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Veranstaltung "Update Schwangerschaftsverhütung – Kompaktwissen Pille, Spirale, Diaphragma und Co." (Nr. 0008) wurde in den Warenkorb gelegt.
Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:


Anmeldung möglich
Di., 23.06.2026 - Mi., 24.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
196,00 € (inkl. MwSt.)
Berner is back! Sie erinnern sich? Der Coach, der vom Theater kommt, ließ Sie auf der Bühne des Lebens brillieren. In seinem Auffrischungskurs knüpft er daran an, um wieder alle Sinne aufzuwecken.

Selbstbewusstsein, Zielstrebigkeit und Flexibilität gewinnt man nur im Handeln. Da heißt es also üben, üben, üben. So will dieser Auffrischungskurs wieder dazu beitragen, dass Sie selbstsicher in Gesprächen, Verhandlungen und Präsentationen auftreten. Das bedarf einer Freiheit, die es Ihnen erlaubt, spielerisch mit einer Situation umzugehen – auch und gerade im Konflikt.

Für den spielerischen Umgang mit dem Ernst des Lebens ist Jan-Sandro Berner die perfekte Besetzung. Diesmal vertieft er das, was in den Kursen 1 bis 3 zur Sprache kam – Rollenspiele und Konfrontationstraining inklusive. Von der Atmung bis zur Erdung, von der Stimme bis zur Körpersprache geben sich die vorerfahrenen Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer aber auch sich selbst wichtige Impulse.

In der Gruppe kann man sich hervorragend gegenseitig pushen. Hier ist die Plattform für Austausch, gemeinsamen Spaß und das unerlässliche Netzwerken. Aber erst einmal wird im kleinen Kreis geklärt, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigentlich antreibt, das zu tun, was sie tun. So, jetzt sind Sie dran. Zeigen Sie Präsenz und füllen Sie gleich die Anmeldung aus!

An dieser Stelle folgt normalerweise eine Vorstellung der Kursleitung. Geschenkt, denn Jan-Sandro Berner, den Theaterpädagogen, Coach, Regisseur und Schauspieler haben Sie ja selbst schon in Aktion erlebt. So viel Power in so kurzer Zeit kommt sonst nirgends rüber. Vergessen Sie das Atmen nicht!

Ablauf:
Der Kurs beginnt zur Kaffee-und-Kuchen-Zeit um 15 Uhr zum "Ankommen" und gegen 16 Uhr mit einem für den Themenkreis wichtigen Einstiegsmodul. Beim gemeinsamen Abendessen ist dann Gelegenheit zum Austausch. Für den Folgetag sind intensive Auftritte vorgesehen, bis der Vorhang am Feierabend fällt.


Die Veranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0015
Dozent*in
Jan-Sandro Berner
Anmeldung möglich
Di., 23.06.2026 - Mi., 24.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
426,00 € (inkl. MwSt.)
Übergänge gehören zum Alltag in der Kinderkrippe: vom Ankommen am Morgen über den Wechsel von Spiel- zu Pflegesituationen bis hin zur Eingewöhnung oder dem Übergang in die Kindertageseinrichtung. Für Kinder sind diese Übergänge bedeutsame Entwicklungsaufgaben. Sie fordern emotionale Anpassung, neue Beziehungsaufnahmen und das Verlassen vertrauter Strukturen. Gelingt ein Übergang, stärkt das nicht nur das Selbstbewusstsein des Kindes, sondern auch seine Resilienz.
Damit Übergänge gut gelingen, brauchen Kinder feinfühlige Erwachsene, die sie achtsam begleiten, ihre Bedürfnisse wahrnehmen und ihnen Sicherheit geben. In diesem Seminar setzen sich pädagogische Fachkräfte mit zentralen Grundlagen und praxisnahen Ansätzen zur Gestaltung von Übergängen auseinander.

Inhalte des Seminars:
- Einführung in das Transitionsmodell: Übergänge als Lern- und Entwicklungsprozesse verstehen
- Übergänge in der frühen Kindheit: Eingewöhnung in der Krippe und Wechsel in den Kindergarten
- Eingewöhnung als Qualitätsmerkmal pädagogischer Arbeit
- Bindung und Beziehung in den ersten drei Lebensjahren: Grundlagen für sichere Übergänge
- Die Rolle der Fachkraft: Zwischen Halt geben und Erfahrungsräume öffnen
- Feinfühligkeit und Responsivität in der Interaktion mit Kindern
- Mikrotransitionen im Alltag erkennen und bewusst gestalten
- Eltern in Übergangsprozessen partnerschaftlich und kultursensibel begleiten
- Einführung in den Begriff „Kultursensitivität“ – Bedeutung für die Eingewöhnung
- Reflexion von Alltagssituationen mit dem Index für Inklusion

Das Seminar vermittelt fundiertes Wissen aus der Transitionsforschung und bietet Raum für die Reflexion der eigenen Rolle als Bezugsperson. Ziel ist es, pädagogische Handlungskompetenz zu stärken, um Übergänge beziehungsorientiert zu gestalten und Kindern Erfahrungen von Selbstwirksamkeit und Teilhabe zu ermöglichen.

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KP0006
Dozent*in
Kai-Nicola Stein
Eine zentrale Aufgabe der Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen ist es, sie qualifiziert und angemessen über die verschiedenen Facetten und Aspekte des Themas Verhütung zu informieren. Da auf dem Markt der Verhütungsmittel immer wieder Neuerungen eingeführt, Altbekanntes plötzlich vom Markt genommen oder in neuer Variation wieder eingeführt wird, müssen sich Beraterinnen und Berater von Zeit zu Zeit auf den neuesten Informationsstand bringen. Bei der Beratung zur Verhütung kommt es neben den Sachinformationen auch darauf an, ob die angebotenen Methoden, die möglicherweise auch die favorisierten der Beraterin oder des Beraters sind, tatsächlich im Lebenszusammenhang der angesprochenen Mädchen und Jungen, Frauen und Männer geeignet sind. Aktuell dominieren bei vielen (jungen) Frauen in Gesprächen und im Internet Unsicherheiten bezüglich der richtigen Balance zwischen Nebenwirkungen und Sicherheit bei hormonellen Verhütungsmitteln. Welche Erkenntnisse liefern seriöse wissenschaftliche Studien und was bedeutet dies für die professionelle Beratung von Frauen und Männern?

Das Seminar bietet in kompakter Form:
- eine Präsentation aktueller Daten und Ebenen zum Verhütungsverhalten Jugendlicher und Erwachsener.
- eine aktuelle Übersicht über die Eignung und den Einsatz von Verhütungsmitteln.
- Hintergrundwissen zur Bewertung marktüblicher und weniger bekannter Verhütungsmethoden.
- eine Überprüfung der eigenen Haltung gegenüber bestimmten Verhütungsmitteln und deren Einfluss auf die Arbeit.
- Informationen zu Mythen und Vorurteilen im Bereich Verhütung.
- Vorstellung und Reflexion geeigneter Materialien und Medien für den Einsatz bei Jugendlichen und Erwachsenen in der sexuellen Bildung und Beratung.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26PD0008
Dozent*in
Anke Erath
Anmeldung möglich
Di. 23.06.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar vermittelt einen Einblick in den Aufbau des Grundbuchs und stellt das Grundbucheintragungsverfahren in Grundzügen dar. Es gibt einen Überblick über die Rechte der betreuten Personen und die erforderlichen betreuungsrechtlichen Genehmigungen.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Wie ist das Grundbuch aufgebaut und wie liest man die Eintragungen?
- Wie gestaltet sich das Eigentum an Grundstücken, beziehungsweise Wohnungseigentum?
- Welche Bedeutung haben Grundstücksrechte (Grundschulden, Hypotheken, Dienstbarkeiten, Nießbrauch und Wohnungsrecht) für die Betreuten?
- Können Betreuerinnen und Betreuer Rechte der Betreuten an Grundstücken begründen und aufgeben?
- Wie berechnet man den Wert eines Grundstücks oder Rechts?
- Welche betreuungsrechtlichen Genehmigungen sind im Hinblick auf die Rechtsgeschäfte mit Grundstücksangelegenheiten erforderlich?
- Besonderheiten des Grundstücks im Erbrecht

Das Online-Seminar wird mit der Software WebEx durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0031
Dozent*in
Karim Chermiti
Das gemeinsame Essen und Trinken in der Kindertageseinrichtung bietet vielfältige Lernmöglichkeiten. Im Vordergrund steht dabei die Begleitung der Entwicklung der Kinder zum selbstständigen und selbstbestimmten Essen. Dabei spielen kulturelle Vielfalt, gesetzliche Vorgaben sowie das Recht auf Partizipation eine zentrale Rolle und machen das Thema „Essen und Trinken“ zu einem bedeutenden pädagogischen Handlungsfeld.
In diesem Seminar wird erörtert, wie die Fragen „Was“, „Wie“, „Wann“, „Wo“ und „Wohin“ bei der Konzeption und Organisation der Mahlzeiten durch die Werte und Vorstellungen der Familien, der Kita, des Teams und der Leitung geprägt sind. Der Begriff der Kultursensibilität wird eingeführt und im Zusammenhang mit gesetzlichen Vorgaben sowie dem Entwicklungsstand der Kinder betrachtet.

Im Fokus stehen folgende Themen:
- Das Verständnis der drei Kompetenzbereiche der Kinder im Zusammenhang mit dem Essen: Kennenlernen, Lernen und Können
- Der Blick in den weiterentwickelten Orientierungsplan (WeOp)
- Praktische Ansätze für eine entwicklungsorientierte Begleitung der Mahlzeiten
- Möglichkeiten, Partizipation bei Entscheidungen rund ums Essen zu fördern und Beschwerden angemessen zu berücksichtigen
- Das Bewusstsein für den Einfluss eigener Essgewohnheiten und Erfahrungen auf die Begleitung der Mahlzeiten
Für Erwachsene kann die Gestaltung dieser Alltagshandlung im pädagogischen Kontext eine Herausforderung darstellen – umso wichtiger ist daher eine bewusste Auseinandersetzung damit.

Dieses Seminar bietet Ihnen die Gelegenheit, sich mit diesen Aspekten auseinanderzusetzen und die eigene Praxis im Sinne einer kindgerechten und kultursensiblen Essensbegleitung weiterzuentwickeln.

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KP0015
Dozent*in
Kariane Höhn
Anmeldung möglich
Mi. 24.06.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Die Bundesteilhabegesetz-Reform führte zu vielfältigen Änderungen in Rehabilitationsverfahren und in der Eingliederungshilfe. Die Leistungen der Eingliederungshilfe wurden ausgeweitet, die Ermittlung des Bedarfs wurde präzisiert und das Verwaltungsverfahren angepasst. Welcher Handlungsbedarf besteht für Betreuerinnen und Betreuer, Einrichtungen und Kostenträger? Wer ist für die Beratung und die Unterstützung der Betroffenen verantwortlich, die Betreuerin oder der Betreuer, der Kostenträger oder die Einrichtung?

Das Seminar bietet einen Überblick über die veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen im Eingliederungshilferecht. Die Teilnehmenden erhalten ein besseres Verständnis der Auswirkungen auf die tägliche Arbeit mit Betroffenen und können klarer einschätzen, wer für welche Aufgaben verantwortlich ist.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- UN-Behindertenrechtskonvention: Selbstverantwortung und Inklusion
- Bedarfsermittlung und Bedarfsinstrumente
- Der Teilhabeplan, Ablauf des Teilhabeplanverfahrens
- Die Leistungsgruppen des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX)
- Die Zuständigkeitsregel des § 106 SGB IX
- Das Verhältnis zur Pflege

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0038
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich

Fachtag Querschnittsarbeit
Neue Wege – Starke Impulse: Engagementkultur im Dialog

Mi. 24.06.2026
GENO-Haus Stuttgart
0,00 € (inkl. MwSt.)
Mehr Austausch. Mehr Vernetzung. Mehr Miteinander.

Sie möchten sich mit Fachkräften im Betreuungswesen direkt austauschen – um gemeinsam Herausforderungen zu beleuchten, gute Praxis zu teilen, kreative Ideen zu entwickeln und offene Fragen zu diskutieren?

Diese Möglichkeit bietet der 16. Fachtag Querschnittsarbeit. Im Mittelpunkt steht ein offenes und partizipatives Veranstaltungsformat: das BarCamp. Dieses Miteinander schafft Raum für neue Perspektiven und stärkt die Zusammenarbeit.

Ein Impulsvortrag liefert aktuelle Erkenntnisse in der Engagementforschung, stellt Herausforderungen und Chancen in der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuung dar und beleuchtet Gelingensfaktoren.

Was ist ein Barcamp?
Ein Barcamp ist keine klassische Konferenz. Statt eines festen Programms bringen Sie eigene Themen in Sessions ein: als kurze Inputs, Fragen, Praxisberichte oder Diskussionsanregungen. So sind Sie zugleich auch Mitgestaltende und entscheiden, an welchen Themen Sie sich beteiligen möchten.

Es wird parallel diskutiert, zugehört und weiterentwickelt. So entsteht ein Raum auf Augenhöhe, in dem voneinander gelernt wird – praxisnah, direkt und kollegial.

Sie müssen nichts vorbereiten – bringen Sie einfach Ihre Themen, Fragen und vor allem Neugier mit!

Wir freuen uns auf Sie – und auf einen Fachtag, der vom Wissen und Engagement aller lebt.


Hinweis:
Diese Veranstaltung findet in Kooperation der überörtlichen Betreuungsbehörde beim KVJS, dem SKM Diözesanverein Freiburg e. V., dem Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Diözesanverein für die Erzdiözese Freiburg, dem Evangelischen Landesverband für das Betreuungswesen sowie der Interessengemeinschaft der Betreuungsvereine in Baden-Württemberg statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Kurs-Nr.
26RP0031
Dozent*in
Prof. Dr. Paul-Stefan Roß, Anna Lang
Schulsozialarbeit ist als Kinder- und Jugendhilfe am Ort Schule eine wichtige Akteurin – sie ist jedoch nicht DAS Hilfe- und Unterstützungssystem der Schule.

Schulsozialarbeit ist für ihre Wirksamkeit im Alltag auf eine verlässliche und fest verankerte Kooperation mit den Lehrkräften und der Schule als Ganzes angewiesen. Häufig bleibt aber die Kooperation zwischen Tür und Angel eher flüchtig, unzuverlässig und personenbezogen. Sie erfolgt oft nur anlassbezogen („wenn es brennt“) und weniger strukturell verankert als systematische und verlässliche Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team vor Ort.

- Wie können verlässliche Kooperation und multiprofessionelle Zusammenarbeit vor Ort entwickelt und gestärkt werden? Und wie kann dabei eine Rollenklärung durch ein selbstbewusstes Professionsverständnis gestärkt werden?
- Wie können kommunikative Prozesse – wie zum Beispiel Bedarfsklärung, Ziel- und Auftragsklärung und Kooperationsabsprachen – institutionalisiert werden?
- Wie können strukturelle Klarheit und Verlässlichkeit der Kooperation nachhaltig geschaffen und dabei bereits vorhandene Instrumente wie beispielweise Kooperationsvereinbarungen belebt und weiterentwickelt werden?
- Wie können die Themen von Kooperation und multiprofessioneller Zusammenarbeit als Teil der Schulentwicklung verankert werden?

Für diese Fragen will die Veranstaltung Impulse geben, den Austausch über aktuelle Entwicklungen im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit ermöglichen und Vernetzung anregen.
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Kurs-Nr.
26JD0015
Dozent*in
Uwe Straß
Die Jahrestagung fördert den überregionalen Austausch und die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen von Leitungen und Trägern von freien und kommunalen Beratungsstellen. Außerdem will sie – insbesondere für Leitungsaufgaben – neue Impulse setzen.

Thematisiert wird unter anderem auch, wie die Kooperation zwischen dem KVJS-Landesjugendamt und den Erziehungs- und Familienberatungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche weiterentwickelt und der fachpolitische Austausch landesweit organisiert werden können.

Hinweis:

Die Detailplanung der Jahrestagung erfolgt im Rahmen einer Vorbereitungsgruppe. Über den geplanten Ablauf und den Inhalt wird zu gegebener Zeit informiert.
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Kurs-Nr.
26JP0035
Dozent*in
noch nicht bekannt
Die Veranstaltung führt in das Thema geschlechterbezogene und -sensible Aspekte von Konsum- und Suchtverhalten (bei Mädchen* und jungen Frauen*) ein.

Ziel der Veranstaltung ist es, für Bedarfe und Möglichkeiten in der pädagogischen Praxis zu sensibilisieren sowie Freude, Neugier und Offenheit für den Umgang mit möglichen (Querschnitts-)Themen (weiter-)zu entwickeln.

Gemeinsam wollen wir, unter anderem durch die Anknüpfung an die vorhandenen professionellen Erfahrungen und Perspektiven, eine Balance aus Theorie und Praxis schaffen.
So soll ein Tag des fachlichen Miteinanders, sich Austauschens und Dazulernens entstehen, der für die praktischen Tätigkeiten und das Dranbleiben, an potenziell suchtpräventiv wirksamen und in der Adoleszent relevanten Alltagsthemen, bestärkt.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26JP0061 23.04.2026 KVJS Stuttgart
26JP0062 25.06.2026 KVJS Stuttgart
26JP0063 08.10.2026 KVJS Stuttgart
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Kurs-Nr.
26JP0062
Dozent*in
Laura Reidenbach
Anmeldung möglich
Mo., 29.06.2026 - Di., 30.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Das Forum Übergang Schule – Beruf bietet für sozialpädagogische Fachkräfte und Verantwortliche, die im Feld des Übergangs von der Schule in den Beruf für sozial benachteiligte junge Menschen tätig sind, die Möglichkeit des fachlichen Inputs und des Austauschs.

Durch Vorträge, Workshops und den landesweiten Austausch sollen aktuelle Themen aufgegriffen werden und hilfreiche Inputs für die Praxis entstehen.

Hinweis:

Über die Inhalte und den Ablauf der Veranstaltung erfolgt eine aktuelle Information.

Kooperationsveranstaltung mit der LAG Jugendsozialarbeit Baden-Württemberg
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Kurs-Nr.
26JP0016
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Mo., 29.06.2026 - Di., 30.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
396,00 € (inkl. MwSt.)
Dieses Grundseminar ergänzt interne Einführungsangebote auf örtlicher Ebene und soll neue Fachkräfte in der Wirtschaftlichen Jugendhilfe befähigen, die Vorschriften zur Kostenbeteiligung nach dem SGB VIII umzusetzen.
Im Anschluss an eine Einführung in die Grundsätze und Systematik der öffentlich-rechtlichen Kostenbeteiligung nach dem SGB VIII wird die Berechnung von Kostenbeiträgen anhand von Fallbeispielen erläutert.

Hinweise:

Der Themenblock "Pauschalierte Kostenbeteiligung nach § 90 SGB VIII" wird am ersten Veranstaltungstag, der Themenblock "Kostenbeiträge für stationäre und teilstationäre Leistungen sowie vorläufige Maßnahmen nach §§ 91ff SGB VIII" am zweiten Veranstaltungstag vorgestellt.

Bei eintägiger Teilnahme geben Sie bitte im Rahmen der Anmeldung Ihren Teilnahmetermin an. Der Preis wird entsprechend angepasst.


Benötigte Arbeitsmittel:

Einfacher Taschenrechner (alternativ Smartphone/Laptop mit entsprechender App),
SGV VIII (kostenlos in der aktuellen Version auch digital auf dem Smartphone/Laptop abrufbar),
SGB XII (kostenlos in der aktuellen Version auch digital auf dem Smartphone/Laptop abrufbar),
Sozialhilferichtlinie Baden-Württemberg (SHR) (kostenpflichtig online über einen XPERTISO-Behördenzugang abrufbar oder in Papier erhältlich),
Empfehlung zur Kostenbeteiligung Baden-Württemberg (auf der KVJS-Webseite kostenlos abrufbar)

Uns ist wichtig, dass Sie mit den Arbeitsmitteln individuell gemäß Ihrer Arbeitsweise in der Schulung sowie später in der Praxis zurechtkommen.
Alle Jugendämter in BW sind Mitglied beim DIJuF. Wenn Sie über Ihre Behörde einen Zugang bekommen, können Sie unter https://dijuf.de/ das SGB VIII, SGB XII sowie Kommentare, Gutachten und das Magazin des DIJuF (JAmt) abrufen.
Prüfen Sie bitte möglichst frühzeitig, ob Sie Zugriff auf die genannten Arbeitsmittel haben.
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Kurs-Nr.
26JP0057
Dozent*in
Michael Walter
Anmeldung möglich
Mo. 29.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
169,00 € (inkl. MwSt.)
Sich auf Familien und deren Bedürfnisse einzulassen und die Einrichtungen immer stärker für Familien zu öffnen, bedeutet häufig, um Rat gefragt zu werden, oder auch immer mehr von der Lebenssituation der Familien mitzubekommen. Doch nicht nur das, auch die Änderungen im Kinderschutz (§ 8a SGB VIII) machen es notwendig, dass pädagogische Fachkräfte Eltern auch mit kindeswohlgefährdenden Aspekten konfrontieren müssen.

Wie gestalte ich ein Gespräch mit einer Mutter, bei der ich in der Abholsituation schon mehrfach bemerkt habe, dass sie Alkohol getrunken hat? Oder wie spreche ich Eltern darauf an, dass ich vermute, dass ihnen immer wieder die Hand ausrutscht?

Auf der Grundlage der systemischen Sichtweise werden sie in dieser Fortbildung verschiedene Methoden der Gesprächsführung kennenlernen, mit denen sich auch „schwierige“ Gespräche konstruktiv und lösungsorientiert gestalten lassen.

Ziel des Seminars ist es, Ihnen eine Auseinandersetzung mit der Thematik und neue Sichtweisen auf Familien zu ermöglichen.

In diesem Seminar werden Sie:
- sich damit auseinandersetzen, in welcher Lebenswirklichkeit Familien heute leben
- kennenlernen, was deren Regeln und Handlungsmuster in Krisen sind
- eine Gesprächshaltung für diese Gespräche entwickeln
- Ideen erhalten, wie Sie auch diese Gespräche wertschätzend, qualifiziert und lösungsorientiert gestalten können
- Möglichkeiten und Grenzen einer Beratung durch den Kindergarten kennenlernen
weitere Details

Kurs-Nr.
26KP0036
Dozent*in
Heidelinde Finkbeiner-Knapp
Anmeldung möglich
Mo., 29.06.2026 - Di., 30.06.2026
KVJS Stuttgart
239,00 € (inkl. MwSt.)
Seit einigen Jahren wandelt sich der Blick auf Kinder mit herausforderndem Verhalten. Mehr und mehr reflektieren die Teams ihren Umgang mit Kindern, Tagesablauf und Raumgestaltung.
Die Träger sollten sich an diesem Prozess beteiligen und gemeinsam mit den Fachkräften passende Rahmenbedingungen schaffen und in der Folge Handlungssicherheit bieten. Dies ist vor allem in der Phase, in welcher Eltern zur Diagnostik informiert und aufgefordert werden, von besonderer Bedeutung - auch in Bezug auf den Kinderschutz.

- Wie stellen sich die rechtlichen Grundlagen zu Inklusion und Kinderschutz dar?
- Wie wird herausforderndes Verhalten definiert?
- Woran erkennen Fachkräfte, Leitungen und Träger den Bedarf eines diagnostischen Verfahrens?
- Wie gelingt es, alle Beteiligten ins Boot zu holen?
- Wie können gute Rahmenbedingungen (pädagogisches Konzept, Alltags- und Raumgestaltung, Aufgabenverteilung Träger/Leitungen/Fachkräfte, Elterngespräche) geschaffen werden?
- Wie kann Handlungssicherheit im Umgang mit dem Kind und mit den Eltern erworben werden?

Ihre Fragen haben Vorrang!
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Kurs-Nr.
26KP0039
Dozent*in
Heike Baum

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich