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Veranstaltung "Betreuung gegen den Willen" (Nr. 0017) wurde in den Warenkorb gelegt.





Anmeldung möglich
Mi. 06.05.2026
KVJS Stuttgart
249,00 € (inkl. MwSt.)
Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismusspektrum – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – verarbeiten aufgrund von Unterschieden im zentralen Nervensystem Informationen im Gehirn anders als sogenannte neurotypische Personen. Autismus zeigt sich in der Wahrnehmungsverarbeitung, der Art zu denken, dem Verhalten im sozialen Kontext und in der Kommunikation. Die Ausprägung und Intensität dieser Aspekte sind von Mensch zu Mensch verschieden. Deshalb wird auch vom Autismusspektrum gesprochen.
Je nach Grad der Ausprägung kann dies erhebliche Einschränkungen der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zur Folge haben.

Um im Rahmen des Teilhabemanagements zusammen mit Autistinnen und Autisten sowie ihrem familiären Umfeld eine Bedarfsermittlung durchzuführen und passende Unterstützungsmaßnahmen zu finden, ist spezielles Wissen über die Besonderheiten, unter anderem in der Wahrnehmung und Kommunikation, erforderlich. Nur so kann es gelingen, im Rahmen der Bedarfsermittlung und des Gesamt-/Teilhabeplanverfahrens auf Augenhöhe individuelle Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu finden. Diese Fortbildung möchte hierfür die Grundlage legen. Nach einem inhaltlichen Input zum Thema Autismusspektrum werden die Besonderheiten im Teilhabemanagement, bei der Bedarfsermittlung und bei der Leistungsplanung erörtert.

Gerne können Sie Ihre Fragen, Praxisbeispiele und Erfahrungen im Seminar in die Diskussion mit einbringen. Hiervon profitieren wir alle und Sie haben dadurch die Möglichkeit, etwas konkret für die Praxis in Ihrem Arbeitsfeld mitzunehmen.
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Kurs-Nr.
26SP0022
Dozent*in
Anja Selter, Leonie Klom, Andrea Gier-Dufern
Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismusspektrum – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – verarbeiten aufgrund von Unterschieden im zentralen Nervensystem Informationen im Gehirn anders als sogenannte neurotypische Personen. Autismus zeigt sich in der Wahrnehmungsverarbeitung, der Art zu denken, dem Verhalten im sozialen Kontext und in der Kommunikation. Die Ausprägung und Intensität dieser Aspekte sind von Mensch zu Mensch verschieden. Deshalb wird auch vom Autismusspektrum gesprochen.
Je nach Grad der Ausprägung kann dies erhebliche Einschränkungen der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zur Folge haben.

Um im Rahmen des Teilhabemanagements zusammen mit Autistinnen und Autisten sowie ihrem familiären Umfeld eine Bedarfsermittlung durchzuführen und passende Unterstützungsmaßnahmen zu finden, ist spezielles Wissen über die Besonderheiten, unter anderem in der Wahrnehmung und Kommunikation, erforderlich. Nur so kann es gelingen, im Rahmen der Bedarfsermittlung und des Gesamt-/Teilhabeplanverfahrens auf Augenhöhe individuelle Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu finden. Diese Fortbildung möchte hierfür die Grundlage legen. Nach einem inhaltlichen Input zum Thema Autismusspektrum werden die Besonderheiten im Teilhabemanagement, bei der Bedarfsermittlung und bei der Leistungsplanung erörtert.

Gerne können Sie Ihre Fragen, Praxisbeispiele und Erfahrungen im Seminar in die Diskussion mit einbringen. Hiervon profitieren wir alle und Sie haben dadurch die Möglichkeit, etwas konkret für die Praxis in Ihrem Arbeitsfeld mitzunehmen.
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Kurs-Nr.
26SX0003
Anmeldung möglich
Mi., 10.06.2026 - Mi., 15.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
249,00 € (inkl. MwSt.)
Manuel zeigt sich seit einigen Wochen sehr aggressiv und hat auch schon die Erzieherin geschlagen. Paula kann sich nicht von der Fachkraft lösen und spielt nie mit anderen Kindern. Onur kann sich nicht konzentrieren, hat einen ungeheuren Bewegungsdrang und ist für jeden Stuhlkreis eine Herausforderung.

Manche Kinder fallen schon früh durch ungestümes oder ungewöhnliches Verhalten als besonders anspruchsvoll oder herausfordernd auf. Da gerät manches Mal selbst das beste Handlungskonzept an seine Grenzen und so manche Fachkraft fühlt sich überfordert, ratlos und an der Grenze der Belastbarkeit.

Aber nicht nur das – wie kommuniziert man in dieser Situationen mit den Eltern? Diese Themen sind oft schwierig anzusprechen und allzu schnell verstummen die Eltern, fühlen sich angegriffen und Lösungen oder neue Wege werden für die Kinder nicht gefunden.
In dieser Fortbildung werden auf der Grundlage des systemischen Denkens konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Umgang mit herausforderndem Verhalten und dem Austausch mit den Eltern thematisiert. Außerdem werden deren Praxistauglichkeit mit dem Blick auf die eigene Einrichtung überprüft.
Am zweiten Tag wird die Umsetzung der konkreten Handlungsmöglichkeiten in die Praxis reflektiert.

Hinweis:
Die Veranstaltung besteht aus zwei Abschnitten.
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Kurs-Nr.
26KP0040
Dozent*in
Heidelinde Finkbeiner-Knapp
Anmeldung möglich
Di., 23.06.2026 - Do., 25.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Spüren Sie es auch? Der Betriebswind ist rauer geworden. Zeitdruck und Verantwortungslast haben sich erhöht, weil die gleiche Arbeit oft mit weniger Personal erledigt werden muss. Tun Sie also rechtzeitig etwas gegen das weitverbreitete Ausbrennen!

Burnout-Prävention ist für Sie selbst ebenso relevant wie die von Ihnen vertretenen Menschen mit Behinderung. In diesem Seminar erfahren Sie detailliert, was das Burnout-Syndrom eigentlich ausmacht und warum es so tückisch ist.

Im Einzelnen:
• Was sind erste Anzeichen?
• Was unterscheidet eine „normale“ Erschöpfung von „Burnout“?
• Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Diplom-Sozialpädagogin Anna Pruski sensibilisiert Sie dafür, bei sich selbst und bei anderen Mitarbeitenden auf den Energiehaushalt zu achten und mögliche Energieräuber rechtzeitig zu erkennen. Wenn Sie bei sich ernst zu nehmende Anzeichen feststellen, sollten Sie wissen, welche Energiespender Ihnen zur Verfügung stehen. Mit den hier vermittelten Informationen können Sie aber auch Ihre Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen, genau hinzuschauen und im Fall des Falles Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Anna Pruski belässt es nicht bei der grauen Theorie: In Rollenspielen üben Sie, wie Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen in einer derart heiklen Angelegenheit adäquat ansprechen und damit einen Prozess anstoßen, der aus der schleichenden Burnout-Krise herausführt.
Ein brandaktuelles Seminar zum Wohl Ihrer selbst und Ihres Teams!


Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 14 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0007
Dozent*in
Jürgen Kempf, Anna Pruski
Das Teilhabeplanverfahren im Sozialgesetzbuch (SGB) IX setzt eine Zusammenarbeit der Rehabilitationsträger voraus. Damit diese gelingen kann, sind für die Mitarbeitenden der Eingliederungshilfe beziehungsweise Sozialhilfe bei den örtlichen Trägern grundlegende Kenntnisse der Leistungen der anderen Rehabilitationsträger wichtig; ebenso für die Beratung und Unterstützung der Menschen mit Behinderung.

In diesem Seminar geben Fachkräfte der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und der Bundesagentur für Arbeit einen Überblick über ihre Leistungen und Leistungsvoraussetzungen.

Schwerpunkte des Seminars sind:

- Überblick über die Reha-Leistungen
- Inhalte und Ziele der Reha-Leistungen
- Verfahren zur Inanspruchnahme der Leistungen zur Teilhabe
- Schnittstellen zur Eingliederungshilfe
- Überblick zu den Ansprechpersonen / Ansprechstellen der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg
- Überblick zu den Ansprechpersonen / Ansprechstellen der Bundesagentur für Arbeit
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Kurs-Nr.
26SP0024
Dozent*in
Christina Eckmann, Markus Helmle
Anmeldung möglich
Di. 22.09.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Die wichtigsten Grundlagen für die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuungsbehörden sind im Betreuungsorganisationsgesetz (BtOG) festgelegt. Das BtOG verändert die Aufgaben und Anforderungen an die Betreuungsbehörden. Dabei stellen sich unter anderem folgende Fragen:
- Wie gestaltet sich die Beteiligung der Betreuungsbehörden ab dem gerichtlichen Verfahren?
- Welche Mitteilungspflichten gegenüber dem Gericht sind zu erfüllen?
- Welche Aspekte sind bei der Beratung und Unterstützung der betroffenen Personen zu beachten?

Das Seminar bietet einen kompakten Überblick über das reformierte Betreuungsrecht und seine Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Betreuungsbehörden. Für Fachkräfte, die bereits seit Längerem in diesem Tätigkeitsfeld arbeiten, dient das Seminar der Systematisierung und Ergänzung der Kenntnisse. Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger erhalten einen ersten kompakten Überblick.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Ziele der Reform, Umsetzung des § 1821 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
- Allgemeine Aufgaben der örtlichen Betreuungsbehörden, §§ 1 bis 13 BtOG
- Beratung und Unterstützung, Vermittlung geeigneter Hilfen und erweiterte Unterstützung, § 8 BtOG
- Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen und beruflich tätigen Betreuern, §§ 19 bis 30 BtOG

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0016
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Viele junge Kinder verbringen heute einen großen Teil ihres Alltags in der Kindertagesstätte. Umso wichtiger ist es, dass sie dort auf Erwachsene treffen, die ihnen mit Respekt, Wertschätzung und echtem Interesse begegnen. Denn tragfähige Beziehungen sind die Grundlage für Entwicklung, Wohlbefinden und Vertrauen.
In diesem Seminar wird Ihre Beziehungskompetenz gestärkt und es werden Impulse geben, wie Sie Kinder im Alltag achtsam und sicher begleiten können.

Das Seminar lädt Sie ein, sich mit folgenden Fragen auseinander zu setzen:
- Wie entsteht eine gute Beziehung zu einem Kind?
- Was bedeutet es, Kinder mit Respekt zu behandeln – auch in schwierigen Situationen?
- Wie kann ich meine Sprache so gestalten, dass sie Kinder stärkt?
- Was ist eigentlich „Autorität“ – und wie kann sie positiv gelebt werden?
- Wie kann ich Nähe zulassen und gleichzeitig Grenzen setzen?

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Adultismus – also der oft unbewussten Ungleichbehandlung von Kindern aufgrund ihres Alters. Gemeinsam entwickeln wir eine Haltung, die Kinder als eigenständige Persönlichkeiten achtet und ihnen auf Augenhöhe begegnet.

Inhalte des Seminars sind:
- Beziehungskompetenz kann man lernen – und weiterentwickeln
- Eine adultismussensible Perspektive einnehmen
- Nähe, Kontakt und ein gutes Miteinander gestalten
- Autorität neu denken: Annäherung an einen komplexen Begriff
- Positiv leiten – Kinder sicher durch den Alltag begleiten
- Die Sprache der Erwachsenen: achtsam sprechen, wirksam handeln

Dieses Seminar lädt Sie ein, Ihre eigene Rolle im Alltag einer Kindertageseinrichtung zu reflektieren, neue Perspektiven zu entdecken und Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Kindern zu stärken.

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
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Kurs-Nr.
26KP0003
Dozent*in
Kai-Nicola Stein
Anmeldung möglich
Mi. 01.07.2026
Tagungszentrum Gültstein
229,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar bietet einen Überblick über die Beweiserleichterung nach § 117 Sozialgesetzbuch (SGB) XIV:
- Einführung zum Thema mit historischer Herleitung und Hintergründen zur Norm
- Anwendungssystematik und didaktischer Hintergrund der Glaubhaftigkeitsbeurteilung im Sozialen Entschädigungsrecht
- Anwendungsvoraussetzungen und Prüfschemata
- Gemeinsame Erarbeitung der konkreten Anwendungsfälle der Glaubhaftigkeitsbeur-teilung
- Einordnung der Norm im Kontext der allgemeinen Beweislastanforderungen des Sozialen Entschädigungsrecht
- Darstellung der rechtsprechungsseitigen Voraussetzungen und Vorgaben zur Nor-manwendung
- Darstellung von Aufbau und Systematik bei Glaubhaftigkeitsbegutachtung
- Vollzugsseitige Hinweise zur Gutachtenbeauftragung und Nachkontrolle
- Anwendungshilfen eigener verwaltungsseitiger Glaubhaftigkeitsentscheidungen
- Praktische Anwendungshinweise und Fallbeispiele

Methodisch wird das Seminar dialogisch angelegt und praxisorientiert gestaltet. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen, Fragen und Probleme in den Seminarablauf einzubringen.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele zu den Themenblöcken bereits mit Ihrer Anmeldung oder spätestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
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Kurs-Nr.
26SP0048
Dozent*in
Andreas Löbner
Anmeldung möglich
Mi. 20.05.2026
Tagungszentrum Gültstein
89,00 € (inkl. MwSt.)
Die Betreuungsbehörde schlägt dem Gericht eine Betreuerbestellung vor, wenn diese erforderlich ist, weil die betroffene Person voraussichtlich einen Stellvertretungsbedarf haben wird. Wenn die Behörde schon aus ihren Recherchen zum Sozialbericht ableiten kann, dass dieser Bedarf nicht besteht, hat sie, je nach Lebenslage der Betroffenen und der tatsächlichen örtlichen Verfügbarkeit, andere betreuungsvermeidende Hilfen zu vermitteln.

Der Referent erschließt mit den Teilnehmenden fallbezogen das betreuungsvermeidende Potential der anderen Hilfen und lotet anhand ihrer jeweiligen gesetzlichen Aufträge die Grenzen dieser Potentiale aus.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Handlungsfähigkeitsprognose durch die Behörde: Wird die betroffene Person voraussichtlich rechtlichen Vertretungsbedarf haben?
- Situative Geschäftsfähigkeit, Einwilligungsfähigkeit und Fähigkeit zur Erfüllung von Mitwirkungspflichten in Verwaltungsverfahren
- Menschen mit kognitiven und psychischen Beeinträchtigungen: Assistenzleistungen der Eingliederungshilfe, auch nach § 35a, § 41 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII, Unterstützung und Beratung nach § 106 SGB IX, Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB), Sozialpsychiatrische Dienste, Soziotherapie
- Pflegebedürftige Menschen: Pflegeberatung und Pflegestützpunkte nach dem Pflegeunterstützungsgesetz und Pflegeentlastungsgesetz (PUEG), Versorgungsplanung, Psychiatrische Pflege
- Jobcoaching, Beratung und Unterstützung nach § 16a SGB II, § 11 und § 68 SGB XII
- Antragstellungshilfe durch die Betreuungsbehörde
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Kurs-Nr.
26RP0032
Dozent*in
Jörg Tänzer
Anmeldung möglich
Do. 30.04.2026
KVJS Stuttgart
184,00 € (inkl. MwSt.)
Mit der Reform des Betreuungsrechts, die am 01.01.2023 in Kraft getreten ist, wurde das Selbstbestimmungsrecht betreuter Menschen deutlich gestärkt. Gleichzeitig blieben aber wesentliche staatliche Schutzpflichten bestehen. In diesem Spannungsverhältnis zwischen der Wahrung der Selbstbestimmung und den staatlichen Schutzpflichten bewegt sich auch die Problematik der Betreuung gegen den geäußerten Wunsch der zu betreuenden Person.

Schwerpunkt des Seminars ist die Vertiefung der verfassungsrechtlichen Grundsätze und der betreuungsrechtlichen Rechtsvorschriften, die einen Ausgleich zwischen der Selbstbestimmung und dem Schutz betreuter Menschen schaffen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Verfassungsrechtliche Grundlagen der Selbstbestimmung und staatliche Schutzpflichten
- Die Magna Charta des § 1821 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB): Selbstbestimmung und ihre Grenzen
- Freier und natürlicher Wille
- Überblick: Zwang in der Betreuung
- Voraussetzungen der Betreuung gegen den geäußerten Wunsch
- Zweckmessigkeitserwägungen, insbesondere Grenzen der Betreubarkeit zum Beispiel bei Menschen ohne Obdach, mit Suchtproblematik und mit hohem Aggressionspotential mit konkreten Beispielen aus der Praxis


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 95 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0017
Dozent*in
Szymon Mazur
Anmeldung möglich
Do. 18.06.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar geht es um betreute Personen, die Eigentum besitzen und als Vermieterinnen oder als Vermieter auftreten. Thematisiert werden rechtliche und praktische Fragestellungen im Zusammenhang mit der Vermietung von Wohnraum durch betreute Personen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Abschluss, Änderung und Kündigung von Mietverträgen
- Mietpreisgestaltung und Betriebskostenabrechnung
- Rechte und Pflichten von Vermieterinnen und Vermieter
- Mietvertragsverletzungen und deren Folgen
- Umgang mit problematischen Mieterinnen und Mietern
- Praxisbeispiele und typische Fallstricke

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0004
Dozent*in
Christian Gimbel
Auf Warteliste
Di. 19.05.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Die Betreuung und Pflege von Kindern mit Behinderung oder chronischer Erkrankung stellt andere Anforderungen als die Versorgung älterer pflegebedürftiger Menschen. Entsprechend unterscheidet sich auch die Pflegeberatung deutlich von der Beratung im Erwachsenenbereich.

In dieser Fortbildung lernen Sie die Besonderheiten in der Pflegeberatung bei jungen Pflegebedürftigen kennen – fachlich fundiert und praxisnah.

Inhalte:
- Das Begutachtungsassessment und seine Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen
- Spezielle Beratungsinhalte nach SGB XI, SGB V und SGB IX (z. B. Einsatz von Leistungen, Entlastungsmöglichkeiten, Hilfsmittelversorgung)
- Relevante Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner, Anlaufstellen und Selbsthilfeangebote

Eigene Fragestellungen und Praxiserfahrungen können gerne eingebracht und gemeinsam besprochen werden.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0005
Dozent*in
Markus Oppel
Interessensbekundung möglich
Mo., 13.04.2026 - Fr., 19.06.2026
Tagungshaus Schönenberg
2031,00 € (inkl. MwSt.)
Dieser Kurs ist zur Arbeitsfeldeinführung von Fachkräften der Allgemeinen Sozialen Dienste in den Jugendämtern konzipiert und soll die örtliche Einarbeitung
- beim Erwerb von arbeitsfeldbezogenem Basiswissen,
- bei der Rollenfindung und -klärung und
- bei der Gewinnung von Handlungskompetenz unterstützen.

Bei den Abschnittsterminen steht die Vermittlung übergreifender Themen und allgemeingültiger Standards des Arbeitsfeldes ASD im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden können so ihre bisher gewonnenen ersten Praxiserfahrungen in einen Kontext mit allgemeingültigen fachlichen, sozialpolitischen und rechtlichen Grundlagen setzen. Darüber hinaus wird vorhandenes arbeitsfeldbezogenes Fachwissen vertieft und ergänzt und durch entsprechendes Training und Übungen die Handlungskompetenz und Handlungssicherheit gestärkt.
An den Seminartagen erfolgen theoretische Inputs, Praxisbeispiele, Diskussion, Arbeitsgruppen, Rollenspiele sowie Übungen.

Der Kurs umfasst insgesamt elf Tage und besteht aus zwei dreitägigen Abschnittsterminen sowie fünf Tagen Praxisberatung. Für die Praxistage wird die Kursgruppe in zwei regionale Gruppen aufgeteilt. Die Praxistage finden im Anschluss an den ersten Seminarblock im vier- bis sechswöchentlichen Abstand statt.
Die Praxistage vertiefen die Inhalte aus den vorangegangenen Seminartagen mit dem Ziel, das Grundwissen der Teilnehmenden aus der örtlichen Einarbeitung und den Seminaren im Rahmen einer angeleiteten Praxisreflexion in der Gruppe zu vertiefen und zu konkretisieren und mit der Praxis zu verknüpfen. Gleichzeitig soll den Teilnehmenden die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung, Klärung und Standortbestimmung der eigenen beruflichen Rolle in der Institution gegeben werden.

Hinweis:

Mit der Anmeldung werden die beiden Abschnitte sowie die fünf Praxistage (Kursumfang insgesamt elf Tage) verbindlich gebucht. Der genannte Preis für beide Abschnitte und fünf Praxistage wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.

Die Starttermine der Praxisberatungen stehen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Starttermine finden in Räumlichkeiten des KVJS in Stuttgart und Karlsruhe statt. Die Termine der weiteren Praxistage finden nach Absprache in Ihren Räumlichkeiten statt.

Zur Sicherstellung der Zielgruppe behalten wir uns eine Auswahl der Teilnehmenden vor. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt daher erst nach Anmeldeschluss.

