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Veranstaltung "Querschnittsarbeit neu denken – Handwerkszeug für digitale Angebote" (Nr. 0041) wurde in den Warenkorb gelegt.
Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:


Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Do., 01.01.2026 - Do., 31.12.2026
0,00 € (inkl. MwSt.)

Voraussetzung:
Voraussetzung für die Durchführung eines Praxisnachweises ist der nachgewiesene Abschluss der Zertifizierungsmodule 1 bis 6 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement. Der Nachweis wird durch die Mitarbeitenden im Teilhabemanagement mittels des Auftragsformulars (zu finden im Mitgliederbereich des KVJS beim MPD beauftragt). Dem Auftrag sind die erforderlichen Unterlagen inklusive einer gültigen Einwilligungserklärung beizulegen: https://www.kvjs.de/mitglieder/m-p-d/den-mpd-beauftragen (für Mitglieder)

Ablauf und Inhalte:
- Es wird ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin vereinbart, bei dem die Fachberatenden des MPD das BEI_BW-Gespräch begleiten.
- Die Fachberatenden des MPD nehmen dabei eine beobachtende Rolle ein und halten relevante Beobachtungen fest.
- Eine erste Reflexion des Gesprächs erfolgt entweder direkt im Anschluss oder zu einem späteren Zeitpunkt (z. B. telefonisch oder per Videokonferenz).
- Die teilnehmenden Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager erstellen im Anschluss ein vollständiges BEI_BW (Bogen A–D) und senden dieses zur Durchsicht und Rückmeldung an die Fachberatenden.
- Nach Sichtung erhalten die Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager Feedback (schriftlich oder mündlich) durch die Fachberatenden.

Ziel des Praxisnachweises:
Der Praxisnachweis dient der Vertiefung von Kenntnissen und Fähigkeiten in der Anwendung einer ICF-orientierten Bedarfsermittlung in der Praxis sowie der individuellen Weiterentwicklung im Umgang mit dem BEI_BW. Er bildet einen wichtigen Baustein zur Professionalisierung des Teilhabemanagements sowie zur Sicherstellung von einheitlichen Qualitätsstandards in der Bedarfsermittlung.
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Kurs-Nr.
26SB0003
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 02.03.2026 - Mi., 21.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
775,00 € (inkl. MwSt.)

Kinder- und Jugendarbeit sowie Mobile Jugendarbeit sind heute entsprechend der vielfältigen Lebenslagen ihrer Adressatinnen und Adressaten ausdifferenzierte Arbeitsfelder mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Ansätzen, aber auch zahlreichen Schnittstellen. Dementsprechend vielfältig gestalten sich die Anforderungen an hauptamtliche Fachkräfte.

Die Einführung in die Arbeitsfelder umfasst zwei Seminare und findet zeitgleich in folgenden arbeitsfeldspezifischen Gruppen statt:
- Kinder- und Jugendreferate der Kreise, Städte und Gemeinden
- Offene Kinder- und Jugendarbeit
- Mobile Jugendarbeit/Streetwork
- Verbandliche Kinder- und Jugendarbeit und Jugendringe

In der Fortbildung werden die vielfältigen Aufgaben, konzeptionellen Eckpfeiler, Arbeitsformen und Konfliktfelder im jeweiligen Arbeitsfeld vermittelt sowie zentrale Fragen der Alltagspraxis bearbeitet.
In arbeitsfeldübergreifenden Workshops werden unter anderem folgende Themen angeboten:
- Öffentlichkeitsarbeit
- Rechtsfragen
- Mädchen*- und Jungen*arbeit
- Interkulturelle Sensibilisierung
- Inklusion
- Social Media
- Arbeitsorganisation
- Selbstfürsorge

Die parallele Bearbeitung mehrerer Arbeitsfelder ermöglicht den Teilnehmenden Einblicke in angrenzende Bereiche, dient der Profilschärfung des eigenen Arbeitsfeldes und soll Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen.
Ziel der Fortbildung ist es, methodische Handlungssicherheit zu erlangen und konzeptionelle Fragestellungen zu klären.
Neben der vertieften Auseinandersetzung mit dem eigenen Arbeitsfeld öffnet die Fortbildungsveranstaltung den Blick für die Vernetzung mit den angrenzenden Arbeitsfeldern der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit.

Die detaillierte Auflistung der Themen, die bearbeitet werden, kann dem Faltblatt zur Fortbildung auf der Homepage des Akademie der Jugendarbeit e. V. unter www.jugendakademie.de entnommen werden.

Hinweise:

*Auch nichtbinäre Geschlechtsidentitäten sind einbezogen.

Die Fortbildung umfasst insgesamt fünf Tage, die in zwei Veranstaltungsblöcke (Seminar 1 und Seminar 2) aufgeteilt sind. Sie beginnt mit einem Grundlagentag, der dem jeweiligen Block vorgeschaltet wird. Der zweite Block wird dann nur noch zweitägig gebucht. Der Einstieg in die Veranstaltung ist in Seminar 1 und Seminar 2 möglich.

Preis je 3-tägiges Seminar:
Preis inkl. Unterkunft und Verpflegung: 495,00 Euro

Preis je 2-tägiges Seminar:
Preis inkl. Unterkunft und Verpflegung: 280,00 Euro

Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung können Sie bei der Quartiersakademie eine finanzielle Förderung beantragen. Die Quartiersakademie wird finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Der Antrag muss im Voraus gestellt werden. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Webseite: www.quartiersakademie.de

Nach dem Versand der Einladung (circa zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn) besteht, solange Kapazitäten vorhanden sind, die Möglichkeit, ein Einzelzimmer gegen einen pauschalen Zuschlag von 40,00 Euro zu reservieren.

Kooperationsveranstaltung mit der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V., der Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V., der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V. und dem Landesjugendring Baden-Württemberg e. V.


Anmeldung:
https://www.jugendakademie-bw.de/einfuehrungskurs.html

Weitere Informationen:
Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V.
Haeberlinstraße 1-3
70563 Stuttgart-Vaihingen
0711 896915-50
info@jugendakademie-bw.de
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Kurs-Nr.
26JP0070
Dozent*in
Martin Geserich, Sarah Leierseder, Daniela Bold, Christiane Hillig, Eddy Götz, Celine Brauch, Christiane Bollig, Ben Seidel, Sabine Röck, Sabine Pester, Alice Efferenn, Marina Bahnmüller, Benedikt Seybel, Kurt Meyer, Bettina Pfluger, verschiedener Arbeitsfelder Referierende
Fast ausgebucht
Di., 03.03.2026 - Mo., 18.05.2026
Online-Seminar
50,00 € (inkl. MwSt.)
Die Querschnittsarbeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Durch die fortschreitende Digitalisierung öffnet sich uns ein breites Portfolio an neuen Möglichkeiten. Gleichzeitig bestehen möglicherweise Unsicherheiten bezüglich der Umsetzung und des konkreten Nutzens digitaler Ansätze.

Das zweiteilige Online-Seminar bietet Unterstützung bei der Orientierung und Umsetzung.

Im ersten Termin stehen folgende Inhalte im Fokus:
- Kennenlernen vielfältiger Möglichkeiten und Chancen der „neuen“ Querschnittsarbeit
- Entdecken neuer Tools, Programme und Hilfsmittel, mit denen die Umsetzung erleichtert wird
- Einführung in das Thema Künstliche Intelligenz und deren sinnvolle Nutzung im Kontext von Betreuungsvereinen
- Einblicke in Social Media und die Bedeutung einer digitalen Präsenz für Betreuungsvereine und Betreuungsbehörden
- Inspiration und neue Impulse für die Praxis

Nach einer Erprobungsphase findet am 18.05.2026 der zweite Termin statt. Hier besteht die Gelegenheit, das Erprobte zu präsentieren, Fragen zu stellen und wieder Neues zu lernen.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 12.02. und am 18.05.2026 besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0041
Dozent*in
Ulrike Gödeke
Psychiatrische Diagnosen nehmen zu. Das hören und lesen wir in den Medien und vor allem erleben wir es in unserem beruflichen Alltag immer mehr. Regelmäßig kommen junge Menschen mit fachlich diagnostizierten psychischen Erkrankungen auch auf Fachkräfte der Jugendsoziarbeit zu. Häufig wird erwartet, dass sie über all die Themen Bescheid wissen und Hilfe anbieten können. Nicht selten lesen sich Fachkräfte deshalb „mal eben“ aus dem Internet Wissen an, um einigermaßen professionell auf die Themen reagieren zu können. Und doch stehen sie immer wieder vor Fragen wie „Was ist eigentlich eine Borderline-Persönlichkeitsstörung genau? Wie zeigt sie sich? Und vor allem: wie gehen wir in unserem beruflichen Kontext mit auffälligen Verhaltensweisen, die sich aus bspw. dieser Störung ergeben, um?“.

In dieser Fortbildung erhalten die Fachkräfte Grundlagenwissen zu häufigen psychiatrischen Diagnosen. Daneben erhalten sie konkrete Impulse, wie sie auf Besonderheiten, die einige psychische Erkrankungen mitbringen, im beruflichen Alltag reagieren können. Ergänzend dazu werden wir uns auch mit „Selbstdiagnosen“ beschäftigen und diskutieren, wie hier sinnvoll vorgegangen werden kann. Bei all den Themen werden wir stets den rechtlichen Rahmen und vor allem auch den damit verbundenen Auftrag der Jugendsozialarbeit im Blick behalten und eingrenzen.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.
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Kurs-Nr.
26JP0038
Dozent*in
Natalie Hellerich
Fast ausgebucht
Do., 05.03.2026 - Fr., 06.03.2026
Tagungszentrum Gültstein
436,00 € (inkl. MwSt.)
Das Gehirn braucht für Veränderungsprozesse "merk-würdige" Angebote, die irritieren, verstören, neugierig machen und neue Suchprozesse auslösen. Wenn Themen durch unterschiedliche methodische Angebote von innen nach außen geholt ("ver-äußert") werden, verändert sich die Beziehung zu den Themen.

Werden Themen "dar-gestellt", "auf-gestellt" oder in Bewegung gebracht, können wir sie leichter aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Wir können sie spielerisch weiterentwickeln und so wieder mehr ins Gestalten kommen. Veränderung kann so leichter werden. Wenn wir unsere üblichen Fragen im Raum inszenieren, kommt Bewegung ins Spiel. Kleine Aktionen, die an Alltagsmaterialien anknüpfen, schaffen Erinnerungsanker für das Erarbeitete, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit nach Hause nehmen können.

Wenn wir auf diese Weise "merk-würdig" mit Themen, Bildern und Metaphern arbeiten, schaffen wir leichter neue Möglichkeits- und Assoziationsräume auf beiden Seiten: für die Ratsuchenden und für uns als Beratende. Beide Seiten kommen so leichter in Kontakt mit ihrer Selbstwirksamkeit und im besten Fall in eine hilfreiche Koproduktion.

Und am Ende macht Veränderung auch noch Spaß.

In dieser Praxiswerkstatt bekommen Sie methodische Anregungen zu vier Dimensionen des Beratens. Sie probieren und erleben "merk-würdige" Möglichkeiten der Gestaltung von Beratungsprozessen und beziehen diese auf eigene Fälle und Beratungsthemen.

Lern- und Veränderungsprozesse in vier Dimensionen gestalten:
- Merk-würdige Fragen stellen und mit Sprache lösungsorientiert spielen (1D),
- Themen bildhaft "ver-äußern" und visualisieren (2D) sowie "dar-stellen" und mit unterschiedlichen Materialien "auf-stellen" (3D),
- Raus aus dem Stuhl und Menschen sowie deren Themen in Bewegung bringen: Kleine Aktionen, die Emotionen aktivieren und eingespielte Denkweisen verstören (4D).
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Kurs-Nr.
26JP0068
Dozent*in
Uwe Straß
Fast ausgebucht
Do. 05.03.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Eine gelingende Zusammenarbeit zwischen pädagogischem Fachpersonal und Eltern ist eine zentrale Voraussetzung für die bestmögliche Entwicklung und Förderung von Kindern. Dabei stellt die zunehmende kulturelle Vielfalt innerhalb der Elternschaft Fachkräfte vor neue Herausforderungen – und eröffnet gleichzeitig wertvolle Chancen für eine inklusive und bereichernde Zusammenarbeit.
Im Fokus dieser Fortbildung steht die Frage, wie Elternarbeit in einer vielfältigen Gesellschaft kultursensibel, ressourcenorientiert und respektvoll gestaltet werden kann. Gemeinsam werden praxisnahe Strategien erarbeitet, um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebensrealitäten heterogener Elterngruppen gerecht zu werden und gleichzeitig die eigene professionelle Handlungskompetenz weiterzuentwickeln.

Im Mittelpunkt stehen dabei folgenden Themen:
- Elterngruppen verstehen und begleiten:
Sie lernen, wie Sie sensibel auf unterschiedliche Muttersprachen, kulturelle Prägungen und Erwartungen von Eltern eingehen können.
- Interkulturelle Methodenkompetenz:
Entwickeln Sie fundierte, alltagstaugliche Ansätze für eine wertschätzende und partizipative Elternarbeit auf institutioneller Ebene.
- Fallarbeit und kollegialer Austausch:
Anhand konkreter Praxisbeispiele reflektieren wir gemeinsam Handlungsoptionen und erarbeiten konstruktive Lösungswege.
- Wertschätzende Kommunikation:
Sie trainieren dialogorientierte Gesprächsführung – auch in Situationen, in denen kul-turell bedingte Missverständnisse auftreten können.
- Eigene Kompetenzen erproben:
Im geschützten Rahmen haben Sie die Möglichkeit, eigene Ansätze zu testen, zu re-flektieren und gezielt weiterzuentwickeln.

Dieses Online-Seminar richtet den Fokus darauf, Ihre interkulturellen Kompetenzen weiter auszubauen, neue Perspektiven zu gewinnen und gemeinsam mit anderen Fachkräften an einer professionellen, respektvollen Elternarbeit zu arbeiten – zum Wohle der Kinder und zur Stärkung Ihrer eigenen Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag.
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Kurs-Nr.
26KD0024
Dozent*in
Dr. Natalia Tilton
Anmeldung möglich

Modul 5: Kostenerstattung nach § 16 SGB IX
Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung

Do. 05.03.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Ziel des Seminars ist die Vermittlung und Vertiefung rechtlicher Kenntnisse zu Erstattungsansprüchen zwischen Rehabilitationsträgern nach § 16 Sozialgesetzbuch (SGB) IX ergänzend zu den Normen des SGB X.

Schwerpunkte sind:
- Zweck der Norm
- Kostenerstattung als ausgleichendes Korrelat zu §§ 14, 15 Absatz 2 und Absatz 3 SGB IX
- Klärung der Erstattungszuständigkeit
- Behandlung von Fragen der Teilnehmenden

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0014
Dozent*in
Prof. Dr. Andreas Pitz
Auf Warteliste

Modul 4: Wirkung und Steuerung im Einzelfall
Qualifizerungsreihe Teilhabemanagement

Do. 05.03.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die Bedeutung einer an der Wirkung ausgerichteten Leistungserbringung durch den Gesetzgeber betont. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden daher mit der Wirkungsüberprüfung sowie der Anpassung und Fortschreibung des Gesamtplans auseinander. Sie lernen die Wirkfaktoren kennen und erlernen Methoden zur Überprüfung der Wirkung im Einzelfall. Unter diesem Gesichtspunkt der Wirkungsüberprüfung wird auch die Zielformulierung und Auswertung anhand von Praxisbeispielen thematisiert. Durch das personenzentrierte Gesamtplanverfahren hat das Teilhabemanagement einen Steuerungsauftrag. Die Teilnehmenden lernen diesen kennen und erlernen Methoden zur individuellen Steuerung des Verfahrens.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Rechtliche Hintergründe
- Wirkung in der Eingliederungshilfe
- Bedeutende Wirkfaktoren
- Zielformulierung und Auswertung
- Personenzentrierte Steuerung des Verfahrens
- Anpassung des Gesamtplans

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0019
Dozent*in
Silke Weilandt, Jara Wagner
Wie gelingt Inklusion im Unternehmen - nicht nur auf dem Papier, sondern im gelebten Alltag?
Die Veranstaltungsreihe „Inklusion zum Frühstück“ richtet sich an Arbeitgeber, Inklusionsbeauftragte und Personalverantwortliche, die mehr Informationen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung suchen.

In kompakter Form bieten Mitarbeitende des KVJS Inklusions- und Integrationsamtes praxisnahe Impulse, rechtliche Orientierung und Raum für Austausch.

Egal, ob Sie erste Schritte gehen oder bestehende Strukturen weiterentwickeln möchten - hier erhalten Sie fundiertes Wissen anhand von Praxisbeispielen.

Die Online-Veranstaltung zu den Leistungen des Inklusions- und Integrationsamtes liefert Antworten auf folgende Fragen:

- Welche finanziellen Leistungen gibt es?
- Was sind die Voraussetzungen für Leistungen?
- Wo kann ich mich beraten lassen?
- Was versteckt sich hinter dem IFD, der EAA und dem TBD?

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 2 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26ID0012
Dozent*in
Theresa Harth, Annalena Wenke
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 09.03.2026 - Di., 10.03.2026
Theodor Rothschild Haus Esslingen
340,00 € (inkl. MwSt.)

Schulsozialarbeit ist ein zentraler Baustein einer modernen, flexiblen und lebensweltorientierten Kinder- und Jugendhilfe. Der Fokus liegt auf Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit. Diese soll allen jungen Menschen an allen Schularten zuteilwerden. Was bei den aktuellen gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen eine große Herausforderung ist. Neben Beratung und Einzelhilfe sind Prävention und Sozialraumorientierung wesentliche Bausteine im Arbeitsalltag von Schulsozialarbeit.

Systemisches Denken und Arbeiten erleichtert das professionelle Handeln im Schulalltag, der sich mit einer Prise Humor zielgerichteter und auch ressourcenschonender gestalten lässt. Es kann dabei auch um ein „Sich-Trauen“ gehen, Verwirrung zu stiften, Ungewöhnliches zu fragen, zu denken und anzusprechen. Das praktische Erproben von Methoden und Herangehensweisen ermöglicht die Erweiterung des persönlichen Methodenrepertoires und erhöht die Handlungssicherheit auch für herausfordernde Arbeitssituationen.

In dieser Fortbildung werden grundlegende Möglichkeiten systemischen Wirkens im Netzwerk Kinder- und Jugendhilfe–Schule–Familie beleuchtet. Ziel- und lösungsorientiert können rasch Erfolge erzielt werden. Ressourcenorientiert und mit der Bereitschaft zum Perspektivenwechsel können in Gesprächen, Beratungen und bei Klassenprojekten mit allen Beteiligten neue Wege erarbeitet werden.

Die Fortbildung hat die folgenden Schwerpunkte:
- Bedeutung und Erarbeiten eines guten und sicheren Platzes bei der Arbeit (Organigramm, Aufstellung, Rituale, Ankern, Perspektivwechsel, Möglichkeiten der Prävention et cetera)
- Auftragsklärung, gemeinsame Zielbeschreibung, Umgang mit unklaren Aufträgen, Kontaktaufnahme auch im Zwangskontext
- Beratung/Einzelhilfe: Systemische Fragen im Beratungskontext mit jungen Menschen, Gruppen, Eltern, Lehrkräften, bei Konferenzen, verstanden als Haltung
- Arbeiten mit Gruppen, Entwicklungsphasen von/mit Gruppen
- Einstieg in die bunte visualisierende Methodenvielfalt Systemischer Arbeit

Hinweise:

Preis inkl. Snacks/Getränke (ohne Mittagessen und Übernachtung): 340,00 Euro

Kooperationsveranstaltung mit fobis AKADEMIE gGmbH, Esslingen


Anmeldung:
www.fobis-akademie.de

Weitere Informationen:
fobis AKADEMIE gGmbH
Theodor-Rothschild-Haus
Mülbergerstraße 146
73728 Esslingen am Neckar
0711 937803-408
info@fobis-akademie.de
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0075
Dozent*in
Regina Groth
Anmeldung möglich
Mo., 09.03.2026 - Di., 10.03.2026
Online-Seminar
170,00 € (inkl. MwSt.)
In der praxisorientierten Fortbildung werden zentrale Alltagsthemen in Kinderkrippe oder Kita beleuchtet. Fachkräfte erhalten insbesondere einen Überblick über Möglichkeiten einer achtsamen und responsiven Alltags-Begleitung der Kinder.

Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen:
- Wie können Aktivitäten wie füttern und selbstständig essen lernen, schlafen, wickeln, toilettenfit-werden sowie das An- und Ausziehen in der Kita positiv gestaltet werden?
- Wie bauen Kinder in ihrer Entwicklung Selbstpflegekompetenzen auf?
- Wie werden Mahlzeiten, Garderobe, Wickeltisch oder Schlaf zu Entwicklungs- und Bildungsorten?
- Wie können die Übergänge, die so genannten Mikrotransitionen, zwischen all den Situationen im Alltag gestaltet werden?
- Wie beraten die Fachkräfte die Eltern, wenn es um das Essen, das Schlafen oder die Sauberkeitsentwicklung geht?

Nach dem Seminar wissen Sie:
- Welche Schlafbedürfnisse Kinder haben
- Wie die Ess- und Trinkentwicklung verläuft, welche „Werkzeuge“ diese Entwicklungsprozesse unterstützen
- Wie die normale Sauberkeits-Entwicklung abläuft, welche Schwierigkeiten auftreten können und wie man ihnen im Kita-Alltag begegnen kann. Was bei Ängsten wie Toilettenangst gemacht werden kann. Wie eine gute Toiletten-Assistenz aussehen kann.
- Wie Sie Kleinkinder gut beim An- und Ausziehen begleiten können
- Wie man auch die eigene Gesundheit bei all den Assistenzaufgaben im Schlafraum, Waschraum und Gruppenraum im Blick behalten kann.
weitere Details

Kurs-Nr.
26KD0002
Dozent*in
Prof. Dr. Dorothee Gutknecht
Der Landtag von Baden-Württemberg hat in seiner Sitzung am 15. Oktober 2025 die Neufassung des LKJHG beschlossen, welche zum 1. Januar 2026 in Kraft treten soll. Die Novellierung war sowohl wegen des 2021 in Kraft getretenen Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) notwendig als auch wegen des landesweiten politischen Ziels, die Kinder- und Jugendrechte im Land zu stärken und den Schutz von Kindern und Jugendlichen auszuweiten. Dementsprechend enthält das neue LKJHG zahlreiche Neuerungen für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.

Zur Unterstützung der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe in Baden-Württemberg bei der Umsetzung der umfassenden Anforderungen und der neuen Regelungen sind vier Informationsveranstaltungen (eine für jeden Regierungsbezirk) geplant, bei denen Sie einen Überblick über wichtigsten Änderungen des LKJHG bekommen.

Hinweise:

Bitte melden Sie sich entsprechend Ihres Regierungsbezirks zur jeweiligen Veranstaltung an. Vielen Dank.
Die Veranstaltungen für Mitarbeitende und Führungskräfte der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe in den weiteren Regierungsbezirken finden Sie unten unter "Ähnliche Kurse".

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool MS Teams durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JD0035
Dozent*in
Christoph Grünenwald
Der Landtag von Baden-Württemberg hat in seiner Sitzung am 15. Oktober 2025 die Neufassung des LKJHG beschlossen, welche zum 1. Januar 2026 in Kraft treten soll. Die Novellierung war sowohl wegen des 2021 in Kraft getretenen Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) notwendig als auch wegen des landesweiten politischen Ziels, die Kinder- und Jugendrechte im Land zu stärken und den Schutz von Kindern und Jugendlichen auszuweiten. Dementsprechend enthält das neue LKJHG zahlreiche Neuerungen für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.

Zur Unterstützung der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe in Baden-Württemberg bei der Umsetzung der umfassenden Anforderungen und der neuen Regelungen sind vier Informationsveranstaltungen (eine für jeden Regierungsbezirk) geplant, bei denen Sie einen Überblick über wichtigsten Änderungen des LKJHG bekommen.

Hinweise:

Bitte melden Sie sich entsprechend Ihres Regierungsbezirks zur jeweiligen Veranstaltung an. Vielen Dank.
Die Veranstaltungen für Mitarbeitende und Führungskräfte der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe in den weiteren Regierungsbezirken finden Sie unten unter "Ähnliche Kurse".

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool MS Teams durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JD0036
Dozent*in
Christoph Grünenwald
Anmeldung möglich
Mi. 11.03.2026
Online-Seminar
45,00 € (inkl. MwSt.)
Das Online-Kompaktseminar beschäftigt sich mit den sozialversicherungsrechtlichen Fragen im Bereich der Kindertagespflege.

Thematisiert werden die Sozialversicherung im Bereich der Kindertagespflege und insbesondere die Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung sowie die Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge.

Die Teilnehmenden können Fragen vorab (bis spätestens vier Wochen vor dem Veranstaltungstermin) bei Herrn Sebastian Lehmann (Sebastian.Lehmann@kvjs.de) einreichen.

Darüber hinaus besteht für die Teilnehmenden während des Seminars die Möglichkeit, konkrete eigene Fragestellungen einzubringen.
weitere Details

Kurs-Nr.
26KD0036
Dozent*in
Mirjam Taprogge

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich