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Veranstaltung "Fachtag Querschnittsarbeit
Neue Wege – Starke Impulse: Engagementkultur im Dialog" (Nr. 0031) wurde in den Warenkorb gelegt.
Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:


Eine zentrale Aufgabe der Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen ist es, sie qualifiziert und angemessen über die verschiedenen Facetten und Aspekte des Themas Verhütung zu informieren. Da auf dem Markt der Verhütungsmittel immer wieder Neuerungen eingeführt, Altbekanntes plötzlich vom Markt genommen oder in neuer Variation wieder eingeführt wird, müssen sich Beraterinnen und Berater von Zeit zu Zeit auf den neuesten Informationsstand bringen. Bei der Beratung zur Verhütung kommt es neben den Sachinformationen auch darauf an, ob die angebotenen Methoden, die möglicherweise auch die favorisierten der Beraterin oder des Beraters sind, tatsächlich im Lebenszusammenhang der angesprochenen Mädchen und Jungen, Frauen und Männer geeignet sind. Aktuell dominieren bei vielen (jungen) Frauen in Gesprächen und im Internet Unsicherheiten bezüglich der richtigen Balance zwischen Nebenwirkungen und Sicherheit bei hormonellen Verhütungsmitteln. Welche Erkenntnisse liefern seriöse wissenschaftliche Studien und was bedeutet dies für die professionelle Beratung von Frauen und Männern?

Das Seminar bietet in kompakter Form:
- eine Präsentation aktueller Daten und Ebenen zum Verhütungsverhalten Jugendlicher und Erwachsener.
- eine aktuelle Übersicht über die Eignung und den Einsatz von Verhütungsmitteln.
- Hintergrundwissen zur Bewertung marktüblicher und weniger bekannter Verhütungsmethoden.
- eine Überprüfung der eigenen Haltung gegenüber bestimmten Verhütungsmitteln und deren Einfluss auf die Arbeit.
- Informationen zu Mythen und Vorurteilen im Bereich Verhütung.
- Vorstellung und Reflexion geeigneter Materialien und Medien für den Einsatz bei Jugendlichen und Erwachsenen in der sexuellen Bildung und Beratung.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26PD0008
Dozent*in
Anke Erath
Anmeldung möglich
Di. 23.06.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar vermittelt einen Einblick in den Aufbau des Grundbuchs und stellt das Grundbucheintragungsverfahren in Grundzügen dar. Es gibt einen Überblick über die Rechte der betreuten Personen und die erforderlichen betreuungsrechtlichen Genehmigungen.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Wie ist das Grundbuch aufgebaut und wie liest man die Eintragungen?
- Wie gestaltet sich das Eigentum an Grundstücken, beziehungsweise Wohnungseigentum?
- Welche Bedeutung haben Grundstücksrechte (Grundschulden, Hypotheken, Dienstbarkeiten, Nießbrauch und Wohnungsrecht) für die Betreuten?
- Können Betreuerinnen und Betreuer Rechte der Betreuten an Grundstücken begründen und aufgeben?
- Wie berechnet man den Wert eines Grundstücks oder Rechts?
- Welche betreuungsrechtlichen Genehmigungen sind im Hinblick auf die Rechtsgeschäfte mit Grundstücksangelegenheiten erforderlich?
- Besonderheiten des Grundstücks im Erbrecht

Das Online-Seminar wird mit der Software WebEx durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0031
Dozent*in
Karim Chermiti
Fast ausgebucht
Mi. 24.06.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Die Bundesteilhabegesetz-Reform führte zu vielfältigen Änderungen in Rehabilitationsverfahren und in der Eingliederungshilfe. Die Leistungen der Eingliederungshilfe wurden ausgeweitet, die Ermittlung des Bedarfs wurde präzisiert und das Verwaltungsverfahren angepasst. Welcher Handlungsbedarf besteht für Betreuerinnen und Betreuer, Einrichtungen und Kostenträger? Wer ist für die Beratung und die Unterstützung der Betroffenen verantwortlich, die Betreuerin oder der Betreuer, der Kostenträger oder die Einrichtung?

Das Seminar bietet einen Überblick über die veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen im Eingliederungshilferecht. Die Teilnehmenden erhalten ein besseres Verständnis der Auswirkungen auf die tägliche Arbeit mit Betroffenen und können klarer einschätzen, wer für welche Aufgaben verantwortlich ist.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- UN-Behindertenrechtskonvention: Selbstverantwortung und Inklusion
- Bedarfsermittlung und Bedarfsinstrumente
- Der Teilhabeplan, Ablauf des Teilhabeplanverfahrens
- Die Leistungsgruppen des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX)
- Die Zuständigkeitsregel des § 106 SGB IX
- Das Verhältnis zur Pflege

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0038
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Fast ausgebucht

Fachtag Querschnittsarbeit<br />
Neue Wege – Starke Impulse: Engagementkultur im Dialog

Mi. 24.06.2026
GENO-Haus Stuttgart
0,00 €
Mehr Austausch. Mehr Vernetzung. Mehr Miteinander.

Sie möchten sich mit Fachkräften im Betreuungswesen direkt austauschen – um gemeinsam Herausforderungen zu beleuchten, gute Praxis zu teilen, kreative Ideen zu entwickeln und offene Fragen zu diskutieren?

Diese Möglichkeit bietet der 16. Fachtag Querschnittsarbeit. Im Mittelpunkt steht ein offenes und partizipatives Veranstaltungsformat: das BarCamp. Dieses Miteinander schafft Raum für neue Perspektiven und stärkt die Zusammenarbeit.

Ein Impulsvortrag liefert aktuelle Erkenntnisse in der Engagementforschung, stellt Herausforderungen und Chancen in der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuung dar und beleuchtet Gelingensfaktoren.

Was ist ein Barcamp?
Ein Barcamp ist keine klassische Konferenz. Statt eines festen Programms bringen Sie eigene Themen in Sessions ein: als kurze Inputs, Fragen, Praxisberichte oder Diskussionsanregungen. So sind Sie zugleich auch Mitgestaltende und entscheiden, an welchen Themen Sie sich beteiligen möchten.

Es wird parallel diskutiert, zugehört und weiterentwickelt. So entsteht ein Raum auf Augenhöhe, in dem voneinander gelernt wird – praxisnah, direkt und kollegial.

Sie müssen nichts vorbereiten – bringen Sie einfach Ihre Themen, Fragen und vor allem Neugier mit!

Wir freuen uns auf Sie – und auf einen Fachtag, der vom Wissen und Engagement aller lebt.


Hinweis:
Diese Veranstaltung findet in Kooperation der überörtlichen Betreuungsbehörde beim KVJS, dem SKM Diözesanverein Freiburg e. V., dem Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Diözesanverein für die Erzdiözese Freiburg, dem Evangelischen Landesverband für das Betreuungswesen sowie der Interessengemeinschaft der Betreuungsvereine in Baden-Württemberg statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Kurs-Nr.
26RP0031
Dozent*in
Paul-Stefan Roß, Anna Lang
Schulsozialarbeit ist als Kinder- und Jugendhilfe am Ort Schule eine wichtige Akteurin – sie ist jedoch nicht DAS Hilfe- und Unterstützungssystem der Schule.

Schulsozialarbeit ist für ihre Wirksamkeit im Alltag auf eine verlässliche und fest verankerte Kooperation mit den Lehrkräften und der Schule als Ganzes angewiesen. Häufig bleibt aber die Kooperation zwischen Tür und Angel eher flüchtig, unzuverlässig und personenbezogen. Sie erfolgt oft nur anlassbezogen („wenn es brennt“) und weniger strukturell verankert als systematische und verlässliche Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team vor Ort.

- Wie können verlässliche Kooperation und multiprofessionelle Zusammenarbeit vor Ort entwickelt und gestärkt werden? Und wie kann dabei eine Rollenklärung durch ein selbstbewusstes Professionsverständnis gestärkt werden?
- Wie können kommunikative Prozesse – wie zum Beispiel Bedarfsklärung, Ziel- und Auftragsklärung und Kooperationsabsprachen – institutionalisiert werden?
- Wie können strukturelle Klarheit und Verlässlichkeit der Kooperation nachhaltig geschaffen und dabei bereits vorhandene Instrumente wie beispielweise Kooperationsvereinbarungen belebt und weiterentwickelt werden?
- Wie können die Themen von Kooperation und multiprofessioneller Zusammenarbeit als Teil der Schulentwicklung verankert werden?

Für diese Fragen will die Veranstaltung Impulse geben, den Austausch über aktuelle Entwicklungen im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit ermöglichen und Vernetzung anregen.
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Kurs-Nr.
26JD0015
Dozent*in
Uwe Straß
Die Jahrestagung fördert den überregionalen Austausch und die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen von Leitungen und Trägern von freien und kommunalen Beratungsstellen. Außerdem will sie – insbesondere für Leitungsaufgaben – neue Impulse setzen.

Thematisiert wird unter anderem auch, wie die Kooperation zwischen dem KVJS-Landesjugendamt und den Erziehungs- und Familienberatungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche weiterentwickelt und der fachpolitische Austausch landesweit organisiert werden können.

Hinweis:

Die Detailplanung der Jahrestagung erfolgt im Rahmen einer Vorbereitungsgruppe. Über den geplanten Ablauf und den Inhalt wird zu gegebener Zeit informiert.
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Kurs-Nr.
26JP0035
Dozent*in
noch nicht bekannt
Die Veranstaltung führt in das Thema geschlechterbezogene und -sensible Aspekte von Konsum- und Suchtverhalten (bei Mädchen* und jungen Frauen*) ein.

Ziel der Veranstaltung ist es, für Bedarfe und Möglichkeiten in der pädagogischen Praxis zu sensibilisieren sowie Freude, Neugier und Offenheit für den Umgang mit möglichen (Querschnitts-)Themen (weiter-)zu entwickeln.

Gemeinsam wollen wir, unter anderem durch die Anknüpfung an die vorhandenen professionellen Erfahrungen und Perspektiven, eine Balance aus Theorie und Praxis schaffen.
So soll ein Tag des fachlichen Miteinanders, sich Austauschens und Dazulernens entstehen, der für die praktischen Tätigkeiten und das Dranbleiben, an potenziell suchtpräventiv wirksamen und in der Adoleszent relevanten Alltagsthemen, bestärkt.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26JP0061 23.04.2026 KVJS Stuttgart
26JP0062 25.06.2026 KVJS Stuttgart
26JP0063 08.10.2026 KVJS Stuttgart
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Kurs-Nr.
26JP0062
Dozent*in
Laura Reidenbach
Fast ausgebucht
Mo., 29.06.2026 - Di., 30.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
396,00 € (inkl. MwSt.)
Dieses Grundseminar ergänzt interne Einführungsangebote auf örtlicher Ebene und soll neue Fachkräfte in der Wirtschaftlichen Jugendhilfe befähigen, die Vorschriften zur Kostenbeteiligung nach dem SGB VIII umzusetzen.
Im Anschluss an eine Einführung in die Grundsätze und Systematik der öffentlich-rechtlichen Kostenbeteiligung nach dem SGB VIII wird die Berechnung von Kostenbeiträgen anhand von Fallbeispielen erläutert.

Hinweise:

Der Themenblock "Pauschalierte Kostenbeteiligung nach § 90 SGB VIII" wird am ersten Veranstaltungstag, der Themenblock "Kostenbeiträge für stationäre und teilstationäre Leistungen sowie vorläufige Maßnahmen nach §§ 91ff SGB VIII" am zweiten Veranstaltungstag vorgestellt.

Bei eintägiger Teilnahme geben Sie bitte im Rahmen der Anmeldung Ihren Teilnahmetermin an. Der Preis wird entsprechend angepasst.


Benötigte Arbeitsmittel:

Einfacher Taschenrechner (alternativ Smartphone/Laptop mit entsprechender App),
SGV VIII (kostenlos in der aktuellen Version auch digital auf dem Smartphone/Laptop abrufbar),
SGB XII (kostenlos in der aktuellen Version auch digital auf dem Smartphone/Laptop abrufbar),
Sozialhilferichtlinie Baden-Württemberg (SHR) (kostenpflichtig online über einen XPERTISO-Behördenzugang abrufbar oder in Papier erhältlich),
Empfehlung zur Kostenbeteiligung Baden-Württemberg (auf der KVJS-Webseite kostenlos abrufbar)

Uns ist wichtig, dass Sie mit den Arbeitsmitteln individuell gemäß Ihrer Arbeitsweise in der Schulung sowie später in der Praxis zurechtkommen.
Alle Jugendämter in BW sind Mitglied beim DIJuF. Wenn Sie über Ihre Behörde einen Zugang bekommen, können Sie unter https://dijuf.de/ das SGB VIII, SGB XII sowie Kommentare, Gutachten und das Magazin des DIJuF (JAmt) abrufen.
Prüfen Sie bitte möglichst frühzeitig, ob Sie Zugriff auf die genannten Arbeitsmittel haben.
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Kurs-Nr.
26JP0057
Dozent*in
Michael Walter
Anmeldung möglich
Mo., 29.06.2026 - Di., 30.06.2026
KVJS Stuttgart
239,00 € (inkl. MwSt.)
Seit einigen Jahren wandelt sich der Blick auf Kinder mit herausforderndem Verhalten. Mehr und mehr reflektieren die Teams ihren Umgang mit Kindern, Tagesablauf und Raumgestaltung.
Die Träger sollten sich an diesem Prozess beteiligen und gemeinsam mit den Fachkräften passende Rahmenbedingungen schaffen und in der Folge Handlungssicherheit bieten. Dies ist vor allem in der Phase, in welcher Eltern zur Diagnostik informiert und aufgefordert werden, von besonderer Bedeutung - auch in Bezug auf den Kinderschutz.

- Wie stellen sich die rechtlichen Grundlagen zu Inklusion und Kinderschutz dar?
- Wie wird herausforderndes Verhalten definiert?
- Woran erkennen Fachkräfte, Leitungen und Träger den Bedarf eines diagnostischen Verfahrens?
- Wie gelingt es, alle Beteiligten ins Boot zu holen?
- Wie können gute Rahmenbedingungen (pädagogisches Konzept, Alltags- und Raumgestaltung, Aufgabenverteilung Träger/Leitungen/Fachkräfte, Elterngespräche) geschaffen werden?
- Wie kann Handlungssicherheit im Umgang mit dem Kind und mit den Eltern erworben werden?

Ihre Fragen haben Vorrang!
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Kurs-Nr.
26KP0039
Dozent*in
Heike Baum
Anmeldung möglich

Modul 4: Wirkung und Steuerung im Einzelfall
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Di. 30.06.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die Bedeutung einer an der Wirkung ausgerichteten Leistungserbringung durch den Gesetzgeber betont. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden daher mit der Wirkungsüberprüfung sowie der Anpassung und Fortschreibung des Gesamtplans auseinander. Sie lernen die Wirkfaktoren kennen und erlernen Methoden zur Überprüfung der Wirkung im Einzelfall. Unter diesem Gesichtspunkt der Wirkungsüberprüfung wird auch die Zielformulierung und Auswertung anhand von Praxisbeispielen thematisiert. Durch das personenzentrierte Gesamtplanverfahren hat das Teilhabemanagement einen Steuerungsauftrag. Die Teilnehmenden lernen diesen kennen und erlernen Methoden zur individuellen Steuerung des Verfahrens.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Rechtliche Hintergründe
- Wirkung in der Eingliederungshilfe
- Bedeutende Wirkfaktoren
- Zielformulierung und Auswertung
- Personenzentrierte Steuerung des Verfahrens
- Anpassung des Gesamtplans

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0035
Dozent*in
Silke Weilandt, Jara Wagner
Anmeldung möglich
Mi. 01.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
169,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet wieder eine Mischung aus Fachthemen, aktuellen Informationen und Praxisbeispielen des Vergütungs- und Vertragswesens in Baden-Württemberg.

Ziel der Jahrestagung ist es, über aktuelle Entwicklungen und über die aktuelle Verhandlungspraxis sowie Rechtsprechung in den wesentlichen Aufgabenbereichen zu informieren sowie Fachkenntnisse zu vertiefen.
Weiterhin besteht die Gelegenheit zum überregionalen fachlichen Erfahrungsaustausch.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Aktuelle Informationen aus allen Leistungsbereichen
- Aktuelles aus Schiedsstellen- und Klageverfahren
- Verfahrenspraxis und Rechtsprechung aus allen Leistungsbereichen
- Aktuelle Informationen aus den Kommissionen und Arbeitsgruppen
- Aktuelle Informationen zu Tarifabschlüssen und Inflationsveränderungen
- Aktuelle Themen der Eingliederungshilfe und Jugendhilfe
- Erfahrungsaustausch zu Arbeits- und Begleitkreisen

Da sich die Jahrestagung hauptsächlich an aktuellen Themen orientiert, werden Sie über den geplanten Ablauf und die inhaltliche Detailplanung rechtzeitig informiert.
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Kurs-Nr.
26SP0011
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Do., 02.07.2026 - Fr., 03.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
496,00 € (inkl. MwSt.)
Sexualität ist als Thema in der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit immer präsent, sexuelle Bildung somit ein wichtiger Bestandteil pädagogischer Arbeit mit jungen Menschen. Sie befähigt, den eigenen Körper zu kennen, sowie eigene und Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und Grenzen zu achten. Doch kann es vorkommen, dass Wissen oder die richtigen Worte fehlen.

Wir beschäftigen uns mit den Möglichkeiten alters- und geschlechtergerechter sexueller Bildung und konkreten Methoden, wie mit Jugendlichen zu den Themen Gefühle, Sexualität, Beziehungen, Identität und Pornografie gesprochen und gearbeitet werden kann. Auf der Grundlage von Vortrag, Diskussion und praktischen Übungen reflektieren wir die eigene pädagogische Haltung. Wir überlegen gemeinsam, wie wir die Wichtigkeit sexueller Bildung an unserer Arbeitsstätte verankern können und befassen uns mit förderlichen Rahmenbedingungen in Einrichtungen. Dabei kommt die Zeit für individuelle Fragen und Fälle aus der Praxis nicht zu kurz.

In diesem zweitägigen Basis-Seminar möchten wir Anregungen für den Arbeitsalltag geben und dafür sensibilisieren, wie Heranwachsende begleitet und unterstützt werden können. Zudem erhalten Sie Informationen zu Adressen und Institutionen mit Expertise im Bereich sexueller Bildung, die Sie unterstützen können.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltung mit der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg
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Kurs-Nr.
26JP0060
Dozent*in
Magdalena Zidi, Silke Grasmann
In der Zuständigkeit für mehrere oder sogar viele Einrichtungen stehen die Träger-Verantwortlichen häufig im Spagat unterschiedlicher und sich widerstreitender Aufgaben, Erwartungen, Perspektiven und Zielen. Einerseits sollen sie Leitungskräfte vor Ort unterstützen, stärken und orientieren. Anderseits müssen sie Vorgaben umsetzen, bei konflikthaften Themen Lösungen erarbeiten bzw. ermöglichen und verbindliche Rahmenbedingungen für alle Einrichtungen gestalten.
Dabei sind Trägerverantwortliche häufig selbst Sandwichkräfte auf der nächsthöheren Leitungsebene. Wie nutzen sie dabei ein klares eigenes Rollen-, Ziel- und Aufgabenverständnis, um den eigenen Spielraum gut zu gestalten? … um Klarheit und Orientierung zu geben, wer für was welchen Hut aufhat? Wie können sie dabei zieldienlich und erfolgreich mit Leitungskräften kommunizieren?
Jenseits fachlicher und rechtlicher Fragen erarbeiten Sie sich in drei Schritten hilfreiche Orientierungen und konkrete Ideen, wie aus dem Spagat ein möglichst großer Spielraum werden kann:
- Grundorientierungen und hilfreiche Impulse
- Austausch auf Augenhöhe: praxisnah, kollegial und konkret
- Entwicklung von Lösungsansätzen und Ideen zu konkreten Fragen aus dem eigenen Arbeitsalltag
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Kurs-Nr.
26KP0020
Dozent*in
Uwe Straß
Häusliche Gewalt ist ein gesamtgesellschaftliches Problem: Jede dritte bis vierte Frau in Deutschland wird in ihrem Leben zur Betroffenen, unabhängig von Alter, sozialer Zugehörigkeit und kulturellem Hintergrund. Dennoch wird die Häufigkeit immer noch oft unterschätzt, weil Gewalt in engen sozialen Beziehungen oft schambesetzt oder als „Privatsache“ betrachtet wird.

Die Istanbul-Konvention nimmt den Staat in die Pflicht zur Prävention und Intervention. Fachkräfte in pädagogischen, medizinischen, sozialen und beratenden Berufen begegnen dem Thema oft im beruflichen Alltag und sind daher wichtige Ansprechpersonen, Hinweisgebende und möglicher Einstieg in die Interventionskette. Schwangerschaften zählen zu den vielen Risikofaktoren für erstmals auftretende oder sich verschärfende Gewalt in der Partnerschaft.

Dieses Seminar richtet sich gezielt an Beraterinnen und Berater bei Schwangerschaftsberatungsstellen. Es bietet eine Einführung in das Thema häusliche Gewalt und gibt eine erste Orientierung für den Umgang mit Betroffenen. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die Häufigkeit und die Risiken von häuslicher Gewalt. Die verschiedenen Formen und Folgen von häuslicher Gewalt für Betroffene, vor allem für Mütter und Kinder, werden aufgezeigt. Darüber hinaus werden Anzeichen von häuslicher Gewalt und deren Formen behandelt. Es werden Unterstützungsmöglichkeiten sowie einige rechtliche Grundlagen vermittelt. Das Seminar vermittelt einen ersten Überblick darüber, wie mit Fällen von häuslicher Gewalt umgegangen werden kann, wenn das Thema im Kontakt sichtbar wird. Zudem werden den Fachkräften Maßnahmen zur Selbstfürsorge vorgestellt.

Das Ziel besteht darin, die Teilnehmenden für das Thema zu sensibilisieren, sie handlungssicherer zu machen und sie dazu zu befähigen, ihre berufliche Rolle im Umgang mit häuslicher Gewalt zu reflektieren, ohne sich in dieser ernsten und komplexen Thematik zu verlieren.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26PD0013
Dozent*in
Bianca Grafe

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