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26-4-EHSD1 21.01. - 23.01.2026 + 11.03. - 13.03.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0045 13.04. - 15.04.2026 + 17.06. - 19.06.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0046 21.10. - 23.10.2026 + 07.12. - 09.12.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen

Kurs 1:
AUSGEBUCHT (13.11.25 - Anmeldung wird geschlossen)
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.01. - 23.01.2026
11.03. - 13.03.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 2:
Das Anmeldeformular für Kurs 2 wird am 27.01.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
13.04. - 15.04.2026
17.06. - 19.06.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 3:
Das Anmeldeformular für Kurs 3 wird am 02.06.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.10. - 23.10.2026
07.12. - 09.12.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0045
Dozent*in
Susanne Poller, Tobias Ruppert
Keine Anmeldung möglich
Mi., 21.10.2026 - Mi., 09.12.2026
Tagungshaus Schönenberg
2031,00 € (inkl. MwSt.)

Dieser Kurs ist zur Arbeitsfeldeinführung von Fachkräften der Allgemeinen Sozialen Dienste in den Jugendämtern konzipiert und soll die örtliche Einarbeitung
- beim Erwerb von arbeitsfeldbezogenem Basiswissen,
- bei der Rollenfindung und -klärung und
- bei der Gewinnung von Handlungskompetenz unterstützen.

Bei den Abschnittsterminen steht die Vermittlung übergreifender Themen und allgemeingültiger Standards des Arbeitsfeldes ASD im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden können so ihre bisher gewonnenen ersten Praxiserfahrungen in einen Kontext mit allgemeingültigen fachlichen, sozialpolitischen und rechtlichen Grundlagen setzen. Darüber hinaus wird vorhandenes arbeitsfeldbezogenes Fachwissen vertieft und ergänzt und durch entsprechendes Training und Übungen die Handlungskompetenz und Handlungssicherheit gestärkt.
An den Seminartagen erfolgen theoretische Inputs, Praxisbeispiele, Diskussion, Arbeitsgruppen, Rollenspiele sowie Übungen.

Der Kurs umfasst insgesamt elf Tage und besteht aus zwei dreitägigen Abschnittsterminen sowie fünf Tagen Praxisberatung. Für die Praxistage wird die Kursgruppe in zwei regionale Gruppen aufgeteilt. Die Praxistage finden im Anschluss an den ersten Seminarblock im vier- bis sechswöchentlichen Abstand statt.
Die Praxistage vertiefen die Inhalte aus den vorangegangenen Seminartagen mit dem Ziel, das Grundwissen der Teilnehmenden aus der örtlichen Einarbeitung und den Seminaren im Rahmen einer angeleiteten Praxisreflexion in der Gruppe zu vertiefen und zu konkretisieren und mit der Praxis zu verknüpfen. Gleichzeitig soll den Teilnehmenden die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung, Klärung und Standortbestimmung der eigenen beruflichen Rolle in der Institution gegeben werden.

Hinweis:

Mit der Anmeldung werden die beiden Abschnitte sowie die fünf Praxistage (Kursumfang insgesamt elf Tage) verbindlich gebucht. Der genannte Preis für beide Abschnitte und fünf Praxistage wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.

Die Starttermine der Praxisberatungen stehen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Starttermine finden in Räumlichkeiten des KVJS in Stuttgart und Karlsruhe statt. Die Termine der weiteren Praxistage finden nach Absprache in Ihren Räumlichkeiten statt.

Zur Sicherstellung der Zielgruppe behalten wir uns eine Auswahl der Teilnehmenden vor. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt daher erst nach Anmeldeschluss.

Die Veranstaltung wird dreimal in identischer Form durchgeführt:
26-4-EHSD1 21.01. - 23.01.2026 + 11.03. - 13.03.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0045 13.04. - 15.04.2026 + 17.06. - 19.06.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
26JP0046 21.10. - 23.10.2026 + 07.12. - 09.12.2026 Tagungshaus Schönenberg Ellwangen

Kurs 1:
AUSGEBUCHT (13.11.25 - Anmeldung wird geschlossen)
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.01. - 23.01.2026
11.03. - 13.03.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 2:
Das Anmeldeformular für Kurs 2 wird am 27.01.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
13.04. - 15.04.2026
17.06. - 19.06.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.

Kurs 3:
Das Anmeldeformular für Kurs 3 wird am 02.06.2026 freigeschalten.
Tagungshaus Schönenberg Ellwangen
21.10. - 23.10.2026
07.12. - 09.12.2026
Karlsruhe oder Stuttgart
1. Praxisberatung: Termin steht noch nicht fest.
Die weiteren vier Praxisberatungen werden in der Gruppe vereinbart.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0046
Dozent*in
Susanne Poller, Hansjörg Bayer

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich