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Veranstaltung "Durchsetzung von Rechten im Sozialrecht" (Nr. 0039) wurde in den Warenkorb gelegt.





Betreute Personen haben Patientenverfügungen errichtet. Darin ist im Voraus festgelegt, in welcher Art und Weise medizinische Maßnahmen, Untersuchungen, Behandlungen und medizinische Eingriffe durchgeführt werden sollen. Doch welche Bindungswirkung hat die Patientenverfügung? Und wie lässt sich ihre Umsetzung gegenüber Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal und Angehörigen im Konfliktfall sicherstellen?

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Rechtliche Grundlagen der Patientenverfügung
- Inhaltliche Ausgestaltung der Patientenverfügung
- Rechtliche Grenzen der Patientenverfügung
- Wirkung der Patientenverfügung im Rechtsverkehr
- Durchsetzung des in der Patientenverfügung zum Ausdruck gebrachten Willens
- Exkurs: Pflegeverfügung
- Exkurs: Psychiatrische Patientenverfügung

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0034
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Mi. 18.11.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Betreuungen enden, wenn Betreute sterben, die Betreuung aufgehoben wird oder ein Wechsel der Betreuerin oder des Betreuers stattfindet.

Stirbt die betreute Person, so endet die Betreuung mit dem Tod. Neben rechtlichen Aspekten begleitet Betreuerinnen und Betreuer auch eine Dynamik, die sich bei jedem Trauerprozess einstellt.

Teil 1 - Rechtliche Aspekte:
Rechtlich sind folgende Überlegungen seitens der Betreuerinnen und Betreuer zu beachten:
- Was muss wem gegenüber erledigt werden?
- Welche Abrechnungen müssen erstellt werden und gegenüber wem?
- Wem sind das Vermögen und die Unterlagen herauszugeben?
- Was bedeutet Notgeschäftsführung?
- Was tun wenn die Erbinnen und Erben nicht bekannt sind?
- Schlussabrechnung - Verfügungen hinsichtlich Bestattungen

Teil 2 - Psychologische Aspekte:
- Überblick über Trauer und Trauerprozesse bei Beendigung eines Betreuungsverhältnisses
- Trauer als Gefühl
- Trauerreaktionen bei der Betreuerin und beim Betreuer und im Umfeld von Angehörigen
- Plötzliche Todesfälle und komplexe Trauerreaktionen
- Rituale
- Konflikte rund um den Tod einer betreuten Person oder der Betreuerin oder des Betreuers

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0035
Dozent*in
Helga Benz-Roeder, Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Mi., 02.12.2026 - Do., 03.12.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Auch betreute Personen können in strafrechtliche Situationen geraten – sei es als Opfer oder als Täter. Daraus ergeben sich besondere Herausforderungen für die Betreuungspraxis:
- Welche Aufgaben stellen sich für Betreuerinnen und Betreuer?
- Wann müssen sie tätig werden?
- Was dürfen und müssen sie im Rahmen ihrer Aufgabenkreise für ihre Betreuten veranlassen?
- Wie geht man richtig mit Staatsanwaltschaft und Strafgerichten um?
- Wie gestaltet sich die Betreuung, wenn Betreute inhaftiert sind?

Das Seminar vermittelt die Grundlagen des Strafprozessrechts und gibt einen Überblick über die Aufgaben in den verschiedenen Stadien des Strafverfahrens. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie eine betreute Person, die Opfer einer Straftat wird, angemessen unterstützt werden kann und wie ihre Rechte gewahrt bleiben.

Behandelt werden das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft sowie das Verfahren vor den Strafgerichten. Darüber hinaus werden zentrale Aspekte wie Schuldfähigkeit, die Beiordnung eines Pflichtverteidigers sowie Maßregeln der Besserung und Sicherung – einschließlich der Unterbringung in der forensischen Psychiatrie – erörtert. Abschließend werden die Möglichkeiten des Zeugenbeistands, der Nebenklage und des Adhäsionsverfahrens vorgestellt.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0036
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Mi. 24.06.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
Die Bundesteilhabegesetz-Reform führte zu vielfältigen Änderungen in Rehabilitationsverfahren und in der Eingliederungshilfe. Die Leistungen der Eingliederungshilfe wurden ausgeweitet, die Ermittlung des Bedarfs wurde präzisiert und das Verwaltungsverfahren angepasst. Welcher Handlungsbedarf besteht für Betreuerinnen und Betreuer, Einrichtungen und Kostenträger? Wer ist für die Beratung und die Unterstützung der Betroffenen verantwortlich, die Betreuerin oder der Betreuer, der Kostenträger oder die Einrichtung?

Das Seminar bietet einen Überblick über die veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen im Eingliederungshilferecht. Die Teilnehmenden erhalten ein besseres Verständnis der Auswirkungen auf die tägliche Arbeit mit Betroffenen und können klarer einschätzen, wer für welche Aufgaben verantwortlich ist.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- UN-Behindertenrechtskonvention: Selbstverantwortung und Inklusion
- Bedarfsermittlung und Bedarfsinstrumente
- Der Teilhabeplan, Ablauf des Teilhabeplanverfahrens
- Die Leistungsgruppen des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX)
- Die Zuständigkeitsregel des § 106 SGB IX
- Das Verhältnis zur Pflege

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0038
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Di. 29.09.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Im Rahmen des Seminars erläutert der Referent die Geltendmachung und Durchsetzung von sozialen Rechten.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Antragstellung, auch bei der falschen Behörde
- Untätigkeitsklage
- Mitwirkungspflichten versus Amtsermittlung
- Widerspruchsverfahren
- Einstweiliger Rechtsschutz
- Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
- Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand

Das Online-Seminar wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0039
Dozent*in
Tobias Noll
Fast ausgebucht
Di., 03.03.2026 - Mo., 18.05.2026
Online-Seminar
50,00 € (inkl. MwSt.)
Die Querschnittsarbeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Durch die fortschreitende Digitalisierung öffnet sich uns ein breites Portfolio an neuen Möglichkeiten. Gleichzeitig bestehen möglicherweise Unsicherheiten bezüglich der Umsetzung und des konkreten Nutzens digitaler Ansätze.

Das zweiteilige Online-Seminar bietet Unterstützung bei der Orientierung und Umsetzung.

Im ersten Termin stehen folgende Inhalte im Fokus:
- Kennenlernen vielfältiger Möglichkeiten und Chancen der „neuen“ Querschnittsarbeit
- Entdecken neuer Tools, Programme und Hilfsmittel, mit denen die Umsetzung erleichtert wird
- Einführung in das Thema Künstliche Intelligenz und deren sinnvolle Nutzung im Kontext von Betreuungsvereinen
- Einblicke in Social Media und die Bedeutung einer digitalen Präsenz für Betreuungsvereine und Betreuungsbehörden
- Inspiration und neue Impulse für die Praxis

Nach einer Erprobungsphase findet am 18.05.2026 der zweite Termin statt. Hier besteht die Gelegenheit, das Erprobte zu präsentieren, Fragen zu stellen und wieder Neues zu lernen.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 12.02. und am 18.05.2026 besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0041
Dozent*in
Ulrike Gödeke
Anmeldung möglich
Di., 16.06.2026 - Do., 18.06.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Workshop geht es um die Kommunikationsthemen Passivität und Psychologische Spiele.

1. Teil zum Thema Passivität:
Passivität bedeutet kontra-autonomes Verhalten: Durch die Weigerung, eigenständig zu fühlen, zu denken und zu handeln werden eigene Bedürfnisse, Ziele und Entwicklungsnotwendigkeiten ausgeblendet und Problemlösungen vermieden. Passives Verhalten ist stets an eine negativ symbiotische Haltung gekoppelt. Dabei wird Verantwortung delegiert und entstehendes Unbehagen auf andere verschoben.

Was tun, wenn die Klienten so gar nichts tun?

Es werden die Stufen des Problembewusstseins von Klientinnen und Klienten betrachtet. Dabei stehen Reaktionen im Fokus, bei denen Probleme nicht wahrgenommen, abgewertet oder sogar geleugnet werden. Ein besseres Verständnis ermöglicht einen konstruktiven Umgang mit passiven Verhaltensweisen. Die Verantwortung für Veränderung liegt nicht bei den Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner. Es kann lediglich eine Entwicklung angeregt werden – die Veränderung selbst bleibt Aufgabe der betreuten Personen.

2. Teil zum Thema Psychologische Spiele:
Psychologische Spiele stehen für destruktive Interaktionsmuster mit emotional belastendem Ausgang oder umgangssprachlich: 'wenn es mit anderen immer wieder schief geht'. Das Verständnis psychologischer Spiele aus der Perspektive der Transaktionsanalyse ermöglicht es, verborgene Dynamiken in zwischenmenschlichen Beziehungen zu erkennen und zu verstehen. Dies kann dazu beitragen, unproduktive Muster zu durchbrechen und eine effektivere Kommunikation und Beziehungsgestaltung zu fördern.

„Die Idee ist ganz gut, aber ich kann das nicht machen, weil 1.) 2.) 3.)"
„Auch nicht schlecht, aber …“
Das „Ja, aber“-Spiel – ein Blick aus der Transaktionsanalyse

Im Bereich der rechtlichen Betreuung kommt es häufiger vor, dass Klientinnen und Klienten vermeintlich Hilfe wünschen, diese jedoch anschließend ablehnen. Das Online-Angebot vermittelt Impulse zum Spiele-Konzept aus der Transaktionsanalyse und zeigt auf, wie ein konstruktiver Umgang mit solchen Situationen möglich ist. Anhand konkreter Kommunikationsbeispiele aus dem Arbeitsalltag werden gemeinsam kreative neue Handlungsmöglichkeiten entwickelt.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 16.06. und am 18.06.2026 jeweils von 9:00 bis 12:30 Uhr besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0042
Dozent*in
Susanne Krüger
Ein typisches Charakteristikum einiger psychiatrischer Krankheitsbilder, wie Suchtkrankheiten und Psychosen/Schizophrenie, ist die Krankheitsuneinsichtigkeit, die teilweise mit einer Behandlungsverweigerung einhergeht. Besonders in Krisensituationen können daraus für Betreuerinnen und Betreuer erhebliche Probleme im rechtlichen Umgang mit den betreuten Personen entstehen. Sie tragen die Verantwortung und müssen mit Krisensituationen adäquat umgehen können.

Im Seminar wird die Frage der freien Willensbildung und ihre Grenzen bezüglich einer Geschäftsfähigkeit/Einwilligungsfähigkeit/Betreuung definiert und umfassend nachvollziehbar geklärt. Darüber hinaus werden die juristischen Voraussetzungen für eine geschlossene Unterbringung und zwangsweise Behandlung im stationären Bereich praxisnah erörtert.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt. Der Fokus liegt dabei auf den rechtlichen Aspekten.
- Skizzenhafte Darstellung der Charakteristika von Suchtkrankheit und Psychosen/Schizophrenie sowie von wesentlichen Behandlungskonzepten
- Fundierte und nachvollziehbare Einschätzung der freien Willensbildung (Geschäftsfähigkeit, Einwilligungsfähigkeit bezüglich Betreuung, natürlicher Wille)
- Voraussetzungen und Einschätzung der Zulässigkeit einer geschlossenen Unterbringung
- Voraussetzungen und Einschätzung der Zulässigkeit einer Zwangsbehandlung
- Erläuterung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 26.11.2024 (1 BvL 1/24) zur Zwangsbehandlung nach § 1832 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) und deren Auswirkungen auf die Betreuungspraxis

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0044
Dozent*in
Andreas Scheulen, noch nicht bekannt
In der Praxis stellen sich für Betreuerinnen und Betreuer bei der Vermögensverwaltung vielfältige Problemgestaltungen und Haftungsrisiken. Anhand ausgewählter Fallgestaltungen sollen typische und außergewöhnliche Situationen vorgestellt, ihre rechtlichen Grundlagen dargestellt und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Haftungsrisiken bei der Wahrnehmung der Vermögenssorge sollen erkannt und ihnen begegnet werden.

Im Seminar werden unter anderem die folgenden praktischen Fragen bearbeitet:
- Wie ist im Hinblick auf § 1821 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) und die Betreuerhaftung auf bestimmte Handlungen der Betreuten oder Dritter bei der Vermögensverwaltung zu reagieren?
- Welche gerichtlichen Genehmigungen sind wann notwendig?
- Was ist zu tun, wenn man gegen gerichtliche Entscheidungen vorgehen will?
- Wie löse ich bestimmte praktische Probleme bei der Wahrnehmung der Vermögenssorge?

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0045
Dozent*in
Andreas Scheulen
Im Rahmen rechtlicher Betreuungen können bereits kleine Unachtsamkeiten Folgen haben. Dieses Seminar zeigt typische Fehlerquellen auf und vermittelt praxisnahe Ansätze zur rechtssicheren und verantwortungsvollen Führung von Betreuungen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Umfang und Beschränkungen des Vertretungsrechts der Betreuten
- Einordnung der Eigenhandlungen und Wünsche der Betreuten
- Fehler bei der Geltendmachung von Ansprüchen der Betreuten
- Fehler bei der Einwilligung zu medizinischen Behandlungen
- Fehler bei freiheitsentziehenden Maßnahmen
- Fehlerquellen und Risiken bei Verjährung
- Fehlerquellen und Risiken bei Zwangsvollstreckung
- Umgang mit bestehenden Vollmachten neben der Betreuung
- Erteilung von Vollmachten während der Betreuung

Das Seminar hat die folgenden Lernziele:
- Schutz der Betreuten
- Schutz vor Haftung der Betreuerin oder des Betreuers
- Zusammenarbeit
- Arbeitserleichterung
- Rechtssicherheit


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 70 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0002
Dozent*in
Christian Gimbel
Anmeldung möglich
Do. 09.07.2026
KVJS Stuttgart
159,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden zentrale Themen zu Genehmigungen durch das Betreuungsgericht behandelt, darunter auch praxisbezogene Fallbeispiele. Zudem werden wertvolle Tipps zur Fehlervermeidung in der Zusammenarbeit mit dem Gericht gegeben.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Arbeitsweise des Betreuungsgerichts in gerichtlichen Genehmigungsverfahren
- Vermögensbezogene betreuungsgerichtliche Genehmigungsvorbehalte
- Best Practice Genehmigungsantrag Immobilienverkauf und Ausschlagung
- Bestimmungen zur Geldanlage und Einlagensicherung sowie Sperrvereinbarung
- Rechtsprechungs-Update, insbesondere zu § 1849 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), Genehmigung von Schenkungen und Leistungen an Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 70 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0003
Dozent*in
Christian Gimbel
Anmeldung möglich
Do. 16.07.2026
KVJS Stuttgart
159,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das Nachlassverfahren und die Berührungspunkte mit der rechtlichen Betreuung.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Nachlassverfahren – Überblick, Zuständigkeiten, Rechtsgrundlagen
- Berührungspunkte von rechtlicher Betreuung mit Nachlassverfahren
- Betreuungsgerichtliche Genehmigung der Ausschlagung für betreute Menschen
- Erbscheinsantrag für betreute Menschen
- Grundzüge der Erbenhaftung

Diese Themen werden ergänzt und veranschaulicht durch praxisbezogene Fallbeispiele sowie Tipps und Tricks zur Fehlervermeidung bei nachlassrechtlichen Fragen in einer Betreuung.


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 70 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0004
Dozent*in
Christian Gimbel
Anmeldung möglich
Do. 23.07.2026
KVJS Stuttgart
159,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar erfahren Sie alles rund um das Erbrecht in der Betreuungspraxis.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Praxisbezogene Grundzüge des materiellen und formellen deutschen Erbrechts
- Erbrechtliche Fragestellungen mit Wirkungen in andere Rechtsgebiete (insbesondere Betreuungsrecht und Sozialrecht)
- Zivil- und sozialrechtliche Aspekte des Behindertentestaments in der rechtlichen Betreuung
- Update relevante Rechtsprechung zum Erbrecht für die Betreuungspraxis
- Nachlasssicherung und Betreuung
- Vergütung bei Tod der betreuten Person


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 70 Euro.
weitere Details

Kurs-Nr.
26RP0005
Dozent*in
Christian Gimbel
Anmeldung möglich
Mo. 09.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
179,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar werden alle wichtigen Aspekte zur Wunschbefolgung, zu Verantwortung und Pflichten von Betreuerinnen und Betreuern sowie zu den damit verbundenen Haftungsrisiken vermittelt.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Wunschbefolgungspflicht: Welche "schwerwiegenden" Rechtsgutsgefährdungen müssen Betreuerinnen und Betreuer abwenden?
- Qualitative und quantitative Aspekte der Unzumutbarkeit von Wunschbefolgung
- Verschlechterung der gesamten Lebens- und Versorgungssituation: Mitwirkungspflichtverletzung bei Sozialleistungsbezug und Verletzung der Vermögensbetreuungspflichten (Vermögensgefährdende oder nur unvorteilhafte Geldanlagen sowie Verzicht und Verschwendung von Vermögen)
- Haftung wegen der Verletzung personensorgerechtlicher Pflichten?
- Sachkunde als haftungsrechtlicher Sorgfaltsmaßstab


Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 90 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0007
Dozent*in
Jörg Tänzer

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