Suchergebnis

Veranstaltung "Eine Frage der Perspektive – Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit im Beruf" (Nr. 0002) wurde in den Warenkorb gelegt.
Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:


Anmeldung möglich
Di., 16.06.2026 - Do., 18.06.2026
Online-Seminar
70,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Workshop geht es um die Kommunikationsthemen Passivität und Psychologische Spiele.

1. Teil zum Thema Passivität:
Passivität bedeutet kontra-autonomes Verhalten: Durch die Weigerung, eigenständig zu fühlen, zu denken und zu handeln werden eigene Bedürfnisse, Ziele und Entwicklungsnotwendigkeiten ausgeblendet und Problemlösungen vermieden. Passives Verhalten ist stets an eine negativ symbiotische Haltung gekoppelt. Dabei wird Verantwortung delegiert und entstehendes Unbehagen auf andere verschoben.

Was tun, wenn die Klienten so gar nichts tun?

Es werden die Stufen des Problembewusstseins von Klientinnen und Klienten betrachtet. Dabei stehen Reaktionen im Fokus, bei denen Probleme nicht wahrgenommen, abgewertet oder sogar geleugnet werden. Ein besseres Verständnis ermöglicht einen konstruktiven Umgang mit passiven Verhaltensweisen. Die Verantwortung für Veränderung liegt nicht bei den Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner. Es kann lediglich eine Entwicklung angeregt werden – die Veränderung selbst bleibt Aufgabe der betreuten Personen.

2. Teil zum Thema Psychologische Spiele:
Psychologische Spiele stehen für destruktive Interaktionsmuster mit emotional belastendem Ausgang oder umgangssprachlich: 'wenn es mit anderen immer wieder schief geht'. Das Verständnis psychologischer Spiele aus der Perspektive der Transaktionsanalyse ermöglicht es, verborgene Dynamiken in zwischenmenschlichen Beziehungen zu erkennen und zu verstehen. Dies kann dazu beitragen, unproduktive Muster zu durchbrechen und eine effektivere Kommunikation und Beziehungsgestaltung zu fördern.

„Die Idee ist ganz gut, aber ich kann das nicht machen, weil 1.) 2.) 3.)"
„Auch nicht schlecht, aber …“
Das „Ja, aber“-Spiel – ein Blick aus der Transaktionsanalyse

Im Bereich der rechtlichen Betreuung kommt es häufiger vor, dass Klientinnen und Klienten vermeintlich Hilfe wünschen, diese jedoch anschließend ablehnen. Das Online-Angebot vermittelt Impulse zum Spiele-Konzept aus der Transaktionsanalyse und zeigt auf, wie ein konstruktiver Umgang mit solchen Situationen möglich ist. Anhand konkreter Kommunikationsbeispiele aus dem Arbeitsalltag werden gemeinsam kreative neue Handlungsmöglichkeiten entwickelt.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 16.06. und am 18.06.2026 jeweils von 9:00 bis 12:30 Uhr besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26RD0042
Dozent*in
Susanne Krüger
In der Schulsozialarbeit begegnen den Fachkräften in ihrem Handlungsalltag junge Menschen, die belastende Lebensereignisse mit sich bringen beziehungsweise sich in belastenden Lebenslagen befinden, sich zurückziehen, schwer oder zum Teil nicht mehr erreichbar sind. Oftmals entsteht hierbei das Gefühl, dass hier nichts mehr zu gehen scheint.
Es kommen Fragen im Praxisalltag auf, wie man als Fachkraft die betroffenen jungen Menschen erreichen und unterstützten kann. Wie kann man hier die pädagogische Beziehung aufbauen? Die Fortbildung fokussiert die Fragestellung: Wie kann ein guter Zugang entwickelt und geschaffen werden?

Nachfolgende Ziele werden in der Fortbildung verfolgt. Die Teilnehmenden:
- kennen die Grund- und Entwicklungsbedürfnisse,
- kennen theoretische Grundlagen der Emotionen, insbesondere der Scham,
- beobachten und erkennen Grenzen der eigenen Fachkompetenz und Zuständigkeit,
- haben die eigene Grundhaltung weiterentwickelt und erweitern ihre eigene Identität,
- kennen Beratungsansätze aus einer systemischen, kurativen und traumasensiblen Haltung,
- haben Entwicklungsschritte und Handlungsoptionen für den Alltag erarbeitet,
- sind in der eigenen Haltung und in den Kernkompetenzen gestärkt.

Die zweitägige Fortbildung ist wie folgt thematisch gegliedert:

Tag 1:
- Herstellen eines gemeinsamen Arbeitsbündnisses
- Reflexion der eigenen Rolle
- Haltung und Werte
- Konzeptionen von systemischer Arbeit, Trauma, Glück, Teilearbeit
- Risiko- und Schutzfaktoren

Tag 2:
- Entwicklungsaufgaben und Chancen
- Fragetechnik und Methodenvielfalt
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0065
Dozent*in
Dirk Zipse
Entwicklungspsychologisch betrachtet ist es nicht ungewöhnlich, wenn Kinder – insbesondere unter drei Jahren – andere Kinder in der Gruppe beißen. Wenn es zu Verletzungen gekommen ist, oder das Verhalten häufiger auftritt, wird es allerdings schnell zu einem schwerwiegenden Problem für alle Beteiligten. Ein achtsames Antwortverhalten zu entwickeln, ist hier sowohl auf Seiten der Fachkräfte in der Gruppe, der Einrichtungsleitung als auch auf der des Trägers eine notwendige Aufgabe und große Herausforderung. Eltern verlangen schnell den Ausschluss des „Beißers“ oder der „Beißerin“ oder nehmen ihr Kind, wenn dies gebissen wurde, gleich ganz aus der Einrichtung. Fachkräfte fragen sich, wie mit dem Verhalten professionell umgegangen werden kann, denn oft weitet sich das Verhalten aus, und es gibt plötzlich mehrere Kinder in der Gruppe, die beißen.

Auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse werden abgestimmte – responsive – Strategien im Umgang mit „Beißen“ thematisiert, die alle Beteiligten in den Blick nehmen: Kinder, Eltern, Fachkräfte, Leitung und Träger.

In der Online-Fortbildung erhalten die Teilnehmenden
- einen Überblick über das Spektrum an möglichen Ursachen zum Beißen,
- Wissen darüber, wie sie akute Beißvorfälle über einen 9 Schritte Plan gezielt angehen können,
- notwendiges Grundlagenwissen, um fallbasierte Handlungspläne erstellen zu können,
- einen Überblick über unterschiedliche Möglichkeiten der Konfliktassistenz,
- Einsichten über die unterschiedlichen Antwortregister des Tröstens,
- praktische Ideen zu Handlungsweisen, die verhindern können, dass Kinder, die gebissen worden sind, in eine Opferrolle geraten,
- Wissen zu hilfreichen Strategien, um Eltern, deren Kind beißt, oder deren Kind gebissen worden ist, in Entwicklungsgesprächen sensibel und unterstützend beraten.
weitere Details

Kurs-Nr.
26KD0003
Dozent*in
Prof. Dr. Dorothee Gutknecht
Anmeldung möglich
Do., 18.06.2026 - Fr., 19.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
426,00 € (inkl. MwSt.)
Die Fachkräfte der Sozialen Arbeit sind in ihrem beruflichen Alltag oft mit großen Herausforderungen konfrontiert. Schwierige Arbeitsbedingungen begünstigen Stress; der Fokus liegt oft auf den Dingen, die nicht so gut funktionieren. Das kostet viel Kraft. Entscheidend sind an dieser Stelle die eigene Sichtweise und der positive Umgang mit den Herausforderungen.

In dem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmenden, ihre eigene Achtsamkeit zu schulen. Sie reflektieren ihre eigenen Denk- und Verhaltensmuster und lernen, wie sie in ihrem Alltag unter anderem durch Psychohygiene praktische Verbesserungen umsetzen können. Außerdem erfahren die Teilnehmenden, wie sie sich bewusst von einem Mangeldenken hin zu einer Haltung der Fülle entwickeln können.
Dies geschieht mit Hilfe von Atemübungen, Meditationen, Elementen aus dem Yoga und dem systemischen Coaching. Die Teilnehmenden werden angeregt, sich mit ihren Gefühlen, Gedanken und ihrem Körper auseinanderzusetzen, ihre Selbstwahrnehmung zu verfeinern und ihre Selbstwirksamkeit zu erfahren.

