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Veranstaltung "Die neue Rolle als Führungskraft" (Nr. 0001) wurde in den Warenkorb gelegt.
Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:


Anmeldung möglich
Do. 26.03.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Die Vorsorgevollmacht ist seit dem 01.01.1999 als Alternative zur rechtlichen Betreuung ausgestaltet. Dennoch treten immer wieder in unterschiedlichster Hinsicht Probleme auf. Diese sollen in dem Seminar besprochen und praxisgemäße Lösungsversuche angeboten werden.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Beratung, Beglaubigung und Beurkundung von Vorsorgevollmachten
- Vorsorgevollmacht im rechtsgeschäftlichen Handeln
- Abgrenzung zum Ehegattennotvertretungsrecht
- Einwilligung in medizinische Maßnahmen, Patientenverfügung, gerichtliche Genehmigungsbedürftigkeit, Ablehnung stationärer Unterbringung und Behandlung
- Kontrollbetreuung: Voraussetzungen und Befugnisse von Kontrollbetreuerinnen und Kontrollbetreuern
- Genehmigung ärztlicher Maßnahmen und ärztlicher Zwangsmaßnahmen

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0043
Dozent*in
Dr. Jörg Tänzer
Anmeldung möglich

Diskriminierung, Benachteiligung und Belästigung am Arbeitsplatz - Was tun?
Pflichten des Arbeitgebers, Rolle der Interessenvertretungen, Aktuelle Rechtsprechung

Fr. 27.03.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
49,00 € (inkl. MwSt.)
Das AGG gilt bereits seit 2006. Leider ist das Gesetz aber ungemein sperrig. So bleiben die Pflichten von Arbeitgebern und Mitarbeitervertretungen oft nebulös. Auch die Beschäftigten selbst tappen im Dunkeln: Was können sie tun, wenn sie im Arbeitsleben wegen ihrer Behinderung, ihres Alters, ihres Geschlechts oder ihrer Religion diskriminiert werden?

Dieses Seminar will den Nebel lichten. Die engagierte Dozentin vermittelt anhand von Beispielen aus der betrieblichen Praxis, was rechtlich überhaupt als Benachteiligung gilt, wie man auf eine Verdachtslage reagiert und mit wem man dann wie kommuniziert. Betroffene und Interessenvertretungen erfahren, wie sie gegebenenfalls Entschädigungen erstreiten und unerwünschtes Verhalten unterbinden können.

Die Referentin Dr. Babette Tondorf, Fachanwältin für Arbeitsrecht, hat sich auf Mandate mit Bezug zu den Themen Krankheit und Behinderung spezialisiert. Es liegt ihr besonders am Herzen, Vorschriften und zugehörige Rechtsprechung so zu veranschaulichen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sie auch selber anwenden können. Um dort hinzukommen, dürfen und sollen sie fragen, fragen und nochmals fragen. Die Antwort weiß nicht allein der Wind.

Themen:
• Diskriminierung, rechtlich gefasst
• Möglichkeiten der Reaktion auf eine Verdachtslage
• Form der Kommunikation, Ansprechpartner
• Rechtsmittel zur Aufklärung von Verdachtslagen
• Entschädigungen einklagen
• Verhinderung künftiger Benachteiligung


Die Veranstaltung ist mit 7 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0024
Dozent*in
Dr. Babette Tondorf
Auf Warteliste
Mo., 30.03.2026 - Mi., 01.04.2026
Tagungszentrum Gültstein
0,00 € (inkl. MwSt.)
In der Zusammenarbeit im Betrieb zwischen hörenden und tauben Kolleginnen und Kollegen ergeben sich besondere Herausforderungen. Unterschiedliche Kommunikationsweisen können zu Missverständnissen führen. Eine gute Zusammenarbeit gelingt daher nur mit Kenntnissen der jeweiligen Kommunikationsformen und mit gegenseitigem Verständnis. In einem Kollegenseminar haben gehörlose Menschen und ihre hörenden Arbeitskolleginnen und -kollegen die Gelegenheit, sich näher kennenzulernen, Hemmungen und Unsicherheiten abzubauen und gemeinsam geeignete Verständigungsmöglichkeiten zu entwickeln und zu erproben. Hörende und taube Kolleginnen und Kollegen erhalten im Seminar Informationen über Besonderheiten der Sprache, Kultur und Kommunikation des jeweils anderen. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und Wege für eine barrierearme Zusammenarbeit zu gestalten.

Das Seminar bietet Praxisübungen, Beispiel-Szenarien und Moderation durch erfahrene Fachkräfte, damit alle Teilnehmenden passende Kommunikationswege finden und nachhaltig anwenden können.

Inhalte des Seminars sind:

• Vermittlung von Grundkenntnissen zur Gebärdensprache
• mit vielen Übungen zur Kommunikation mit Gebärden
• Informationen über die Auswirkungen von Gehörlosigkeit
• Wie lebt es sich als tauber Mensch?
• Mögliche Auswirkungen von Gehörlosigkeit auf die Schrift- und Lesekompetenz
• Betrachtung von Situationen am Arbeitsplatz
• Überlegungen zu Verbesserungsmöglichkeiten
• …


Storno-Hinweis:
Das KVJS-Integrationsamt übernimmt die Teilnahmegebühren sowie die Kosten für Übernachtung und Verpflegung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Betrieben und Dienststellen in Baden-Württemberg.
Durch die Anmeldung erklären Sie Ihre verbindliche Teilnahme. Nach Versand der Einladung (ca. drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn) behalten wir uns vor eine Ausfallgebühr von 195,50 € pro Person zu erheben.
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Kurs-Nr.
26IP0048
Dozent*in
Mascha Feldmann, Diana Moldenhauer, Annette Bach
Die Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche nach § 35a SGB VIII stellt die Fachkräfte sowohl in der Gewährungspraxis als auch in der Fallsteuerung oftmals vor große Herausforderungen. Neben der Zuständigkeitsklärung im Verhältnis zu anderen Sozialleistungsträgern bedarf es eines umfangreichen medizinischen Basiswissens. Auf dieser Grundlage sollen die Mitarbeitenden in den Sozialen Diensten eine sozialpädagogische Diagnostik erstellen, um die Frage der Beeinträchtigung der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu beantworten und gegebenenfalls entsprechende Hilfen einzuleiten.

Um diesen großen Herausforderungen im Alltag handlungssicherer begegnen zu können, soll das Seminar juristische, medizinische und sozialpädagogische Grundlagen zum § 35a SGB VIII vermitteln.

Vorgesehene Schwerpunkte:
- Einbettung des § 35a in das SGB VIII und mögliche Rechtsfolgen in Abgrenzung zu den Hilfen zur Erziehung; Grundlagen des SGB IX
- Auswirkungen des BTHG auf die Eingliederungshilfe nach dem SGB VIII
- Abgrenzung Jugendhilfe – andere Sozialleistungsträger (Krankenversicherung, Sozialhilfe) und Schule
- Überblick über die häufigsten medizinischen Krankheitsbilder nach ICD 10, die zur Inanspruchnahme von Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB VIII führen
- Sozialpädagogische Diagnostik
- Beurteilung der (drohenden) Beeinträchtigung der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft
- Leistungen der Eingliederungshilfe: Von stationär bis ambulant
- Besonderheiten der Hilfeplanung bei Eingliederungshilfe
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Kurs-Nr.
26JP0027
Dozent*in
Roxanne Reuter, Michael Makein, Anna Sitner
Anmeldung möglich
Do., 09.04.2026 - Fr., 10.04.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
506,00 € (inkl. MwSt.)
Die Basis Ihres professionellen Handelns, egal ob im Gespräch mit Ihren Klientinnen und Klienten oder im Erarbeiten von Strategien für beispielsweise ein erfolgreiches Teilhabemanagement, ist Ihre professionelle und ressourcenorientierte Haltung. Die Orientierung an den Stärken und Kompetenzen der Klientinnen und Klienten und ihres sozialen Umfeldes ist eine wichtige Vorausset-zung für ein erfolgreiches Teilhabemanagement. Die Veranstaltung liefert das nötige Basiswissen und vermittelt praxiserprobte Methoden zur Erkundung und Mobilisierung individueller Stärken und zur Anregung von Unterstützung aus dem sozialen Umfeld. Die Belange von Menschen mit Behinderung sowie pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen können – je nach Interessenlage der Teilnehmenden – besondere Berücksichtigung finden.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Ressourcenorientierung als professionelle Haltung und als Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten
- Mit unterschiedlichen Sichtweisen und Aufträgen konstruktiv umgehen
- Verständliche Sprache – Gespräche führen auf Augenhöhe
- Aktivierende Methoden zur Erkundung von individuellen Kompetenzen und Ressourcen im sozialen Umfeld (zum Beispiel Ressourcenkarte)

Diese Fortbildung kann als Modul 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement angerechnet werden.
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Kurs-Nr.
26SP0043
Dozent*in
Dr. Martina Bientzle
Wie gelingt Inklusion im Unternehmen - nicht nur auf dem Papier, sondern im gelebten Alltag?
Die Veranstaltungsreihe „Inklusion zum Frühstück“ richtet sich an Arbeitgeber, Inklusionsbeauftragte und Personalverantwortliche, die mehr Informationen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung suchen.

In kompakter Form bieten Mitarbeitende des KVJS Inklusions- und Integrationsamtes praxisnahe Impulse, rechtliche Orientierung und Raum für Austausch.

Egal, ob Sie erste Schritte gehen oder bestehende Strukturen weiterentwickeln möchten - hier erhalten Sie fundiertes Wissen anhand von Praxisbeispielen.

Die Online-Veranstaltung zur betrieblichen Prävention liefert Antworten auf folgende Fragen:

- Was ist die betriebliche Prävention nach § 167 Abs. 1 SGB IX?
- Was ist der Sinn und Zweck der Prävention?
- Wie läuft die Prävention ab? Wer ist dafür verantwortlich?
- Wie unterscheidet sich Prävention vom BEM?

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 2 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26ID0011
Dozent*in
Amina Mecellem, Theresa Harth
Interessensbekundung möglich
Mo., 13.04.2026 - Fr., 19.06.2026
Tagungshaus Schönenberg
2031,00 € (inkl. MwSt.)
Dieser Kurs ist zur Arbeitsfeldeinführung von Fachkräften der Allgemeinen Sozialen Dienste in den Jugendämtern konzipiert und soll die örtliche Einarbeitung
- beim Erwerb von arbeitsfeldbezogenem Basiswissen,
- bei der Rollenfindung und -klärung und
- bei der Gewinnung von Handlungskompetenz unterstützen.

Bei den Abschnittsterminen steht die Vermittlung übergreifender Themen und allgemeingültiger Standards des Arbeitsfeldes ASD im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden können so ihre bisher gewonnenen ersten Praxiserfahrungen in einen Kontext mit allgemeingültigen fachlichen, sozialpolitischen und rechtlichen Grundlagen setzen. Darüber hinaus wird vorhandenes arbeitsfeldbezogenes Fachwissen vertieft und ergänzt und durch entsprechendes Training und Übungen die Handlungskompetenz und Handlungssicherheit gestärkt.
An den Seminartagen erfolgen theoretische Inputs, Praxisbeispiele, Diskussion, Arbeitsgruppen, Rollenspiele sowie Übungen.

Der Kurs umfasst insgesamt elf Tage und besteht aus zwei dreitägigen Abschnittsterminen sowie fünf Tagen Praxisberatung. Für die Praxistage wird die Kursgruppe in zwei regionale Gruppen aufgeteilt. Die Praxistage finden im Anschluss an den ersten Seminarblock im vier- bis sechswöchentlichen Abstand statt.
Die Praxistage vertiefen die Inhalte aus den vorangegangenen Seminartagen mit dem Ziel, das Grundwissen der Teilnehmenden aus der örtlichen Einarbeitung und den Seminaren im Rahmen einer angeleiteten Praxisreflexion in der Gruppe zu vertiefen und zu konkretisieren und mit der Praxis zu verknüpfen. Gleichzeitig soll den Teilnehmenden die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung, Klärung und Standortbestimmung der eigenen beruflichen Rolle in der Institution gegeben werden.

Hinweis:

Mit der Anmeldung werden die beiden Abschnitte sowie die fünf Praxistage (Kursumfang insgesamt elf Tage) verbindlich gebucht. Der genannte Preis für beide Abschnitte und fünf Praxistage wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.

Die Starttermine der Praxisberatungen stehen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Starttermine finden in Räumlichkeiten des KVJS in Stuttgart und Karlsruhe statt. Die Termine der weiteren Praxistage finden nach Absprache in Ihren Räumlichkeiten statt.

Zur Sicherstellung der Zielgruppe behalten wir uns eine Auswahl der Teilnehmenden vor. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt daher erst nach Anmeldeschluss.

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26-4-EHSD1 21.01. - 23.01.2026 + 11.03. - 13.03.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0045 13.04. - 15.04.2026 + 17.06. - 19.06.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0046 21.10. - 23.10.2026 + 07.12. - 09.12.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen

Kurs 1:
AUSGEBUCHT (13.11.25 - Anmeldung wird geschlossen)
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.01. - 23.01.2026
11.03. - 13.03.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 2:
Das Anmeldeformular für Kurs 2 wird am 27.01.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
13.04. - 15.04.2026
17.06. - 19.06.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 3:
Das Anmeldeformular für Kurs 3 wird am 02.06.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.10. - 23.10.2026
07.12. - 09.12.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.
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Kurs-Nr.
26JP0045
Dozent*in
Susanne Poller, Tobias Ruppert
Gute Betreuungsqualität für Kinder und gute Arbeitsbedingungen für päd. Fachkräfte und Zusatzkräfte sind DIE Gelingensfaktoren für zuverlässige Angebote in der institutionellen Kindertagesbetreuung.
Mit der Personalberechnungstabelle des KVJS erheben Träger in Ba-Wü den erforderlichen Mindestpersonalschlüssel.
Und was kommt da noch dazu? Wie genau gestaltet sich die Strukturqualität (Rahmenbedingungen)?
In Ba-Wü liegt es im Benehmen jeder Kommune und jeden Trägers ergänzend zum Mindestpersonalschlüssel weitere Stellenanteile und finanzielle Ressourcen zu gewähren.
Der Blick in die Praxis zeigt, dass diese sog. Strukturqualitäten in Umfang und Differenzierung sowohl bei politischen Mandatsträger:innen, wie kommunalen Planungsverantwortlichen und den Trägern nicht systematisch bekannt sind und damit in der Führung der Kindertageseinrichtungen nicht vollumfänglich wahrgenommen werden.
D.h. es ist nicht bekannt, was durch die Kommune den Trägern an Mehr als der MPS zur Verfügung steht und zur Förderung der Qualität investiert wird.

Das Seminar führt auf der Basis des Arbeitsmodells der 4 Qualitätsebenen ins Thema ein und stellt ein Erhebungsinstrument zur Ermittlung der konkreten Strukturqualitäten für die einzelne KiTa/Trägerschaft/Kommune vor.
Über die Anwendung des Erhebungsinstruments werden Praxisbeispiele zur Fortschreibung und Optimierung vorgestellt.
Dabei werden Fragestellungen verfolgt:
- Welche Strukturqualität hat bei uns vor Ort welche Wirkung?
- Muss eine Weiterentwicklung erfolgen? Kann eine Kürung ohne Auswirkung auf die Betreuungsqualität erwogen werden?

Die nachfolgenden Online-Kompaktseminare unterstützen Ihren Prozess zur Weiterentwicklung der Trägerqualität:
- Trägerqualität einer Kindertageseinrichtung weiterentwickeln und dabei das Zuverlässigkeitsprinzip nach §45 SGB VIII umsetzen
- Nutzer-Frequenzanalyse – Öffnungszeiten und Personaleinsatz in Kindertageseinrichtungen besser planen
- Strukturqualität gestalten und damit Prozessqualität optimieren – durch die Transparenz von Personalressourcen und Sachmitteln

Wir empfehlen Ihnen, alle drei Veranstaltungen zu besuchen. Sie dienen auch als Vorbereitung auf das Seminar:"Rechtsichere Betriebsführung und Qualitätssicherung nach dem § 45 Abs. 2 SGBVIII".
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Kurs-Nr.
26KD0029
Dozent*in
Kariane Höhn
Anmeldung möglich
Di. 14.04.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
49,00 € (inkl. MwSt.)
Zahlreiche Fragen zum Schwerbehindertenrecht und zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement behandeln wir eingehend in den entsprechenden Kursen. Dennoch gibt es unvorhersehbare Situationen, bei denen keine Patentlösung greift. Die Fallberatung setzt da an, wo es bisher Ende Gelände hieß.

Gemeinsam erörtern wir Ihre Fragen und Fallbeispiele. Im Austausch mit den anderen Kursteilnehmenden und den Trainern erschließen Sie sich zukünftige Lösungsmöglichkeiten. Dabei wird sich auch zeigen, welche Wünsche Sie verwirklichen können und ob Ziele möglicherweise zu hoch gesteckt waren.

Wie jeder betriebliche Akteur haben Sie Ihre eigene Herangehensweise bei der Inklusion schwerbehinderter Menschen und im BEM. Diese gilt es zu reflektieren, zu erweitern und zu optimieren. Sie werden herausfinden, welche individuellen Spielräume, aber auch welche Grenzen Sie haben. Darüber hinaus erhalten Sie hilfreiche Tipps für Ihren Beratungsalltag.

Die Veranstaltung wird von Mitarbeitenden des Inklusions- und Integrationsamtes geleitet, die tagtäglich im Rahmen von BEM und Prävention in Betrieben nach Lösungen suchen.

Erleben Sie, was der Austausch mit vielen erfahrenen Funktionsträgern von Betriebs- und Verbandsseite bewirken kann! Aus grauer Theorie wird farbintensive Praxis.
Bringen Sie gerne auch Fälle aus Ihrer Praxis mit!

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 6 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0044
Dozent*in
Lasse Lehning, Nina David
Auf Warteliste
Di., 14.04.2026 - Mi., 22.07.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
790,00 € (inkl. MwSt.)
Die Übernahme einer Leitungsrolle ist für Sie der Schritt in eine andere Welt. Neue Aufgaben und Anforderungen kommen auf Sie zu. Die Vorgängerin oder der Vorgänger ist irgendwie noch im Raum; es ist noch mehr unklar, als Ihnen lieb ist. Die Organisation hat Erwartungen, das Team auch – und Sie selbst haben Vorstellungen von Ihnen als Führungskraft, die es jetzt mit Leben zu füllen gilt. Sie sind gefordert, die (eigenen) Möglichkeiten zu erkennen, doch auch die Grenzen.

In der Fortbildung werden wir uns mit „Dos and Don’ts“ beschäftigen und Haltung sowie Persönlichkeit weiterentwickeln. Da wir im Rahmen der Fortbildung einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten werden, ist auch genug Zeit, diesen Entwicklungen Raum zu geben und die Ergebnisse zu festigen.
Sie haben Gelegenheit, sich Ihres eigenen Standpunkts bewusst zu werden, Ihren Führungsstil zu reflektieren und Ihre Führungs- und Leitungskompetenz nachhaltig zu erweitern.
Individuelle Themen der Teilnehmenden werden mit aufgenommen und im Rahmen der Fortbildung bearbeitet.

Die Fortbildung wird in vier Abschnitten prozessorientiert an zwei zweitägigen Präsenzterminen sowie zwei halbtägigen Online-Terminen zur Praxisberatung der Teilnehmenden durchgeführt.
Vor dem ersten Präsenztermin erhalten die Teilnehmenden Materialien zur Vorbereitung auf die Fortbildungstermine

Hinweise:

Die Online-Termine werden mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Die Veranstaltung besteht aus vier Abschnitten. Mit der Anmeldung sind alle vier Abschnitte verbindlich gebucht. Der genannte Preis für alle Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt,
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Kurs-Nr.
26JB0001
Dozent*in
Martina Weber
Anmeldung möglich

Von der Gewalt in der Familie zum respektvollen Umgang mit Grenzen
Fortbildungsreihe Systemisches Arbeiten in den Allgemeinen Sozialen Diensten der Jugendämter

Di., 14.04.2026 - Do., 16.04.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
663,00 € (inkl. MwSt.)
Der Umgang mit dem Thema Gewalt und dabei besonders sexualisierter Gewalt in Familien fordert sowohl von den Fachkräften als auch von Mitgliedern der Familie die Nutzung ihrer spezifischen Ressourcen und die Reflexion der Interaktion zwischen den Beteiligten.

Im Umgang mit Fällen von Gewalt in Familien ist es hilfreich, auf der Grundlage eines systemischen und lösungsorientierten Verständnisses solche Interventionen zu entwickeln, die sowohl Schutz als auch Kooperation ermöglichen.
Dafür geeignete Methoden sollen in diesem Seminar erarbeitet werden – insbesondere auch anhand von Fallbeispielen, welche die Teilnehmenden mitbringen.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Definition der unterschiedlichen Gewaltformen
- Unterschiedliche Entwicklungsdynamiken von Mustern der Gewalt und des Missbrauchs in Familien sowie Möglichkeiten der Musterunterbrechung
- Geschlechtsspezifische Aspekte im Umgang mit Gewalt in Familien
- Professionelle Haltung im Umgang mit der Thematik und den betroffenen Familien (zum Beispiel Ressourcenorientierung, Transparenz, Authentizität)
- Respektvolle Interventionen unter dem Doppelmandat von Hilfe und Verantwortung für Kontrolle (Kindeswohlgefährdung), die sowohl Schutz etablieren als auch einen positiven Kontext zur Veränderung schaffen
- Kooperation verschiedener Dienste und Einrichtungen untereinander und mit der betreffenden Familie. Abgrenzungen: Was kann der ASD tun? Was müssen andere Hilfssysteme übernehmen?

Hinweise:

Die Fortbildungsreihe „Systemisches Arbeiten in den Allgemeinen Sozialen Diensten“ (ASD) richtet sich an die sozialpädagogischen Fachkräfte der Jugendämter. Ziel der Fortbildungsreihe ist es, die Teilnehmenden im systemisch orientierten Arbeiten zu qualifizieren und deren Beratungskompetenz zu erweitern.

Die Fortbildungsreihe gliedert sich in ein Grundseminar und Aufbauseminare. Alle Seminareinheiten enthalten Theorie-Sequenzen und Trainingsphasen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen, Fragestellungen und Fallbeispiele einzubringen und zu bearbeiten.

Im Grundseminar wird die systemische Grundhaltung vorgestellt und deren Relevanz für das Arbeitsfeld verdeutlicht. Es wird empfohlen, vor dem Besuch der Aufbauseminare am Grundseminar teilzunehmen, sofern keine Kenntnisse des systemischen Ansatzes vorliegen.

Die Aufbauseminare werden über einen längeren Zeitraum angeboten und können in beliebiger Reihenfolge in Anspruch genommen werden. Durch die Teilnahme an einem Grundsemiar ergibt sich keine Verpflichtung zum Besuch der Aufbauseminare.

Die Fortbildungsreihe umfasst:

Grundseminar „Systemisches Arbeiten im Sozialen Dienst des Jugendamts“, in welchem Grundlagen, Haltungen sowie Methoden des systemischen Arbeitens vorgestellt werden.

Aufbauseminare:
- Von der Gewalt in der Familie zum respektvollen Umgang mit Grenzen
- Beratung bei Trennung und Scheidung
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0025
Dozent*in
Volker Schuld
Anmeldung möglich
Di. 14.04.2026
Tagungszentrum Gültstein
255,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar beschäftigt sich vertieft mit der Bedarfsermittlung und der Gesamt- und Teilhabeplanung bei dem Persönlichen Budget. Die Teilnehmenden setzen sich anhand von Fallbeispielen mit den Herausforderungen auseinander und lernen dabei mögliche Lösungsansätze kennen. Es kommen außerdem Spezialfälle zur Sprache.

Schwerpunkte sind:
- Bedarfsermittlung
- Bemessung und Umfang
- Zielvereinbarung und andere Inhalte in der Praxis
- Steuerung bei einem Persönlichen Budget
- Spezialfälle: Eltern- und Freizeitassistenz
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0029
Dozent*in
Marco Nagel, Jan Etzel
Anmeldung möglich
Mi., 15.04.2026 - Fr., 09.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
790,00 € (inkl. MwSt.)
Die Fortbildung richtet sich an neue Fachkräfte in der Schulsozialarbeit und vermittelt Grundlagen und Haltungen für das Arbeitsfeld.

Die Schulsozialarbeitenden erhalten bei „Neu in der Schulsozialarbeit“ Impulse zu wichtigen Themengebieten und Standards des Arbeitsfeldes, wie zum Beispiel:
- Fachliche Prämissen der Kinder- und Jugendhilfe
- Ziel- und Auftragsklärung
- Kooperationsprozesse mit Schulen
- Datenschutz, Schweigepflicht und Schutzauftrag
- Hinweise zur Gestaltung und Implementierung von Sozial- und Gruppen-Trainings
- Beratung
- Selbstmarketing und Evaluation

Die Fortbildung wird mit "Blended-Learning-Elementen" gestaltet. Den Teilnehmenden werden die grundlegenden Themenimpulse in einer Online-Lernplattform zum Selbsterkunden und Lernen bereitgestellt. Vorteile sind hierbei eine zeitflexible, ortsunabhängige Selbstlernphase, sodass die Inhalte sowohl im Vorfeld der Gruppenarbeitsphasen praxisnah bearbeitet als auch noch nach Ablauf der Fortbildung weiter eingesehen und nach Bedarf vertieft werden können. Zum einen erhalten die Teilnehmenden dabei die Grundlagen für das Arbeitsfeld und zum anderen auch jede Menge Beispiele, Tipps, konkrete Anwendungen und Know-how zu digitalen (Kommunikations-)Tools, die wiederum in der eigenen Schulsozialarbeit eingesetzt werden können.

Die Gruppenarbeitsphasen des jeweiligen Kurses fokussieren neben der begleitenden Online-Selbstlernphase den intensiven gegenseitigen Austausch, die kollegiale Beratung für eigene Lösungsstrategien zu praxisrelevanten Sachverhalten sowie die gegenseitige Vernetzung. Begleitet wird der Prozess durch die Moderation und das Coaching der Referierenden.

Ziele der Fortbildung sind unter anderem die Erarbeitung von Grundlagenwissen, Lösungs- und Kooperationskompetenz, Austausch von Wissen, Vernetzung sowie die Nutzung des Online-Raumes mit Blick auf die eigene Tätigkeit in der Schulsozialarbeit.

Hinweise:

Der Kurs wird dreimal angeboten. Jeder Kurs beinhaltet mehrere zusammenhängende Abschnitte (siehe nachfolgende Übersicht). Mit der Anmeldung sind verbindlich alle Abschnitte eines Kurses gebucht. Es können nur die Abschnitte des gebuchten Kurses besucht werden. Ein Wechsel zwischen den Kursen ist nicht möglich. Der genannte Gesamtbetrag für alle Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.


Kurs 1 (26JD0021 / 26-4-SSA2-1Ax, Online-Format):
- 19.01.2026 Starttermin Online-Selbstlernphase 1, blink.it
- 29.01.2026 Online-Gruppenphase Auftakt, Big Blue Button
- 23.03.2026 Online-Gruppenphase 1, Big Blue Button
- 30.03.2026 Starttermin Online-Selbstlernphase 2, blink.it
- 29.06. - 30.06.2026: Online-Gruppenphase 2, Big Blue Button


Kurs 2 (26JB0003, Online-Präsenz-Format):
- 15.04.2026: Starttermin Online-Selbstlernphase, blink.it
- 11.06. - 12.06.2026: Präsenz-Gruppenphase 1, Tagungszentrum Gültstein
- 08.10. - 09.10.2026: Präsenz-Gruppenphase 2, Bildungszentrum Schloss Flehingen


Kurs 3 (26JD0022, Online-Format):
- 14.09.2026 Starttermin Online-Selbstlernphase 1, blink.it
- 25.09.2026 Online-Gruppenphase Auftakt, Big Blue Button
- 06.11.2026 Online-Gruppenphase 1, Big Blue Button
- 10.11.2026 Starttermin Online-Selbstlernphase 2, blink.it
- 14.12. - 15.12.2026: Online-Gruppenphase 2, Big Blue Button


Informationen zur Online-Selbstlernphase (Kurs 1, Kurs 2, Kurs 3):
- Wichtig: Bitte geben Sie bei der Anmeldung eine/Ihre direkte E-Mail-Adresse an, über die sie alle Informationen zur Fortbildung erhalten möchten und abrufen können. Auf diese E-Mail-Adresse erhalten Sie alle wichtigen Informationen seitens der Referierenden.
- An den Startterminen erhalten Sie im Laufe des Tages die Zugangsdaten. Es findet kein digitaler Termin statt.
- Die Online-Selbstlernphase erfolgt über die Online-Lernplattform blink.it. Als technische Voraussetzung wird hierfür ein PC, Tablet oder Notebook mit Internetverbindung benötigt.
- Die Inhalte der Selbstlernphase werden durch einen „Roten Faden“ als „Lernpfad“ strukturiert.
- Für die Online-Selbstlernphase sollten insgesamt circa 16 bis 20 Stunden eingeplant werden. Die Zeit kann völlig eigenständig aufgeteilt werden.
- Die Bearbeitung der Inhalte gilt als wichtige Voraussetzung für die Teilnahme an den Gruppenarbeitsphasen sowie den Lernerfolg.


Informationen zu den Online-Gruppenphasen (Kurs 1, Kurs 3):
- Die Online-Gruppenphasen erfolgen über das Online-Tool Big Blue Button.


Die Teilnahme an dieser Fortbildung ersetzt nicht die individuelle Einarbeitung sowie die fachliche Begleitung durch den Anstellungsträger.
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Kurs-Nr.
26JB0003
Dozent*in
Natasha Rombach-Döring, Uwe Straß
Anmeldung möglich
Mi. 15.04.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Als weiteren Aspekt des Vertrauensschutzes werden bei diesem Online-Seminar die datenschutzrechtlichen Grundlagen der Schulsozialarbeit betrachtet und entsprechende Handlungsspielräume besprochen. Dabei ist neben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auch das nationale Datenschutzrecht in der Schulsozialarbeit relevant, wobei die beteiligten Akteurinnen und Akteure jedoch teilweise auf unterschiedliche Rechtsgrundlagen zurückgreifen müssen und bereits dadurch Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit auftreten können.
Als Organisationsverantwortung richtet sich der Datenschutz nicht unmittelbar an die Mitarbeitenden/Fachkräfte, sondern primär an die Trägerebene (alle Verpflichtungen aus der DSGVO richten sich beispielsweise grundsätzlich an den sogenannten „Verantwortlichen“).

Welche datenschutzrechtlichen Grundlagen für die Zusammenarbeit zwischen den Akteurinnen und Akteuren der Schulsozialarbeit relevant sind, wie diese ausgelegt werden können und welche Handlungsspielräume möglich sind, wird Schwerpunkt bei diesem Online-Seminar sein.

Die Teilnehmenden können ihre Fragestellungen vorab per E-Mail an den Referenten senden: rainer.patjens@dhbw-stuttgart.de

Hinweise:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.

Zu den „Rechtlichen Themen im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit“ bieten wir vier Module an:

Modul 1: Aufsichts- und Verkehrssicherungspflicht, Garantenstellung
26JD0016, 18.02.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Modul 2: Schutzauftrag
26JD0017, 04.03.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Modul 3: Schweigepflicht, Zeugnisverweigerungsrecht und Anzeigepflicht
26JD0018, 18.03.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Modul 4: Datenschutz
26JD0019, 15.04.2026, 08:30 - 13:30 Uhr

Da sich die Inhalte der Module zum Teil aufeinander beziehen, wird der Besuch aller vier Module empfohlen. Die Module können aber auch einzeln besucht werden.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JD0019
Dozent*in
Prof. Dr. Rainer Patjens

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich