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Veranstaltung "Erbrechtliche Fragen für Betreuerinnen und Betreuer sowie Fachkräfte des Betreuungsrechts und der Sozial- und Eingliederungshilfe" (Nr. 0010) wurde in den Warenkorb gelegt.
Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:



Fast ausgebucht
Di. 29.09.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Im Rahmen des Seminars erläutert der Referent die Geltendmachung und Durchsetzung von sozialen Rechten.

Die folgenden Schwerpunktthemen werden im Seminar behandelt:
- Antragstellung, auch bei der falschen Behörde
- Untätigkeitsklage
- Mitwirkungspflichten versus Amtsermittlung
- Widerspruchsverfahren
- Einstweiliger Rechtsschutz
- Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
- Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand

Das Online-Seminar wird mit der Software MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0039
Dozent*in
Prof. Tobias Noll
Fast ausgebucht
Mi. 30.09.2026
GENO-Haus Stuttgart
89,00 € (inkl. MwSt.)
Das Aufgabenspektrum der Betreuungsbehörden ist durch die Reform des Betreuungsrechts noch vielfältiger geworden. Diese Aufgaben werden - bedingt durch die jeweiligen personellen Ressourcen und Strukturen vor Ort (Betreuungsvereine, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer und Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner) - in unterschiedlicher Weise umgesetzt.

Die Jahrestagung bietet gezielt den Sachgebietsleitungen die Möglichkeit, sich anhand eines Schwerpunktthemas aus den Aufgaben der Betreuungsbehörden auszutauschen und praxisrelevante Fragen zu diskutieren. Dazu gehören auch personelle oder organisatorische Themen wie zum Beispiel die Zusammenarbeit mit anderen Stellen.

Am 09.07.2026 wurden das Rundschreiben und das Tagungsprogramm an alle Betreuungsbehörden per E-Mail versandt.
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Kurs-Nr.
26RP0033
Dozent*in
Andrea Dobinsky, Manuel Heinemann, Marina Dizel, Julia Hellmann
Auf Warteliste
Do. 01.10.2026
Online-Seminar
80,00 € (inkl. MwSt.)
Mehrsprachige Familien bringen ihre Erfahrungen und ihre Sprachen mit in die Kita. Pädagogische Fachkräfte haben die Aufgabe, diese Ressourcen zu sehen, wertzuschätzen und daran anzuknüpfen. Das ist in der Praxis nicht immer ganz einfach …

Der erste Schritt in eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Familien findet während der Eingewöhnung statt. Daher betrachten wir Strategien, um diese Zeit kultursensibel und individuell zu gestalten. Wie kann dies trotz der möglicher Sprachbarrieren gelingen?

Transparenz und wechselseitige Information sind wichtige Faktoren in der Erziehungspartnerschaft und in der Zusammenarbeit mit Familien. Daher beschäftigen wir uns auch mit den Fragen, welche Methoden wir nutzen können, um intensiven Austausch mit mehrsprachigen Familien zu gestalten, und wie wir die Familien zur Beteiligung einladen können.
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Kurs-Nr.
26KD0009
Dozent*in
Susanne Kühn
Anmeldung möglich
Do. 01.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
169,00 € (inkl. MwSt.)
„Vielfalt begleiten – Inklusion gestalten“

Der neue Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Baden-Württemberg, in dem Inklusion als eines der zentralen Leitziele hervorgehoben wird, unterstreicht den Anspruch, allen Kindern, unabhängig von individuellen Voraussetzungen, gleichberechtigte Teilhabe an Bildungsprozessen zu ermöglichen.

Die diesjährige Jahrestagung rückt daher die inklusive Ausgestaltung der Kindertagespflege in den Mittelpunkt. Dabei wird insbesondere betrachtet, wie Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen gemeinsam gefördert und begleitet werden können und welche strukturellen sowie fachlichen Rahmenbedingungen hierfür notwendig sind.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir zentrale Fragestellungen diskutieren:
Welche Ansätze und Modelle inklusiver Kindertagespflege gibt es bereits auf Landes- und Bundesebene?
Welche Bedingungen fördern eine gelingende inklusive Praxis in der Kindertagespflege?
Wie können Fachberatungen Tagespflegepersonen bei inklusiven Prozessen gezielt unterstützen und begleiten?

Am Vormittag erwarten Sie fachliche Beiträge und Impulsvorträge Der Nachmittag bietet Raum für einen intensiven Austausch, an denen ausgewählte Aspekte vertieft und praxisnah diskutiert werden können.

Referierende:
Maria-Theresia Münch, Erzieherin, Dipl. Pädagogin, Wissenschaftliche Referentin Kindertagesbetreuung, Frühe Bildung, Ganztagsbetreuung von Kindern im Grundschulalter, Aus- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Anja Gérard, Dipl. Pädagogin (Uni), Qualitätsbegleitung im Forum für Frühkindliche Bildung in BW (FFB), Landeskoordination Inklusion
Magdalena Maack, Dr. phil. Pädagogische Psychologie, Qualitätsbegleitung im Forum für Frühkindliche Bildung in BW (FFB), Landeskoordination Inklusion
Susanne Schwestermann, Dipl. Sozialarbeiterin (FH), Systemische Beraterin (SG), Abteilungsleitung Kindertagespflege/ Förderung Kindertagesbetreuung in Mannheim
Anatoli Rabinstein, Sozialpädagoge (B.A.), Sozialmanagement (M.A.), Insofern erfahrene Fachkraft, Sachgebietsleitung, Kindertagespflege/ Förderung Kindertagesbetreuung in Mannheim
Benjamin Hagenmüller, Sozialpädagoge (B.A.), Sozialwirtschaft (M.A.), Sachgebietsleitung Fachberatung für Kindertagesbetreuung im Landkreis Esslingen
Sonja Elineau, Dipl. Pädagogin (Uni), Geschäftsführung, Verein für Kindertagespflege im Lankreis Göppingen e.V.
Katharina Weißmann, Kindheitspädagogin (Bsc.), Fachstelle Inklusion, Verein für Kindertagespflege im Lankreis Göppingen e.V.


Zeitplan:

09.15 Uhr Ankunft und Brezelfrühstück

09.45 Uhr Begrüßung und Einführung

Gerald Häcker, Dezernatsleiter KVJS - Landesjugendamt (LJA)
Mira Thaker, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport BW, Referat 46, Frühkindliche Bildung
Kristin Hermann, Leitung Referat Kindertageseinrichtungen, KVJS-
Landesjugendamt (LJA)

10.00 Uhr „Inklusion und Vielfalt in der Kindertagespflege – Aktuelle Entwicklungen aus der Perspektive des Bundes“
Maria-Theresia Münch

11.15 Uhr Pause

11.30 Uhr „Inklusion und Vielfalt in der Kindertagespflege - fachliche Unterstützung durch den weiterentwickelten Orientierungsplan BW“
Anja Gérard und Magdalena Maack

13.00 Uhr Mittagspause mit Mittagessen

14.00 Uhr Thementische (3 Stationen zur Wahl, je 20 min)

Tisch 1
„Kindertagespflege für Alle – Einblick in das Modellprojekt“
Sonja Elineau und Katharina Weißmann

Tisch 2
„Der Inklusionsbegriff in der Praxis – eigene Standortbestimmung“
Susanne Schwestermann und Anatoli Rabinstein

Tisch 3
„Eckpunktepapier für Inklusion – Kinder mit erhöhtem Förderbedarf in der Kindertagespflege im Landkreis Esslingen“
Benjamin Hagenmüller

Tisch 4
„Stärkung der Inklusion in BW – erste Einblicke in die pädagogische Begleitung“
Anja Gérard und Magdalena Maack

15:00 Uhr Pause

15:15 Uhr „Inklusion… wie soll das denn gehen? – Umsetzung des Modellversuch MoVe In in Mannheim“
Susanne Schwestermann und Anatoli Rabinstein sowie Anja Gérard

16:00 Uhr Ende der Veranstaltung
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Kurs-Nr.
26KP0045
Dozent*in
Susanne Schwestermann, Maria-Theresia Münch, Benjamin Hagenmüller, Anja Gérard, Dr. Magdalena Maack, Anatoli Rabinstein, Sonja Elineau, Katharina Weißmann
In dieser Fortbildung setzen wir uns intensiv mit dem Thema Suizidalität im Kindes- und Jugendalter auseinander. Wir schauen auf die Entwicklung von Suizidalität sowie auf Risiko- und Schutzfaktoren. Wir erarbeiten einen Gesprächsleitfaden sowie Empfehlungen für weitere Handlungsschritte. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Impulse zum Umgang mit selbstverletzendem Verhalten.

Wir werden immer den Auftrag und die fachlichen Grenzen der Sozialarbeitenden im Blick behalten und so auch auf eine gesunde Abgrenzung (sowohl fachlich als auch persönlich) achten. Ziel ist es, die Teilnehmenden für eine erste Einschätzung hinsichtlich Suizidalität zu schulen und ihnen gleichzeitig Tools an die Hand zu geben, sich hier selbst zu schützen.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26JD0044
Dozent*in
Natalie Hellerich
Anmeldung möglich
Mo., 05.10.2026 - Di., 06.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
426,00 € (inkl. MwSt.)
Eine Jugendliche fühlt sich seit einiger Zeit immer häufiger niedergeschlagen, lustlos und deutet Suizidgedanken an, eine Andere verletzt sich zum Spannungsabbau selbst. Ein weiterer Schüler hat viele Fehlzeiten, weil er Angst vor der Schule hat. Die Nächste wäscht sich ständig die Hände und futtert gleichzeitig alles in sich rein.

Diese und weitere Szenarien kennen viele Schulsozialarbeitende, denn psychische Auffälligkeiten waren schon vor der Corona-Pandemie ein großes Thema in der Schulsozialarbeit.
Wie Studien zeigen, hat die psychische Belastung bei jungen Menschen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Schulsozialarbeit ist häufig die erste Anlaufstelle für die jungen Menschen, Eltern und auch Lehrkräfte. Und dann?

In dieser Fortbildung setzen wir uns mit Strategien auseinander, wie Schulsozialarbeitende auf psychisch belastete junge Menschen reagieren und auch selbst damit umgehen können. Wir werden uns außerdem intensiv mit dem Thema Suizidalität beschäftigen, um sicher eine erste Risikoeinschätzung vornehmen und professionell handeln zu können.

Es werden praktische Methoden zur niederschwelligen Unterstützung der betroffenen Kinder und Jugendlichen, zum Umgang mit kritischen Situationen und zur Überleitung zum möglichen Elterngespräch erprobt. Dabei werden wir stets den rechtlichen Rahmen diskutieren und den damit verbundenen Auftrag der Schulsozialarbeit im Blick behalten und eingrenzen.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.
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Kurs-Nr.
26JP0067
Dozent*in
Natalie Hellerich
Auf Warteliste
Mo. 05.10.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Die Ressourcen von Betreuerinnen und Betreuern sind begrenzt. Regelmäßig erreichen sie Anfragen, was sie denn noch alles tun sollen oder tun könnten. Da ihre Tätigkeit zeitlich und finanziell begrenzt ist, sind Abgrenzungen und Aufgabenübertragungen von zentraler Bedeutung. Im Rahmen des Seminars wird der Frage nachgegangen, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer erfüllen müssen, welche nicht und welche sich outsourcen lassen. Neben allgemeinen Überlegungen soll ein Schwerpunkt darauf gelegt werden, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer im Krankenhaus erfüllen müssen und welche nicht.

Das Online-Seminar wird mit der Software MS-Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0014
Dozent*in
Prof. Tobias Noll
Auf Warteliste
Di., 06.10.2026 - Mi., 07.10.2026
Ev. Akademie Bad Boll
0,00 €
Ziel der Jahrestagung ist es, sich intensiv mit einem speziellen (Querschnitts-)Thema im Kontext Frühe Hilfen auseinanderzusetzen. Mit Fachvorträgen und Workshops trägt die Tagung zur fachlichen Weiterentwicklung der Arbeit der Koordinatoren der Frühen Hilfen bei und gibt Impulse für die praktische Arbeit. Zudem besteht die Möglichkeit zum landesweiten kollegialen Austausch.

Hinweise:

Die Veranstaltung wurde vom Zeitraum 26./27.11.2026 (Tagungszentrum Gültstein) auf den Zeitraum 06./07.10.2026 (Neuer Tagungsort: Ev. Akademie Bad Boll) verschoben.

Über Thema, Ablauf und Inhalte der Veranstaltung erfolgt eine aktuelle Information durch die Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen sowie durch die «Frühe Hilfen Info» (veröffentlicht auf der Internetseite des KVJS-Landesjugendamtes, unter der Rubrik Frühe Hilfen).

Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Kurs-Nr.
26JP0031
Dozent*in
noch nicht bekannt
Interessensbekundung möglich
Di., 06.10.2026 - Do., 08.07.2027
Tagungszentrum Gültstein
3172,00 € (inkl. MwSt.)
Die Tageseinrichtungen für Kinder haben sich in den letzten Jahren zu komplexen "Kita-Unternehmen" entwickelt, die verschiedensten Anforderungen und gesellschaftlichen Veränderungen entsprechen müssen. Das Management einer Kindertageseinrichtung beziehungsweise die Führungsperson bekommt aufgrund dieser Entwicklung eine besondere Bedeutung.

Fragen hinsichtlich der eigenen Führungsrolle und des persönlichen Führungsstils stehen zu Beginn dieser Aufgabe. "Was kommt auf mich zu? Welche beruflichen und persönlichen Haltungen und Kompetenzen benötige ich als Führungskraft in einer Tageseinrichtung für Kinder?"

Zur Bewältigung ihrer Aufgaben benötigen Führungskräfte Haltungen und Kompetenzen, die ihnen in dieser längerfristigen Fortbildung vermittelt werden. Besonders bedeutsam ist dabei die persönliche Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten als ein Teil der eigenen beruflichen Entwicklung.

Das Seminar gliedert sich in acht Abschnitte mit jeweils zwei oder drei Tagen mit folgenden Themenschwerpunkten:

1. Erwartungen und Anforderungen an die Leitungskräfte von Kindertageseinrichtungen
- Führungsrolle/Führungsmodelle
- Leitungsaufgaben und unterschiedliche Anforderungen

2. Rechtliche Grundlagen der Kindertagesbetreuung
- Grundlagen im SGB VIII
- Kindertagesbetreuungsgesetz und Kindertagesstättenverordnung
- Fragestellungen aus dem Arbeitsrecht

3. Veränderungsmanagement
- Veränderungsprozesse begleiten
- Ausarbeitung und Umsetzung von Veränderungsprozessen
- Reflexion von Veränderungsprozessen

4. Kinderschutz
- Prävention
- Gewaltschutzkonzept

5. Kommunikation
- Grundlagen und Methoden der Gesprächsführung
- Kennenlernen von Methoden
- Kollegiale Beratung

6. Teamentwicklung
- Teamkulturen
- Motivation
- Zeit- und Selbstmanagement

7. Organisationswissen
- Qualitätsentwicklung
- Beschwerdemanagement
- Konfliktmoderation

8. Kolloquium/Abschlussseminar
- Vorstellen der Projektarbeiten
- Reflexion der in der Praxis erlebten Handlungssituationen
- Übergabe der KVJS-Zertifikate

Umfang und Dauer:
Das Seminar umfasst acht Abschnitte mit insgesamt achtzehn Tagen über einen Zeitraum von Oktober 2026 bis Juli 2027. Hinzu kommt die Durchführung eines Praxisbeispiels im Rahmen des Veränderungsmanagements mit der Erstellung der Projektarbeit zum Gewaltschutzkonzept und deren Präsentation im Kolloquium.
Diese längerfristige Fortbildung entspricht den Anforderungen zur Vorbereitung auf Leitungsaufgaben im Umfang von mindestens 160 Stunden nach § 7 Abs. 6 Nr. 1 b) KiTaG.

KVJS-Zertifikat:
Das Seminar schließt mit dem Abschlussseminar vom 06.07.2027 bis 08.07.2027 mit der Vorstellung einer individuellen Projektarbeit und der Befragung im Kolloquium ab.

Für das KVJS-Zertifikat wird eine zusätzliche Gebühr von 90 € erhoben. Die Voraussetzung für die Erteilung des KVJS-Zertifikats ist, neben der schriftlichen Projektarbeit und der Präsentation im Kolloquium, die Teilnahme an allen acht Seminaren.

Methoden:
Information, Präsentation, Austausch, Kollegiale Beratung und Durchführung eines Praxisbeispiels im Rahmen des Veränderungsmanagements mit der Erstellung der Projektarbeit zum Gewaltschutzkonzept und deren Präsentation im Kolloquium.

Hinweis:
Das Seminar besteht aus acht Abschnitten. Mit der Anmeldung sind alle acht Abschnitts verbindlich gebucht. Der oben rechts genannte Gesamtbetrag für alle Abschnitte einschließlich Zertifikatsgebühr wird nach dem ersten Abschnittstermin in Rechnung gestellt.
Zur Sicherstellung der Zielgruppe behalten wir uns eine Auswahl der Teilnehmenden vor. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt daher erst nach Anmeldeschluss.

Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte in der Funktion als Einrichtungsleitungen oder stellvertretende Einrichtungsleitungen nach § 7 Abs. 6 und Abs. 7 Kindertagesbetreuungsgesetz (KiTaG)
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Kurs-Nr.
26KP0049
Dozent*in
Maike Wirth, Claudia Kanz, Sabine Brommer
Anmeldung möglich
Di. 06.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
174,00 € (inkl. MwSt.)
Krisenmanagement gehört zum Alltag von Betreuerinnen und Betreuern. Plötzlich ist alles anders und die bisherige Kommunikation scheint auf dem Kopf zu stehen. Die betreute Person wirkt verwirrt, bedroht, spricht von Beziehungsabbruch oder deutet suizidale Gedanken an. Was ist zu tun, wenn sich Krisen andeuten oder akut werden? Wie lassen sie sich rechtzeitig erkennen und wie sollte man mit ihnen umgehen? Wie unterscheiden sich psychische, soziale und kommunikative Krisen? Wie lässt sich jeweils angemessen klar und gewaltfrei mit den Betroffenen und den Beteiligten Behörden, Fachpersonen und Netzwerkpartnern kommunizieren?

In dem Seminar wird praxisnah vermittelt, was Krisen sind, wie sie bewältigt werden können und wie psychische, soziale und suizidale Krisen erkannt, deeskalierend kommuniziert und in der Gesprächsführung sicher gehandhabt werden können.

Für Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine gilt die ausgewiesene Gebühr ohne Teilnehmendenbeitrag. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 85,00 Euro.
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Kurs-Nr.
26RP0035
Dozent*in
Helga Benz-Roeder
Betreuerinnen und Betreuer sowie Fachkräfte des Betreuungsrechts und der Sozial- und Eingliederungshilfe werden in ihrer täglichen Arbeit immer wieder mit erbrechtlichen Fragestellungen konfrontiert. Regelmäßig ist es Aufgabe der Betreuerinnen und Betreuer und der Fachkräfte, rechtlich richtig zu beraten und sich mit den anderen Beteiligten auseinanderzusetzen.

Ziel des Seminars ist es, eine Einführung in die erbrechtlichen Grundlagen zu geben und ausgewählte praxisrelevante Fallgestaltungen anhand von Beispielen zu erläutern.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Die Erbfolge
- Die Erbengemeinschaft
- Vorgehen bei der Erbannahme und der Erbausschlagung
- Umgang mit einem Behindertentestament
- Das Vermächtnis
- Pflichtteilsansprüche und Pflichtteilsergänzungsansprüche erkennen und durchsetzen
- Haftung für Nachlassverbindlichkeiten und deren Begrenzung
- Notwendigkeit und Erlangung eines Erbscheins
- Pflichten der Betreuerinnen und Betreuer nach dem Tod der Betreuten
- Familienrechtliche- und sozialrechtliche Bezüge des Erbrechts

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0010
Dozent*in
Prof. Dr. Andreas Scheulen
Auf Warteliste
Do. 08.10.2026
Online-Seminar
110,00 € (inkl. MwSt.)
Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit sozialleistungsbedürftig zu werden. Dabei gibt es eine Vielzahl von sozialrechtlichen Leistungen, die im Alter und bei Pflege in Anspruch genommen werden können.

Das Seminar befasst sich deshalb mit den Themen:
- Feststellung der Zuständigkeiten nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II und dem SGB XII
- Es wird das Nachrangprinzip der Sozialhilfe besprochen
- Der Einsatz von Einkommen und Vermögen des Leistungsberechtigten
- Die jeweiligen Leistungen nach dem SGB XII: zum Beispiel Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Hilfe zur Pflege, Hilfe zur Überwindung sozialer Schwierigkeiten und Altenhilfe

Des Weiteren werden das sozialrechtliche Verfahren zur Antragstellung, das Widerspruchsverfahren sowie das Klageverfahren erörtert.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0010
Dozent*in
Prof. Dr. Andreas Scheulen
Schnell kann aus einem Funken ein Flächenbrand werden!
Lebhaftes öffentliches Interesse führt immer mehr zu intensiver Berichterstattung über Krisen und Katastrophen aller Art. Ein solches Medienecho erschüttert die Organisation, in der eine Krise auftaucht:
Wie konnte das passieren?
Wer ist schuld?
Und wer trägt die Verantwortung?


Dies sind Fragen, die Öffentlichkeit und Presse bereits ab dem Moment brennend interessieren, in dem die Krise bekannt wird. Ängste und Unsicherheiten kommen auf – bei Eltern, Mitarbeitenden und dem Träger der Kindertageseinrichtung.
Häufig genug entsteht die wahre Krise erst durch die daraus resultierende – ungeschickte – Kommunikation einer Organisation im Krisenfall.


Wenn ein Kind unbeabsichtigt durch ein Versäumnis in einer Kindertageseinrichtung zu Schaden kommt, es zu einem sexuellen Übergriff kommt, Kinder untereinander übergriffig werden oder ein Ausschluss aus der Einrichtung als ungerechtfertigt wahrgenommen wird, ist das Krisenpotenzial groß. Um im konkreten Fall weiteren Schaden von der Einrichtung, den Kindern und Mitarbeitenden abzuwenden, sind ein wirksames Krisenmanagement und eine zielgerichtete, effiziente Kommunikation gefragt.


Das dreistündige Online-Kompaktseminar sensibilisiert und trainiert für die Grundlagen einer professionellen Krisenkommunikation unter den Aspekten Strategie, Botschaften und Abläufe.
Ein besonderer Aspekt wird auch der Umgang mit Krisen in den Sozialen Medien sein.
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Kurs-Nr.
26KD0043
Dozent*in
Falk Wellmann
Anmeldung möglich
Mo. 12.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
149,00 € (inkl. MwSt.)
Vorgestellt werden aktuelle Entwicklungen aus den Tätigkeitsbereichen
- örtliche und sachliche Zuständigkeit
- Kostenerstattung
- Kostenbeteiligung nach dem SGB VIII
- Sonderaufwendungen in Jugendhilfeeinrichtungen

Bei dieser Arbeitstagung werden unter anderem Neuerungen aus der Gesetzgebung, der Rechtsprechung und den landesweiten Empfehlungen erläutert.

Auf die Grundsätze im allgemeinen Verwaltungsverfahren kann eingegangen werden. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, schwierige Fälle aus der täglichen Arbeit zu schildern.

Fragen und Problemanzeigen aus der Praxis können vor der Veranstaltung beim KVJS Landesjugendamt eingereicht werden. Die Angemeldeten erhalten hierzu rechtzeitig eine gesonderte Information.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird zweimal in identischer Form an verschiedenen Veranstaltungsorten durchgeführt:
26JP0056 22.04.2026 Bildungszentrum Schloss Flehingen
26JP0055 12.10.2026 Tagungszentrum Gültstein

Bitte melden Sie sich nur zu einer der beiden Veranstaltungen an und beschränken Ihre Anmeldungen pro Jugendamt auf maximal zwei Fachkräfte plus eine Fachkraft pro Außenstelle.
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Kurs-Nr.
26JP0055
Dozent*in
Dietmar Stadler

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Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
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