Mit Hilfe von Achtsamkeit, einem bewussten Perspektivwechsel, Affirmationen und neuen Impulsen gelingt es, sich gedanklich besser auszurichten und damit auch seine Emotionen positiv zu steuern und die Resilienz zu stärken.

Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die bereit sind, die eigene „Komfortzone“ zu verlassen und aktiv an sich zu arbeiten. Fülle, Gelassenheit und Zufriedenheit werden uns nicht von außen geschenkt, wir müssen sie uns gewissermaßen erarbeiten und dafür alte Muster und Denkweisen loslassen.

Hinweise:

Ein Teil der Übungen findet auf dem Boden statt.
Die Teilnehmenden werden gebeten, bequeme Kleidung und eine Gymnastikmatte mitzubringen.

Interessierte haben die Möglichkeit, sich anschließend zu dem Seminar „Stressprävention – Wirkungsvoll Kraft und Energie tanken“ (26JP0003) am 05.11. - 06.11.2026 anzumelden.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0002
Dozent*in
Tanja Zott
Anmeldung möglich
Do., 18.06.2026 - Fr., 19.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
496,00 € (inkl. MwSt.)
In Kinderschutzverfahren ist eine gelingende Verständigung zwischen Jugendamt und Familiengericht, Verfahrensbeiständen, Sachverständigen und gegebenenfalls auch den Anwälten unverzichtbar. Schutz und Perspektive des Kindes werden entscheidend davon beeinflusst.

Manchmal hakt es aber in der Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Familiengericht oder den weiteren Beteiligten: Jugendämter haben häufig den Eindruck, das Familiengericht messe ihren Einschätzungen zu wenig Gewicht bei; Familiengerichte klagen über die Qualität jugendamtlicher Berichte. Dabei ist das gegenseitige „Verstehen“ zentrale Voraussetzung für das Gelingen eines Kinderschutzverfahrens – darauf zielt das Seminar.

Neben einem vertieften Verständnis erhalten die Teilnehmenden praktische Anregungen und Hilfestellung für das Vorgehen des ASD im Verfahren. Die unterschiedlichen Perspektiven der Fachkräfte des Helfersystems und der Familiengerichte werden unter Schwerpunktsetzung auf die Rolle und Aufgaben des Jugendamtes betrachtet. Des Weiteren werden die relevanten Änderungen des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes (KJSG) beleuchtet.

Schwerpunkte der Fortbildung sind:
- Rechte und Aufgaben des Jugendamts im Verfahren
- Rollen des Gerichts, der Verfahrensbeistände, Rechtsanwälte, Sachverständigen
- Juristische Sicht auf Kindeswohlgefährdung
- Unterschiedliche Einschätzungen von Jugendamt und Familiengericht
- Stellungnahme des Jugendamts
- Vorstellung eines interdisziplinär entwickelten Aufbauvorschlags zur Anrufung des Familiengerichts nach § 8a SGB VIII
- Hinweise zum Formulieren von Anrufungen und Stellungnahmen im Kinderschutzverfahren anhand besonders relevanter Praxisfälle

Im Seminar erfolgen fachliche Inputs sowie Beratung von Fällen. Zudem wird die Möglichkeit zum Austausch der Fachkräfte bezüglich ihrer konkreten Praxis im ASD gegeben. Fragestellungen und Fallkonstellationen können von den Teilnehmenden vorab eingereicht werden.

Hinweis:

Kooperationsveranstaltung mit dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)
weitere Details

Kurs-Nr.
26JP0042
Dozent*in
Dr. Kerstin Wierse, Prof. Dr. Barbara Seidenstücker
Anmeldung möglich
Do. 18.06.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar geht es um betreute Personen, die Eigentum besitzen und als Vermieterinnen oder als Vermieter auftreten. Thematisiert werden rechtliche und praktische Fragestellungen im Zusammenhang mit der Vermietung von Wohnraum durch betreute Personen.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Abschluss, Änderung und Kündigung von Mietverträgen
- Mietpreisgestaltung und Betriebskostenabrechnung
- Rechte und Pflichten von Vermieterinnen und Vermieter
- Mietvertragsverletzungen und deren Folgen
- Umgang mit problematischen Mieterinnen und Mietern
- Praxisbeispiele und typische Fallstricke

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26RD0004
Dozent*in
Christian Gimbel
Anmeldung möglich
Do. 18.06.2026
Online-Seminar
0,00 € (inkl. MwSt.)
Für die Entwicklung lebendiger, generationengerechter und inklusiver Quartiere sind ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf ein wichtiger Baustein.
Diese innovativen gemeinschaftlichen Wohnangebote bilden einen wertvollen Bestandteil einer zukunftsfähigen Wohn- und Versorgungslandschaft.

Die Online-Veranstaltung bietet einen Einblick in ambulant betreute Wohngemeinschaften und deren Bedeutung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter oder mit Behinderung.

Sie erhalten einen praxisnahen Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen, Finanzierungsmöglichkeiten sowie die Rolle der Kommunen in der Planung solcher gemeinschaftlichen Wohnformen. Die Veranstaltung bietet zudem Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung mit den Fachkolleginnen und Fachkollegen anderer Kreise.

Inhalte:
- Wohnformen für Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf
- Merkmale, Zielgruppen und Grundqualitäten von ambulant betreuten Wohngemeinschaften
- Hinweise zur Novellierung des Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetzes (WTPG)
- weitere wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen
- Vertragskonstellationen
- planerische und bauliche Gestaltung von Wohngemeinschaftsprojekten
- Zusammensetzung der Kosten für Bewohnende
- Beispiele aus der Praxis


Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SD0012
Dozent*in
Thomas Kallenowski
Anmeldung möglich
Do. 18.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
209,00 € (inkl. MwSt.)
Die Beschäftigung von Haushaltshilfen und Betreuungspersonen – oft aus Ost- oder Südosteuropa – zur Unterstützung von Menschen mit Pflegebedarf in privaten Haushalten wirft zahlreiche rechtliche Fragen auf: Wie lange darf eine Betreuungsperson tätig sein? Welche Ansprüche bestehen bei Urlaub oder Krankheit? Wer ist wofür verantwortlich – die Agentur, der Haushalt, oder beide? Und wie sieht ein rechtskonformer Vertrag aus?

Ziel des Seminars ist es, Sie in die Lage zu versetzen, Ratsuchende sicher, verständlich und gesetzeskonform zu diesen Fragen zu beraten.

Schwerpunkte:
- Arbeitszeitregelungen und Höchstarbeitszeit
- Urlaubsansprüche und Entgeltfortzahlung
- Sozialversicherungspflicht und rechtliche Rahmenbedingungen bei Beschäftigung über Agenturen

Ein Auszug relevanter gesetzlicher Regelungen wird zur Verfügung gestellt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0009
Dozent*in
Heidrun Schinz
In dieser Fortbildung setzen wir uns intensiv mit dem Thema Suizidalität im Kindes- und Jugendalter auseinander. Wir schauen auf die Entwicklung von Suizidalität sowie auf Risiko- und Schutzfaktoren. Wir erarbeiten einen Gesprächsleitfaden sowie Empfehlungen für weitere Handlungsschritte. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Impulse zum Umgang mit selbstverletzendem Verhalten.

Wir werden immer den Auftrag und die fachlichen Grenzen der Sozialarbeitenden im Blick behalten und so auch auf eine gesunde Abgrenzung (sowohl fachlich als auch persönlich) achten. Ziel ist es, die Teilnehmenden für eine erste Einschätzung hinsichtlich Suizidalität zu schulen und ihnen gleichzeitig Tools an die Hand zu geben, sich hier selbst zu schützen.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26JD0025
Dozent*in
Natalie Hellerich
Anmeldung möglich
Mo., 22.06.2026 - Di., 23.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
375,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet eine Mischung aus Fachthemen, Praxisbeispielen und aktuellen Informationen aus dem Bereich der Sozialplanung. Sie dient der Erweiterung der fachlichen Kompetenz und fördert den landesweiten Erfahrungsaustausch.

Die inhaltliche Schwerpunktsetzung wurde in einer Vorbereitungsgruppe gemeinsam mit Vertretern der Sozialplanerinnen und Sozialplanern erarbeitet.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch!
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0010
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Di., 23.06.2026 - Do., 25.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Spüren Sie es auch? Der Betriebswind ist rauer geworden. Zeitdruck und Verantwortungslast haben sich erhöht, weil die gleiche Arbeit oft mit weniger Personal erledigt werden muss. Tun Sie also rechtzeitig etwas gegen das weitverbreitete Ausbrennen!

Burnout-Prävention ist für Sie selbst ebenso relevant wie die von Ihnen vertretenen Menschen mit Behinderung. In diesem Seminar erfahren Sie detailliert, was das Burnout-Syndrom eigentlich ausmacht und warum es so tückisch ist.

Im Einzelnen:
• Was sind erste Anzeichen?
• Was unterscheidet eine „normale“ Erschöpfung von „Burnout“?
• Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Diplom-Sozialpädagogin Anna Pruski sensibilisiert Sie dafür, bei sich selbst und bei anderen Mitarbeitenden auf den Energiehaushalt zu achten und mögliche Energieräuber rechtzeitig zu erkennen. Wenn Sie bei sich ernst zu nehmende Anzeichen feststellen, sollten Sie wissen, welche Energiespender Ihnen zur Verfügung stehen. Mit den hier vermittelten Informationen können Sie aber auch Ihre Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen, genau hinzuschauen und im Fall des Falles Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Anna Pruski belässt es nicht bei der grauen Theorie: In Rollenspielen üben Sie, wie Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen in einer derart heiklen Angelegenheit adäquat ansprechen und damit einen Prozess anstoßen, der aus der schleichenden Burnout-Krise herausführt.
Ein brandaktuelles Seminar zum Wohl Ihrer selbst und Ihres Teams!


Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 14 CDMP-Stunden anerkannt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0007
Dozent*in
Jürgen Kempf, Anna Pruski
Anmeldung möglich
Di., 23.06.2026 - Mi., 24.06.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
196,00 € (inkl. MwSt.)
Berner is back! Sie erinnern sich? Der Coach, der vom Theater kommt, ließ Sie auf der Bühne des Lebens brillieren. In seinem Auffrischungskurs knüpft er daran an, um wieder alle Sinne aufzuwecken.

Selbstbewusstsein, Zielstrebigkeit und Flexibilität gewinnt man nur im Handeln. Da heißt es also üben, üben, üben. So will dieser Auffrischungskurs wieder dazu beitragen, dass Sie selbstsicher in Gesprächen, Verhandlungen und Präsentationen auftreten. Das bedarf einer Freiheit, die es Ihnen erlaubt, spielerisch mit einer Situation umzugehen – auch und gerade im Konflikt.

Für den spielerischen Umgang mit dem Ernst des Lebens ist Jan-Sandro Berner die perfekte Besetzung. Diesmal vertieft er das, was in den Kursen 1 bis 3 zur Sprache kam – Rollenspiele und Konfrontationstraining inklusive. Von der Atmung bis zur Erdung, von der Stimme bis zur Körpersprache geben sich die vorerfahrenen Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer aber auch sich selbst wichtige Impulse.

In der Gruppe kann man sich hervorragend gegenseitig pushen. Hier ist die Plattform für Austausch, gemeinsamen Spaß und das unerlässliche Netzwerken. Aber erst einmal wird im kleinen Kreis geklärt, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigentlich antreibt, das zu tun, was sie tun. So, jetzt sind Sie dran. Zeigen Sie Präsenz und füllen Sie gleich die Anmeldung aus!

An dieser Stelle folgt normalerweise eine Vorstellung der Kursleitung. Geschenkt, denn Jan-Sandro Berner, den Theaterpädagogen, Coach, Regisseur und Schauspieler haben Sie ja selbst schon in Aktion erlebt. So viel Power in so kurzer Zeit kommt sonst nirgends rüber. Vergessen Sie das Atmen nicht!

Ablauf:
Der Kurs beginnt zur Kaffee-und-Kuchen-Zeit um 15 Uhr zum "Ankommen" und gegen 16 Uhr mit einem für den Themenkreis wichtigen Einstiegsmodul. Beim gemeinsamen Abendessen ist dann Gelegenheit zum Austausch. Für den Folgetag sind intensive Auftritte vorgesehen, bis der Vorhang am Feierabend fällt.


Die Veranstaltung ist mit 10 CDMP-Stunden anerkannt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0015
Dozent*in
Jan-Sandro Berner
Anmeldung möglich
Di., 23.06.2026 - Mi., 24.06.2026
Tagungszentrum Gültstein
426,00 € (inkl. MwSt.)
Übergänge gehören zum Alltag in der Kinderkrippe: vom Ankommen am Morgen über den Wechsel von Spiel- zu Pflegesituationen bis hin zur Eingewöhnung oder dem Übergang in die Kindertageseinrichtung. Für Kinder sind diese Übergänge bedeutsame Entwicklungsaufgaben. Sie fordern emotionale Anpassung, neue Beziehungsaufnahmen und das Verlassen vertrauter Strukturen. Gelingt ein Übergang, stärkt das nicht nur das Selbstbewusstsein des Kindes, sondern auch seine Resilienz.
Damit Übergänge gut gelingen, brauchen Kinder feinfühlige Erwachsene, die sie achtsam begleiten, ihre Bedürfnisse wahrnehmen und ihnen Sicherheit geben. In diesem Seminar setzen sich pädagogische Fachkräfte mit zentralen Grundlagen und praxisnahen Ansätzen zur Gestaltung von Übergängen auseinander.

Inhalte des Seminars:
- Einführung in das Transitionsmodell: Übergänge als Lern- und Entwicklungsprozesse verstehen
- Übergänge in der frühen Kindheit: Eingewöhnung in der Krippe und Wechsel in den Kindergarten
- Eingewöhnung als Qualitätsmerkmal pädagogischer Arbeit
- Bindung und Beziehung in den ersten drei Lebensjahren: Grundlagen für sichere Übergänge
- Die Rolle der Fachkraft: Zwischen Halt geben und Erfahrungsräume öffnen
- Feinfühligkeit und Responsivität in der Interaktion mit Kindern
- Mikrotransitionen im Alltag erkennen und bewusst gestalten
- Eltern in Übergangsprozessen partnerschaftlich und kultursensibel begleiten
- Einführung in den Begriff „Kultursensitivität“ – Bedeutung für die Eingewöhnung
- Reflexion von Alltagssituationen mit dem Index für Inklusion

Das Seminar vermittelt fundiertes Wissen aus der Transitionsforschung und bietet Raum für die Reflexion der eigenen Rolle als Bezugsperson. Ziel ist es, pädagogische Handlungskompetenz zu stärken, um Übergänge beziehungsorientiert zu gestalten und Kindern Erfahrungen von Selbstwirksamkeit und Teilhabe zu ermöglichen.

Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.
weitere Details

Kurs-Nr.
26KP0006
Dozent*in
Kai-Nicola Stein
Eine zentrale Aufgabe der Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen ist es, sie qualifiziert und angemessen über die verschiedenen Facetten und Aspekte des Themas Verhütung zu informieren. Da auf dem Markt der Verhütungsmittel immer wieder Neuerungen eingeführt, Altbekanntes plötzlich vom Markt genommen oder in neuer Variation wieder eingeführt wird, müssen sich Beraterinnen und Berater von Zeit zu Zeit auf den neuesten Informationsstand bringen. Bei der Beratung zur Verhütung kommt es neben den Sachinformationen auch darauf an, ob die angebotenen Methoden, die möglicherweise auch die favorisierten der Beraterin oder des Beraters sind, tatsächlich im Lebenszusammenhang der angesprochenen Mädchen und Jungen, Frauen und Männer geeignet sind. Aktuell dominieren bei vielen (jungen) Frauen in Gesprächen und im Internet Unsicherheiten bezüglich der richtigen Balance zwischen Nebenwirkungen und Sicherheit bei hormonellen Verhütungsmitteln. Welche Erkenntnisse liefern seriöse wissenschaftliche Studien und was bedeutet dies für die professionelle Beratung von Frauen und Männern?

Das Seminar bietet in kompakter Form:
- eine Präsentation aktueller Daten und Ebenen zum Verhütungsverhalten Jugendlicher und Erwachsener.
- eine aktuelle Übersicht über die Eignung und den Einsatz von Verhütungsmitteln.
- Hintergrundwissen zur Bewertung marktüblicher und weniger bekannter Verhütungsmethoden.
- eine Überprüfung der eigenen Haltung gegenüber bestimmten Verhütungsmitteln und deren Einfluss auf die Arbeit.
- Informationen zu Mythen und Vorurteilen im Bereich Verhütung.
- Vorstellung und Reflexion geeigneter Materialien und Medien für den Einsatz bei Jugendlichen und Erwachsenen in der sexuellen Bildung und Beratung.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26PD0008
Dozent*in
Anke Erath

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich