Auf Warteliste
Di. 05.05.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
49,00 € (inkl. MwSt.)
Ziele und Inhalt:
Nicht nur die Medaille hat zwei Seiten: In diesem Seminar arbeiten Sie zunächst heraus, wie sich die Sicht und Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden im BEM unterscheiden. Das ist wichtig für die Frage, wo sich beide Seiten treffen können. Im Beratungsgespräch kommt es dann auf eine klar kommunizierte Haltung an. Wie positioniere ich mich und wie bringe ich diese Haltung zum Ausdruck? Das ist im Zweifel wichtiger als die Methodik eines Gesprächs. Hier lernen Sie also, Gelerntes auch mal loszulassen!

Na gut, Methodik hat Ihre Dozentin natürlich auch im Gepäck: Sie erfahren und erproben, wie man ein Gespräch am besten vorbereitet und wie man es aufbaut. Welche Fragetechniken können Sie anwenden und wie hören Sie aktiv zu (für manche die schwerste Übung)? Da wir beim Fragen sind: Nicht alles ist erlaubt was interessiert! Da sorgt die Seminarleiterin für juristische und zwischenmenschliche Klarheit.

Wenn es ums Gespräch geht, muss gesprochen werden, und das tun Sie in diesem Seminar ausgiebig. Rechtsanwältin Anja Kayser verbindet fundierte Information mit vielfältigen praktischen Übungen und fördert den intensiven Austausch mit rechtssicherem Charme. Für alte Häsinnen und junge Hasen gleichermaßen geeignet.

Themen:
• Die 2 Perspektiven im BEM: Arbeitgebersicht und Arbeitnehmersicht
• „Haltung sticht Methode“: Notwendiges Mindset im Beratungskontext
• Fürsorgepflicht des Arbeitgebers versus Mitwirkungspflicht der Arbeitnehmenden
• Gesprächsvorbereitung
• Gesprächsdurchführung / Gesprächsaufbau
• Fragetechniken und aktives Zuhören
• Erlaubte Fragen
• Schwierige Gesprächssituationen meistern und Selbstschutz der Beteiligten
• Datenschutz und Protokollierung

Voraussetzung für die Teilnahme an dem Gesprächsführungskurs ist die Teilnahme an einem BEM - Grundlagen Seminar.

Die Veranstaltung ist mit 7 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0005
Dozent*in
Anja Kayser
Anmeldung möglich
Mo. 20.04.2026
Online-Seminar
100,00 € (inkl. MwSt.)
Beobachten und Dokumentieren ist ein gesetzlicher Auftrag aus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Baden-Württemberg.

Neben alltäglichen Beobachtungen ist die systematische Erfassung der individuellen Interessen, Themen sowie die Entwicklung der Kinder und deren Verhalten in der Gruppe eine zentrale Grundlage für pädagogisches Handeln. Dabei gilt es, die individuellen Entwicklungsverläufe, Bildungsprozesse sowie die Potenziale und Interessen jedes Kindes angemessen zu berücksichtigen. Der Umfang und die Bedeutung dieser Beobachtungen orientieren sich stets an den pädagogischen Zielsetzungen in Bezug auf das einzelne Kind, ganz besonders auch bei Kindern, mit besonderen Bedarfen oder im Übergang von der Kita in die Grundschule.

Zur Sicherstellung einer einheitlichen Qualität in den Teams der Kindertageseinrichtungen ist der Einsatz wissenschaftlich evaluierter Instrumente unerlässlich. Verbindliche Absprachen über die verwendeten Konzepte und Methoden sind entscheidend für eine professionelle kindorientierte Arbeit.

In diesem Seminar werden Pädagogische Fachkräfte auf ein tiefgehendes Verständnis für die Auswirkungen von Beobachtungsinstrumenten auf die kindliche Entwicklung sensibilisiert.

Im Seminar lernen Sie den Unterschied zwischen Bildungs- und Entwicklungsbeobachtung kennen. Sie reflektieren die Rolle der Wahrnehmung im pädagogischen Alltag und setzen sich mit fundierten Beobachtungskonzepten und -verfahren auseinander.

Ziel ist es, gemeinsam verbindliche Qualitätsstandards im Team für die pädagogischen Konzeption zu erarbeiten und zu etablieren.

Folgende Themen behandelt das Online-Seminar:
- Sensibilisierung für die stärkenorientierte Beobachtung – „Schätze der Kinder“
- Der „Gewinn“ der Beobachtung für Kinder, die pädagogische Fachkraft und die Eltern
- Den Unterschied zwischen einer Bildungs- und einer Entwicklungsbeobachtung verstehen
- Übersicht über aktuelle Beobachtungskonzepte für Kinder von einem Jahr bis zur Einschulung (insbesondere auch für Kinder mit besonderen Bedarfen und Herausforderungen, sowie für die Begleitung des Übergangs Kindergarten – Grundschule)
- Die konkrete praktische Umsetzung von Beobachtungen und Dokumentation der Kinder im pädagogischen Alltag

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KD0004
Dozent*in
Sylvia Zöller
Anmeldung möglich
Do. 18.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
209,00 € (inkl. MwSt.)
Die Beschäftigung von Haushaltshilfen und Betreuungspersonen – oft aus Ost- oder Südosteuropa – zur Unterstützung von Menschen mit Pflegebedarf in privaten Haushalten wirft zahlreiche rechtliche Fragen auf: Wie lange darf eine Betreuungsperson tätig sein? Welche Ansprüche bestehen bei Urlaub oder Krankheit? Wer ist wofür verantwortlich – die Agentur, der Haushalt, oder beide? Und wie sieht ein rechtskonformer Vertrag aus?

Ziel des Seminars ist es, Sie in die Lage zu versetzen, Ratsuchende sicher, verständlich und gesetzeskonform zu diesen Fragen zu beraten.

Schwerpunkte:
- Arbeitszeitregelungen und Höchstarbeitszeit
- Urlaubsansprüche und Entgeltfortzahlung
- Sozialversicherungspflicht und rechtliche Rahmenbedingungen bei Beschäftigung über Agenturen

Ein Auszug relevanter gesetzlicher Regelungen wird zur Verfügung gestellt.
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Kurs-Nr.
26SP0009
Dozent*in
Heidrun Schinz
Das Gehirn braucht für Veränderungsprozesse "merk-würdige" Angebote, die irritieren, verstören, neugierig machen und neue Suchprozesse auslösen. Wenn Themen durch unterschiedliche methodische Angebote von innen nach außen geholt ("ver-äußert") werden, verändert sich die Beziehung zu den Themen.

Werden Themen "dar-gestellt", "auf-gestellt" oder in Bewegung gebracht, können wir sie leichter aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Wir können sie spielerisch weiterentwickeln und so wieder mehr ins Gestalten kommen. Veränderung kann so leichter werden. Wenn wir unsere üblichen Fragen im Raum inszenieren, kommt Bewegung ins Spiel. Kleine Aktionen, die an Alltagsmaterialien anknüpfen, schaffen Erinnerungsanker für das Erarbeitete, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit nach Hause nehmen können.

Wenn wir auf diese Weise "merk-würdig" mit Themen, Bildern und Metaphern arbeiten, schaffen wir leichter neue Möglichkeits- und Assoziationsräume auf beiden Seiten: für die Ratsuchenden und für uns als Beratende. Beide Seiten kommen so leichter in Kontakt mit ihrer Selbstwirksamkeit und im besten Fall in eine hilfreiche Koproduktion.

Und am Ende macht Veränderung auch noch Spaß.

In dieser Praxiswerkstatt bekommen Sie methodische Anregungen zu vier Dimensionen des Beratens. Sie probieren und erleben "merk-würdige" Möglichkeiten der Gestaltung von Beratungsprozessen und beziehen diese auf eigene Fälle und Beratungsthemen.

Lern- und Veränderungsprozesse in vier Dimensionen gestalten:
- "Merk-würdige" Fragen stellen und mit Sprache lösungsorientiert spielen (1D),
- Themen bildhaft "ver-äußern" und visualisieren (2D) sowie "dar-stellen" und mit unterschiedlichen Materialien "auf-stellen" (3D),
- Raus aus dem Stuhl und Menschen sowie deren Themen in Bewegung bringen: Kleine Aktionen, die Emotionen aktivieren und eingespielte Denkweisen verstören (4D).


Hinweise:
- Bei dem Angebot handelt es sich um einen zweitägigen Inhouse-Kurs.
- Inhouse-Anfragen müssen vollständig (!) ausgefüllt werden. Bitte machen Sie Angaben dazu, ob Sie ein KVJS-Mitglied sind. Des Weiteren benötigen wir die Angaben zu Ihrem Träger, Zeitraum und Ort, der Teilnehmendenzahl und der Zielgruppe.
- Bitte beachten Sie, dass das Angebot der Inhouse-Veranstaltungen begrenzt ist.
- Bitte fragen Sie das Inhouse-Angebot nur an, wenn Ihr Teilnehmendenkreis zur unten angegebenen Zielgruppe gehört.
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Kurs-Nr.
26JX0011
Anmeldung möglich
Do. 22.10.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Mit dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die Beratungspflichten der Eingliederungshilfeträger gegeben.

Schwerpunkte sind:
- Allgemeine Beratungspflichten nach § 14 Sozialgesetzbuch (SGB) I
- Beratungsaufgaben im Reha-Prozess
- Als Ansprechstelle
- Zur frühzeitigen Bedarfserkennung
- Besondere Beratung und Unterstützungsaufgaben der Träger der Eingliederungshilfe
- Folgen fehlerhafter Beratung
- Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
- Amtshaftung
- Beratungsstandards nach den Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
- Exkurs „Leichte Sprache“
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Kurs-Nr.
26SD0013
Dozent*in
Edith Sonntag
Interessensbekundung möglich
Mo., 13.04.2026 - Fr., 19.06.2026
Tagungshaus Schönenberg
2031,00 € (inkl. MwSt.)
Dieser Kurs ist zur Arbeitsfeldeinführung von Fachkräften der Allgemeinen Sozialen Dienste in den Jugendämtern konzipiert und soll die örtliche Einarbeitung
- beim Erwerb von arbeitsfeldbezogenem Basiswissen,
- bei der Rollenfindung und -klärung und
- bei der Gewinnung von Handlungskompetenz unterstützen.

Bei den Abschnittsterminen steht die Vermittlung übergreifender Themen und allgemeingültiger Standards des Arbeitsfeldes ASD im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden können so ihre bisher gewonnenen ersten Praxiserfahrungen in einen Kontext mit allgemeingültigen fachlichen, sozialpolitischen und rechtlichen Grundlagen setzen. Darüber hinaus wird vorhandenes arbeitsfeldbezogenes Fachwissen vertieft und ergänzt und durch entsprechendes Training und Übungen die Handlungskompetenz und Handlungssicherheit gestärkt.
An den Seminartagen erfolgen theoretische Inputs, Praxisbeispiele, Diskussion, Arbeitsgruppen, Rollenspiele sowie Übungen.

Der Kurs umfasst insgesamt elf Tage und besteht aus zwei dreitägigen Abschnittsterminen sowie fünf Tagen Praxisberatung. Für die Praxistage wird die Kursgruppe in zwei regionale Gruppen aufgeteilt. Die Praxistage finden im Anschluss an den ersten Seminarblock im vier- bis sechswöchentlichen Abstand statt.
Die Praxistage vertiefen die Inhalte aus den vorangegangenen Seminartagen mit dem Ziel, das Grundwissen der Teilnehmenden aus der örtlichen Einarbeitung und den Seminaren im Rahmen einer angeleiteten Praxisreflexion in der Gruppe zu vertiefen und zu konkretisieren und mit der Praxis zu verknüpfen. Gleichzeitig soll den Teilnehmenden die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung, Klärung und Standortbestimmung der eigenen beruflichen Rolle in der Institution gegeben werden.

Hinweis:

Mit der Anmeldung werden die beiden Abschnitte sowie die fünf Praxistage (Kursumfang insgesamt elf Tage) verbindlich gebucht. Der genannte Preis für beide Abschnitte und fünf Praxistage wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.

Die Starttermine der Praxisberatungen stehen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Starttermine finden in Räumlichkeiten des KVJS in Stuttgart und Karlsruhe statt. Die Termine der weiteren Praxistage finden nach Absprache in Ihren Räumlichkeiten statt.

Zur Sicherstellung der Zielgruppe behalten wir uns eine Auswahl der Teilnehmenden vor. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt daher erst nach Anmeldeschluss.

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26-4-EHSD1 21.01. - 23.01.2026 + 11.03. - 13.03.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0045 13.04. - 15.04.2026 + 17.06. - 19.06.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0046 21.10. - 23.10.2026 + 07.12. - 09.12.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen

Kurs 1:
AUSGEBUCHT (13.11.25 - Anmeldung wird geschlossen)
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.01. - 23.01.2026
11.03. - 13.03.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 2:
Das Anmeldeformular für Kurs 2 wird am 27.01.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
13.04. - 15.04.2026
17.06. - 19.06.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 3:
Das Anmeldeformular für Kurs 3 wird am 02.06.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.10. - 23.10.2026
07.12. - 09.12.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.
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Kurs-Nr.
26JP0045
Dozent*in
Susanne Poller, Tobias Ruppert
Keine Anmeldung möglich
Mi., 21.10.2026 - Mi., 09.12.2026
Tagungshaus Schönenberg
2031,00 € (inkl. MwSt.)

Dieser Kurs ist zur Arbeitsfeldeinführung von Fachkräften der Allgemeinen Sozialen Dienste in den Jugendämtern konzipiert und soll die örtliche Einarbeitung
- beim Erwerb von arbeitsfeldbezogenem Basiswissen,
- bei der Rollenfindung und -klärung und
- bei der Gewinnung von Handlungskompetenz unterstützen.

Bei den Abschnittsterminen steht die Vermittlung übergreifender Themen und allgemeingültiger Standards des Arbeitsfeldes ASD im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden können so ihre bisher gewonnenen ersten Praxiserfahrungen in einen Kontext mit allgemeingültigen fachlichen, sozialpolitischen und rechtlichen Grundlagen setzen. Darüber hinaus wird vorhandenes arbeitsfeldbezogenes Fachwissen vertieft und ergänzt und durch entsprechendes Training und Übungen die Handlungskompetenz und Handlungssicherheit gestärkt.
An den Seminartagen erfolgen theoretische Inputs, Praxisbeispiele, Diskussion, Arbeitsgruppen, Rollenspiele sowie Übungen.

Der Kurs umfasst insgesamt elf Tage und besteht aus zwei dreitägigen Abschnittsterminen sowie fünf Tagen Praxisberatung. Für die Praxistage wird die Kursgruppe in zwei regionale Gruppen aufgeteilt. Die Praxistage finden im Anschluss an den ersten Seminarblock im vier- bis sechswöchentlichen Abstand statt.
Die Praxistage vertiefen die Inhalte aus den vorangegangenen Seminartagen mit dem Ziel, das Grundwissen der Teilnehmenden aus der örtlichen Einarbeitung und den Seminaren im Rahmen einer angeleiteten Praxisreflexion in der Gruppe zu vertiefen und zu konkretisieren und mit der Praxis zu verknüpfen. Gleichzeitig soll den Teilnehmenden die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung, Klärung und Standortbestimmung der eigenen beruflichen Rolle in der Institution gegeben werden.

Hinweis:

Mit der Anmeldung werden die beiden Abschnitte sowie die fünf Praxistage (Kursumfang insgesamt elf Tage) verbindlich gebucht. Der genannte Preis für beide Abschnitte und fünf Praxistage wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.

Die Starttermine der Praxisberatungen stehen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Starttermine finden in Räumlichkeiten des KVJS in Stuttgart und Karlsruhe statt. Die Termine der weiteren Praxistage finden nach Absprache in Ihren Räumlichkeiten statt.

Zur Sicherstellung der Zielgruppe behalten wir uns eine Auswahl der Teilnehmenden vor. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt daher erst nach Anmeldeschluss.

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26-4-EHSD1 21.01. - 23.01.2026 + 11.03. - 13.03.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0045 13.04. - 15.04.2026 + 17.06. - 19.06.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0046 21.10. - 23.10.2026 + 07.12. - 09.12.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen

Kurs 1:
AUSGEBUCHT (13.11.25 - Anmeldung wird geschlossen)
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.01. - 23.01.2026
11.03. - 13.03.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 2:
Das Anmeldeformular für Kurs 2 wird am 27.01.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
13.04. - 15.04.2026
17.06. - 19.06.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 3:
Das Anmeldeformular für Kurs 3 wird am 02.06.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.10. - 23.10.2026
07.12. - 09.12.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.
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Kurs-Nr.
26JP0046
Dozent*in
Susanne Poller, Hansjörg Bayer
Auf Warteliste
Di. 19.05.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Die Betreuung und Pflege von Kindern mit Behinderung oder chronischer Erkrankung stellt andere Anforderungen als die Versorgung älterer pflegebedürftiger Menschen. Entsprechend unterscheidet sich auch die Pflegeberatung deutlich von der Beratung im Erwachsenenbereich.

In dieser Fortbildung lernen Sie die Besonderheiten in der Pflegeberatung bei jungen Pflegebedürftigen kennen – fachlich fundiert und praxisnah.

Inhalte:
- Das Begutachtungsassessment und seine Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen
- Spezielle Beratungsinhalte nach SGB XI, SGB V und SGB IX (z. B. Einsatz von Leistungen, Entlastungsmöglichkeiten, Hilfsmittelversorgung)
- Relevante Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner, Anlaufstellen und Selbsthilfeangebote

Eigene Fragestellungen und Praxiserfahrungen können gerne eingebracht und gemeinsam besprochen werden.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0005
Dozent*in
Markus Oppel
Anmeldung möglich
Do. 18.06.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar geht es um betreute Personen, die Eigentum besitzen und als Vermieterinnen oder als Vermieter auftreten. Thematisiert werden rechtliche und praktische Fragestellungen im Zusammenhang mit der Vermietung von Wohnraum durch betreute Personen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Abschluss, Änderung und Kündigung von Mietverträgen
- Mietpreisgestaltung und Betriebskostenabrechnung
- Rechte und Pflichten von Vermieterinnen und Vermieter
- Mietvertragsverletzungen und deren Folgen
- Umgang mit problematischen Mieterinnen und Mietern
- Praxisbeispiele und typische Fallstricke

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0004
Dozent*in
Christian Gimbel
Anmeldung möglich
Do. 30.04.2026
KVJS Stuttgart
184,00 € (inkl. MwSt.)
Mit der Reform des Betreuungsrechts, die am 01.01.2023 in Kraft getreten ist, wurde das Selbstbestimmungsrecht betreuter Menschen deutlich gestärkt. Gleichzeitig blieben aber wesentliche staatliche Schutzpflichten bestehen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen der Wahrung der Selbstbestimmung und den staatlichen Schutzpflichten bewegt sich auch die Problematik der Betreuung gegen den geäußerten Wunsch der zu betreuenden Person.

Schwerpunkt des Seminars ist die Vertiefung der verfassungsrechtlichen Grundsätze und der betreuungsrechtlichen Rechtsvorschriften, die einen Ausgleich zwischen der Selbstbestimmung und dem Schutz betreuter Menschen schaffen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Verfassungsrechtliche Grundlagen der Selbstbestimmung und staatliche Schutzpflichten
- Die Magna Charta des § 1821 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB): Selbstbestimmung und ihre Grenzen
- Freier und natürlicher Wille
- Überblick: Zwang in der Betreuung
- Voraussetzungen der Betreuung gegen den geäußerten Wunsch
- Zweckmessigkeitserwägungen, insbesondere Grenzen der Betreubarkeit zum Beispiel bei Menschen ohne Obdach, mit Suchtproblematik und mit hohem Aggressionspotential mit konkreten Beispielen aus der Praxis


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 95 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0017
Dozent*in
Szymon Mazur
Anmeldung möglich
Mi. 20.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
89,00 € (inkl. MwSt.)
Die Betreuungsbehörde schlägt dem Gericht eine Betreuerbestellung vor, wenn diese erforderlich ist, weil die betroffene Person voraussichtlich einen Stellvertretungsbedarf haben wird. Wenn die Behörde schon aus ihren Recherchen zum Sozialbericht ableiten kann, dass dieser Bedarf nicht besteht, hat sie, je nach Lebenslage der Betroffenen und der tatsächlichen örtlichen Verfügbarkeit, andere betreuungsvermeidende Hilfen zu vermitteln.

Der Referent erschließt mit den Teilnehmenden fallbezogen das betreuungsvermeidende Potential der anderen Hilfen und lotet anhand ihrer jeweiligen gesetzlichen Aufträge die Grenzen dieser Potentiale aus.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Handlungsfähigkeitsprognose durch die Behörde: Wird die betroffene Person voraussichtlich rechtlichen Vertretungsbedarf haben?
- Situative Geschäftsfähigkeit, Einwilligungsfähigkeit und Fähigkeit zur Erfüllung von Mitwirkungspflichten in Verwaltungsverfahren
- Menschen mit kognitiven und psychischen Beeinträchtigungen: Assistenzleistungen der Eingliederungshilfe, auch nach § 35a, § 41 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII, Unterstützung und Beratung nach § 106 SGB IX, Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB), Sozialpsychiatrische Dienste, Soziotherapie
- Pflegebedürftige Menschen: Pflegeberatung und Pflegestützpunkte nach dem Pflegeunterstützungsgesetz und Pflegeentlastungsgesetz (PUEG), Versorgungsplanung, Psychiatrische Pflege
- Jobcoaching, Beratung und Unterstützung nach § 16a SGB II, § 11 und § 68 SGB XII
- Antragstellungshilfe durch die Betreuungsbehörde
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Kurs-Nr.
26RP0032
Dozent*in
Jörg Tänzer
Anmeldung möglich
Mi. 01.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
229,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar bietet einen Überblick über die Beweiserleichterung nach § 117 Sozialgesetzbuch (SGB) XIV:
- Einführung zum Thema mit historischer Herleitung und Hintergründen zur Norm
- Anwendungssystematik und didaktischer Hintergrund der Glaubhaftigkeitsbeurteilung im Sozialen Entschädigungsrecht
- Anwendungsvoraussetzungen und Prüfschemata
- Gemeinsame Erarbeitung der konkreten Anwendungsfälle der Glaubhaftigkeitsbeur-teilung
- Einordnung der Norm im Kontext der allgemeinen Beweislastanforderungen des Sozialen Entschädigungsrecht
- Darstellung der rechtsprechungsseitigen Voraussetzungen und Vorgaben zur Nor-manwendung
- Darstellung von Aufbau und Systematik bei Glaubhaftigkeitsbegutachtung
- Vollzugsseitige Hinweise zur Gutachtenbeauftragung und Nachkontrolle
- Anwendungshilfen eigener verwaltungsseitiger Glaubhaftigkeitsentscheidungen
- Praktische Anwendungshinweise und Fallbeispiele

Methodisch wird das Seminar dialogisch angelegt und praxisorientiert gestaltet. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen, Fragen und Probleme in den Seminarablauf einzubringen.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele zu den Themenblöcken bereits mit Ihrer Anmeldung oder spätestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
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Kurs-Nr.
26SP0048
Dozent*in
Andreas Löbner
Viele junge Kinder verbringen heute einen großen Teil ihres Alltags in der Kindertagesstätte. Umso wichtiger ist es, dass sie dort auf Erwachsene treffen, die ihnen mit Respekt, Wertschätzung und echtem Interesse begegnen. Denn tragfähige Beziehungen sind die Grundlage für Entwicklung, Wohlbefinden und Vertrauen.
In diesem Seminar wird Ihre Beziehungskompetenz gestärkt und es werden Impulse geben, wie Sie Kinder im Alltag achtsam und sicher begleiten können.

Das Seminar lädt Sie ein, sich mit folgenden Fragen auseinander zu setzen:
- Wie entsteht eine gute Beziehung zu einem Kind?
- Was bedeutet es, Kinder mit Respekt zu behandeln – auch in schwierigen Situationen?
- Wie kann ich meine Sprache so gestalten, dass sie Kinder stärkt?
- Was ist eigentlich „Autorität“ – und wie kann sie positiv gelebt werden?
- Wie kann ich Nähe zulassen und gleichzeitig Grenzen setzen?

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Adultismus – also der oft unbewussten Ungleichbehandlung von Kindern aufgrund ihres Alters. Gemeinsam entwickeln wir eine Haltung, die Kinder als eigenständige Persönlichkeiten achtet und ihnen auf Augenhöhe begegnet.

Inhalte des Seminars sind:
- Beziehungskompetenz kann man lernen – und weiterentwickeln
- Eine adultismussensible Perspektive einnehmen
- Nähe, Kontakt und ein gutes Miteinander gestalten
- Autorität neu denken: Annäherung an einen komplexen Begriff
- Positiv leiten – Kinder sicher durch den Alltag begleiten
- Die Sprache der Erwachsenen: achtsam sprechen, wirksam handeln

Dieses Seminar lädt Sie ein, Ihre eigene Rolle im Alltag einer Kindertageseinrichtung zu reflektieren, neue Perspektiven zu entdecken und Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Kindern zu stärken.

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KP0003
Dozent*in
Kai-Nicola Stein
Anmeldung möglich
Di. 22.09.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Die wichtigsten Grundlagen für die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuungsbehörden sind im Betreuungsorganisationsgesetz (BtOG) festgelegt. Das BtOG verändert die Aufgaben und Anforderungen an die Betreuungsbehörden. Dabei stellen sich unter anderem folgende Fragen:
- Wie gestaltet sich die Beteiligung der Betreuungsbehörden ab dem gerichtlichen Verfahren?
- Welche Mitteilungspflichten gegenüber dem Gericht sind zu erfüllen?
- Welche Aspekte sind bei der Beratung und Unterstützung der betroffenen Personen zu beachten?

Das Seminar bietet einen kompakten Überblick über das reformierte Betreuungsrecht und seine Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Betreuungsbehörden. Für Fachkräfte, die bereits seit Längerem in diesem Tätigkeitsfeld arbeiten, dient das Seminar der Systematisierung und Ergänzung der Kenntnisse. Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger erhalten einen ersten kompakten Überblick.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Ziele der Reform, Umsetzung des § 1821 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
- Allgemeine Aufgaben der örtlichen Betreuungsbehörden, §§ 1 bis 13 BtOG
- Beratung und Unterstützung, Vermittlung geeigneter Hilfen und erweiterte Unterstützung, § 8 BtOG
- Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen und beruflich tätigen Betreuern, §§ 19 bis 30 BtOG

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0016
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer

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Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
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