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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:



Fast ausgebucht
Di., 03.03.2026 - Mo., 18.05.2026
Online-Seminar
50,00 € (inkl. MwSt.)
Die Querschnittsarbeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Durch die fortschreitende Digitalisierung öffnet sich uns ein breites Portfolio an neuen Möglichkeiten. Gleichzeitig bestehen möglicherweise Unsicherheiten bezüglich der Umsetzung und des konkreten Nutzens digitaler Ansätze.

Das zweiteilige Online-Seminar bietet Unterstützung bei der Orientierung und Umsetzung.

Im ersten Termin stehen folgende Inhalte im Fokus:
- Kennenlernen vielfältiger Möglichkeiten und Chancen der „neuen“ Querschnittsarbeit
- Entdecken neuer Tools, Programme und Hilfsmittel, mit denen die Umsetzung erleichtert wird
- Einführung in das Thema Künstliche Intelligenz und deren sinnvolle Nutzung im Kontext von Betreuungsvereinen
- Einblicke in Social Media und die Bedeutung einer digitalen Präsenz für Betreuungsvereine und Betreuungsbehörden
- Inspiration und neue Impulse für die Praxis

Nach einer Erprobungsphase findet am 18.05.2026 der zweite Termin statt. Hier besteht die Gelegenheit, das Erprobte zu präsentieren, Fragen zu stellen und wieder Neues zu lernen.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 12.02. und am 18.05.2026 besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0041
Dozent*in
Ulrike Gödeke
Anmeldung möglich
Mi., 18.03.2026 - Fr., 20.03.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
343,00 € (inkl. MwSt.)
Bei Personalentscheidungen ist es wichtig, dass Sie als Vertrauensperson aktiv auf die Inklusion schwerbehinderter Menschen hinwirken. Dieser Aufbaukurs hilft Ihnen dabei. Sie erweitern Ihre Kenntnisse aus dem Grundkurs und lernen sie situationsgerecht einzusetzen. Indem Sie gesetzliche Mitwirkungsmöglichkeiten verinnerlichen, entdecken Sie immer mehr kreative Spielräume im betrieblichen Alltag.

Themen:
• Mitwirkung der SBV im Einstellungsverfahren
• Beendigungsformen von Arbeitsverhältnissen
• Präventive Maßnahmen zur Abwendung von Kündigungen (u.a. Prävention und BEM)
• Unterstützungsmöglichkeiten durch das Inklusions- und Integrationsamt
• Erarbeitung von Stellungnahmen im Kündigungsschutzverfahren
• Veränderungen im Arbeitsverhältnis / Änderungskündigung

Für die Teilnahme an diesem Aufbaukurs müssen Sie vorher unseren Grundkurs im Schwerbehindertenrecht belegt haben.

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 14 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0047
Dozent*in
Lasse Lehning, Dorothee Gerdung-Graebenstein
Träger von Kindertageseinrichtungen stehen hohen Erwartungen und vielfältigen Anforderungen gegenüber. Mit dem neu eingeführten Zuverlässigkeitsprinzip im Kinder- und Jugendstärkungsgesetz im § 45 SGB VIII ff. wird die Verantwortung in der Steuerung und Betriebsführung des Trägers noch deutlicher herausgestellt und eine hohe Fachlichkeit in der Betriebsführung gefordert.

Ziel des Seminars ist es die Verantwortungs- und Aufgabentransparenz für alle Beteiligten auf Träger- und Einrichtungsebene sowie den KiTa-Leitungen sicherzustellen. Dies bedarf auf der Verantwortungsebene der Ausweisung verbindlicher Kompetenz- und Aufgabenbereiche und eines differenzierten Informationsmanagements unter den wesentlichen Akteuren.
Das Augenmerk wird auf die vier Kernprozesse der Einrichtungskonzeption gelegt, welche verwoben sind mit dem Querschnittsthema Inklusion:
- Strukturelle Rahmenbedingungen
- Betriebsführung; Personalmanagement
- Kindeswohl und Kinderschutz
- Pädagogische Konzeption

Unter Einbezug des gängigen Modells der Qualitätsentwicklung:
Orientierungsqualität, Strukturqualität, Prozessqualität und Ergebnisqualität, werden Beispiele erörtert, wie Zuständigkeiten, förderliche Instrumente und verbindliche Prozessabläufe die geforderte Qualitätsentwicklung und -Sicherung, sowie die ordnungsgemäße Buch- und Aktenführung für einen Träger handhabbar gemacht. Dabei wird das Ziel des Aufbaus eines Trägerhandbuchs und einer zieldienlichen Buch- und Aktenführung verfolgt. Die Teilnehmenden lernen Vorgehensweisen zur konkreten Umsetzung kennen und erhalten Praxisleitfäden.
Durch die eingebrachten Praxisbeispiele der Referentin werden mit konkrete Praktiken der Teilnehmenden ergänzt. Ein Mehrwert des Seminars ist der angeleitete Erfahrungsaustausch unter Trägerverantwortlichen bei der Umsetzung eines rechtssicheren Betriebs einer Kindertageseinrichtung.

Die Online-Kompaktseminare "Einblick: Trägerqualität einer Kindertageseinrichtung weiterentwickeln und dabei das Zuverlässigkeitsprinzip nach §45 SGB VIII umsetzen", "Nutzer-Frequenzanalyse – Kindertageseinrichtungen- Öffnungszeiten und Personaleinsatz besser planen" und "Strukturqualität gestalten und damit Prozessqualität optimieren – durch die Transparenz von Personalressourcen und Sachmitteln unterstützen" Ihren Prozess zur Weiterentwicklung der Trägerqualität.
Wir empfehlen Ihnen, die Veranstaltungen im Vorfeld zu besuchen.
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Kurs-Nr.
26KP0044
Dozent*in
Kariane Höhn
Anmeldung möglich
Fr. 20.03.2026
Online-Seminar
0,00 €
Wie gelingt Inklusion im Unternehmen - nicht nur auf dem Papier, sondern im gelebten Alltag?
Die Veranstaltungsreihe „Inklusion zum Frühstück“ richtet sich an Arbeitgeber, Inklusionsbeauftragte und Personalverantwortliche, die mehr Informationen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung suchen.

In kompakter Form bieten Mitarbeitende des KVJS Inklusions- und Integrationsamtes praxisnahe Impulse, rechtliche Orientierung und Raum für Austausch.

Egal, ob Sie erste Schritte gehen oder bestehende Strukturen weiterentwickeln möchten - hier erhalten Sie fundiertes Wissen.

Die Online-Veranstaltung zur Ausgleichsabgabe liefert Antworten auf folgende Fragen:

- Was ist Aufgabe der Ausgleichsabgabe?
- Auf welche rechtlichen Grundlage stützt sich die Ausgleichsabgabe?
- Welche Fristen muss ich einhalten?
- Wie melde ich die Ausgleichsabgabe?
- Wie berechnet sich die Ausgleichsabgabe?
- Wer muss die Ausgleichsabgabe bezahlen?

Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 2 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26ID0013
Dozent*in
Gabriele Kraft
Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit traumatisierten Leistungsberechtigten vertiefen möchten. Das Seminar bietet einen Überblick über das Thema Trauma, die damit verbundenen Traumafolgen sowie aktuelle Therapieansätze. Besonders im Fokus steht die Gestaltung von Beratungsgesprächen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden nach dem Seminar sowohl über fundiertes theoretisches Verständnis verfügen als auch über praktische Handlungskompetenzen Beratungsgespräche mit dieser Zielgruppe professionell und sicher zu führen.
Das Seminar kombiniert theoretische Inputs mit Gruppenarbeiten und Diskussionen. Eigene Beispiele aus der Praxis können gerne mit eingebracht werden.

Inhaltliche Schwerpunkte dieses Seminars sind:
- Einführung in das Thema (Definition, Ursachen / Auslöser von Trauma, psychische und physische Auswirkungen von Traumata)
- Traumafolgen (kurz- und langfristige Folgen und die Wichtigkeit der ersten Hilfe, Symptome und Verhaltensweisen, Auswirkungen auf das soziale und berufliche Leben)
- Tipps für Beratungsgespräche (Vorbereitung und räumliche Gestaltung, Gesprächstechniken und -strategien, Umgang mit Triggern und Flashbacks, Selbstfürsorge für Beraterinnen und Berater)
- Überblick über Therapieansätze

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0029
Dozent*in
Leena von Kittlitz
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 23.03.2026 - Di., 24.03.2026
Karl-Kloß-Jugendbildungsstätte Stuttgart
375,00 € (inkl. MwSt.)

Eine gut strukturierte Praxisanleitung ist ein Garant für einen positiven Einstieg in die Arbeitswelt. Grundlage dafür ist die Reflexion der eigenen pädagogischen Praxis und die genaue Betrachtung der vorhandenen Rahmenbedingungen von Träger und Einrichtung. Die Praxisanleitung bietet darüber hinaus für beide Seiten die Chance, Theorie und Praxis abzugleichen. Freiwilligendienstleistende, Studierende sowie Praktikantinnen und Praktikanten und Berufseinsteigende lernen hier, erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten praktisch anzuwenden, in ihre berufliche Rolle hineinzuwachsen, Erfahrungen zu sammeln und eine professionelle Identität zu entwickeln. Der Verlauf und Erfolg des Arbeitseinstiegs hängen dabei wesentlich von der Anleitung und Begleitung durch die Fachkräfte ab.
Ziel ist es, die Kolleginnen und Kollegen von morgen zu gewinnen, sie für die Offene Kinder- und Jugendarbeit zu begeistern und sie im Arbeitsfeld zu halten.

Die Fortbildung gibt Antworten auf folgende Fragen:
- Was macht eine Anleitung aus?
- Welche Rahmenbedingungen sind für eine positive Praxiserfahrung notwendig?
- Welchen Mehrwert bringen Praktika und das Engagement im Freiwilligendienst für die Anzuleitenden und die Einrichtung?
- Wie wecke ich Begeisterung und Verständnis für das Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, auch im Sinne der Nachwuchsgewinnung neuer Fachkräfte?
- Anleitung zwischen Reflexion und Haltung
- Gesprächsführung in komplexen Situationen (Konflikte, Mitarbeitergespräche, et cetera)

Es wird sehr praxisnah auf die Besonderheiten der Anleitung im hochkomplexen und fachlich sehr anspruchsvollen Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit eingegangen. Zudem sollen mögliche Stolpersteine identifiziert und aus dem Weg geräumt sowie die Begeisterung für die Anleitung und das Arbeitsfeld geweckt werden.

Kooperationsveranstaltung mit der Akademie der Jugendarbeit e. V. und der Arbeitsgemeinschaft Jugendreferate im Städtetag Baden-Württemberg und im Gemeindetag Baden-Württemberg und der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V.


Anmeldung:
www.jugendakademie-bw.de

Weitere Informationen:
Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V.
Haeberlinstraße 1-3
70563 Stuttgart-Vaihingen
0711 896915-50
info@jugendakademie-bw.de
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Kurs-Nr.
26JP0014
Dozent*in
Christine Günther, Peter Komhard, Rainer Patjens, Sabine Pester
Auf Warteliste
Mo. 23.03.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Seit der Reform des Betreuungsrechts steht die unterstützte Entscheidungsfindung im Zentrum der rechtlichen Betreuung. Doch wie lässt sich dieses Konzept im Berufsalltag konkret umsetzen? Welche Haltung und welche Methoden können dabei unterstützen? Und welche Herausforderungen sind dabei zu bewältigen?

Das Seminar bietet eine rechtliche Einordnung der unterstützten Entscheidungsfindung und stellt praxisnahe Methoden sowie Reflexionsinstrumente vor. Ziel ist es, die Umsetzung im beruflichen Alltag zu erleichtern und die eigene Haltung sowie das Vorgehen im Kontext des Betreuungsrechts zu reflektieren.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0013
Dozent*in
Carolin Semmler-Böe
Auf Warteliste
Mo. 23.03.2026
Online-Seminar
35,00 € (inkl. MwSt.)
Mit dem Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfahren die Bereiche Selbstbestimmung, Personenzentrierung und Teilhabe eine deutliche Erweiterung. Gespräche mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen sind eine besondere Herausforderung, da es schwierig sein kann, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfassen. Betreuerinnen und Betreuer können zum Beispiel den Teilhabegedanken bei der Kommunikation mit Menschen mit geistiger Behinderung erst dann differenziert berücksichtigen, wenn sie zum einen ihre eigenen Anliegen leicht verständlich formulieren und auf der anderen Seite die verbalen und nonverbalen Äußerungen der Betroffenen verstehen können.

Das Seminar beschäftigt sich ausgehend von einem klaren und transparenten Rollenverständnis der Beteiligten mit den besonderen Anforderungen in der Kommunikation mit Menschen mit geistiger Behinderung. Im Zentrum steht der Umgang mit sprachlichen und kommunikativen Beratungshindernissen. Sprachbarrieren und daraus abgeleitete Verständigungsprobleme können bei Menschen mit kognitiven Einschränkungen unterschiedliche Ursachen haben und stellen ein Hindernis in der Kommunikation dar. Gefühle von Ausgrenzung und Isolation sowie Missverständnisse und Resignation auf beiden Seiten sind oft die Folge.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Hintergründe und Ursachen von kognitiven Einschränkungen
- Gespräche auf Augenhöhe
- Körpersprache
- Interpretation und Deutungsmuster
- Small Talk
- Alltagsgespräche
- Beratungsgespräche
- Fachsprachliche Ausdrucksweisen
- Vorstellung von technischen und anderen Hilfsmitteln

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0022
Dozent*in
Helga Benz-Roeder
Auf Warteliste
Mo., 23.03.2026 - Di., 24.03.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
365,00 € (inkl. MwSt.)
Seminarziel ist die Vermittlung der Grundlagen des Schwerbehindertenrechts für eine selbstständige Sachbearbeitung.

Dazu gehören:
- Allgemeine Grundsätze zu Feststellungen nach dem Schwerbehindertenrecht
- Bewertungsschemata der Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV)
- Definition und Voraussetzungen der einzelnen Merkzeichen und daraus resultierende Nachteilsausgleiche
- Durchgang durch das Verwaltungsverfahren mit Praxistipps
- Vermittlung von wichtigen Regelungen aus dem Sozialgesetzbuch (SGB) X und sonstigen relevanten Verfahrensvorschriften
- Grundzüge des Widerspruchs- und des Klageverfahrens

Referierende aus mehreren Versorgungsämtern vermitteln praxisorientiert die Inhalte der verschiedenen Themenbereiche. Die Teilnehmenden können ihre bisherigen Erfahrungen austauschen und dabei Theorie und Praxis in Einklang bringen.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele zu den Themenblöcken bereits mit Ihrer Anmeldung oder spätestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
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Kurs-Nr.
26SP0006
Dozent*in
Ina Appel, Heide Dittrich
Auf Warteliste
Mi. 25.03.2026
Online-Seminar
0,00 €
Autismus ist für viele Menschen ein großes Fragezeichen. Für Arbeitgeber ist das Thema Autismus oft eine (zu große) Unsicherheit.Das muss nicht sein.
In dem Kurzseminar vermittelt Aleksander Knauerhase, der selbst autistisch ist, basales Wissen um autistische Besonderheiten insbesondere bei der Wahrnehmung autistischer Menschen. Darauf aufbauend zeigt er auch welche besonderen Stärken sich daraus ergeben können. Nutzen Sie die Chancen, die sich aus diesen Stärken ergeben können.


Organisatorische Hinweise:
Das Seminar findet vollständig digital über Zoom statt.
Wir empfehlen, vorab die Nutzung von Zoom zu testen – insbesondere im Hinblick auf interne Firewalleinstellungen.
Voraussetzung: Endgerät mit stabiler Internetverbindung, Kamera und Mikrofon (Smartphones sind nicht geeignet).
Hinweise zu Technik und Datenschutz finden Sie hier: https://app02.kvjs.de/
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Kurs-Nr.
26ID0007
Dozent*in
Aleksander Knauerhase
Erstaunlich, was ein paar Zeilen Gesetzestext so in sich haben können! Als Praktiker wissen Sie, wovon wir reden. Nach diesem Seminar werden Sie aber auch wissen, welche Möglichkeiten sich bieten Rechte wahrzunehmen und Pflichten zu erfüllen - und zwar auf Arbeitgeber- wie auf Arbeitnehmerseite.

Was beinhaltet der Individualanspruch nach § 164 SGB IX und wo sind seine Grenzen? Dr. Babette Tondorf, mehr Dialogpartnerin als Lehrmeisterin, dröselt auf, wie der Arbeitsplatz mit seinem Drumherum behinderungsgerecht zu gestalten ist. Aber was heißt das eigentlich genau: „behinderungsgerecht“ und was ist zu tun bei Uneinigkeit hierüber? Fälle aus der Rechtsprechung und der anwaltlichen Praxis schaffen Klarheit, doch Frontalunterricht ist out: Übungen in Kleingruppen garantieren Auflockerung und vertieftes Verständnis. Und natürlich geht es ganz wesentlich um Beispiele aus Ihrem eigenen Erfahrungsschatz. Praxisnähe und Austausch heißen die Zauberworte.

Die, die an diesem Tag für Sie zaubert, ist Dr. Babette Tondorf, ihres Zeichens Fachanwältin für Arbeitsrecht. Sie hat sich spezialisiert auf Mandate rund um Krankheit und Behinderung – und darauf, schwere juristische Kost leicht verdaulich anzurichten. Wenn Sie Appetit bekommen haben, am besten gleich einen Platz reservieren!

Themen:
• Inhalt, Umfang und Grenzen des Anspruchs
• Besonderheiten im Beschäftigungsverhältnis mit einem schwerbehinderten Menschen
• Behinderungsgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes, des Arbeitsumfeldes, der Arbeitsorganisation, der Arbeitszeit (§ 164 Abs. 4 SBG IX)
• Darlegungs- und Beweislast, Bedeutung ärztlicher Stellungnahmen und Atteste
• Verhältnis § 164 SGB IX zu BEM nach § 167 Abs. 2 SGB IX
• Verhältnis § 164 SGB IX zum Präventionsverfahren nach § 167 Abs. 1 SGB IX
• Ansprüche auf Anpassung bei Gesundheitsbeeinträchtigungen und Behinderungen unterhalb der Schwelle der Schwerbehinderung
• Aufgaben der Interessenvertretungen im Kontext der Anspruchsgeltendmachung
• Aufgaben des Betriebs bzw. der Dienststelle im Kontext der Anspruchsgeltendmachung

Die Veranstaltung ist mit 7 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0023
Dozent*in
Babette Tondorf
Auf Warteliste
Do., 26.03.2026 - Fr., 27.03.2026
Online-Seminar
200,00 € (inkl. MwSt.)
Die Kenntnis der rechtlichen Grundlagen des Betreuungsrechts ist für die Aufnahme der Tätigkeit als Berufsbetreuerin oder Berufsbetreuer und im weiteren Verlauf der Tätigkeit unerlässlich.

Das Seminar soll in die rechtlichen Grundlagen des Betreuungsrechts einführen.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0008
Dozent*in
Andreas Scheulen
Anmeldung möglich
Do. 26.03.2026
Online-Seminar
60,00 € (inkl. MwSt.)
Die Vorsorgevollmacht ist seit dem 01.01.1999 als Alternative zur rechtlichen Betreuung ausgestaltet. Dennoch treten immer wieder in unterschiedlichster Hinsicht Probleme auf. Diese sollen in dem Seminar besprochen und praxisgemäße Lösungsversuche angeboten werden.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Beratung, Beglaubigung und Beurkundung von Vorsorgevollmachten
- Abgrenzung zum Ehegattennotvertretungsrecht
- Einwilligung in medizinische Maßnahmen, Patientenverfügung
- Gerichtliche Genehmigungsbedürftigkeit von Bevollmächtigteneinwilligungen
- Ablehnung stationärer Unterbringung und Behandlung
- Kontrollbetreuung: Voraussetzungen, Suspendierung der Vollmacht, Widerruf durch Betreuerinnen und Betreuer


Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0043
Dozent*in
Jörg Tänzer
Auf Warteliste

Diskriminierung, Benachteiligung und Belästigung am Arbeitsplatz - Was tun?
Pflichten des Arbeitgebers, Rolle der Interessenvertretungen, Aktuelle Rechtsprechung

Fr. 27.03.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
49,00 € (inkl. MwSt.)
Das AGG gilt bereits seit 2006. Leider ist das Gesetz aber ungemein sperrig. So bleiben die Pflichten von Arbeitgebern und Mitarbeitervertretungen oft nebulös. Auch die Beschäftigten selbst tappen im Dunkeln: Was können sie tun, wenn sie im Arbeitsleben wegen ihrer Behinderung, ihres Alters, ihres Geschlechts oder ihrer Religion diskriminiert werden?

Dieses Seminar will den Nebel lichten. Die engagierte Dozentin vermittelt anhand von Beispielen aus der betrieblichen Praxis, was rechtlich überhaupt als Benachteiligung gilt, wie man auf eine Verdachtslage reagiert und mit wem man dann wie kommuniziert. Betroffene und Interessenvertretungen erfahren, wie sie gegebenenfalls Entschädigungen erstreiten und unerwünschtes Verhalten unterbinden können.

Die Referentin Dr. Babette Tondorf, Fachanwältin für Arbeitsrecht, hat sich auf Mandate mit Bezug zu den Themen Krankheit und Behinderung spezialisiert. Es liegt ihr besonders am Herzen, Vorschriften und zugehörige Rechtsprechung so zu veranschaulichen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sie auch selber anwenden können. Um dort hinzukommen, dürfen und sollen sie fragen, fragen und nochmals fragen. Die Antwort weiß nicht allein der Wind.

Themen:
• Diskriminierung, rechtlich gefasst
• Möglichkeiten der Reaktion auf eine Verdachtslage
• Form der Kommunikation, Ansprechpartner
• Rechtsmittel zur Aufklärung von Verdachtslagen
• Entschädigungen einklagen
• Verhinderung künftiger Benachteiligung


Die Veranstaltung ist mit 7 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0024
Dozent*in
Babette Tondorf

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
Auf Warteliste Auf Warteliste
Kursausfall Ausfall
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Interessensbekundung möglich Interessensbekundung möglich
Keine Anmeldung möglich Keine Anmeldung möglich