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Veranstaltung "Wahl der Schwerbehindertenvertretung 2026 - Das vereinfachte Wahlverfahren" (Nr. 0036) wurde in den Warenkorb gelegt.
Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:



Durch die Pflegestärkungsgesetze haben sich umfangreiche Änderungen bei den Leistungen für pflegebedürftige Menschen ergeben. Die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs in der Sozialhilfe durch das Pflegestärkungsgesetz III wirft zudem neue Problemkonstellationen und unter Umständen Versorgungslücken auf, die bei der Hilfegewährung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) XII zu bedenken sind.
Das Seminar vermittelt Ihnen die rechtlichen Grundlagen der Leistungsgewährung nach dem SGB XII und die Unterschiede zwischen der Leistungsgewährung durch die Pflegeversicherung sowie der Hilfe zur Pflege. Die praktische Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze II und III in der Beratung und Leistungsgewährung sind wesentlicher Inhalt des Seminars. Eingegangen wird auch auf die Änderungen durch das Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetz.

Inhaltliche Schwerpunkte des Seminars sind:
- Erhebung des Pflegebedarfs nach SGB XI und SGB XII
- Grundsätze der Leistungsgewährung nach SGB XI und SGB XII
- Leistungsansprüche nach dem SGB XI und SGB XII mit dem Schwerpunkt Leistungsgewährung nach dem SGB XII – Inklusive Umgang mit Bedarfen unterhalb Pflegegrad 2
- Überblick über die Grundlagen der Vergütung nach SGB XI und SGB XII

Das Inhouse-Seminar ist auf einen Tag angelegt.
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Kurs-Nr.
26SX0001
Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismusspektrum – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – verarbeiten aufgrund von Unterschieden im zentralen Nervensystem Informationen im Gehirn anders als sogenannte neurotypische Personen. Autismus zeigt sich in der Wahrnehmungsverarbeitung, der Art zu denken, dem Verhalten im sozialen Kontext und in der Kommunikation. Die Ausprägung und Intensität dieser Aspekte sind von Mensch zu Mensch verschieden. Deshalb wird auch vom Autismusspektrum gesprochen.
Je nach Grad der Ausprägung kann dies erhebliche Einschränkungen der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zur Folge haben.

Um im Rahmen des Teilhabemanagements zusammen mit Autistinnen und Autisten sowie ihrem familiären Umfeld eine Bedarfsermittlung durchzuführen und passende Unterstützungsmaßnahmen zu finden, ist spezielles Wissen über die Besonderheiten, unter anderem in der Wahrnehmung und Kommunikation, erforderlich. Nur so kann es gelingen, im Rahmen der Bedarfsermittlung und des Gesamt-/Teilhabeplanverfahrens auf Augenhöhe individuelle Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu finden. Diese Fortbildung möchte hierfür die Grundlage legen. Nach einem inhaltlichen Input zum Thema Autismusspektrum werden die Besonderheiten im Teilhabemanagement, bei der Bedarfsermittlung und bei der Leistungsplanung erörtert.

Gerne können Sie Ihre Fragen, Praxisbeispiele und Erfahrungen im Seminar in die Diskussion mit einbringen. Hiervon profitieren wir alle und Sie haben dadurch die Möglichkeit, etwas konkret für die Praxis in Ihrem Arbeitsfeld mitzunehmen.

Das Inhouse-Seminar ist auf einen Tag angelegt.
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Kurs-Nr.
26SX0003
Die Teilhabekiste wurde in einem Projekt unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut Personenzentrierte Hilfen gGmbH (IPH) an der Hochschule Fulda entwickelt. Diese ermöglicht Teilhabe aus Nutzersicht zu bestimmen und auszuwerten, was im Projekt mit 80 Nutzerinnen und Nutzern intensiv erprobt wurde.

In diesem Seminar werden Sie mit der Anwendung und Umsetzung des entwickelten Teilhabe-Instruments, der Teilhabekiste sowie ergänzender Materialien vertraut gemacht.

Im Seminar gehen wir den Fragen nach:
- Wie können Wünsche und Ziele von Menschen (mit Beeinträchtigungen in verschiedener Form, zum Beispiel auch bedingt durch psychische Erkrankungen, aber auch Sprachbarrieren) selbstbestimmt erarbeitet und ihre Realisierung unterstützt werden?
- Wie können Teilhabeziele geplant und umgesetzt werden?
- Wie lässt sich das entwickelte Teilhabe-Instrumentarium mit dem Gesamt-/Teilhabeplan der Eingliederungshilfe kombinieren und anwenden?
- Wie kann ich auswerten, wie die Teilhabeziele umgesetzt wurden?
- Wie wird der Erfolg von Teilhabezielen gemessen und evaluiert?

Im Seminar werden Sie den Einsatz der Teilhabekiste praktisch üben und anschließend reflektieren.
Nach dem Seminar haben Sie die Möglichkeit den Einsatz an einem konkreten Beispiel zu üben, diese Erfahrung zu verschriftlichen und dann eine individuelle Rückmeldung der Referentin zu erhalten.

Das Inhouse-Seminar ist auf einen Tag angelegt.
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Kurs-Nr.
26SX0004
Aus der Praxis entstanden, wurden die Kollegialen Systemischen Beratungsmethoden für die Praxis entwickelt. Ziel war und ist es, die im Team versammelten Kompetenzen nicht nur für Klientinnen und Klienten, sondern auch fürs Team zu nutzen. Fallbesprechungen sollen lebendiger und effektiver, ressourcen- und lösungsorientiert sein. Auch eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre war und ist Johannes Herwig-Lempp und seinem Team wichtig. Auf dieser Grundlage entstand eine Sammlung inzwischen vielfach erprobter und bewährter Methoden gegenseitiger fachlicher Unterstützung.

Im Seminar wird zunächst in zugrunde gelegte systemische Haltungen eingeführt – sie bilden die Rahmung für diese Form der ressourcenorientierten Teamarbeit. Darauf aufbauend werden Idee und Entstehungsgeschichte der Kollegialen Beratungsmethoden vorgestellt.
Die Referentin stellt einige der Kollegialen Beratungsmethoden vor und gibt die Gelegenheit, diese praktisch ausprobieren. Dazu werden von den Teilnehmenden mitgebrachte, konkrete Fallanliegen genutzt.
Ein Handout mit Anleitungen zu den vorgestellten und weiteren Beratungsmethoden erleichtert den Transfer in die Praxis.

Das Seminar kann in drei unterschiedlichen Formaten gebucht werden.

1 Seminartag:
Diese Variante umfasst neben der Einführung das praktische Einüben und Ausprobieren von 4 konkreten Kollegialen Beratungsmethoden. Die weiteren im Handout aufgeführten Methoden eignet sich das Team selbst an.

2 Seminartage am Stück:
Diese Variante bietet zusätzlich Raum für praktische Erfahrungen mit weiteren der insgesamt 16 Kollegialen Beratungsmethoden und für eine vertiefte Auseinandersetzung mit diesen.

2 Seminartage mit zeitlichem Versatz:
Diese Variante bietet zusätzlich die Möglichkeit, erste eigene Praxiserfahrungen mit den Kollegialen Beratungsmethoden zu reflektieren. Konkrete Praxisfragen können aufgegriffen, Erfolge berichtet werden. Durch den zeitlichen Versatz des zweiten Seminartages erhält das Team Unterstützung bei der Etablierung der Kollegialen Beratungsmethoden.
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Kurs-Nr.
26SX0005
Selbstempathie, Empathie für Andere und eine klare, respektvolle Sprache sind die zentralen Elemente wertschätzender Kommunikation. Mit Methoden der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg trainieren Sie eine empathische Grundhaltung für professionelle Zusammenarbeit. So, dass Sie klar und souverän Beziehungen auf Augenhöhe gestalten und gut für sich selbst sorgen können.

Aus dem Inhalt:
- Grundlagen der GFK
- Vier Schritte der GFK: wertfrei beobachten statt interpretieren, Gefühle ohne Schuldzuweisungen äußern, Bedürfnisse erkennen und benennen, klare und wirkungsvolle Bitten aussprechen
- Selbstempathie, eigene Emotionen wahrnehmen
- Empathische Präsenz, um besser aktiv zuzuhören
- Achtsamkeitsübungen

Entspannte wertschätzende Kommunikation und achtsames Zuhören!

Das Inhouse-Seminar ist auf einen Tag angelegt.
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Kurs-Nr.
26SX0007
Tauchen Sie ein in den kraftvoll grünen Naturraum - weit weg vom gewohnten (Arbeits-)Alltag. Schon kurze Aufenthalte in der Natur führen zu deutlicher Entspannung im Gehirn, stärken das Nerven- und Immunsystem. Die Vielfalt der Natur regt inneres Wachstum und Kreativität an, um flexibler und gelassener mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen.

Aus dem Inhalt:
- Naturgestützte Übungen für mehr psychische Flexibilität
- GINKGO-Kompetenz: Grundgedanke Akzeptanz, Innere Einstellung Optimismus, Netzwerkpflege, Krisenstark mit Selbstwirksamkeit, "Go" mit lösungsorientiertem Handeln
- Im Kontakt mit der Natur die Sinne öffnen, Sichtweisen und Blätter wenden, um wieder ins Gleichgewicht und stärker zu sich selbst zu finden

Frischen Wind und Widerstandskraft in und mit den Botschaften der Natur sammeln!


Hinweis:
Das Resilienztraining kann das ganze Jahr über im Innen- und im Außenbereich nach individueller Absprache durchgeführt werden. Es kann ein- bis zweitägig durchgeführt werden.
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Kurs-Nr.
26SX0008
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar

Modul 6: Zwei Reflexionstermine zur Anwendung des BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do., 01.01.2026 - Do., 31.12.2026
0,00 €

Voraussetzung:
Die Teilnahme setzt den erfolgreichen Abschluss einer ICF- & BEI_BW-Fortbildung voraus. Es wird empfohlen, vor dem Reflexionstermin die Zertifizierungsmodule 1 bis 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement zu durchlaufen, da diese inhaltlich aufeinander aufbauen. Die Reflexionstermine sind direkt mit den Fachberatenden des MPD vor Ort zu vereinbaren beziehungsweise finden die Kontaktdaten im Mitgliederbereich des KVJS.

Inhalte und Methodik:
Im Rahmen von zwei Reflexionsterminen werden mit der Methode der Fallbesprechung konkrete, jedoch anonymisierte Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmenden bearbeitet. Dabei stehen folgende Ziele im Vordergrund:
- Austausch zur praktischen Anwendung des BEI_BW
- Klärung offener Fragen und Unsicherheiten
- Gemeinsame Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten
Die Gespräche finden vor Ort beim jeweiligen Leistungsträger statt. Um einen effektiven Austausch zu gewährleisten, wird eine Teilnahme von mindestens drei Mitarbeitenden empfohlen.

Ziel der Reflexionstermine:
Am Ende der Termine sollen offene Fragen geklärt und Schwierigkeiten im Umgang mit dem BEI_BW bearbeitet sein. Der zweite Reflexionstermin orientiert sich am gleichen Ablauf und sollte in zeitlicher Nähe zum ersten Termin stattfinden, um die Inhalte wirksam zu vertiefen.
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Kurs-Nr.
26SB0002
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Do., 01.01.2026 - Do., 31.12.2026
0,00 €

Voraussetzung:
Voraussetzung für die Durchführung eines Praxisnachweises ist der nachgewiesene Abschluss der Zertifizierungsmodule 1 bis 6 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement. Der Nachweis wird durch die Mitarbeitenden im Teilhabemanagement mittels des Auftragsformulars (zu finden im Mitgliederbereich des KVJS beim MPD beauftragt). Dem Auftrag sind die erforderlichen Unterlagen inklusive einer gültigen Einwilligungserklärung beizulegen: https://www.kvjs.de/mitglieder/m-p-d/den-mpd-beauftragen (für Mitglieder)

Ablauf und Inhalte:
- Es wird ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin vereinbart, bei dem die Fachberatenden des MPD das BEI_BW-Gespräch begleiten.
- Die Fachberatenden des MPD nehmen dabei eine beobachtende Rolle ein und halten relevante Beobachtungen fest.
- Eine erste Reflexion des Gesprächs erfolgt entweder direkt im Anschluss oder zu einem späteren Zeitpunkt (z. B. telefonisch oder per Videokonferenz).
- Die teilnehmenden Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager erstellen im Anschluss ein vollständiges BEI_BW (Bogen A–D) und senden dieses zur Durchsicht und Rückmeldung an die Fachberatenden.
- Nach Sichtung erhalten die Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager Feedback (schriftlich oder mündlich) durch die Fachberatenden.

Ziel des Praxisnachweises:
Der Praxisnachweis dient der Vertiefung von Kenntnissen und Fähigkeiten in der Anwendung einer ICF-orientierten Bedarfsermittlung in der Praxis sowie der individuellen Weiterentwicklung im Umgang mit dem BEI_BW. Er bildet einen wichtigen Baustein zur Professionalisierung des Teilhabemanagements sowie zur Sicherstellung von einheitlichen Qualitätsstandards in der Bedarfsermittlung.
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Kurs-Nr.
26SB0003
Dozent*in
noch nicht bekannt
Auf Warteliste
Mo., 14.09.2026 - Di., 15.12.2026
Online-Seminar
390,00 € (inkl. MwSt.)
Die Fortbildung richtet sich an neue Fachkräfte in der Schulsozialarbeit und vermittelt Grundlagen und Haltungen für das Arbeitsfeld.

Die Schulsozialarbeitenden erhalten bei „Neu in der Schulsozialarbeit“ Impulse zu wichtigen Themengebieten und Standards des Arbeitsfeldes, wie zum Beispiel:
- Fachliche Prämissen der Kinder- und Jugendhilfe
- Ziel- und Auftragsklärung
- Kooperationsprozesse mit Schulen
- Datenschutz, Schweigepflicht und Schutzauftrag
- Hinweise zur Gestaltung und Implementierung von Sozial- und Gruppen-Trainings
- Beratung
- Selbstmarketing und Evaluation

Die Fortbildung wird mit "E-Learning-Elementen" gestaltet. Den Teilnehmenden werden die grundlegenden Themenimpulse in einer Online-Lernplattform zum Selbsterkunden und Lernen bereitgestellt. Vorteile sind hierbei eine zeitflexible, ortsunabhängige Selbstlernphase, sodass die Inhalte sowohl im Vorfeld der Gruppenarbeitsphasen praxisnah bearbeitet als auch noch nach Ablauf der Fortbildung weiter eingesehen und nach Bedarf vertieft werden können. Zum einen erhalten die Teilnehmenden dabei die Grundlagen für das Arbeitsfeld und zum anderen auch jede Menge Beispiele, Tipps, konkrete Anwendungen und Know-how zu digitalen (Kommunikations-)Tools, die wiederum in der eigenen Schulsozialarbeit eingesetzt werden können.

Die Gruppenarbeitsphasen des jeweiligen Kurses fokussieren neben der begleitenden Online-Selbstlernphase den intensiven gegenseitigen Austausch, die kollegiale Beratung für eigene Lösungsstrategien zu praxisrelevanten Sachverhalten sowie die gegenseitige Vernetzung. Begleitet wird der Prozess durch die Moderation und das Coaching der Referierenden.

Ziele der Fortbildung sind unter anderem die Erarbeitung von Grundlagenwissen, Lösungs- und Kooperationskompetenz, Austausch von Wissen, Vernetzung sowie die Nutzung des Online-Raumes mit Blick auf die eigene Tätigkeit in der Schulsozialarbeit.

Hinweise:

Der Kurs wird dreimal angeboten. Jeder Kurs beinhaltet mehrere zusammenhängende Abschnitte (siehe nachfolgende Übersicht). Mit der Anmeldung sind verbindlich alle Abschnitte eines Kurses gebucht. Es können nur die Abschnitte des gebuchten Kurses besucht werden. Ein Wechsel zwischen den Kursen ist nicht möglich. Der genannte Gesamtbetrag für alle Abschnitte wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.


Kurs 1 (26JD0021 / 26-4-SSA2-1Ax, Online-Format):
- 19.01.2026 Starttermin Online-Selbstlernphase 1, blink.it
- 29.01.2026 Online-Gruppenphase Auftakt, Big Blue Button
- 23.03.2026 Online-Gruppenphase 1, Big Blue Button
- 30.03.2026 Starttermin Online-Selbstlernphase 2, blink.it
- 29.06. - 30.06.2026: Online-Gruppenphase 2, Big Blue Button


Kurs 2 (26JB0003, Online-Präsenz-Format):
- 15.04.2026: Starttermin Online-Selbstlernphase, blink.it
- 11.06. - 12.06.2026: Präsenz-Gruppenphase 1, Tagungszentrum Gültstein
- 08.10. - 09.10.2026: Präsenz-Gruppenphase 2, Bildungszentrum Schloss Flehingen


Kurs 3 (26JD0022, Online-Format):
- 14.09.2026 Starttermin Online-Selbstlernphase 1, blink.it
- 25.09.2026 Online-Gruppenphase Auftakt, Big Blue Button
- 06.11.2026 Online-Gruppenphase 1, Big Blue Button
- 10.11.2026 Starttermin Online-Selbstlernphase 2, blink.it
- 14.12. - 15.12.2026: Online-Gruppenphase 2, Big Blue Button


Informationen zur Online-Selbstlernphase (Kurs 1, Kurs 2, Kurs 3):
- Wichtig: Bitte geben Sie bei der Anmeldung eine/Ihre direkte E-Mail-Adresse an, über die sie alle Informationen zur Fortbildung erhalten möchten und abrufen können. Auf diese E-Mail-Adresse erhalten Sie alle wichtigen Informationen seitens der Referierenden.
- An den Startterminen erhalten Sie im Laufe des Tages die Zugangsdaten. Es findet kein digitaler Termin statt.
- Die Online-Selbstlernphase erfolgt über die Online-Lernplattform blink.it. Als technische Voraussetzung wird hierfür ein PC, Tablet oder Notebook mit Internetverbindung benötigt.
- Die Inhalte der Selbstlernphase werden durch einen „Roten Faden“ als „Lernpfad“ strukturiert.
- Für die Online-Selbstlernphase sollten insgesamt circa 16 bis 20 Stunden eingeplant werden. Die Zeit kann völlig eigenständig aufgeteilt werden.
- Die Bearbeitung der Inhalte gilt als wichtige Voraussetzung für die Teilnahme an den Gruppenarbeitsphasen sowie den Lernerfolg.


Informationen zu den Online-Gruppenphasen (Kurs 1, Kurs 3):
- Die Online-Gruppenphasen erfolgen über das Online-Tool Big Blue Button.


Die Teilnahme an dieser Fortbildung ersetzt nicht die individuelle Einarbeitung sowie die fachliche Begleitung durch den Anstellungsträger.
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Kurs-Nr.
26JD0022
Dozent*in
Natasha Rombach-Döring, Uwe Straß
Die Basisqualifizierung ist für pädagogische Fachkräfte, Einrichtungsleitungen, Fachberatungen und Träger von Kindertageseinrichtungen konzipiert, die sich vertiefend und praxisnah mit einer beziehungsvollen Krippenpädagogik auseinandersetzen wollen.
Die Fortbildungsreihe orientiert sich am weiterentwickelten Orientierungsplan Baden-Württemberg und unterstützt dabei, dessen Inhalte praxisnah im Krippenalltag umzusetzen.

Die Fortbildungsreihe gliedert sich in 4 Präsenz und 3 Online Module, die thematisch aufeinander aufbauen. Zwischen den einzelnen Modulen ist Zeit für Praxiserprobung, Transferaufgaben und Selbstreflexion vorgesehen.

In den einzelnen Modulen werden wir uns intensiv damit beschäftigen, wie der pädagogische Alltag gestaltet werden kann, um den Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten von Kindern unter drei Jahren in der institutionellen Gruppenbetreuung gerecht zu werden.

Sie erfahren, wie eine stabile und vertrauensvolle Beziehungsgestaltung in der Krippe gelingen kann und wie pädagogische Fachkräfte bestmöglich auf das junge Kind abgestimmt handeln, so dass sich das Kind in der Gruppe sicher und sich von den Erwachsenen wahrgenommen fühlt.
Des Weiteren brauchen die Kinder ausreichend Raum und Zeit, selbständig aktiv zu sein. Sie lernen, wie Sie den Raum und den Garten mit Spiel- und Bewegungsmaterialien vorbereiten, so dass die Kinder aus ihren eigenen Initiativen heraus, spielen und sich bewegen.
Sie erhalten wertvolle Impulse, wie ein Kind in der Krippe erleben kann, dass seine individuellen Bedürfnisse wie z.B. Essen, Trinken, Schlafen, Ruhen und Ausscheiden wahrgenommen und diese Lebensaktivitäten von den Erwachsenen responsiv begleitet werden, sodass für sein Wohlbefinden gesorgt ist.
Und wir beschäftigen uns mit der Wichtigkeit einer respektvollen Zusammenarbeit mit Familien im geteilten Betreuungsfeld zum Wohle des Kindes.

Die Leitprinzipien des weiterentwickelten Orientierungsplans, wie Kinderschutz und Kinderrechte, Inklusion, Partizipation und wie junge Kinder ein friedliches Miteinander erfahren und Verantwortung füreinander erleben können, wird alle Module durchfließen.

Inhalte der Seminarreihe:
Abschnitt A (2 Tage Präsenz): Übergänge beziehungsvoll gestalten
Ankommen: wir lernen uns kennen
- Vertraut werden: die Eingewöhnung
- Die Bedeutung der Familie im Krippenalltag

Abschnitt B (2 Tage Präsenz): Selbstbestimmtes Spiel
Bedeutung des freien Spiels für das Kind
- Die Spielentwicklung in den ersten drei Lebensjahren
- Spielmaterial, Raumgestaltung

Abschnitt C (2 Tage Online): Beziehungsvolle Pflege
- Die Pflegesituation als wichtige Grundlage für die Beziehung zwischen der pädagogischen Fachkraft und dem Kind

Abschnitt D (2 Tage Online): Bewegungsentwicklung und Schlafen / Ruhen
- Die natürliche Bewegungsentwicklung des Kindes und die vertrauensvolle Rolle des Erwachsenen, in der Begleitung des Kindes und der Gestaltung der Räume
- Entwicklung von kindlichem Schlaf und Schlafverhalten

Abschnitt E (2 Tage ): Mikrotransitionen und Mahlzeiten gestalten
- Sozialisation: Essen muss man lernen
- Gestaltung der Mahlzeiten im Tagesablauf
- Die Bedeutung der Mikrotransitionen im Krippenalltag

Abschnitt F (2 Tage Präsenz): Junge Kinder in der Gruppe
- Kleinkinder unter sich
- Die Bedeutung sozial-emotionaler Entwicklung im frühen Kindesalter
- Konflikte verständnisvoll begleiten

Abschnitt G Abschlussveranstaltung (1 Tag)
- Präsentation von Praxisbeispielen der Teilnehmenden, die ihre Weiterentwicklung in der Krippenpädagogik zeigen.


Hinweis:
Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den weiterentwickelten Orientierungsplan.

Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens in der ersten Junliwoche 2026.

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine zusammenfassende Teilnahmebescheinigung. Um diese zu erhalten, ist der Besuch von mindestens fünf von sechs Abschnitten erforderlich.

Die Online-Module werden mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
Zoom läuft auf allen Tablets und Laptops sowie am PC. Die Geräte sollten über eine Kamera und ein Mikrofon verfügen.
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Kurs-Nr.
26KH0001
Dozent*in
Kai-Nicola Stein, Sandra Kopietz, Christine Bader
Fast ausgebucht
Di. 22.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Als Inklusionsbeauftragte kontrollieren Sie, ob Ihr Arbeitgeber seinen gesetzlichen Pflichten im Hinblick auf die Angelegenheiten schwerbehinderter Menschen nachkommt. Sie setzen sich im Haus und extern für das Recht auf Selbstbestimmung und den Schutz vor Benachteiligung ein.

Dieser Kurs liefert Ihnen die rechtlichen Grundlagen für Ihr Engagement. Worauf sollten Sie bei der Einstellung, Beschäftigung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen mit schwerbehinderten Menschen achten? Wo finden Sie Unterstützung und Antworten bei speziellen Fragen?

Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Arbeitgeber dem gesetzlichen Anspruch auf Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft gerecht wird, damit die Inklusion schwerbehinderter Menschen im Arbeitsleben gelingt. Dazu gehen wir ausführlich auf die Aufgaben, die Kooperationspartner und die persönliche Rechtsstellung der Inklusionsbeauftragten ein.



Hinweis: Nutzen Sie vorab gerne unser kostenloses Online Angebot zum "SGB IX im Personalmanagement" über die BIH Akademie: https://www.bih.de/integrationsaemter/akademie/flexibel-lernen/

Anhand Videos, 3D-Animationen und Quizfragen werden die Inhalte anschaulich und abwechslungsreich vermittelt. Die Selbstlernangebote lassen sich bequem in den individuellen Arbeitsalltag integrieren, da der Lernfortschritt gespeichert wird. So können Sie jederzeit dort weitermachen, wo Sie aufgehört haben.
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0045
Dozent*in
Florian Stutzmann, Theresa Harth, Carina Duelli
Auf Warteliste
Di. 22.09.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Die wichtigsten Grundlagen für die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuungsbehörden sind im Betreuungsorganisationsgesetz (BtOG) festgelegt. Das BtOG verändert die Aufgaben und Anforderungen an die Betreuungsbehörden. Dabei stellen sich unter anderem folgende Fragen:
- Wie gestaltet sich die Beteiligung der Betreuungsbehörden ab dem gerichtlichen Verfahren?
- Welche Mitteilungspflichten gegenüber dem Gericht sind zu erfüllen?
- Welche Aspekte sind bei der Beratung und Unterstützung der betroffenen Personen zu beachten?

Das Seminar bietet einen kompakten Überblick über das reformierte Betreuungsrecht und seine Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Betreuungsbehörden. Für Fachkräfte, die bereits seit Längerem in diesem Tätigkeitsfeld arbeiten, dient das Seminar der Systematisierung und Ergänzung der Kenntnisse. Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger erhalten einen ersten kompakten Überblick.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Ziele der Reform, Umsetzung des § 1821 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
- Allgemeine Aufgaben der örtlichen Betreuungsbehörden, §§ 1 bis 13 BtOG
- Beratung und Unterstützung, Vermittlung geeigneter Hilfen und erweiterte Unterstützung, § 8 BtOG
- Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen und beruflich tätigen Betreuern, §§ 19 bis 30 BtOG

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
weitere Details

Kurs-Nr.
26RD0016
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer
Anmeldung möglich
Mi. 23.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn die Walnüsse im Herbst 2026 fallen, steht wieder einmal die Wahl der Schwerbehindertenvertretung an. Was da alles zu beachten ist! Aber kein Grund, sich wegzuducken, bei uns erfahren Sie die arbeitserleichternden Details über das vereinfachte Wahlverfahren. Damit Sie Sicherheit im Umgang mit SBG IX und der Wahlordnung bekommen, nehmen Sie im Verlauf des Seminars immer wieder diese Texte in die Hand.
Nicht dabei sein, sondern sich einbringen ist alles. Unter anderem mit Blitzlichtrunden regt die Referentin dazu an, von Ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen. Der Dialog mit den anderen Teilehmer*innen bringt Sie ebenso weiter wie das unermüdliche Fragen. In kleinen Gruppen behandeln Sie verschiedene Musterfälle, und auch im Plenum werden praktische Beispiele diskutiert. Am Ende können Sie selbst die schwerste Wahlnuss knacken.

Dieses Seminar richtet sich an Unternehmen und Dienststellen, die im vereinfachten Wahlverfahren wählen.
Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden und
- der Betrieb oder die Dienststelle nicht aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem vereinfachten Wahlverfahren.

Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
-mindestens 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden oder
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden, aber der Betrieb oder die Dienststelle aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem förmlichen Wahlverfahren.

Für das förmliche Wahlverfahren bieten wir separate Veranstaltungen an.

Die Themen:
• Vorbereitung der Wahl
• Zeitpunkt der Wahl
• Wahlberechtigte
• Wählbarkeit
• vereinfachtes Wahlverfahren
• Zusammenfassung von Betrieben/Dienststellen
• Beginn und Ende der Amtszeit
• Kosten der Wahl
• Schutz der Wahlbeteiligten
• Anfechtungsgründe
• Nichtigkeitsgründe
• Bekanntgabe des Wahlergebnisses
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0036
Dozent*in
Dr. Babette Tondorf
Auf Warteliste
Do. 24.09.2026
Tagungszentrum Gültstein
49,00 € (inkl. MwSt.)
Wenn die Walnüsse im Herbst 2026 fallen, steht wieder einmal die Wahl der Schwerbehindertenvertretung an. Was da alles zu beachten ist! Aber kein Grund, sich wegzuducken, bei uns erfahren Sie die arbeitserleichternden Details über das förmliche Wahlverfahren. Damit Sie Sicherheit im Umgang mit SBG IX und der Wahlordnung bekommen, nehmen Sie im Verlauf des Seminars immer wieder diese Texte in die Hand.
Nicht dabei sein, sondern sich einbringen ist alles. Unter anderem mit Blitzlichtrunden regt die Referentin dazu an, von Ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen. Der Dialog mit den anderen Teilehmer*innen bringt Sie ebenso weiter wie das unermüdliche Fragen. In kleinen Gruppen behandeln Sie verschiedene Musterfälle, und auch im Plenum werden praktische Beispiele diskutiert. Am Ende können Sie selbst die schwerste Wahlnuss knacken.

Dieses Seminar richtet sich an Unternehmen und Dienststellen, die im förmlichen Wahlverfahren wählen.
Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
-mindestens 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden oder
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden, aber der Betrieb oder die Dienststelle aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem förmlichen Wahlverfahren.

Wenn im Betrieb oder in der Dienststelle
- weniger als 50 Wahlberechtigte beschäftigt werden und
- der Betrieb oder die Dienststelle nicht aus räumlich weit auseinander liegenden Teilen besteht ...
... erfolgt die Wahl nach dem vereinfachten Wahlverfahren.

Für das vereinfachte Wahlverfahren bieten wir separate Veranstaltungen an.

Die Themen:
• Vorbereitung der Wahl
• Zeitpunkt der Wahl
• Wahlberechtigte
• Wählbarkeit
• förmliches Wahlverfahren
• Zusammenfassung von Betrieben/Dienststellen
• Beginn und Ende der Amtszeit
• Kosten der Wahl
• Schutz der Wahlbeteiligten
• Anfechtungsgründe
• Nichtigkeitsgründe
• Bekanntgabe des Wahlergebnisses
weitere Details

Kurs-Nr.
26IP0037
Dozent*in
Dr. Babette Tondorf

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich