leitung
- Mitarbeitergespräche führen

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0017
Dozent*in
Bernd Löhle
Anmeldung möglich
Mo., 29.06.2026 - Di., 30.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Das Forum Übergang Schule – Beruf bietet für sozialpädagogische Fachkräfte und Verantwortliche, die im Feld des Übergangs von der Schule in den Beruf für sozial benachteiligte junge Menschen tätig sind, die Möglichkeit des fachlichen Inputs und des Austauschs.

Durch Vorträge, Workshops und den landesweiten Austausch sollen aktuelle Themen aufgegriffen werden und hilfreiche Inputs für die Praxis entstehen.

Hinweis:

Über die Inhalte und den Ablauf der Veranstaltung erfolgt eine aktuelle Information.

Kooperationsveranstaltung mit der LAG Jugendsozialarbeit Baden-Württemberg
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0016
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 20.07.2026 - Di., 21.07.2026
Karl-Kloß-Jugendbildungsstätte Stuttgart
375,00 € (inkl. MwSt.)

Eine gut strukturierte Praxisanleitung ist ein Garant für einen positiven Einstieg in die Arbeitswelt. Grundlage dafür ist die Reflexion der eigenen pädagogischen Praxis und die genaue Betrachtung der vorhandenen Rahmenbedingungen von Träger und Einrichtung. Die Praxisanleitung bietet darüber hinaus für beide Seiten die Chance, Theorie und Praxis abzugleichen. Freiwilligendienstleistende, Studierende sowie Praktikantinnen und Praktikanten und Berufseinsteigende lernen hier, erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten praktisch anzuwenden, in ihre berufliche Rolle hineinzuwachsen, Erfahrungen zu sammeln und eine professionelle Identität zu entwickeln. Der Verlauf und Erfolg des Arbeitseinstiegs hängen dabei wesentlich von der Anleitung und Begleitung durch die Fachkräfte ab.
Ziel ist es, die Kolleginnen und Kollegen von morgen zu gewinnen, sie für die Offene Kinder- und Jugendarbeit zu begeistern und sie im Arbeitsfeld zu halten.

Die Fortbildung gibt Antworten auf folgende Fragen:
- Was macht eine Anleitung aus?
- Welche Rahmenbedingungen sind für eine positive Praxiserfahrung notwendig?
- Welchen Mehrwert bringen Praktika und das Engagement im Freiwilligendienst für die Anzuleitenden und die Einrichtung?
- Wie wecke ich Begeisterung und Verständnis für das Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, auch im Sinne der Nachwuchsgewinnung neuer Fachkräfte?
- Anleitung zwischen Reflexion und Haltung
- Gesprächsführung in komplexen Situationen (Konflikte, Mitarbeitergespräche, et cetera)

Es wird sehr praxisnah auf die Besonderheiten der Anleitung im hochkomplexen und fachlich sehr anspruchsvollen Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit eingegangen. Zudem sollen mögliche Stolpersteine identifiziert und aus dem Weg geräumt sowie die Begeisterung für die Anleitung und das Arbeitsfeld geweckt werden.

Kooperationsveranstaltung mit der Akademie der Jugendarbeit e. V. und der Arbeitsgemeinschaft Jugendreferate im Städtetag Baden-Württemberg und im Gemeindetag Baden-Württemberg und der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V.


Anmeldung:
www.jugendakademie-bw.de

Weitere Informationen:
Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V.
Haeberlinstraße 1-3
70563 Stuttgart-Vaihingen
0711 896915-50
info@jugendakademie-bw.de
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0014
Dozent*in
Christine Günther, Peter Komhard, Rainer Patjens, Sabine Pester
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 18.05.2026 - Di., 19.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
330,00 € (inkl. MwSt.)

Mit Fachvorträgen und Workshops trägt die Tagung zur fachlichen Weiterentwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bei und gibt Impulse für die praktische Arbeit.

Die Tagung bietet den notwendigen Raum für Reflexion und fachlichen Diskurs und gibt so Impulse für die praktische Arbeit in den Einrichtungen.

Neben den durch gesellschaftliche Entwicklungen angestoßenen Veränderungen und Arrangements werden aktuelle Themenbereiche in Bezug auf Grundsatzfragen zur Zukunft und zum Kern des Arbeitsfeldes aufgegriffen. Zudem und nicht zuletzt dient die Tagung der Vernetzung durch kollegialen Austausch.

Hinweise:

Preis mit Übernachtung: 330,00 Euro (ermäßigt 290,00 Euro)

Preis ohne Übernachtung: 250,00 Euro (ermäßigt 200,00 Euro)

Der ermäßigte Preis gilt für Ehrenamtliche, Studierende, Auszubildende und Praktikantinnen und Praktikanten.

Kooperationsveranstaltung mit der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V.


Anmeldung:
www.agjf.de

Weitere Informationen:
Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V.
Haeberlinstraße 1-3
70563 Stuttgart
0711 896915-0
info@agjf.de
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0013
Dozent*in
noch nicht bekannt
Interessensbekundung möglich
Mo. 08.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
199,00 € (inkl. MwSt.)
In Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Wettbewerb am Arbeitsmarkt braucht es mehr als nur eine gute Stellenausschreibung, um neue Mitarbeitende zu gewinnen und langfristig zu binden.

Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Strategien, wie Sie gezielt Menschen für Ihr Unternehmen begeistern – und sie mit einem gelungenen Onboarding, echter Wertschätzung und starker Unternehmenskultur halten.

Sie lernen unter anderem:
- Wie ein strukturierter, wertschätzender Onboarding-Prozess neue Mitarbeitende von Anfang an bindet
- Welche Rolle zielgerichtete Kommunikation, Motivation und Führung bei der Mitarbeiterbindung spielen
- Wie Sie durch Employer Branding zur attraktiven Arbeitgebermarke werden – authentisch, glaubwürdig und anziehend
- Warum Haltung und Unternehmenskultur entscheidender sind als Hochglanzbroschüren
- Welche konkreten Maßnahmen Sie sofort umsetzen können, um Bindung und Zufriedenheit zu stärken

Ihr Mehrwert:
Sie nehmen aus dem Seminar nicht nur Impulse, sondern direkt umsetzbare Ideen und Werkzeuge mit – für mehr Stabilität in Ihren Teams, weniger Fluktuation und eine überzeugende Außenwirkung als Arbeitgeber.

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0012
Dozent*in
Bernd Löhle
Interessensbekundung möglich

Als Leitungskraft Veränderungen gestalten: Mitarbeitende mitnehmen
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mi., 18.11.2026 - Do., 19.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
476,00 € (inkl. MwSt.)
Veränderungen sind Teil unseres Arbeitslebens. Auf der einen Seite gibt es die großen Umstrukturierungsprozesse in Organisationen, auf der anderen Seite die fast überall notwendigen Weiterentwicklungen und Verbesserungsprozesse. Beides wirkt sich meist deutlich auf den Arbeitsalltag von Führungskräften und deren Mitarbeitenden aus.

Als Leitungskraft müssen Sie sich selbst auf die veränderten Bedingungen einstellen, Gewohntes loslassen und vielleicht erst einmal selbst eine konstruktive Haltung entwickeln. Sie müssen Ihre Mitarbeitenden motivieren, ihre Bedenken und Zweifel ernst nehmen und sie gleichzeitig fordern.

In diesem Seminar lernen Sie die Dynamik von Veränderungsprozessen anhand unterschiedlicher theoretischer Konzepte kennen. In einem lebendigen Austausch entwickeln Sie konkrete nächste Schritte, um gezielt und wirksam Veränderungsprozesse in Ihrer Organisationseinheit umzusetzen und den sozialen Prozess professionell zu steuern.

Themen im Seminar sind:
- Arten von Veränderungen in Organisationen
- Kurve der Veränderung – Wo stehe ich, wo meine Mitarbeitenden?
- Veränderungen und ich selbst – Blick auf meine Ressourcen/Lernthemen
- Mitarbeitertypen im Veränderungsprozess – Wer braucht was?
- Kommunikations-Kollision – Unterschiedliche Perspektiven
- Kommunikations-Konzept – Ein Fahrplan durch den Prozess
- Gespräche mit Mitarbeitenden im Veränderungsprozess

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0011
Dozent*in
Christina Gehle
Interessensbekundung möglich

Als Leitungskraft zielsicher kooperieren und verhandeln
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Mi., 21.10.2026 - Do., 22.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
446,00 € (inkl. MwSt.)
Im Umgang mit Mitarbeitenden in der eigenen Organisation und mit externen Partnern sind Kooperationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick gefragt, um effektiv zu leiten und Ziele durchzusetzen. Das stellt Führungskräfte oft vor Herausforderungen oder ruft Ängste hervor.

Das Seminar unterstützt Sie dabei, Unsicherheiten abzubauen. Sie lernen Strategien anzuwenden, um fair zu kooperieren und geschickt zu verhandeln. Theoretischer Input und Praxisanalysen stärken Ihre kommunikativen Fähigkeiten und bauen umfassendes Know-how auf.

Im Seminar lernen Sie Konzepte aus der systemischen Transaktionsanalyse kennen und erlangen Basiswissen zum Vorgehen in Verhandlungssituationen. Sie betrachten Ihr individuelles kommunikatives Auftreten und üben mit anderen Teilnehmenden, wie Sie Ihre nächste Verhandlung gestalten und kommunikationsstark auftreten können.

Schwerpunktthemen:
- Phasen einer erfolgreichen Verhandlung
- Mein Kommunikationsstil: Stärken und Lernthemen
- Dramadreieck und Wege heraus: vielleicht gemeinsam gewinnen?
- Checklisten und Strategien für Verhandlungen
- Aktives Rollenmanagement und Rollenstabilität
- Hilfreich vor dem Start: Auftragsklärung
- Vorbereitung von konkreten nächsten Situationen

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0010
Dozent*in
Christina Gehle
Interessensbekundung möglich

Leitung und Teamentwicklung
Fortbildungsreihe: Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe

Di., 16.06.2026 - Mi., 17.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
476,00 € (inkl. MwSt.)
Leitungsperson und Team arbeiten an dem Ziel, erfolgreich und für ihre Einrichtung mit allen Beteiligten gewinnbringende Tätigkeiten im beruflichen Alltag zu realisieren. Die Hauptaufgabe der Leitung liegt in der zielorientierten, motivierenden, strukturierenden und strukturierten Unterstützung aller Teammitglieder.

Methoden wie ressourcenorientierte Teamanalysen, Feedbackkultur und Kommunikation als Leitungsinstrument unterstützen und fördern gruppendynamische Prozesse der Zusammenarbeit im Team und in der Teamentwicklung.
Im Seminar werden Ihnen diese vermittelt und mit realen, aktuellen Erfahrungen abgeglichen. Sie üben, überprüfen und festigen Ihre eigenen Handlungsstrategien und Fertigkeiten.

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe ist ein Qualifizierungskonzept für Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie der Träger der Eingliederungshilfe.

Inhalte und Methoden werden bei allen Veranstaltungen stets teilnehmerzentriert vermittelt und eingeübt. Zur Gewährleistung des individuellen Transfers in den beruflichen Alltag kommt ein Methodenmix zum Einsatz. Auch der Austausch unter den Leitungskräften kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Seminare sind aufeinander abgestimmt, aber jeweils als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert. Die Seminare sind einzeln und unabhängig voneinander wählbar und werden einzeln bescheinigt. Sie haben also die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Lernkonzept zusammenzustellen – je nach Arbeitsfeldanforderungen und persönlichem Bedarf.

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist die genaue Angabe der eigenen Leitungsfunktion oder Leitungsaufgabe erforderlich. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss.

(Veranstaltungen der Reihe können auch einzeln gebucht werden)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0009
Dozent*in
Petra Henning

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich